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Naumburg · Bühne & Shows

Bühne & Shows in Naumburg

Bühne & Shows in Naumburg bieten Orientierung für alle, die Kultur bewusst in ihre Freizeitplanung einbeziehen möchten. Die Kategorie verbindet Theater, Musicals, Kabarett, Live-Shows und Ausstellungen mit unterschiedlichen Interessen und Anlässen. Ob du einen ruhigen Abend, humorvolle Unterhaltung, Musik auf der Bühne oder neue Eindrücke aus Kunst und Performance suchst: Auf Eventings kannst du kulturelle Einträge für Naumburg thematisch vergleichen. So lässt sich die Suche nach Stimmung, Begleitung und gewünschtem Format ausrichten – für gemeinsame Zeit, einen Ausflug oder einen persönlichen Kulturmoment.

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Bühne & Show
Di,
18.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

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Bühne & Show
Mi,
19.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

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Bühne & Show
Do,
20.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
21.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Sa,
22.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

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So,
23.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

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Di,
25.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

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Mi,
26.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Do,
27.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
28.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

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Sa,
29.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

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So,
30.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Di,
01.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Mi,
02.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Do,
03.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

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Bühne & Show
Fr,
04.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

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Sa,
05.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

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Bühne & Show
So,
06.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

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Bühne & Show
Di,
08.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Mi,
09.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

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Bühne & Show
Do,
10.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

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Bühne & Show
Fr,
11.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

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Bühne & Show
Sa,
12.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
So,
13.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Bühne & Shows in Naumburg+

Was dich erwartet

Bühne & Shows in Naumburg sind eine gute Orientierung für alle, die kulturelle Erlebnisse in ihre Freizeitplanung aufnehmen möchten. Die Kategorie fasst unterschiedliche Ausdrucksformen zusammen: Theater kann Geschichten, Sprache und Schauspiel in den Mittelpunkt stellen. Musicals verbinden Musik, Bewegung und Szene. Kabarett arbeitet häufig mit Humor und gesellschaftlichen Beobachtungen, während Live-Shows Raum für Performance und Unterhaltung schaffen. Ausstellungen ergänzen diese Auswahl für Menschen, die Kunst und kulturelle Themen lieber im eigenen Tempo erkunden möchten.

Naumburg bietet mit seiner historischen Prägung und der Lage in der Saale-Unstrut-Region einen passenden Rahmen, Kultur mit einem Stadtbummel, einem Ausflug oder einem gemeinsamen Abend zu verbinden. Dennoch beginnt eine gute Auswahl nicht allein beim Ort, sondern bei der eigenen Erwartung. Möchtest du aufmerksam einer Handlung folgen, Musik und Inszenierung erleben, gemeinsam lachen oder visuelle Kunst entdecken? Wer diese Frage vor der Suche beantwortet, kann Einträge klarer einordnen und die Beschreibungen gezielter lesen.

Auch die Begleitung beeinflusst, welches Format passend wirkt. Für einen Abend zu zweit kann eine konzentrierte Aufführung ebenso interessant sein wie eine Musikshow. Mit Freundinnen und Freunden stehen vielleicht gemeinsames Lachen oder ein Gespräch nach dem Besuch im Vordergrund. Für Familien helfen Hinweise zu Inhalt, Sprache, Dauer und Altersgruppe dabei, kulturelle Ideen besser einzuschätzen. Solche Angaben sind wichtiger als pauschale Erwartungen, denn Bühne und Show können sehr unterschiedliche Stimmungen und Zugänge bieten.

Die Übersicht unterstützt dich dabei, kulturelle Einträge nach persönlichen Kriterien zu bewerten. Achte auf die beschriebene Sparte, die Art der Inszenierung und darauf, ob das Erlebnis eher ruhig, unterhaltsam, musikalisch oder visuell geprägt ist. Wenn du offen für Neues bist, kann auch ein bisher unbekanntes Format reizvoll sein. So wird die Suche nach Bühne & Shows in Naumburg zu einer Einladung, Kultur bewusst auszuwählen und die eigene Freizeit mit neuen Eindrücken zu gestalten.

Lokal

Lokale Orientierung

Naumburg liegt in der Saale-Unstrut-Region und verbindet eine historisch geprägte Innenstadt mit einem Umfeld, das sich gut für bewusste Ausflüge und kulturelle Entdeckungen eignet. Für die Suche nach Bühne & Shows ist dieser Stadtbezug hilfreich: Ein Theaterabend, Kabarett oder eine Ausstellung kann Teil eines Spaziergangs durch die Altstadt, eines Besuchs in der Region oder eines gemeinsamen Abends sein. Die Kategorie ordnet verschiedene Kulturformen, ohne sie auf eine einzige Sparte zu verengen. Dadurch können Menschen aus Naumburg und Gäste gezielt nach einem Format suchen, das zu ihren Interessen passt.

Saison

Saisonale Hinweise

Bühne & Shows passen zu jeder Jahreszeit, weil kulturelle Planung nicht vom Wetter abhängen muss. An kühleren Tagen kann ein Theaterabend oder eine Ausstellung eine angenehme Freizeitidee sein; in anderen Monaten lässt sich Kultur gut mit einem Rundgang durch Naumburg verbinden. Entscheidend bleibt, ob du eher Musik, Humor, Schauspiel oder Kunst erleben möchtest.

Weiterführend

Weiterführende Seiten

Erweitere deine Suche in Naumburg mit weiteren Kategorien auf Eventings. Neben Bühne & Shows können besonders Musik, Kunst, Familienaktivitäten und Freizeitideen interessant sein. Thematische Übersichten helfen dir, verschiedene Interessen zu vergleichen und eine Aktivität zu finden, die zu deinem Anlass und deiner Begleitung passt.

FAQ

Häufige Fragen zu Bühne & Shows in Naumburg

Welche Formate gehören zu Bühne & Shows in Naumburg?

Die Kategorie umfasst unter anderem Theater, Musicals, Kabarett, Live-Shows und Ausstellungen. Sie hilft dir, kulturelle Formate nach Interesse und gewünschter Stimmung einzuordnen.

Wie bewerte ich kulturelle Einträge für Naumburg?

Lies die Beschreibung mit Blick auf Sparte, Inhalt und Art des Erlebnisses. Hinweise zu Sprache, Dauer oder Altersgruppe können zusätzlich dabei helfen, ein Format für deine Begleitung passend einzuschätzen.

Passt Bühne & Shows in Naumburg auch zu einem Ausflug in die Saale-Unstrut-Region?

Die Kategorie kann eine kulturelle Ergänzung zu einem Stadtbesuch oder Ausflug in und um Naumburg sein. Ob ein Eintrag zu deinen Plänen passt, lässt sich anhand seiner thematischen Beschreibung und des gewünschten Erlebnisses prüfen.

Welche Kulturidee eignet sich für Familien in Naumburg?

Für Familien können Formate interessant sein, deren Inhalt und Ansprache zu den jeweiligen Altersgruppen passen. Prüfe bei einzelnen Einträgen die vorhandenen Hinweise, damit die Kulturidee zu den Interessen deiner Familie passt.

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