Eventings Hero-Bild für Veranstaltungen in Naumburg

Naumburg · Kinderveranstaltungen

Kinderveranstaltungen in Naumburg

Kinderveranstaltungen in Naumburg geben Familien eine hilfreiche Orientierung für gemeinsame Freizeitideen. Die Kategorie bündelt familienfreundliche Formate rund um Mitmachen, Ausflüge, Kreativität und altersgerechte Erlebnisse. Wer Zeit mit Kindern planen möchte, kann Angebote nach Interessen, Anlass und gewünschter Aktivität einordnen. So lässt sich die Suche gezielt auf Ideen ausrichten, die kleinen Entdeckerinnen und Entdeckern ebenso entsprechen wie gemeinsamen Unternehmungen mit Eltern, Großeltern oder anderen Begleitpersonen.

KinderveranstaltungenNaumburgAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Kinderveranstaltungen in Naumburg

Stöbere durch die aktuellen Termine und finde direkt das passende Event für deinen Abend.

Bühne & Show
Di,
18.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Mi,
19.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Do,
20.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
21.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Sa,
22.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
So,
23.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Di,
25.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Mi,
26.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Do,
27.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
28.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Sa,
29.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
So,
30.
Aug.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Di,
01.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Mi,
02.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Do,
03.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
04.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Sa,
05.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
So,
06.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Di,
08.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Mi,
09.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Do,
10.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
11.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Sa,
12.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
So,
13.
Sept.

Stadtmuseum Hohe Lilie (und Digitale Schnitzeljagd im Stadtmuseum)

Stadtmuseum "Hohe Lilie" Markt 18

10:00 Uhr·Bühne & Shows

STADTGESCHICHTE Das Haus zur "Hohen Lilie" ist eines der bemerkenswertesten Bürgerhäuser der Naumburger Altstadt. Der Straßenseitige Turm (eine sog. "Kemenate") wurde bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet, zwei Anbauten stammen wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, ein vierter Erweiterungsbau stammt aus der Barockzeit. Damit ist die "Hohe Lilie" eines der ältesten innerstädtischen Museumsgebäude Deutschlands. Das preisgekrönte Museum zeigt die Spuren der 750 Jahre dauernden Nutzung, ergänzt durch Kapitel der Stadtgeschichte, die Exemplarisch das Werden und Bestehen einer bürgerlichen Kommune als sinnliches und intellektuelles Erlebnis erfahrbar machen. DIGITALE SCHNITZELJAHD FÜR FAMILIEN UND KINDER Ab sofort bietet das Naumburger Stadtmuseum „Hohe Lilie“ am Markt ein digitales Vermittlungsprogramm für Familien und Kinder ab 10 Jahren an. Es handelt sich dabei um einen „Actionbound“ - einen interaktiven Guide in Form eines digitalen Spiels, bei dem die Kinder knifflige Fragen rund um die Geschichte von Naumburgs ältestem Bürgerhaus beantworten müssen. Dabei lernen sie einen der reichsten Kaufleute der Stadt Naumburg aus dem 16. Jahrhundert kennen, gehen auf Spurensuche in die Vergangenheit und klären einen Mord auf. Das Angebot und die Ausleihe der Geräte sind kostenfrei, es wird lediglich um ein Pfand gebeten. Die Verwendung eigener Tablets oder Smartphones ist möglich. Dazu wird die Actionbound-App benötigt. Die Schnitzeljagd kann jederzeit während der Öffnungszeiten des Museums gespielt werden. Der Zeitaufwand beträgt etwa eine Stunde. Gruppen und Schulklassen werden um vorherige Anmeldung gebeten. Stadtmuseum Naumburg Markt 18 06618 Naumburg a. S. Öffnungszeiten: Di.-So. 10-17 Uhr www.museumnaumburg.de Anmeldung für Gruppen unter: 03445/703503 post@museumnaumburg.de SONDERAUSTELLUNG Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg Wer heute durch die Stadt Naumburg geht, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Nicht nur der Naumburger Dom, auch die sanierte Altstadt lockt jedes Jahr Tausende von Touristen an. Malerische Gassen, farbenprächtige Bürgerhäuser der Renaissance und des Barock zeugen auch heute noch vom Reichtum der Stadt in früherer Zeit. Anfang der 1990er Jahre allerdings bot sich den Reisenden ein anderes Bild. Zahlreiche Gebäude, vor allem in den Seitenstraßen, befanden in einem desolaten Zustand. Ab dem 19. März lädt das Stadtmuseum dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. In der neuen Sonderausstellung „Von der Kunst, Bekanntes neu zu entdecken. Ein Spaziergang durch Naumburg“ zeigt das Stadtmuseum in der Hohen Lilie eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und kolorierten Zeichnungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die teilweise noch nie präsentiert wurden. Vertraute historische Gebäude in Naumburg stehen ebenso im Blickpunkt wie weniger bekannte Winkel der Stadt. Jedes Bild inspiriert dazu, Details näher zu betrachten und Veränderungen festzustellen und wirft zudem unterschiedlichste Fragen auf. Was hat es mit der Rathausuhr auf sich? Warum eigentlich „Schlösschen“? und War das Schützenhaus nur für Schützen? Das Stadtmuseum Naumburg lädt alle Einwohner*innen und Gäste der Stadt ein, auf diesem imaginären Spaziergang durch Naumburg unseren Fragen nachzugehen und sie mit auf den Weg zu nehmen, um Bekanntes neu zu entdecken. Wanderausstellung zum Kapp-Lüttwitz-Putsch kommt ins Stadtmuseum Hohe Lilie Eröffnung am 26.01.2024 um 17.00 Uhr Die Wanderausstellung „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ wird am 26. Januar um 17.00 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ eröffnet. Zur Begrüßung spricht Oberbürgermeister Armin Müller. Anschließend führen Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka durch die Ausstellung, die bis zum 25. August 2024 in Naumburg zu sehen sein wird. Am 13. März 1920 versuchten rechtsextreme Kreise, angeführt durch den General Walther Freiherr von Lüttwitz und den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp die Weimarer Republik durch einen Putsch zu stürzen und eine antidemokratische Regierung zu etablieren. Nach weniger als einer Woche war der Staatsstreich beendet. Über 3000 Menschen ließen dabei ihr Leben. Die 100. Jährung des Ereignisses war Anlass für den Historiker und Ausstellungskurator Dr. Christian Faludi, eine Ausstellung zu entwickeln, in der detailliert aufgezeigt wird, wie konkret sich die Ereignisse im Frühjahr 1920 in Mitteldeutschland entwickelten, wer sich den Putschisten entgegenstellte und wer sie unterstützte. Die Schau mit dem Titel „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ befasst sich ebenso mit der Rezeptionsgeschichte des Putschversuches in den nachfolgenden Jahrzehnten. Insbesondere die Erinnerungskultur der DDR wird thematisiert. Unter anderem wird das Werk „Die Geraer Arbeiter am 15. März“ des bekannten DDR-Malers Bernhard Heisig gezeigt, das 1960 entstand und 1984 vom Maler überabeitet wurde, da es nicht auf den gewünschten Zuspruch stieß. Für den hiesigen Standort wurden außerdem zusätzliche Texttafeln angefertigt, die beleuchten, was sich im März 1920 in Naumburg, Bad Kösen, Weißenfels und Osterfeld abspielte. Die Ausstellung kann von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro bzw. 3,00 Euro ermäßigt. Dr. Christian Faludi und Dr. Marc Bartuschka laden außerdem zu öffentlichen Führungen durch die Ausstellung ein. Jeweils um 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher am 14.03., am 13.04., am 13.06. und am 6.07.2024 mit den Ausstellungsmachern ins Gespräch kommen. Um eine Voranmeldung wird gebeten unter 03445-200648 oder post@museumnaumburg.de. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. „Gegenrevolution 1920. Der Kapp-Lüttwitz-Putsch in Mitteldeutschland“ ist ein Ausstellungsprojekt von Libellus – Wissenschaftlicher Dienst (LWD), gefördert von der Stadt Naumburg, JenaKultur, der Stadt Weimar, dem Weimarer Republik e.V. und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Gemälde „Die Geraer Arbeiter am 15. März 1920“ von Bernhard Heisig ist eine Leihgabe der Kunstsammlung Gera.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Kinderveranstaltungen in Naumburg+

Was dich erwartet

Kinderveranstaltungen in Naumburg richten sich an Familien, die gemeinsame Zeit bewusst gestalten möchten. Die Kategorie umfasst familienfreundliche Freizeitideen und Mitmachangebote, bei denen Kinder entdecken, ausprobieren oder kreativ werden können. Je nach Interesse können ruhige und lebhafte Unternehmungen gleichermaßen passen. Für die Planung hilft es, zunächst festzulegen, was im Mittelpunkt stehen soll: kreatives Gestalten, Bewegung, Wissenswertes, ein Ausflug oder einfach gemeinsame Zeit außerhalb des Alltags.

Bei der Auswahl spielt das Alter der Kinder eine wichtige Rolle. Jüngere Kinder profitieren häufig von überschaubaren Abläufen, verständlichen Mitmachimpulsen und genügend Raum für Pausen. Ältere Kinder interessieren sich oft für Angebote, bei denen sie selbst etwas gestalten, neue Themen kennenlernen oder gemeinsam aktiv sein können. Familien mit Kindern unterschiedlichen Alters können nach Formaten suchen, die verschiedene Interessen verbinden und einen entspannten gemeinsamen Rahmen ermöglichen.

Für die Freizeitplanung in Naumburg ist eine lokale Suche besonders hilfreich. Sie schafft einen klaren Einstieg, wenn Familien nicht nur nach allgemeinen Ideen, sondern nach passenden Anlässen mit Bezug zur Stadt suchen. Das erleichtert die Orientierung für Eltern, Großeltern und andere Begleitpersonen, die ein Erlebnis für Kinder vorbereiten möchten. Dabei lohnt es sich, Beschreibungen genau zu lesen und auf die angesprochene Altersgruppe, den Charakter der Aktivität sowie mögliche Hinweise zum Ablauf zu achten.

Auch die Art der gemeinsamen Zeit prägt die Entscheidung. Manche Familien wünschen sich eine Beschäftigung, bei der Kinder kreativ tätig werden. Andere bevorzugen Bewegung, spielerisches Lernen oder einen Anlass, bei dem sich etwas Neues entdecken lässt. Wieder andere suchen vor allem eine unkomplizierte Gelegenheit, gemeinsam etwas zu unternehmen. Kinderveranstaltungen können diese unterschiedlichen Bedürfnisse aufgreifen, ohne dass jede Freizeitidee gleich aussehen muss.

Eine gute Planung beginnt mit wenigen Fragen: Wie viel Zeit steht zur Verfügung? Welche Interessen bringen die Kinder mit? Soll das Erlebnis eher aktiv, kreativ oder ruhig sein? Welche Begleitpersonen nehmen teil? Wer diese Punkte berücksichtigt, kann Einträge leichter bewerten und eine Freizeitidee auswählen, die sich für die eigene Familie stimmig anfühlt. So wird die Suche nach Kinderveranstaltungen in Naumburg zu einer alltagstauglichen Hilfe für gemeinsame Erlebnisse.

Lokal

Lokale Orientierung

Naumburg ist der lokale Bezugspunkt für Familien, die gemeinsame Freizeit in der Stadt und im nahen Umfeld planen möchten. Kinderveranstaltungen können unterschiedliche Wünsche verbinden: Bewegung, spielerisches Lernen, kreatives Gestalten oder einen entspannten Familienausflug. Eine auf Naumburg ausgerichtete Kategorie erleichtert es, allgemeine Freizeitideen in einen konkreten örtlichen Zusammenhang zu bringen. Eltern und Begleitpersonen können Angebote anhand von Alter, Interessen, Zeitrahmen und dem gewünschten Ablauf eines gemeinsamen Tages vergleichen.

Saison

Saisonale Hinweise

Freie Tage, Ferienzeiten und Wochenenden können ein Anlass sein, gemeinsame Freizeit bewusst zu planen. Für Kinderveranstaltungen in Naumburg lohnt es sich, die Suche an den Interessen der Kinder und am verfügbaren Zeitrahmen auszurichten. Kreative, bewegte und entdeckende Formate eröffnen unterschiedliche Möglichkeiten, gemeinsame Zeit abwechslungsreich zu gestalten.

Weiterführend

Weiterführende Seiten

Ergänzend zu Kinderveranstaltungen in Naumburg können weitere Kategorien bei der Familienfreizeit helfen. Entdecke kulturelle Angebote, Freizeitideen, Ausflugsanlässe und Mitmachformate mit Bezug zu Naumburg. So lässt sich die Suche nach Interessen, Altersgruppe und gewünschter gemeinsamer Aktivität weiter eingrenzen.

FAQ

Häufige Fragen zu Kinderveranstaltungen in Naumburg

Wie finde ich passende Kinderveranstaltungen in Naumburg?

Orientiere dich zuerst am Alter und an den Interessen der Kinder. Beschreibungen zu Mitmachangeboten, kreativen Aktivitäten, Bewegung oder gemeinsamen Ausflugsideen helfen dabei, passende Einträge für Naumburg einzuordnen.

Welche Arten von Kinderveranstaltungen können Familien in Naumburg interessieren?

Familienfreundliche Formate können kreativ, aktiv, lehrreich oder ruhig gestaltet sein. Manche Kinder möchten etwas ausprobieren und gestalten, andere bevorzugen Bewegung oder das Entdecken neuer Themen.

Worauf sollten Eltern bei der Auswahl achten?

Wichtig sind vor allem die angesprochene Altersgruppe, die Interessen der Kinder und der gewünschte Zeitrahmen. Bei jüngeren Kindern können klar strukturierte Abläufe und Pausen hilfreich sein, während ältere Kinder oft eigenständige Mitmachmöglichkeiten schätzen.

Eignen sich Kinderveranstaltungen in Naumburg auch für Ausflüge mit Großeltern?

Gemeinsame Freizeitideen können sich gut für mehrere Generationen eignen, wenn Thema und Ablauf zur Gruppe passen. Hilfreich sind verständliche Informationen zur Aktivität sowie Formate, bei denen Kinder und Begleitpersonen gemeinsam teilnehmen können.

Eventings

Kinderveranstaltungen in Naumburg nicht verpassen

Mit Eventings findest du lokale Veranstaltungen schneller – merke dir Highlights und verpasse keine Termine in deiner Stadt.

App vormerken
Kinderveranstaltungen in Naumburg | Freizeitideen für Familien