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Osnabrück · Theater

Theater in Osnabrück

Theaterauffuehrungen, Buehnenprogramme, Schauspiel, Musical und kulturelle Abende. Osnabrück bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe.

TheaterOsnabrückAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Theater in Osnabrück

Die Eventkarten liefern die Grundlage fuer indexierbare Kategorie-, Zeitraum- und Longtail-Seiten.

Theater
Sa,
18.
Juli

Wochenmarkt Domhof

Wochenmarkt Domhof

04:00 Uhr·Theater

Inmitten der historischen Altstadt findet der Samstag-Markt statt. Er ist das Aushängeschild der Osnabrücker Wochenmärkte wegen seines reizvollen Ambiente. Nicht nur die großen Samstagseinkäufe werden hier getätigt. Besuchergruppen, Stadtbummler und reine „Sehleute“ genießen das Flair des bunten Markttreibens mit rund einhundert Markt- beschickern. Stadt und Land treffen sich zum Stelldichein. Verkehrsanbindungen mit der Eisenbahn: Altstadtbahnhof (Hasetor) mit Zügen der NordWestBahn. 5 Gehminuten durch die gegenüberliegende Hasestraße zum Domhof. Vom Hauptbahnhof fährt die Buslinie 81/82 (Pye) über Neumarkt zur Haltestelle Theater in direkter Nähe zum Wochenmarkt. Samstags von 08:00 – 14:00 Uhr Adresse: Domhof Osnabrück Parken: Parkhäuser Gerber- und Vitihof, Nikolaigarage, Parkplatz Haarmannsbrunnen und L+T-Parkhaus. Samstags Staugefahr beim Haarmannsbrunnen und L+T zwischen 10:00 und 13:00 Uhr! Ggfs. Stadthausgarage mit 10 Min. Fußweg

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Theater
Sa,
18.
Juli

Reise durch die Zeit

Museum am Schölerberg

05:00 Uhr·Theater

In unserer Dauerausstellung haben wir unsere Kräfte als naturkundliches Museum, Planetarium und Umweltbildungszentrum gebündelt. Entstanden ist eine Reise durch die Zeit: Die Ausstellung zeigt auf 1.800 Quadratmetern die Entwicklung des Lebens – von der Geburt unseres Planeten bis hin zu städtischen Zukunftsmodellen. Spannende Erkundungstour Gäste entdecken einen nachgebauten Urwald aus der Zeit des Karbon, in dem Augmented Reality ausgestorbene Tiere wieder zum Leben erweckt. Sie treffen auf Goldschakal und Wolf aus dem Osnabrücker Land, lernen über das Pilztelefon wie Bäume miteinander kommunizieren und gehen auf Erkundungstour durch eine Stadt der Zukunft. Mix aus Exponaten, Spielen und Technik Die Ausstellung bietet eine spannende Mischung aus einzigartigen Exponaten wie eine riesige versteinerte Siegelbaumwurzel, moderner Technik wie ein 180-Grad-Kino und interaktiven Stationen wie einen Flüsterboden. Themen der Gegenwart Evolution, Biodiversität und Klimawandel gehören zu den drängenden Themen unserer Zeit. Die Ausstellung greift diese Themen in fünf Bereichen – Astronomie, Wasser, Wald, Offenland und urbanes Leben – auf und zeigt diese Themen aus verschiedenen Perspektiven. Sie erklärt Zusammenhänge der Welt, welchen Einfluss der Mensch auf sie hat und wie wir sie schützen können.

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Theater
Sa,
18.
Juli

Mensch, Natur, Wirtschaft

MIK - Museum Industriekultur Osnabrück

06:00 Uhr·Theater

DAUERAUSSTELLUNG Aus dem besonderen Standort am Piesberg ergeben sich auch die Themen unserer Dauerausstellung. Das Spannungsfeld Mensch, Natur, Wirtschaft steht im Zentrum. Unsere interaktive Dauerausstellung erzählt davon, wie die natürlichen Gegebenheiten die Wirtschaft prägten und diese ihrerseits die Landschaft veränderte. Nicht nur historische Objekte, sondern auch zahlreiche Mitmach-Stationen und eine eigene Kinderspur vermitteln das Leben und Arbeiten der Menschen vor 150 Jahren auf spannende, lebendige Weise. Die mächtigen Dampfmaschinen lassen den Boden beben, wenn wir sie für Sie in Betrieb setzen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, mit dem gläsernen Fahrstuhl 30 Meter in die Tiefe zu fahren in den begehbaren Hasestollen!

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Theater
Sa,
18.
Juli

30 Jahre Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

06:00 Uhr·Theater

Am 6. September 1996 wurde im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum die erste Ausstellung mit dem Titel »Erich Maria Remarque. Der Weg zurück« gezeigt. Das im Souterrain befindliche Remarque-Archiv war noch gar nicht eingezogen und die Dauerausstellung »Unabhängigkeit – Toleranz – Humor« zu Leben und Werk des Autors noch im Aufbau. Im Juni 1998 wurde das Zentrum zum 100. Geburtstag des Autors offiziell eröffnet. Die Jubiläumsausstellung zeigt einen Teil der ersten Ausstellung »Der Weg zurück« und gibt einen Einblick in die Aktivitäten des Zentrums der letzten 30 Jahre. Über 120 Sonderausstellungen wurden gezeigt, mehrere Tagungen, Filmwochen und zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Mit seit 1989 erscheinenden Jahrbüchern sowie zahlreichen weiteren Publikationen wurden Forschungsergebnisse und Projekte der Öffentlichkeit präsentiert. Darüber hinaus wird die weltweite Vernetzung des Friedenszentrums vorgestellt, die Kooperationen und Veranstaltungen von Kanada über Südkorea bis nach Südamerika ermöglichte.

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Theater
Sa,
18.
Juli

Industriekultur andernorts: Zeche Nachtigall in Witten

MIK - Haseschachtgebäude

06:00 Uhr·Theater

Seit einigen Jahren zeigt die Fotografische Gesellschaft Osnabrück in loser Folge kleine Fotoausstellungen im Haseschachtgebäude des MIK. Dieser Reihe heißt "Industriekultur andernorts", da sich die Fotografinnen und Fotografen für die Ausstellungen auf Exkursionen in ganz Deutschland begeben und andere Orte der Industriekultur fotografieren. Die Bilder bieten einen Blick über den eigenen Tellerrand hinaus, zeigen Impressionen von Industriekulturlandschaften anderer Regionen und ermöglichen so interessante Vergleiche mit den Gegebenheiten vor der eigenen Haustür am Piesberg. Die Zeche Nachtigall gehört zum LWL-Museum für Industriekultur und liegt am Eingang des Muttentals in Witten. Hier nahm der Ruhrbergbau vor mehr als 300 Jahren seinen Anfang.

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Theater
Sa,
18.
Juli

Sammlung - Felix Nussbaum

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

07:00 Uhr·Theater

Wenn ich untergehe – lasst meine Bilder nicht sterben“: Wie kein anderer Künstler der ersten Jahrhunderthälfte hat der 1904 in Osnabrück geborene und 1944 in Auschwitz ermordete Maler Felix Nussbaum alle Erfahrungen der Jahrzehnte nach dem Ersten Weltkrieg in seinen Bildern festgehalten und als Teil seiner eigenen Situationen reflektiert, in die der Künstler als Jude durch die rassistische Ideologie des nationalsozialistischen Deutschland hineingestoßen wurde. Kein Betroffener hat den Holocaust der Juden in Europa künstlerisch dokumentiert wie Nussbaum. Für ihn wurde in seiner aussichtslosen Situation Malerei zur Widerstandshandlung, da sie ihm seine menschliche Würde erhielt und ihm lange Zeit die Kraft zum Überleben gab. Er war Protokollant dieser Zeit und wurde ihr Opfer. Einzigartiger Ausstellungsort Nussbaums Werke ist das 1998 vom amerikanischen Architekten Daniel Libeskind entworfene Museum. Das Konzept des Hauses schafft einen räumlichen Kontext, in dem die tragische Verknüpfung von Leben und Schaffen des in Osnabrück geborenen Künstlers zum alles bestimmenden Eindruck wird. Das Felix-Nussbaum-Haus hat es sich zur Aufgabe gemacht, das historisch und künstlerisch wertvolle Erbe Felix Nussbaums zu bewahren und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

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Sa,
18.
Juli

Raumordnung

Kunsthalle Osnabrück

07:00 Uhr·Theater

Die Kunsthalle Osnabrück zeigt vom 27. Juni 2026 bis 21. Februar 2027 Ausstellungen zum Jahresthema „Raumordnung“. Es geht um verschiedene Arten von Räumen: Gebaute Räume, die für einen bestimmten Zweck geplant und gestaltet wurden. Zum Beispiel Häuser, Parks, Straßen oder Plätze. Und soziale und politische Räume, also Räume, in denen wir zusammen leben und handeln. Das Jahresprogramm fragt danach: Wie werden Räume gebaut und genutzt? Aber es fragt auch: Wie beeinflussen Räume unser Zusammenleben? Wie ordnen sie unser Miteinander. Wie bewegen wir uns im privaten oder im öffentlichen Raum? Wie kann Kunst Räume schaffen? Wie kann sie unsere Denkmuster neu sortieren? Ordnung muss kein strenges System mit festen Regeln sein. „Raumordnung“ denkt Ordnung anders: Als ein bewegliches System inmitten der Stadt. Aleen Solari „Tribute to Bicce“ 27.06.2026-11.10.2026 Kirchenschiff Aleen Solari ist Künstlerin und Malerin. Mit ihren Bildern schafft sie Räume und Installationen. [Eine Installation ist ein Kunstwerk im Raum.] So können die Besucher:innen in ihre Farbwelten und malerischen Objekte eintauchen. Aleen Solari verbindet ihre Kunst mit Themen, die viele Menschen kennen. Aus dem Alltag und aus der Popkultur. Zum Beispiel Themen wie Mode, Sport oder Jugendsprache. Dabei sucht sie die Verbindung zu verschiedenen Gruppen wie Fußballfans oder Kneipengänger:innen. So will sie Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Lena Marie Emrich „I left the window open for you“ 27.06.2026-11.10.2026 Kreuzgang Lena Marie Emrich verbindet in ihrer Arbeit Form und Sprache. Sie bewegt sich zwischen Skulptur, Rauminstallation und performativer Geste. Das bedeutet: die Kunstwerke laden die Betrachter:innen dazu ein, in Bewegung zu kommen. So erleben sie das Kunstwerk mit allen Sinnen. In ihrer Einzelausstellung für die Kunsthalle Osnabrück wird der Korridor zum Ausgangspunkt einer kritischen Befragung: Ist der Korridor nur ein Flur oder ein Durchgang? Lena Marie Emrich lädt uns ein, ihn neu zu denken: als Zwischenraum, der uns wieder mit uns selbst und miteinander in Verbindung bringt. Julia Miorin „Träume von Räumen“ 27.06.2026-11.10.2026 Innenhof 2026 wird Julia Miorin den Innenhof der Kunsthalle Osnabrück neugestalten. Hier geht es der Künstlerin um eine Imagination von Raum. Also um die Vorstellung von Gebäuden, Plätzen oder Spielfeldern. Diese Räume werden angedeutet durch Skulpturen aus feinen Stahl-Linien. Die Besucher:innen können die Skulpturen bewegen, umräumen und neu zusammenstellen. So können sie ihre eigene Vorstellung von „Raumordnung“ einbringen.

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Sa,
18.
Juli

Osnabrücker Stadtspuren

MQ4 - Kulturgeschichtliches Museum

07:00 Uhr·Theater

Stadtgeschichte ist komplex und gleicht einem Kaleidoskop: Geht es auf den ersten Blick um das historische Geschehen an einem Ort, zeigen der zweite, dritte und jeder weitere Blick deutlich vielschichtigere und weitreichendere Bilder. Denn lokale Geschichte fand und findet nie isoliert statt. Sie ist immer eingebettet in übergreifende historische, politische, wirtschaftliche, kulturelle, soziale und ideengeschichtliche Entwicklungen. Mit der neu konzipierten Ausstellung zur Stadtgeschichte im Kulturgeschichtlichen Museum nimmt das Museumsquartier die Stadtgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. In sechs zentralen Bereichen entdecken Besucher:innen die Anfänge Osnabrücks ebenso wie die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Vor dem Hintergrund nationaler und globaler Entwicklungen wirft die Ausstellung Fragen auf – nach dem Eigenen, dem „Wesen“, das die Stadt in ihrer Historie und Gegenwart prägt. In der Ausstellung geht es darum, Perspektiven zu öffnen, statt „nur“ Antworten zu geben. Der Gedanke der Öffnung prägt die Ausstellungsräume und die Ausstellungsarchitektur: Die Exponate werden nicht nur präsentiert, sondern so in Szene gesetzt, dass Besucher:innen selbstständig Bezüge herstellen können. Gleich zu Beginn der Ausstellung erlaubt es ein Stadtmodell, durch Lichtprojektion einzelne Phasen der Stadtentwicklung zu erleben. Interaktive Elemente auf dem Ausstellungsrundgang machen Zusammenhänge mit Hilfe unterschiedlicher Medien erfahrbar. Der für die Friedensstadt Osnabrück prägende Westfälische Frieden erhält seine große Bühne als animierte “Graphic Novel”. In einer Kinderspur können kleine Besucher:innen ihre eigene Perspektive entwickeln. Und im Obergeschoss fordert das digitale Stadtlabor dazu heraus, an Spiel- und Werktischen mit digitaler Technik ein eigenes Stadtmodell zu gestalten – das „Osnabrück von morgen“. Die Ausstellung selbst fungiert zudem als Brücke in einen offenen Dialog mit der Stadtgesellschaft. Dazu gehört etwa die Audiospur „Osnasound“. Menschen aus Osnabrück senden Aufnahmen von Geräuschen, die für sie besonders typisch und charakteristisch sind, zum Beispiel aus ihrem Viertel oder ihrer Straße, von ihrer Arbeitsstätte, oder ihrem Zuhause. Diese Aufnahmen sind Teil der Präsentation zur Geschichte und Gegenwart der Stadt. Zum offenen Dialog gehört es auch, Bürger:innen in das Thema Stadtgeschichte partizipativ einzubinden. Vor diesem Hintergrund ist die Ausstellung “Un.eindeutig Zuhause – Diverse Stadtgeschichten in Osnabrück” entstanden. Sie bietet einen Perspektivwechsel – denn Stadtgeschichte sieht nicht für alle gleich aus. Darum macht die Ausstellung verborgene Geschichte sichtbar. Zusammengetragen wurde diese verborgene Geschichte von migrantischen Selbstorganisationen, Aktivist:innen, Studierenden, Ehrenamtlichen und Künstler:innen. An insgesamt acht in der Stadt aufgestellten Stelen erzählen sie in Briefen, Podcasts, Fotos und Videos von etwa von Schwarzen Menschen in Osnabrück, zivilem Engagement, Migrations- und Fluchtgeschichten aus der Türkei oder über den Wilden Streik bei Karmann im Jahr 1973. Mit der Verschränkung von Dauerausstellung und begleitenden Projekten ermöglichten wir Begegnungen und fördern das Verständnis für Differenzen und Gemeinsamkeiten. So leistet das Museumsquartier einen wichtigen Beitrag dazu, das friedliche Miteinander in Gegenwart und Zukunft zu sichern.

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Sa,
18.
Juli

Zukunft Bauen. - Wie wollen wir in Zukunft wohnen und leben?

MIK - Museum Industriekultur Osnabrück

08:00 Uhr·Theater

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Theater
Sa,
18.
Juli

Felix Nussbaum

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

10:00 Uhr·Theater

„Nicht gelehrter sollen die Besucher eine Ausstellung verlassen, sondern gewitzter“. Dieser Ausspruch Walter Benjamins dient unserer museumspädagogischen Arbeit als Leitmotiv. Denn Vermittlung ist eine der Kernaufgaben des Museums. Interaktive Angebote, dialogische Führungen und Werkstattangebote ermöglichen es, von dem im Museum Gesehenen zu lernen. Die Begegnung mit dem Original, mit kulturgeschichtlichen Objekten und herausragenden Kunstwerken macht das Angebot eines Museums so einzigartig.

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Theater
So,
19.
Juli

Reise durch die Zeit

Museum am Schölerberg

05:00 Uhr·Theater

In unserer Dauerausstellung haben wir unsere Kräfte als naturkundliches Museum, Planetarium und Umweltbildungszentrum gebündelt. Entstanden ist eine Reise durch die Zeit: Die Ausstellung zeigt auf 1.800 Quadratmetern die Entwicklung des Lebens – von der Geburt unseres Planeten bis hin zu städtischen Zukunftsmodellen. Spannende Erkundungstour Gäste entdecken einen nachgebauten Urwald aus der Zeit des Karbon, in dem Augmented Reality ausgestorbene Tiere wieder zum Leben erweckt. Sie treffen auf Goldschakal und Wolf aus dem Osnabrücker Land, lernen über das Pilztelefon wie Bäume miteinander kommunizieren und gehen auf Erkundungstour durch eine Stadt der Zukunft. Mix aus Exponaten, Spielen und Technik Die Ausstellung bietet eine spannende Mischung aus einzigartigen Exponaten wie eine riesige versteinerte Siegelbaumwurzel, moderner Technik wie ein 180-Grad-Kino und interaktiven Stationen wie einen Flüsterboden. Themen der Gegenwart Evolution, Biodiversität und Klimawandel gehören zu den drängenden Themen unserer Zeit. Die Ausstellung greift diese Themen in fünf Bereichen – Astronomie, Wasser, Wald, Offenland und urbanes Leben – auf und zeigt diese Themen aus verschiedenen Perspektiven. Sie erklärt Zusammenhänge der Welt, welchen Einfluss der Mensch auf sie hat und wie wir sie schützen können.

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Theater
So,
19.
Juli

Mensch, Natur, Wirtschaft

MIK - Museum Industriekultur Osnabrück

06:00 Uhr·Theater

DAUERAUSSTELLUNG Aus dem besonderen Standort am Piesberg ergeben sich auch die Themen unserer Dauerausstellung. Das Spannungsfeld Mensch, Natur, Wirtschaft steht im Zentrum. Unsere interaktive Dauerausstellung erzählt davon, wie die natürlichen Gegebenheiten die Wirtschaft prägten und diese ihrerseits die Landschaft veränderte. Nicht nur historische Objekte, sondern auch zahlreiche Mitmach-Stationen und eine eigene Kinderspur vermitteln das Leben und Arbeiten der Menschen vor 150 Jahren auf spannende, lebendige Weise. Die mächtigen Dampfmaschinen lassen den Boden beben, wenn wir sie für Sie in Betrieb setzen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, mit dem gläsernen Fahrstuhl 30 Meter in die Tiefe zu fahren in den begehbaren Hasestollen!

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So,
19.
Juli

30 Jahre Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

06:00 Uhr·Theater

Am 6. September 1996 wurde im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum die erste Ausstellung mit dem Titel »Erich Maria Remarque. Der Weg zurück« gezeigt. Das im Souterrain befindliche Remarque-Archiv war noch gar nicht eingezogen und die Dauerausstellung »Unabhängigkeit – Toleranz – Humor« zu Leben und Werk des Autors noch im Aufbau. Im Juni 1998 wurde das Zentrum zum 100. Geburtstag des Autors offiziell eröffnet. Die Jubiläumsausstellung zeigt einen Teil der ersten Ausstellung »Der Weg zurück« und gibt einen Einblick in die Aktivitäten des Zentrums der letzten 30 Jahre. Über 120 Sonderausstellungen wurden gezeigt, mehrere Tagungen, Filmwochen und zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Mit seit 1989 erscheinenden Jahrbüchern sowie zahlreichen weiteren Publikationen wurden Forschungsergebnisse und Projekte der Öffentlichkeit präsentiert. Darüber hinaus wird die weltweite Vernetzung des Friedenszentrums vorgestellt, die Kooperationen und Veranstaltungen von Kanada über Südkorea bis nach Südamerika ermöglichte.

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So,
19.
Juli

Industriekultur andernorts: Zeche Nachtigall in Witten

MIK - Haseschachtgebäude

06:00 Uhr·Theater

Seit einigen Jahren zeigt die Fotografische Gesellschaft Osnabrück in loser Folge kleine Fotoausstellungen im Haseschachtgebäude des MIK. Dieser Reihe heißt "Industriekultur andernorts", da sich die Fotografinnen und Fotografen für die Ausstellungen auf Exkursionen in ganz Deutschland begeben und andere Orte der Industriekultur fotografieren. Die Bilder bieten einen Blick über den eigenen Tellerrand hinaus, zeigen Impressionen von Industriekulturlandschaften anderer Regionen und ermöglichen so interessante Vergleiche mit den Gegebenheiten vor der eigenen Haustür am Piesberg. Die Zeche Nachtigall gehört zum LWL-Museum für Industriekultur und liegt am Eingang des Muttentals in Witten. Hier nahm der Ruhrbergbau vor mehr als 300 Jahren seinen Anfang.

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So,
19.
Juli

Sammlung - Felix Nussbaum

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

07:00 Uhr·Theater

Wenn ich untergehe – lasst meine Bilder nicht sterben“: Wie kein anderer Künstler der ersten Jahrhunderthälfte hat der 1904 in Osnabrück geborene und 1944 in Auschwitz ermordete Maler Felix Nussbaum alle Erfahrungen der Jahrzehnte nach dem Ersten Weltkrieg in seinen Bildern festgehalten und als Teil seiner eigenen Situationen reflektiert, in die der Künstler als Jude durch die rassistische Ideologie des nationalsozialistischen Deutschland hineingestoßen wurde. Kein Betroffener hat den Holocaust der Juden in Europa künstlerisch dokumentiert wie Nussbaum. Für ihn wurde in seiner aussichtslosen Situation Malerei zur Widerstandshandlung, da sie ihm seine menschliche Würde erhielt und ihm lange Zeit die Kraft zum Überleben gab. Er war Protokollant dieser Zeit und wurde ihr Opfer. Einzigartiger Ausstellungsort Nussbaums Werke ist das 1998 vom amerikanischen Architekten Daniel Libeskind entworfene Museum. Das Konzept des Hauses schafft einen räumlichen Kontext, in dem die tragische Verknüpfung von Leben und Schaffen des in Osnabrück geborenen Künstlers zum alles bestimmenden Eindruck wird. Das Felix-Nussbaum-Haus hat es sich zur Aufgabe gemacht, das historisch und künstlerisch wertvolle Erbe Felix Nussbaums zu bewahren und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

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So,
19.
Juli

Raumordnung

Kunsthalle Osnabrück

07:00 Uhr·Theater

Die Kunsthalle Osnabrück zeigt vom 27. Juni 2026 bis 21. Februar 2027 Ausstellungen zum Jahresthema „Raumordnung“. Es geht um verschiedene Arten von Räumen: Gebaute Räume, die für einen bestimmten Zweck geplant und gestaltet wurden. Zum Beispiel Häuser, Parks, Straßen oder Plätze. Und soziale und politische Räume, also Räume, in denen wir zusammen leben und handeln. Das Jahresprogramm fragt danach: Wie werden Räume gebaut und genutzt? Aber es fragt auch: Wie beeinflussen Räume unser Zusammenleben? Wie ordnen sie unser Miteinander. Wie bewegen wir uns im privaten oder im öffentlichen Raum? Wie kann Kunst Räume schaffen? Wie kann sie unsere Denkmuster neu sortieren? Ordnung muss kein strenges System mit festen Regeln sein. „Raumordnung“ denkt Ordnung anders: Als ein bewegliches System inmitten der Stadt. Aleen Solari „Tribute to Bicce“ 27.06.2026-11.10.2026 Kirchenschiff Aleen Solari ist Künstlerin und Malerin. Mit ihren Bildern schafft sie Räume und Installationen. [Eine Installation ist ein Kunstwerk im Raum.] So können die Besucher:innen in ihre Farbwelten und malerischen Objekte eintauchen. Aleen Solari verbindet ihre Kunst mit Themen, die viele Menschen kennen. Aus dem Alltag und aus der Popkultur. Zum Beispiel Themen wie Mode, Sport oder Jugendsprache. Dabei sucht sie die Verbindung zu verschiedenen Gruppen wie Fußballfans oder Kneipengänger:innen. So will sie Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Lena Marie Emrich „I left the window open for you“ 27.06.2026-11.10.2026 Kreuzgang Lena Marie Emrich verbindet in ihrer Arbeit Form und Sprache. Sie bewegt sich zwischen Skulptur, Rauminstallation und performativer Geste. Das bedeutet: die Kunstwerke laden die Betrachter:innen dazu ein, in Bewegung zu kommen. So erleben sie das Kunstwerk mit allen Sinnen. In ihrer Einzelausstellung für die Kunsthalle Osnabrück wird der Korridor zum Ausgangspunkt einer kritischen Befragung: Ist der Korridor nur ein Flur oder ein Durchgang? Lena Marie Emrich lädt uns ein, ihn neu zu denken: als Zwischenraum, der uns wieder mit uns selbst und miteinander in Verbindung bringt. Julia Miorin „Träume von Räumen“ 27.06.2026-11.10.2026 Innenhof 2026 wird Julia Miorin den Innenhof der Kunsthalle Osnabrück neugestalten. Hier geht es der Künstlerin um eine Imagination von Raum. Also um die Vorstellung von Gebäuden, Plätzen oder Spielfeldern. Diese Räume werden angedeutet durch Skulpturen aus feinen Stahl-Linien. Die Besucher:innen können die Skulpturen bewegen, umräumen und neu zusammenstellen. So können sie ihre eigene Vorstellung von „Raumordnung“ einbringen.

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Theater
So,
19.
Juli

Mit der Feldbahn durch den Kultur- und Landschaftspark Piesberg

Feldbahnbahnhof am Piesberg

07:00 Uhr·Theater

Eine Fahrt mit der historischen Feldbahn durch den Kultur- und Landschaftspark Piesberg ist für alle kleinen und großen Feldbahnfreunde ein ganz besonderes Erlebnis! Zwischen April und Oktober nehmen die kleinen Züge auf schmaler Spur des Vereins Feldbahn Piesberg Osnabrück e. V. an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat von 11.00 bis 18.00 Uhr Fahrt auf. Ausgehend vom Feldbahn-Bahnhof „Haseschacht“ wird die 1,4 km lange Nordstrecke in Richtung Stüveschacht und die 1 km Südstrecke in Richtung Erdzeitaltertreppe angefahren. Am Bahnhof Stüveschacht können die Gäste aussteigen und kostenfrei die begehbare Ruine des Wasserhaltungsgebäudes der Stüveschachtanlage aus den Zeiten der Kohlezeche Piesberg besichtigen. Ausgehend vom Bahnhof „Südstieg“ lässt sich der Piesberg über die spektakuläre Erdzeitaltertreppe besteigen. Oben angekommen werden sie mit einer atemberaubenden Aussicht über Osnabrück und einem beeindruckenden Einblick in den Piesberger Steinbruch belohnt. Eine Feldbahnfahrt lässt sich gut mit einer Wanderung über den Piesberg, einem Besuch der vielfältigen Ausstellungen im MIK Museum Industriekultur oder einem leckeren Stück Kuchen im KulturCafé des Piesberger Gesellschaftshauses verbinden. Auch ein Blick auf den historischen Zechenbahnhof ist sehr zu empfehlen! Erleben Sie ein Stück Osnabrücker Geschichte hautnah! Bevor die Feldbahnen am Piesberg in den 1960er Jahre komplett von LKW abgelöst wurden, transportierten sie den im angrenzenden Steinbruch gewonnen Karbonquarzit zu den Brecheranlagen. Bereits in der bis 1889 betriebenen Kohlezeche Piesberg wurde die hochwertige Anthrazitkohle in von Pferden gezogenen Loren über Feldbahnschienen zum Zechenbahnhof transportiert. Heute ziehen restaurierte Loks verschiedene Personenwagen und lassen für die Besucherinnen und Besucher ein Stück Osnabrücker Geschichte erlebbar werden! Preise: Teilstre>info@feldspur.de Webadresse: www.feldspur.de Veranstaltungsort: Bahnhof Feldbahn Haseschacht Fürstenauer Weg 180 49080 Osnabrück Parken: Am Wochenende steht Besucherinnen und Besuchern, die mit dem PKW anreisen, der Parkplatz am Fürstenauer Weg neben dem Abfallwirtschaftszentrum Piesberg zur Verfügung. Der Feldbahnbahnhof Haseschacht ist von dort fußläufig in 500m zu erreichen.

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So,
19.
Juli

Osnabrücker Stadtspuren

MQ4 - Kulturgeschichtliches Museum

07:00 Uhr·Theater

Stadtgeschichte ist komplex und gleicht einem Kaleidoskop: Geht es auf den ersten Blick um das historische Geschehen an einem Ort, zeigen der zweite, dritte und jeder weitere Blick deutlich vielschichtigere und weitreichendere Bilder. Denn lokale Geschichte fand und findet nie isoliert statt. Sie ist immer eingebettet in übergreifende historische, politische, wirtschaftliche, kulturelle, soziale und ideengeschichtliche Entwicklungen. Mit der neu konzipierten Ausstellung zur Stadtgeschichte im Kulturgeschichtlichen Museum nimmt das Museumsquartier die Stadtgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. In sechs zentralen Bereichen entdecken Besucher:innen die Anfänge Osnabrücks ebenso wie die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Vor dem Hintergrund nationaler und globaler Entwicklungen wirft die Ausstellung Fragen auf – nach dem Eigenen, dem „Wesen“, das die Stadt in ihrer Historie und Gegenwart prägt. In der Ausstellung geht es darum, Perspektiven zu öffnen, statt „nur“ Antworten zu geben. Der Gedanke der Öffnung prägt die Ausstellungsräume und die Ausstellungsarchitektur: Die Exponate werden nicht nur präsentiert, sondern so in Szene gesetzt, dass Besucher:innen selbstständig Bezüge herstellen können. Gleich zu Beginn der Ausstellung erlaubt es ein Stadtmodell, durch Lichtprojektion einzelne Phasen der Stadtentwicklung zu erleben. Interaktive Elemente auf dem Ausstellungsrundgang machen Zusammenhänge mit Hilfe unterschiedlicher Medien erfahrbar. Der für die Friedensstadt Osnabrück prägende Westfälische Frieden erhält seine große Bühne als animierte “Graphic Novel”. In einer Kinderspur können kleine Besucher:innen ihre eigene Perspektive entwickeln. Und im Obergeschoss fordert das digitale Stadtlabor dazu heraus, an Spiel- und Werktischen mit digitaler Technik ein eigenes Stadtmodell zu gestalten – das „Osnabrück von morgen“. Die Ausstellung selbst fungiert zudem als Brücke in einen offenen Dialog mit der Stadtgesellschaft. Dazu gehört etwa die Audiospur „Osnasound“. Menschen aus Osnabrück senden Aufnahmen von Geräuschen, die für sie besonders typisch und charakteristisch sind, zum Beispiel aus ihrem Viertel oder ihrer Straße, von ihrer Arbeitsstätte, oder ihrem Zuhause. Diese Aufnahmen sind Teil der Präsentation zur Geschichte und Gegenwart der Stadt. Zum offenen Dialog gehört es auch, Bürger:innen in das Thema Stadtgeschichte partizipativ einzubinden. Vor diesem Hintergrund ist die Ausstellung “Un.eindeutig Zuhause – Diverse Stadtgeschichten in Osnabrück” entstanden. Sie bietet einen Perspektivwechsel – denn Stadtgeschichte sieht nicht für alle gleich aus. Darum macht die Ausstellung verborgene Geschichte sichtbar. Zusammengetragen wurde diese verborgene Geschichte von migrantischen Selbstorganisationen, Aktivist:innen, Studierenden, Ehrenamtlichen und Künstler:innen. An insgesamt acht in der Stadt aufgestellten Stelen erzählen sie in Briefen, Podcasts, Fotos und Videos von etwa von Schwarzen Menschen in Osnabrück, zivilem Engagement, Migrations- und Fluchtgeschichten aus der Türkei oder über den Wilden Streik bei Karmann im Jahr 1973. Mit der Verschränkung von Dauerausstellung und begleitenden Projekten ermöglichten wir Begegnungen und fördern das Verständnis für Differenzen und Gemeinsamkeiten. So leistet das Museumsquartier einen wichtigen Beitrag dazu, das friedliche Miteinander in Gegenwart und Zukunft zu sichern.

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Theater
So,
19.
Juli

MQ4 - Sonderausstellung

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

07:00 Uhr·Theater

Sonntags um 11 Uhr Führungen durch die aktuellen Sonderausstellungen oder zur Ausstellung „Stadtspuren“ zur Geschichte der Friedensstadt Osnabrück

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So,
19.
Juli

Zukunft Bauen. - Wie wollen wir in Zukunft wohnen und leben?

MIK - Museum Industriekultur Osnabrück

08:00 Uhr·Theater

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Theater
So,
19.
Juli

Felix Nussbaum

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

10:00 Uhr·Theater

„Nicht gelehrter sollen die Besucher eine Ausstellung verlassen, sondern gewitzter“. Dieser Ausspruch Walter Benjamins dient unserer museumspädagogischen Arbeit als Leitmotiv. Denn Vermittlung ist eine der Kernaufgaben des Museums. Interaktive Angebote, dialogische Führungen und Werkstattangebote ermöglichen es, von dem im Museum Gesehenen zu lernen. Die Begegnung mit dem Original, mit kulturgeschichtlichen Objekten und herausragenden Kunstwerken macht das Angebot eines Museums so einzigartig.

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Theater
Mo,
20.
Juli

Sneak Preview

Hall of Fame

16:00 Uhr·Theater

Erleben Sie in unserer „Sneak-Preview“ jeden Montag ausgewählte Überraschungsfilme zum Teil lange vor dem offiziellen Bundesstart! Was gezeigt wird bleibt bis zum Filmbeginn geheim! Sie als Gast wissen weder wie der gezeigte Film heißt, noch zu welchem Genre er gehört oder wer mitspielt. Die Auflösung bekommen Sie erst, wenn der Film beginnt und genau das macht den Reiz dieser außergewöhnlichen Filmvorstellung aus! Es könnte der kommende Blockbuster werden, auf den Sie sich schon lange freuen oder ein eher unbekanntes Schmuckstück, das Sie begeistert und eventuell gar nicht im Kino gesehen hätten. Eines können wir Ihnen aber garantieren: In unserer „Sneak-Preview“ werden wir Ihnen Filme mehrere Tage, zum Teil sogar mehrere Wochen vor dem offiziellen Kinostart zeigen… Zum special-price obendrein!

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Theater
Di,
21.
Juli

Reise durch die Zeit

Museum am Schölerberg

05:00 Uhr·Theater

In unserer Dauerausstellung haben wir unsere Kräfte als naturkundliches Museum, Planetarium und Umweltbildungszentrum gebündelt. Entstanden ist eine Reise durch die Zeit: Die Ausstellung zeigt auf 1.800 Quadratmetern die Entwicklung des Lebens – von der Geburt unseres Planeten bis hin zu städtischen Zukunftsmodellen. Spannende Erkundungstour Gäste entdecken einen nachgebauten Urwald aus der Zeit des Karbon, in dem Augmented Reality ausgestorbene Tiere wieder zum Leben erweckt. Sie treffen auf Goldschakal und Wolf aus dem Osnabrücker Land, lernen über das Pilztelefon wie Bäume miteinander kommunizieren und gehen auf Erkundungstour durch eine Stadt der Zukunft. Mix aus Exponaten, Spielen und Technik Die Ausstellung bietet eine spannende Mischung aus einzigartigen Exponaten wie eine riesige versteinerte Siegelbaumwurzel, moderner Technik wie ein 180-Grad-Kino und interaktiven Stationen wie einen Flüsterboden. Themen der Gegenwart Evolution, Biodiversität und Klimawandel gehören zu den drängenden Themen unserer Zeit. Die Ausstellung greift diese Themen in fünf Bereichen – Astronomie, Wasser, Wald, Offenland und urbanes Leben – auf und zeigt diese Themen aus verschiedenen Perspektiven. Sie erklärt Zusammenhänge der Welt, welchen Einfluss der Mensch auf sie hat und wie wir sie schützen können.

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Di,
21.
Juli

30 Jahre Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

06:00 Uhr·Theater

Am 6. September 1996 wurde im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum die erste Ausstellung mit dem Titel »Erich Maria Remarque. Der Weg zurück« gezeigt. Das im Souterrain befindliche Remarque-Archiv war noch gar nicht eingezogen und die Dauerausstellung »Unabhängigkeit – Toleranz – Humor« zu Leben und Werk des Autors noch im Aufbau. Im Juni 1998 wurde das Zentrum zum 100. Geburtstag des Autors offiziell eröffnet. Die Jubiläumsausstellung zeigt einen Teil der ersten Ausstellung »Der Weg zurück« und gibt einen Einblick in die Aktivitäten des Zentrums der letzten 30 Jahre. Über 120 Sonderausstellungen wurden gezeigt, mehrere Tagungen, Filmwochen und zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Mit seit 1989 erscheinenden Jahrbüchern sowie zahlreichen weiteren Publikationen wurden Forschungsergebnisse und Projekte der Öffentlichkeit präsentiert. Darüber hinaus wird die weltweite Vernetzung des Friedenszentrums vorgestellt, die Kooperationen und Veranstaltungen von Kanada über Südkorea bis nach Südamerika ermöglichte.

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung fuer Theater in Osnabrück+

Theater in Osnabrück planen

Theaterauffuehrungen, Buehnenprogramme, Schauspiel, Musical und kulturelle Abende. Fuer Osnabrück buendelt Eventings 49 aktuelle Termine, passende Orte und redaktionelle Orientierung in einer Seite. So kannst du schneller einschaetzen, welche Veranstaltungen zu deinem Zeitraum, deiner Gruppe und deinem Anlass passen.

Die Auswahl verbindet konkrete Eventdaten mit lokalem Kontext: Termine, Veranstaltungsorte, Entfernungen, Preisangaben und passende Kategorien werden zusammengefuehrt, damit die Suche nicht bei einer einzelnen Eventkarte endet.

Lokal

Lokaler Kontext für Osnabrück

Osnabrück bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe. Gerade bei theater lohnt sich der Blick auf Lage, Anreise und Umfeld: Innenstadt, Rhein-Mosel-Nähe, größere Hallen und kleinere Kulturorte können je nach Abend sehr unterschiedliche Erlebnisse bieten.

Saison

Saison, Nachfrage und Timing

Viele theater werden kurzfristig gesucht, andere Termine sind früh ausverkauft oder stark vom Wochenende abhängig. Die Seite ist deshalb als Einstieg für wiederkehrende Suchen gedacht: heute, am Wochenende, in der Saison oder für einen konkreten Abend in Osnabrück.

Weiterfuehrend

Weitere passende Einstiege

Wenn ein Termin nicht passt, helfen verwandte Eventbereiche weiter. Comedy, Kultur, Festivals, Theater oder Familienveranstaltungen können je nach Anlass die bessere Alternative sein und bleiben innerhalb der lokalen Suche für Osnabrück erreichbar.

FAQ

Häufige Fragen zu Theater in Osnabrück

Wo finde ich theater in Osnabrück?

Auf dieser Seite buendelt Eventings aktuelle theater in Osnabrück mit Termin, Ort, Kategorie und weiterfuehrenden Eventdetails.

Wie aktuell sind die theater in Osnabrück?

Die Seite ist für laufend aktualisierte Eventdaten vorbereitet. Termine können aus angebundenen Quellen übernommen und redaktionell erweitert werden.

Gibt es passende Alternativen zu theater in Osnabrück?

Ja. Ueber die internen Links findest du weitere Eventbereiche in Osnabrück, etwa Comedy, Konzerte, Kultur, Familienveranstaltungen oder Festivals.

Eventings

Theater in Osnabrück nicht verpassen

Eventings verbindet lokale Suche, Eventdaten und App-nahe Funktionen, damit aus SEO-Seiten ein nutzbares Entdeckungsprodukt wird.

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