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Lindauer Marionettenoper
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Termine von Lindauer Marionettenoper
Rusalka – Die kleine Seejungfrau – Lindauer Marionettenoper
Marionettenoper Lindau
**Inszenierung** Auf der Suche nach geeigneten Stoffen für die Marionettenoper, stolperten wir bereits in den Anfangsjahren unseres Theaters über „Rusalka“. Wegen der märchenhaften Erzählung und der fantastischen Wesen die darin vorkommen, ist die Oper geradezu ideal um mit Figuren erzählt zu werden. Viele Jahre mussten aber vergehen, ehe wir uns dazu entschieden Antonín Dvořáks Meisterwerk ins Repertoire aufzunehmen. Vor allem die Zusammenarbeit mit dem Puppenbauer Martin Gobsch hat uns bestärkt, die optischen und technischen Schwierigkeiten meistern zu können. Unter Gobschs Händen entstanden die herrlichsten Charaktere der Unter- und Überwasserwelt. Die Bühnenmaschinerie wurde eigens für diese Inszenierung verändert, und um etliche „Spielereien“ erweitert. **Bühnengeschichte** „Rusalka“ ist die erfolgreichste Oper von Antonín Dvořák. Sie entstand im Jahr 1900 nach einem Libretto von Jaroslav Kvapil und wurde am 31. März 1901 am Prager Nationaltheater uraufgeführt. Das Libretto geht auf slawische Volksmythen über die Rusalky (Wassergeister, Nixen) zurück und ähnelt der deutschen Erzählung „Undine“, Hans Christian Andersens Märchen „Die kleine Meerjungfrau“ sowie der altfranzösischen Melusinensage. Spätestens aber seit Disneys „Arielle“, ist die Geschichte der Nixe die ein Mensch werden will, überall bekannt. Im Gegensatz zu dem Trickfilmklassiker; gibt es in der Oper „Rusalka“ jedoch kein Happy End. **Antonín Dvořák** Lyrische Oper in drei Akten **Libretto:** Jaroslav Kvapil **Dauer:** 130 Minuten inkl. Pause ***für Rusalka ist ein Alter von mindestens 14Jahren empfohlen*** **Produktionsteam** **Puppenbau:** Martin Gobsch/Bernhard Leismüller **Figurenentwürfe/Puppenköpfe:** Martin Gobsch **Kostümschneiderei:** Bernhard Leismüller **Bühnenbild,** **Dramaturgie, Regie**: Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: [Lindauer Marionettenoper](https://www.marionettenoper.de/spielplan/spielplan-2026/?month=3)

Rusalka – Die kleine Seejungfrau – Lindauer Marionettenoper
Rusalka – Die kleine Seejungfrau – Lindauer Marionettenoper
Inszenierung Auf der Suche nach geeigneten Stoffen für die Marionettenoper, stolperten wir bereits in den Anfangsjahren unseres Theaters über „Rusalka“. Wegen der märchenhaften Erzählung und der fantastischen Wesen die darin vorkommen, ist die Oper geradezu ideal um mit Figuren erzählt zu werden. Viele Jahre mussten aber vergehen, ehe wir uns dazu entschieden Antonín Dvořáks Meisterwerk ins Repertoire aufzunehmen. Vor allem die Zusammenarbeit mit dem Puppenbauer Martin Gobsch hat uns bestärkt, die optischen und technischen Schwierigkeiten meistern zu können. Unter Gobschs Händen entstanden die herrlichsten Charaktere der Unter- und Überwasserwelt. Die Bühnenmaschinerie wurde eigens für diese Inszenierung verändert, und um etliche „Spielereien“ erweitert. Bühnengeschichte „Rusalka“ ist die erfolgreichste Oper von Antonín Dvořák. Sie entstand im Jahr 1900 nach einem Libretto von Jaroslav Kvapil und wurde am 31. März 1901 am Prager Nationaltheater uraufgeführt. Das Libretto geht auf slawische Volksmythen über die Rusalky (Wassergeister, Nixen) zurück und ähnelt der deutschen Erzählung „Undine“, Hans Christian Andersens Märchen „Die kleine Meerjungfrau“ sowie der altfranzösischen Melusinensage. Spätestens aber seit Disneys „Arielle“, ist die Geschichte der Nixe die ein Mensch werden will, überall bekannt. Im Gegensatz zu dem Trickfilmklassiker; gibt es in der Oper „Rusalka“ jedoch kein Happy End. Antonín Dvořák Lyrische Oper in drei Akten Libretto: Jaroslav Kvapil Dauer: 130 Minuten inkl. Pause ***für Rusalka ist ein Alter von mindestens 14Jahren empfohlen*** Produktionsteam Puppenbau: Martin Gobsch/Bernhard Leismüller Figurenentwürfe/Puppenköpfe: Martin Gobsch Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller Bühnenbild, Dramaturgie, Regie: Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper
Schwanensee – Lindauer Marionettenoper
Marionettenoper Lindau
# Choreografie Anknüpfend an die Choreografie von Petipa entwickelte das Ensemble der Marionettenoper unter der Leitung der Münchner Choreografin Jutta Mähr eine ganz eigene Interpretation des Ballettklassikers. Doch auch wenn eine Marionette scheinbar mühelos jede körperliche Herausforderung meistern kann, galt es, die Anstrengungen dennoch sichtbar zu machen. Die Illusion, dass sich die Muskulatur bis zur äußersten Schmerzgrenze anspannt, dass die Tänzer wirklich schwitzen, dass sie um ihr Gleichgewicht immer wieder ringen müssen, war das große Ziel dieser Produktion. **Bühnengeschichte** "Schwanensee" ist wohl das berühmteste Ballett überhaupt - alle klassischen Kompanien haben es in ihrem Repertoire. Piotr Iljitsch Tschaikovsky benötigte ein halbes Jahr (August 1875 bis April 1876), um sein erstes Ballett fertig zu stellen, das am 20. Februar 1877 im Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführt wurde. Die erste russische Gastspielaufführung im Westen erfolgte 1969 durch das Kirow-Ballett. Unter den neueren Interpretationen wurden neben der Choreographie des Startänzers Rudolf Nurejev vor allem jene von George Balanchine (New York 1951), Vladimir Bourmeister (Moskau 1956), John Cranko (Stuttgart 1963), John Neumeier (Hamburg 2002) und die rein männlich besetzte Neufassung "Matthew Bourne's Swan Lake" (London 1995) populär. **Piotr Iljitsch Tschaikowski** Ballett **Spieldauer:** 130 Minuten inkl. Pause ## Produktionsteam **Puppenbau:** Bernhard Leismüller / Bernhard Morgenstern **Puppenköpfe:** Sebastian Demmel **Kostümschneiderei:** Bernhard Leismüller / Amand Pérez **Bühnenbild:** Bettina Hummitzsch **Choreografie & Einstudierung:** Jutta Mähr Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: [Lindauer Marionettenoper](https://www.marionettenoper.de/spielplan/spielplan-2026/?month=3)

Schwanensee – Lindauer Marionettenoper
Schwanensee – Lindauer Marionettenoper
Choreografie Anknüpfend an die Choreografie von Petipa entwickelte das Ensemble der Marionettenoper unter der Leitung der Münchner Choreografin Jutta Mähr eine ganz eigene Interpretation des Ballettklassikers. Doch auch wenn eine Marionette scheinbar mühelos jede körperliche Herausforderung meistern kann, galt es, die Anstrengungen dennoch sichtbar zu machen. Die Illusion, dass sich die Muskulatur bis zur äußersten Schmerzgrenze anspannt, dass die Tänzer wirklich schwitzen, dass sie um ihr Gleichgewicht immer wieder ringen müssen, war das große Ziel dieser Produktion. Bühnengeschichte "Schwanensee" ist wohl das berühmteste Ballett überhaupt - alle klassischen Kompanien haben es in ihrem Repertoire. Piotr Iljitsch Tschaikovsky benötigte ein halbes Jahr (August 1875 bis April 1876), um sein erstes Ballett fertig zu stellen, das am 20. Februar 1877 im Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführt wurde. Die erste russische Gastspielaufführung im Westen erfolgte 1969 durch das Kirow-Ballett. Unter den neueren Interpretationen wurden neben der Choreographie des Startänzers Rudolf Nurejev vor allem jene von George Balanchine (New York 1951), Vladimir Bourmeister (Moskau 1956), John Cranko (Stuttgart 1963), John Neumeier (Hamburg 2002) und die rein männlich besetzte Neufassung "Matthew Bourne's Swan Lake" (London 1995) populär. Piotr Iljitsch Tschaikowski Ballett Spieldauer: 130 Minuten inkl. Pause Produktionsteam Puppenbau: Bernhard Leismüller / Bernhard Morgenstern Puppenköpfe: Sebastian Demmel Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller / Amand Pérez Bühnenbild: Bettina Hummitzsch Choreografie & Einstudierung: Jutta Mähr Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper
Im weissen Rössl – Lindauer Marionettenoper
Marionettenoper Lindau
**Inszenierung** Die Lindauer Marionettenoper benötigte drei Jahre Vorbereitungszeit für die Produktion. Allein die Herstellung der 50 Figuren dauerte eineinhalb Jahre. Eine große Herausforderung bestand darin den Charme der 30er Jahre, aber auch die alpenländische Gemütlichkeit auf der Bühne zu vereinen, und den Charakter einer Revue einzufangen. Die unterschiedlichen Stimmungen wurden durch viele Tanzeinlagen herausgearbeitet. So dürfen nicht nur die Kellner ihre Beine strecken, auch Gänse, Kühe und sogar Regenschirme haben ein Tänzchen bekommen. **Bühnengeschichte** Das Stück war eine von Regisseur Erik Charell produzierte Revueoperette, mit der der Intendant des Großen Schauspielhauses in Berlin seine Serie erfolgreicher Historischer Operetten fortsetzte. Der Chefdramaturg der UFA, Hans Müller, wurde beauftragt, den alten Schwank von Blumenthal und Kadelburg aus dem Jahr 1898 zu einer Operette umzuformen. Bereits 1931 brachte es das Stück in London auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen. In New York wurde 1936 "The White Horse Inn" 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt. Das Werk war im nationalsotialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten und wegen des despektierlichen Umgangs mit Folklore als **entartet** gebrandmarkt. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten. **Ralph Benatzky** Operette in 3 Akten **Libretto und Textbearbeitung:** Eric Charell, Robert Gilbert **Spieldauer:** 130 Minuten inklusive Pause **Produktionsteam** **Puppenbau:** Bernhard Leismüller **Puppenköpfe:** Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel **Kostüme:** Bernhard Leismüller / Amand Pérez / Fabienne Haspel **Bühnenbild:** Bettina Hummitzsch **Kulissenbau:** Ralf Böhringer **Produktionshilfe:** Patrick Vonmoos **Regie, Dramaturgie:** Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: [Lindauer Marionettenoper](https://www.marionettenoper.de/spielplan/spielplan-2026/?month=3)

Im weissen Rössl – Lindauer Marionettenoper
Im weissen Rössl – Lindauer Marionettenoper
Inszenierung Die Lindauer Marionettenoper benötigte drei Jahre Vorbereitungszeit für die Produktion. Allein die Herstellung der 50 Figuren dauerte eineinhalb Jahre. Eine große Herausforderung bestand darin den Charme der 30er Jahre, aber auch die alpenländische Gemütlichkeit auf der Bühne zu vereinen, und den Charakter einer Revue einzufangen. Die unterschiedlichen Stimmungen wurden durch viele Tanzeinlagen herausgearbeitet. So dürfen nicht nur die Kellner ihre Beine strecken, auch Gänse, Kühe und sogar Regenschirme haben ein Tänzchen bekommen. Bühnengeschichte Das Stück war eine von Regisseur Erik Charell produzierte Revueoperette, mit der der Intendant des Großen Schauspielhauses in Berlin seine Serie erfolgreicher Historischer Operetten fortsetzte. Der Chefdramaturg der UFA, Hans Müller, wurde beauftragt, den alten Schwank von Blumenthal und Kadelburg aus dem Jahr 1898 zu einer Operette umzuformen. Bereits 1931 brachte es das Stück in London auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen. In New York wurde 1936 "The White Horse Inn" 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt. Das Werk war im nationalsotialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten und wegen des despektierlichen Umgangs mit Folklore als "entartet" gebrandmarkt. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten. Ralph Benatzky Operette in 3 Akten Libretto und Textbearbeitung: Eric Charell, Robert Gilbert Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause Produktionsteam Puppenbau: Bernhard Leismüller Puppenköpfe: Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel Kostüme: Bernhard Leismüller / Amand Pérez / Fabienne Haspel Bühnenbild: Bettina Hummitzsch Kulissenbau: Ralf Böhringer Produktionshilfe: Patrick Vonmoos Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper
Führung Lindauer Marionettenoper
Marionettenoper Lindau
Erleben Sie die zauberhafte Welt der Lindauer Marionettenoper hautnah! In dieser rund einstündigen öffentlichen Führung erhalten Sie exklusive Einblicke in die traditionsreiche Puppenoper – ein Ort, an dem klassische Musik, filigranes Handwerk und große Bühnenkunst in Miniaturformat aufeinandertreffen. Sie erfahren Spannendes über die Entstehungsgeschichte des Hauses, den Bau der über 500 kunstvoll gearbeiteten Marionetten und die besondere Technik, mit der jede Figur zum Leben erweckt wird. Höhepunkt der Führung sind 3 kurze Live-Szenen aus einer berühmten Oper. Auch der Blick hinter die Kulissen begeistert: Sie besuchen die Requisite und den Technikraum und erfahren, wie Bühne, Licht und Musik harmonisch auf das Spiel der Puppen abgestimmt werden. Maximale Teilnehmerzahl: 20 Pax Buchbar bis : 10 Minuten vor der Veranstaltung

Führung Lindauer Marionettenoper
Führung Lindauer Marionettenoper
Erleben Sie die zauberhafte Welt der Lindauer Marionettenoper hautnah! In dieser rund einstündigen öffentlichen Führung erhalten Sie exklusive Einblicke in die traditionsreiche Puppenoper – ein Ort, an dem klassische Musik, filigranes Handwerk und große Bühnenkunst in Miniaturformat aufeinandertreffen. Sie erfahren Spannendes über die Entstehungsgeschichte des Hauses, den Bau der über 500 kunstvoll gearbeiteten Marionetten und die besondere Technik, mit der jede Figur zum Leben erweckt wird. Höhepunkt der Führung sind 3 kurze Live-Szenen aus einer berühmten Oper. Auch der Blick hinter die Kulissen begeistert: Sie besuchen die Requisite und den Technikraum und erfahren, wie Bühne, Licht und Musik harmonisch auf das Spiel der Puppen abgestimmt werden. Maximale Teilnehmerzahl: 20 Pax Buchbar bis : 10 Minuten vor der Veranstaltung
Die Zauberflöte – Lindauer Marionettenoper
Marionettenoper Lindau
Inszenierung Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden. Bühnengeschichte Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weimar. Wolfgang Amadeus Mozart Oper in zwei Akten /KV 620 Libretto: Emanuel Schikaneder Dauer: 140 Minuten inkl. Pause Produktionsteam Puppenbau: Bernhard Leismüller Puppenköpfe: Sebastian Demmel Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller Bühnenbild: Bettina Hummitzsch Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper

Die Zauberflöte – Lindauer Marionettenoper
Die Zauberflöte – Lindauer Marionettenoper
Inszenierung Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden. Bühnengeschichte Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weimar. Wolfgang Amadeus Mozart Oper in zwei Akten /KV 620 Libretto: Emanuel Schikaneder Dauer: 140 Minuten inkl. Pause Produktionsteam Puppenbau: Bernhard Leismüller Puppenköpfe: Sebastian Demmel Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller Bühnenbild: Bettina Hummitzsch Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper
Hänsel und Gretel – Lindauer Marionettenoper
Marionettenoper Lindau
## Inszenierung Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion. **Bühnengeschichte** Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf. **Engelbert Humperdinck** Märchenoper in drei Akten **Libretto:** Adelheid Wette **Spieldauer:** 130 Minuten inklusive Pause ## Produktionsteam **Puppenbau:** Bernhard Leismüller** Puppenköpfe:** Sebastian Demmel** Kostümschneiderei:** Bernhard Leismüller** Bühnenbild:** Bernhard Leismüller** Regie, Dramaturgie:** Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: [Lindauer Marionettenoper](https://www.marionettenoper.de/spielplan/spielplan-2026/?month=3)

Hänsel und Gretel – Lindauer Marionettenoper
Hänsel und Gretel – Lindauer Marionettenoper
Inszenierung Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion. Bühnengeschichte Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf. Engelbert Humperdinck Märchenoper in drei Akten Libretto: Adelheid Wette Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause Produktionsteam Puppenbau: Bernhard Leismüller Puppenköpfe: Sebastian Demmel Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller Bühnenbild: Bernhard Leismüller Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper
Die Fledermaus – Lindauer Marionettenoper
Marionettenoper Lindau
**Inszenierung** Wie bei allen Inszenierungen der Marionettenoper wurde auch bei der "Fledermaus" größter Wert auf die Umsetzung von Musik in choreographierte Bewegung gelegt. Man kann vielleicht sogar sagen, dass dieses Prinzip hier auf die Spitze getrieben wurde. Wann eine Figur sich setzt, wieder aufsteht, einen Schritt macht, wird durch die Musik bestimmt. Otto Schenk, der die Fledermaus auf der ganzen Welt inszeniert hat und wahrscheinlich einer der größten Kenner dieses musikalischen Geniestreiches ist, sagte: "Keine Note ist zufällig." Und dies gilt nicht nur für Strauss. Bei allen großen Opernkomponisten kann man diesen Zusammenhang entdecken. **Bühnengeschichte** Die "Fledermaus" entstand zwischen September 1873 und März 1874. Das Libretto schrieb Richard Genée nach einem Bühnenstück des überaus erfolgreichen Autorenduos Henri Meilhac und Ludovic Halévy, die zwei Jahre zuvor die Vorlage für "Carmen", die bis heute meistgespielte Oper der Welt, schufen. Genée lieferte übrigens nicht nur die Textvorlage. Er hat auch an der musikalischen Umsetzung großen Anteil. Nach neuesten Forschungsergebnissen stammt sogar der größte Teil des Notenmaterials aus seiner Feder. An den Tantiemen, welche "Die Fledermaus" einspielte, war er ungerechterweise nicht beteiligt. "Die Fledermaus" gilt als die Königin der Operette und eroberte sich nach der Wiener Uraufführung die Welt. Sie gehört zu den wenigen Operetten, die auch an den bedeutenden Opernhäusern wie der Metropolian Opera, der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper und auch am Royal Opera House Convent Garden in London regelmäßig gespielt werden. **Johann Strauss** Operette in drei Akten **Libretto:** Richard Genée **Übersetzung:** Kurt Honolka **Spieldauer:** 140 Minuten inklusive Pause **Produktionsteam** **Puppenköpfe:** Sebastian Demmel **Kostümschneiderei:** Bernhard Leismüller, Kathrin Keuthmann **Figuren, Bühnenbild, Regie:** Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: [Lindauer Marionettenoper](https://www.marionettenoper.de/spielplan/spielplan-2026/?month=3)

Die Fledermaus – Lindauer Marionettenoper
Die Fledermaus – Lindauer Marionettenoper
Inszenierung Wie bei allen Inszenierungen der Marionettenoper wurde auch bei der "Fledermaus" größter Wert auf die Umsetzung von Musik in choreographierte Bewegung gelegt. Man kann vielleicht sogar sagen, dass dieses Prinzip hier auf die Spitze getrieben wurde. Wann eine Figur sich setzt, wieder aufsteht, einen Schritt macht, wird durch die Musik bestimmt. Otto Schenk, der die Fledermaus auf der ganzen Welt inszeniert hat und wahrscheinlich einer der größten Kenner dieses musikalischen Geniestreiches ist, sagte: "Keine Note ist zufällig." Und dies gilt nicht nur für Strauss. Bei allen großen Opernkomponisten kann man diesen Zusammenhang entdecken. Bühnengeschichte Die "Fledermaus" entstand zwischen September 1873 und März 1874. Das Libretto schrieb Richard Genée nach einem Bühnenstück des überaus erfolgreichen Autorenduos Henri Meilhac und Ludovic Halévy, die zwei Jahre zuvor die Vorlage für "Carmen", die bis heute meistgespielte Oper der Welt, schufen. Genée lieferte übrigens nicht nur die Textvorlage. Er hat auch an der musikalischen Umsetzung großen Anteil. Nach neuesten Forschungsergebnissen stammt sogar der größte Teil des Notenmaterials aus seiner Feder. An den Tantiemen, welche "Die Fledermaus" einspielte, war er ungerechterweise nicht beteiligt. "Die Fledermaus" gilt als die Königin der Operette und eroberte sich nach der Wiener Uraufführung die Welt. Sie gehört zu den wenigen Operetten, die auch an den bedeutenden Opernhäusern wie der Metropolian Opera, der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper und auch am Royal Opera House Convent Garden in London regelmäßig gespielt werden. Johann Strauss Operette in drei Akten Libretto: Richard Genée Übersetzung: Kurt Honolka Spieldauer: 140 Minuten inklusive Pause Produktionsteam Puppenköpfe: Sebastian Demmel Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller, Kathrin Keuthmann Figuren, Bühnenbild, Regie: Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper
Die Fledermaus – Lindauer Marionettenoper
Marionettenoper Lindau
**Inszenierung** Wie bei allen Inszenierungen der Marionettenoper wurde auch bei der "Fledermaus" größter Wert auf die Umsetzung von Musik in choreographierte Bewegung gelegt. Man kann vielleicht sogar sagen, dass dieses Prinzip hier auf die Spitze getrieben wurde. Wann eine Figur sich setzt, wieder aufsteht, einen Schritt macht, wird durch die Musik bestimmt. Otto Schenk, der die Fledermaus auf der ganzen Welt inszeniert hat und wahrscheinlich einer der größten Kenner dieses musikalischen Geniestreiches ist, sagte: "Keine Note ist zufällig." Und dies gilt nicht nur für Strauss. Bei allen großen Opernkomponisten kann man diesen Zusammenhang entdecken. **Bühnengeschichte** Die "Fledermaus" entstand zwischen September 1873 und März 1874. Das Libretto schrieb Richard Genée nach einem Bühnenstück des überaus erfolgreichen Autorenduos Henri Meilhac und Ludovic Halévy, die zwei Jahre zuvor die Vorlage für "Carmen", die bis heute meistgespielte Oper der Welt, schufen. Genée lieferte übrigens nicht nur die Textvorlage. Er hat auch an der musikalischen Umsetzung großen Anteil. Nach neuesten Forschungsergebnissen stammt sogar der größte Teil des Notenmaterials aus seiner Feder. An den Tantiemen, welche "Die Fledermaus" einspielte, war er ungerechterweise nicht beteiligt. "Die Fledermaus" gilt als die Königin der Operette und eroberte sich nach der Wiener Uraufführung die Welt. Sie gehört zu den wenigen Operetten, die auch an den bedeutenden Opernhäusern wie der Metropolian Opera, der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper und auch am Royal Opera House Convent Garden in London regelmäßig gespielt werden. **Johann Strauss** Operette in drei Akten **Libretto:** Richard Genée **Übersetzung:** Kurt Honolka **Spieldauer:** 140 Minuten inklusive Pause **Produktionsteam** **Puppenköpfe:** Sebastian Demmel **Kostümschneiderei:** Bernhard Leismüller, Kathrin Keuthmann **Figuren, Bühnenbild, Regie:** Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: [Lindauer Marionettenoper](https://www.marionettenoper.de/spielplan/spielplan-2026/?month=3)

Die Fledermaus – Lindauer Marionettenoper
Die Fledermaus – Lindauer Marionettenoper
Inszenierung Wie bei allen Inszenierungen der Marionettenoper wurde auch bei der "Fledermaus" größter Wert auf die Umsetzung von Musik in choreographierte Bewegung gelegt. Man kann vielleicht sogar sagen, dass dieses Prinzip hier auf die Spitze getrieben wurde. Wann eine Figur sich setzt, wieder aufsteht, einen Schritt macht, wird durch die Musik bestimmt. Otto Schenk, der die Fledermaus auf der ganzen Welt inszeniert hat und wahrscheinlich einer der größten Kenner dieses musikalischen Geniestreiches ist, sagte: "Keine Note ist zufällig." Und dies gilt nicht nur für Strauss. Bei allen großen Opernkomponisten kann man diesen Zusammenhang entdecken. Bühnengeschichte Die "Fledermaus" entstand zwischen September 1873 und März 1874. Das Libretto schrieb Richard Genée nach einem Bühnenstück des überaus erfolgreichen Autorenduos Henri Meilhac und Ludovic Halévy, die zwei Jahre zuvor die Vorlage für "Carmen", die bis heute meistgespielte Oper der Welt, schufen. Genée lieferte übrigens nicht nur die Textvorlage. Er hat auch an der musikalischen Umsetzung großen Anteil. Nach neuesten Forschungsergebnissen stammt sogar der größte Teil des Notenmaterials aus seiner Feder. An den Tantiemen, welche "Die Fledermaus" einspielte, war er ungerechterweise nicht beteiligt. "Die Fledermaus" gilt als die Königin der Operette und eroberte sich nach der Wiener Uraufführung die Welt. Sie gehört zu den wenigen Operetten, die auch an den bedeutenden Opernhäusern wie der Metropolian Opera, der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper und auch am Royal Opera House Convent Garden in London regelmäßig gespielt werden. Johann Strauss Operette in drei Akten Libretto: Richard Genée Übersetzung: Kurt Honolka Spieldauer: 140 Minuten inklusive Pause Produktionsteam Puppenköpfe: Sebastian Demmel Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller, Kathrin Keuthmann Figuren, Bühnenbild, Regie: Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper
Die Zauberflöte – Lindauer Marionettenoper
Marionettenoper Lindau
**Inszenierung** Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden. **Bühnengeschichte** Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weimar. **Wolfgang Amadeus Mozart** Oper in zwei Akten /KV 620 **Libretto:** Emanuel Schikaneder **Dauer:** 140 Minuten inkl. Pause **Produktionsteam** **Puppenbau:** Bernhard Leismüller **Puppenköpfe:** Sebastian Demmel **Kostümschneiderei:** Bernhard Leismüller **Bühnenbild:** Bettina Hummitzsch **Regie, Dramaturgie:** Ralf Hechelmann Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: [Lindauer Marionettenoper](https://www.marionettenoper.de/spielplan/spielplan-2026/?month=3)

Die Zauberflöte – Lindauer Marionettenoper
Die Zauberflöte – Lindauer Marionettenoper
Inszenierung Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden. Bühnengeschichte Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weimar. Wolfgang Amadeus Mozart Oper in zwei Akten /KV 620 Libretto: Emanuel Schikaneder Dauer: 140 Minuten inkl. Pause Produktionsteam Puppenbau: Bernhard Leismüller Puppenköpfe: Sebastian Demmel Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller Bühnenbild: Bettina Hummitzsch Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper
Rusalka – Die kleine Seejungfrau – Lindauer Marionettenoper
Marionettenoper Lindau
**Inszenierung** Auf der Suche nach geeigneten Stoffen für die Marionettenoper, stolperten wir bereits in den Anfangsjahren unseres Theaters über „Rusalka“. Wegen der märchenhaften Erzählung und der fantastischen Wesen die darin vorkommen, ist die Oper geradezu ideal um mit Figuren erzählt zu werden. Viele Jahre mussten aber vergehen, ehe wir uns dazu entschieden Antonín Dvořáks Meisterwerk ins Repertoire aufzunehmen. Vor allem die Zusammenarbeit mit dem Puppenbauer Martin Gobsch hat uns bestärkt, die optischen und technischen Schwierigkeiten meistern zu können. Unter Gobschs Händen entstanden die herrlichsten Charaktere der Unter- und Überwasserwelt. Die Bühnenmaschinerie wurde eigens für diese Inszenierung verändert, und um etliche „Spielereien“ erweitert. **Bühnengeschichte** „Rusalka“ ist die erfolgreichste Oper von Antonín Dvořák. Sie entstand im Jahr 1900 nach einem Libretto von Jaroslav Kvapil und wurde am 31. März 1901 am Prager Nationaltheater uraufgeführt. Das Libretto geht auf slawische Volksmythen über die Rusalky (Wassergeister, Nixen) zurück und ähnelt der deutschen Erzählung „Undine“, Hans Christian Andersens Märchen „Die kleine Meerjungfrau“ sowie der altfranzösischen Melusinensage. Spätestens aber seit Disneys „Arielle“, ist die Geschichte der Nixe die ein Mensch werden will, überall bekannt. Im Gegensatz zu dem Trickfilmklassiker; gibt es in der Oper „Rusalka“ jedoch kein Happy End. **Antonín Dvořák** Lyrische Oper in drei Akten **Libretto:** Jaroslav Kvapil **Dauer:** 130 Minuten inkl. Pause ***für Rusalka ist ein Alter von mindestens 14Jahren empfohlen*** **Produktionsteam** **Puppenbau:** Martin Gobsch/Bernhard Leismüller **Figurenentwürfe/Puppenköpfe:** Martin Gobsch **Kostümschneiderei:** Bernhard Leismüller **Bühnenbild,** **Dramaturgie, Regie**: Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: [Lindauer Marionettenoper](https://www.marionettenoper.de/spielplan/spielplan-2026/?month=3)

Rusalka – Die kleine Seejungfrau – Lindauer Marionettenoper
Rusalka – Die kleine Seejungfrau – Lindauer Marionettenoper
Inszenierung Auf der Suche nach geeigneten Stoffen für die Marionettenoper, stolperten wir bereits in den Anfangsjahren unseres Theaters über „Rusalka“. Wegen der märchenhaften Erzählung und der fantastischen Wesen die darin vorkommen, ist die Oper geradezu ideal um mit Figuren erzählt zu werden. Viele Jahre mussten aber vergehen, ehe wir uns dazu entschieden Antonín Dvořáks Meisterwerk ins Repertoire aufzunehmen. Vor allem die Zusammenarbeit mit dem Puppenbauer Martin Gobsch hat uns bestärkt, die optischen und technischen Schwierigkeiten meistern zu können. Unter Gobschs Händen entstanden die herrlichsten Charaktere der Unter- und Überwasserwelt. Die Bühnenmaschinerie wurde eigens für diese Inszenierung verändert, und um etliche „Spielereien“ erweitert. Bühnengeschichte „Rusalka“ ist die erfolgreichste Oper von Antonín Dvořák. Sie entstand im Jahr 1900 nach einem Libretto von Jaroslav Kvapil und wurde am 31. März 1901 am Prager Nationaltheater uraufgeführt. Das Libretto geht auf slawische Volksmythen über die Rusalky (Wassergeister, Nixen) zurück und ähnelt der deutschen Erzählung „Undine“, Hans Christian Andersens Märchen „Die kleine Meerjungfrau“ sowie der altfranzösischen Melusinensage. Spätestens aber seit Disneys „Arielle“, ist die Geschichte der Nixe die ein Mensch werden will, überall bekannt. Im Gegensatz zu dem Trickfilmklassiker; gibt es in der Oper „Rusalka“ jedoch kein Happy End. Antonín Dvořák Lyrische Oper in drei Akten Libretto: Jaroslav Kvapil Dauer: 130 Minuten inkl. Pause ***für Rusalka ist ein Alter von mindestens 14Jahren empfohlen*** Produktionsteam Puppenbau: Martin Gobsch/Bernhard Leismüller Figurenentwürfe/Puppenköpfe: Martin Gobsch Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller Bühnenbild, Dramaturgie, Regie: Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper
Schwanensee – Lindauer Marionettenoper
Marionettenoper Lindau
# Choreografie Anknüpfend an die Choreografie von Petipa entwickelte das Ensemble der Marionettenoper unter der Leitung der Münchner Choreografin Jutta Mähr eine ganz eigene Interpretation des Ballettklassikers. Doch auch wenn eine Marionette scheinbar mühelos jede körperliche Herausforderung meistern kann, galt es, die Anstrengungen dennoch sichtbar zu machen. Die Illusion, dass sich die Muskulatur bis zur äußersten Schmerzgrenze anspannt, dass die Tänzer wirklich schwitzen, dass sie um ihr Gleichgewicht immer wieder ringen müssen, war das große Ziel dieser Produktion. **Bühnengeschichte** "Schwanensee" ist wohl das berühmteste Ballett überhaupt - alle klassischen Kompanien haben es in ihrem Repertoire. Piotr Iljitsch Tschaikovsky benötigte ein halbes Jahr (August 1875 bis April 1876), um sein erstes Ballett fertig zu stellen, das am 20. Februar 1877 im Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführt wurde. Die erste russische Gastspielaufführung im Westen erfolgte 1969 durch das Kirow-Ballett. Unter den neueren Interpretationen wurden neben der Choreographie des Startänzers Rudolf Nurejev vor allem jene von George Balanchine (New York 1951), Vladimir Bourmeister (Moskau 1956), John Cranko (Stuttgart 1963), John Neumeier (Hamburg 2002) und die rein männlich besetzte Neufassung **"Matthew Bourne's Swan Lake"** (London 1995) populär. **Piotr Iljitsch Tschaikowski** Ballett **Spieldauer:** 130 Minuten inkl. Pause ## Produktionsteam **Puppenbau:** Bernhard Leismüller / Bernhard Morgenstern **Puppenköpfe:** Sebastian Demmel **Kostümschneiderei:** Bernhard Leismüller / Amand Pérez **Bühnenbild:** Bettina Hummitzsch **Choreografie & Einstudierung:** Jutta Mähr Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: [Lindauer Marionettenoper](https://www.marionettenoper.de/spielplan/spielplan-2026/?month=3)

Schwanensee – Lindauer Marionettenoper
Schwanensee – Lindauer Marionettenoper
Choreografie Anknüpfend an die Choreografie von Petipa entwickelte das Ensemble der Marionettenoper unter der Leitung der Münchner Choreografin Jutta Mähr eine ganz eigene Interpretation des Ballettklassikers. Doch auch wenn eine Marionette scheinbar mühelos jede körperliche Herausforderung meistern kann, galt es, die Anstrengungen dennoch sichtbar zu machen. Die Illusion, dass sich die Muskulatur bis zur äußersten Schmerzgrenze anspannt, dass die Tänzer wirklich schwitzen, dass sie um ihr Gleichgewicht immer wieder ringen müssen, war das große Ziel dieser Produktion. Bühnengeschichte "Schwanensee" ist wohl das berühmteste Ballett überhaupt - alle klassischen Kompanien haben es in ihrem Repertoire. Piotr Iljitsch Tschaikovsky benötigte ein halbes Jahr (August 1875 bis April 1876), um sein erstes Ballett fertig zu stellen, das am 20. Februar 1877 im Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführt wurde. Die erste russische Gastspielaufführung im Westen erfolgte 1969 durch das Kirow-Ballett. Unter den neueren Interpretationen wurden neben der Choreographie des Startänzers Rudolf Nurejev vor allem jene von George Balanchine (New York 1951), Vladimir Bourmeister (Moskau 1956), John Cranko (Stuttgart 1963), John Neumeier (Hamburg 2002) und die rein männlich besetzte Neufassung "Matthew Bourne's Swan Lake" (London 1995) populär. Piotr Iljitsch Tschaikowski Ballett Spieldauer: 130 Minuten inkl. Pause Produktionsteam Puppenbau: Bernhard Leismüller / Bernhard Morgenstern Puppenköpfe: Sebastian Demmel Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller / Amand Pérez Bühnenbild: Bettina Hummitzsch Choreografie & Einstudierung: Jutta Mähr Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper
Doktor Faust – Lindauer Marionettenoper
Marionettenoper Lindau
Inszenierung Für eine Marionettenbühne ist es aus dramaturgischen Gründen unmöglich, Goethes Faust wertgerecht zu übernehmen. Versuche, die Dichtung durch Auszüge oder Kürzungen für die Puppenbühne anzupassen, wären nicht nur ein kaum zu bewältigendes Experiment, sondern auch eine Pietätlosigkeit gegenüber der großen Dichtung. Es musste versucht werden, für die Marionetten eine kurzgefasste Neugestaltung zu erlangen. Die Textbearbeitung erfolge 1980 von Toni Gruber, der schon in der Vergangenheit für die Tölzer Marionetten als Autor tätig war. So wurde stilistisch die Sprache des freien Knittelverses gewählt. Das hatte ausschließlich ökonomische und akzentuierende Gründe und sollte keineswegs eine Nachäffung des Goethe-Stils sein. Die hier verwendete Tonaufnahme ist ebenfalls von 1980 und mit dem damaligen Sprecherensemble des Tölzer Marionettentheaters ein unwiederbringliches Tondokument. Oskar Paul, der Figuren und Bühnenbild in unverkennbarer Weise entworfen und gebaut hat, ist in dieser Aufnahme als Saturnbewohner zu hören. Im Zuge der Digitalisierung und Restaurierung des originalen Magnetbandes wurden kleine Details optimiert und ein neues Lied für Gretchen ausgewählt. Bühnengeschichte Wer heute vom „Faust“ spricht, meint damit in der Regel die Goethische Faust-Dichtung. Und das ist kein Zufall. Andere dichterischen Versuche den historischen Faust-Stoff zu gestalten, blieben gemessen am Werk Goethes unzulänglich. Dass Dr. Faust nicht nur eine legendäre Figur ist, sondern tatsächlich existierte, ist zweifelsfrei. Als sicherer urkundlicher Beweis dafür gilt vor allem ein Eintrag in einer bischöflichen Bambergischen Kammer-Rechnung aus dem Jahr 1520, wonach „Doctor Faustus“ xxxx Gulden als Honorar für die Anfertigung eines Horoskops auf bischöflichen Befehl erhalten hat. Er studierte laut Deutschem Volksbuch zunächst Theologie, dann Medizin und Philosophie und beschäftigte sich nebenher mit Chiromantie und Astrologie. Auch mit Geisterbeschwörungen soll er sich befasst haben, wodurch er laut Legende durch einen Pakt mit dem Teufel zu großem Wohlstand und geheimen Zauberkräften gekommen sein soll. Frei nach dem Deutschen Volksbuch Autor: Toni Gruber Schauspiel in 8 Bilder Spieldauer : 120 Minuten inkl. Pause Produktionsteam Puppenbau: Oskar Paul Kostüme: Eva Richter Kulissenbau : Oskar Paul Restauration: Bernhard Leismüller Digitalisierung: Joachim Schmid Regie, Dramaturgie 1980: Alwin Emmert Regie, Dramaturgie 2024: Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper
Hänsel und Gretel – Lindauer Marionettenoper
Marionettenoper Lindau
## Inszenierung Eine Märchenwelt zu erschaffen, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht, war von Beginn an das erklärte Ziel. Dass der Spagat gelang, zeigten die Reaktionen unserer Besucher. Die erwachsenen Zuschauer ließen sich vom magischen Zauberwald und seinen Fabelwesen genauso einfangen wie die jüngeren Besucher. Das schönste Kompliment machte uns ein 10 Jahre altes Mädchen, das seine Großmutter überredete, ihm die Aufnahme zu schenken. Dass sich auch Kinderohren von der anspruchsvollen Musik, die in der Orchestrierung oftmals an Wagner erinnert, betören liessen, ist eine schöne Bestätigung für diese Produktion. **Bühnengeschichte** Mit großem Erfolg ging die Uraufführung am 23. Dezember 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss über die Bühne. Nach Aufführungen in Karlsruhe und München folgten rasch auch andere deutsche Bühnen wie beispielsweise 1894 Berlins Lindenoper, die es bis 1964 auf die bemerkenswerte Zahl von 425 Aufführungen brachte. In 17 Fremdsprachen übersetzt, hat "Hänsel und Gretel" auch im Ausland rasch Verbreitung gefunden - bis nach Afrika, Nord- und Südamerika, nach Australien, ja, selbst dem Fernen Osten (1961 in Tokio). Knabenchöre wie die Wiener Sängerknaben und Regensburger Domspatzen nahmen das Werk in ihr Repertoire auf. **Engelbert Humperdinck** Märchenoper in drei Akten **Libretto:** Adelheid Wette **Spieldauer:** 130 Minuten inklusive Pause ## Produktionsteam **Puppenbau:** Bernhard Leismüller** Puppenköpfe:** Sebastian Demmel** Kostümschneiderei:** Bernhard Leismüller** Bühnenbild:** Bernhard Leismüller** Regie, Dramaturgie:** Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: [Lindauer Marionettenoper](https://www.marionettenoper.de/spielplan/spielplan-2026/?month=3)
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