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Stiftung Zollverein
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Termine von Stiftung Zollverein
Die nächsten 120 von 136 Terminen.

Portal der Industriekultur
Kohlenwäsche
Das Portal der Industriekultur in der Kohlenwäsche vermittelt multimedial die Entwicklung der Industriekultur in Nordrhein-Westfalen und der Metropole Ruhr. Eine interaktive NRW-Karte informiert über mehr als 100 Standorte; zusätzliche Ebenen stellen weitere industriekulturelle und regionale Themen vor. Im Mittelpunkt steht der 360-Grad-Film „Rundum Ruhr“. Die Installation verbindet Interviews aus sechs Perspektiven mit einer Bildcollage und porträtiert das Ruhrgebiet der 2020er-Jahre. Zum Einsatz kommen zwölf HD-Projektoren, zwei 8K- und vier 4K-Kameras sowie umfangreiches Speichermaterial. Die Informationsmodule sind barrierefrei zugänglich; für Menschen mit Seheinschränkung stehen taktile Modelle bereit.

Führungen auf dem Welterbe Zollverein
Besucherzentrum Ruhr
Die Führungen auf dem Welterbe Zollverein erschließen die Industriegeschichte der ehemals größten Steinkohlenzeche der Welt und der größten Zentralkokerei Europas. Original erhaltene Übertageanlagen, Maschinen und technische Einrichtungen veranschaulichen den Weg der Kohle, die Arbeitsbedingungen von Bergleuten und Koker:innen sowie den Wandel vom Industriestandort zum UNESCO-Welterbe und Kulturstandort. Das Programm umfasst unter anderem „Über Kohle und Kumpel“ mit dem Weg der Kohle auf der Zeche, „Kohlenwäsche mit Ausblick“, die Untertageführung „Grubenlicht und Wetterzug“ sowie „Von Kohle, Koks und harter Arbeit“ mit dem Weg der Kohle auf der Kokerei. Einzelne Führungen werden auch in englischer und niederländischer Sprache sowie für blinde und sehbeeinträchtigte, schwerhörige Menschen und CI-Träger:innen angeboten. Führungen in Deutscher Gebärdensprache und private Rundgänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten sind ebenfalls möglich. Die Führungen beginnen im Besucherzentrum Ruhr und führen durch original erhaltene Übertageanlagen.

Familienschicht in der Mitmachzeche
Besucherzentrum Ruhr
In der Mitmachzeche auf Zollverein vermittelt eine interaktive Führung, wie Bergleute früher im Bergwerk gearbeitet haben. An Stationen wie Markenkontrolle, Kaue und Kohleförderung werden typische Arbeitsabläufe nachvollziehbar; dabei wirken auch Erwachsene mit. Die Führung führt durch die original erhaltenen Übertageanlagen der ehemaligen Zeche Zollverein und ist für Menschen, die nicht gut zu Fuß sind, nur bedingt geeignet.

Soccer-Golf im Zollverein Park
Infopunkt Parkplatz A2
Beim Soccer-Golf im Zollverein Park wird ein Fußball mit möglichst wenigen Schüssen durch einen Parcours mit neun Toren gespielt. Die Strecke führt von der Zeche bis zur Kokerei durch die charakteristische Architektur und Industrienatur des Welterbes Zollverein.

Werksschwimmbad
Werksschwimmbad
Das Werksschwimmbad wurde 2001 von den Frankfurter Künstlern Dirk Paschke und Daniel Milohnic im Rahmen des Kunstprojekts „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ geschaffen. Der blaue Pool inmitten der Industriearchitektur steht sinnbildhaft für den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Das aus zwei zusammengeschweißten Überseecontainern gefertigte Becken bildet den Rahmen für sommerliche Badeangebote und Veranstaltungen wie einen Arschbomben-Contest. Das 2,40 Meter tiefe Becken ist ausschließlich für Schwimmer:innen zugelassen; auch Schwimmhilfen berechtigen Nichtschwimmer:innen nicht zur Nutzung.

Grubenlicht und Wetterzug
Kohlenwäsche
Die Führung „Grubenlicht und Wetterzug“ beleuchtet die Geschichte des Steinkohlenbergbaus auf Zollverein. Die Übertageanlagen von Zeche und Kokerei zeugen von mehr als 130 Jahren Bergbau; der nicht mehr erhaltene Untertagebetrieb wird anhand von Originalobjekten, Installationen und großformatigen Filmprojektionen veranschaulicht. Im Mittelpunkt stehen die Arbeits- und Lebensbedingungen von Bergleuten aus fünf Generationen sowie die Risiken, Konsequenzen und Chancen des Kohleabbaus. Die Führung ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und Rollstuhlnutzende geeignet.

Kohlenwäsche mit Ausblick
Besucherzentrum Ruhr
Der zweite Teil des Wegs der Kohle führt durch die Kohlenwäsche, das größte Gebäude der ehemaligen Zeche Zollverein. Den Auftakt bildet das Panoramadach in 45 Metern Höhe mit Blick über das Welterbe-Gelände, die Ruhrgebietsskyline und markante Landmarken. Anschließend verläuft die Führung von oben nach unten durch die Anlage. In der Kohlenwäsche wurde Rohkohle, ein Gemisch aus Kohle und Nebengestein, für unterschiedliche Verwertungen aufbereitet. Bis zu 23.000 Tonnen Rohkohle passierten das Gebäude täglich. An den erhaltenen Maschinen werden ihre Funktionsweise und die inneren Abläufe der „Riesenmaschine Kohlenwäsche“ erläutert. Die Führung führt durch original erhaltene Übertageanlagen und ist für Menschen mit eingeschränkter Gehfähigkeit nur bedingt geeignet.

Führungen auf dem Welterbe Zollverein
Besucherzentrum Ruhr
Die Führungen auf dem Welterbe Zollverein erschließen die Industriegeschichte der ehemals größten Steinkohlenzeche der Welt und der größten Zentralkokerei Europas. Original erhaltene Übertageanlagen, Maschinen und technische Einrichtungen veranschaulichen den Weg der Kohle, die Arbeitsbedingungen von Bergleuten und Koker:innen sowie den Wandel vom Industriestandort zum UNESCO-Welterbe und Kulturstandort. Das Programm umfasst unter anderem „Über Kohle und Kumpel“ mit dem Weg der Kohle auf der Zeche, „Kohlenwäsche mit Ausblick“, die Untertageführung „Grubenlicht und Wetterzug“ sowie „Von Kohle, Koks und harter Arbeit“ mit dem Weg der Kohle auf der Kokerei. Einzelne Führungen werden auch in englischer und niederländischer Sprache sowie für blinde und sehbeeinträchtigte, schwerhörige Menschen und CI-Träger:innen angeboten. Führungen in Deutscher Gebärdensprache und private Rundgänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten sind ebenfalls möglich. Die Führungen beginnen im Besucherzentrum Ruhr und führen durch original erhaltene Übertageanlagen.

Portal der Industriekultur
Kohlenwäsche
Das Portal der Industriekultur in der Kohlenwäsche vermittelt multimedial die Entwicklung der Industriekultur in Nordrhein-Westfalen und der Metropole Ruhr. Eine interaktive NRW-Karte informiert über mehr als 100 Standorte; zusätzliche Ebenen stellen weitere industriekulturelle und regionale Themen vor. Im Mittelpunkt steht der 360-Grad-Film „Rundum Ruhr“. Die Installation verbindet Interviews aus sechs Perspektiven mit einer Bildcollage und porträtiert das Ruhrgebiet der 2020er-Jahre. Zum Einsatz kommen zwölf HD-Projektoren, zwei 8K- und vier 4K-Kameras sowie umfangreiches Speichermaterial. Die Informationsmodule sind barrierefrei zugänglich; für Menschen mit Seheinschränkung stehen taktile Modelle bereit.

Soccer-Golf im Zollverein Park
Infopunkt Parkplatz A2
Beim Soccer-Golf im Zollverein Park wird ein Fußball mit möglichst wenigen Schüssen durch einen Parcours mit neun Toren gespielt. Die Strecke führt von der Zeche bis zur Kokerei durch die charakteristische Architektur und Industrienatur des Welterbes Zollverein.

Familienschicht in der Mitmachzeche
Besucherzentrum Ruhr
In der Mitmachzeche auf Zollverein vermittelt eine interaktive Führung, wie Bergleute früher im Bergwerk gearbeitet haben. An Stationen wie Markenkontrolle, Kaue und Kohleförderung werden typische Arbeitsabläufe nachvollziehbar; dabei wirken auch Erwachsene mit. Die Führung führt durch die original erhaltenen Übertageanlagen der ehemaligen Zeche Zollverein und ist für Menschen, die nicht gut zu Fuß sind, nur bedingt geeignet.

Werksschwimmbad
Werksschwimmbad
Das Werksschwimmbad wurde 2001 von den Frankfurter Künstlern Dirk Paschke und Daniel Milohnic im Rahmen des Kunstprojekts „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ geschaffen. Der blaue Pool inmitten der Industriearchitektur steht sinnbildhaft für den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Das aus zwei zusammengeschweißten Überseecontainern gefertigte Becken bildet den Rahmen für sommerliche Badeangebote und Veranstaltungen wie einen Arschbomben-Contest. Das 2,40 Meter tiefe Becken ist ausschließlich für Schwimmer:innen zugelassen; auch Schwimmhilfen berechtigen Nichtschwimmer:innen nicht zur Nutzung.

Grubenlicht und Wetterzug
Kohlenwäsche
Die Führung „Grubenlicht und Wetterzug“ beleuchtet die Geschichte des Steinkohlenbergbaus auf Zollverein. Die Übertageanlagen von Zeche und Kokerei zeugen von mehr als 130 Jahren Bergbau; der nicht mehr erhaltene Untertagebetrieb wird anhand von Originalobjekten, Installationen und großformatigen Filmprojektionen veranschaulicht. Im Mittelpunkt stehen die Arbeits- und Lebensbedingungen von Bergleuten aus fünf Generationen sowie die Risiken, Konsequenzen und Chancen des Kohleabbaus. Die Führung ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und Rollstuhlnutzende geeignet.

Kohlenwäsche mit Ausblick
Besucherzentrum Ruhr
Der zweite Teil des Wegs der Kohle führt durch die Kohlenwäsche, das größte Gebäude der ehemaligen Zeche Zollverein. Den Auftakt bildet das Panoramadach in 45 Metern Höhe mit Blick über das Welterbe-Gelände, die Ruhrgebietsskyline und markante Landmarken. Anschließend verläuft die Führung von oben nach unten durch die Anlage. In der Kohlenwäsche wurde Rohkohle, ein Gemisch aus Kohle und Nebengestein, für unterschiedliche Verwertungen aufbereitet. Bis zu 23.000 Tonnen Rohkohle passierten das Gebäude täglich. An den erhaltenen Maschinen werden ihre Funktionsweise und die inneren Abläufe der „Riesenmaschine Kohlenwäsche“ erläutert. Die Führung führt durch original erhaltene Übertageanlagen und ist für Menschen mit eingeschränkter Gehfähigkeit nur bedingt geeignet.

Führungen auf dem Welterbe Zollverein
Besucherzentrum Ruhr
Die Führungen auf dem Welterbe Zollverein erschließen die Industriegeschichte der ehemals größten Steinkohlenzeche der Welt und der größten Zentralkokerei Europas. Original erhaltene Übertageanlagen, Maschinen und technische Einrichtungen veranschaulichen den Weg der Kohle, die Arbeitsbedingungen von Bergleuten und Koker:innen sowie den Wandel vom Industriestandort zum UNESCO-Welterbe und Kulturstandort. Das Programm umfasst unter anderem „Über Kohle und Kumpel“ mit dem Weg der Kohle auf der Zeche, „Kohlenwäsche mit Ausblick“, die Untertageführung „Grubenlicht und Wetterzug“ sowie „Von Kohle, Koks und harter Arbeit“ mit dem Weg der Kohle auf der Kokerei. Einzelne Führungen werden auch in englischer und niederländischer Sprache sowie für blinde und sehbeeinträchtigte, schwerhörige Menschen und CI-Träger:innen angeboten. Führungen in Deutscher Gebärdensprache und private Rundgänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten sind ebenfalls möglich. Die Führungen beginnen im Besucherzentrum Ruhr und führen durch original erhaltene Übertageanlagen.

Portal der Industriekultur
Kohlenwäsche
Das Portal der Industriekultur in der Kohlenwäsche vermittelt multimedial die Entwicklung der Industriekultur in Nordrhein-Westfalen und der Metropole Ruhr. Eine interaktive NRW-Karte informiert über mehr als 100 Standorte; zusätzliche Ebenen stellen weitere industriekulturelle und regionale Themen vor. Im Mittelpunkt steht der 360-Grad-Film „Rundum Ruhr“. Die Installation verbindet Interviews aus sechs Perspektiven mit einer Bildcollage und porträtiert das Ruhrgebiet der 2020er-Jahre. Zum Einsatz kommen zwölf HD-Projektoren, zwei 8K- und vier 4K-Kameras sowie umfangreiches Speichermaterial. Die Informationsmodule sind barrierefrei zugänglich; für Menschen mit Seheinschränkung stehen taktile Modelle bereit.

Soccer-Golf im Zollverein Park
Infopunkt Parkplatz A2
Beim Soccer-Golf im Zollverein Park wird ein Fußball mit möglichst wenigen Schüssen durch einen Parcours mit neun Toren gespielt. Die Strecke führt von der Zeche bis zur Kokerei durch die charakteristische Architektur und Industrienatur des Welterbes Zollverein.

Familienschicht in der Mitmachzeche
Besucherzentrum Ruhr
In der Mitmachzeche auf Zollverein vermittelt eine interaktive Führung, wie Bergleute früher im Bergwerk gearbeitet haben. An Stationen wie Markenkontrolle, Kaue und Kohleförderung werden typische Arbeitsabläufe nachvollziehbar; dabei wirken auch Erwachsene mit. Die Führung führt durch die original erhaltenen Übertageanlagen der ehemaligen Zeche Zollverein und ist für Menschen, die nicht gut zu Fuß sind, nur bedingt geeignet.

Werksschwimmbad
Werksschwimmbad
Das Werksschwimmbad wurde 2001 von den Frankfurter Künstlern Dirk Paschke und Daniel Milohnic im Rahmen des Kunstprojekts „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ geschaffen. Der blaue Pool inmitten der Industriearchitektur steht sinnbildhaft für den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Das aus zwei zusammengeschweißten Überseecontainern gefertigte Becken bildet den Rahmen für sommerliche Badeangebote und Veranstaltungen wie einen Arschbomben-Contest. Das 2,40 Meter tiefe Becken ist ausschließlich für Schwimmer:innen zugelassen; auch Schwimmhilfen berechtigen Nichtschwimmer:innen nicht zur Nutzung.

Grubenlicht und Wetterzug
Kohlenwäsche
Die Führung „Grubenlicht und Wetterzug“ beleuchtet die Geschichte des Steinkohlenbergbaus auf Zollverein. Die Übertageanlagen von Zeche und Kokerei zeugen von mehr als 130 Jahren Bergbau; der nicht mehr erhaltene Untertagebetrieb wird anhand von Originalobjekten, Installationen und großformatigen Filmprojektionen veranschaulicht. Im Mittelpunkt stehen die Arbeits- und Lebensbedingungen von Bergleuten aus fünf Generationen sowie die Risiken, Konsequenzen und Chancen des Kohleabbaus. Die Führung ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und Rollstuhlnutzende geeignet.

Kohlenwäsche mit Ausblick
Besucherzentrum Ruhr
Der zweite Teil des Wegs der Kohle führt durch die Kohlenwäsche, das größte Gebäude der ehemaligen Zeche Zollverein. Den Auftakt bildet das Panoramadach in 45 Metern Höhe mit Blick über das Welterbe-Gelände, die Ruhrgebietsskyline und markante Landmarken. Anschließend verläuft die Führung von oben nach unten durch die Anlage. In der Kohlenwäsche wurde Rohkohle, ein Gemisch aus Kohle und Nebengestein, für unterschiedliche Verwertungen aufbereitet. Bis zu 23.000 Tonnen Rohkohle passierten das Gebäude täglich. An den erhaltenen Maschinen werden ihre Funktionsweise und die inneren Abläufe der „Riesenmaschine Kohlenwäsche“ erläutert. Die Führung führt durch original erhaltene Übertageanlagen und ist für Menschen mit eingeschränkter Gehfähigkeit nur bedingt geeignet.

Führungen auf dem Welterbe Zollverein
Besucherzentrum Ruhr
Die Führungen auf dem Welterbe Zollverein erschließen die Industriegeschichte der ehemals größten Steinkohlenzeche der Welt und der größten Zentralkokerei Europas. Original erhaltene Übertageanlagen, Maschinen und technische Einrichtungen veranschaulichen den Weg der Kohle, die Arbeitsbedingungen von Bergleuten und Koker:innen sowie den Wandel vom Industriestandort zum UNESCO-Welterbe und Kulturstandort. Das Programm umfasst unter anderem „Über Kohle und Kumpel“ mit dem Weg der Kohle auf der Zeche, „Kohlenwäsche mit Ausblick“, die Untertageführung „Grubenlicht und Wetterzug“ sowie „Von Kohle, Koks und harter Arbeit“ mit dem Weg der Kohle auf der Kokerei. Einzelne Führungen werden auch in englischer und niederländischer Sprache sowie für blinde und sehbeeinträchtigte, schwerhörige Menschen und CI-Träger:innen angeboten. Führungen in Deutscher Gebärdensprache und private Rundgänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten sind ebenfalls möglich. Die Führungen beginnen im Besucherzentrum Ruhr und führen durch original erhaltene Übertageanlagen.

Portal der Industriekultur
Kohlenwäsche
Das Portal der Industriekultur in der Kohlenwäsche vermittelt multimedial die Entwicklung der Industriekultur in Nordrhein-Westfalen und der Metropole Ruhr. Eine interaktive NRW-Karte informiert über mehr als 100 Standorte; zusätzliche Ebenen stellen weitere industriekulturelle und regionale Themen vor. Im Mittelpunkt steht der 360-Grad-Film „Rundum Ruhr“. Die Installation verbindet Interviews aus sechs Perspektiven mit einer Bildcollage und porträtiert das Ruhrgebiet der 2020er-Jahre. Zum Einsatz kommen zwölf HD-Projektoren, zwei 8K- und vier 4K-Kameras sowie umfangreiches Speichermaterial. Die Informationsmodule sind barrierefrei zugänglich; für Menschen mit Seheinschränkung stehen taktile Modelle bereit.

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Infopunkt Parkplatz A2
Beim Soccer-Golf im Zollverein Park wird ein Fußball mit möglichst wenigen Schüssen durch einen Parcours mit neun Toren gespielt. Die Strecke führt von der Zeche bis zur Kokerei durch die charakteristische Architektur und Industrienatur des Welterbes Zollverein.
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