Eventings Hero-Bild für Veranstaltungen in Völklingen

Völklingen · Sportevents

Sportevents in Völklingen

Sportveranstaltungen, Turniere, Laufveranstaltungen, Spiele und aktive Events. Völklingen bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe.

SporteventsVölklingenAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Sportevents in Völklingen

Stöbere durch die aktuellen Termine und finde direkt das passende Event für deinen Abend.

Sportevent
Di,
18.
Aug.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Mi,
19.
Aug.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Do,
20.
Aug.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Fr,
21.
Aug.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Sa,
22.
Aug.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
So,
23.
Aug.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Mo,
24.
Aug.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Di,
25.
Aug.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Mi,
26.
Aug.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Do,
27.
Aug.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Fr,
28.
Aug.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Sa,
29.
Aug.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
So,
30.
Aug.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Mo,
31.
Aug.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Di,
01.
Sept.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Mi,
02.
Sept.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Do,
03.
Sept.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Fr,
04.
Sept.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Sa,
05.
Sept.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
So,
06.
Sept.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Mo,
07.
Sept.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Di,
08.
Sept.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Sportevent
Mi,
09.
Sept.

URBAN ART BIENNALE 2026

Völklinger Hütte

10:00 Uhr·Sportevents

Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat. Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks. „Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer. Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur. In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Arbeitskleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben! Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht. Künstler:innen der diesjährigen Biennale beziehen sich außerdem in ihrer Kunst auf Techniken der traditionellen Kunst. REFRESHINK erschafft gesprühte Werke, die an Mosaike erinnern, Andrea Ravo Mattoni kreiert Street Art, die Motive der klassischen Malerei aufgreift. In beiden Fällen entsteht durch die Urban Art-Technik und die Wahl des Ortes etwas Neues, eine zusätzliche Dimension. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer weißen Farbschicht erstarren – als habe ein weißer Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt. Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Sportevents in Völklingen+

Sportevents in Völklingen

Sportveranstaltungen, Turniere, Laufveranstaltungen, Spiele und aktive Events. In Völklingen findest du 23 aktuelle Termine übersichtlich an einem Ort – mit Terminen, Veranstaltungsorten und Preisen auf einen Blick. So erkennst du schnell, welche Veranstaltungen zu deinem Zeitpunkt, deiner Gruppe und deinem Anlass passen.

Von der großen Bühne bis zum kleinen Kulturort ist meist für jeden Geschmack etwas dabei.

Lokal

Vor Ort in Völklingen

Völklingen bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe. Gerade bei Sportevents lohnt sich der Blick auf Lage und Anreise – von zentralen Locations in der Innenstadt bis zu besonderen Orten etwas außerhalb.

Saison

Der richtige Zeitpunkt

Manche Sportevents sind schnell ausverkauft, andere lassen sich ganz spontan besuchen. Ob heute, am Wochenende oder für einen bestimmten Abend in Völklingen – schau am besten regelmäßig nach neuen Terminen.

Weiterführend

Auch einen Blick wert

Wenn gerade kein Termin passt, lohnt sich ein Blick auf andere Bereiche in Völklingen – etwa Konzerte, Kultur, Festivals, Theater oder Familienevents. Oft findet sich so die passende Alternative für deinen Abend.

FAQ

Häufige Fragen zu Sportevents in Völklingen

Wo finde ich Sportevents in Völklingen?

Auf dieser Seite findest du aktuelle Sportevents in Völklingen mit Datum, Ort und allen wichtigen Infos auf einen Blick.

Wie aktuell sind die Sportevents in Völklingen?

Die Termine werden laufend aktualisiert, damit du immer die neuesten Sportevents in Völklingen siehst. Schau am besten regelmäßig vorbei.

Gibt es Alternativen zu Sportevents in Völklingen?

Ja. In Völklingen findest du auch weitere Bereiche wie Konzerte, Kultur, Familienevents oder Festivals – oft die passende Alternative für deinen Abend.

Eventings

Sportevents in Völklingen nicht verpassen

Mit Eventings findest du lokale Veranstaltungen schneller – merke dir Highlights und verpasse keine Termine in deiner Stadt.

App vormerken
Sportevents in Völklingen | Eventings