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Weilburg · Konzerte

Konzerte in Weilburg

Konzerte in Weilburg sind für alle interessant, die Live-Musik lokal suchen und Musikveranstaltungen nach Anlass, Stimmung und Rahmen vergleichen möchten. Die Kategorie Konzert umfasst verschiedene Live-Erlebnisse, von intimen Auftritten bis zu größeren Musikformaten, ohne sich auf ein bestimmtes Genre festzulegen. Auf dieser Seite steht die Orientierung im Mittelpunkt: Wer in Weilburg nach Konzerten sucht, kann Musikrichtung, Begleitung, Erreichbarkeit und persönliche Planung besser einordnen. Der Überblick hilft dabei, Konzertideen sinnvoll zu vergleichen, ohne wechselnde Termine oder konkrete Angebote vorwegzunehmen.

KonzerteWeilburgAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Konzerte in Weilburg

Stöbere durch die aktuellen Termine und finde direkt das passende Event für deinen Abend.

Konzert
So,
20.
Sept.

Alte Musik im Schloss Konzert 1

Schlosskirche

12:00 Uhr·Konzerte

Gabriel Faurés *Requiem* zählt zu den innigsten und zugleich tröstlichsten Vertonungen der katholischen Totenmesse. Anders als viele Requiem-Kompositionen des 19. Jahrhunderts verzichtet Fauré weitgehend auf dramatische Schilderungen des Jüngsten Gerichts und richtet den Blick stattdessen auf Frieden, Licht und Erlösung. Der berühmte Schlusssatz *In paradisum* zeichnet den Übergang in eine Welt des Trostes und der Ruhe – eine musikalische Vision des ewigen Friedens. Eingerahmt wird das *Requiem* von Robert Schumanns poetischen *Skizzen für den Pedalflügel* op. 56. Ihre stille, beinahe intime Klangsprache eröffnet den meditativen Charakter des Abends und lässt ihn nachklingen. Den Abschluss bildet Morten Lauridsens *Sure on This Shining Night*: eine schwebende Vertonung nächtlicher Schönheit und Hoffnung, die den Gedanken des *In paradisum* auf eindrucksvolle Weise in die Gegenwart weiterträgt.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
So,
20.
Sept.

Alte Musik im Schloss Konzert 1

Schlosskirche

17:00 Uhr·Konzerte

Gabriel Faurés Requiem zählt zu den innigsten und zugleich tröstlichsten Vertonungen der katholischen Totenmesse. Anders als viele Requiem-Kompositionen des 19. Jahrhunderts verzichtet Fauré weitgehend auf dramatische Schilderungen des Jüngsten Gerichts und richtet den Blick stattdessen auf Frieden, Licht und Erlösung. Der berühmte Schlusssatz In paradisum zeichnet den Übergang in eine Welt des Trostes und der Ruhe – eine musikalische Vision des ewigen Friedens. Eingerahmt wird das Requiem von Robert Schumanns poetischen Skizzen für den Pedalflügel op. 56. Ihre stille, beinahe intime Klangsprache eröffnet den meditativen Charakter des Abends und lässt ihn nachklingen. Den Abschluss bildet Morten Lauridsens Sure on This Shining Night: eine schwebende Vertonung nächtlicher Schönheit und Hoffnung, die den Gedanken des In paradisum auf eindrucksvolle Weise in die Gegenwart weiterträgt.

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Konzert
So,
20.
Sept.

Alte Musik im Schloss Konzert 1

Alte Musik im Schloss Konzert 1

17:00 Uhr·Konzerte

Gabriel Faurés Requiem zählt zu den innigsten und zugleich tröstlichsten Vertonungen der katholischen Totenmesse. Anders als viele Requiem-Kompositionen des 19. Jahrhunderts verzichtet Fauré weitgehend auf dramatische Schilderungen des Jüngsten Gerichts und richtet den Blick stattdessen auf Frieden, Licht und Erlösung. Der berühmte Schlusssatz In paradisum zeichnet den Übergang in eine Welt des Trostes und der Ruhe – eine musikalische Vision des ewigen Friedens. Eingerahmt wird das Requiem von Robert Schumanns poetischen Skizzen für den Pedalflügel op. 56. Ihre stille, beinahe intime Klangsprache eröffnet den meditativen Charakter des Abends und lässt ihn nachklingen. Den Abschluss bildet Morten Lauridsens Sure on This Shining Night: eine schwebende Vertonung nächtlicher Schönheit und Hoffnung, die den Gedanken des In paradisum auf eindrucksvolle Weise in die Gegenwart weiterträgt.

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Konzert
So,
25.
Okt.

Alte Musik im Schloss Konzert 2

Alte Musik im Schloss Konzert 2

17:00 Uhr·Konzerte

Robert Schumann komponierte den Liederzyklus Dichterliebe op. 48 in seinem berühmten „Liederjahr“ 1840. Die sechzehn Lieder beruhen auf Gedichten aus Heinrich Heines Lyrischem Intermezzo. Sie erzählen von der Zerbrechlichkeit der Liebe, von Enttäuschung und Bitterkeit, aber ebenso von ihrer Zartheit und der Kraft, die Seele zu erheben. Mit feinem Gespür folgt Schumann den vielschichtigen Empfindungen des Dichters und verleiht ihnen eine unverwechselbare musikalische Stimme. Richard Strauss zählt zu den bedeutendsten Komponisten der Spätromantik, seine Persönlichkeit bleibt jedoch bis heute umstritten. Mit seinen sinfonischen Dichtungen, Opern und Liedern hat er die Musikgeschichte nachhaltig geprägt. Während der Sommermonate widmete er sich dem Komponieren; in den Wintermonaten, wenn er als Dirigent – insbesondere mit Opern Mozarts, Wagners und seinen eigenen Werken – auf Reisen war, arbeitete er seine Partituren aus. Wagner war für Strauss ein wichtiges künstlerisches Vorbild. In seiner Musik besitzt jede einzelne Stimme ihr eigenes Gewicht und fügt sich zu einem fein verwobenen Klanggewebe. Dem Gesang kommt dabei eine besondere Ausdruckskraft zu – nicht nur in seinen Opern, sondern ebenso im Liedschaffen. Stefan Laske interpretiert unter anderem Lieder aus den Fünf Gedichten von Friedrich Rückert op. 46, in denen Strauss Dichtung und Musik zu eindrucksvollen Miniaturen von großer klanglicher Raffinesse verbindet.

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Konzert
So,
25.
Okt.

Alte Musik im Schloss Konzert 2

Schlosskirche

17:00 Uhr·Konzerte

Robert Schumann komponierte den Liederzyklus Dichterliebe op. 48 in seinem berühmten „Liederjahr“ 1840. Die sechzehn Lieder beruhen auf Gedichten aus Heinrich Heines Lyrischem Intermezzo. Sie erzählen von der Zerbrechlichkeit der Liebe, von Enttäuschung und Bitterkeit, aber ebenso von ihrer Zartheit und der Kraft, die Seele zu erheben. Mit feinem Gespür folgt Schumann den vielschichtigen Empfindungen des Dichters und verleiht ihnen eine unverwechselbare musikalische Stimme. Richard Strauss zählt zu den bedeutendsten Komponisten der Spätromantik, seine Persönlichkeit bleibt jedoch bis heute umstritten. Mit seinen sinfonischen Dichtungen, Opern und Liedern hat er die Musikgeschichte nachhaltig geprägt. Während der Sommermonate widmete er sich dem Komponieren; in den Wintermonaten, wenn er als Dirigent – insbesondere mit Opern Mozarts, Wagners und seinen eigenen Werken – auf Reisen war, arbeitete er seine Partituren aus. Wagner war für Strauss ein wichtiges künstlerisches Vorbild. In seiner Musik besitzt jede einzelne Stimme ihr eigenes Gewicht und fügt sich zu einem fein verwobenen Klanggewebe. Dem Gesang kommt dabei eine besondere Ausdruckskraft zu – nicht nur in seinen Opern, sondern ebenso im Liedschaffen. Stefan Laske interpretiert unter anderem Lieder aus den Fünf Gedichten von Friedrich Rückert op. 46, in denen Strauss Dichtung und Musik zu eindrucksvollen Miniaturen von großer klanglicher Raffinesse verbindet.

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Konzert
So,
15.
Nov.

Alte Musik im Schloss Konzert 3

Komödienbau

12:00 Uhr·Konzerte

Einen „feinen Garten“ voller „natürlicher und frischer Spielhaltung“, wie der Bayerische Rundfunk das Ensemble beschreibt, eröffnet **Der Musikalische Garten** seinem Publikum. Wie ein Garten mit seinen verschlungenen Wegen und immer neuen Blüten lädt auch das 2009 in Basel gegründete Ensemble dazu ein, musikalische Entdeckungen zu machen. Die vier Musikerinnen und Musiker begeben sich mit Neugier und Spielfreude auf die Suche nach selten gehörten Werken und neuen Perspektiven auf die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Im Jahr 2013 wurde das Ensemble gleich mehrfach bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Es gewann den 1. Preis beim Internationalen H. I. F. Biber-Wettbewerb in St. Florian, beim 1. Internationalen Berliner Bach-Wettbewerb sowie beim 6. Internationalen Wettbewerb um den Gebrüder-Graun-Preis in Bad Liebenwerda. Hinzu kam der Förderpreis Alte Musik 2013 des Saarländischen Rundfunks. Ergänzt wird das Ensemble durch den Geiger Gottfried von der Goltz, den künstlerischen Leiter und prägenden Geist des renommierten Freiburger Barockorchesters. Auf dem Programm stehen Sonaten, Canzonen und Fugen von Giovanni Gabrieli, Johann Heinrich Schmelzer und Henry Purcell – ein farbenreiches Konzert voller klanglicher Kontraste und musikalischer Blüten, ganz im Sinne eines prächtigen Gartens.

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Konzert
So,
15.
Nov.

Alte Musik im Schloss Konzert 3

Alte Musik im Schloss Konzert 3

17:00 Uhr·Konzerte

Einen „feinen Garten“ voller „natürlicher und frischer Spielhaltung“, wie der Bayerische Rundfunk das Ensemble beschreibt, eröffnet Der Musikalische Garten seinem Publikum. Wie ein Garten mit seinen verschlungenen Wegen und immer neuen Blüten lädt auch das 2009 in Basel gegründete Ensemble dazu ein, musikalische Entdeckungen zu machen. Die vier Musikerinnen und Musiker begeben sich mit Neugier und Spielfreude auf die Suche nach selten gehörten Werken und neuen Perspektiven auf die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Im Jahr 2013 wurde das Ensemble gleich mehrfach bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Es gewann den 1. Preis beim Internationalen H. I. F. Biber-Wettbewerb in St. Florian, beim 1. Internationalen Berliner Bach-Wettbewerb sowie beim 6. Internationalen Wettbewerb um den Gebrüder-Graun-Preis in Bad Liebenwerda. Hinzu kam der Förderpreis Alte Musik 2013 des Saarländischen Rundfunks. Ergänzt wird das Ensemble durch den Geiger Gottfried von der Goltz, den künstlerischen Leiter und prägenden Geist des renommierten Freiburger Barockorchesters. Auf dem Programm stehen Sonaten, Canzonen und Fugen von Giovanni Gabrieli, Johann Heinrich Schmelzer und Henry Purcell – ein farbenreiches Konzert voller klanglicher Kontraste und musikalischer Blüten, ganz im Sinne eines prächtigen Gartens.

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Konzert
So,
15.
Nov.

Alte Musik im Schloss Konzert 3

Komödienbau

17:00 Uhr·Konzerte

Einen „feinen Garten“ voller „natürlicher und frischer Spielhaltung“, wie der Bayerische Rundfunk das Ensemble beschreibt, eröffnet Der Musikalische Garten seinem Publikum. Wie ein Garten mit seinen verschlungenen Wegen und immer neuen Blüten lädt auch das 2009 in Basel gegründete Ensemble dazu ein, musikalische Entdeckungen zu machen. Die vier Musikerinnen und Musiker begeben sich mit Neugier und Spielfreude auf die Suche nach selten gehörten Werken und neuen Perspektiven auf die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Im Jahr 2013 wurde das Ensemble gleich mehrfach bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Es gewann den 1. Preis beim Internationalen H. I. F. Biber-Wettbewerb in St. Florian, beim 1. Internationalen Berliner Bach-Wettbewerb sowie beim 6. Internationalen Wettbewerb um den Gebrüder-Graun-Preis in Bad Liebenwerda. Hinzu kam der Förderpreis Alte Musik 2013 des Saarländischen Rundfunks. Ergänzt wird das Ensemble durch den Geiger Gottfried von der Goltz, den künstlerischen Leiter und prägenden Geist des renommierten Freiburger Barockorchesters. Auf dem Programm stehen Sonaten, Canzonen und Fugen von Giovanni Gabrieli, Johann Heinrich Schmelzer und Henry Purcell – ein farbenreiches Konzert voller klanglicher Kontraste und musikalischer Blüten, ganz im Sinne eines prächtigen Gartens.

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Konzert
So,
06.
Dez.

Alte Musik im Schloss Konzert 4

Schlosskirche

12:00 Uhr·Konzerte

Heinrich Schütz’ *Historia von der Geburt Jesu Christi* zählt zu den kostbarsten Werken der frühen deutschen Barockmusik. Als bedeutendster deutscher Komponist seiner Zeit verbindet Schütz die Kraft des Wortes mit einer eindringlichen musikalischen Ausdruckssprache und wird so zu einem einzigartigen Ausdeuter der biblischen Botschaft. Schon in jungen Jahren sandte ihn sein Förderer Landgraf Moritz von Hessen nach Venedig, wo er an der Basilika San Marco bei Giovanni Gabrieli studierte. Dort begegnete Schütz dem neuen italienischen Stil, der die Bildhaftigkeit der Sprache in klangliche Gesten und musikalische Figuren übersetzte. Diese Ausdruckskunst prägte sein gesamtes Schaffen. In der *Weihnachtshistorie* erhält jede Figur der biblischen Erzählung ihre eigene Klangfarbe: Der Verkündigungsengel erscheint im Sopran, die Hirten sprechen durch drei Altstimmen, die Weisen durch drei Tenöre und die Hohenpriester durch vier Bässe. Diese ungewöhnliche Besetzung verleiht jeder Szene ihren unverwechselbaren Charakter und lässt die Weihnachtsgeschichte in lebendigen musikalischen Bildern entstehen. Die Leuchtkraft dieser Musik erinnert an den Isenheimer Altar in Colmar, dessen Engelskonzert die Geburt Christi in ein alles umfassendes Licht taucht. Auch Schütz umgibt das Weihnachtsgeschehen mit einer außergewöhnlichen Farbenpracht. Wie schon in seinen *Psalmen Davids* von 1619 setzt er ein reiches Instrumentarium ein: Violinen, Flöten, Zinken, Gamben, Posaunen, Fagott, Orgel und Theorbe verbinden sich zu einem festlichen Klanggemälde – einem barocken Klangfest zur Geburt des Christuskindes.

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Konzert
So,
06.
Dez.

Alte Musik im Schloss Konzert 4

Alte Musik im Schloss Konzert 4

17:00 Uhr·Konzerte

Heinrich Schütz’ Historia von der Geburt Jesu Christi zählt zu den kostbarsten Werken der frühen deutschen Barockmusik. Als bedeutendster deutscher Komponist seiner Zeit verbindet Schütz die Kraft des Wortes mit einer eindringlichen musikalischen Ausdruckssprache und wird so zu einem einzigartigen Ausdeuter der biblischen Botschaft. Schon in jungen Jahren sandte ihn sein Förderer Landgraf Moritz von Hessen nach Venedig, wo er an der Basilika San Marco bei Giovanni Gabrieli studierte. Dort begegnete Schütz dem neuen italienischen Stil, der die Bildhaftigkeit der Sprache in klangliche Gesten und musikalische Figuren übersetzte. Diese Ausdruckskunst prägte sein gesamtes Schaffen. In der Weihnachtshistorie erhält jede Figur der biblischen Erzählung ihre eigene Klangfarbe: Der Verkündigungsengel erscheint im Sopran, die Hirten sprechen durch drei Altstimmen, die Weisen durch drei Tenöre und die Hohenpriester durch vier Bässe. Diese ungewöhnliche Besetzung verleiht jeder Szene ihren unverwechselbaren Charakter und lässt die Weihnachtsgeschichte in lebendigen musikalischen Bildern entstehen. Die Leuchtkraft dieser Musik erinnert an den Isenheimer Altar in Colmar, dessen Engelskonzert die Geburt Christi in ein alles umfassendes Licht taucht. Auch Schütz umgibt das Weihnachtsgeschehen mit einer außergewöhnlichen Farbenpracht. Wie schon in seinen Psalmen Davids von 1619 setzt er ein reiches Instrumentarium ein: Violinen, Flöten, Zinken, Gamben, Posaunen, Fagott, Orgel und Theorbe verbinden sich zu einem festlichen Klanggemälde – einem barocken Klangfest zur Geburt des Christuskindes.

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Konzert
So,
06.
Dez.

Alte Musik im Schloss Konzert 4

Schlosskirche

17:00 Uhr·Konzerte

Heinrich Schütz’ Historia von der Geburt Jesu Christi zählt zu den kostbarsten Werken der frühen deutschen Barockmusik. Als bedeutendster deutscher Komponist seiner Zeit verbindet Schütz die Kraft des Wortes mit einer eindringlichen musikalischen Ausdruckssprache und wird so zu einem einzigartigen Ausdeuter der biblischen Botschaft. Schon in jungen Jahren sandte ihn sein Förderer Landgraf Moritz von Hessen nach Venedig, wo er an der Basilika San Marco bei Giovanni Gabrieli studierte. Dort begegnete Schütz dem neuen italienischen Stil, der die Bildhaftigkeit der Sprache in klangliche Gesten und musikalische Figuren übersetzte. Diese Ausdruckskunst prägte sein gesamtes Schaffen. In der Weihnachtshistorie erhält jede Figur der biblischen Erzählung ihre eigene Klangfarbe: Der Verkündigungsengel erscheint im Sopran, die Hirten sprechen durch drei Altstimmen, die Weisen durch drei Tenöre und die Hohenpriester durch vier Bässe. Diese ungewöhnliche Besetzung verleiht jeder Szene ihren unverwechselbaren Charakter und lässt die Weihnachtsgeschichte in lebendigen musikalischen Bildern entstehen. Die Leuchtkraft dieser Musik erinnert an den Isenheimer Altar in Colmar, dessen Engelskonzert die Geburt Christi in ein alles umfassendes Licht taucht. Auch Schütz umgibt das Weihnachtsgeschehen mit einer außergewöhnlichen Farbenpracht. Wie schon in seinen Psalmen Davids von 1619 setzt er ein reiches Instrumentarium ein: Violinen, Flöten, Zinken, Gamben, Posaunen, Fagott, Orgel und Theorbe verbinden sich zu einem festlichen Klanggemälde – einem barocken Klangfest zur Geburt des Christuskindes.

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Konzert
Sa,
26.
Dez.

Alte Musik im Schloss Sonderkonzert

Schlosskirche

12:00 Uhr·Konzerte

In unseren Breitengraden wird Weihnachten meist als besinnliches Fest gefeiert – andernorts hingegen geht es deutlich ausgelassener zu: Carol Singers ziehen von Haus zu Haus, Familien und Freunde kommen zu festlichen Mahlzeiten zusammen, man tanzt, musiziert und feiert bis tief in die Nacht. Das DaunDuett, das sich im Spannungsfeld zwischen Alter Musik, Folk und Improvisation bewegt, lädt zu einem ebenso stimmungsvollen wie kurzweiligen Weihnachtskonzert ein. Französische *Noëls*, irische Christmas Songs, deutsche Adventslieder und festliche Barockmusik für Harfe und verschiedene Dudelsäcke entfalten ein farbenreiches musikalisches Panorama weihnachtlicher Traditionen. Zahlreiche Komponisten des Barock ließen sich von den Rhythmen und Melodien der Volksmusik inspirieren. Das DaunDuett nähert sich diesem vielfältigen Repertoire mit Spielfreude und Kreativität: Es arrangiert Werke von Händel, Bach, Corelli und anderen Barockmeistern und verbindet sie mit Improvisationen über dörfliche Tanzmelodien, die in historischen handschriftlichen Notenbüchern überliefert sind. Sanfte, engelsgleiche Harfenklänge treffen auf den archaischen, kraftvollen Klang verschiedener Dudelsäcke, ergänzt durch die perlenden Töne der Cister, einer barocken Vorläuferin der Mandoline. So entsteht ein ebenso ungewöhnliches wie faszinierendes Klangerlebnis, das weihnachtliche Traditionen aus ganz Europa lebendig werden lässt.

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Konzert
Sa,
26.
Dez.

Alte Musik im Schloss Sonderkonzert

Schlosskirche

17:00 Uhr·Konzerte

In unseren Breitengraden wird Weihnachten meist als besinnliches Fest gefeiert – andernorts hingegen geht es deutlich ausgelassener zu: Carol Singers ziehen von Haus zu Haus, Familien und Freunde kommen zu festlichen Mahlzeiten zusammen, man tanzt, musiziert und feiert bis tief in die Nacht. Das DaunDuett, das sich im Spannungsfeld zwischen Alter Musik, Folk und Improvisation bewegt, lädt zu einem ebenso stimmungsvollen wie kurzweiligen Weihnachtskonzert ein. Französische Noëls, irische Christmas Songs, deutsche Adventslieder und festliche Barockmusik für Harfe und verschiedene Dudelsäcke entfalten ein farbenreiches musikalisches Panorama weihnachtlicher Traditionen. Zahlreiche Komponisten des Barock ließen sich von den Rhythmen und Melodien der Volksmusik inspirieren. Das DaunDuett nähert sich diesem vielfältigen Repertoire mit Spielfreude und Kreativität: Es arrangiert Werke von Händel, Bach, Corelli und anderen Barockmeistern und verbindet sie mit Improvisationen über dörfliche Tanzmelodien, die in historischen handschriftlichen Notenbüchern überliefert sind. Sanfte, engelsgleiche Harfenklänge treffen auf den archaischen, kraftvollen Klang verschiedener Dudelsäcke, ergänzt durch die perlenden Töne der Cister, einer barocken Vorläuferin der Mandoline. So entsteht ein ebenso ungewöhnliches wie faszinierendes Klangerlebnis, das weihnachtliche Traditionen aus ganz Europa lebendig werden lässt.

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Konzert
Sa,
26.
Dez.

Alte Musik im Schloss Sonderkonzert

Alte Musik im Schloss Sonderkonzert

17:00 Uhr·2 Termine·Konzerte

In unseren Breitengraden wird Weihnachten meist als besinnliches Fest gefeiert – andernorts hingegen geht es deutlich ausgelassener zu: Carol Singers ziehen von Haus zu Haus, Familien und Freunde kommen zu festlichen Mahlzeiten zusammen, man tanzt, musiziert und feiert bis tief in die Nacht. Das DaunDuett, das sich im Spannungsfeld zwischen Alter Musik, Folk und Improvisation bewegt, lädt zu einem ebenso stimmungsvollen wie kurzweiligen Weihnachtskonzert ein. Französische Noëls, irische Christmas Songs, deutsche Adventslieder und festliche Barockmusik für Harfe und verschiedene Dudelsäcke entfalten ein farbenreiches musikalisches Panorama weihnachtlicher Traditionen. Zahlreiche Komponisten des Barock ließen sich von den Rhythmen und Melodien der Volksmusik inspirieren. Das DaunDuett nähert sich diesem vielfältigen Repertoire mit Spielfreude und Kreativität: Es arrangiert Werke von Händel, Bach, Corelli und anderen Barockmeistern und verbindet sie mit Improvisationen über dörfliche Tanzmelodien, die in historischen handschriftlichen Notenbüchern überliefert sind. Sanfte, engelsgleiche Harfenklänge treffen auf den archaischen, kraftvollen Klang verschiedener Dudelsäcke, ergänzt durch die perlenden Töne der Cister, einer barocken Vorläuferin der Mandoline. So entsteht ein ebenso ungewöhnliches wie faszinierendes Klangerlebnis, das weihnachtliche Traditionen aus ganz Europa lebendig werden lässt.

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Konzert
So,
24.
Jan.

Alte Musik im Schloss Sonderkonzert

Aula des Komödienbaues

12:00 Uhr·Konzerte

Der bedeutendste Zyklus von Klaviervariationen vor Beethoven erhielt seinen Namen nach Johann Gottlieb Goldberg, einem Schüler Johann Sebastian Bachs. Einer bekannten Anekdote zufolge litt Goldbergs Dienstherr, der russische Gesandte am kursächsischen Hof, Graf Keyserlingk, unter Schlaflosigkeit. Er bat Bach um einige Clavierstücke, die ihm Goldberg in schlaflosen Nächten aus dem Nebenzimmer vorspielen sollte – Variationen über einem stets wiederkehrenden harmonischen Grundgerüst. Bach nahm diese Herausforderung auf und schuf mit den 30 Variationen, eingerahmt von einer Aria zu Beginn und ihrem Wiedererscheinen am Schluss, eines der größten Meisterwerke der Tastenliteratur. Solist des Abends ist der dem Weilburger Publikum bestens bekannte Cembalist und Dirigent Dmitry Zubov aus St. Petersburg.

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Konzert
So,
24.
Jan.

Alte Musik im Schloss Sonderkonzert

Aula des Komödienbaues

17:00 Uhr·Konzerte

Der bedeutendste Zyklus von Klaviervariationen vor Beethoven erhielt seinen Namen nach Johann Gottlieb Goldberg, einem Schüler Johann Sebastian Bachs. Einer bekannten Anekdote zufolge litt Goldbergs Dienstherr, der russische Gesandte am kursächsischen Hof, Graf Keyserlingk, unter Schlaflosigkeit. Er bat Bach um einige Clavierstücke, die ihm Goldberg in schlaflosen Nächten aus dem Nebenzimmer vorspielen sollte – Variationen über einem stets wiederkehrenden harmonischen Grundgerüst. Bach nahm diese Herausforderung auf und schuf mit den 30 Variationen, eingerahmt von einer Aria zu Beginn und ihrem Wiedererscheinen am Schluss, eines der größten Meisterwerke der Tastenliteratur. Solist des Abends ist der dem Weilburger Publikum bestens bekannte Cembalist und Dirigent Dmitry Zubov aus St. Petersburg.

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Konzert
So,
14.
Feb.

Alte Musik im Schloss Konzert 5

Komödienbau

12:00 Uhr·Konzerte

Lassen Sie sich in die musikalische Welt von Schloss Sanssouci entführen. Mit den feinen Flötenklängen von Sophia Aretz, begleitet von Jakob Wagner an der Erzlaute und Alexander von Heißen am Cembalo, erwacht die Klangwelt des preußischen Hofes zu neuem Leben. Friedrich II., der sich selbst als den „Philosophen von Sanssouci“ verstand, war nicht nur ein entschlossener Feldherr und Staatsmann, sondern auch ein leidenschaftlicher Flötist. Kein Tag sollte vergehen, ohne dass er selbst musizierte. Zu seinen engsten musikalischen Weggefährten gehörte der aus Dresden stammende Johann Joachim Quantz, den Friedrich bereits 1728 kennenlernte und später an seinen Hof berief. Zwischen dem König und seinem Flötenlehrer entwickelte sich eine außergewöhnlich enge, von gegenseitiger Wertschätzung geprägte Beziehung. 1741 trat zudem Carl Philipp Emanuel Bach als Kammercembalist in den Dienst Friedrichs und brachte den empfindsamen Stil an den preußischen Hof. Auf dem Programm stehen Werke Friedrichs des Großen, seiner Schwester Prinzessin Anna Amalia von Preußen, Johann Joachim Quantz' und Carl Philipp Emanuel Bachs. Sie spiegeln den musikalischen Wandel vom prachtvollen Barock zur Eleganz des Rokoko wider und lassen die Atmosphäre der legendären Hofkonzerte in Sanssouci lebendig werden.

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Konzert
So,
14.
Feb.

Alte Musik im Schloss Konzert 5

Alte Musik im Schloss Konzert 5

17:00 Uhr·Konzerte

Lassen Sie sich in die musikalische Welt von Schloss Sanssouci entführen. Mit den feinen Flötenklängen von Sophia Aretz, begleitet von Jakob Wagner an der Erzlaute und Alexander von Heißen am Cembalo, erwacht die Klangwelt des preußischen Hofes zu neuem Leben. Friedrich II., der sich selbst als den „Philosophen von Sanssouci“ verstand, war nicht nur ein entschlossener Feldherr und Staatsmann, sondern auch ein leidenschaftlicher Flötist. Kein Tag sollte vergehen, ohne dass er selbst musizierte. Zu seinen engsten musikalischen Weggefährten gehörte der aus Dresden stammende Johann Joachim Quantz, den Friedrich bereits 1728 kennenlernte und später an seinen Hof berief. Zwischen dem König und seinem Flötenlehrer entwickelte sich eine außergewöhnlich enge, von gegenseitiger Wertschätzung geprägte Beziehung. 1741 trat zudem Carl Philipp Emanuel Bach als Kammercembalist in den Dienst Friedrichs und brachte den empfindsamen Stil an den preußischen Hof. Auf dem Programm stehen Werke Friedrichs des Großen, seiner Schwester Prinzessin Anna Amalia von Preußen, Johann Joachim Quantz' und Carl Philipp Emanuel Bachs. Sie spiegeln den musikalischen Wandel vom prachtvollen Barock zur Eleganz des Rokoko wider und lassen die Atmosphäre der legendären Hofkonzerte in Sanssouci lebendig werden.

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So,
14.
Feb.

Alte Musik im Schloss Konzert 5

Komödienbau

17:00 Uhr·Konzerte

Lassen Sie sich in die musikalische Welt von Schloss Sanssouci entführen. Mit den feinen Flötenklängen von Sophia Aretz, begleitet von Jakob Wagner an der Erzlaute und Alexander von Heißen am Cembalo, erwacht die Klangwelt des preußischen Hofes zu neuem Leben. Friedrich II., der sich selbst als den „Philosophen von Sanssouci“ verstand, war nicht nur ein entschlossener Feldherr und Staatsmann, sondern auch ein leidenschaftlicher Flötist. Kein Tag sollte vergehen, ohne dass er selbst musizierte. Zu seinen engsten musikalischen Weggefährten gehörte der aus Dresden stammende Johann Joachim Quantz, den Friedrich bereits 1728 kennenlernte und später an seinen Hof berief. Zwischen dem König und seinem Flötenlehrer entwickelte sich eine außergewöhnlich enge, von gegenseitiger Wertschätzung geprägte Beziehung. 1741 trat zudem Carl Philipp Emanuel Bach als Kammercembalist in den Dienst Friedrichs und brachte den empfindsamen Stil an den preußischen Hof. Auf dem Programm stehen Werke Friedrichs des Großen, seiner Schwester Prinzessin Anna Amalia von Preußen, Johann Joachim Quantz' und Carl Philipp Emanuel Bachs. Sie spiegeln den musikalischen Wandel vom prachtvollen Barock zur Eleganz des Rokoko wider und lassen die Atmosphäre der legendären Hofkonzerte in Sanssouci lebendig werden.

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Konzert
So,
14.
März

Alte Musik im Schloss Konzert 6

Schlosskirche

12:00 Uhr·Konzerte

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Konzert
So,
14.
März

Alte Musik im Schloss Konzert 6

Alte Musik im Schloss Konzert 6

17:00 Uhr·Konzerte

Kaum ein Werk der Musikgeschichte ist so von Geheimnis und Legenden umgeben wie Mozarts Requiem. Im Jahr 1791, seinem letzten Lebensjahr, begonnen und durch seinen frühen Tod unvollendet geblieben, vereint dieses außergewöhnliche Werk dramatische Wucht mit innigster menschlicher Empfindung. Bis heute berührt es durch seine unmittelbare Ausdruckskraft und seine existenzielle Tiefe. Den Auftakt des Programms bildet die düstere Ouvertüre zu Don Giovanni – jener Oper über Schuld, Vergänglichkeit und das Jüngste Gericht. Mit dem Ave verum corpus erklingt anschließend eine der schlichtesten und zugleich vollkommensten geistlichen Kompositionen Mozarts, von berührender Innigkeit und zeitloser Schönheit. Samuel Barbers berühmtes Adagio for Strings schlägt schließlich eine Brücke in das 20. Jahrhundert. Seine weit gespannte, von tiefer Ruhe und schmerzhafter Schönheit geprägte Klangsprache eröffnet einen Raum der Kontemplation und führt eindrucksvoll auf Mozarts Requiem hin – ein Werk, das Tod und Trost, Verzweiflung und Hoffnung auf einzigartige Weise miteinander verbindet.

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Konzert
So,
14.
März

Alte Musik im Schloss Konzert 6

Schlosskirche

17:00 Uhr·Konzerte

Kaum ein Werk der Musikgeschichte ist so von Geheimnis und Legenden umgeben wie Mozarts Requiem. Im Jahr 1791, seinem letzten Lebensjahr, begonnen und durch seinen frühen Tod unvollendet geblieben, vereint dieses außergewöhnliche Werk dramatische Wucht mit innigster menschlicher Empfindung. Bis heute berührt es durch seine unmittelbare Ausdruckskraft und seine existenzielle Tiefe. Den Auftakt des Programms bildet die düstere Ouvertüre zu Don Giovanni – jener Oper über Schuld, Vergänglichkeit und das Jüngste Gericht. Mit dem Ave verum corpus erklingt anschließend eine der schlichtesten und zugleich vollkommensten geistlichen Kompositionen Mozarts, von berührender Innigkeit und zeitloser Schönheit. Samuel Barbers berühmtes Adagio for Strings schlägt schließlich eine Brücke in das 20. Jahrhundert. Seine weit gespannte, von tiefer Ruhe und schmerzhafter Schönheit geprägte Klangsprache eröffnet einen Raum der Kontemplation und führt eindrucksvoll auf Mozarts Requiem hin – ein Werk, das Tod und Trost, Verzweiflung und Hoffnung auf einzigartige Weise miteinander verbindet.

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Konzerte in Weilburg+

Was dich erwartet

Konzerte gehören zu den klarsten Suchanfragen im lokalen Veranstaltungskontext: Wer nach Konzerten in Weilburg sucht, möchte Musik live erleben und schnell einschätzen können, welche Art von Veranstaltung zur eigenen Planung passt. Die Absicht kann dabei sehr unterschiedlich sein. Manche suchen einen ruhigen Abend mit Musik, andere möchten ein intensiveres Live-Erlebnis, wieder andere vergleichen Konzertideen für ein Wochenende, einen Ausflug ins Lahntal oder einen gemeinsamen Abend mit Freundinnen, Freunden oder Familie.

Die Kategorie Konzert deckt Musikveranstaltungen ab, bei denen Künstlerinnen, Künstler, Bands oder Ensembles vor Publikum auftreten. Dazu können unterschiedliche Musikrichtungen, Besetzungen und Veranstaltungsformen gehören. Für die lokale Orientierung ist weniger entscheidend, ob ein Konzert groß oder klein wirkt, sondern ob es zur gewünschten Stimmung, zum eigenen Zeitfenster und zur Begleitung passt. Wer allein unterwegs ist, achtet häufig auf Ablauf, Zugänglichkeit und persönliche Vorlieben. Gruppen planen eher nach Treffpunkt, Dauer und gemeinsamer Musikrichtung. Familien oder gemischte Begleitungen prüfen meist, ob Rahmen und Atmosphäre für alle angenehm sind.

Für Weilburg ist eine eigene Konzertseite sinnvoll, weil sie den Ort direkt mit der Kategorie Konzerte verbindet. Die Stadt liegt in einer Region, in der Freizeitplanung oft nicht nur nach dem einzelnen Event, sondern auch nach Wegen, Tagesablauf und Umgebung gedacht wird. Suchanfragen wie Live-Musik in Weilburg, Konzert in der Nähe oder Musikveranstaltungen in Weilburg brauchen deshalb eine Seite, die lokale Orientierung bietet, ohne konkrete Einzelheiten dauerhaft festzuschreiben. Termine, Orte, Preise oder Verfügbarkeiten gehören in einzelne Veranstaltungsinformationen und nicht in den evergreen Beschreibungstext.

Bei der Planung eines Konzertbesuchs lohnt es sich, zuerst den eigenen Anlass zu klären. Geht es um einen spontanen Abend, um gezielte Musikinteressen oder um eine gemeinsame Freizeitaktivität? Danach lassen sich Einträge besser vergleichen: Musikstil, Rahmen, Beginn, Erreichbarkeit und gewünschte Atmosphäre spielen zusammen. Diese Seite unterstützt genau diese Einordnung. Sie bewertet keine einzelnen Angebote und macht keine Aussagen über aktuelle Verfügbarkeit, sondern bietet einen stabilen Einstiegspunkt für Menschen, die in Weilburg nach Konzerten und Live-Musik suchen.

Lokal

Lokale Orientierung

Weilburg liegt an der Lahn in Mittelhessen und wird bei der lokalen Veranstaltungssuche oft mit Freizeitplanung im Lahntal verbunden. Für Konzertinteresse ist dieser Ortsbezug wichtig, weil Anreise, Tagesablauf, Begleitung und Atmosphäre stark beeinflussen, welches Live-Erlebnis passend wirkt. Eine Konzertsuche in Weilburg kann sich an einem Abend in der Stadt, einem Ausflug in die Region oder einer gezielten Suche nach Musikveranstaltungen orientieren. Der Text bleibt bewusst allgemein und dauerhaft gültig: Er beschreibt den lokalen Suchraum und die Kategorie Konzerte, ohne einzelne Veranstaltungsorte, Programme oder Termine als dauerhaft verfügbar darzustellen.

Saison

Saisonale Hinweise

Konzerte können zu jeder Jahreszeit eine passende Freizeitidee sein. In wärmeren Monaten wird Live-Musik häufig mit Ausflügen oder längeren Abenden verbunden, während in kühleren Monaten planbare Musikabende stärker im Mittelpunkt stehen können. Die Seite bleibt zeitunabhängig und beschreibt die Konzertsuche in Weilburg ohne feste Daten oder saisonale Versprechen.

Weiterführend

Weiterführende Seiten

Wer Konzerte in Weilburg sucht, kann auch verwandte Kategorien wie Kultur, Bühne, Freizeit oder weitere Musikformate in der Nähe prüfen. So lässt sich die lokale Suche erweitern, wenn nicht nur ein klassisches Konzert, sondern allgemein ein passendes Live-Erlebnis gesucht wird.

FAQ

Häufige Fragen zu Konzerte in Weilburg

Wofür eignet sich die Seite „Konzerte in Weilburg“?

Die Seite eignet sich als lokaler Einstieg für Menschen, die in Weilburg nach Live-Musik und Musikveranstaltungen suchen. Sie erklärt die Kategorie Konzert allgemein und hilft dabei, die eigene Suche nach Anlass, Musikinteresse, Begleitung und Planung einzuordnen.

Welche Konzertsuche passt zu Weilburg?

In Weilburg kann Konzertinteresse mit einem Abend in der Stadt, einem Ausflug ins Lahntal oder einer gezielten Suche nach Live-Musik verbunden sein. Die Seite bleibt offen für verschiedene Musikrichtungen und konzentriert sich auf die lokale Orientierung statt auf einzelne Genres.

Warum nennt der Text keine konkreten Konzertorte oder Termine?

Der redaktionelle Text soll dauerhaft gültig bleiben und keine wechselnden Veranstaltungsdaten vorwegnehmen. Konkrete Informationen wie Termine, Orte, Preise oder Verfügbarkeiten gehören in einzelne Eventeinträge und nicht in den allgemeinen Seitentext.

Wie vergleiche ich Konzerte in Weilburg sinnvoll?

Hilfreich ist zuerst die Frage, ob der Konzertbesuch spontan, gemeinsam mit anderen oder gezielt nach einer Musikrichtung geplant wird. Danach lassen sich passende Einträge besser nach Rahmen, Stimmung, Erreichbarkeit und persönlichem Anlass bewerten.

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Konzerte in Weilburg nicht verpassen

Mit Eventings findest du lokale Veranstaltungen schneller – merke dir Highlights und verpasse keine Termine in deiner Stadt.

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