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Mühlenensemble in Mitling-Mark
Im Warftenort Mitling-Mark, unmittelbar an der Ems gelegen, erhebt sich die mächtige Windmühle, deren metallene Flügeljalousien die Sonne widerscheinen lassen. Bereits im 16.Jh. stand hier eine Bockwindmühle, in der Korn gemahlen wurde. Die heutige einstöcktige Gallerieholländermühle mit dem "Steert", wurde 1843 nach einem Brand neu aufgebaut. Im Müllerhaus neben der Mühle ist ein Museum untergebracht. Die Sammlung „Omas Küche” erinnert an die Küche aus vergangener Zeit. Über 800 historische Küchengegenstände sind hier zu sehen. Das Innenleben der Mühle ist original erhalten, und dient heute auch als Kulisse für Heiratswillige, die sich hier standesamtlich trauen lassen können. Nach dem Motto „vom Korn zum Brot” werden Sie im Backhaus in die Geheimnisse der Brotbackkunst eingeweiht. Ein außergewöhnliches Erlebnis für alle, ob Kegelclub, Sportverein, Kaffeekränzchen und Firmen... Hinweis: die Mühle ist aus organisatorischen Gründen bis auf Weiteres nicht geöffnet!

Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Museumsbauernhaus Neemann
Auf dem historischen Dorfplatz im Freizeitpark „Am Emsdeich” wurde der fehntypische Neemann’sche Bauernhof originalgetreu wieder aufgebaut. Heute beherbergt er im Gulfhaus historische Kostbarkeiten wie eine Stellmacherei, eine Schmiede, Ackerwagen, eine Melk- und Waschküche und viele landwirtschaftliche Geräte und dient als Kulisse für Heiratswillige, die sich hier standesamtlich trauen lassen können. Weitere Gulfhäuser und Remisen runden den Dorfplatz ab. Bei einem Spaziergang um das nahe gelegene Naturgewässer treffen Sie auf eine nachgebaute „Fluttermühle”, die einst in den Niederungsgebieten Norddeutschlands und den Niederlanden als Wasserschöpfmühlen genutzt wurde. Eine Attraktion des heutigen Museumsbauernhofes ist der Tante-Emma-Laden”, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Im Wohnteil des Gebäudes kann das Leben besser gestellter Bauernfamilien nachvollzogen werden.

Mühlenensemble in Mitling-Mark
Im Warftenort Mitling-Mark, unmittelbar an der Ems gelegen, erhebt sich die mächtige Windmühle, deren metallene Flügeljalousien die Sonne widerscheinen lassen. Bereits im 16.Jh. stand hier eine Bockwindmühle, in der Korn gemahlen wurde. Die heutige einstöcktige Gallerieholländermühle mit dem "Steert", wurde 1843 nach einem Brand neu aufgebaut. Im Müllerhaus neben der Mühle ist ein Museum untergebracht. Die Sammlung „Omas Küche” erinnert an die Küche aus vergangener Zeit. Über 800 historische Küchengegenstände sind hier zu sehen. Das Innenleben der Mühle ist original erhalten, und dient heute auch als Kulisse für Heiratswillige, die sich hier standesamtlich trauen lassen können. Nach dem Motto „vom Korn zum Brot” werden Sie im Backhaus in die Geheimnisse der Brotbackkunst eingeweiht. Ein außergewöhnliches Erlebnis für alle, ob Kegelclub, Sportverein, Kaffeekränzchen und Firmen... Hinweis: die Mühle ist aus organisatorischen Gründen bis auf Weiteres nicht geöffnet!

Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Mühlenensemble in Mitling-Mark
Im Warftenort Mitling-Mark, unmittelbar an der Ems gelegen, erhebt sich die mächtige Windmühle, deren metallene Flügeljalousien die Sonne widerscheinen lassen. Bereits im 16.Jh. stand hier eine Bockwindmühle, in der Korn gemahlen wurde. Die heutige einstöcktige Gallerieholländermühle mit dem "Steert", wurde 1843 nach einem Brand neu aufgebaut. Im Müllerhaus neben der Mühle ist ein Museum untergebracht. Die Sammlung „Omas Küche” erinnert an die Küche aus vergangener Zeit. Über 800 historische Küchengegenstände sind hier zu sehen. Das Innenleben der Mühle ist original erhalten, und dient heute auch als Kulisse für Heiratswillige, die sich hier standesamtlich trauen lassen können. Nach dem Motto „vom Korn zum Brot” werden Sie im Backhaus in die Geheimnisse der Brotbackkunst eingeweiht. Ein außergewöhnliches Erlebnis für alle, ob Kegelclub, Sportverein, Kaffeekränzchen und Firmen... Hinweis: die Mühle ist aus organisatorischen Gründen bis auf Weiteres nicht geöffnet!

Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Museumsbauernhaus Neemann
Auf dem historischen Dorfplatz im Freizeitpark „Am Emsdeich” wurde der fehntypische Neemann’sche Bauernhof originalgetreu wieder aufgebaut. Heute beherbergt er im Gulfhaus historische Kostbarkeiten wie eine Stellmacherei, eine Schmiede, Ackerwagen, eine Melk- und Waschküche und viele landwirtschaftliche Geräte und dient als Kulisse für Heiratswillige, die sich hier standesamtlich trauen lassen können. Weitere Gulfhäuser und Remisen runden den Dorfplatz ab. Bei einem Spaziergang um das nahe gelegene Naturgewässer treffen Sie auf eine nachgebaute „Fluttermühle”, die einst in den Niederungsgebieten Norddeutschlands und den Niederlanden als Wasserschöpfmühlen genutzt wurde. Eine Attraktion des heutigen Museumsbauernhofes ist der Tante-Emma-Laden”, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Im Wohnteil des Gebäudes kann das Leben besser gestellter Bauernfamilien nachvollzogen werden.

Mühlenensemble in Mitling-Mark
Im Warftenort Mitling-Mark, unmittelbar an der Ems gelegen, erhebt sich die mächtige Windmühle, deren metallene Flügeljalousien die Sonne widerscheinen lassen. Bereits im 16.Jh. stand hier eine Bockwindmühle, in der Korn gemahlen wurde. Die heutige einstöcktige Gallerieholländermühle mit dem "Steert", wurde 1843 nach einem Brand neu aufgebaut. Im Müllerhaus neben der Mühle ist ein Museum untergebracht. Die Sammlung „Omas Küche” erinnert an die Küche aus vergangener Zeit. Über 800 historische Küchengegenstände sind hier zu sehen. Das Innenleben der Mühle ist original erhalten, und dient heute auch als Kulisse für Heiratswillige, die sich hier standesamtlich trauen lassen können. Nach dem Motto „vom Korn zum Brot” werden Sie im Backhaus in die Geheimnisse der Brotbackkunst eingeweiht. Ein außergewöhnliches Erlebnis für alle, ob Kegelclub, Sportverein, Kaffeekränzchen und Firmen... Hinweis: die Mühle ist aus organisatorischen Gründen bis auf Weiteres nicht geöffnet!

Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Mühlenensemble in Mitling-Mark
Im Warftenort Mitling-Mark, unmittelbar an der Ems gelegen, erhebt sich die mächtige Windmühle, deren metallene Flügeljalousien die Sonne widerscheinen lassen. Bereits im 16.Jh. stand hier eine Bockwindmühle, in der Korn gemahlen wurde. Die heutige einstöcktige Gallerieholländermühle mit dem "Steert", wurde 1843 nach einem Brand neu aufgebaut. Im Müllerhaus neben der Mühle ist ein Museum untergebracht. Die Sammlung „Omas Küche” erinnert an die Küche aus vergangener Zeit. Über 800 historische Küchengegenstände sind hier zu sehen. Das Innenleben der Mühle ist original erhalten, und dient heute auch als Kulisse für Heiratswillige, die sich hier standesamtlich trauen lassen können. Nach dem Motto „vom Korn zum Brot” werden Sie im Backhaus in die Geheimnisse der Brotbackkunst eingeweiht. Ein außergewöhnliches Erlebnis für alle, ob Kegelclub, Sportverein, Kaffeekränzchen und Firmen... Hinweis: die Mühle ist aus organisatorischen Gründen bis auf Weiteres nicht geöffnet!

Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Museumsbauernhaus Neemann
Auf dem historischen Dorfplatz im Freizeitpark „Am Emsdeich” wurde der fehntypische Neemann’sche Bauernhof originalgetreu wieder aufgebaut. Heute beherbergt er im Gulfhaus historische Kostbarkeiten wie eine Stellmacherei, eine Schmiede, Ackerwagen, eine Melk- und Waschküche und viele landwirtschaftliche Geräte und dient als Kulisse für Heiratswillige, die sich hier standesamtlich trauen lassen können. Weitere Gulfhäuser und Remisen runden den Dorfplatz ab. Bei einem Spaziergang um das nahe gelegene Naturgewässer treffen Sie auf eine nachgebaute „Fluttermühle”, die einst in den Niederungsgebieten Norddeutschlands und den Niederlanden als Wasserschöpfmühlen genutzt wurde. Eine Attraktion des heutigen Museumsbauernhofes ist der Tante-Emma-Laden”, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Im Wohnteil des Gebäudes kann das Leben besser gestellter Bauernfamilien nachvollzogen werden.

Mühlenensemble in Mitling-Mark
Im Warftenort Mitling-Mark, unmittelbar an der Ems gelegen, erhebt sich die mächtige Windmühle, deren metallene Flügeljalousien die Sonne widerscheinen lassen. Bereits im 16.Jh. stand hier eine Bockwindmühle, in der Korn gemahlen wurde. Die heutige einstöcktige Gallerieholländermühle mit dem "Steert", wurde 1843 nach einem Brand neu aufgebaut. Im Müllerhaus neben der Mühle ist ein Museum untergebracht. Die Sammlung „Omas Küche” erinnert an die Küche aus vergangener Zeit. Über 800 historische Küchengegenstände sind hier zu sehen. Das Innenleben der Mühle ist original erhalten, und dient heute auch als Kulisse für Heiratswillige, die sich hier standesamtlich trauen lassen können. Nach dem Motto „vom Korn zum Brot” werden Sie im Backhaus in die Geheimnisse der Brotbackkunst eingeweiht. Ein außergewöhnliches Erlebnis für alle, ob Kegelclub, Sportverein, Kaffeekränzchen und Firmen... Hinweis: die Mühle ist aus organisatorischen Gründen bis auf Weiteres nicht geöffnet!

Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Mühlenensemble in Mitling-Mark
Im Warftenort Mitling-Mark, unmittelbar an der Ems gelegen, erhebt sich die mächtige Windmühle, deren metallene Flügeljalousien die Sonne widerscheinen lassen. Bereits im 16.Jh. stand hier eine Bockwindmühle, in der Korn gemahlen wurde. Die heutige einstöcktige Gallerieholländermühle mit dem "Steert", wurde 1843 nach einem Brand neu aufgebaut. Im Müllerhaus neben der Mühle ist ein Museum untergebracht. Die Sammlung „Omas Küche” erinnert an die Küche aus vergangener Zeit. Über 800 historische Küchengegenstände sind hier zu sehen. Das Innenleben der Mühle ist original erhalten, und dient heute auch als Kulisse für Heiratswillige, die sich hier standesamtlich trauen lassen können. Nach dem Motto „vom Korn zum Brot” werden Sie im Backhaus in die Geheimnisse der Brotbackkunst eingeweiht. Ein außergewöhnliches Erlebnis für alle, ob Kegelclub, Sportverein, Kaffeekränzchen und Firmen... Hinweis: die Mühle ist aus organisatorischen Gründen bis auf Weiteres nicht geöffnet!

Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Museumsbauernhaus Neemann
Auf dem historischen Dorfplatz im Freizeitpark „Am Emsdeich” wurde der fehntypische Neemann’sche Bauernhof originalgetreu wieder aufgebaut. Heute beherbergt er im Gulfhaus historische Kostbarkeiten wie eine Stellmacherei, eine Schmiede, Ackerwagen, eine Melk- und Waschküche und viele landwirtschaftliche Geräte und dient als Kulisse für Heiratswillige, die sich hier standesamtlich trauen lassen können. Weitere Gulfhäuser und Remisen runden den Dorfplatz ab. Bei einem Spaziergang um das nahe gelegene Naturgewässer treffen Sie auf eine nachgebaute „Fluttermühle”, die einst in den Niederungsgebieten Norddeutschlands und den Niederlanden als Wasserschöpfmühlen genutzt wurde. Eine Attraktion des heutigen Museumsbauernhofes ist der Tante-Emma-Laden”, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Im Wohnteil des Gebäudes kann das Leben besser gestellter Bauernfamilien nachvollzogen werden.

Mühlenensemble in Mitling-Mark
Im Warftenort Mitling-Mark, unmittelbar an der Ems gelegen, erhebt sich die mächtige Windmühle, deren metallene Flügeljalousien die Sonne widerscheinen lassen. Bereits im 16.Jh. stand hier eine Bockwindmühle, in der Korn gemahlen wurde. Die heutige einstöcktige Gallerieholländermühle mit dem "Steert", wurde 1843 nach einem Brand neu aufgebaut. Im Müllerhaus neben der Mühle ist ein Museum untergebracht. Die Sammlung „Omas Küche” erinnert an die Küche aus vergangener Zeit. Über 800 historische Küchengegenstände sind hier zu sehen. Das Innenleben der Mühle ist original erhalten, und dient heute auch als Kulisse für Heiratswillige, die sich hier standesamtlich trauen lassen können. Nach dem Motto „vom Korn zum Brot” werden Sie im Backhaus in die Geheimnisse der Brotbackkunst eingeweiht. Ein außergewöhnliches Erlebnis für alle, ob Kegelclub, Sportverein, Kaffeekränzchen und Firmen... Hinweis: die Mühle ist aus organisatorischen Gründen bis auf Weiteres nicht geöffnet!

Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr
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