Anekdoten und Amüsantes über Köln

Samstag, 19. September 2026 um 10:00 – 20:30 Uhr
Römertorbogen
Erlebnistouren Köln & Region – Tour-Agentur
Preis folgt
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Lerne Köln von seiner humorvollen Seite kennen und entdecke bei dieser unterhaltsamen Gruppenführung die Altstadt. Zwischen Dom, historischen Gassen und kölschen Originalen hörst du Anekdoten, die typisch Köln sind: charmant, überraschend und mit einer guten Portion Selbstironie. Du erfährst, warum der Kölner Dom eine Hausnummer hat, was es mit dem legendären „Fringsen“ auf sich hat und wie trotz Zensur bekannt wurde, dass Josef Frings 1942 Erzbischof wurde. Auch Tünnes und Schäl, der Kallendresser, der Paltzjebeck und andere kuriose Figuren der Stadtgeschichte spielen eine Rolle. Diese Anekdotentour als Gruppenführung verbindet spannende Hintergründe mit kölschem Humor und Geschichten, die selbst viele Kölnerinnen und Kölner noch nicht kennen. Ideal für Gruppen, die Köln nicht nur sehen, sondern mit einem Schmunzeln verstehen möchten. Dauer der Führung: 1,5 Stunden
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Römertorbogen
Kardinal-Höffner-Platz, 50667 Köln
Veranstalter: Erlebnistouren Köln & Region – Tour-Agentur
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Der architektonische Blick | epochal – global
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Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert die Ausstellung „Der architektonische Blick | epochal – global“ mit einer umfassenden Werkschau des Architekturfotografen Hans Georg Esch. Großformatige Fotografien und seriell angelegte Bildstrecken thematisieren Architektur als epochen- und kulturübergreifendes Phänomen sowie ihre zeitgenössische Relevanz. Seit rund 40 Jahren arbeitet Esch weltweit im Spannungsfeld zwischen Auftragsfotografie und freier künstlerischer Praxis. Die von Raimund Stecker kuratierte Ausstellung stellt unterschiedliche Architekturen in Dialog: Der Kölner Dom begegnet dem Chrysler Building, Pompeji dem Projekt Stuttgart 21, Lehmbauten im Jemen den Hochhäusern Asiens. Zwischen Antike und Gegenwart sowie von Lappland bis Sydney entsteht ein vielschichtiger Blick auf Gebäude, urbane Räume und architektonische Details. Köln und die Rhein-Ruhr-Region bilden dabei zentrale Bezugspunkte.

Adalbert Trillhaas
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Vom 5. September bis 17. Oktober 2026 widmet die Sammlung Zander Adalbert Trillhaase eine Ausstellung, die den Menschen als Zentrum seines bildnerischen Denkens zeigt: in Porträts, in erzählerischen Konstellationen, in spannungsvollen Beziehungen zur Umwelt. Zur Eröffnung am 4. September wird ein Werk sichtbar, das sich gängigen Zuschreibungen entzieht und gerade dadurch intellektuelle Reibung erzeugt. Trillhaase begann erst mit 60 Jahren zu malen, war eng mit dem Jungen Rheinland verbunden und entwickelte eine Bildsprache, die akademische Konventionen hinter sich ließ. Seine Figuren wirken individuell, präsent, oft expressiv überzeichnet. Räume lösen sich auf, Gesten verdichten Bedeutung. Die Ausstellung, kuratiert von Lisa Arndt und Mathis Henne, ordnet Trillhaases Arbeiten zwischen Rheinischem Expressionismus, surrealen Impulsen und der später problematischen Einordnung als sogenannte „Naive Kunst“ ein. Auch die politische Zäsur wird nicht ausgespart: 1933 wurden seine Arbeiten als „entartet“ diffamiert, eines seiner Werke beschlagnahmt und vernichtet.

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SERIENKILLER
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