Dieser Termin ist vorbei. Die Veranstaltung fand am Donnerstag, 10. September 2026 statt.

Köln

Das Kriminaldinner in Köln

Donnerstag, 10. September 2026 um 19:00 – 22:30 Uhr

Kölner Stadtgebiet

Engesser Marketing GmbH

114.90 €

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Das Kriminaldinner in Köln findet am Donnerstag, 10. September 2026 um 19:00 in Köln statt — Kölner Stadtgebiet. Weitere Veranstaltungen in Köln findest du auf Eventings.

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Veranstaltungsort

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Kölner Stadtgebiet

Im Stadtgebiet, 50667 Köln

Veranstalter: Engesser Marketing GmbH

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Vom 5. September bis 17. Oktober 2026 widmet die Sammlung Zander Adalbert Trillhaase eine Ausstellung, die den Menschen als Zentrum seines bildnerischen Denkens zeigt: in Porträts, in erzählerischen Konstellationen, in spannungsvollen Beziehungen zur Umwelt. Zur Eröffnung am 4. September wird ein Werk sichtbar, das sich gängigen Zuschreibungen entzieht und gerade dadurch intellektuelle Reibung erzeugt. Trillhaase begann erst mit 60 Jahren zu malen, war eng mit dem Jungen Rheinland verbunden und entwickelte eine Bildsprache, die akademische Konventionen hinter sich ließ. Seine Figuren wirken individuell, präsent, oft expressiv überzeichnet. Räume lösen sich auf, Gesten verdichten Bedeutung. Die Ausstellung, kuratiert von Lisa Arndt und Mathis Henne, ordnet Trillhaases Arbeiten zwischen Rheinischem Expressionismus, surrealen Impulsen und der später problematischen Einordnung als sogenannte „Naive Kunst“ ein. Auch die politische Zäsur wird nicht ausgespart: 1933 wurden seine Arbeiten als „entartet“ diffamiert, eines seiner Werke beschlagnahmt und vernichtet.

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Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert mit der Ausstellung „Faszination Schmuck“ seine umfangreiche Schmucksammlung. Rund 370 ausgewählte Exponate veranschaulichen sieben Jahrtausende der Schmuckkunst – von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Neben ästhetischen Aspekten thematisiert die Ausstellung die kulturhistorische Bedeutung von Schmuck und seine Entwicklung über verschiedene Epochen hinweg. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sammlung Elisabeth Treskows. Die Goldschmiedin stiftete dem MAKK ihre Kollektion antiker Gemmen und ergänzte sie durch eigene Arbeiten, in denen die antike Technik der Granulation eine zentrale Rolle spielt. Weitere Werke stammen unter anderem von René Lalique und Karl Gustav Hansen. Chronologische sowie epochen- und kulturübergreifende Perspektiven eröffnen Einblicke in die symbolischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Dimensionen von Schmuck.

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