Konzerte
Tuttlingen

Festival der Stimmen "GALA - DRAMA"

Festival der Stimmen "GALA - DRAMA"

Sonntag, 8. November 2026 um 16:30 – 21:00 Uhr

Stadthalle Tuttlingen

Stadthalle Tuttlingen

Preis folgt

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Die Kostüme nicht bunt gut genug, die Blumen nicht frisch, das Licht in der Garderobe geht nicht und fast die Hälfte der Sängerinnen braucht eine Auszeit. Nicht gerade wenig, was da, keine zwei Wochen vor dem wichtigsten Abend des Jahres, auf Operndirektor Christopher von Seuferle innerhalb von Minuten einprasselt. Nun hat er genug! Er wirft das Handtuch. .... Aber was wird jetzt aus der Gala?.....

Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber

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Veranstaltungsort

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Stadthalle Tuttlingen

Königstraße 39, 78532 Tuttlingen

Veranstalter: Stadthalle Tuttlingen

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Weitere Events in Tuttlingen

Erlebnis & Tour
Fr,
04.
Sept.

Recht und Unrecht - Hexenverfolgung wahre und unwahre Geschichten

Stadt Tuttlingen

18:00 Uhr·Erlebnisse & Touren

Die Hexenprozesse zwischen 1597 und 1622 in Tuttlingen gehörten zur Hochphase der Verfolgung im Südwesten. Den Beschuldigten wurden schwere Vergehen vorgeworfen – darunter Schadenszauberei, Kindsmord, Teufelspakt und Teufelsbuhlschaft. Entgegen einem gängigen Vorurteil fanden Hexenverfolgungen nicht nur in katholischen Gebieten statt. Auch protestantische Territorien wie das Herzogtum Württemberg, zu dem die Herrschaft Tuttlingen seit 1404 gehörte, waren betroffen. Zwischen 1597 und 1622 wurden in Tuttlingen 15 Frauen, die der Hexerei bezichtigt wurden, hingerichtet. Die letzte Hexenhinrichtung fand 1622 statt. Den Beschuldigten wurden schwere Vergehen vorgeworfen – darunter Schadenszauberei, Kindsmord, Teufelspakt und Teufelsbuhlschaft.

Freunde & Umkreis: bald in der App6.50 €
Event
Fr,
04.
Sept.

Offenes Esszimmer

KUKAV. Kulturkasten – Verein für interkulturellen Austausch e.V.

läuft gerade

An jedem 1. Freitag im Monat (Termine können ggf. abweichen) wird aus dem Wohnzimmer das Esszimmer: Thomas kredenzt für euch internationale Gerichte, – Veggie-Varianten immer vorhanden – die eure Gaumen verwöhnen! Frisch gekocht und mit viel Liebe zubereitet. Das Menü geben wir immer vorab hier bekannt. Eintritt frei! Essen auf Spendenbasis.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Event
Fr,
04.
Sept.

Offenes Wohnzimmer

KUKAV. Kulturkasten – Verein für interkulturellen Austausch e.V.

läuft gerade

Gemütlich im Kulturkasten. Unter Leuten sein, Musik hören, anregende Gespräche führen oder Spiele spielen – vieles ist möglich. Kommt vorbei und macht’s euch im Wohnzimmer gemütlich.

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Ausstellung
Sa,
05.
Sept.

JEREMIAS HEPPELER – alle sichtbaren dinge (sind nur masken aus karton)

Galerie der Stadt Tuttlingen

11:00 Uhr·Ausstellungen

Denn auch 2026 begegnet uns Kunst eben nicht als l’art pour l’art, sondern als Mittel zu unterschiedlichsten Zwecken: als elitäre Kapitalanlage, als subkultureller Diskurs, als sich ständig verändernde Zeichenmatrix. Der Donautalkünstler, der sich selbst als Verwischer und Ausprobierer bezeichnet, möchte vor allem den Kunstmarkt auf spielerische Art und Weise hinterfragen. Das zentrale Werk „Der Wal” erscheint dabei zunächst als raumfüllendes, auf Bauplane gedrucktes Gemälde, das aber schon im Zuge der Eröffnung virtuell zerteilt wird. Die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung haben die Möglichkeit, sich für einen schmalen Taler ein Teil des Bildes zu sichern. Doch damit nicht genug: die potentiellen Käufer und Käuferinnen können auch entscheiden, ob sie ihr Stück des Bildes als Werk besitzen oder es direkt zur Tasche oder zum Rucksack upcyclen möchten. Pünktlich zur Vernissage wird „Der Wal” dann performativ zerteilt, und das Werk recycelt sich noch während der Ausstellung. Darüber hinaus zeigt Jeremias Heppeler Videoarbeiten und Masken, die während seiner zahlreichen Auslandsprojekte entstanden sind. In Togo, wo er zur deutschen Kolonialgeschichte forschte. In Japan, wo er sich mit dem Geisterglauben der ländlichen Bevölkerung beschäftigte. In den USA, in Upstate New York, wo er den aufkeimenden Trumpismus beobachtete. In Argentinien, wo er eine Punkband gründete. In Rumänien, wo er für zwei Wochen in einem Hochsicherheitsgefängnis lebte. Zur Eröffnung performt Heppeler mit seinen wichtigsten Weggefährt*innen: Mit den Schweizer Künstlerinnen Mia Nägeli und Jessica Jurassica, mit denen er das Kollektiv „Dieter Meiers Rinderfarm“ gründete. Und mit dem Produzenten und Pianisten Jan Wagner und seinem Vater Christof Heppeler, mit denen er die Band „die hunde“ bildet.

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Flohmarkt
Sa,
05.
Sept.

Großer Bücherflohmarkt

Stadtbibliothek Tuttlingen

12:00 Uhr·Flohmärkte

Ab Dienstag, 23. Juli startet wieder unser jährlicher Bücherflohmarkt. Bis Ende der Sommerferien sind im Lesecafé aus dem Bibliotheksbestand ausgeschiedene Romane Zeitschriften Kinderbücher Sachbücher DVDs und CDs ausgestellt, die zu absoluten Schnäppchenpreisen zwischen 20ct und 1€ erworben werden können. Der Erlös kommt neuen Bibliotheksmedien zugute!

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Ausstellung
Sa,
05.
Sept.

SEBASTIAN MAROKKO WALTER – ZoeNosen

Galerie der Stadt Tuttlingen

12:00 Uhr·Ausstellungen

In seinem Werk verbindet der Künstler und Biologe Sebastian Marokko Walter wissenschaftliche und künstlerische Forschung in Bereichen wie Neurobiologie und Wahrnehmungspsychologie, Archäologie und Anthropologie, Ökologie und Diversität. In der Ökologie steht der Begriff Zönose für eine Gemeinschaft von Lebewesen, die miteinander in Beziehung stehen. Die Installation ZoeNosen untersucht nichtmenschliche Lebensgemeinschaften in einer vom Menschen geprägten Umwelt. Seit 2018 dokumentiert Sebastian Marokko Walter wildwachsende Pflanzen urbaner Räume und die sie besuchenden, nutzenden und/oder fördernden Tiere, vorwiegend Insekten. Hierfür setzt er unterschiedliche künstlerische Medien ein – Malerei, Zeichnung, Fotografie, Film, Tonaufnahmen, plastische Verfahren, Licht, Texte und Collagen. Zentrale Arbeiten der Ausstellung sind gesprayte Pflanzenporträts und Fotografien der mit diesen Pflanzen assoziierten Tierwelt, die mit anderen Dokumenten zu Raum-Objekten verwobenen werden. Die Installation in der Galerie der Stadt Tuttlingen stellt diese fragilen Gemeinschaften in die Mitte einer Geschichte des Lebens, vom Beginn bis zu einem möglichen (vorläufigen) Ende. Der in Berlin lebende Sebastian Marokko Walter wurde 1968 in Schwenningen am Neckar geboren. Nach dem Studium der Biologie und Freien Malerei an der Universität Hohenheim und der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart forschte er zunächst im Bereich der Neurowissenschaften in New York, Magdeburg und Gießen, gefolgt von nationalen und internationalen Stipendien und Förderungen im Bereich Bildende Kunst. Seit 2012 erforscht er mit wissenschaftlichen und künstlerischen Mitteln Verbindungen von Menschen und nichtmenschlichen Lebewesen von der Steinzeit bis in die Gegenwart – unter anderem zusammen mit dem Deutschen Archäologischen Institut, dem Goethe-Institut, der Heinrich-Böll-Stiftung Neu-Delhi und dem National Centre for Biological Sciences Bangalore.

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