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Tuttlingen · Ausstellungen

Ausstellungen in Tuttlingen

Museen, Sonderausstellungen und Kunst – kulturelle Orte und Ausstellungen, die aktuell geoeffnet sind. Tuttlingen bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe.

AusstellungenTuttlingenAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Ausstellungen in Tuttlingen

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Ausstellung
Fr,
04.
Sept.

JEREMIAS HEPPELER – alle sichtbaren dinge (sind nur masken aus karton)

Galerie der Stadt Tuttlingen

läuft gerade·9 Termine·Ausstellungen

Denn auch 2026 begegnet uns Kunst eben nicht als l’art pour l’art, sondern als Mittel zu unterschiedlichsten Zwecken: als elitäre Kapitalanlage, als subkultureller Diskurs, als sich ständig verändernde Zeichenmatrix. Der Donautalkünstler, der sich selbst als Verwischer und Ausprobierer bezeichnet, möchte vor allem den Kunstmarkt auf spielerische Art und Weise hinterfragen. Das zentrale Werk „Der Wal” erscheint dabei zunächst als raumfüllendes, auf Bauplane gedrucktes Gemälde, das aber schon im Zuge der Eröffnung virtuell zerteilt wird. Die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung haben die Möglichkeit, sich für einen schmalen Taler ein Teil des Bildes zu sichern. Doch damit nicht genug: die potentiellen Käufer und Käuferinnen können auch entscheiden, ob sie ihr Stück des Bildes als Werk besitzen oder es direkt zur Tasche oder zum Rucksack upcyclen möchten. Pünktlich zur Vernissage wird „Der Wal” dann performativ zerteilt, und das Werk recycelt sich noch während der Ausstellung. Darüber hinaus zeigt Jeremias Heppeler Videoarbeiten und Masken, die während seiner zahlreichen Auslandsprojekte entstanden sind. In Togo, wo er zur deutschen Kolonialgeschichte forschte. In Japan, wo er sich mit dem Geisterglauben der ländlichen Bevölkerung beschäftigte. In den USA, in Upstate New York, wo er den aufkeimenden Trumpismus beobachtete. In Argentinien, wo er eine Punkband gründete. In Rumänien, wo er für zwei Wochen in einem Hochsicherheitsgefängnis lebte. Zur Eröffnung performt Heppeler mit seinen wichtigsten Weggefährt*innen: Mit den Schweizer Künstlerinnen Mia Nägeli und Jessica Jurassica, mit denen er das Kollektiv „Dieter Meiers Rinderfarm“ gründete. Und mit dem Produzenten und Pianisten Jan Wagner und seinem Vater Christof Heppeler, mit denen er die Band „die hunde“ bildet.

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Ausstellung
Sa,
05.
Sept.

SEBASTIAN MAROKKO WALTER – ZoeNosen

Galerie der Stadt Tuttlingen

12:00 Uhr·48 Termine·Ausstellungen

In seinem Werk verbindet der Künstler und Biologe Sebastian Marokko Walter wissenschaftliche und künstlerische Forschung in Bereichen wie Neurobiologie und Wahrnehmungspsychologie, Archäologie und Anthropologie, Ökologie und Diversität. In der Ökologie steht der Begriff Zönose für eine Gemeinschaft von Lebewesen, die miteinander in Beziehung stehen. Die Installation ZoeNosen untersucht nichtmenschliche Lebensgemeinschaften in einer vom Menschen geprägten Umwelt. Seit 2018 dokumentiert Sebastian Marokko Walter wildwachsende Pflanzen urbaner Räume und die sie besuchenden, nutzenden und/oder fördernden Tiere, vorwiegend Insekten. Hierfür setzt er unterschiedliche künstlerische Medien ein – Malerei, Zeichnung, Fotografie, Film, Tonaufnahmen, plastische Verfahren, Licht, Texte und Collagen. Zentrale Arbeiten der Ausstellung sind gesprayte Pflanzenporträts und Fotografien der mit diesen Pflanzen assoziierten Tierwelt, die mit anderen Dokumenten zu Raum-Objekten verwobenen werden. Die Installation in der Galerie der Stadt Tuttlingen stellt diese fragilen Gemeinschaften in die Mitte einer Geschichte des Lebens, vom Beginn bis zu einem möglichen (vorläufigen) Ende. Der in Berlin lebende Sebastian Marokko Walter wurde 1968 in Schwenningen am Neckar geboren. Nach dem Studium der Biologie und Freien Malerei an der Universität Hohenheim und der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart forschte er zunächst im Bereich der Neurowissenschaften in New York, Magdeburg und Gießen, gefolgt von nationalen und internationalen Stipendien und Förderungen im Bereich Bildende Kunst. Seit 2012 erforscht er mit wissenschaftlichen und künstlerischen Mitteln Verbindungen von Menschen und nichtmenschlichen Lebewesen von der Steinzeit bis in die Gegenwart – unter anderem zusammen mit dem Deutschen Archäologischen Institut, dem Goethe-Institut, der Heinrich-Böll-Stiftung Neu-Delhi und dem National Centre for Biological Sciences Bangalore.

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Ausstellung
Sa,
05.
Sept.

Tuttlinger Haus

Tuttlinger Haus

14:00 Uhr·33 Termine·Ausstellungen

Das Gebäude beherbergte zwei Familien, die vor dem Brand nicht gemeinsam unter einem Dach gelebt hatten. Das Gebäude weist alle typischen Merkmale der nach dem Stadtbrand errichteten Häuser auf: Vom unveränderten Walmdach, dem „Tuttlinger Hut“, über den Aufzugsschacht im Gebäudeinneren bis hin zur Aufteilung in Stockwerkseigentum sind alle Charakteristika der Tuttlinger Häuser vertreten. Vom Keller bis zum Speicher kann dem früheren Leben im Haus nachgespürt werden. Gezeigt werden unter anderem ein Stadtmodell, eine Wagnerwerkstatt, Wohnsituationen, Objekte zu den Themenbereichen Herrschaft, Stadtbild, Lebensstationen, Vereinskultur und Zuwanderung. Im Dach gibt es einen unverbauten Blick in einen "Tuttlinger Hut" und ins "Obertenloch”.

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Ausstellung
Fr,
18.
Sept.

JAN DOUMA UND KATRIN LAADE: Eröffnung

Galerie der Stadt Tuttlingen

19:00 Uhr·Ausstellungen

Über ihre Arbeit schreibt Katrin Laade: „Für mich ist die Auseinandersetzung mit Farbe und Bildraum ein zentrales Anliegen. Ich bewege mich im Spektrum abstrakter Malerei, prozessuale Abläufe sind verfahrensgebend. Dennoch liegen den Bildern Fotos von realen Gegebenheiten, gesellschaftlich-politischen oder Natur-Ereignissen zugrunde. Ich versuche, den Formenkanon der Moderne zu benutzen, ihn aber gleichzeitig im Sinne einer zeitgenössischen Haltung zu variieren und die Spielarten und Ränder abstrakter Malerei zu erweitern und weiterzuentwickeln. Meinen eigentlichen Antrieb bestimmen aber die Suche nach der Unberechenbarkeit guter Malerei und die Frage, inwieweit sich Mal- und Denkprozesse zu einer künstlerischen Einheit verbinden.“ Die Skulpturen des gebürtigen Niederländers Jan Douma sind zurückhaltend und reduziert in der Form. Häufig bestehen sie aus einzelnen Elementen, die nebeneinander stehen, aufeinander liegen oder sich anlehnen. Zusammengefügt oder auch aus einem Stück herausgearbeitet, treten die einzelnen Teile miteinander in Dialog. Die verwendeten Materialien sind Stein, Beton, korrodiertes Eisen oder geflämmtes Holz, einzeln oder in Kombination. Die Materialien werden unterschiedlich bearbeitet, fast roh belassen und mit nur minimalen Eingriffen versehen, oder komplett durchgeformt und fein geschliffen. Die Arbeitsweise ist vielfach ein Prozess der Reduktion, des Abwiegens von Formen gegeneinander und des Nachspürens im Zusammenspiel zwischen Form, Material und Oberfläche. Die Oberflächenstrukturen spielen dabei eine wichtige Rolle. Zentral sind die Zwischenbereiche, Übergänge und Bezüge. Im gesamten Arbeitsprozess wird versucht, eine Offenheit zu bewahren und auch Unfertiges, Zufälliges und Fehlerhaftes zu integrieren.

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Ausstellung
Sa,
19.
Sept.

JAN DOUMA UND KATRIN LAADE

Galerie der Stadt Tuttlingen

11:00 Uhr·32 Termine·Ausstellungen

Über ihre Arbeit schreibt Katrin Laade: „Für mich ist die Auseinandersetzung mit Farbe und Bildraum ein zentrales Anliegen. Ich bewege mich im Spektrum abstrakter Malerei, prozessuale Abläufe sind verfahrensgebend. Dennoch liegen den Bildern Fotos von realen Gegebenheiten, gesellschaftlich-politischen oder Natur-Ereignissen zugrunde. Ich versuche, den Formenkanon der Moderne zu benutzen, ihn aber gleichzeitig im Sinne einer zeitgenössischen Haltung zu variieren und die Spielarten und Ränder abstrakter Malerei zu erweitern und weiterzuentwickeln. Meinen eigentlichen Antrieb bestimmen aber die Suche nach der Unberechenbarkeit guter Malerei und die Frage, inwieweit sich Mal- und Denkprozesse zu einer künstlerischen Einheit verbinden.“ Die Skulpturen des gebürtigen Niederländers Jan Douma sind zurückhaltend und reduziert in der Form. Häufig bestehen sie aus einzelnen Elementen, die nebeneinander stehen, aufeinander liegen oder sich anlehnen. Zusammengefügt oder auch aus einem Stück herausgearbeitet, treten die einzelnen Teile miteinander in Dialog. Die verwendeten Materialien sind Stein, Beton, korrodiertes Eisen oder geflämmtes Holz, einzeln oder in Kombination. Die Materialien werden unterschiedlich bearbeitet, fast roh belassen und mit nur minimalen Eingriffen versehen, oder komplett durchgeformt und fein geschliffen. Die Arbeitsweise ist vielfach ein Prozess der Reduktion, des Abwiegens von Formen gegeneinander und des Nachspürens im Zusammenspiel zwischen Form, Material und Oberfläche. Die Oberflächenstrukturen spielen dabei eine wichtige Rolle. Zentral sind die Zwischenbereiche, Übergänge und Bezüge. Im gesamten Arbeitsprozess wird versucht, eine Offenheit zu bewahren und auch Unfertiges, Zufälliges und Fehlerhaftes zu integrieren.

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Ausstellung
Mi,
30.
Sept.

Medizintechnik erleben im Asklepios Museum

Stadt Tuttlingen

15:30 Uhr·Ausstellungen

Besuchen Sie das Chirurgiemuseum „Asklepios“ von Aesculap. Entdecken Sie hier die Geschichte der Chirurgie und Medizintechnik von der Zeit des Hippokrates bis heute. Eine beispiellose Sammlung von rund 800 historischen Exponaten gibt Ihnen spannende Einblicke. Aesculap versteht das Chirurgie Museum Asklepios als sinnlich erfahrbare Geschichte der Medizintechnik mit Blick auf die Entwicklung des eigenen Hauses. In der Unternehmensphilosophie von Aesculap bildet diese Einrichtung einen weiteren Baustein auf dem Weg zu einem lernenden Unternehmen und ergänzt insofern das Anliegen der Aesculap Akademie, die sich den ständigen Austausch zwischen medizinisch-naturwissenschaftlicher Forschung, ärztlicher Praxis und innovativer Medizintechnik als Aufgabe gestellt hat. Aesculap sieht in der Verknüpfung von Traditionsbewusstsein und konsequenter Orientierung auf die laufende Verbesserung der medizinischen Versorgung des Menschen ein wesentliches Fundament der Unternehmenskultur.

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Ausstellung
Fr,
30.
Okt.

SOPHIA CONSTA – [diː ʃaːm]: Eröffnung

Galerie der Stadt Tuttlingen

19:00 Uhr·Ausstellungen

Der Titel in Lautschrift ist kein Zufall: er macht die „Scham“ unsichtbar und fordert gleichzeitig dazu auf, sie laut auszusprechen, so dass sich das Schamgefühl löst. Diese Gratwanderung zwischen Verbergen und Sichtbarmachen durchzieht die gesamte Ausstellung. Ein vielschichtiges Panorama von radikaler Selbstbeobachtung, kultureller Kodierung und feministischer Reflexion entfaltet sich. Einen Schwerpunkt bilden dabei Constas Selbstporträts, die sie seit 2006 jährlich in gleichbleibendem Format malt. Als Malerin und Modell zugleich zeigt sie ihren nackten Körper im Wandel der Zeit, ohne ihn an unrealistische Schönheitsideale anzupassen. Vielmehr soll ein Gegenentwurf entstehen, der innere Prozesse sichtbar macht, fest verankerte Vorstellungen von Weiblichkeit, Scham und weiblicher Scham hinterfragt und ein neues, selbstbestimmtes Verhältnis zur Natur formuliert. Von der Untermalung bis zum pastosen Farbauftrag spannt Sophia Consta dabei einen malerischen Bogen, den sie mit zeitgenössischen Fragestellungen in Dialog setzt. Ihre Bilder entstehen langsam, in meditativer Tiefe – als Gegenpol zur flüchtigen Bilderflut unserer Zeit. In der dreiteiligen Ausstellungsarchitektur – Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss – wird die Scham als Konstante über Zeiträume hinweg sichtbar: im Ausloten zwischen kindlicher Ungezwungenheit und bewusstem Eingreifen, im Echo an religiöse Mythen wie Adam und Eva sowie als Spiegel gesellschaftlicher Normen der Gegenwart und als Frage an zukünftige Körperbilder und Identitäten. Darüber hinaus regt die Ausstellung durch interaktive Elemente die Besucher*innen dazu an, eigene Erfahrungen mit dem Thema Scham neu wahrzunehmen und zu reflektieren. Costa wurde 1983 geboren und lernte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Gustav Kluge und an der École Nationale Supérieure des Beaux Arts de Paris bei Prof. Pat Andréa.

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Ausstellung
Sa,
31.
Okt.

SOPHIA CONSTA – [diː ʃaːm]

Galerie der Stadt Tuttlingen

11:00 Uhr·25 Termine·Ausstellungen

Der Titel in Lautschrift ist kein Zufall: er macht die „Scham“ unsichtbar und fordert gleichzeitig dazu auf, sie laut auszusprechen, so dass sich das Schamgefühl löst. Diese Gratwanderung zwischen Verbergen und Sichtbarmachen durchzieht die gesamte Ausstellung. Ein vielschichtiges Panorama von radikaler Selbstbeobachtung, kultureller Kodierung und feministischer Reflexion entfaltet sich. Einen Schwerpunkt bilden dabei Constas Selbstporträts, die sie seit 2006 jährlich in gleichbleibendem Format malt. Als Malerin und Modell zugleich zeigt sie ihren nackten Körper im Wandel der Zeit, ohne ihn an unrealistische Schönheitsideale anzupassen. Vielmehr soll ein Gegenentwurf entstehen, der innere Prozesse sichtbar macht, fest verankerte Vorstellungen von Weiblichkeit, Scham und weiblicher Scham hinterfragt und ein neues, selbstbestimmtes Verhältnis zur Natur formuliert. Von der Untermalung bis zum pastosen Farbauftrag spannt Sophia Consta dabei einen malerischen Bogen, den sie mit zeitgenössischen Fragestellungen in Dialog setzt. Ihre Bilder entstehen langsam, in meditativer Tiefe – als Gegenpol zur flüchtigen Bilderflut unserer Zeit. In der dreiteiligen Ausstellungsarchitektur – Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss – wird die Scham als Konstante über Zeiträume hinweg sichtbar: im Ausloten zwischen kindlicher Ungezwungenheit und bewusstem Eingreifen, im Echo an religiöse Mythen wie Adam und Eva sowie als Spiegel gesellschaftlicher Normen der Gegenwart und als Frage an zukünftige Körperbilder und Identitäten. Darüber hinaus regt die Ausstellung durch interaktive Elemente die Besucher*innen dazu an, eigene Erfahrungen mit dem Thema Scham neu wahrzunehmen und zu reflektieren. Costa wurde 1983 geboren und lernte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Gustav Kluge und an der École Nationale Supérieure des Beaux Arts de Paris bei Prof. Pat Andréa.

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Ausstellung
Fr,
04.
Dez.

JAHRESAUSSTELLUNG 2026 – Neue Arbeiten von Künstler*innen aus der Region: Eröffnung

Galerie der Stadt Tuttlingen

19:00 Uhr·Ausstellungen

Über die Zulassung zur Ausstellung entscheidet eine jährlich unterschiedlich besetzte, unabhängige Jury, die sich aus Mitgliedern des Gemeinderats und Vertreter*innen des Kunstlebens zusammensetzt. Hieraus resultiert eine abwechslungsreiche Schau, die den Besucher*innen Einblick in das reiche und vielfältige Kunstschaffen in der Region vermittelt.

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Ausstellung
Sa,
05.
Dez.

JAHRESAUSSTELLUNG 2026 – Neue Arbeiten von Künstler*innen aus der Region

Galerie der Stadt Tuttlingen

11:00 Uhr·32 Termine·Ausstellungen

Über die Zulassung zur Ausstellung entscheidet eine jährlich unterschiedlich besetzte, unabhängige Jury, die sich aus Mitgliedern des Gemeinderats und Vertreter*innen des Kunstlebens zusammensetzt. Hieraus resultiert eine abwechslungsreiche Schau, die den Besucher*innen Einblick in das reiche und vielfältige Kunstschaffen in der Region vermittelt.

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Ausstellungen in Tuttlingen+

Ausstellungen in Tuttlingen

Museen, Sonderausstellungen und Kunst – kulturelle Orte und Ausstellungen, die aktuell geoeffnet sind. In Tuttlingen findest du 183 aktuelle Termine übersichtlich an einem Ort – mit Terminen, Veranstaltungsorten und Preisen auf einen Blick. So erkennst du schnell, welche Veranstaltungen zu deinem Zeitpunkt, deiner Gruppe und deinem Anlass passen.

Von der großen Bühne bis zum kleinen Kulturort ist meist für jeden Geschmack etwas dabei.

Lokal

Vor Ort in Tuttlingen

Tuttlingen bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe. Gerade bei Ausstellungen lohnt sich der Blick auf Lage und Anreise – von zentralen Locations in der Innenstadt bis zu besonderen Orten etwas außerhalb.

Saison

Der richtige Zeitpunkt

Manche Ausstellungen sind schnell ausverkauft, andere lassen sich ganz spontan besuchen. Ob heute, am Wochenende oder für einen bestimmten Abend in Tuttlingen – schau am besten regelmäßig nach neuen Terminen.

Weiterführend

Auch einen Blick wert

Wenn gerade kein Termin passt, lohnt sich ein Blick auf andere Bereiche in Tuttlingen – etwa Konzerte, Kultur, Festivals, Theater oder Familienevents. Oft findet sich so die passende Alternative für deinen Abend.

FAQ

Häufige Fragen zu Ausstellungen in Tuttlingen

Wo finde ich Ausstellungen in Tuttlingen?

Auf dieser Seite findest du aktuelle Ausstellungen in Tuttlingen mit Datum, Ort und allen wichtigen Infos auf einen Blick.

Wie aktuell sind die Ausstellungen in Tuttlingen?

Die Termine werden laufend aktualisiert, damit du immer die neuesten Ausstellungen in Tuttlingen siehst. Schau am besten regelmäßig vorbei.

Gibt es Alternativen zu Ausstellungen in Tuttlingen?

Ja. In Tuttlingen findest du auch weitere Bereiche wie Konzerte, Kultur, Familienevents oder Festivals – oft die passende Alternative für deinen Abend.

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