Flohmarkt an der Alten Feuerwache

Sonntag, 13. September 2026 um 12:00
Alte Feuerwache
destination.one
Preis folgt
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Flohmarkt an der Alten Feuerwache findet am Sonntag, 13. September 2026 um 12:00 in Köln statt — Alte Feuerwache. Flohmaerkte und weitere Veranstaltungen in Köln findest du auf Eventings.
Quelle: DZT · Lizenz: CC BY 4.0 · © Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.
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Veranstaltungsort

Alte Feuerwache
Melchiorstr. 3, 50670 Köln
Veranstalter: destination.one
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Anekdoten und Amüsantes über Köln
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Lerne Köln von seiner humorvollen Seite kennen und entdecke bei dieser unterhaltsamen Gruppenführung die Altstadt. Zwischen Dom, historischen Gassen und kölschen Originalen hörst du Anekdoten, die typisch Köln sind: charmant, überraschend und mit einer guten Portion Selbstironie. Du erfährst, warum der Kölner Dom eine Hausnummer hat, was es mit dem legendären „Fringsen“ auf sich hat und wie trotz Zensur bekannt wurde, dass Josef Frings 1942 Erzbischof wurde. Auch Tünnes und Schäl, der Kallendresser, der Paltzjebeck und andere kuriose Figuren der Stadtgeschichte spielen eine Rolle. Diese Anekdotentour als Gruppenführung verbindet spannende Hintergründe mit kölschem Humor und Geschichten, die selbst viele Kölnerinnen und Kölner noch nicht kennen. Ideal für Gruppen, die Köln nicht nur sehen, sondern mit einem Schmunzeln verstehen möchten. Dauer der Führung: 1,5 Stunden

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Inmitten der charmanten Kulisse der Motorworld Köln | Rheinland entfaltet sich eine Erzählung von grenzenloser Leidenschaft und beispiellosem Erfolg: Die Michael Schumacher Private Collection – ein Heiligtum für Motorsportbegeisterte und Kulturinteressierte gleichermaßen. Ein Schritt in die Ausstellung ist wie eine Zeitreise, die den Besucher in die Anfänge von Schumachers legendärer Karriere zurückführt. Von den jugendlich ungestümen Karts über den meisterhaft beherrschten Sportwagen bis hin zu den königlichen F1-Boliden: Hier erzählen Fahrzeuge von einem Menschensprung, dessen sieben Weltmeistertitel den Motorsport neu definierten. Doch es sind nicht nur die Wagen, die diese Geschichte erzählen. Es sind die Pokale, glänzend wie die Triumphmomente selbst, und Erinnerungsstücke, die nahebringen, was jenseits der Rennstrecken lag. Fest verwurzelt nahe Schumachers Heimat Kerpen symbolisiert die Ausstellung mehr als nur den Ruhm eines Einzelnen – sie ist Verneigung vor Leidenschaft, Wille und Vision. Der Eintritt bleibt, wie die Botschaft dieser Sammlung, frei: Ein Geschenk für diejenigen, die sich inspirieren lassen möchten.

OLGA OPPENHEIMER
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Olga Oppenheimer prägte die moderne Kunst im Rheinland und geriet dennoch lange in Vergessenheit. Anlässlich ihres 140. Geburtstags widmet das Kölnische Stadtmuseum der Kölner Expressionistin eine Ausstellung, die ihr vielschichtiges Leben und Werk in den Mittelpunkt stellt. Aufgewachsen in einem jüdischen Elternhaus in Köln, wurde Oppenheimer als Mitbegründerin des Gereonsklubs zu einer zentralen Figur der rheinischen Avantgarde. Zwischen 1910 und 1913 waren ihre Gemälde, Holzschnitte und Zeichnungen auch auf internationalen Ausstellungen präsent. Der Erste Weltkrieg, persönliche Verluste und eine psychische Erkrankung beendeten ihr künstlerisches Wirken früh. 1918 wurde sie in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, 1941 im Zuge der nationalsozialistischen Krankenmorde ermordet. Ihr Werk ist nur in Fragmenten überliefert und wird heute erneut kunsthistorisch betrachtet.

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Das Museum Ludwig präsentiert mit "HIER UND JETZT: De/Collecting Memories from Turtle Island" eine Ausstellung, die sich einer kritischen Auseinandersetzung mit westlichen Bildkonstruktionen sowie etablierten Sammelpraktiken widmet. Im Zentrum steht die Reflexion über die Entstehung und Überlieferung von Erinnerungen, wodurch verdrängte indigene Narrative in den Fokus rücken. Die Schau vereint die Arbeiten zweier zeitgenössischer, US-amerikanischer Künstlerinnen: Marie Watt und Wendy Red Star. Marie Watts Installation "Thirteen Moons" besteht aus dreizehn hängenden Skulpturen aus Zinnschellen, die bei Berührung ein Rauschen erzeugen und den traditionellen Jingle-Dress-Tanz des Ojibwe-Stammes ehren. Wendy Red Stars fotografische Selbstporträts hinterfragen indes humorvoll und satirisch westliche Vorstellungen von Indigenität. Diese Werke treten in einen Dialog mit historischen Fotochromen der Detroit Publishing Company aus der Zeit um 1900, die idealisierte, oft menschenleere Landschaften Nordamerikas darstellten und dabei indigene Völker bewusst aussparten. Die Ausstellung lädt dazu ein, gängige Bilder und deren mentale Repräsentationen zu überdenken und zu überschreiben. Sie beleuchtet, wie Erzählungen konstruiert, verbreitet und gefestigt werden und wie sie durch indigene künstlerische Positionen neu interpretiert und erweitert werden können. Besucher:innen erhalten somit die Möglichkeit, vielfältige Perspektiven zu erkunden und sich mit der Komplexität kultureller Erinnerungen auseinanderzusetzen.

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