Kohlenwäsche mit Ausblick
Freitag, 11. September 2026 um 13:30 – 14:30 Uhr
Besucherzentrum Ruhr
Stiftung Zollverein
Preis folgt
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Der zweite Teil des Wegs der Kohle führt durch die Kohlenwäsche, das größte Gebäude der ehemaligen Zeche Zollverein. Den Auftakt bildet das Panoramadach in 45 Metern Höhe mit Blick über das Welterbe-Gelände, die Ruhrgebietsskyline und markante Landmarken. Anschließend verläuft die Führung von oben nach unten durch die Anlage. In der Kohlenwäsche wurde Rohkohle, ein Gemisch aus Kohle und Nebengestein, für unterschiedliche Verwertungen aufbereitet. Bis zu 23.000 Tonnen Rohkohle passierten das Gebäude täglich. An den erhaltenen Maschinen werden ihre Funktionsweise und die inneren Abläufe der „Riesenmaschine Kohlenwäsche“ erläutert. Die Führung führt durch original erhaltene Übertageanlagen und ist für Menschen mit eingeschränkter Gehfähigkeit nur bedingt geeignet.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Besucherzentrum Ruhr
UNESCO-Welterbe Zollverein, 45309 Essen
Veranstalter: Stiftung Zollverein
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Rätsel-Reise Ruhr Museum
Kohlenwäsche
Die Dauerausstellung des Ruhr Museums wird mit einer Museumstasche eigenständig erkundet. Kinder und Eltern lösen gemeinsam Aufgaben und nutzen Materialien zum Anfassen. Forscherhandbücher ergänzen die Rätsel-Reise und können anschließend mitgenommen werden.

Ruhr Museum: Dauerausstellung
Kohlenwäsche
Das Ruhr Museum in der Kohlenwäsche präsentiert mit rund 6.000 Exponaten die Natur- und Kulturgeschichte des Ruhrgebiets – von der Entstehung der Kohle vor 300 Millionen Jahren bis zum Strukturwandel zur Metropole Ruhr. Der Museumsparcours setzt bei den Mythen, Phänomenen und Strukturen der Gegenwart an, führt über das vorindustrielle Gedächtnis und die Geschichte der Industrialisierung zurück in die Gegenwart. Die Sammlungen umfassen unter anderem Zeugnisse der Industrie- und Sozialgeschichte, Archäologie, Geologie und Fotografie. Ergänzend zur Dauerausstellung umfasst das Museumsprogramm Sonderausstellungen, Workshops, Führungen, Exkursionen, Vorträge, Filmabende und Audioguides.

überLeben in der Eiszeit
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Die Ausstellung „überLeben in der Eiszeit“ widmet sich der Vielfalt eiszeitlicher Landschaften und Lebensformen sowie den Zusammenhängen zwischen Klima, Lebensräumen, Artenvielfalt und menschlichem Handeln. Ein multimediales und interaktives Konzept führt von einer Tierparade mit Mammut und Höhlenhyäne über die Eiszeitgeschichte der Region bis zum menschengemachten Klimawandel. Zum Programm gehören auch öffentliche Führungen. Die Sonderausstellung ist Teil der Paläontologischen Landesausstellung Nordrhein-Westfalen, einem gemeinsamen Projekt des Ruhr Museums, des LWL-Museums für Naturkunde und des Lippischen Landesmuseums Detmold.

Führungen auf dem Welterbe Zollverein
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Die Führungen auf dem Welterbe Zollverein erschließen die Industriegeschichte der ehemals größten Steinkohlenzeche der Welt und der größten Zentralkokerei Europas. Original erhaltene Übertageanlagen, Maschinen und technische Einrichtungen veranschaulichen den Weg der Kohle, die Arbeitsbedingungen von Bergleuten und Koker:innen sowie den Wandel vom Industriestandort zum UNESCO-Welterbe und Kulturstandort. Das Programm umfasst unter anderem „Über Kohle und Kumpel“ mit dem Weg der Kohle auf der Zeche, „Kohlenwäsche mit Ausblick“, die Untertageführung „Grubenlicht und Wetterzug“ sowie „Von Kohle, Koks und harter Arbeit“ mit dem Weg der Kohle auf der Kokerei. Einzelne Führungen werden auch in englischer und niederländischer Sprache sowie für blinde und sehbeeinträchtigte, schwerhörige Menschen und CI-Träger:innen angeboten. Führungen in Deutscher Gebärdensprache und private Rundgänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten sind ebenfalls möglich. Die Führungen beginnen im Besucherzentrum Ruhr und führen durch original erhaltene Übertageanlagen.

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
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Die Ausstellung „Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer“ bildet den Abschluss einer dreiteiligen Reihe über Fotografinnen, die im Ruhrgebiet gearbeitet haben und arbeiten. Mit mehr als 200 Bildern richtet sie den Blick auf unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und fotografische Perspektiven der Region. Zuvor widmete sich die Reihe Marga Kingler und Ruth Hallensleben. Gemeinsam dokumentieren die Ausstellungen einen bedeutenden Abschnitt der Fotografiegeschichte des Ruhrgebiets.


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