Sammlung - Felix Nussbaum

Dienstag, 8. September 2026 um 11:00 – 18:00 Uhr
MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus
MQ4 - Museumsquartier Osnabrück
6 €–12 €
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Wenn ich untergehe – lasst meine Bilder nicht sterben“: Wie kein anderer Künstler der ersten Jahrhunderthälfte hat der 1904 in Osnabrück geborene und 1944 in Auschwitz ermordete Maler Felix Nussbaum alle Erfahrungen der Jahrzehnte nach dem Ersten Weltkrieg in seinen Bildern festgehalten und als Teil seiner eigenen Situationen reflektiert, in die der Künstler als Jude durch die rassistische Ideologie des nationalsozialistischen Deutschland hineingestoßen wurde. Kein Betroffener hat den Holocaust der Juden in Europa künstlerisch dokumentiert wie Nussbaum. Für ihn wurde in seiner aussichtslosen Situation Malerei zur Widerstandshandlung, da sie ihm seine menschliche Würde erhielt und ihm lange Zeit die Kraft zum Überleben gab. Er war Protokollant dieser Zeit und wurde ihr Opfer. Einzigartiger Ausstellungsort Nussbaums Werke ist das 1998 vom amerikanischen Architekten Daniel Libeskind entworfene Museum. Das Konzept des Hauses schafft einen räumlichen Kontext, in dem die tragische Verknüpfung von Leben und Schaffen des in Osnabrück geborenen Künstlers zum alles bestimmenden Eindruck wird. Das Felix-Nussbaum-Haus hat es sich zur Aufgabe gemacht, das historisch und künstlerisch wertvolle Erbe Felix Nussbaums zu bewahren und der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC0 1.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus
Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück
Veranstalter: MQ4 - Museumsquartier Osnabrück
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Weitere Events in Osnabrück

Der Grüne Finger spricht
GZ Ziegenbrink
Was würde ein Baum erzählen? Oder ein Löwenzahn, eine Biene, eine Pfütze? Kinder und Jugendliche gehen mit uns auf Entdeckungsreise in die Natur und verwandeln ihre Eindrücke in Geschichten, Gedichte und Klänge. Entlang des Grünen Fingers Berningshöhe/ Ziegenbrink werden diese Stimmen über interaktive Tafeln hörbar – beim Spaziergang wird die Natur selbst zur Erzählerin. Eigene Gedanken und Zukunftswünsche können ergänzt werden. Ein Projekt der Lega S Jugendhilfe gGmbH zum Zuhören, Mitdenken und Weiterträumen. Das Projekt „Der Grüne Finger spricht“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

Der Grüne Finger spricht
GZ Ziegenbrink

Ausstellung Johannes Eidt
Diakonie-Wohnstift am Westerberg
Kunstausstellung des Osnabrücker Künstlers Johannes Eidt im Diakonie- Wohnstift am Westerberg. Täglich bis 19.00 Uhr geöffnet. Café am Westerberg täglich geöfnet von 08:00 Uhr bis 10:30 Uhr und von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Barrierefrei.

Almuth Bennett: Die "Grünen Finger"
Stadthaus 1
Die Kunstschaffende Almuth Bennett widmet sich den Grünen Finger in besonderer Weise mit ihrer detailreichen Arbeit und stellt unter dem Kulturextra nature. culture. future. im Foyer des Stadthaus 1 aus. Die Grünen Finger sind ein einzigartiges Landschaftsnetzwerk in Osnabrück, das die Stadt ökologisch, klimatisch und ästhetisch prägt. Ihre sternförmige Struktur dient nicht nur der Stadtentwicklung, sondern bietet auch Schutz vor den Auswirkungen des Klimawandels. Die künstlerische Vermittlungsarbeit von Almuth Bennett zielt darauf ab, Bürgerinnen und Bürger die landschaftlichen Potenziale nahezubringen und eine emotionale Verbindung zu fördern, um Schutz und Wertschätzung zu stärken. Mittels künstlerischer Kartierungen und Darstellungen besonderer Orte wird die Einzigartigkeit der Grünen Finger begreiflich gemacht und zur aktiven Erkundung angeregt. Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Stadthauses im Zeitraum vom 18. August bis zum 18. September zu sehen. Die Künstlerin ist am 3. Und 17 September von16:30 bis 18 Uhr anwesend und sucht das Gespräch mit den interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Osnabrück. Das Projekt „13 grüne Finger, 13 individuelle Wege“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

POP – Von der Notwendigkeit der Kommerzialisierung von Kunst und Kultur
Shock Records & Coffee
Auf den ersten Blick zeigt Sascha Göpel hier eine Sammlung moderner postdigitaler Collagen und Druckgrafiken, angelehnt an Street Art und ähnliche populäre aktuelle Ausdrucksformen – zum Teil reißerisch, fast schon provokant, zum anderen eher popkulturell anmutende Posterdesigns. Göpel untersucht in seinen Arbeiten die zunehmende Verschmelzung von Kultur, Technologie mit ökonomischen Interessen. Seine Werke betrachten die Mechanismen, durch welche emotionale Erfahrungen, kulturelle Symbole und natürliche Lebensräume innerhalb moderner Verwertungssysteme neu geordnet und ihrer ursprünglichen Bedeutung entfremdet werden können.

Land Art „Sonnenkreise“
Grünfläche Edinghäuser Weg
Das Kulturextra „nature. culture. future.“ Stellt in diesem Jahr das 100-jährige Jubiläum der Grünen Finger in den Vordergrund. Die Osnabrücker Kunstschaffende Regis Baumans greift dieses Thema mit ihrer Installation aus Sonnenfängern auf. Diese Kunstinstallation spielt mit dem Sonnenlicht im Grünen Finger Westerberg. Das Land Art – Projekt verbindet Kunst, Natur und Sonnenlicht und schafft damit ein besonders visuelles Erlebnis im öffentlichen Raum. Das Spiel mit der Sonne und dem Licht kann auf der Grünfläche Edinghäuser Weg, nahe der Albrechtsstraße ab Juli bestaunt werden. Das Kunstwerk ist dauerhaft zugänglich. Das Projekt „Sonnenkreise“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

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