Osnabrück

unter uns

Freitag, 4. September 2026 um 15:00 – 18:00 Uhr

KunstQuartier des BBK

BBK Osnabrück

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UNTER UNS Malerei von Sebastian Osterhaus und Regine Wolff 14. August bis 3. Oktober 2026 Eröffnung Freitag 14. 8. , 19 Uhr Diese Ausstellung wird tierisch menschlich. Beide Maler:innen arbeiten figürlich und beschäftigen sich in ihren Bildern mit unserer Gegenwart anhand von Tier, Natur und Mensch. Beider Bilder sind narrativ doch nicht realistisch. Die menschgemachte Welt der Städte, Waren, Fahrzeuge und Gegenstände bleibt meist außen vor - der unsichtbare als Elefant im Raum. Sebastian Osterhaus, geboren in Ibbenbüren, hat zunächst ein Studium der Kunst/Kunstpädagogik/Kunstgeschichte, an der Universität Osnabrück abgeschlossen (2007) und im Anschluss Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden studiert (bis 2012) Schon während seines Studiums gewann er Förderpreise und stellt bereits seit 2007 regelmäßig aus. Sebastian Osterhaus ist Träger mehrerer Kunstpreise und erhielt zuletzt 2022 den Internationaler Karlspreis zu Aachen. Osterhaus’ Kunst lässt uns eine Welt betreten, deren Vielfalt so herausfordernd ist, dass etwa die Grenzen zwischen Mensch, Tier und Natur fließend ineinander übergehen. Dies auszudrücken, nutzt er medien- und gattungsübergreifende Darstellungsmöglichkeiten, die seinem Anliegen, einer zeitgenössischen, kraftvollen und innovativen Malerei, entsprechen. Den Künstler bewegen die unterschiedlichen Möglichkeiten in der Neuschöpfung von Figurationen. Die Werke, die dabei entstehen, dienen der Transkription und Charakterisierung von Mensch- und Tierfiguren auf Papier und Leinwand. Inspiration schöpft der Künstler sowohl aus Themen der Literatur und Kunstgeschichte, als auch aktueller Politik und traditioneller Volkskultur. Auf eine spielerische Art und Weise, unter Nutzung abwechslungsreicher Techniken, nähert sich Osterhaus seinenThemen an, den Dialog mit den Betrachtenden fordernd und wünschend. Regine Wolff hat ebenfalls in Sachsen studiert. Aufgewachsen im Norden der DDR, studierte sie nach der Wende Textildesign an der westsächsischen Hochschule. Nach Ihrem Abschluss arbeitete sie viele Jahre in der Textilindustrie und bei Textilverlagen. Ihre erste Einzelausstellung als Malerin hatte sie 2013 im KunstQuartier. Ihre künstlerische Ausbildung intensivierte Wolff in den Jahren 2014 bis 2018 durch den Besuch internationaler Sommerakademien in Salzburg, Berlin und Hamburg in der Malereiklasse von Norbert Bisky. Wolff ist Trägerin mehrerer Kunstpreise und mit ihren Arbeiten in öffentlichen Sammlungen vertreten. In ihren Bildern entlarvt Wolff die Trennung von Mensch und Natur als künstliches Konstrukt. Pflanzen, Tiere und Menschen treffen sich in melancholisch unwirklichen Szenen und erzählen von vielfältige Beziehungen und Gefühle: poetisch, dramatisch, emotional, manchmal auch komisch und bizarr. Ihre malerischen Mittel sind dabei von der Freude an der genauen Beobachtung und Beschreibung geprägt. Sie beobachtet und betont dabei eher die wunderbare Vielfalt, die wir vorfinden, als dass sie Neues erfindet. Sie zeigt uns Wesen, die erstaunlicherweise wirklich existieren und setzt sie ungewöhnlich in Szene. In ihrer eignen Mischtechnik kombiniert sie Probedrucke ihrer textilen Muster mit Malerei, so dass ein komplexes Dickicht aus Zeichen und Motiven im Hintergrund mit der merci verschmilzt. Den Titel ihrer Ausstellung haben beide Künstler:innen vieldeutig gewählt. Geht es darum, „unter uns“ zu bleiben, gehören also Tier und Mensch untrennbar zusammen? Sind Mensch und Tier, „unter uns “ bemerkt, gar nicht zu unterscheiden, weil Tiere allzu menschlich sind und Menschen tierisch? Oder stehen die Tiere, in einer imaginierten Hierarchie „unter uns“ und wir Menschen über ihnen? Wer wissen will wie die Künstlerinnen dazu stehen, bekommt die Antworten in ihren Bildern. Sie sprechen zum Betrachter, doch, wenn man will, dann bleibt, was sie zu sagen haben, unter uns. KunstQuartier des Bundes Bildender Künstler:innen Osnabrück Bierstr. 33 49074 Osnabrück www.bbk-osnabrueck.de

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Indoor#ausstellung#kultur#kunst#literatur

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KunstQuartier des BBK

Bierstraße 33, 49074 Osnabrück

Veranstalter: BBK Osnabrück

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Was würde ein Baum erzählen? Oder ein Löwenzahn, eine Biene, eine Pfütze? Kinder und Jugendliche gehen mit uns auf Entdeckungsreise in die Natur und verwandeln ihre Eindrücke in Geschichten, Gedichte und Klänge. Entlang des Grünen Fingers Berningshöhe/ Ziegenbrink werden diese Stimmen über interaktive Tafeln hörbar – beim Spaziergang wird die Natur selbst zur Erzählerin. Eigene Gedanken und Zukunftswünsche können ergänzt werden. Ein Projekt der Lega S Jugendhilfe gGmbH zum Zuhören, Mitdenken und Weiterträumen. Das Projekt „Der Grüne Finger spricht“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

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Ausstellung Johannes Eidt

Diakonie-Wohnstift am Westerberg

16:00 Uhr

Kunstausstellung des Osnabrücker Künstlers Johannes Eidt im Diakonie- Wohnstift am Westerberg. Täglich bis 19.00 Uhr geöffnet. Café am Westerberg täglich geöfnet von 08:00 Uhr bis 10:30 Uhr und von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Barrierefrei.

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Aug.

Almuth Bennett: Die "Grünen Finger"

Stadthaus 1

ganztägig

Die Kunstschaffende Almuth Bennett widmet sich den Grünen Finger in besonderer Weise mit ihrer detailreichen Arbeit und stellt unter dem Kulturextra nature. culture. future. im Foyer des Stadthaus 1 aus. Die Grünen Finger sind ein einzigartiges Landschaftsnetzwerk in Osnabrück, das die Stadt ökologisch, klimatisch und ästhetisch prägt. Ihre sternförmige Struktur dient nicht nur der Stadtentwicklung, sondern bietet auch Schutz vor den Auswirkungen des Klimawandels. Die künstlerische Vermittlungsarbeit von Almuth Bennett zielt darauf ab, Bürgerinnen und Bürger die landschaftlichen Potenziale nahezubringen und eine emotionale Verbindung zu fördern, um Schutz und Wertschätzung zu stärken. Mittels künstlerischer Kartierungen und Darstellungen besonderer Orte wird die Einzigartigkeit der Grünen Finger begreiflich gemacht und zur aktiven Erkundung angeregt. Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Stadthauses im Zeitraum vom 18. August bis zum 18. September zu sehen. Die Künstlerin ist am 3. Und 17 September von16:30 bis 18 Uhr anwesend und sucht das Gespräch mit den interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Osnabrück. Das Projekt „13 grüne Finger, 13 individuelle Wege“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

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28.
Aug.

POP – Von der Notwendigkeit der Kommerzialisierung von Kunst und Kultur

Shock Records & Coffee

19:00 Uhr

Auf den ersten Blick zeigt Sascha Göpel hier eine Sammlung moderner postdigitaler Collagen und Druckgrafiken, angelehnt an Street Art und ähnliche populäre aktuelle Ausdrucksformen – zum Teil reißerisch, fast schon provokant, zum anderen eher popkulturell anmutende Posterdesigns. Göpel untersucht in seinen Arbeiten die zunehmende Verschmelzung von Kultur, Technologie mit ökonomischen Interessen. Seine Werke betrachten die Mechanismen, durch welche emotionale Erfahrungen, kulturelle Symbole und natürliche Lebensräume innerhalb moderner Verwertungssysteme neu geordnet und ihrer ursprünglichen Bedeutung entfremdet werden können.

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Land Art „Sonnenkreise“

Grünfläche Edinghäuser Weg

07:00 Uhr

Das Kulturextra „nature. culture. future.“ Stellt in diesem Jahr das 100-jährige Jubiläum der Grünen Finger in den Vordergrund. Die Osnabrücker Kunstschaffende Regis Baumans greift dieses Thema mit ihrer Installation aus Sonnenfängern auf. Diese Kunstinstallation spielt mit dem Sonnenlicht im Grünen Finger Westerberg. Das Land Art – Projekt verbindet Kunst, Natur und Sonnenlicht und schafft damit ein besonders visuelles Erlebnis im öffentlichen Raum. Das Spiel mit der Sonne und dem Licht kann auf der Grünfläche Edinghäuser Weg, nahe der Albrechtsstraße ab Juli bestaunt werden. Das Kunstwerk ist dauerhaft zugänglich. Das Projekt „Sonnenkreise“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

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