Osnabrück

Willi Witte - Zum 100. Geburtstag

Samstag, 12. September 2026 um 10:00 – 17:00 Uhr

Domschatzkammer und Diözesanmuseum

Domschatzkammer und Diözesanmuseum

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Dieses Jahr wäre der Bildhauer Willi Witte (1926-1992) 100 Jahre alt geworden. Zahlreiche Werke des Osnabrücker Künstlers sind in Kirchen, Privathäusern und im öffentlichen Raum zu finden. Auch als Kunsterzieher dürfte er manchem Osnabrücker noch in Erinnerung sein. Zu seinem 100. Geburtstag gibt die Sonderausstellung im Diözesanmuseum einen Einblick in die beeindruckende Bandbreite seines künstlerischen Schaffens. Begleitprogramm: So., 23. August 2026, 17 Uhr Eröffnung der Sonderausstellung (um Anmeldung wird gebeten) Do., 03. September 2026, 18 Uhr Kunst in Kürze - Willi Wittes Bronzeportal der König Christus Kirche in Oesede Mit: Dominikus Witte Sa., 07. November 2026, 17 Uhr Kuratorenführung durch die Sonderausstellung Mit: Dominikus Witte Die Ausstellung ist kostenlos vom 24. August bis zum 8. November im Diözesanmuseum zu besichtigen.

Quelle: destination.one · Lizenz: CC0 1.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber

Indoor#ausstellung#kunst

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Domschatzkammer und Diözesanmuseum

Domhof 12, 49074 Osnabrück

Veranstalter: Domschatzkammer und Diözesanmuseum

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Der Grüne Finger spricht

GZ Ziegenbrink

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Was würde ein Baum erzählen? Oder ein Löwenzahn, eine Biene, eine Pfütze? Kinder und Jugendliche gehen mit uns auf Entdeckungsreise in die Natur und verwandeln ihre Eindrücke in Geschichten, Gedichte und Klänge. Entlang des Grünen Fingers Berningshöhe/ Ziegenbrink werden diese Stimmen über interaktive Tafeln hörbar – beim Spaziergang wird die Natur selbst zur Erzählerin. Eigene Gedanken und Zukunftswünsche können ergänzt werden. Ein Projekt der Lega S Jugendhilfe gGmbH zum Zuhören, Mitdenken und Weiterträumen. Das Projekt „Der Grüne Finger spricht“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

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Ausstellung Johannes Eidt

Diakonie-Wohnstift am Westerberg

16:00 Uhr

Kunstausstellung des Osnabrücker Künstlers Johannes Eidt im Diakonie- Wohnstift am Westerberg. Täglich bis 19.00 Uhr geöffnet. Café am Westerberg täglich geöfnet von 08:00 Uhr bis 10:30 Uhr und von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Barrierefrei.

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Almuth Bennett: Die "Grünen Finger"

Stadthaus 1

ganztägig

Die Kunstschaffende Almuth Bennett widmet sich den Grünen Finger in besonderer Weise mit ihrer detailreichen Arbeit und stellt unter dem Kulturextra nature. culture. future. im Foyer des Stadthaus 1 aus. Die Grünen Finger sind ein einzigartiges Landschaftsnetzwerk in Osnabrück, das die Stadt ökologisch, klimatisch und ästhetisch prägt. Ihre sternförmige Struktur dient nicht nur der Stadtentwicklung, sondern bietet auch Schutz vor den Auswirkungen des Klimawandels. Die künstlerische Vermittlungsarbeit von Almuth Bennett zielt darauf ab, Bürgerinnen und Bürger die landschaftlichen Potenziale nahezubringen und eine emotionale Verbindung zu fördern, um Schutz und Wertschätzung zu stärken. Mittels künstlerischer Kartierungen und Darstellungen besonderer Orte wird die Einzigartigkeit der Grünen Finger begreiflich gemacht und zur aktiven Erkundung angeregt. Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Stadthauses im Zeitraum vom 18. August bis zum 18. September zu sehen. Die Künstlerin ist am 3. Und 17 September von16:30 bis 18 Uhr anwesend und sucht das Gespräch mit den interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Osnabrück. Das Projekt „13 grüne Finger, 13 individuelle Wege“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

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POP – Von der Notwendigkeit der Kommerzialisierung von Kunst und Kultur

Shock Records & Coffee

19:00 Uhr

Auf den ersten Blick zeigt Sascha Göpel hier eine Sammlung moderner postdigitaler Collagen und Druckgrafiken, angelehnt an Street Art und ähnliche populäre aktuelle Ausdrucksformen – zum Teil reißerisch, fast schon provokant, zum anderen eher popkulturell anmutende Posterdesigns. Göpel untersucht in seinen Arbeiten die zunehmende Verschmelzung von Kultur, Technologie mit ökonomischen Interessen. Seine Werke betrachten die Mechanismen, durch welche emotionale Erfahrungen, kulturelle Symbole und natürliche Lebensräume innerhalb moderner Verwertungssysteme neu geordnet und ihrer ursprünglichen Bedeutung entfremdet werden können.

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Windwächter

Am Bahndamm

ganztägig

Im Rahmen des Kulturextras „nature.culture.future“ weiht der Künstler Aaron Rahe am 19. August um 18 Uhr seine Installation „Windwächter“ ein. Der gebürtige Georgsmarienhütter und mittlerweile international Tätige stellt bis zum 16. September in Osnabrück an der Straße „Am Bahndamm“ in der Gartlage/dem Schinkel eine Figur aus, die mit der Zeit beginnt, ihr Aussehen zu verändern. Denn auf dem amorphen Erdball, thronend auf stilisierten Gliedmaßen, setzen sich Samen, getragen vom Wind ab, lassen Gras sprießen, Flechten, Moose und Wildblumen wachsen. Die Installation thematisiert unsichtbare Kräfte wie Wind und Gemeinschaft und macht sie im öffentlichen Raum erfahrbar. Eine bepflanzte Skulptur entwickelt sich über die Zeit weiter und verbindet Kunst, Natur und Beteiligung. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, über das Verhältnis von Umwelt und Gesellschaft nachzudenken und es aktiv mitzugestalten. Das Projekt „Windwächter“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

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