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Frankfurt am Main · Festivals

Festivals in Frankfurt am Main

Festivals in Frankfurt am Main verbinden Kultur, Musik, Stadtleben und gemeinsame Freizeit in einem vielseitigen Rahmen. Die Kategorie reicht von Stadtfesten und Open-Air-Ideen bis zu thematischen Formaten, bei denen mehrere Programmpunkte oder Eindrücke zusammenkommen können. Wer einen Tag oder Abend bewusst gestalten möchte, findet hier einen guten Ausgangspunkt für die persönliche Planung. Frankfurt am Main liegt im Zentrum der Rhein-Main-Region und bietet damit ein urbanes Umfeld für unterschiedliche Interessen und Begleitungen. Auf Eventings kannst du Festivalangebote für Frankfurt am Main nach Themen erkunden und mit deinen eigenen Vorstellungen abgleichen.

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Aktuelle Festivals in Frankfurt am Main

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Festival
Fr,
14.
Mai

Wäldchestag

Stadtwald

ganztägig·Festivals

Die Geschichte des Wäldchestags Die Historie des Wäldchestages lässt sich nicht eindeutig festlegen. Mangels urkundlicher Belege werden zwei Varianten des Ursprunges für möglich gehalten. Traditionell veranstalteten die Handwerker zu Pfingsten ihre großen, festlichen Umzüge, zahlreiche Handwerkerfeste rührten nicht zuletzt daher, dass das Verwaltungsjahr in der freien Reichsstadt bis 1729 vom 1. Mai bis 30. April gerechnet wurde. Mit dem neuen Verwaltungsjahr begann somit die Amtsperiode der Zunftoberen, was auch ein Grund für ausgedehntes Feiern und Fröhlichsein war. Möglicherweise ist der Anfang des dritten Pfingstfeiertags auch in dem Brauch zu sehen, nach Pfingsten das Vieh zum ersten mal auf die Weide zu treiben, Knechte und Mägde zogen mit hinaus, um sich an „Speis und Trank“ zu laben. Frankfurter Straßennamen wie „Pfingstweide“, die schon um 1300 Erwähnung fanden, zeugen noch heute von dieser alten pfingstlichen Tradition. Die lange Tradition des Frankfurter Nationalfeiertags belegt das Gedicht Wäldchestag von Heimat- und Mundartdichter Friedrich Stoltze aus dem Jahr 1853 „In Wald, da muß heut Jedes, Zu Kutsch, zu Pferd, per Eisebah, Zu Nache un per Pedes. Un alle Läde un Condorn, Die wern geschlosse; Alles! Die Zeil leiht da, wie gottverlorn, Un leer is selbst der Dalles!“, Auch wenn heute in einer internationalen Stadt wie Frankfurt nur noch wenige, wie es der Tradition entspräche, am Wäldchestag frei bekommen, ist ein Besuch im Stadtwald am Pfingstwochenende und vor allem am Dienstag – dem Wäldchestag – für die meisten Frankfurter doch obligatorisch. Wer in seinem international operierenden Unternehmen nicht frei bekommt, trifft sich einfach mit seinen Kollegen zur After Work Wald Party im Biergarten oder genießt seinen kühlen Schoppen unter Baumkronen einfach am Wochenende.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Festival
Sa,
15.
Mai

Wäldchestag

Stadtwald

ganztägig·Festivals

Die Geschichte des Wäldchestags Die Historie des Wäldchestages lässt sich nicht eindeutig festlegen. Mangels urkundlicher Belege werden zwei Varianten des Ursprunges für möglich gehalten. Traditionell veranstalteten die Handwerker zu Pfingsten ihre großen, festlichen Umzüge, zahlreiche Handwerkerfeste rührten nicht zuletzt daher, dass das Verwaltungsjahr in der freien Reichsstadt bis 1729 vom 1. Mai bis 30. April gerechnet wurde. Mit dem neuen Verwaltungsjahr begann somit die Amtsperiode der Zunftoberen, was auch ein Grund für ausgedehntes Feiern und Fröhlichsein war. Möglicherweise ist der Anfang des dritten Pfingstfeiertags auch in dem Brauch zu sehen, nach Pfingsten das Vieh zum ersten mal auf die Weide zu treiben, Knechte und Mägde zogen mit hinaus, um sich an „Speis und Trank“ zu laben. Frankfurter Straßennamen wie „Pfingstweide“, die schon um 1300 Erwähnung fanden, zeugen noch heute von dieser alten pfingstlichen Tradition. Die lange Tradition des Frankfurter Nationalfeiertags belegt das Gedicht Wäldchestag von Heimat- und Mundartdichter Friedrich Stoltze aus dem Jahr 1853 „In Wald, da muß heut Jedes, Zu Kutsch, zu Pferd, per Eisebah, Zu Nache un per Pedes. Un alle Läde un Condorn, Die wern geschlosse; Alles! Die Zeil leiht da, wie gottverlorn, Un leer is selbst der Dalles!“, Auch wenn heute in einer internationalen Stadt wie Frankfurt nur noch wenige, wie es der Tradition entspräche, am Wäldchestag frei bekommen, ist ein Besuch im Stadtwald am Pfingstwochenende und vor allem am Dienstag – dem Wäldchestag – für die meisten Frankfurter doch obligatorisch. Wer in seinem international operierenden Unternehmen nicht frei bekommt, trifft sich einfach mit seinen Kollegen zur After Work Wald Party im Biergarten oder genießt seinen kühlen Schoppen unter Baumkronen einfach am Wochenende.

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Festival
So,
16.
Mai

Wäldchestag

Stadtwald

ganztägig·Festivals

Die Geschichte des Wäldchestags Die Historie des Wäldchestages lässt sich nicht eindeutig festlegen. Mangels urkundlicher Belege werden zwei Varianten des Ursprunges für möglich gehalten. Traditionell veranstalteten die Handwerker zu Pfingsten ihre großen, festlichen Umzüge, zahlreiche Handwerkerfeste rührten nicht zuletzt daher, dass das Verwaltungsjahr in der freien Reichsstadt bis 1729 vom 1. Mai bis 30. April gerechnet wurde. Mit dem neuen Verwaltungsjahr begann somit die Amtsperiode der Zunftoberen, was auch ein Grund für ausgedehntes Feiern und Fröhlichsein war. Möglicherweise ist der Anfang des dritten Pfingstfeiertags auch in dem Brauch zu sehen, nach Pfingsten das Vieh zum ersten mal auf die Weide zu treiben, Knechte und Mägde zogen mit hinaus, um sich an „Speis und Trank“ zu laben. Frankfurter Straßennamen wie „Pfingstweide“, die schon um 1300 Erwähnung fanden, zeugen noch heute von dieser alten pfingstlichen Tradition. Die lange Tradition des Frankfurter Nationalfeiertags belegt das Gedicht Wäldchestag von Heimat- und Mundartdichter Friedrich Stoltze aus dem Jahr 1853 „In Wald, da muß heut Jedes, Zu Kutsch, zu Pferd, per Eisebah, Zu Nache un per Pedes. Un alle Läde un Condorn, Die wern geschlosse; Alles! Die Zeil leiht da, wie gottverlorn, Un leer is selbst der Dalles!“, Auch wenn heute in einer internationalen Stadt wie Frankfurt nur noch wenige, wie es der Tradition entspräche, am Wäldchestag frei bekommen, ist ein Besuch im Stadtwald am Pfingstwochenende und vor allem am Dienstag – dem Wäldchestag – für die meisten Frankfurter doch obligatorisch. Wer in seinem international operierenden Unternehmen nicht frei bekommt, trifft sich einfach mit seinen Kollegen zur After Work Wald Party im Biergarten oder genießt seinen kühlen Schoppen unter Baumkronen einfach am Wochenende.

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Festival
Mo,
17.
Mai

Wäldchestag

Stadtwald

ganztägig·Festivals

Die Geschichte des Wäldchestags Die Historie des Wäldchestages lässt sich nicht eindeutig festlegen. Mangels urkundlicher Belege werden zwei Varianten des Ursprunges für möglich gehalten. Traditionell veranstalteten die Handwerker zu Pfingsten ihre großen, festlichen Umzüge, zahlreiche Handwerkerfeste rührten nicht zuletzt daher, dass das Verwaltungsjahr in der freien Reichsstadt bis 1729 vom 1. Mai bis 30. April gerechnet wurde. Mit dem neuen Verwaltungsjahr begann somit die Amtsperiode der Zunftoberen, was auch ein Grund für ausgedehntes Feiern und Fröhlichsein war. Möglicherweise ist der Anfang des dritten Pfingstfeiertags auch in dem Brauch zu sehen, nach Pfingsten das Vieh zum ersten mal auf die Weide zu treiben, Knechte und Mägde zogen mit hinaus, um sich an „Speis und Trank“ zu laben. Frankfurter Straßennamen wie „Pfingstweide“, die schon um 1300 Erwähnung fanden, zeugen noch heute von dieser alten pfingstlichen Tradition. Die lange Tradition des Frankfurter Nationalfeiertags belegt das Gedicht Wäldchestag von Heimat- und Mundartdichter Friedrich Stoltze aus dem Jahr 1853 „In Wald, da muß heut Jedes, Zu Kutsch, zu Pferd, per Eisebah, Zu Nache un per Pedes. Un alle Läde un Condorn, Die wern geschlosse; Alles! Die Zeil leiht da, wie gottverlorn, Un leer is selbst der Dalles!“, Auch wenn heute in einer internationalen Stadt wie Frankfurt nur noch wenige, wie es der Tradition entspräche, am Wäldchestag frei bekommen, ist ein Besuch im Stadtwald am Pfingstwochenende und vor allem am Dienstag – dem Wäldchestag – für die meisten Frankfurter doch obligatorisch. Wer in seinem international operierenden Unternehmen nicht frei bekommt, trifft sich einfach mit seinen Kollegen zur After Work Wald Party im Biergarten oder genießt seinen kühlen Schoppen unter Baumkronen einfach am Wochenende.

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Di,
18.
Mai

Wäldchestag

Stadtwald

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Die Geschichte des Wäldchestags Die Historie des Wäldchestages lässt sich nicht eindeutig festlegen. Mangels urkundlicher Belege werden zwei Varianten des Ursprunges für möglich gehalten. Traditionell veranstalteten die Handwerker zu Pfingsten ihre großen, festlichen Umzüge, zahlreiche Handwerkerfeste rührten nicht zuletzt daher, dass das Verwaltungsjahr in der freien Reichsstadt bis 1729 vom 1. Mai bis 30. April gerechnet wurde. Mit dem neuen Verwaltungsjahr begann somit die Amtsperiode der Zunftoberen, was auch ein Grund für ausgedehntes Feiern und Fröhlichsein war. Möglicherweise ist der Anfang des dritten Pfingstfeiertags auch in dem Brauch zu sehen, nach Pfingsten das Vieh zum ersten mal auf die Weide zu treiben, Knechte und Mägde zogen mit hinaus, um sich an „Speis und Trank“ zu laben. Frankfurter Straßennamen wie „Pfingstweide“, die schon um 1300 Erwähnung fanden, zeugen noch heute von dieser alten pfingstlichen Tradition. Die lange Tradition des Frankfurter Nationalfeiertags belegt das Gedicht Wäldchestag von Heimat- und Mundartdichter Friedrich Stoltze aus dem Jahr 1853 „In Wald, da muß heut Jedes, Zu Kutsch, zu Pferd, per Eisebah, Zu Nache un per Pedes. Un alle Läde un Condorn, Die wern geschlosse; Alles! Die Zeil leiht da, wie gottverlorn, Un leer is selbst der Dalles!“, Auch wenn heute in einer internationalen Stadt wie Frankfurt nur noch wenige, wie es der Tradition entspräche, am Wäldchestag frei bekommen, ist ein Besuch im Stadtwald am Pfingstwochenende und vor allem am Dienstag – dem Wäldchestag – für die meisten Frankfurter doch obligatorisch. Wer in seinem international operierenden Unternehmen nicht frei bekommt, trifft sich einfach mit seinen Kollegen zur After Work Wald Party im Biergarten oder genießt seinen kühlen Schoppen unter Baumkronen einfach am Wochenende.

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Festivals in Frankfurt am Main+

Was dich erwartet

Festivals in Frankfurt am Main sind passend für alle, die aus einem einzelnen Anlass mehr machen möchten als nur aus einem kurzen Programmpunkt. Die Kategorie umfasst unterschiedliche Formate: Musik und Bühnenkunst können ebenso im Mittelpunkt stehen wie Stadtleben, kulturelle Themen, saisonale Ideen oder Angebote im Freien. Gerade diese Mischung macht Festivalformate interessant, denn sie lassen Raum für eigene Prioritäten und für einen Besuch mit verschiedenen Erwartungen.

Am Anfang der Planung steht die Frage, was dir wichtig ist. Möchtest du vor allem Musik erleben, suchst du kreative und kulturelle Impulse oder wünschst du dir einen Anlass, bei dem gemeinsames Zusammensein im Vordergrund steht? Auch die Begleitung beeinflusst die Auswahl. Ein Besuch mit Freundinnen und Freunden kann andere Wünsche mitbringen als ein gemeinsamer Tag zu zweit, ein Familienausflug oder ein Solo-Besuch. Beschreibungen der einzelnen Einträge helfen dabei, den thematischen Schwerpunkt, die angesprochene Zielgruppe und die grundsätzliche Atmosphäre besser einzuordnen.

Frankfurt am Main bietet dafür einen charakteristischen Rahmen. Zwischen Mainufer, urbaner Innenstadt, Skyline und den unterschiedlichen Stadtteilen treffen verschiedene Vorstellungen von Freizeit und Kultur aufeinander. Die Lage in der Rhein-Main-Region erweitert zudem den Blick über die Stadt hinaus, ohne dass die persönliche Planung unübersichtlich werden muss. Wer passende Festivalideen sucht, kann neben „Festivals“ auch verwandte Begriffe wie Kultur, Musik, Open-Air, Stadtleben oder Familie berücksichtigen. Dadurch entstehen weitere sinnvolle Wege zu Einträgen, die zum eigenen Interesse passen.

Für eine gute Entscheidung lohnt es sich, den Festivalbesuch als Teil des gesamten Tages zu betrachten. Vielleicht möchtest du ihn mit einem Spaziergang am Main, einem Treffen oder einem weiteren kulturellen Anlass verbinden. Entscheidend sind nicht pauschale Erwartungen, sondern die Informationen beim jeweiligen Eintrag: Worum geht es, für wen könnte das Format passen und welche Art von Erlebnis wird beschrieben? Eventings bündelt Festivalangebote für Frankfurt am Main, damit du sie übersichtlich vergleichen und nach deinen persönlichen Vorlieben auswählen kannst.

Lokal

Lokale Orientierung

Frankfurt am Main wird vom Kontrast zwischen Mainufer, dichter Innenstadt, Skyline und gewachsenen Stadtteilen geprägt. Zugleich ist die Stadt eng mit der Rhein-Main-Region verbunden, was sie als Ausgangspunkt für Freizeit- und Kulturideen besonders vielseitig macht. Für die Suche nach Festivals bedeutet das: Je nach persönlichem Interesse können Musik, kulturelle Themen, Kulinarik, Begegnung oder eine entspannte Zeit im Freien im Vordergrund stehen. Statt nur nach einem allgemeinen Festivalbegriff zu suchen, lohnt sich ein Blick auf Schwerpunkt, Atmosphäre und Zielgruppe der einzelnen Einträge. So lässt sich die Auswahl besser auf den eigenen Tagesplan und die gewünschte Art des gemeinsamen Erlebens abstimmen.

Saison

Saisonale Hinweise

Festivalformate können je nach Jahreszeit unterschiedliche Schwerpunkte haben. Ideen im Freien passen oft zu milderen Monaten, während kulturelle oder thematische Formate nicht allein vom Wetter abhängen müssen. Für Frankfurt am Main hilft es, bei der Auswahl auf den beschriebenen Rahmen, die gewünschte Atmosphäre und die eigene Planung rund um den Besuch zu achten.

Weiterführend

Weiterführende Seiten

Ergänze deine Suche nach Festivals in Frankfurt am Main mit weiteren Freizeitideen auf Eventings. Kategorien wie Konzerte, Kultur, Märkte, Familie oder Comedy helfen, einen bestimmten Schwerpunkt zu vertiefen. So kannst du passende Anlässe für deinen Tag am Main oder für gemeinsame Zeit in der Rhein-Main-Region leichter einordnen.

FAQ

Häufige Fragen zu Festivals in Frankfurt am Main

Welche Festivalarten finde ich für Frankfurt am Main?

Die Kategorie kann Musikfestivals, Stadtfeste, kulturelle Programme, thematische Reihen und Open-Air-Formate umfassen. Die genaue Ausrichtung steht jeweils in der Beschreibung des einzelnen Eintrags. Dort kannst du prüfen, ob Thema und Atmosphäre zu deinen Interessen passen.

Wie wähle ich ein Festival in Frankfurt am Main passend aus?

Überlege zuerst, ob für dich Musik, Kultur, Stadtleben oder gemeinsames Erleben im Vordergrund steht. Nutze ergänzende Kategorien und achte auf die Beschreibung des Formats. So kannst du die Auswahl besser mit deinem Tagesplan und deiner Begleitung abstimmen.

Was macht die Festival-Suche in Frankfurt am Main besonders?

Frankfurt am Main verbindet das Mainufer, eine urbane Innenstadt und unterschiedliche Stadtteile mit der Nähe zur Rhein-Main-Region. Diese Mischung bietet einen passenden Orientierungspunkt für verschiedene Freizeitinteressen. Beim Vergleichen der Einträge hilft es, den gewünschten Rahmen und thematischen Schwerpunkt klar zu benennen.

Welche Kategorien ergänzen Festivals in Frankfurt am Main?

Je nach Interesse können Konzerte, Kultur, Märkte, Familienangebote oder Comedy eine sinnvolle Ergänzung sein. Sie setzen jeweils andere Schwerpunkte und helfen bei einer breiteren Suche. Dadurch findest du leichter Ideen, die zu deiner gewünschten Art von Freizeitgestaltung passen.

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