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Frankfurt am Main · Märkte

Märkte in Frankfurt am Main

Märkte in Frankfurt am Main verbinden bewussten Einkauf mit regionalen Produkten, handwerklichen Ideen und persönlicher Begegnung. Die Kategorie Märkte hilft dir, unterschiedliche Angebote in der Stadt einzuordnen – von wiederkehrenden Marktformaten bis zu thematischen Anlässen rund um Genuss, Regionalität und lokale Vielfalt. Wer Frankfurt am Main abseits von Einkaufsstraßen und Routinen erleben möchte, kann Märkte als unkomplizierten Ausgangspunkt nutzen. Sie bieten Raum zum Stöbern, Vergleichen und Entdecken und passen sowohl zu gezielten Besorgungen als auch zu einem entspannten Ausflug in die Stadt.

MärkteFrankfurt am MainAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Märkte in Frankfurt am Main

Stöbere durch die aktuellen Termine und finde direkt das passende Event für deinen Abend.

Markt
Fr,
16.
Okt.

Wochenmarkt Sachsenhausen

Wochenmarkt Sachsenhausen

läuft gerade·30 Termine·Märkte

Vorm Südbahnhof gibt’s zweimal die Woche Obst & Co – und dienstags sogar hausgemachte Pasta vor Ort. Auf dem Diesterwegplatz vor dem Frankfurter Südbahnhof gibt’s dienstags und freitags reichlich Frisches: An einem guten Dutzend Ständen wird hier beim Wochenmarkt frisches Obst, Gemüse & Co verkauft. Der Markt ist gerade unter Pendler*innen sehr beliebt, die hier morgens ein belegtes Brötchen frühstücken oder abends auf dem Heimweg nochmal kurz Zutaten fürs Abendessen kaufen. Dienstags bekommst du bei „Kalena Pasta“ die handgefertigten Nudeln sogar warm und mit einer Auswahl an Saucen serviert; wir legen dir außerdem die Arancini ans Herz – frittierte Reisbällchen gefüllt mit zum Beispiel Ragù oder Spinat und Ricotta.

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Markt
Fr,
16.
Okt.

Schillermarkt

Schillermarkt

läuft gerade·30 Termine·Märkte

Direkt an der Frankfurter Börse kannst du auf diesem Markt direkt bei Erzeuger*innen kaufen. Und das ganz entspannt bis in den Freitagabend hinein. Drinnen in der Börse wird global mit Aktien-Optionen gehandelt, draußen vor der Tür erlebst du freitags einen ganz lokalen und realen Markt. Der Schillermarkt hat eine überzeugte Fangemeinde, an mehr als 40 Ständen verkaufen die Händler*innen hier Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch und Spezialitäten aus der Region und oft sogar aus eigener Produktion. Heißt auch: Du kommst leicht ins Gespräch und erfährst aus erster Hand, wo deine Lebensmittel entstehen. Abgebaut wir hier erst um 18:30 Uhr, du hast also den ganzen Tag Zeit zum Schauen, Kaufen und Probieren direkt vor Ort. Viele Stammkund*innen nutzen das gerne, um hier bei einem Glas Apfelwein das Wochenende einzuläuten.

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Markt
Fr,
16.
Okt.

Blumen- und Pflanzenmarkt am Liebfrauenberg

Liebfrauenberg-Brunnen

läuft gerade·30 Termine·Märkte

Der Blumen- und Pflanzenmarkt bringt jeden Freitag Farbe auf den Liebfrauenberg. Anbieter aus Frankfurt und der Region präsentieren hier überwiegend eigene Erzeugnisse und machen den zentral gelegenen Platz zu einem Treffpunkt für Pflanzenfreund*innen. Das Angebot verändert sich mit den Jahreszeiten: Neben Schnittblumen und Blumenzwiebeln finden sich Kräuter, Stauden, Kakteen sowie Beet- und Balkonpflanzen. Topfpflanzen, kleinere Gehölze und Zubehör für Garten, Terrasse oder Fensterbank ergänzen das Sortiment.

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Markt
Sa,
17.
Okt.

Wochenmarkt Höchst

Wochenmarkt und Markthalle Höchst

07:00 Uhr·29 Termine·Märkte

An drei Vormittagen gibt’s in Höchst Wochenmarkt – und dazu beste Social Meeting-Kultur bei Kaffee oder Wein. „Im Social Media-Zeitalter möchten wir die Social Meeting-Kultur neu beleben“, erklärt Eitel Reitz. Das gelingt ihm jeden Dienstag-, Freitag und Samstagvormittag: Dann nämlich sind Markttage im Frankfurter Stadtteil Höchst. Zum Wochenmarkt gehört seit 1955 auch eine überdachte Markthalle; hier betreibt Reitz an diesen Vormittagen sein Markt-Café. Ein guter Ort für viele Höchster*innen, um den Markteinkauf beim gemeinsamen Kaffee zu starten; auch viele Markthändler*innen gehören zu den Stammkund*innen – und haben zum Teil sogar ihre eigene Tasse im Markt-Café. Mit seinen rund 50 Ständen ist der Höchster Markt Frankfurts zweitgrößter Wochenmarkt. Sehr beliebt für den Sofort-Genuss sind auch die anderen Feinkost- und Weinläden in der Markthalle. Ausdrücklich erlaubt: Bei jedem Stand ein paar Leckereien zusammen kaufen und sich so das ideale Markt-Frühstück selbst zusammenstellen!

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Markt
Sa,
17.
Okt.

Bornheimer Wochenmarkt

Bornheimer Wochenmarkt

08:00 Uhr·30 Termine·Märkte

Einer der schönsten Wochenmärkte Frankfurts läuft nach seiner eigenen Uhr. Und die gibt’s bereits seit 1873. Rund um das Uhrtürmchen auf der Berger Straße schlägt das Herz von Bornheim – vor allem mittwochs und samstags. Dann wird hier einer der schönsten Wochenmärkte der Stadt aufgebaut. Neben Obst, Gemüse, Fleisch und Käse bekommst du hier auch Gewürze und Tees, Wein und gegen den akuten Hunger Bratwurst, Crêpes oder Handkäs mit Musik. Und dazu immer die richtige Uhrzeit, zu sehen am Uhrtürmchen von 1873. Es ist das Wahrzeichen des Viertels; die vier Ziffernblätter werden inzwischen zentral gesteuert. Rings um seinen Sockel gibt’s eine Holzbank – entspannter kannst du dir das bunte Markttreiben nicht anschauen.

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Markt
Sa,
17.
Okt.

Erzeugermarkt Konstablerwache

Erzeugermarkt Konstablerwache

10:00 Uhr·30 Termine·Märkte

Wochenmarkt und Freiluft Food-Court in einem: Auf dem Platz „Konstablerwache“ gibt’s regionale Produkte und dazu frisch zubereitete Spezialitäten aus Hessen. Direkt an der Zeil, Frankfurts größter Shopping-Straße, wird jeden Donnerstag und Samstag die frische Ernte der Region ausgelegt. Auf dem großen Platz und Verkehrsknotenpunkt „Konstablerwache“, in Frankfurt auch liebevoll „Konsti“ genannt, findet dann seit mehr als 30 Jahren der Erzeugermarkt statt. In vielen Frankfurter Haushalten ist der Markt eine feste Institution im wöchentlichen Einkaufsplan: Hier gibt’s an mehr als 50 Ständen Obst und Gemüse, Wurst- und Backwaren, Honig, Blumen oder lokalen Wein. Und wer bei dem Anblick der vielen frischen Produkte Hunger bekommt, kann auch gleich vor Ort probieren: Von vor Ort zubereiteten Pilzgerichten über Bio-Bratwürste bis zum hausgemachten Handkäs und anderen hessischen Originalen – gerade Dank der Imbisse zwischen den Marktständen ist der Erzeugermarkt bei schönem Wetter zu einem echten Lieblingstreffpunkt geworden.

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Markt
Sa,
17.
Okt.

Dribbde Markt

Dribbde Markt

13:00 Uhr·30 Termine·Märkte

Samstagnachmittags gibt’s in Sachsenhausen diesen Pop-up-Markt mit viel Streetfood, Mode, Design und Multi-Kulti. Mit seinem coolen Mix aus Street-Food-Ständen und kleinen, kreativen Boutiquen oder Ständen für Mode, Accessoires und Deko ist der Dribbde Markt ein echter Lieblingstreff am Samstagnachmittag. Und das nicht nur für alle, die „dribbdebach“ leben – also in Sachsenhausen, auf der anderen Seite des Mains. Viele Frankfurter*innen kennen den Pop-up-Markt auf dem Gelände der Gewerbehallen an der Wallstraße noch als den beliebten „Markt im Hof“. Nach einer längeren Pause findet er seit Anfang 2024 mit noch mehr Food-Trucks und mehr Multi-Kulti am gleichen Ort und unter anderem Namen statt.

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Markt
Do,
22.
Okt.

Wochenmarkt Bockenheim

Wochenmarkt Bockenheim

08:00 Uhr·30 Termine·Märkte

Donnerstags trifft man sich in Bockenheim auf diesem Markt zum Einkaufen und Mittagessen. Dieser Wochenmarkt zwischen Uni-Campus, Senckenberg Naturmuseum und Palmengarten ist einer der beliebtesten Treffpunkte im Frankfurter Stadtteil Bockenheim: Rings um die Bockenheimer Warte gruppieren sich donnerstags unzählige Stände, an denen du dich mit regionalen und saisonalen Leckereien eindecken kannst – gesunde Zutaten für Zuhause oder auch Leckereien, die du gleich vor Ort genießen kannst. Bei den Anwohner*innen ist der Markt nämlich auch ein beliebter Ort für einen Mittagsimbiss. Bei Kartoffelpuffer, Suppe, Waffel oder Smoothie trifft man sich und schaut gemeinsam dem Markttreiben zu. Hoch über allem ragt die Bockenheimer Warte, ein gotischer Wartturm aus dem frühen 15. Jahrhundert, von dem einst die Handelsstraße nach Köln geschützt wurde. Er ist zwar nicht öffentlich begehbar, prägt Bockenheim aber als Wahrzeichen, obwohl er, streng genommen, bereits im Stadtteil Westend liegt.

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Markt
Fr,
19.
März

Dippemess im Frühjahr

Festplatz am Ratsweg

ganztägig·2 Termine·Märkte

Töpfer aus dem Westerwald, dem Kannebäckerland und Urberach verkauften hier ihre Erzeugnisse, vor allem ihre Keramikschüsseln und -behältnisse, zu frankfurterisch „Dippe“, die der Veranstaltung dann auch bald ihren Namen gaben. Im Laufe der Zeit gesellten sich zu diesen Haushaltsmessen immer mehr Jahrmarktsbuden und Volksbelustigung. In den 60er Jahren musste sich die Dippemess auf den Festplatz am Ratsweg verlagern, da das Großgerät der Schausteller nicht mehr innerstädtisch platziert werden konnte. Die hier zur Verfügung stehenden Platzkapazitäten haben zu einer rasanten Entwicklung geführt. Heute ist die Dippemess Frankfurts größtes Volksfest. Informationen und Wissenswertes zur Historie der Dippemess veranschaulicht der Händlermarkt, wo auch heute noch die Händlerstände stehen, die Ursprung von diesem Jahrmarkt sind. Fahrgeschäfte wie Karussell, Achterbahn, Geisterbahn, Autoscooter, Wellenflug oder Kettenkarussell dominieren den Rummelplatz. Karussells für die Hardliner mit Looping sind hier ebenso vertreten, wie familiengerechte Anlagen gleich einem Freizeitpark. Hier gibt es für Frankfurt am Main typischen Apfelwein oder Äppler ebenso wie ein breites Imbissangebot einschließlich der volksfesttypischen Wurst. Gebrannte Mandeln, Zuckerwatte, Spielbuden, Schießstände, Kinderkarussells, Verlosungen und Sommergärten ergänzen das Angebot.

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Markt
Fr,
14.
Mai

Wäldchestag

Stadtwald

ganztägig·Märkte

**Die Geschichte des Wäldchestags** Die Historie des Wäldchestages lässt sich nicht eindeutig festlegen. Mangels urkundlicher Belege werden zwei Varianten des Ursprunges für möglich gehalten. Traditionell veranstalteten die Handwerker zu Pfingsten ihre großen, festlichen Umzüge, zahlreiche Handwerkerfeste rührten nicht zuletzt daher, dass das Verwaltungsjahr in der freien Reichsstadt bis 1729 vom 1. Mai bis 30. April gerechnet wurde. Mit dem neuen Verwaltungsjahr begann somit die Amtsperiode der Zunftoberen, was auch ein Grund für ausgedehntes Feiern und Fröhlichsein war. Möglicherweise ist der Anfang des dritten Pfingstfeiertags auch in dem Brauch zu sehen, nach Pfingsten das Vieh zum ersten mal auf die Weide zu treiben, Knechte und Mägde zogen mit hinaus, um sich an „Speis und Trank“ zu laben. Frankfurter Straßennamen wie „Pfingstweide“, die schon um 1300 Erwähnung fanden, zeugen noch heute von dieser alten pfingstlichen Tradition. Die lange Tradition des Frankfurter Nationalfeiertags belegt das Gedicht Wäldchestag von Heimat- und Mundartdichter Friedrich Stoltze aus dem Jahr 1853 „In Wald, da muß heut Jedes, Zu Kutsch, zu Pferd, per Eisebah, Zu Nache un per Pedes. Un alle Läde un Condorn, Die wern geschlosse; Alles! Die Zeil leiht da, wie gottverlorn, Un leer is selbst der Dalles!“, Auch wenn heute in einer internationalen Stadt wie Frankfurt nur noch wenige, wie es der Tradition entspräche, am Wäldchestag frei bekommen, ist ein Besuch im Stadtwald am Pfingstwochenende und vor allem am Dienstag – dem Wäldchestag – für die meisten Frankfurter doch obligatorisch. Wer in seinem international operierenden Unternehmen nicht frei bekommt, trifft sich einfach mit seinen Kollegen zur After Work Wald Party im Biergarten oder genießt seinen kühlen Schoppen unter Baumkronen einfach am Wochenende.

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Markt
Fr,
10.
Sept.

Dippemess im Herbst

Festplatz am Ratsweg

ganztägig·Märkte

**Die Geschichte der Dippemess** Die Frankfurter Dippemess blickt auf eine Tradition bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seinerzeit war die „Maamess“, wie sie damals noch genannt wurde, ein mittelalterlicher Verkaufsmarkt für Haushaltswaren. Töpfer aus dem Westerwald, dem Kannebäckerland und Urberach verkauften hier ihre Erzeugnisse, vor allem ihre Keramikschüsseln und -behältnisse, zu frankfurterisch „Dippe“, die der Veranstaltung dann auch bald ihren Namen gaben. Im Laufe der Zeit gesellten sich zu diesen Haushaltsmessen immer mehr Jahrmarktsbuden und Volksbelustigung. In den 60er Jahren musste sich die Dippemess auf den Festplatz am Ratsweg verlagern, da das Großgerät der Schausteller nicht mehr innerstädtisch platziert werden konnte. Die hier zur Verfügung stehenden Platzkapazitäten haben zu einer rasanten Entwicklung geführt. Heute ist die Dippemess Frankfurts größtes Volksfest. Informationen und Wissenswertes zur Historie der Dippemess veranschaulicht der Händlermarkt, wo auch heute noch die Händlerstände stehen, die Ursprung von diesem Jahrmarkt sind. Fahrgeschäfte wie Karussell, Achterbahn, Geisterbahn, Autoscooter, Wellenflug oder Kettenkarussell dominieren den Rummelplatz. Karussells für die Hardliner mit Looping sind hier ebenso vertreten, wie familiengerechte Anlagen gleich einem Freizeitpark. Hier gibt es für Frankfurt am Main typischen Apfelwein oder Äppler ebenso wie ein breites Imbissangebot einschließlich der volksfesttypischen Wurst. Gebrannte Mandeln, Zuckerwatte, Spielbuden, Schießstände, Kinderkarussells, Verlosungen und Sommergärten ergänzen das Angebot.

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Märkte in Frankfurt am Main+

Was dich erwartet

Märkte in Frankfurt am Main sind eine passende Anlaufstelle für Menschen, die regionale Angebote, frische Produkte und besondere Fundstücke in einem alltagsnahen Rahmen entdecken möchten. Der Begriff Markt umfasst unterschiedliche Formate: Dazu können Wochenmärkte, Bauern- und Frischemärkte, regionale Präsentationen oder Angebote mit einem thematischen Schwerpunkt gehören. Diese Vielfalt macht die Kategorie sowohl für gezielte Einkäufe als auch für einen entspannten Stadtbummel interessant.

Frankfurt am Main liegt am Main und ist als größte Stadt Hessens Teil des vielseitigen Rhein-Main-Gebiets. Zwischen dichter Innenstadt, gewachsenen Stadtteilen und Uferwegen ergeben sich unterschiedliche Anlässe, einen Marktbesuch in den Tag einzubauen. Wer ohnehin unterwegs ist, kann das Thema Markt mit einem Spaziergang, einem Treffen oder weiteren Freizeitideen verbinden. Zugleich bleibt ein Markt ein eigenständiges Ziel, wenn es vor allem um Lebensmittel, regionale Erzeugnisse oder neue kulinarische Anregungen geht.

Bei der Orientierung hilft zunächst die Frage, was du suchst. Für den Einkauf sind Angaben zu Frische, Herkunft, saisonalen Produkten und angebotenen Warengruppen besonders hilfreich. Bei handwerklich oder thematisch ausgerichteten Märkten rücken dagegen Materialien, Gestaltung, regionale Besonderheiten oder ein bestimmtes Genuss-Thema in den Mittelpunkt. Beschreibungen der einzelnen Einträge können dabei helfen, den Charakter eines Angebots besser einzuordnen, ohne dass du dich auf eine einzige Art von Markt festlegen musst.

Auch der gewünschte Rahmen spielt eine Rolle. Manche Menschen suchen eine praktische Ergänzung zum Alltag, andere möchten bewusst Zeit zum Schauen, Vergleichen und Entdecken einplanen. Für Familien kann ein Marktbesuch eine Gelegenheit sein, Lebensmittel und regionale Themen gemeinsam kennenzulernen. Paare, Freundesgruppen oder Einzelpersonen können ihn als ruhigen Baustein für einen Tag in Frankfurt am Main nutzen. Entscheidend ist weniger ein festes Programm als die Ausrichtung, die zu deinem Anlass passt.

Die Marktübersicht für Frankfurt am Main schafft dafür eine klare Orientierung. Sie bündelt lokale Marktangebote als eigenes Thema und unterstützt dich dabei, Unterschiede zwischen den Formaten zu erkennen. Achte bei einzelnen Listings auf die Beschreibung, den thematischen Schwerpunkt und Hinweise dazu, welche Produkte oder Ideen im Vordergrund stehen. So kannst du Märkte am Main gezielt als Teil des städtischen Lebens, für bewusste Einkäufe oder für eine unkomplizierte Freizeitidee auswählen.

Lokal

Lokale Orientierung

Frankfurt am Main verbindet eine dichte Innenstadt mit Stadtteilen entlang des Mains und liegt im Rhein-Main-Gebiet in Hessen. Diese Mischung aus großstädtischem Alltag, kurzen Wegen und unterschiedlichen Quartieren prägt auch den Blick auf Märkte als lokales Freizeitthema. Ein Marktbesuch kann Besorgungen mit einem Spaziergang am Main, einem Treffen oder einem Abstecher in andere Teile der Stadt verbinden. Die Kategorie bündelt Marktangebote für Frankfurt am Main und erleichtert es, Formate nach eigenen Interessen einzuordnen – etwa mit Blick auf regionale Erzeugnisse, Frische, Genuss oder handwerkliche Besonderheiten.

Saison

Saisonale Hinweise

Märkte verändern sich mit den Jahreszeiten, weil sich regionale Produkte und Themen häufig an Erntezeiten und saisonalen Gewohnheiten orientieren. In Frankfurt am Main kann es deshalb sinnvoll sein, Marktangebote je nach Anlass erneut zu vergleichen. Wer frische Zutaten, regionale Ideen oder einen passenden Rahmen für einen Ausflug sucht, findet über die Beschreibungen leichter ein Format mit dem gewünschten Schwerpunkt.

Weiterführend

Weiterführende Seiten

Entdecke neben Märkten auch weitere Freizeitideen in Frankfurt am Main. Kultur, Musik, Familienaktivitäten und kulinarische Kategorien können einen Marktbesuch sinnvoll ergänzen oder als eigenständiger Anlass für einen Tag am Main dienen. So lässt sich die Stadt je nach Interesse vielseitig erleben.

FAQ

Häufige Fragen zu Märkte in Frankfurt am Main

Welche Marktformate gehören zu Märkten in Frankfurt am Main?

Die Kategorie kann Wochenmärkte, Bauern- und Frischemärkte sowie regionale oder thematisch ausgerichtete Marktangebote umfassen. Die jeweiligen Beschreibungen helfen dir, den Schwerpunkt eines Eintrags besser einzuordnen.

Wie finde ich in Frankfurt am Main einen Markt passend zu meinem Anlass?

Überlege zuerst, ob du gezielt einkaufen, regionale Produkte entdecken oder einen entspannten Stadtbummel ergänzen möchtest. Achte anschließend auf Hinweise zu Frische, Genuss, handwerklichen Produkten oder regionalen Erzeugnissen.

Was macht Märkte in Frankfurt am Main als Freizeitidee interessant?

Ein Marktbesuch lässt sich mit dem städtischen Alltag, einem Treffen oder einem Spaziergang am Main verbinden. Gleichzeitig kann er ein bewusstes Ziel sein, wenn du neue Produkte und lokale Besonderheiten entdecken möchtest.

Woran erkenne ich den Schwerpunkt eines Marktangebots in Frankfurt am Main?

Lies die Beschreibung des jeweiligen Listings aufmerksam und achte auf die genannten Waren, Themen und regionalen Bezüge. So kannst du besser unterscheiden, ob ein Angebot eher für den Einkauf, kulinarische Entdeckungen oder handwerkliche Ideen geeignet ist.

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