Marburg · Konzerte

Konzerte in Marburg

Konzerte in Marburg bieten einen Anlass, Live-Musik bewusst in die Freizeitplanung einzubauen. Ob du ruhige Klänge, eine energiegeladene Bandshow oder neue musikalische Eindrücke suchst: Die Kategorie Konzert umfasst viele unterschiedliche Stilrichtungen und Formen des gemeinsamen Erlebens. Auf Eventings kannst du Musikveranstaltungen für Marburg nach deinen Interessen einordnen und die Beschreibungen miteinander vergleichen. So findest du leichter heraus, welche musikalische Atmosphäre zu deinem Abend, deiner Begleitung und deinem persönlichen Geschmack passt.

KonzerteMarburgAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Konzerte in Marburg

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Konzert
Mi,
22.
Juli

TAKE

TAKE

16:00 Uhr·Konzerte

An sieben Sommerabenden ziehen wir jeden zweiten Mittwoch mit unserem Disco-Bollerwagen los und verwandeln unwirtliche Orte der Marburger Nordstadt in temporäre Tanzflächen: den Parkplatz nebenan, die düstere Unterführung, die Nachttankstelle um die Ecke. Den sonst so funktionalen Alltag füllen wir mit Musik und Begegnung. Ob Techno vor einem leerstehenden Shop oder Salsa unter Neonlicht, unterschiedliche Musik- und Tanzstile laden zum Mitmachen, Zuschauen oder spontanen Mittanzen ein. Begleitet werden alle Veranstaltungen von einem Awareness-Team, damit sich alle willkommen und wohl fühlen. Wir treffen uns immer um 20 Uhr direkt vor den Türen des TNT. Von dort aus ziehen wir gemeinsam los zu wechselnden, ausgewählten Orten. Der Eintritt ist komplett frei! Für die Kopfhörer fällt lediglich ein Pfand von 5€ an. Schnappt Euch Eure Freund*innen und kommt vorbei! Mi. 24. Juni mit dj_baubo | vor dem Unigebäude in der Bahnhofstraße 7 dj_baubo bringt die Hot Girl Anthems direkt auf Eure Ohren. Musikalisch erwartet Euch ein cleaner Mix aus Pop, Y2K, Hip-Hop, deutschen Lyrics und Quatsch. Mi. 08. Juli mit San.BR (Frei~Quenz) | unter der Elisabethbrücke San.BR ist ein peruanischer DJ und Produzent aus Marburg. Seit 2019 bewegt er sich zwischen Minimal House, Techno und experimentellen Sounds, spielt in Clubs wie dem Silbergold und ist Teil der Kollektive Freiquenz und Not From This Earth. Zudem moderiert er die Radiosendung Electronic Gateways. Sein Stil zeichnet sich durch minimalistischen, groovigen House mit Acid-Basslines aus; dabei verbindet er sowohl in seinen Sets als auch in seinen analogen und digitalen Produktionen verschiedene Genres zu einem harmonischen Ganzen Mi. 22. Juli mit dj ♡ (ATW Gießen) | an der Aral Tankstelle, Krummbogen 4 dj ♡ bringt Euch zum Tanzen mit einer queeren Mischung aus EDM, FLINTA* rap, hyperpop und bouncy, hard, mixed techno Elementen. Mi. 05. August mit v2k (Kollektiv [E] Schieflage) | am Parkplatz vom ehem. EDEKA, Rosenstraße 2 v2k hat ihren Sound zwischen Deep und Organic House gefunden und liefert hier groovige Rhythmen, warme Klangwelten und funkige Elemente. Mal verträumt und melodisch, mal treibend und voller Schwung, auf jeden Fall mit Fokus auf Bewegung und Flow. Mi. 19. August mit Sakuri (Ecstatic Cuties) | am TEKA-Parkplatz, Bahnhofstraße 3 Born to slay and speak critique. All that in nice dresses. Artsy, weird, electronic, lyrical, nasty, queer, 161. Musikalisch stark von Hip-Hop und elektronischen Tanzmusiken beeinflusst, forscht SAKURI am widerständen und Community-fördernden Potential von Tanzflächen. (Queeres) Empowerment, getanzter Widerstand und verspielter Selbstausdruck sind die Schlagworte, die SAKURI live mit eigenen *Prädikat DANCEABLE* Produktionen und pointierten, aktivierenden Vocals zum Besten oder zumindest sehr guten gibt. Mi. 02. September mit Jannis Wulle (ATW Gießen) | am Heinrich-Meister-Weg Jannis Wulle macht live bevorzugt weirden Techno mit Eurorack, beim Auflegen springt Jannis in den Genres Bass House und Techno und wagt sich dann und wann auf der Suche nach Energy in härtere Richtungen. Mi. 16. September mit smikæ (Schabernack) | am Parkplatz bei der alten Post, Bahnhofstraße 4 smikæ liebt alles, was die Hüften zum wackeln und den ganzen Körper zum tanzen bringt. Egal ob groovig, bouncig, trancig, melodisch oder auch mal ein paar stärkere Bässe – Hauptsache es macht gute Laune! Dabei lässt sie sich auch gerne von spanischen und lateinamerikanischen Rhythmen inspirieren und spielt am liebsten möglichst viel von FLINTA-Produzent*innen. Das Projekt wird durch den Gewinn des Landeswettbewerbes „Ab in die Mitte!“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums realisiert. Wir danken allen beteiligten Partner*innen und unterstützenden Institutionen für die Förderung.

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Konzert
Do,
30.
Juli

munterfel.

munterfel.

16:30 Uhr·Konzerte

munterfel. ist die Übersetzung eines Gefühls in eine Band. Ein Fluchtpunkt von grauer Realität in eine bunte Parallelwelt. munterfel. ist eine junge, geschlechterparitätische Pop-Band based in Leipzig. Während sie mit ihrer Besetzung aus Gesang, Drums, Synthesizer und Kontrabass einen Sound zwischen akustischen und artifiziellen Klängen entwickeln, lassen sie sich inspirieren von der vorausgegangenen Popkultur, um das Publikum vom Gewohnten ins Neue und Aufregende zu begleiten. In ihren Kompositionen experimentieren die 4 jungen Musiker*innen mit Einflüssen aus anderen Genres wie Jazz, Techno, Drum ’n’ Bass und House, um einen zeitlosen, und dennoch ohne akademische Barriere zum Tanzen anregenden, Sound zu entwickeln. munterfel. ist der Soundtrack eines wiedererwachten bunten Lebens voll Freiheit abseits des Alltags. Eintritt frei!

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Konzert
Sa,
01.
Aug.

Kalu

Kalu

14:00 Uhr·Konzerte

Wenn kraftvolle Soul-Stimmen auf mitreißende Jazzklänge treffen, entsteht ein Konzerterlebnis, das begeistert. Kommt vorbei und genießt in der gemütlicher Lisbeth Atmosphäre ein ganz besonderes musikalisches Highlight.

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Konzert
Mo,
03.
Aug.

Sound of Diversity

Sound of Diversity

07:00 Uhr·Konzerte

Künstlerisch-partizipatorischer Hip Hop – Ferienworkshop Proben für den Auftritt: 12.09.2026, 11–17 Uhr; 13.09.2026, 12–14 Uhr Release-Konzert: 13.09.2026, 14 Uhr Anmeldung bis zum 27.7.2026 über cwagner@waggonhalle.de 13 – 27 Jahre, Teilnahme gratis! Du schreibst eigene Texte? Du rappst gerne oder wolltest es schon immer mal ausprobieren? Hier hast du die Gelegenheit: Melde dich bis zum 27. Juli an für den „Sound of Diversity – Identitätskonstruktion durch Rap und mache mit beim künstlerisch-partizipatorischen Hip Hop-Ferienworkshop im Sankt Martin-Haus im Waldtal. Du lernst den Ursprung des Hip Hop kennen und diskutierst über Themen wie Diskriminierung, Rassismus und Vielfalt. Ihr schaut euch gemeinsam Raptexte von bekannten Künstler:innen an und arbeitet zum Thema Empowerment. Im Anschluss heißt es Action: Ihr lernt, wie Beat-Produktion und Songwriting funktioniert und erarbeitet eigene Texte zu den Themen, die euch beschäftigen. Ihr schreibt, übt und produziert. Und dann ist Showtime: Ihr lernt, was es heißt, eure eigenen Texte in einem Tonstudio aufzunehmen. Zum Schluss euer großer Auftritt: Am 13. September steht ihr auf der Bühne der Waggonhalle und performt eure eigenen Songs und feiert gleichzeitig die Release-Party eures selbst kreierten Albums. Shalau Baban ist ein in Marburg tätiger Musik-, Kultur- und Jugendpädagoge, der sich seit vielen Jahren besonders im Bereich Hip-Hop-Kultur engagiert. Als pädagogischer Mitarbeiter am Ökumenischen Sozialzentrum St. Martin-Haus arbeitet er mit Jugendlichen verschiedener Hintergründe und nutzt Musik, Medienarbeit und Hip-Hop als kreative Zugänge für Persönlichkeitsentwicklung, Empowerment und interkulturelle Bildung. Baban absolvierte mehrere mehrtägige Fortbildungen im Bereich Hip-Hop-Pädagogik, darunter auch eine spezialisierte Weiterbildung mit Fokus auf den kulturellen und historischen Wurzeln des Hip-Hop in New York City. Im Rahmen dieser Arbeit begleitete er eine Jugendgruppe nach New York, um dort gemeinsam mit den Jugendlichen die Ursprünge der Hip-Hop-Kultur kennenzulernen – von den legendären Schauplätzen der Bronx bis hin zu Begegnungen mit lokalen Akteuren der Szene. Diese Erfahrungen fließen bis heute in seine pädagogische Arbeit ein. Neben seiner Tätigkeit in der Jugendarbeit ist Shalau Baban seit Jahren auch als Musikproduzent aktiv. Er hat an mehreren deutschsprachigen Rap-Produktionen mitgewirkt, darunter Gold- und Platin-ausgezeichnete Songs und Alben. Seine Arbeit bewegt sich dabei zwischen Beatproduktion, Studioarbeit und Co-Producing – oft in Kooperation mit Künstlern, die im deutschen Rap-Mainstream etabliert sind (z.B. Nimo, Amo, Olexesh und Haftbefehl). Durch die Verbindung von Pädagogik, Hip-Hop-Kultur und Musikproduktion schafft Shalau Baban einen Raum, in dem Jugendliche sich authentisch ausdrücken, kreative Fähigkeiten entwickeln und kulturelle Kompetenzen aufbauen können. Sein Ansatz macht ihn zu einer wichtigen Brücke zwischen Jugendkultur, sozialpädagogischer Praxis und professioneller Musikarbeit. Aljoscha Tischkau wird mit Shalau Baban die Beat-Produktion leiten, aber auch beim Songwriting unterstützen.Geboren 1983 in Duderstadt, verbindet seit über 15 Jahren Jugendkultur, Empowerment und Antirassismus mit künstlerischen Formaten – insbesondere im Theater-, Performance- und Hip-Hop-Kontext. Seine Arbeit ist geprägt von partizipativen, niedrigschwelligen und identitätsstärkenden Ansätzen, die marginalisierte Jugendliche in den Mittelpunkt stellen. Er war künstlerischer Leiter, Produzent, Workshopleiter und Mitorganisator zahlreicher Festivals, Performances und Jugendkulturprojekte (u. a. „Beatz im Park“, „Hip Hop – Tag und Nacht“) und spielte in „Yo Bro“ am Schauspiel Frankfurt. Seine kulturelle Bildungsarbeit reicht von internationalen Hip-Hop-Austauschen bis zu künstlerischen Kooperationen mit Theatern, Schulen und Jugendzentren. Er ist Stadtteilsozialarbeiter in Flensburg und war zuvor als Medienpädagoge und stellvertretender Leiter der Jugendkultur- und Medienwerkstatt Das Haus in Eckernförde tätig. Als kultureller Jugendsozialarbeiter und Projektmitarbeiter im landesweiten Projekt DISS-kriminierung der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. hat er vielfältige Empowerment- und Antirassismusprojekte umgesetzt. Er studierte Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg und erforschte in seiner Abschlussarbeit, wie Hip Hop in Deutschland als globales Sprachrohr marginalisierter Jugendlicher wirkt. Aktuell vertieft er dieses Themenfeld im Weiterbildungsmaster „Kulturelle Bildung an Schulen“. Als ehemaliger American-Football-Spieler (1. Liga, Vize-Meister, Europapokal) und lizensierter Trainer C engagiert er sich weiterhin im Jugendsport. Aljoscha Tischkau ist verheiratet und Vater von zwei Kindern Laura Tischkau übernimmt maßgeblich den Bereich der Einführung der Workshop-Woche sowie das Songwriting. Geboren 1990 in Henstedt-Ulzburg und aufgewachsen in Elmshorn bei Hamburg, arbeitet sie an der Schnittstelle von Sozialwissenschaft, politischer Bildung und kultureller Praxis. Seit ihrem Abschluss als B.A. Sozialwissenschaftlerin an der Philipps-Universität Marburg (2015) mit den Schwerpunkten Gender Studies, Postkolonialismus und Antirassismus verbindet sie gesellschaftskritische Perspektiven mit einer konsequent praxisorientierten Arbeit in Jugend-, Präventions- und Kulturprojekten. Ihre professionelle Laufbahn begann in der Jugendarbeit, unter anderem in Projekten wie Wissen baut Brücken, wo sie früh Verantwortung übernahm und in der Tandem- und Gruppenleitung tätig war. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Radikalisierungsprävention: Als Onlineberaterin bei Fällen von religiös begründetem Extremismus entwickelte sie niedrigschwellige, dialogische Beratungsansätze für Jugendliche und deren Umfeld. Ihre Arbeit ist geprägt von der Überzeugung, dass Prävention nur gelingt, wenn junge Menschen als Expert*innen ihrer eigenen Lebenswelt ernst genommen werden und sich gesehen fühlen. Darüber hinaus war Laura Tischkau im Bereich der kulturellen Bildung und Theaterarbeit tätig – unter anderem als Produktionsleitung in der Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg. Hier verbindet sie organisatorische Kompetenz, ästhetische Sensibilität und ihr sozialwissenschaftliches Verständnis von Machtverhältnissen und Repräsentation. Ihre Arbeit ist wesentlich geprägt von einer intersektionalen Perspektive, die sowohl strukturelle Diskriminierung als auch individuelle Handlungsspielräume in den Blick nimmt. Thematisch bewegt sich Laura Tischkau seit vielen Jahren an den Schnittstellen von Antirassismus, Geschlechtergerechtigkeit, sozialer Teilhabe und Empowerment. Ihre beruflichen, wie ehrenamtlichen Aktivitäten zeichnen sich durch einen praxisnahen, verantwortungsbewussten Ansatz aus, der politische Bildung, soziale Arbeit und kulturelle Praxis miteinander verbindet. Begegnungen mit Menschen, die von verschiedenen Diskriminierungsformen betroffen sind, prägen ihren Alltag ebenso wie ihr professionelles Handeln und ihre kontinuierliche Reflexion. Laura Tischkau lebt mit ihrer Familie in Flensburg. Sie engagiert sich gesellschaftlich und politisch, ist mit lokalen wie überregionalen Netzwerken verbunden und setzt sich dafür ein, Räume zu schaffen, in denen soziale Gerechtigkeit, Empowerment und solidarische Zusammenarbeit gelebt werden können.

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Konzert
Di,
04.
Aug.

Sound of Diversity

Sound of Diversity

07:00 Uhr·Konzerte

Künstlerisch-partizipatorischer Hip Hop – Ferienworkshop Proben für den Auftritt: 12.09.2026, 11–17 Uhr; 13.09.2026, 12–14 Uhr Release-Konzert: 13.09.2026, 14 Uhr Anmeldung bis zum 27.7.2026 über cwagner@waggonhalle.de 13 – 27 Jahre, Teilnahme gratis! Du schreibst eigene Texte? Du rappst gerne oder wolltest es schon immer mal ausprobieren? Hier hast du die Gelegenheit: Melde dich bis zum 27. Juli an für den „Sound of Diversity – Identitätskonstruktion durch Rap und mache mit beim künstlerisch-partizipatorischen Hip Hop-Ferienworkshop im Sankt Martin-Haus im Waldtal. Du lernst den Ursprung des Hip Hop kennen und diskutierst über Themen wie Diskriminierung, Rassismus und Vielfalt. Ihr schaut euch gemeinsam Raptexte von bekannten Künstler:innen an und arbeitet zum Thema Empowerment. Im Anschluss heißt es Action: Ihr lernt, wie Beat-Produktion und Songwriting funktioniert und erarbeitet eigene Texte zu den Themen, die euch beschäftigen. Ihr schreibt, übt und produziert. Und dann ist Showtime: Ihr lernt, was es heißt, eure eigenen Texte in einem Tonstudio aufzunehmen. Zum Schluss euer großer Auftritt: Am 13. September steht ihr auf der Bühne der Waggonhalle und performt eure eigenen Songs und feiert gleichzeitig die Release-Party eures selbst kreierten Albums. Shalau Baban ist ein in Marburg tätiger Musik-, Kultur- und Jugendpädagoge, der sich seit vielen Jahren besonders im Bereich Hip-Hop-Kultur engagiert. Als pädagogischer Mitarbeiter am Ökumenischen Sozialzentrum St. Martin-Haus arbeitet er mit Jugendlichen verschiedener Hintergründe und nutzt Musik, Medienarbeit und Hip-Hop als kreative Zugänge für Persönlichkeitsentwicklung, Empowerment und interkulturelle Bildung. Baban absolvierte mehrere mehrtägige Fortbildungen im Bereich Hip-Hop-Pädagogik, darunter auch eine spezialisierte Weiterbildung mit Fokus auf den kulturellen und historischen Wurzeln des Hip-Hop in New York City. Im Rahmen dieser Arbeit begleitete er eine Jugendgruppe nach New York, um dort gemeinsam mit den Jugendlichen die Ursprünge der Hip-Hop-Kultur kennenzulernen – von den legendären Schauplätzen der Bronx bis hin zu Begegnungen mit lokalen Akteuren der Szene. Diese Erfahrungen fließen bis heute in seine pädagogische Arbeit ein. Neben seiner Tätigkeit in der Jugendarbeit ist Shalau Baban seit Jahren auch als Musikproduzent aktiv. Er hat an mehreren deutschsprachigen Rap-Produktionen mitgewirkt, darunter Gold- und Platin-ausgezeichnete Songs und Alben. Seine Arbeit bewegt sich dabei zwischen Beatproduktion, Studioarbeit und Co-Producing – oft in Kooperation mit Künstlern, die im deutschen Rap-Mainstream etabliert sind (z.B. Nimo, Amo, Olexesh und Haftbefehl). Durch die Verbindung von Pädagogik, Hip-Hop-Kultur und Musikproduktion schafft Shalau Baban einen Raum, in dem Jugendliche sich authentisch ausdrücken, kreative Fähigkeiten entwickeln und kulturelle Kompetenzen aufbauen können. Sein Ansatz macht ihn zu einer wichtigen Brücke zwischen Jugendkultur, sozialpädagogischer Praxis und professioneller Musikarbeit. Aljoscha Tischkau wird mit Shalau Baban die Beat-Produktion leiten, aber auch beim Songwriting unterstützen.Geboren 1983 in Duderstadt, verbindet seit über 15 Jahren Jugendkultur, Empowerment und Antirassismus mit künstlerischen Formaten – insbesondere im Theater-, Performance- und Hip-Hop-Kontext. Seine Arbeit ist geprägt von partizipativen, niedrigschwelligen und identitätsstärkenden Ansätzen, die marginalisierte Jugendliche in den Mittelpunkt stellen. Er war künstlerischer Leiter, Produzent, Workshopleiter und Mitorganisator zahlreicher Festivals, Performances und Jugendkulturprojekte (u. a. „Beatz im Park“, „Hip Hop – Tag und Nacht“) und spielte in „Yo Bro“ am Schauspiel Frankfurt. Seine kulturelle Bildungsarbeit reicht von internationalen Hip-Hop-Austauschen bis zu künstlerischen Kooperationen mit Theatern, Schulen und Jugendzentren. Er ist Stadtteilsozialarbeiter in Flensburg und war zuvor als Medienpädagoge und stellvertretender Leiter der Jugendkultur- und Medienwerkstatt Das Haus in Eckernförde tätig. Als kultureller Jugendsozialarbeiter und Projektmitarbeiter im landesweiten Projekt DISS-kriminierung der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. hat er vielfältige Empowerment- und Antirassismusprojekte umgesetzt. Er studierte Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg und erforschte in seiner Abschlussarbeit, wie Hip Hop in Deutschland als globales Sprachrohr marginalisierter Jugendlicher wirkt. Aktuell vertieft er dieses Themenfeld im Weiterbildungsmaster „Kulturelle Bildung an Schulen“. Als ehemaliger American-Football-Spieler (1. Liga, Vize-Meister, Europapokal) und lizensierter Trainer C engagiert er sich weiterhin im Jugendsport. Aljoscha Tischkau ist verheiratet und Vater von zwei Kindern Laura Tischkau übernimmt maßgeblich den Bereich der Einführung der Workshop-Woche sowie das Songwriting. Geboren 1990 in Henstedt-Ulzburg und aufgewachsen in Elmshorn bei Hamburg, arbeitet sie an der Schnittstelle von Sozialwissenschaft, politischer Bildung und kultureller Praxis. Seit ihrem Abschluss als B.A. Sozialwissenschaftlerin an der Philipps-Universität Marburg (2015) mit den Schwerpunkten Gender Studies, Postkolonialismus und Antirassismus verbindet sie gesellschaftskritische Perspektiven mit einer konsequent praxisorientierten Arbeit in Jugend-, Präventions- und Kulturprojekten. Ihre professionelle Laufbahn begann in der Jugendarbeit, unter anderem in Projekten wie Wissen baut Brücken, wo sie früh Verantwortung übernahm und in der Tandem- und Gruppenleitung tätig war. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Radikalisierungsprävention: Als Onlineberaterin bei Fällen von religiös begründetem Extremismus entwickelte sie niedrigschwellige, dialogische Beratungsansätze für Jugendliche und deren Umfeld. Ihre Arbeit ist geprägt von der Überzeugung, dass Prävention nur gelingt, wenn junge Menschen als Expert*innen ihrer eigenen Lebenswelt ernst genommen werden und sich gesehen fühlen. Darüber hinaus war Laura Tischkau im Bereich der kulturellen Bildung und Theaterarbeit tätig – unter anderem als Produktionsleitung in der Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg. Hier verbindet sie organisatorische Kompetenz, ästhetische Sensibilität und ihr sozialwissenschaftliches Verständnis von Machtverhältnissen und Repräsentation. Ihre Arbeit ist wesentlich geprägt von einer intersektionalen Perspektive, die sowohl strukturelle Diskriminierung als auch individuelle Handlungsspielräume in den Blick nimmt. Thematisch bewegt sich Laura Tischkau seit vielen Jahren an den Schnittstellen von Antirassismus, Geschlechtergerechtigkeit, sozialer Teilhabe und Empowerment. Ihre beruflichen, wie ehrenamtlichen Aktivitäten zeichnen sich durch einen praxisnahen, verantwortungsbewussten Ansatz aus, der politische Bildung, soziale Arbeit und kulturelle Praxis miteinander verbindet. Begegnungen mit Menschen, die von verschiedenen Diskriminierungsformen betroffen sind, prägen ihren Alltag ebenso wie ihr professionelles Handeln und ihre kontinuierliche Reflexion. Laura Tischkau lebt mit ihrer Familie in Flensburg. Sie engagiert sich gesellschaftlich und politisch, ist mit lokalen wie überregionalen Netzwerken verbunden und setzt sich dafür ein, Räume zu schaffen, in denen soziale Gerechtigkeit, Empowerment und solidarische Zusammenarbeit gelebt werden können.

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Konzert
Mi,
05.
Aug.

Sound of Diversity

Sound of Diversity

07:00 Uhr·Konzerte

Künstlerisch-partizipatorischer Hip Hop – Ferienworkshop Proben für den Auftritt: 12.09.2026, 11–17 Uhr; 13.09.2026, 12–14 Uhr Release-Konzert: 13.09.2026, 14 Uhr Anmeldung bis zum 27.7.2026 über cwagner@waggonhalle.de 13 – 27 Jahre, Teilnahme gratis! Du schreibst eigene Texte? Du rappst gerne oder wolltest es schon immer mal ausprobieren? Hier hast du die Gelegenheit: Melde dich bis zum 27. Juli an für den „Sound of Diversity – Identitätskonstruktion durch Rap und mache mit beim künstlerisch-partizipatorischen Hip Hop-Ferienworkshop im Sankt Martin-Haus im Waldtal. Du lernst den Ursprung des Hip Hop kennen und diskutierst über Themen wie Diskriminierung, Rassismus und Vielfalt. Ihr schaut euch gemeinsam Raptexte von bekannten Künstler:innen an und arbeitet zum Thema Empowerment. Im Anschluss heißt es Action: Ihr lernt, wie Beat-Produktion und Songwriting funktioniert und erarbeitet eigene Texte zu den Themen, die euch beschäftigen. Ihr schreibt, übt und produziert. Und dann ist Showtime: Ihr lernt, was es heißt, eure eigenen Texte in einem Tonstudio aufzunehmen. Zum Schluss euer großer Auftritt: Am 13. September steht ihr auf der Bühne der Waggonhalle und performt eure eigenen Songs und feiert gleichzeitig die Release-Party eures selbst kreierten Albums. Shalau Baban ist ein in Marburg tätiger Musik-, Kultur- und Jugendpädagoge, der sich seit vielen Jahren besonders im Bereich Hip-Hop-Kultur engagiert. Als pädagogischer Mitarbeiter am Ökumenischen Sozialzentrum St. Martin-Haus arbeitet er mit Jugendlichen verschiedener Hintergründe und nutzt Musik, Medienarbeit und Hip-Hop als kreative Zugänge für Persönlichkeitsentwicklung, Empowerment und interkulturelle Bildung. Baban absolvierte mehrere mehrtägige Fortbildungen im Bereich Hip-Hop-Pädagogik, darunter auch eine spezialisierte Weiterbildung mit Fokus auf den kulturellen und historischen Wurzeln des Hip-Hop in New York City. Im Rahmen dieser Arbeit begleitete er eine Jugendgruppe nach New York, um dort gemeinsam mit den Jugendlichen die Ursprünge der Hip-Hop-Kultur kennenzulernen – von den legendären Schauplätzen der Bronx bis hin zu Begegnungen mit lokalen Akteuren der Szene. Diese Erfahrungen fließen bis heute in seine pädagogische Arbeit ein. Neben seiner Tätigkeit in der Jugendarbeit ist Shalau Baban seit Jahren auch als Musikproduzent aktiv. Er hat an mehreren deutschsprachigen Rap-Produktionen mitgewirkt, darunter Gold- und Platin-ausgezeichnete Songs und Alben. Seine Arbeit bewegt sich dabei zwischen Beatproduktion, Studioarbeit und Co-Producing – oft in Kooperation mit Künstlern, die im deutschen Rap-Mainstream etabliert sind (z.B. Nimo, Amo, Olexesh und Haftbefehl). Durch die Verbindung von Pädagogik, Hip-Hop-Kultur und Musikproduktion schafft Shalau Baban einen Raum, in dem Jugendliche sich authentisch ausdrücken, kreative Fähigkeiten entwickeln und kulturelle Kompetenzen aufbauen können. Sein Ansatz macht ihn zu einer wichtigen Brücke zwischen Jugendkultur, sozialpädagogischer Praxis und professioneller Musikarbeit. Aljoscha Tischkau wird mit Shalau Baban die Beat-Produktion leiten, aber auch beim Songwriting unterstützen.Geboren 1983 in Duderstadt, verbindet seit über 15 Jahren Jugendkultur, Empowerment und Antirassismus mit künstlerischen Formaten – insbesondere im Theater-, Performance- und Hip-Hop-Kontext. Seine Arbeit ist geprägt von partizipativen, niedrigschwelligen und identitätsstärkenden Ansätzen, die marginalisierte Jugendliche in den Mittelpunkt stellen. Er war künstlerischer Leiter, Produzent, Workshopleiter und Mitorganisator zahlreicher Festivals, Performances und Jugendkulturprojekte (u. a. „Beatz im Park“, „Hip Hop – Tag und Nacht“) und spielte in „Yo Bro“ am Schauspiel Frankfurt. Seine kulturelle Bildungsarbeit reicht von internationalen Hip-Hop-Austauschen bis zu künstlerischen Kooperationen mit Theatern, Schulen und Jugendzentren. Er ist Stadtteilsozialarbeiter in Flensburg und war zuvor als Medienpädagoge und stellvertretender Leiter der Jugendkultur- und Medienwerkstatt Das Haus in Eckernförde tätig. Als kultureller Jugendsozialarbeiter und Projektmitarbeiter im landesweiten Projekt DISS-kriminierung der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. hat er vielfältige Empowerment- und Antirassismusprojekte umgesetzt. Er studierte Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg und erforschte in seiner Abschlussarbeit, wie Hip Hop in Deutschland als globales Sprachrohr marginalisierter Jugendlicher wirkt. Aktuell vertieft er dieses Themenfeld im Weiterbildungsmaster „Kulturelle Bildung an Schulen“. Als ehemaliger American-Football-Spieler (1. Liga, Vize-Meister, Europapokal) und lizensierter Trainer C engagiert er sich weiterhin im Jugendsport. Aljoscha Tischkau ist verheiratet und Vater von zwei Kindern Laura Tischkau übernimmt maßgeblich den Bereich der Einführung der Workshop-Woche sowie das Songwriting. Geboren 1990 in Henstedt-Ulzburg und aufgewachsen in Elmshorn bei Hamburg, arbeitet sie an der Schnittstelle von Sozialwissenschaft, politischer Bildung und kultureller Praxis. Seit ihrem Abschluss als B.A. Sozialwissenschaftlerin an der Philipps-Universität Marburg (2015) mit den Schwerpunkten Gender Studies, Postkolonialismus und Antirassismus verbindet sie gesellschaftskritische Perspektiven mit einer konsequent praxisorientierten Arbeit in Jugend-, Präventions- und Kulturprojekten. Ihre professionelle Laufbahn begann in der Jugendarbeit, unter anderem in Projekten wie Wissen baut Brücken, wo sie früh Verantwortung übernahm und in der Tandem- und Gruppenleitung tätig war. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Radikalisierungsprävention: Als Onlineberaterin bei Fällen von religiös begründetem Extremismus entwickelte sie niedrigschwellige, dialogische Beratungsansätze für Jugendliche und deren Umfeld. Ihre Arbeit ist geprägt von der Überzeugung, dass Prävention nur gelingt, wenn junge Menschen als Expert*innen ihrer eigenen Lebenswelt ernst genommen werden und sich gesehen fühlen. Darüber hinaus war Laura Tischkau im Bereich der kulturellen Bildung und Theaterarbeit tätig – unter anderem als Produktionsleitung in der Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg. Hier verbindet sie organisatorische Kompetenz, ästhetische Sensibilität und ihr sozialwissenschaftliches Verständnis von Machtverhältnissen und Repräsentation. Ihre Arbeit ist wesentlich geprägt von einer intersektionalen Perspektive, die sowohl strukturelle Diskriminierung als auch individuelle Handlungsspielräume in den Blick nimmt. Thematisch bewegt sich Laura Tischkau seit vielen Jahren an den Schnittstellen von Antirassismus, Geschlechtergerechtigkeit, sozialer Teilhabe und Empowerment. Ihre beruflichen, wie ehrenamtlichen Aktivitäten zeichnen sich durch einen praxisnahen, verantwortungsbewussten Ansatz aus, der politische Bildung, soziale Arbeit und kulturelle Praxis miteinander verbindet. Begegnungen mit Menschen, die von verschiedenen Diskriminierungsformen betroffen sind, prägen ihren Alltag ebenso wie ihr professionelles Handeln und ihre kontinuierliche Reflexion. Laura Tischkau lebt mit ihrer Familie in Flensburg. Sie engagiert sich gesellschaftlich und politisch, ist mit lokalen wie überregionalen Netzwerken verbunden und setzt sich dafür ein, Räume zu schaffen, in denen soziale Gerechtigkeit, Empowerment und solidarische Zusammenarbeit gelebt werden können.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Mi,
05.
Aug.

TAKE

TAKE

16:00 Uhr·Konzerte

An sieben Sommerabenden ziehen wir jeden zweiten Mittwoch mit unserem Disco-Bollerwagen los und verwandeln unwirtliche Orte der Marburger Nordstadt in temporäre Tanzflächen: den Parkplatz nebenan, die düstere Unterführung, die Nachttankstelle um die Ecke. Den sonst so funktionalen Alltag füllen wir mit Musik und Begegnung. Ob Techno vor einem leerstehenden Shop oder Salsa unter Neonlicht, unterschiedliche Musik- und Tanzstile laden zum Mitmachen, Zuschauen oder spontanen Mittanzen ein. Begleitet werden alle Veranstaltungen von einem Awareness-Team, damit sich alle willkommen und wohl fühlen. Wir treffen uns immer um 20 Uhr direkt vor den Türen des TNT. Von dort aus ziehen wir gemeinsam los zu wechselnden, ausgewählten Orten. Der Eintritt ist komplett frei! Für die Kopfhörer fällt lediglich ein Pfand von 5€ an. Schnappt Euch Eure Freund*innen und kommt vorbei! Mi. 24. Juni mit dj_baubo | vor dem Unigebäude in der Bahnhofstraße 7 dj_baubo bringt die Hot Girl Anthems direkt auf Eure Ohren. Musikalisch erwartet Euch ein cleaner Mix aus Pop, Y2K, Hip-Hop, deutschen Lyrics und Quatsch. Mi. 08. Juli mit San.BR (Frei~Quenz) | unter der Elisabethbrücke San.BR ist ein peruanischer DJ und Produzent aus Marburg. Seit 2019 bewegt er sich zwischen Minimal House, Techno und experimentellen Sounds, spielt in Clubs wie dem Silbergold und ist Teil der Kollektive Freiquenz und Not From This Earth. Zudem moderiert er die Radiosendung Electronic Gateways. Sein Stil zeichnet sich durch minimalistischen, groovigen House mit Acid-Basslines aus; dabei verbindet er sowohl in seinen Sets als auch in seinen analogen und digitalen Produktionen verschiedene Genres zu einem harmonischen Ganzen Mi. 22. Juli mit dj ♡ (ATW Gießen) | an der Aral Tankstelle, Krummbogen 4 dj ♡ bringt Euch zum Tanzen mit einer queeren Mischung aus EDM, FLINTA* rap, hyperpop und bouncy, hard, mixed techno Elementen. Mi. 05. August mit v2k (Kollektiv [E] Schieflage) | am Parkplatz vom ehem. EDEKA, Rosenstraße 2 v2k hat ihren Sound zwischen Deep und Organic House gefunden und liefert hier groovige Rhythmen, warme Klangwelten und funkige Elemente. Mal verträumt und melodisch, mal treibend und voller Schwung, auf jeden Fall mit Fokus auf Bewegung und Flow. Mi. 19. August mit Sakuri (Ecstatic Cuties) | am TEKA-Parkplatz, Bahnhofstraße 3 Born to slay and speak critique. All that in nice dresses. Artsy, weird, electronic, lyrical, nasty, queer, 161. Musikalisch stark von Hip-Hop und elektronischen Tanzmusiken beeinflusst, forscht SAKURI am widerständen und Community-fördernden Potential von Tanzflächen. (Queeres) Empowerment, getanzter Widerstand und verspielter Selbstausdruck sind die Schlagworte, die SAKURI live mit eigenen *Prädikat DANCEABLE* Produktionen und pointierten, aktivierenden Vocals zum Besten oder zumindest sehr guten gibt. Mi. 02. September mit Jannis Wulle (ATW Gießen) | am Heinrich-Meister-Weg Jannis Wulle macht live bevorzugt weirden Techno mit Eurorack, beim Auflegen springt Jannis in den Genres Bass House und Techno und wagt sich dann und wann auf der Suche nach Energy in härtere Richtungen. Mi. 16. September mit smikæ (Schabernack) | am Parkplatz bei der alten Post, Bahnhofstraße 4 smikæ liebt alles, was die Hüften zum wackeln und den ganzen Körper zum tanzen bringt. Egal ob groovig, bouncig, trancig, melodisch oder auch mal ein paar stärkere Bässe – Hauptsache es macht gute Laune! Dabei lässt sie sich auch gerne von spanischen und lateinamerikanischen Rhythmen inspirieren und spielt am liebsten möglichst viel von FLINTA-Produzent*innen. Das Projekt wird durch den Gewinn des Landeswettbewerbes „Ab in die Mitte!“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums realisiert. Wir danken allen beteiligten Partner*innen und unterstützenden Institutionen für die Förderung.

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Konzert
Do,
06.
Aug.

Sound of Diversity

Sound of Diversity

07:00 Uhr·Konzerte

Künstlerisch-partizipatorischer Hip Hop – Ferienworkshop Proben für den Auftritt: 12.09.2026, 11–17 Uhr; 13.09.2026, 12–14 Uhr Release-Konzert: 13.09.2026, 14 Uhr Anmeldung bis zum 27.7.2026 über cwagner@waggonhalle.de 13 – 27 Jahre, Teilnahme gratis! Du schreibst eigene Texte? Du rappst gerne oder wolltest es schon immer mal ausprobieren? Hier hast du die Gelegenheit: Melde dich bis zum 27. Juli an für den „Sound of Diversity – Identitätskonstruktion durch Rap und mache mit beim künstlerisch-partizipatorischen Hip Hop-Ferienworkshop im Sankt Martin-Haus im Waldtal. Du lernst den Ursprung des Hip Hop kennen und diskutierst über Themen wie Diskriminierung, Rassismus und Vielfalt. Ihr schaut euch gemeinsam Raptexte von bekannten Künstler:innen an und arbeitet zum Thema Empowerment. Im Anschluss heißt es Action: Ihr lernt, wie Beat-Produktion und Songwriting funktioniert und erarbeitet eigene Texte zu den Themen, die euch beschäftigen. Ihr schreibt, übt und produziert. Und dann ist Showtime: Ihr lernt, was es heißt, eure eigenen Texte in einem Tonstudio aufzunehmen. Zum Schluss euer großer Auftritt: Am 13. September steht ihr auf der Bühne der Waggonhalle und performt eure eigenen Songs und feiert gleichzeitig die Release-Party eures selbst kreierten Albums. Shalau Baban ist ein in Marburg tätiger Musik-, Kultur- und Jugendpädagoge, der sich seit vielen Jahren besonders im Bereich Hip-Hop-Kultur engagiert. Als pädagogischer Mitarbeiter am Ökumenischen Sozialzentrum St. Martin-Haus arbeitet er mit Jugendlichen verschiedener Hintergründe und nutzt Musik, Medienarbeit und Hip-Hop als kreative Zugänge für Persönlichkeitsentwicklung, Empowerment und interkulturelle Bildung. Baban absolvierte mehrere mehrtägige Fortbildungen im Bereich Hip-Hop-Pädagogik, darunter auch eine spezialisierte Weiterbildung mit Fokus auf den kulturellen und historischen Wurzeln des Hip-Hop in New York City. Im Rahmen dieser Arbeit begleitete er eine Jugendgruppe nach New York, um dort gemeinsam mit den Jugendlichen die Ursprünge der Hip-Hop-Kultur kennenzulernen – von den legendären Schauplätzen der Bronx bis hin zu Begegnungen mit lokalen Akteuren der Szene. Diese Erfahrungen fließen bis heute in seine pädagogische Arbeit ein. Neben seiner Tätigkeit in der Jugendarbeit ist Shalau Baban seit Jahren auch als Musikproduzent aktiv. Er hat an mehreren deutschsprachigen Rap-Produktionen mitgewirkt, darunter Gold- und Platin-ausgezeichnete Songs und Alben. Seine Arbeit bewegt sich dabei zwischen Beatproduktion, Studioarbeit und Co-Producing – oft in Kooperation mit Künstlern, die im deutschen Rap-Mainstream etabliert sind (z.B. Nimo, Amo, Olexesh und Haftbefehl). Durch die Verbindung von Pädagogik, Hip-Hop-Kultur und Musikproduktion schafft Shalau Baban einen Raum, in dem Jugendliche sich authentisch ausdrücken, kreative Fähigkeiten entwickeln und kulturelle Kompetenzen aufbauen können. Sein Ansatz macht ihn zu einer wichtigen Brücke zwischen Jugendkultur, sozialpädagogischer Praxis und professioneller Musikarbeit. Aljoscha Tischkau wird mit Shalau Baban die Beat-Produktion leiten, aber auch beim Songwriting unterstützen.Geboren 1983 in Duderstadt, verbindet seit über 15 Jahren Jugendkultur, Empowerment und Antirassismus mit künstlerischen Formaten – insbesondere im Theater-, Performance- und Hip-Hop-Kontext. Seine Arbeit ist geprägt von partizipativen, niedrigschwelligen und identitätsstärkenden Ansätzen, die marginalisierte Jugendliche in den Mittelpunkt stellen. Er war künstlerischer Leiter, Produzent, Workshopleiter und Mitorganisator zahlreicher Festivals, Performances und Jugendkulturprojekte (u. a. „Beatz im Park“, „Hip Hop – Tag und Nacht“) und spielte in „Yo Bro“ am Schauspiel Frankfurt. Seine kulturelle Bildungsarbeit reicht von internationalen Hip-Hop-Austauschen bis zu künstlerischen Kooperationen mit Theatern, Schulen und Jugendzentren. Er ist Stadtteilsozialarbeiter in Flensburg und war zuvor als Medienpädagoge und stellvertretender Leiter der Jugendkultur- und Medienwerkstatt Das Haus in Eckernförde tätig. Als kultureller Jugendsozialarbeiter und Projektmitarbeiter im landesweiten Projekt DISS-kriminierung der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. hat er vielfältige Empowerment- und Antirassismusprojekte umgesetzt. Er studierte Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg und erforschte in seiner Abschlussarbeit, wie Hip Hop in Deutschland als globales Sprachrohr marginalisierter Jugendlicher wirkt. Aktuell vertieft er dieses Themenfeld im Weiterbildungsmaster „Kulturelle Bildung an Schulen“. Als ehemaliger American-Football-Spieler (1. Liga, Vize-Meister, Europapokal) und lizensierter Trainer C engagiert er sich weiterhin im Jugendsport. Aljoscha Tischkau ist verheiratet und Vater von zwei Kindern Laura Tischkau übernimmt maßgeblich den Bereich der Einführung der Workshop-Woche sowie das Songwriting. Geboren 1990 in Henstedt-Ulzburg und aufgewachsen in Elmshorn bei Hamburg, arbeitet sie an der Schnittstelle von Sozialwissenschaft, politischer Bildung und kultureller Praxis. Seit ihrem Abschluss als B.A. Sozialwissenschaftlerin an der Philipps-Universität Marburg (2015) mit den Schwerpunkten Gender Studies, Postkolonialismus und Antirassismus verbindet sie gesellschaftskritische Perspektiven mit einer konsequent praxisorientierten Arbeit in Jugend-, Präventions- und Kulturprojekten. Ihre professionelle Laufbahn begann in der Jugendarbeit, unter anderem in Projekten wie Wissen baut Brücken, wo sie früh Verantwortung übernahm und in der Tandem- und Gruppenleitung tätig war. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Radikalisierungsprävention: Als Onlineberaterin bei Fällen von religiös begründetem Extremismus entwickelte sie niedrigschwellige, dialogische Beratungsansätze für Jugendliche und deren Umfeld. Ihre Arbeit ist geprägt von der Überzeugung, dass Prävention nur gelingt, wenn junge Menschen als Expert*innen ihrer eigenen Lebenswelt ernst genommen werden und sich gesehen fühlen. Darüber hinaus war Laura Tischkau im Bereich der kulturellen Bildung und Theaterarbeit tätig – unter anderem als Produktionsleitung in der Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg. Hier verbindet sie organisatorische Kompetenz, ästhetische Sensibilität und ihr sozialwissenschaftliches Verständnis von Machtverhältnissen und Repräsentation. Ihre Arbeit ist wesentlich geprägt von einer intersektionalen Perspektive, die sowohl strukturelle Diskriminierung als auch individuelle Handlungsspielräume in den Blick nimmt. Thematisch bewegt sich Laura Tischkau seit vielen Jahren an den Schnittstellen von Antirassismus, Geschlechtergerechtigkeit, sozialer Teilhabe und Empowerment. Ihre beruflichen, wie ehrenamtlichen Aktivitäten zeichnen sich durch einen praxisnahen, verantwortungsbewussten Ansatz aus, der politische Bildung, soziale Arbeit und kulturelle Praxis miteinander verbindet. Begegnungen mit Menschen, die von verschiedenen Diskriminierungsformen betroffen sind, prägen ihren Alltag ebenso wie ihr professionelles Handeln und ihre kontinuierliche Reflexion. Laura Tischkau lebt mit ihrer Familie in Flensburg. Sie engagiert sich gesellschaftlich und politisch, ist mit lokalen wie überregionalen Netzwerken verbunden und setzt sich dafür ein, Räume zu schaffen, in denen soziale Gerechtigkeit, Empowerment und solidarische Zusammenarbeit gelebt werden können.

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Konzert
Fr,
07.
Aug.

Sound of Diversity

Sound of Diversity

07:00 Uhr·Konzerte

Künstlerisch-partizipatorischer Hip Hop – Ferienworkshop Proben für den Auftritt: 12.09.2026, 11–17 Uhr; 13.09.2026, 12–14 Uhr Release-Konzert: 13.09.2026, 14 Uhr Anmeldung bis zum 27.7.2026 über cwagner@waggonhalle.de 13 – 27 Jahre, Teilnahme gratis! Du schreibst eigene Texte? Du rappst gerne oder wolltest es schon immer mal ausprobieren? Hier hast du die Gelegenheit: Melde dich bis zum 27. Juli an für den „Sound of Diversity – Identitätskonstruktion durch Rap und mache mit beim künstlerisch-partizipatorischen Hip Hop-Ferienworkshop im Sankt Martin-Haus im Waldtal. Du lernst den Ursprung des Hip Hop kennen und diskutierst über Themen wie Diskriminierung, Rassismus und Vielfalt. Ihr schaut euch gemeinsam Raptexte von bekannten Künstler:innen an und arbeitet zum Thema Empowerment. Im Anschluss heißt es Action: Ihr lernt, wie Beat-Produktion und Songwriting funktioniert und erarbeitet eigene Texte zu den Themen, die euch beschäftigen. Ihr schreibt, übt und produziert. Und dann ist Showtime: Ihr lernt, was es heißt, eure eigenen Texte in einem Tonstudio aufzunehmen. Zum Schluss euer großer Auftritt: Am 13. September steht ihr auf der Bühne der Waggonhalle und performt eure eigenen Songs und feiert gleichzeitig die Release-Party eures selbst kreierten Albums. Shalau Baban ist ein in Marburg tätiger Musik-, Kultur- und Jugendpädagoge, der sich seit vielen Jahren besonders im Bereich Hip-Hop-Kultur engagiert. Als pädagogischer Mitarbeiter am Ökumenischen Sozialzentrum St. Martin-Haus arbeitet er mit Jugendlichen verschiedener Hintergründe und nutzt Musik, Medienarbeit und Hip-Hop als kreative Zugänge für Persönlichkeitsentwicklung, Empowerment und interkulturelle Bildung. Baban absolvierte mehrere mehrtägige Fortbildungen im Bereich Hip-Hop-Pädagogik, darunter auch eine spezialisierte Weiterbildung mit Fokus auf den kulturellen und historischen Wurzeln des Hip-Hop in New York City. Im Rahmen dieser Arbeit begleitete er eine Jugendgruppe nach New York, um dort gemeinsam mit den Jugendlichen die Ursprünge der Hip-Hop-Kultur kennenzulernen – von den legendären Schauplätzen der Bronx bis hin zu Begegnungen mit lokalen Akteuren der Szene. Diese Erfahrungen fließen bis heute in seine pädagogische Arbeit ein. Neben seiner Tätigkeit in der Jugendarbeit ist Shalau Baban seit Jahren auch als Musikproduzent aktiv. Er hat an mehreren deutschsprachigen Rap-Produktionen mitgewirkt, darunter Gold- und Platin-ausgezeichnete Songs und Alben. Seine Arbeit bewegt sich dabei zwischen Beatproduktion, Studioarbeit und Co-Producing – oft in Kooperation mit Künstlern, die im deutschen Rap-Mainstream etabliert sind (z.B. Nimo, Amo, Olexesh und Haftbefehl). Durch die Verbindung von Pädagogik, Hip-Hop-Kultur und Musikproduktion schafft Shalau Baban einen Raum, in dem Jugendliche sich authentisch ausdrücken, kreative Fähigkeiten entwickeln und kulturelle Kompetenzen aufbauen können. Sein Ansatz macht ihn zu einer wichtigen Brücke zwischen Jugendkultur, sozialpädagogischer Praxis und professioneller Musikarbeit. Aljoscha Tischkau wird mit Shalau Baban die Beat-Produktion leiten, aber auch beim Songwriting unterstützen.Geboren 1983 in Duderstadt, verbindet seit über 15 Jahren Jugendkultur, Empowerment und Antirassismus mit künstlerischen Formaten – insbesondere im Theater-, Performance- und Hip-Hop-Kontext. Seine Arbeit ist geprägt von partizipativen, niedrigschwelligen und identitätsstärkenden Ansätzen, die marginalisierte Jugendliche in den Mittelpunkt stellen. Er war künstlerischer Leiter, Produzent, Workshopleiter und Mitorganisator zahlreicher Festivals, Performances und Jugendkulturprojekte (u. a. „Beatz im Park“, „Hip Hop – Tag und Nacht“) und spielte in „Yo Bro“ am Schauspiel Frankfurt. Seine kulturelle Bildungsarbeit reicht von internationalen Hip-Hop-Austauschen bis zu künstlerischen Kooperationen mit Theatern, Schulen und Jugendzentren. Er ist Stadtteilsozialarbeiter in Flensburg und war zuvor als Medienpädagoge und stellvertretender Leiter der Jugendkultur- und Medienwerkstatt Das Haus in Eckernförde tätig. Als kultureller Jugendsozialarbeiter und Projektmitarbeiter im landesweiten Projekt DISS-kriminierung der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. hat er vielfältige Empowerment- und Antirassismusprojekte umgesetzt. Er studierte Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg und erforschte in seiner Abschlussarbeit, wie Hip Hop in Deutschland als globales Sprachrohr marginalisierter Jugendlicher wirkt. Aktuell vertieft er dieses Themenfeld im Weiterbildungsmaster „Kulturelle Bildung an Schulen“. Als ehemaliger American-Football-Spieler (1. Liga, Vize-Meister, Europapokal) und lizensierter Trainer C engagiert er sich weiterhin im Jugendsport. Aljoscha Tischkau ist verheiratet und Vater von zwei Kindern Laura Tischkau übernimmt maßgeblich den Bereich der Einführung der Workshop-Woche sowie das Songwriting. Geboren 1990 in Henstedt-Ulzburg und aufgewachsen in Elmshorn bei Hamburg, arbeitet sie an der Schnittstelle von Sozialwissenschaft, politischer Bildung und kultureller Praxis. Seit ihrem Abschluss als B.A. Sozialwissenschaftlerin an der Philipps-Universität Marburg (2015) mit den Schwerpunkten Gender Studies, Postkolonialismus und Antirassismus verbindet sie gesellschaftskritische Perspektiven mit einer konsequent praxisorientierten Arbeit in Jugend-, Präventions- und Kulturprojekten. Ihre professionelle Laufbahn begann in der Jugendarbeit, unter anderem in Projekten wie Wissen baut Brücken, wo sie früh Verantwortung übernahm und in der Tandem- und Gruppenleitung tätig war. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Radikalisierungsprävention: Als Onlineberaterin bei Fällen von religiös begründetem Extremismus entwickelte sie niedrigschwellige, dialogische Beratungsansätze für Jugendliche und deren Umfeld. Ihre Arbeit ist geprägt von der Überzeugung, dass Prävention nur gelingt, wenn junge Menschen als Expert*innen ihrer eigenen Lebenswelt ernst genommen werden und sich gesehen fühlen. Darüber hinaus war Laura Tischkau im Bereich der kulturellen Bildung und Theaterarbeit tätig – unter anderem als Produktionsleitung in der Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg. Hier verbindet sie organisatorische Kompetenz, ästhetische Sensibilität und ihr sozialwissenschaftliches Verständnis von Machtverhältnissen und Repräsentation. Ihre Arbeit ist wesentlich geprägt von einer intersektionalen Perspektive, die sowohl strukturelle Diskriminierung als auch individuelle Handlungsspielräume in den Blick nimmt. Thematisch bewegt sich Laura Tischkau seit vielen Jahren an den Schnittstellen von Antirassismus, Geschlechtergerechtigkeit, sozialer Teilhabe und Empowerment. Ihre beruflichen, wie ehrenamtlichen Aktivitäten zeichnen sich durch einen praxisnahen, verantwortungsbewussten Ansatz aus, der politische Bildung, soziale Arbeit und kulturelle Praxis miteinander verbindet. Begegnungen mit Menschen, die von verschiedenen Diskriminierungsformen betroffen sind, prägen ihren Alltag ebenso wie ihr professionelles Handeln und ihre kontinuierliche Reflexion. Laura Tischkau lebt mit ihrer Familie in Flensburg. Sie engagiert sich gesellschaftlich und politisch, ist mit lokalen wie überregionalen Netzwerken verbunden und setzt sich dafür ein, Räume zu schaffen, in denen soziale Gerechtigkeit, Empowerment und solidarische Zusammenarbeit gelebt werden können.

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Konzert
Sa,
08.
Aug.

RED BOOZE

RED BOOZE

15:30 Uhr·Konzerte

Jubiläums-Benefizkonzert auf Spiegelslust – 10 Jahre Red Booze für MObiLO Rock & Blues mit Herz: RED BOOZE, Marburgs Benefizband, feiert am 8. August ab 19.30 Uhr auf der Waldbühne am Spiegelslustturm zehn Jahre Engagement für MObiLO! Seit Jahren begeistert die Band die regionale Musikszene – und sammelt dabei beachtliche 65.000 € für gute Zwecke wie Ärzte Ohne Grenzen, German Doctors, Reporter Ohne Grenzen, Kinderschutzbund Marburg, Elterninitiative für leukämie- und tumorkranke Kinder Marburg, Marburger Tafel, MObiLO e.V. u.v.a.m. Die sechs Musiker der Band bieten mit ihrer handgemacht-energiegeladenen Musik einen abwechslungsreichen Streifzug durch den weiten Kosmos von Blues, Ballads und Rock. Jeder Song authentisch – jedes Konzert ein spannendes Hörerlebnis. Jeder, der das Genre mag, kommt hier auf seine Kosten: zuhören, tanzen, schmunzeln, genießen – spannender Rock für Erwachsene. Seit 2016 spielt RED BOOZE nahezu jedes Jahr Konzerte am Spiegelslustturm für MObiLO – in diesem Jahr ist es das zehnte Benefizkonzert, also ein Jubiläum! Zu diesem speziellen Anlass reist der ehemalige Sänger, Jesko v. Schwichow, der im letzten Jahr eigentlich an gleicher Stelle verabschiedet wurde, extra aus Mecklenburg-Vorpommern an, um gemeinsam mit seinen fünf Bandkollegen einen intensiv-bewegenden Abend voller Rock- und Bluesklassiker sowie neuer Songs zu gestalten. RED BOOZE ist 1998 bei einem Konzert auf dem Weidenhäuser Straßenfest gegründet worden, die Gage waren damals bezeichnenderweise einige Flaschen Rotwein. Seit 2013 spielt die Band ausschließlich Benefizkonzerte für sozial oder humanitär tätige Vereine in Marburg und Umgebung, sowie in Gießen, Frankfurt, Wiesbaden, Mörfelden etc. Dabei bedienen sich die Musiker aus dem großen Fundus der Rock- und Bluesmusik, aber auch einfühlsame Balladen gehören zum Programm, wobei die meisten Stücke nicht möglichst originalgetreu nachgespielt, sondern oft neu interpretiert werden.

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Konzert
Mi,
12.
Aug.

SOEN

SOEN

16:30 Uhr·Konzerte

Einfache Sprache: SOEN kommt aus Schweden und macht Progressive Metal Musik. Sie werden im August bei uns ein Konzert spielen. Die schwedische Band SOEN bringt eine Welle emotionaler Kraft und musikalischer Präzision auf die Bühne. Mit ihrem einzigartigen Sound verbinden sie Progressive Metal, postrockige Atmosphären und melodische Tiefe zu einem unverwechselbaren Gesamterlebnis. Seit der Veröffentlichung ihres wegweisenden Debütalbums Cognitive (2012) führen der ehemalige Opeth-Schlagzeuger Martin Lopez und Sänger Joel Ekelöf SOEN zu einem Ruf als eine der fesselndsten Live-Bands des modernen Metals. Sechs Studioalben später wurde ihr jüngstes Werk Memorial (2023) vom Metal Hammer Germany zum „Album des Jahres“ gekürt und festigte damit eindrucksvoll die Stellung der Band an der Spitze des Genres. Mit einer weltweiten Fangemeinde und einer Reihe von Kritikern gefeierten Veröffentlichungen liefern SOEN ein Live-Erlebnis, das ebenso kraftvoll wie atmosphärisch ist – technisch anspruchsvoll und zugleich zutiefst menschlich. Für Fans von Bands wie Architects, Gojira, Disturbed, Tool, Devin Townsend, Opeth und Katatonia sind SOEN ein absolutes Muss. Das Publikum erwartet ein Konzert voller dynamischer Spannungsbögen, intensiver Emotionen und wahrhaft transzendenter musikalischer Momente. Facebook | Instagram | Website | Spotify Einlass: 19:30 Uhr | Stehplatz Voraussichtliches Ende: 23 Uhr Vorverkauf: ab 39,60 € (inkl. RMV-Ticket) Abendkasse: 45 € Menschen mit Schwerbehinderung, die auf eine Begleitperson angewiesen sind, zahlen den normalen Ticketpreis, die Begleitung ist umsonst. Bitte bei bestuhlten Veranstaltungen Plätze für Begleitpersonen anmelden unter 06421-13898 oder info@kfz-marburg.de. Das Vorverkaufsticket mit dem RMV-Kombiticketlogo gilt zur Hinfahrt ab 5 Stunden vor Beginn und zur Rückfahrt bis Betriebsschluss auf allen Bussen und Bahnen im Gesamten Verbundnetz. Es gelten die Gemeinsamen Beförderungsbedingungen und RMV-Tarifbestimmungen.

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Konzert
Do,
13.
Aug.

Händigkeit und Lateralität beim Musizieren

Händigkeit und Lateralität beim Musizieren

15:00 Uhr·Konzerte

Händigkeit und Lateralität beim Musizieren – Sind Linkshand-Instrumente sinnvoll? Schauen, hören, mitdiskutieren mit erfahrenen Instrumentalist*innen am Internationalen Tag der Linkshändigkeit: Was passiert, wenn die linke Hand den Ton angibt?

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Konzert
Fr,
14.
Aug.

Resonanzräume – Besondere Orte, besondere Klänge

Resonanzräume – Besondere Orte, besondere Klänge

15:00 Uhr·Konzerte

Linkshändige Musiker*innen spielen auf Linkshand-Instrumenten Eintritt: Pay as you wish Tickets: schlossbegegnungen@uni-marburg.de

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Konzert
So,
16.
Aug.

S O U T H W A Y

S O U T H W A Y

07:00 Uhr·Konzerte

Klaviermusik aus Lateinamerika - 20 Jahre Semana Latina - Matinee-Klavierkonzert Die Klaviermusik Lateinamerikas ist so vielfältig wie der Kontinent selbst: voller Vitalität, mitreißender Rhythmen und Lebensfreude. Ausgangspunkt des Konzerts ist die Klavier-Suite Southway von J. Kleeb, in der musikalische Themen und Klangwelten der indigenen sowie afro-südamerikanischen Kultur aufgegriffen und kunstvoll verarbeitet werden. Das Programm wird durch Werke aus Brasilien, Venezuela und Argentinien ergänzt und eröffnet einen facettenreichen Einblick in die reiche Klavierliteratur Lateinamerikas. Seit dem 20. Jahrhundert entwickelte sich die klassische und folkloristische Klaviermusik Südamerikas zu einem wichtigen Ausdruck der eigenen kulturellen Identität. Aus der Begegnung europäischer, indigener und afrikanischer Einflüsse entstanden unverwechselbare musikalische Formen wie Samba, Baião, Tango, Calypso, Joropo und viele weitere Tänze und Stilrichtungen. Das Konzert lädt dazu ein, diese faszinierende Klangwelt zu entdecken – voller Energie, Farbenreichtum und poetischer Ausdruckskraft. Dieses Konzert bildet den musikalischen Auftakt zum Jubiläumsjahr der Semana Latina in der Waggonhalle, die vom 20. bis 27. September 2026 ihr 20-jähriges Bestehen feiert. Es stimmt auf die Festwoche ein und gibt einen ersten Einblick in die musikalische Vielfalt Lateinamerikas, die das Festival seit zwei Jahrzehnten prägt.

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Konzert
Mi,
19.
Aug.

TAKE

TAKE

16:00 Uhr·Konzerte

An sieben Sommerabenden ziehen wir jeden zweiten Mittwoch mit unserem Disco-Bollerwagen los und verwandeln unwirtliche Orte der Marburger Nordstadt in temporäre Tanzflächen: den Parkplatz nebenan, die düstere Unterführung, die Nachttankstelle um die Ecke. Den sonst so funktionalen Alltag füllen wir mit Musik und Begegnung. Ob Techno vor einem leerstehenden Shop oder Salsa unter Neonlicht, unterschiedliche Musik- und Tanzstile laden zum Mitmachen, Zuschauen oder spontanen Mittanzen ein. Begleitet werden alle Veranstaltungen von einem Awareness-Team, damit sich alle willkommen und wohl fühlen. Wir treffen uns immer um 20 Uhr direkt vor den Türen des TNT. Von dort aus ziehen wir gemeinsam los zu wechselnden, ausgewählten Orten. Der Eintritt ist komplett frei! Für die Kopfhörer fällt lediglich ein Pfand von 5€ an. Schnappt Euch Eure Freund*innen und kommt vorbei! Mi. 24. Juni mit dj_baubo | vor dem Unigebäude in der Bahnhofstraße 7 dj_baubo bringt die Hot Girl Anthems direkt auf Eure Ohren. Musikalisch erwartet Euch ein cleaner Mix aus Pop, Y2K, Hip-Hop, deutschen Lyrics und Quatsch. Mi. 08. Juli mit San.BR (Frei~Quenz) | unter der Elisabethbrücke San.BR ist ein peruanischer DJ und Produzent aus Marburg. Seit 2019 bewegt er sich zwischen Minimal House, Techno und experimentellen Sounds, spielt in Clubs wie dem Silbergold und ist Teil der Kollektive Freiquenz und Not From This Earth. Zudem moderiert er die Radiosendung Electronic Gateways. Sein Stil zeichnet sich durch minimalistischen, groovigen House mit Acid-Basslines aus; dabei verbindet er sowohl in seinen Sets als auch in seinen analogen und digitalen Produktionen verschiedene Genres zu einem harmonischen Ganzen Mi. 22. Juli mit dj ♡ (ATW Gießen) | an der Aral Tankstelle, Krummbogen 4 dj ♡ bringt Euch zum Tanzen mit einer queeren Mischung aus EDM, FLINTA* rap, hyperpop und bouncy, hard, mixed techno Elementen. Mi. 05. August mit v2k (Kollektiv [E] Schieflage) | am Parkplatz vom ehem. EDEKA, Rosenstraße 2 v2k hat ihren Sound zwischen Deep und Organic House gefunden und liefert hier groovige Rhythmen, warme Klangwelten und funkige Elemente. Mal verträumt und melodisch, mal treibend und voller Schwung, auf jeden Fall mit Fokus auf Bewegung und Flow. Mi. 19. August mit Sakuri (Ecstatic Cuties) | am TEKA-Parkplatz, Bahnhofstraße 3 Born to slay and speak critique. All that in nice dresses. Artsy, weird, electronic, lyrical, nasty, queer, 161. Musikalisch stark von Hip-Hop und elektronischen Tanzmusiken beeinflusst, forscht SAKURI am widerständen und Community-fördernden Potential von Tanzflächen. (Queeres) Empowerment, getanzter Widerstand und verspielter Selbstausdruck sind die Schlagworte, die SAKURI live mit eigenen *Prädikat DANCEABLE* Produktionen und pointierten, aktivierenden Vocals zum Besten oder zumindest sehr guten gibt. Mi. 02. September mit Jannis Wulle (ATW Gießen) | am Heinrich-Meister-Weg Jannis Wulle macht live bevorzugt weirden Techno mit Eurorack, beim Auflegen springt Jannis in den Genres Bass House und Techno und wagt sich dann und wann auf der Suche nach Energy in härtere Richtungen. Mi. 16. September mit smikæ (Schabernack) | am Parkplatz bei der alten Post, Bahnhofstraße 4 smikæ liebt alles, was die Hüften zum wackeln und den ganzen Körper zum tanzen bringt. Egal ob groovig, bouncig, trancig, melodisch oder auch mal ein paar stärkere Bässe – Hauptsache es macht gute Laune! Dabei lässt sie sich auch gerne von spanischen und lateinamerikanischen Rhythmen inspirieren und spielt am liebsten möglichst viel von FLINTA-Produzent*innen. Das Projekt wird durch den Gewinn des Landeswettbewerbes „Ab in die Mitte!“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums realisiert. Wir danken allen beteiligten Partner*innen und unterstützenden Institutionen für die Förderung.

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Konzert
Fr,
28.
Aug.

Adlerherzen

Erwin-Piscator-Haus

16:00 Uhr·Konzerte

Adlerherzen ...ist eine Hommage! An den Verein, an seine Historie, seine jüngere Vergangenheit und sportlichen Erfolge…und vor allem an seine Fans! Im Mittelpunkt, und damit ist sie quasi der rote Faden des Stücks, steht eine junge Frau, die ihren Neffen versprochen hat, ihnen zum 10. Geburtstag Dauerkarten für die Eintracht zu schenken. Dummerweise sind das aber Vierlinge! Also nimmt sie eine Reihe verschiedener Jobs an, um das Geld dafür zusammen zu bekommen. Und genau bei diesen Jobs begleiten wir sie, und kommen so in diverse Szenerien und Momente, in denen es immer irgendwie um die Eintracht geht. Mal ist es der Schnellimbiss vor dem Stadion, wo sie bedient und sich um die sensible Psyche ihrer Gäste kümmern muss, mal ist es ein Physiotherapie-Praxis, in der zwei Masseure sich den Frust über die Eintracht-Niederlage am Vorabend auf den Rücken ihrer Patienten wegarbeiten, mal ist es eine Eintracht-Kneipe, in der sich die Gruppe am Stammtisch lautstark darüber streitet, was denn jetzt das wirklich schönste Tor der Eintracht-Geschichte war. Was dann in einem Song mit dem Titel „Eigentlich waren sie alle schön!“ mündet, zu dem auf einer großen Leinwand dann... nee, mehr wird an dieser Stelle nicht verraten! Nur so viel, dass es natürlich noch jede Menge weiterer Szenen gibt. Gespielt von einem großartigen Ensemble und einer superguten Band, mit Ali Neander als musikalischem Direktor! Und das alles in Szene gesetzt in abwechslungsreichen Bühnenbildern!

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Sa,
29.
Aug.

Adlerherzen

Erwin-Piscator-Haus

16:00 Uhr·Konzerte

Adlerherzen ...ist eine Hommage! An den Verein, an seine Historie, seine jüngere Vergangenheit und sportlichen Erfolge…und vor allem an seine Fans! Im Mittelpunkt, und damit ist sie quasi der rote Faden des Stücks, steht eine junge Frau, die ihren Neffen versprochen hat, ihnen zum 10. Geburtstag Dauerkarten für die Eintracht zu schenken. Dummerweise sind das aber Vierlinge! Also nimmt sie eine Reihe verschiedener Jobs an, um das Geld dafür zusammen zu bekommen. Und genau bei diesen Jobs begleiten wir sie, und kommen so in diverse Szenerien und Momente, in denen es immer irgendwie um die Eintracht geht. Mal ist es der Schnellimbiss vor dem Stadion, wo sie bedient und sich um die sensible Psyche ihrer Gäste kümmern muss, mal ist es ein Physiotherapie-Praxis, in der zwei Masseure sich den Frust über die Eintracht-Niederlage am Vorabend auf den Rücken ihrer Patienten wegarbeiten, mal ist es eine Eintracht-Kneipe, in der sich die Gruppe am Stammtisch lautstark darüber streitet, was denn jetzt das wirklich schönste Tor der Eintracht-Geschichte war. Was dann in einem Song mit dem Titel „Eigentlich waren sie alle schön!“ mündet, zu dem auf einer großen Leinwand dann... nee, mehr wird an dieser Stelle nicht verraten! Nur so viel, dass es natürlich noch jede Menge weiterer Szenen gibt. Gespielt von einem großartigen Ensemble und einer superguten Band, mit Ali Neander als musikalischem Direktor! Und das alles in Szene gesetzt in abwechslungsreichen Bühnenbildern!

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Mi,
02.
Sept.

TAKE

TAKE

16:00 Uhr·Konzerte

An sieben Sommerabenden ziehen wir jeden zweiten Mittwoch mit unserem Disco-Bollerwagen los und verwandeln unwirtliche Orte der Marburger Nordstadt in temporäre Tanzflächen: den Parkplatz nebenan, die düstere Unterführung, die Nachttankstelle um die Ecke. Den sonst so funktionalen Alltag füllen wir mit Musik und Begegnung. Ob Techno vor einem leerstehenden Shop oder Salsa unter Neonlicht, unterschiedliche Musik- und Tanzstile laden zum Mitmachen, Zuschauen oder spontanen Mittanzen ein. Begleitet werden alle Veranstaltungen von einem Awareness-Team, damit sich alle willkommen und wohl fühlen. Wir treffen uns immer um 20 Uhr direkt vor den Türen des TNT. Von dort aus ziehen wir gemeinsam los zu wechselnden, ausgewählten Orten. Der Eintritt ist komplett frei! Für die Kopfhörer fällt lediglich ein Pfand von 5€ an. Schnappt Euch Eure Freund*innen und kommt vorbei! Mi. 24. Juni mit dj_baubo | vor dem Unigebäude in der Bahnhofstraße 7 dj_baubo bringt die Hot Girl Anthems direkt auf Eure Ohren. Musikalisch erwartet Euch ein cleaner Mix aus Pop, Y2K, Hip-Hop, deutschen Lyrics und Quatsch. Mi. 08. Juli mit San.BR (Frei~Quenz) | unter der Elisabethbrücke San.BR ist ein peruanischer DJ und Produzent aus Marburg. Seit 2019 bewegt er sich zwischen Minimal House, Techno und experimentellen Sounds, spielt in Clubs wie dem Silbergold und ist Teil der Kollektive Freiquenz und Not From This Earth. Zudem moderiert er die Radiosendung Electronic Gateways. Sein Stil zeichnet sich durch minimalistischen, groovigen House mit Acid-Basslines aus; dabei verbindet er sowohl in seinen Sets als auch in seinen analogen und digitalen Produktionen verschiedene Genres zu einem harmonischen Ganzen Mi. 22. Juli mit dj ♡ (ATW Gießen) | an der Aral Tankstelle, Krummbogen 4 dj ♡ bringt Euch zum Tanzen mit einer queeren Mischung aus EDM, FLINTA* rap, hyperpop und bouncy, hard, mixed techno Elementen. Mi. 05. August mit v2k (Kollektiv [E] Schieflage) | am Parkplatz vom ehem. EDEKA, Rosenstraße 2 v2k hat ihren Sound zwischen Deep und Organic House gefunden und liefert hier groovige Rhythmen, warme Klangwelten und funkige Elemente. Mal verträumt und melodisch, mal treibend und voller Schwung, auf jeden Fall mit Fokus auf Bewegung und Flow. Mi. 19. August mit Sakuri (Ecstatic Cuties) | am TEKA-Parkplatz, Bahnhofstraße 3 Born to slay and speak critique. All that in nice dresses. Artsy, weird, electronic, lyrical, nasty, queer, 161. Musikalisch stark von Hip-Hop und elektronischen Tanzmusiken beeinflusst, forscht SAKURI am widerständen und Community-fördernden Potential von Tanzflächen. (Queeres) Empowerment, getanzter Widerstand und verspielter Selbstausdruck sind die Schlagworte, die SAKURI live mit eigenen *Prädikat DANCEABLE* Produktionen und pointierten, aktivierenden Vocals zum Besten oder zumindest sehr guten gibt. Mi. 02. September mit Jannis Wulle (ATW Gießen) | am Heinrich-Meister-Weg Jannis Wulle macht live bevorzugt weirden Techno mit Eurorack, beim Auflegen springt Jannis in den Genres Bass House und Techno und wagt sich dann und wann auf der Suche nach Energy in härtere Richtungen. Mi. 16. September mit smikæ (Schabernack) | am Parkplatz bei der alten Post, Bahnhofstraße 4 smikæ liebt alles, was die Hüften zum wackeln und den ganzen Körper zum tanzen bringt. Egal ob groovig, bouncig, trancig, melodisch oder auch mal ein paar stärkere Bässe – Hauptsache es macht gute Laune! Dabei lässt sie sich auch gerne von spanischen und lateinamerikanischen Rhythmen inspirieren und spielt am liebsten möglichst viel von FLINTA-Produzent*innen. Das Projekt wird durch den Gewinn des Landeswettbewerbes „Ab in die Mitte!“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums realisiert. Wir danken allen beteiligten Partner*innen und unterstützenden Institutionen für die Förderung.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Mi,
16.
Sept.

TAKE

TAKE

16:00 Uhr·Konzerte

An sieben Sommerabenden ziehen wir jeden zweiten Mittwoch mit unserem Disco-Bollerwagen los und verwandeln unwirtliche Orte der Marburger Nordstadt in temporäre Tanzflächen: den Parkplatz nebenan, die düstere Unterführung, die Nachttankstelle um die Ecke. Den sonst so funktionalen Alltag füllen wir mit Musik und Begegnung. Ob Techno vor einem leerstehenden Shop oder Salsa unter Neonlicht, unterschiedliche Musik- und Tanzstile laden zum Mitmachen, Zuschauen oder spontanen Mittanzen ein. Begleitet werden alle Veranstaltungen von einem Awareness-Team, damit sich alle willkommen und wohl fühlen. Wir treffen uns immer um 20 Uhr direkt vor den Türen des TNT. Von dort aus ziehen wir gemeinsam los zu wechselnden, ausgewählten Orten. Der Eintritt ist komplett frei! Für die Kopfhörer fällt lediglich ein Pfand von 5€ an. Schnappt Euch Eure Freund*innen und kommt vorbei! Mi. 24. Juni mit dj_baubo | vor dem Unigebäude in der Bahnhofstraße 7 dj_baubo bringt die Hot Girl Anthems direkt auf Eure Ohren. Musikalisch erwartet Euch ein cleaner Mix aus Pop, Y2K, Hip-Hop, deutschen Lyrics und Quatsch. Mi. 08. Juli mit San.BR (Frei~Quenz) | unter der Elisabethbrücke San.BR ist ein peruanischer DJ und Produzent aus Marburg. Seit 2019 bewegt er sich zwischen Minimal House, Techno und experimentellen Sounds, spielt in Clubs wie dem Silbergold und ist Teil der Kollektive Freiquenz und Not From This Earth. Zudem moderiert er die Radiosendung Electronic Gateways. Sein Stil zeichnet sich durch minimalistischen, groovigen House mit Acid-Basslines aus; dabei verbindet er sowohl in seinen Sets als auch in seinen analogen und digitalen Produktionen verschiedene Genres zu einem harmonischen Ganzen Mi. 22. Juli mit dj ♡ (ATW Gießen) | an der Aral Tankstelle, Krummbogen 4 dj ♡ bringt Euch zum Tanzen mit einer queeren Mischung aus EDM, FLINTA* rap, hyperpop und bouncy, hard, mixed techno Elementen. Mi. 05. August mit v2k (Kollektiv [E] Schieflage) | am Parkplatz vom ehem. EDEKA, Rosenstraße 2 v2k hat ihren Sound zwischen Deep und Organic House gefunden und liefert hier groovige Rhythmen, warme Klangwelten und funkige Elemente. Mal verträumt und melodisch, mal treibend und voller Schwung, auf jeden Fall mit Fokus auf Bewegung und Flow. Mi. 19. August mit Sakuri (Ecstatic Cuties) | am TEKA-Parkplatz, Bahnhofstraße 3 Born to slay and speak critique. All that in nice dresses. Artsy, weird, electronic, lyrical, nasty, queer, 161. Musikalisch stark von Hip-Hop und elektronischen Tanzmusiken beeinflusst, forscht SAKURI am widerständen und Community-fördernden Potential von Tanzflächen. (Queeres) Empowerment, getanzter Widerstand und verspielter Selbstausdruck sind die Schlagworte, die SAKURI live mit eigenen *Prädikat DANCEABLE* Produktionen und pointierten, aktivierenden Vocals zum Besten oder zumindest sehr guten gibt. Mi. 02. September mit Jannis Wulle (ATW Gießen) | am Heinrich-Meister-Weg Jannis Wulle macht live bevorzugt weirden Techno mit Eurorack, beim Auflegen springt Jannis in den Genres Bass House und Techno und wagt sich dann und wann auf der Suche nach Energy in härtere Richtungen. Mi. 16. September mit smikæ (Schabernack) | am Parkplatz bei der alten Post, Bahnhofstraße 4 smikæ liebt alles, was die Hüften zum wackeln und den ganzen Körper zum tanzen bringt. Egal ob groovig, bouncig, trancig, melodisch oder auch mal ein paar stärkere Bässe – Hauptsache es macht gute Laune! Dabei lässt sie sich auch gerne von spanischen und lateinamerikanischen Rhythmen inspirieren und spielt am liebsten möglichst viel von FLINTA-Produzent*innen. Das Projekt wird durch den Gewinn des Landeswettbewerbes „Ab in die Mitte!“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums realisiert. Wir danken allen beteiligten Partner*innen und unterstützenden Institutionen für die Förderung.

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Konzert
So,
20.
Sept.

IKS Big Band

IKS Big Band

15:30 Uhr·Konzerte

Big Swing is back in Town – der Satz ist eine Verheißung, ein Versprechen. Und weil Versprechen nun mal gehalten werden müssen, tut die IKS Big Band genau das, was ihr Motto verspricht: Sie bringt den ganz großen Swing zurück.

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Konzert
So,
27.
Sept.

Musikalische Landschaften

Musikalische Landschaften

14:00 Uhr·Konzerte

Das Marburger Kammerorchester spielt in seinem Programm „Musikalische Landschaften“ Werke der Romantik. Das Marburger Kammerorchester ging 1962 aus dem seit 1958 bestehenden Kammermusikkreis der Elisabethkirche Marburg hervor. Unter der Leitung seines Gründers Horst Pusch († 2007) gab es regelmäßig Konzerte in Marburg, gelangte schon bald zu überregionaler Bedeutung und wurde zu Konzerten in ganz Hessen und darüber hinaus verpflichtet. Den Kern des Orchesters bilden 15–20 Musiker, teils professionelle Instrumentalisten, teils ambitionierte Laien. Im Marburger Musikleben spielt das Marburger Kammerorchester nach wie vor eine unverwechselbare Rolle. Bei den Marburger Schlosskonzerten ist es als Gründungsmitglied des Trägervereins regelmäßig vertreten. Die musikalische Arbeit wurde ab 1996 von verschiedenen Dirigenten geleitet, ab 1999 vorwiegend von Arndt Heyer. Von 2015 bis 2023 schloss sich eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Karin Hendel an. Seit 2024 spielt das Orchester unter der Leitung von Martin Spahr bzw. Tom Freischläger.

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Konzert
Di,
06.
Okt.

Tristan Brusch

Tristan Brusch

16:30 Uhr·Konzerte

Einfache Sprache: Tristan Brusch ist ein deutscher Singer-Songwriter. Er macht Indie-Pop. Er steht allein mit seiner Gitarre auf der Bühne. Nach einem nahezu restlos ausverkauften ersten Teil der „Am Anfang“-Tour kommt Tristan Brusch zurück für eine Zugabe – weil es sich richtig anfühlt. Und weil so viele noch dabei sein wollen. Tristan allein. Mit Gitarre. Mit genau dem, was zählt: Stimme, Saiten und Songs, die direkt treffen, leise und groß zugleich. „Jeder Abend ist anders. Wer mich sucht, der findet mich, wo aus Momenten Erinnerungen werden.“ www.tristanbrusch.de/home | www.instagram.com/tristanbrusch/ | www.facebook.com/tristanbrusch Einlass: 19:30 Uhr | Stehplatz Vorverkauf: ab 31,10 € (inkl. RMV-Ticket) Menschen mit Schwerbehinderung, die auf eine Begleitperson angewiesen sind, zahlen den normalen Ticketpreis, die Begleitung ist umsonst. Das Vorverkaufsticket mit dem RMV-Kombiticketlogo gilt zur Hinfahrt ab 5 Stunden vor Beginn und zur Rückfahrt bis Betriebsschluss auf allen Bussen und Bahnen im Gesamten Verbundnetz. Es gelten die Gemeinsamen Beförderungsbedingungen und RMV-Tarifbestimmungen.

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Konzert
Mi,
04.
Nov.

Mother’s Cake

Mother’s Cake

18:30 Uhr·Konzerte

Einfache Sprache: Mother’s Cake ist eine Band aus Österreich. Sie machen Punk-Musik. Ihr neues Album heißt “We R All Gonna Die”. Es gibt Bands, die verwalten ihr Erbe. Und dann gibt es Mothers Cake. Für diese Band ist Stillstand kein Zustand, sondern ein künstlerischer Verrat. Wer die Diskografie von Mother’s Cake betrachtet, blickt nicht auf eine Aneinanderreihung von Alben, sondern auf eine ständige Metamorphose, ein unermüdliches Ringen um die Wahrheit im Klang. Der Punk-Kodex, oder zurück zum Ursprung der Energie. Das sechste Studioalbum “We R All Gonna Die” ist das bisher ehrlichste Zeugnis einer Band, die keine Kompromisse mehr duldet. Die Produktion wurde von allem Überflüssigen befreit; der Sound ist nun kompromisslos punkig, rau und peitschend. Es gibt keine Verstecke mehr hinter glatter Studio-Magie, keine kalkulierten Harmonien – nur noch den puren, ungefilterten Zugriff. Es ist der Sound einer Band, die verstanden hat, dass man manchmal alles einreißen muss, um wirklich frei zu sein. www.motherscake.com | www.instagram.com/motherscakemusic | www.facebook.com/motherscake Einlass: 19:30 Uhr | Stehplatz Vorverkauf: ab 22,90 € (inkl. RMV-Ticket) Abendkasse: 27 € Menschen mit Schwerbehinderung, die auf eine Begleitperson angewiesen sind, zahlen den normalen Ticketpreis, die Begleitung ist umsonst. Bitte bei bestuhlten Veranstaltungen Plätze für Begleitpersonen anmelden unter 06421-13898 oder info@kfz-marburg.de. Das Vorverkaufsticket mit dem RMV-Kombiticketlogo gilt zur Hinfahrt ab 5 Stunden vor Beginn und zur Rückfahrt bis Betriebsschluss auf allen Bussen und Bahnen im Gesamten Verbundnetz. Es gelten die Gemeinsamen Beförderungsbedingungen und RMV-Tarifbestimmungen.

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Konzert
Do,
12.
Nov.

Liedfett

Liedfett

18:30 Uhr·Konzerte

Einfache Sprache: Liedfett ist eine deutsche Band. Sie machen einen Mix aus Pop und Punk. Mit ihrem nun schon siebten Studioalbum im Gepäck zerlegen die beiden selbsternannten Weltverbesserer quer durch die Republik eine Venue nach der anderen – begleitet vom stetig wachsenden Schmierlappen Kommando: Liedfett sind längst kein Geheimtipp mehr, sondern ein kollektiver Zustand aus Euphorie, Haltung und Lebensfreude. Mit ihrem neuen, selbstbetitelten Album „liedfett“, das am 24. April 2026 erscheint, klingen Liedfett so nah, so direkt und so ungeschönt wie selten zuvor. Es geht ums Stolpern durchs Leben, ums Weitermachen trotz Zweifel, ums Lautsein, wenn es nötig ist – und ums Verletzlichsein, wenn es sein muss. Haltung zeigen, ohne den Zeigefinger zu heben. Egal ob auf der Bühne oder am Lagerfeuer. Überall. Musikalisch bleiben Liedfett ihrem druckvollen Mix aus deutschem Pop, Punk-Energie und kompromisslosem Live-Charakter treu. Wer versucht, das Phänomen Liedfett nur über Zahlen oder Worte zu begreifen, wird scheitern. Erst live entfaltet sich das ganze Bild – und erst dann versteht man wirklich, warum so viele einstimmen, wenn es heißt: Kommt ihr mit? www.liedfett.de | www.instagram.com/liedfett/ | www.facebook.com/liedfett Einlass: 19:30 Uhr | Stehplatz Vorverkauf: ab 32,30 € (inkl. RMV-Ticket) Abendkasse: 38 € Menschen mit Schwerbehinderung, die auf eine Begleitperson angewiesen sind, zahlen den normalen Ticketpreis, die Begleitung ist umsonst. Das Vorverkaufsticket mit dem RMV-Kombiticketlogo gilt zur Hinfahrt ab 5 Stunden vor Beginn und zur Rückfahrt bis Betriebsschluss auf allen Bussen und Bahnen im Gesamten Verbundnetz. Es gelten die Gemeinsamen Beförderungsbedingungen und RMV-Tarifbestimmungen.

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Konzerte in Marburg+

Was dich erwartet

Konzerte in Marburg sind eine Möglichkeit, Live-Musik mit einem individuellen Ausgehplan zu verbinden. Die Stadt an der Lahn verbindet historische Stadträume mit einem studentisch geprägten Alltag und bietet damit einen passenden Kontext für kulturelle Entdeckungen. Ein Konzert kann dabei ganz Unterschiedliches bedeuten: ein Abend zum aufmerksamen Zuhören, ein gemeinsamer Plan mit Freundinnen und Freunden oder die Gelegenheit, eine bisher unbekannte musikalische Richtung kennenzulernen. Statt nur nach einem bekannten Namen zu suchen, lohnt es sich deshalb, zuerst die gewünschte Atmosphäre zu definieren.

Die Kategorie Konzert umfasst verschiedene Formen von Live-Musik. Akustische Auftritte wirken oft unmittelbar und konzentriert, während Bandshows stärker von Dynamik, Rhythmus und dem Zusammenspiel auf der Bühne leben können. Auch Solo-Programme, Instrumentalmusik, Chöre, Singer-Songwriter oder genreübergreifende Projekte eröffnen unterschiedliche Zugänge. Pop, Rock, Jazz, Klassik, elektronische Musik und weitere Stilrichtungen sprechen jeweils eigene Hörgewohnheiten an. Die Angaben in einem Listing helfen dir, das Programm einzuordnen, ohne dich allein auf eine grobe Genrebezeichnung verlassen zu müssen.

Für einen Konzertabend in Marburg kann es hilfreich sein, den gesamten Ablauf mitzudenken. Vielleicht möchtest du den Besuch mit einem Spaziergang an der Lahn, einem Treffen in der Innenstadt oder einem ruhigen kulturellen Programmpunkt verbinden. Vielleicht suchst du dagegen eine lebhafte Atmosphäre und möchtest gemeinsam ausgehen. Solche Überlegungen machen die Auswahl klarer, weil sie den musikalischen Geschmack mit der gewünschten Art des Abends verbinden.

Achte beim Vergleichen von Konzertveranstaltungen auf die beschriebene Besetzung, den musikalischen Schwerpunkt, den angekündigten Ablauf und besondere Merkmale des Programms. Diese Informationen können zeigen, ob ein Auftritt eher intim, tanzbar, experimentell oder klassisch ausgerichtet ist. Wer offen sucht, entdeckt dabei möglicherweise neue Künstlerinnen, Künstler und Klänge; wer gezielt sucht, kann nach vertrauten musikalischen Vorlieben filtern.

Eventings bündelt Konzerte in Marburg, damit du Live-Musik als Teil deiner Freizeitplanung übersichtlich entdecken kannst. Nutze die einzelnen Beschreibungen, um Veranstaltungen nach Stimmung und Interesse zu vergleichen. So wird aus der Suche nach Musik nicht nur eine Auswahl nach Kategorie, sondern eine bewusstere Entscheidung für ein Erlebnis, das zu deinem Abend in Marburg passt.

Lokal

Lokale Orientierung

Marburg liegt in Mittelhessen an der Lahn und ist geprägt von der Verbindung aus historischer Oberstadt, engen Wegen am Hang und einem lebendigen studentischen Stadtbild. Diese besondere Mischung macht die Stadt zu einem passenden Rahmen für kulturelle Ausgehpläne. Wer Konzerte in Marburg sucht, kann die Musikplanung mit einem Spaziergang entlang der Lahn oder einem Treffen in der Innenstadt verbinden. Für die Auswahl selbst helfen Angaben zu Genre, Besetzung und Charakter des Programms, denn ein reduzierter Akustikabend schafft eine andere Stimmung als eine Bandshow oder ein elektronisches Set.

Saison

Saisonale Hinweise

Live-Musik kann in Marburg zu jeder Jahreszeit eine passende Freizeitidee sein. In den kühleren Monaten eignet sich ein Konzert als kultureller Abend, während wärmere Phasen gut zu Plänen passen können, die einen Stadtspaziergang mit Musik verbinden. Entscheidend bleibt die gewünschte Stimmung: ruhig, gemeinschaftlich, tanzbar oder bewusst überraschend.

Weiterführend

Weiterführende Seiten

Neben Konzerten in Marburg kannst du auf Eventings auch weitere Kultur- und Freizeitkategorien entdecken. Verwandte Bereiche helfen dir, Ideen für gemeinsame Unternehmungen, kreative Erlebnisse oder einen abwechslungsreichen Abend in der Stadt nach deinen Interessen zu vergleichen.

FAQ

Häufige Fragen zu Konzerte in Marburg

Wie wähle ich Konzerte in Marburg nach meinem Musikgeschmack aus?

Achte auf die beschriebene Musikrichtung, die Besetzung und den Charakter des Live-Formats. Ein Akustikauftritt, eine Bandshow oder ein elektronisches Set können sehr unterschiedliche Stimmungen erzeugen. Die Angaben im jeweiligen Listing helfen dir, passende Konzerte in Marburg einzuordnen.

Wie kann ich einen Konzertabend in Marburg planen?

Überlege zunächst, ob du einen ruhigen Kulturabend oder einen lebhafteren gemeinsamen Ausgehplan suchst. In Marburg lässt sich ein Konzertbesuch gedanklich gut mit Zeit in der Innenstadt oder einem Weg entlang der Lahn verbinden. Prüfe anschließend die Programmbeschreibung, damit die erwartete Atmosphäre zu deinem Plan passt.

Welche Live-Musik kann unter Konzerte in Marburg fallen?

Zur Kategorie können unterschiedliche Formen von Live-Musik gehören, etwa Solo-Auftritte, Bands, akustische Programme, Instrumentalmusik oder genreübergreifende Projekte. Auch die musikalischen Richtungen können variieren. Die konkrete Beschreibung zeigt, welcher Schwerpunkt bei einer Veranstaltung im Vordergrund steht.

Worauf sollte ich bei Konzert-Listings für Marburg achten?

Vergleiche Hinweise zu Genre, Besetzung, Ablauf und besonderen Programmelementen. Damit kannst du besser einschätzen, ob ein Konzert eher zum Zuhören, Tanzen oder gemeinsamen Entdecken passt. So findest du leichter eine Veranstaltung, die zu deiner gewünschten Stimmung in Marburg passt.

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