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Baden-Baden Tourismus GmbH
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Termine von Baden-Baden Tourismus GmbH
Die nächsten 120 von 430 Terminen.

Führung durch das Casino Baden-Baden
Casino Baden-Baden
Erlebt eine exklusive Führung durch die faszinierenden Spielsäle des glanzvollen Casino Baden-Baden. Von einem cleveren französischen Unternehmer gegründet, von einem genialen russischen Dichter verewigt und von Marlene Dietrich geliebt – das Casino Baden-Baden blickt auf eine glanzvolle Vergangenheit zurück. Bei einer geführten Tour lernt Ihr das von Pariser Innenarchitekten inszenierte Interieur kennen, das durch neue, stylische Bereiche ergänzt wird. Taucht ein in die historischen Spielsäle und entdeckt die einzigartigen Charaktere der nach französischem Vorbild gestalteten Räume. Der Wintergarten mit seiner Glaskuppel, der Rote Saal inspiriert von Fontainebleau und Versailles, der Salon Pompadour und der Florentiner Saal bieten eine beeindruckende Kulisse. Neben den historischen Highlights bietet das Casino moderne Erlebnisse. Das Casino-Restaurant „[The Grill](https://www.baden-baden.com/media/gastronomie/erlebnisgastronomie-baden-baden-the-grill-im-casino-baden-baden)“ mit Terrasse, der [Club Bernstein](https://www.baden-baden.com/media/gastronomie/diskothek-club-tanzlokal-baden-baden-bernstein-club-im-casino-baden-baden) und ein Glas-Pavillon mit Spielangeboten fast unter freiem Himmel warten darauf, von Euch entdeckt zu werden. Führungen werden vormittags und während des Spielbetriebs angeboten. Vormittagsführungen finden um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 12:00 Uhr und 13:00 Uhr statt. Die 13:00 Uhr-Führung wird in englischer Sprache durchgeführt. Auf Anfrage sind auch fremdsprachige Führungen möglich. Erlebt die faszinierende Kombination aus Tradition und Moderne in Deutschlands traditionsreichstem und bekanntestem Spielcasino.

Entfaltung der Farbe
Museum Frieder Burda

Kabinettausstellung "Baden in Musik"
Stadtmuseum Baden-Baden
Seit 2021 gehört Baden-Baden gemeinsam mit den Great Spa Towns of Europe zum UNESCO-Welterbe. Im Jahr 2026, anlässlich des fünfjährigen Welterbe-Jubiläums, rückt ein besonderer Aspekt in den Fokus: die Musik. Baden-Baden war stets ein Ort der Begegnung – ein europäischer Knotenpunkt, an dem sich Menschen aus Politik, Wirtschaft und Kultur trafen, Ideen austauschten und Impulse weitertrugen. Diese Ausstellung zeigt, was die Great Spa Towns of Europe miteinander verbindet und welche Rolle die Musik in diesem einzigartigen Netzwerk spielt. Sie führt zu prägenden Orten des musikalischen Lebens in Baden-Baden und macht die Spuren bedeutender Komponistinnen und Komponisten erlebbar. Sie entdecken, wie Musik und Architektur als verbindende Kräfte Menschen über Räume und Zeiten hinweg zusammenführen. Werden Sie selbst Teil dieses Netzwerks, indem Sie mit dem SoundLab einen persönlichen musikalischen Gruß aus Baden-Baden in die Welt senden. So entsteht ein lebendiger Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen materiellem und immateriellem Erbe. Die Welterbe-Stadt Baden-Baden strahlt über Europa hinaus: als Ort, an dem Geschichte klingt und Gegenwart gestaltet wird – als internationaler Kulturort und als Musikstadt von besonderer Ausstrahlung.

Zsolt Berszán: Die fleischfressende Blüte
Altes Dampfbad
Skulptur und Malerei: Ästhetik des Rückstands und organische Zersetzung; Installationen aus Silikon und Wasser. „Die fleischfressende Blüte“ von Zsolt Berszán setzt seine künstlerischen und ästhetischen Untersuchungen zu den Grenzen der Materie und der Auflösung der Grenzen zwischen Organischem und Anorganischem fort. Beheimatet im historischen Raum des alten Dampfbades, Altes Dampfbad – einem Ort, der durch die Präsenz der zentralen Thermalquelle geprägt ist –, etabliert Berszáns künstlerische Intervention einen Dialog zwischen dem Gedächtnis des Wassers und der radikalen Materialität zeitgenössischer Kunst. Der Künstler orchestriert hier eine gleichermaßen brutale wie sublime Begegnung zwischen biologischer Immanenz und transfigurierter anorganischer Materie, wobei er die Grenzen der klassischen Anatomie vollkommen überschreitet. Im Zentrum des kuratorischen Diskurses steht das Konzept einer *unkonventionellen Genesis*. Der Künstler sondiert das ontologische Potenzial von Silikon und Bitumen – Materialien, die, obwohl ihrem Wesen nach industriell, durch die künstlerische Umsetzung mit einem biologischen Puls neu aufgeladen werden. Diese „verzehrende Blüte“ ist keine Metapher des Zerfalls, sondern vielmehr eine Manifestation roher Lebenskraft, die bekannte Formen transzendiert. Silikon, dessen strukturelle Zusammensetzung an die ursprüngliche Fluidität des Wassers erinnert, wird hier als Bindeglied zwischen der starren Architektur des Metalls und der Plastizität der suggerierten Materie eingesetzt. ##### Über Zsolt Berszán: Zsolt Berszán (geb. 1974) schloss 1998 sein Studium an der Universität für Kunst und Design in Cluj-Napoca ab. Im Jahr 2021 widmete ihm der deutsche Kerber Verlag in Berlin eine erste Monografie mit dem Titel „Remains“, die von einer Einzelausstellung in der Anaid Art Gallery in Berlin begleitet wurde. Eine seiner umfangreichsten und bedeutendsten Einzelausstellungen, „Project Genesis“, fand 2010 im MODEM – Zentrum für moderne und zeitgenössische Kunst in Debrecen, Ungarn, statt. Installationen, Objekte und großformatige Gemälde wurden in der Einzelausstellung „Decomposition“ gezeigt, die 2014 als Parallelveranstaltung zur Architektur-Biennale in Venedig in den Ausstellungsräumen der Reale Società Canottieri Bucintoro stattfand. 2016 nahm er mit einer ortsspezifischen Installation an der ART CAPITAL in Szentendre, Ungarn, teil. Ein weiterer wichtiger Beitrag war die Gruppenausstellung „European Travellers - Art from Cluj Today“ im Jahr 2012, organisiert vom Műcsarnok / Kunsthalle Budapest Museum für zeitgenössische Kunst. In den letzten Jahren weitete er seine künstlerische Präsenz durch bedeutende Soloprojekte aus, darunter die Ausstellung „Traces on the Field“ (2024) im Alten Dampfbad sowie die Pop-up-Show „Memory of the Bones“ (2025) in der Anaid Art Gallery Paris, Gruppenausstellung „Scultura 2026“, GFjK, Baden-Baden. Zsolt Berszán wird seit 2010 von der Anaid Art Gallery vertreten.

2000 Jahre in 50 Objekten | Sonderausstellung
Stadtmuseum Baden-Baden
Highlights aus der Sammlung des Stadtmuseums Baden-Baden 50 herausragende Objekte vom Alltagsgegenstand bis zum Luxusgut, von der römischen Münze bis zum abstrakten Gemälde veranschaulichen die wechselvolle 2000-jährige Geschichte der Stadt Baden-Baden. Zudem bieten sie Einblicke in die Vielfalt der Bestände des Stadtmuseums Baden-Baden, dessen Sammlung im Jahr 1892 begründet wurde. Neben der Präsentation sonst nicht ausgestellter Werke im Anbau des Museums, werden auch Highlights der Dauerausstellung neu kontextualisiert. Den Anlass der Ausstellung bildet das Erscheinen des Auswahlkatalogs „Stadtmuseum Baden-Baden – 2000 Jahre in 50 Objekten“ (Verlag Schnell & Steiner, 19,95 €). Führungen: [https://www.baden-baden.com/veranstaltung/fuhrung-durch-die-sonderausstellung-2000-jahre-in-50-objekten-8d421d73c8](https://www.baden-baden.com/veranstaltung/fuhrung-durch-die-sonderausstellung-2000-jahre-in-50-objekten-8d421d73c8)

Wettstreit mit der Wirklichkeit
Museum Frieder Burda
# 60 Jahre Fotorealismus Seit der Antike gehört die möglichst detailgetreue Wiedergabe der Natur zu den zentralen Anliegen der Malerei. In der Kunst des 20. Jahrhunderts gibt es keine Bewegung, die diesen Wettstreit mit der Wirklichkeit so programmatisch verfolgt hat wie der amerikanische Fotorealismus. Als Reaktion auf den Abstrakten Expressionismus wandten sich Künstlerinnen und Künstler wie Richard Estes, Audrey Flack, Ralph Goings und Ron Kleemann einer gegenständlichen Malerei zu, die in ihrer Präzision und Bildgewalt mit dem Medium der Fotografie konkurrieren sollte. Banale Motive aus dem amerikanischen Alltagsleben wurden zu Markenzeichen dieser hoch ambitionierten Maler, die die Macht der Bilder nicht im Sujet selbst, sondern in dessen verblüffend illusionistischer Wiedergabe verorteten. Anhand von über 90 ausgewählten Meisterwerken beleuchtet die Ausstellung die Entwicklung der auch als Hyperrealismus bekannten Kunstströmung von den 1960er Jahren bis heute. Zu den zahlreichen internationalen Leihgebern gehören u. a. das Museo nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid sowie das Whitney Museum of American Art in New York. Gezeigt werden Arbeiten von mehr als 30 Künstlerinnen und Künstlern, darunter Werke von John Baeder, Robert Bechtle, Charles Bell, Roberto Bernardi, Tom Blackwell, Robert Cottingham, Don Eddy, Richard Estes, Audrey Flack, Ben Johnson, Ralph Goings, Richard McLean, Malcolm Morley, Ron Kleemann, Karin Kneffel, Gerhard Richter, Raphaella Spence, und Craig Wylie.

Vanitas | Die Schönheit des Vergänglichen
Museum LA8
Die Ausstellung setzt sich mit Werken zeitgenössischer Künstler mit einer Thematik auseinander, welche die Menschheit seit den frühesten Hochkulturen begleitet: der Vergänglichkeit, denn die Erfahrungen von Leben, Verfall und Tod, gehören zu den universellen Grundthemen menschlicher Existenz, sie begleiten den Menschen von seiner Geburt an bis zum Ende. Das Thema ist mit der Bibel verknüpft , Adam und Eva werden sterblich, weil sie von der verbotenen Frucht gekostet haben, somit auch alle Nachkommen. Im Buch Hiob, einem Teil der Weisheitsliteratur des Alten Testaments, findet sich der Vers: »Der Mensch, vom Weib geboren, lebt kurze Zeit… wie eine Blume geht er auf und fällt ab, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht.« Vanitas bedeutet Vergänglichkeit und Vergänglichkeit bedeutet Verwandlung, stetige Veränderung.

Bloom up! Die Sprache der Blumen | Große Sonderausstellung
Staatliche Kunsthalle
*Mit Bloom up! Die Sprache der Blumen laden die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden und das Badische Landesmuseum Karlsruhe zu einem floralen Erlebnis der besonderen Art ein.* Die große **Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg** in der Staatlichen Kunsthalle führt Euch durch **2.500 Jahre Kulturgeschichte der Blume**: vom altägyptischen Lotus über Jugendstil-Rosen bis zu digitalen Blütenfantasien. Blumen erzählen hier Geschichten von Liebe, Leben, Vergänglichkeit, aber auch von Widerstand, Erinnerung und poetischer Subversion. Historische Objekte treffen auf zeitgenössische Kunst, Duftstationen auf großformatige Rauminstallationen – und schaffen ein **immersives Ausstellungserlebnis**, das zum Staunen, Riechen, Fühlen und Genießen einlädt. Der ideale Begleiter für Euren Besuch ist die kostenfreie **Bloom-App!** Allein, zu zweit, in der Gruppe oder mit der Familie – das Tempo und die Route durch die Ausstellung bestimmt Ihr selbst. Alle Touren sind auf Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar. Als Download für [Android](https://play.google.com/store/apps/details?id=com.fluxguide.skbb) und [iOS](https://apps.apple.com/de/app/bloom-app/id6775785229). Über die Ausstellung: Kurator*innen Christina Lehnert Christiaan Veldman Kuratorische Assistenz Emely Steiner Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Badischen Landesmuseum, Karlsruhe und der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Festspielhaus-Führungen
Festspielhaus Baden-Baden
Eine geführte Tour hinter die Kulissen des Festspielhaus Baden-Baden. Der Vorhang zu und alle Fragen offen? Nicht mehr! Blicken Sie hinter die Kulissen: Bühne, Orchestergraben und Technikzentrale. Sie kommen dorthin, wo sonst niemand hin darf. Erfahrene Guides erklären den Theaterbetrieb – mit etwas Glück erleben Sie Künstler bei Proben. Für alle, die schon immer einmal hinter die Kulissen blicken wollten, bietet das Festspielhaus Baden-Baden Führungen an. Sie kommen dorthin, wo sonst niemand hin darf, betreten die Bühne, schauen sich im Orchestergraben um und lernen die Abläufe in der Technikzentrale kennen. Die kompetenten Festspielhaus-Guides weihen Sie in die vielen Geheimnisse eines Theaterbetriebes ein.

Bloom up! Die Sprache der Blumen | Große Sonderausstellung
Staatliche Kunsthalle
*Mit Bloom up! Die Sprache der Blumen laden die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden und das Badische Landesmuseum Karlsruhe zu einem floralen Erlebnis der besonderen Art ein.* Die große **Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg** in der Staatlichen Kunsthalle führt Euch durch **2.500 Jahre Kulturgeschichte der Blume**: vom altägyptischen Lotus über Jugendstil-Rosen bis zu digitalen Blütenfantasien. Blumen erzählen hier Geschichten von Liebe, Leben, Vergänglichkeit, aber auch von Widerstand, Erinnerung und poetischer Subversion. Historische Objekte treffen auf zeitgenössische Kunst, Duftstationen auf großformatige Rauminstallationen – und schaffen ein **immersives Ausstellungserlebnis**, das zum Staunen, Riechen, Fühlen und Genießen einlädt. Der ideale Begleiter für Euren Besuch ist die kostenfreie **Bloom-App!** Allein, zu zweit, in der Gruppe oder mit der Familie – das Tempo und die Route durch die Ausstellung bestimmt Ihr selbst. Alle Touren sind auf Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar. Als Download für [Android](https://play.google.com/store/apps/details?id=com.fluxguide.skbb) und [iOS](https://apps.apple.com/de/app/bloom-app/id6775785229). Über die Ausstellung: Kurator*innen Christina Lehnert Christiaan Veldman Kuratorische Assistenz Emely Steiner Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Badischen Landesmuseum, Karlsruhe und der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Vanitas | Die Schönheit des Vergänglichen
Museum LA8
Die Ausstellung setzt sich mit Werken zeitgenössischer Künstler mit einer Thematik auseinander, welche die Menschheit seit den frühesten Hochkulturen begleitet: der Vergänglichkeit, denn die Erfahrungen von Leben, Verfall und Tod, gehören zu den universellen Grundthemen menschlicher Existenz, sie begleiten den Menschen von seiner Geburt an bis zum Ende. Das Thema ist mit der Bibel verknüpft , Adam und Eva werden sterblich, weil sie von der verbotenen Frucht gekostet haben, somit auch alle Nachkommen. Im Buch Hiob, einem Teil der Weisheitsliteratur des Alten Testaments, findet sich der Vers: »Der Mensch, vom Weib geboren, lebt kurze Zeit… wie eine Blume geht er auf und fällt ab, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht.« Vanitas bedeutet Vergänglichkeit und Vergänglichkeit bedeutet Verwandlung, stetige Veränderung.

Kabinettausstellung "Baden in Musik"
Stadtmuseum Baden-Baden
Seit 2021 gehört Baden-Baden gemeinsam mit den Great Spa Towns of Europe zum UNESCO-Welterbe. Im Jahr 2026, anlässlich des fünfjährigen Welterbe-Jubiläums, rückt ein besonderer Aspekt in den Fokus: die Musik. Baden-Baden war stets ein Ort der Begegnung – ein europäischer Knotenpunkt, an dem sich Menschen aus Politik, Wirtschaft und Kultur trafen, Ideen austauschten und Impulse weitertrugen. Diese Ausstellung zeigt, was die Great Spa Towns of Europe miteinander verbindet und welche Rolle die Musik in diesem einzigartigen Netzwerk spielt. Sie führt zu prägenden Orten des musikalischen Lebens in Baden-Baden und macht die Spuren bedeutender Komponistinnen und Komponisten erlebbar. Sie entdecken, wie Musik und Architektur als verbindende Kräfte Menschen über Räume und Zeiten hinweg zusammenführen. Werden Sie selbst Teil dieses Netzwerks, indem Sie mit dem SoundLab einen persönlichen musikalischen Gruß aus Baden-Baden in die Welt senden. So entsteht ein lebendiger Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen materiellem und immateriellem Erbe. Die Welterbe-Stadt Baden-Baden strahlt über Europa hinaus: als Ort, an dem Geschichte klingt und Gegenwart gestaltet wird – als internationaler Kulturort und als Musikstadt von besonderer Ausstrahlung.

Entfaltung der Farbe
Museum Frieder Burda

2000 Jahre in 50 Objekten | Sonderausstellung
Stadtmuseum Baden-Baden
Highlights aus der Sammlung des Stadtmuseums Baden-Baden 50 herausragende Objekte vom Alltagsgegenstand bis zum Luxusgut, von der römischen Münze bis zum abstrakten Gemälde veranschaulichen die wechselvolle 2000-jährige Geschichte der Stadt Baden-Baden. Zudem bieten sie Einblicke in die Vielfalt der Bestände des Stadtmuseums Baden-Baden, dessen Sammlung im Jahr 1892 begründet wurde. Neben der Präsentation sonst nicht ausgestellter Werke im Anbau des Museums, werden auch Highlights der Dauerausstellung neu kontextualisiert. Den Anlass der Ausstellung bildet das Erscheinen des Auswahlkatalogs „Stadtmuseum Baden-Baden – 2000 Jahre in 50 Objekten“ (Verlag Schnell & Steiner, 19,95 €). Führungen: [https://www.baden-baden.com/veranstaltung/fuhrung-durch-die-sonderausstellung-2000-jahre-in-50-objekten-8d421d73c8](https://www.baden-baden.com/veranstaltung/fuhrung-durch-die-sonderausstellung-2000-jahre-in-50-objekten-8d421d73c8)

Zsolt Berszán: Die fleischfressende Blüte
Altes Dampfbad
Skulptur und Malerei: Ästhetik des Rückstands und organische Zersetzung; Installationen aus Silikon und Wasser. „Die fleischfressende Blüte“ von Zsolt Berszán setzt seine künstlerischen und ästhetischen Untersuchungen zu den Grenzen der Materie und der Auflösung der Grenzen zwischen Organischem und Anorganischem fort. Beheimatet im historischen Raum des alten Dampfbades, Altes Dampfbad – einem Ort, der durch die Präsenz der zentralen Thermalquelle geprägt ist –, etabliert Berszáns künstlerische Intervention einen Dialog zwischen dem Gedächtnis des Wassers und der radikalen Materialität zeitgenössischer Kunst. Der Künstler orchestriert hier eine gleichermaßen brutale wie sublime Begegnung zwischen biologischer Immanenz und transfigurierter anorganischer Materie, wobei er die Grenzen der klassischen Anatomie vollkommen überschreitet. Im Zentrum des kuratorischen Diskurses steht das Konzept einer *unkonventionellen Genesis*. Der Künstler sondiert das ontologische Potenzial von Silikon und Bitumen – Materialien, die, obwohl ihrem Wesen nach industriell, durch die künstlerische Umsetzung mit einem biologischen Puls neu aufgeladen werden. Diese „verzehrende Blüte“ ist keine Metapher des Zerfalls, sondern vielmehr eine Manifestation roher Lebenskraft, die bekannte Formen transzendiert. Silikon, dessen strukturelle Zusammensetzung an die ursprüngliche Fluidität des Wassers erinnert, wird hier als Bindeglied zwischen der starren Architektur des Metalls und der Plastizität der suggerierten Materie eingesetzt. ##### Über Zsolt Berszán: Zsolt Berszán (geb. 1974) schloss 1998 sein Studium an der Universität für Kunst und Design in Cluj-Napoca ab. Im Jahr 2021 widmete ihm der deutsche Kerber Verlag in Berlin eine erste Monografie mit dem Titel „Remains“, die von einer Einzelausstellung in der Anaid Art Gallery in Berlin begleitet wurde. Eine seiner umfangreichsten und bedeutendsten Einzelausstellungen, „Project Genesis“, fand 2010 im MODEM – Zentrum für moderne und zeitgenössische Kunst in Debrecen, Ungarn, statt. Installationen, Objekte und großformatige Gemälde wurden in der Einzelausstellung „Decomposition“ gezeigt, die 2014 als Parallelveranstaltung zur Architektur-Biennale in Venedig in den Ausstellungsräumen der Reale Società Canottieri Bucintoro stattfand. 2016 nahm er mit einer ortsspezifischen Installation an der ART CAPITAL in Szentendre, Ungarn, teil. Ein weiterer wichtiger Beitrag war die Gruppenausstellung „European Travellers - Art from Cluj Today“ im Jahr 2012, organisiert vom Műcsarnok / Kunsthalle Budapest Museum für zeitgenössische Kunst. In den letzten Jahren weitete er seine künstlerische Präsenz durch bedeutende Soloprojekte aus, darunter die Ausstellung „Traces on the Field“ (2024) im Alten Dampfbad sowie die Pop-up-Show „Memory of the Bones“ (2025) in der Anaid Art Gallery Paris, Gruppenausstellung „Scultura 2026“, GFjK, Baden-Baden. Zsolt Berszán wird seit 2010 von der Anaid Art Gallery vertreten.

Wettstreit mit der Wirklichkeit
Museum Frieder Burda
# 60 Jahre Fotorealismus Seit der Antike gehört die möglichst detailgetreue Wiedergabe der Natur zu den zentralen Anliegen der Malerei. In der Kunst des 20. Jahrhunderts gibt es keine Bewegung, die diesen Wettstreit mit der Wirklichkeit so programmatisch verfolgt hat wie der amerikanische Fotorealismus. Als Reaktion auf den Abstrakten Expressionismus wandten sich Künstlerinnen und Künstler wie Richard Estes, Audrey Flack, Ralph Goings und Ron Kleemann einer gegenständlichen Malerei zu, die in ihrer Präzision und Bildgewalt mit dem Medium der Fotografie konkurrieren sollte. Banale Motive aus dem amerikanischen Alltagsleben wurden zu Markenzeichen dieser hoch ambitionierten Maler, die die Macht der Bilder nicht im Sujet selbst, sondern in dessen verblüffend illusionistischer Wiedergabe verorteten. Anhand von über 90 ausgewählten Meisterwerken beleuchtet die Ausstellung die Entwicklung der auch als Hyperrealismus bekannten Kunstströmung von den 1960er Jahren bis heute. Zu den zahlreichen internationalen Leihgebern gehören u. a. das Museo nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid sowie das Whitney Museum of American Art in New York. Gezeigt werden Arbeiten von mehr als 30 Künstlerinnen und Künstlern, darunter Werke von John Baeder, Robert Bechtle, Charles Bell, Roberto Bernardi, Tom Blackwell, Robert Cottingham, Don Eddy, Richard Estes, Audrey Flack, Ben Johnson, Ralph Goings, Richard McLean, Malcolm Morley, Ron Kleemann, Karin Kneffel, Gerhard Richter, Raphaella Spence, und Craig Wylie.

Führung durch das Casino Baden-Baden
Casino Baden-Baden
Erlebt eine exklusive Führung durch die faszinierenden Spielsäle des glanzvollen Casino Baden-Baden. Von einem cleveren französischen Unternehmer gegründet, von einem genialen russischen Dichter verewigt und von Marlene Dietrich geliebt – das Casino Baden-Baden blickt auf eine glanzvolle Vergangenheit zurück. Bei einer geführten Tour lernt Ihr das von Pariser Innenarchitekten inszenierte Interieur kennen, das durch neue, stylische Bereiche ergänzt wird. Taucht ein in die historischen Spielsäle und entdeckt die einzigartigen Charaktere der nach französischem Vorbild gestalteten Räume. Der Wintergarten mit seiner Glaskuppel, der Rote Saal inspiriert von Fontainebleau und Versailles, der Salon Pompadour und der Florentiner Saal bieten eine beeindruckende Kulisse. Neben den historischen Highlights bietet das Casino moderne Erlebnisse. Das Casino-Restaurant „[The Grill](https://www.baden-baden.com/media/gastronomie/erlebnisgastronomie-baden-baden-the-grill-im-casino-baden-baden)“ mit Terrasse, der [Club Bernstein](https://www.baden-baden.com/media/gastronomie/diskothek-club-tanzlokal-baden-baden-bernstein-club-im-casino-baden-baden) und ein Glas-Pavillon mit Spielangeboten fast unter freiem Himmel warten darauf, von Euch entdeckt zu werden. Führungen werden vormittags und während des Spielbetriebs angeboten. Vormittagsführungen finden um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 12:00 Uhr und 13:00 Uhr statt. Die 13:00 Uhr-Führung wird in englischer Sprache durchgeführt. Auf Anfrage sind auch fremdsprachige Führungen möglich. Erlebt die faszinierende Kombination aus Tradition und Moderne in Deutschlands traditionsreichstem und bekanntestem Spielcasino.

Festspielhaus-Führungen
Festspielhaus Baden-Baden
Eine geführte Tour hinter die Kulissen des Festspielhaus Baden-Baden. Der Vorhang zu und alle Fragen offen? Nicht mehr! Blicken Sie hinter die Kulissen: Bühne, Orchestergraben und Technikzentrale. Sie kommen dorthin, wo sonst niemand hin darf. Erfahrene Guides erklären den Theaterbetrieb – mit etwas Glück erleben Sie Künstler bei Proben. Für alle, die schon immer einmal hinter die Kulissen blicken wollten, bietet das Festspielhaus Baden-Baden Führungen an. Sie kommen dorthin, wo sonst niemand hin darf, betreten die Bühne, schauen sich im Orchestergraben um und lernen die Abläufe in der Technikzentrale kennen. Die kompetenten Festspielhaus-Guides weihen Sie in die vielen Geheimnisse eines Theaterbetriebes ein.

"Der Kontrabass" | Baldreit Sommertheater 2026
Weinstube Baldreit
Hendrik Pape spielt nach dem berühmten Text von Patrick Süskind („Das Parfum“, „Rossini“ und vieles mehr) die Geschichte vom einsamen Kontrabassisten. Als Tuttist im Staatsorchester zwischenmenschlich zutiefst verarmt, löst er die Demütigungen des Lebens in reichlich Flaschenbier, und erträumt sich eine Scheinwelt in Gestalt seiner unerfüllten Liebe zur jungen Sopranistin. **Komödie von Patrick Süskind** **mit:** Hendrik Pape **Regie:** T. Höhne Aufführungsrechte bei Diogenes Verlag, Zürich

Baldreit Sommertheater
Weinstube Baldreit
Vom 9. Juli bis 21. August wird an insgesamt 22 Terminen Musik und Theater im frisch renovierten Pavillon in gewohnt herrlicher Atmosphäre gezeigt - bewirtet vom Team der Weinstube im Baldreit! **Eintrittskarten:** Tickets 30 Euro inkl. Freigetränk und Häppchen, 6 Euro für die Kindervorstellung • Vvk: Buchhandlung Eulennest, ticketshop: [pretix.eu/theaternachtwerk/nachtw/](http://pretix.eu/theaternachtwerk/nachtw/) • Beginn jeweils 19.30 Uhr, Einlass eine Stunde vor Beginn • Platzreservierung möglich! Nur telefonisch oder per mail bei Hendrik Pape, 5 € pro Platz.

Sommer Special mit Ralf Hartmann
RANTASTIC GmbH Livebühnen & Eventlocations
Vor 30 Jahren kehrte Ralf Hartmann Baden-Baden den Rücken. Verbunden mit seinem Umzug in seine Wahlheimat Frankreich war auch eine berufliche Veränderung. Seither lebt er von seiner Musik, von den Songs, die er schreibt und auch selbst interpretiert. Wie groß der Erfolg ist, mit dem er diesen Schritt gegangen ist, lässt sich leicht an der Zahl der Konzerte ablesen, die er spielt. Allein in Frankreich sind dies jährlich rund 170 Auftritte im Sound von Rock mit Folk Einflüssen. Dass er das so richtig gut drauf hat, bewies er spätestens 2013, als er bei der französischen Version von The Voice mitwirkte. Er hat mit seiner Band und auch alleine viele Support-Konzerte für Stars wie Charlie Winston, Liane Foly, Bernard Lavillier, Johnny Glegg, Madness, Neneh Cherry, die Scorpions, Alice Cooper und viele andere gespielt. Im Rantastic sorgt der aus Paris stammende Schlagzeuger Thomas Dupré für einen unvergleichlichen Groove, zusammen mit Christophe Galindo am Bass, der aber auch manchmal zur Gitarre greift. Er ist selbst ein Singer/Songwriter wie Ralf und hat seinen eigenen Stil. An der Gitarre ist Alban Skorny dabei. Mit seinen virtuosen Soli und Grooves ergänzt er perfekt Ralfs Musik. Die Liedtexte von Ralf erzählen von seinem Leben, aber auch manchmal von Politik und den Nachrichten aus der Welt. Er hat natürlich auch Love Songs mit dabei. Die Band wird einen Mix aus eigenen Songs der letzten 20 Jahre und zeitlosen Covers präsentieren. Gute Stimmung garantiert. Die Veranstaltung findet open air statt, wird jedoch bei schlechtem Wetter nach drinnen verlegt. Einlass ab 18:00 Uhr

Führung durch das Casino Baden-Baden
Casino Baden-Baden
Erlebt eine exklusive Führung durch die faszinierenden Spielsäle des glanzvollen Casino Baden-Baden. Von einem cleveren französischen Unternehmer gegründet, von einem genialen russischen Dichter verewigt und von Marlene Dietrich geliebt – das Casino Baden-Baden blickt auf eine glanzvolle Vergangenheit zurück. Bei einer geführten Tour lernt Ihr das von Pariser Innenarchitekten inszenierte Interieur kennen, das durch neue, stylische Bereiche ergänzt wird. Taucht ein in die historischen Spielsäle und entdeckt die einzigartigen Charaktere der nach französischem Vorbild gestalteten Räume. Der Wintergarten mit seiner Glaskuppel, der Rote Saal inspiriert von Fontainebleau und Versailles, der Salon Pompadour und der Florentiner Saal bieten eine beeindruckende Kulisse. Neben den historischen Highlights bietet das Casino moderne Erlebnisse. Das Casino-Restaurant „[The Grill](https://www.baden-baden.com/media/gastronomie/erlebnisgastronomie-baden-baden-the-grill-im-casino-baden-baden)“ mit Terrasse, der [Club Bernstein](https://www.baden-baden.com/media/gastronomie/diskothek-club-tanzlokal-baden-baden-bernstein-club-im-casino-baden-baden) und ein Glas-Pavillon mit Spielangeboten fast unter freiem Himmel warten darauf, von Euch entdeckt zu werden. Führungen werden vormittags und während des Spielbetriebs angeboten. Vormittagsführungen finden um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 12:00 Uhr und 13:00 Uhr statt. Die 13:00 Uhr-Führung wird in englischer Sprache durchgeführt. Auf Anfrage sind auch fremdsprachige Führungen möglich. Erlebt die faszinierende Kombination aus Tradition und Moderne in Deutschlands traditionsreichstem und bekanntestem Spielcasino.
Entlang der Lichtentaler Allee: Stadtführung
Lichtentaler Allee
Flaniert mit unseren Guides durch Baden-Badens grüne Prachtstraße! Die Lichtentaler Allee, einst ein einfacher Fuhrweg, ist heute eine der berühmtesten Flaniermeilen der Welt und seit über 350 Jahren das grüne Aushängeschild Baden-Badens. Entdeckt mit unseren Guides die elegante Parkanlage mit ihren Sehenswürdigkeiten wie Kurhaus, Theater, Museen, Villen und der Gönneranlage.

Wettstreit mit der Wirklichkeit
Museum Frieder Burda
# 60 Jahre Fotorealismus Seit der Antike gehört die möglichst detailgetreue Wiedergabe der Natur zu den zentralen Anliegen der Malerei. In der Kunst des 20. Jahrhunderts gibt es keine Bewegung, die diesen Wettstreit mit der Wirklichkeit so programmatisch verfolgt hat wie der amerikanische Fotorealismus. Als Reaktion auf den Abstrakten Expressionismus wandten sich Künstlerinnen und Künstler wie Richard Estes, Audrey Flack, Ralph Goings und Ron Kleemann einer gegenständlichen Malerei zu, die in ihrer Präzision und Bildgewalt mit dem Medium der Fotografie konkurrieren sollte. Banale Motive aus dem amerikanischen Alltagsleben wurden zu Markenzeichen dieser hoch ambitionierten Maler, die die Macht der Bilder nicht im Sujet selbst, sondern in dessen verblüffend illusionistischer Wiedergabe verorteten. Anhand von über 90 ausgewählten Meisterwerken beleuchtet die Ausstellung die Entwicklung der auch als Hyperrealismus bekannten Kunstströmung von den 1960er Jahren bis heute. Zu den zahlreichen internationalen Leihgebern gehören u. a. das Museo nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid sowie das Whitney Museum of American Art in New York. Gezeigt werden Arbeiten von mehr als 30 Künstlerinnen und Künstlern, darunter Werke von John Baeder, Robert Bechtle, Charles Bell, Roberto Bernardi, Tom Blackwell, Robert Cottingham, Don Eddy, Richard Estes, Audrey Flack, Ben Johnson, Ralph Goings, Richard McLean, Malcolm Morley, Ron Kleemann, Karin Kneffel, Gerhard Richter, Raphaella Spence, und Craig Wylie.
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