Brenners Afternoon Tea
Samstag, 26. September 2026 um 14:30 – 16:30 Uhr
Brenners Park-Hotel & Spa
Brenners Park-Hotel & Spa
59 €
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It’s tea o’clock: Die einladende Kaminhalle oder auch die Minerva Terrasse mit Blick in den Privatpark des Brenners Park-Hotel & Spa bilden den gebührenden Rahmen für märchenhaft köstliche Kreationen. Die Chefs de Pâtisserie empfangen Euch zur Teestunde mit einem Bouquet aromatisch-frischer Tees und einer feinen Auswahl an exquisiten Köstlichkeiten. Optional könnt Ihr zu Eurem Afternoon Tea auch Champagner bestellen. Die perfekte Auszeit am Nachmittag.
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Brenners Park-Hotel & Spa
Schillerstraße 6, 76530 Baden-Baden
Veranstalter: Brenners Park-Hotel & Spa
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Weitere Events in Baden-Baden

Bloom up! Die Sprache der Blumen | Große Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg
Staatliche Kunsthalle
Bloom up! ist die erste gemeinsame Ausstellung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden und des Badischen Landesmuseums. Kaum ein Motiv ist so allgegenwärtig, wandelbar und aussagekräftig wie die Blume. Seit Jahrtausenden ist sie als Ornament, Attribut oder Symbol in menschlichen Gesellschaften präsent. Mit Blumen verbinden sich starke Gefühle, lebendige Erinnerungen und wirkmächtige Bilder – geprägt von ihrer Schönheit, ihrem Duft und ihren vielfältigen Bedeutungen. Zeitgenössische künstlerische Positionen begegnen kunst- und kulturhistorischen Objekten aus den Sammlungen des Badischen Landesmuseums. Im Zusammenspiel von Gegenwartskunst und historischen Artefakten verändern florale Motive ihre Bedeutung immer wieder neu: als Symbol politischer Bewegungen, als Ausdruck von Sehnsucht und Widerstand oder als Trägerin persönlicher Erinnerungen. Bloom up! eröffnet neue Perspektiven auf die kulturellen, gesellschaftlichen und persönlichen Bedeutungen der Blume und macht sichtbar, wie eng Kunst, Geschichte und Gegenwart miteinander verwoben sind. Die Ausstellung wird gefördert durch Baden Württemberg, Ministerium für Wirtschaft, Forschung und Kunst. Über die Ausstellung: Kurator*innen Christina Lehnert Christiaan Veldman Kuratorische Assistenz Emely Steiner Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Badischen Landesmuseum, Karlsruhe und der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Entfaltung der Farbe
Museum Frieder Burda
1948 emigrierte der ungarische Künstler Simon Hantaï nach Paris, wo er sich bald im Umfeld der aufstrebenden Avantgarde bewegte. Nach einer ersten surrealistischen Phase wandte er sich in den 1950er Jahren der Malerei des Informel zu und setzte sich zugleich intensiv mit dem Werk Jackson Pollocks auseinander. Das Jahr 1960 markiert einen Wendepunkt in Hantaïs Werk: Von diesem Moment an konzentriert er seine radikal experimentellen Forschungen auf das „pliage comme méthode“ – Werke, in denen er die gefaltete Leinwand mit Öl- oder Acrylfarbe bedeckte, um farbig leuchtende Zufallsmuster zu erzeugen. 1980 wurde Hantaï mit dem Grand Prix National des Arts Plastiques ausgezeichnet, zwei Jahre später war er Repräsentant seiner Wahlheimat auf der Biennale in Venedig. Mit rund 40 teils monumentalen Schlüsselwerken aus vier Schaffensjahrzehnten gibt die Ausstellung in Baden-Baden einen facettenreichen Überblick über das bildgewaltige Schaffen Hantaïs und präsentiert seinen herausragenden Beitrag zur internationalen Nachkriegsabstraktion als ein sinnlich bewegendes Fest der Farbe. Zu den zahlreichen Leihgebern zur Werkschau gehören unter anderem das Musée d’art contemporain de Bordeaux, die Fondation Gandur pour l’Art, Genève, die Fondation Louis Vuitton, das Musée d’art moderne de Paris sowie das Musée d’art moderne et contemporain de Saint-Étienne.

Between Light and Dark: New York Stories
Porsche Studio Baden-Baden
Im Porsche Studio Baden-Baden dreht es sich um den renommierten New Yorker Celebrity-Fotografen Udo Spreitzenbarth. Das "Jubiläum" oder der feierliche Anlass im Sommer 2026 ist das 1-jährige Bestehen des Porsche Studios. Um dieses Jubiläum zu würdigen, wird dort vom 1. bis 29. August 2026 die exklusive Kunstausstellung „Between Light and Dark“ präsentiert, die cineastische Schwarz-Weiß-Fotografie mit der zeitlosen Designsprache von Porsche verbindet. Udo Spreitzenbarth ist ein visionärer Fotograf, die die Grenzen zwischen Modefotografie, Celebrity-Porträt und zeitgenössischer Kunst neu definiert hat. Geboren in Deutschland und seit Jahrzehnten in New York City ansässig, ist Udo Spreitzenbarth vor allem für seine ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Porträts, sein cineastisches Storytelling und seine intensive Auseinandersetzung mit Licht und Form bekannt. Für diese Ausstellung erweitert er seine Kunstserie „Between Light and Dark“ mit neuen, noch nie gezeigten Werken, inspiriert von der zeitlosen Faszination von Porsche. Die ikonische Porsche-Modelle sind dabei mehr als nur Motive – sie werden zu Symbolen für Sehnsucht, Individualität und zeitloser Schönheit. Sie fügen sich nahtlos in Bildwelten ein, die die Grenzen zwischen Fotografie, Film und bildender Kunst verschwimmen lassen. Vor einer Kulisse von New York inspiriertem Storytelling feiert die Ausstellung gemeinsame Werte von Künstler und Marke: Handwerkskunst, Authentizität und das Bekenntnis zu Zeitlosigkeit. So wie ein Porsche über seine Funktionalität hinausgeht und zu einem Objekt von Leidenschaft und kultureller Bedeutung wird, schaffen auch diese Fotografien Momente, die über Trends und Zeit hinaus Bestand haben. Das Zusammenspiel von Licht und Schatten, Spannung und Stille macht die Serie zu einem faszinierenden Erlebnis.

Ivo Puhonný | Sonderausstellung
Stadtmuseum Baden-Baden
Ivo Puhonný, fantasievoller wie produktiver Ausnahmekünstler, erblickte am 19. Juli 1876 in Baden-Baden das Licht der Welt. Er starb 1940 in Möhringen, heute ein Stuttgarter Stadtbezirk. Anlässlich seines 150. Geburtstages bietet die Kabinettausstellung Einblicke in sein vielseitiges Werk. Zu entdecken sind Künstlergrafiken, Werbeplakate und -anzeigen sowie Arbeiten für das von ihm begründete Marionettentheater. Die Schöpfungen Puhonnýs sind originelle, anschauliche Zeitzeugnisse der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts mit all ihren Einschnitten und Umbrüchen. Die typische Ästhetik und Puhonnýs liebevoller Humor, der vielen Entwürfen innewohnt, faszinieren noch heute.

Ausstellung Baldreit-Stipendiatin Jeehye Song
Stadtmuseum Baden-Baden
Anlässlich des 40. Jubiläums des Baldreit-Stipendiums stellt die Bildende Künstlerin Jeehye Song ihre Werke im Stadtmuseum aus. Vor 40 Jahren startete das Aufenthaltsstipendium mit seiner ersten Ausschreibung. Seitdem haben zahlreiche Künstlerinnen und Künstler in Baden-Baden gelebt. Mit der bildenden Künstlerin Jeehye Song hat seit April 2026 die 50. Stipendiatin in Baden-Baden für ein halbes Jahr eine neue Heimat. Die Baldreit-Jury wählte sie aus über 140 Bewerbungen nach einer persönlichen Vorstellungsrunde aus. Jeehye Song (*1991, Seoul) lebt und arbeitet in Düsseldorf. In ihren Gemälden und Zeichnungen untersucht sie fragile emotionale Zustände zwischen Ruhe und Erschöpfung, Nähe und Rückzug. Ausgangspunkt ihrer Arbeit ist eine stille Ambivalenz gegenüber dem Leben, die sich in surreal wirkenden Bildräumen und künstlichen Naturfragmenten verdichtet. Während ihres Aufenthalts in Baden-Baden möchte sie die besondere Atmosphäre der Stadt als Kur- und Erholungsort in ihre künstlerische Praxis einfließen lassen. Parklandschaften, Bäder und die inszenierte Ruhe der Stadt bilden dabei einen Resonanzraum für ihre Auseinandersetzung mit Erholung, künstlicher Natur und stiller Spannung. 2022 erhielt sie das Friedrich-Vordemberge-Stipendium, 2025 den Kunstpreis Junger Westen. Ausstellung im Stadtmuseum vom 17.7. bis 13. September 2026. Öffnungszeiten Stadtmuseum: Di-So 11-18 Uhr

Lebendige Welt afrikanischer Kunst | Schellhammer Museum
Schellhammer-Museum für außereuropäische Kunst
Die Dauerausstellung ist das Herzstück des Schellhammer-Museums und vereint außergewöhnliche Kunstwerke aus verschiedenen Regionen Afrikas – mit einem besonderen Schwerpunkt auf den faszinierenden Kulturen des Kongo. Die Werke stammen aus der Sammlung von Günter Schellhammer, dessen Begeisterung für afrikanische Kunst während seiner Zeit im Kongo begann. Mit feinem Gespür und großem Respekt sammelte er über Jahre hinweg außergewöhnliche Objekte, die nicht nur künstlerisch beeindrucken, sondern auch die Lebenswelten, Rituale und Glaubensvorstellungen Afrikas widerspiegeln.


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