31. Landeswettbewerb Jugend komponiert

Sonntag, 25. Oktober 2026 um 11:00 – 13:30 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
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Entdecken Sie die musikalischen Ideen und individuellen Klangsprachen einer neuen Generation von Komponistinnen und Komponisten – und freuen Sie sich auf ein besonderes Konzerterlebnis mit zahlreichen Uraufführungen. Die Werke der jungen Komponistinnen aus Brandenburg und Polen im Alter von 14 bis 27 Jahren wurden von einer Fachjury bewertet und zuvor in einer Kompositionswerkstatt erarbeitet. Unterstützung erhielten die Teilnehmenden hierbei von professionellen Komponistinnen und Musikerinnen. Diese Kompositionen werden nun von Marko Kassl am Akkordeon, Burkart Zeller am Violoncello und der Sängerin Irene Kurka aufgeführt. Im Anschluss an das Konzert werden die Preisträger*innen der 31. Landesbegegnung »Jugend komponiert« bekannt gegeben. Das Projekt »Jugend komponiert« wird seit 1995 vom Landesmusikrat Brandenburg e. V. organisiert und in diesem Jahr vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk unterstützt. Gefördert wird das Projekt mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur.
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Veranstaltungsort

Schlosstheater Rheinsberg
Kavalierhaus der Schlossanlage, 16831 Rheinsberg
Veranstalter: destination.one
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Michael Feierabend - „BAIKAL- Das blaue Auge der Erde“
Remise am Schloss

Michael Feierabend - „BAIKAL- Das blaue Auge der Erde“
Remise am Schloss
Im Süden Sibiriens, nur etwa 200 km nördlich der Grenze zur Mongolei, befindet sich der tiefste Süßwassersee der Welt – Der BAIKAL. Der 635 km lange und 1636 m tiefe BAIKAL beinhaltet 20% des gesamten Süßwassers auf der Erde. Die geografische Isolation dieser Wasserinsel führte zur Herausbildung einer einzigartigen, endemischen Tier- und Pflanzenwelt. Mit ca. 25 Millionen Jahren (unsere Seen sind 12.000 Jahre alt) ist er auch der älteste Binnensee der Welt. Im Umfeld des „Heiligen Meeres“ befinden sich vor atemberaubender Uferkulisse uralte heilige Städte, an denen Schamanen bis in die heutige Zeit ihre überlieferten Riten feiern. Irkutsk, das Paris von Sibirien, bietet mit seinen üppigen Märkten, den historischen Stadtvierteln, Ausstellungen und Museen eine für viele Besucher überraschende kulturelle Vielfalt. Hier leben die drei Konfessionen: Orthodoxe Kirche, Buddhismus und der Schamanismus friedlich nebeneinander. Mit der Fotoausstellung sollen die endemischen Besonderheiten der Über- und Unterwasserwelt und die malerische Schönheit der Region gezeigt werden. Weitere Informationen: https://www.tucholsky-museum.de/veranstaltungen/in-der-remise.html

Michael Feierabend - „BAIKAL- Das blaue Auge der Erde“
Mühlenstraße 15a 16831 Rheinsberg
Im Süden Sibiriens, nur etwa 200 km nördlich der Grenze zur Mongolei, befindet sich der tiefste Süßwassersee der Welt – Der BAIKAL. Der 635 km lange und 1636 m tiefe BAIKAL beinhaltet 20% des gesamten Süßwassers auf der Erde. Die geografische Isolation dieser Wasserinsel führte zur Herausbildung einer einzigartigen, endemischen Tier- und Pflanzenwelt. Mit ca. 25 Millionen Jahren (unsere Seen sind 12.000 Jahre alt) ist er auch der älteste Binnensee der Welt. Im Umfeld des „Heiligen Meeres“ befinden sich vor atemberaubender Uferkulisse uralte heilige Städte, an denen Schamanen bis in die heutige Zeit ihre überlieferten Riten feiern. Irkutsk, das Paris von Sibirien, bietet mit seinen üppigen Märkten, den historischen Stadtvierteln, Ausstellungen und Museen eine für viele Besucher überraschende kulturelle Vielfalt. Hier leben die drei Konfessionen: Orthodoxe Kirche, Buddhismus und der Schamanismus friedlich nebeneinander. Mit der Fotoausstellung sollen die endemischen Besonderheiten der Über- und Unterwasserwelt und die malerische Schönheit der Region gezeigt werden. Weitere Informationen: https://www.tucholsky-museum.de/veranstaltungen/in-der-remise.html

Christoph Rodde - Unter Fürsten
Kurt Tucholsky Literaturmuseum
… und direkt hinter Kurt Tucholsky. Just in the middle – was für Pole! Christoph Rodde, den Dreidimensionalität und realer Raum in seiner künstlerischen Arbeit immer mehr interessiert haben, als simulierte Tiefe in der Fläche, zeigt Arbeiten, die auf unterschiedliche Weise in beide Richtungen weisen: nach oben, auf die Belle Etage und nach vorne, auf das Museum, durch das man den hinteren, appendixartig anmutenden Teil des Gebäudes für wechselnde Ausstellungen betritt. Christoph Rodde, 1968 in Neheim-Hüsten (NRW) geboren, studierte von 1989 bis 93 Kulturpädagogik an der Uni Hildesheim und von 1993 bis 98 Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Seitdem ist er dort als freischaffender Künstler tätig. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert und sind in verschiedenen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Weitere Informationen: https://www.tucholsky-museum.de/veranstaltungen/in-der-galerie.html

Christoph Rodde - Unter Fürsten
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