Bühne & Shows
Müllheim im Markgräflerland

7. Müllheimer Puppenspieltage

7. Müllheimer Puppenspieltage

Sonntag, 25. Oktober 2026 um 11:00 – 18:00 Uhr

Bürgerhaus Müllheim i. M.

toubiz

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Alle großen und kleinen Freunde des Puppentheaters dürfen sich freuen: Bereits zum siebten Mal kommt die Freiburger Puppenbühne in das Bürgerhaus nach Müllheim. Zu dieser Veranstaltungsreihe sind alle Familien mit Kindern ab 4 Jahren herzlich eingeladen. Drei verschiedene Stücke mit wunderschönen Geschichten stehen auf dem Programm! Die erste Vorstellung mit dem spannenden Stück „Kasper und der magische Mantel“ findet am Samstag, den 24.10. um 14.30 Uhr statt. Eine Wiederholung wird am Sonntag, den 25.10. ebenfalls um 14.30 Uhr gezeigt. Mit großem Mitgefühl und dem Herzen am richtigen Fleck regiert ein Kalif im fernen Orient über sein Reich. Und dank seines magischen Mantels können weder Angst, Hunger noch Leid aufkommen. Doch kurz nach dem Eintreffen von Kasper und Bello zeigt sich, dass der Mantel der Magie durch ein Unglück Schaden genommen hat, der zu Hilfe eilende Schneider nicht der ist, der er zu sein vermag und sich mit dem Mantel aus dem Staub macht. Bevor größeres Unheil passiert, macht sich der Kasper auf die Suche nach dem Halunken und kann großes Übel abwenden. Dank der wundersamen Fee und der Unterstützung der Kinder wird der Kalif am Ende sicherlich wieder friedlich über sein Land regieren können. Am Samstag, den 24.10. und Sonntag, den 25.10. um jeweils 16.00 Uhr wird es mit dem Stück „Kasper und Bello retten den Wald“ fabelhaft. Kasper und Bello machen eine Wanderung durch den Schwarzwald und sind ganz begeistert von der schönen Landschaft. Alles scheint friedlich, bis plötzlich eine eigenartige Gestalt auftaucht. Dem knurrigen Gnom passt es gar nicht, dass so viele Menschen Gefallen an der Umgebung finden. Mit seiner Wut im Bauch und einem listigen Zauber wird der Wald auf einmal karg und trocken. Wie gut aber, dass Kasper und Bello eine Lösung finden, die Natur vor Schaden zu bewahren. Die dritte Inszenierung der Puppenspieltage findet am Sonntag, den 27. Oktober um 11.00 Uhr statt. Eingeladen wird zur Matinee mit dem Stück „Viel Dreck bei Hexe Klapperzahn“. Die kleine Hexe Klapperzahn ist ganz wild auf Süßigkeiten, Cola und Bonbons. Immer wieder verlässt sie ihr Hexenhaus auf der Suche nach neuen Leckereien. Und tatsächlich: Eines Tages ergibt sich eine besonders günstige Gelegenheit, denn Seppel hat sein letztes Taschengeld für Süßigkeiten ausgegeben. In einem unbeobachteten Moment gelingt es der Hexe, dem müden und trägen Seppel die Einkäufe zu entwenden. Kasper und seine Freunde machen sich mit den Kindern auf den Weg in den Hexenwald. Ein spannendes Abenteuer soll gemeinsam gemeistert werden, damit am Ende die Geschichte gut ausgeht. Der Puppenspieler David Minuth nimmt die Zuschauer mit auf fantasievolle Reisen durch märchenhafte Welten, die durch zauberhafte Puppen und kunstvolle Ausstattung nicht nur die Kinder träumen lassen. In Zusammenarbeit mit dem Veranstaltungs- und Kulturmanagement der Stadt Müllheim. Eintritt: 9€ pro Person und Veranstaltung Tickets unter www.freiburger-puppenbuehne.de und bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen.

Quelle: mein.toubiz · Lizenz: CC BY · © Müllheim

Open Air ab 4 Jahren#culture#kultur#kunst#theater

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Veranstaltungsort

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Bürgerhaus Müllheim i. M.

Hauptstraße 122, 79379 Müllheim im Markgräflerland

Veranstalter: toubiz

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Das Hochschulorchester spielt Rossini, Adams und Schostakowitsch Wirbel und Tanz Freitag, 23. Oktober 2026 / 19 Uhr Bürgerhaus Müllheim, großer Saal Programm: Gioachino Rossini → Ouvertüre zur Oper »Wilhelm Tell« | John Adams → The Chairman Dances (Foxtrot for Orchestra) | Dmitri Schosta- kowitsch → Walzer Nr. 2 aus der Suite für Varieté-Orchester • Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 54 Öffentlich beschrieb der Komponist das 1939 entstandene Werk mit Gedanken an Frühling, Freude und Jugend, auch wenn der Höreindruck ein ganz anderer ist. Der ausgedehnte erste Satz sei »nachdenklich, traurig, vielleicht tragisch«, beschreibt Sandmeier die Wirkung der Musik. Darauf folgen ein beinahe diabolisches Scherzo und ein »geradezu verrücktes Finale«. Man verstehe zunächst gar nicht, warum diese drei Sätze als künstlerische Einheit zusammengestellt wurden. Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Scott Sandmeier mit der Frage, was hinter dieser Musik steht. Eine eindeutige Antwort will er mit Blick auf die Entstehungszeit nicht geben. Gerade diese Offenheit macht die 6. Sinfonie für ihn jedoch zu einem Werk, »an dem sich auch die jungen Musikerinnen und Musiker reiben können«. Einen ganz anderen Tanz beschwört John Adams in »The Chairman Dances« herauf. Der »Foxtrott for Orchestra« entstand im musikalischen Umfeld seiner Oper »Nixon in China«, die Richard Nixons historischen China-Besuch 1972 zum Ausgangspunkt nimmt. Das Stück entwirft eine imaginäre Szene, in der Mao aus seinem Porträt heraustritt, um mit seiner Frau zu tanzen. Repetitive Strukturen treffen auf eine fein ausgearbeitete Klangpalette – bis die Schlagzeugstimmen am Ende den Klang einer alten Schallplatte erzeugen, die langsam ausläuft. Für Leichtigkeit sorgt Schostakowitschs Walzer Nr. 2, dem nicht zuletzt Stanley Kubricks Film »Eyes Wide Shut« zu großer Popularität verholfen hat. »Den Walzer hat man einfach im Ohr«, sagt Sandmeier. Bei der Werkauswahl stand zunächst nicht ein übergeordnetes Thema im Vordergrund, sondern die musikalische Ausbildung. Die Arbeit im großen Orchester ist für Sandmeier ein wesentlicher Teil davon: »Wir bilden keine Instrumentalisten aus, wir bilden Musiker aus«, betont er. Rossinis »Wilhelm Tell«-Ouvertüre etwa gehört zum Orchesterrepertoire und enthält Passagen, denen die Studierenden bei Probespielen begegnen können. Auch der Verzicht auf Solistinnen und Solisten ist bewusst gewählt: »Wir wollten ein Programm nur für Orchester.« Erst aus dieser Auswahl entwickelte sich die Dramaturgie von »Wirbel und Tanz«. Mitwirkende Orchester der Hochschule für Musik Freiburg Scott Sandmeier → Gesamtleitung

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