CityTour Karlsruhe
Mittwoch, 16. September 2026 um 10:00 – 17:40 Uhr
Tourist-Information Karlsruhe
toubiz
24 €
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Dein 24-Stunden-HopOn/HopOff-Ticket lässt Dir genügend Spielraum für individuelle Stadterkundungen. An zehn markanten Haltepunkten im Karlsruher Stadtgebiet kannst Du nach Belieben ein- und aussteigen. Wenn Du nicht aussteigen und das Flair der Stadt lieber bequem von Deinem Sitzplatz aus genießen möchten, dauert die Rundfahrt etwa zwei Stunden! Steige ein und entdecke die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Karlsruhe! Fahrtzeiten und Routen: Die vollständigen Fahrzeiten und Routen findest Du hier. Ticketverkauf: Beim Busfahrer an allen Haltepunkten oder in der Tourist-Information Karlsruhe. Wichtige Hinweise: Tickets sind vom Umtausch ausgeschlossen Platzreservierungen sind nicht möglich / Zustieg ist nur im Rahmen freier Plätze möglich. Der Bus ist im unteren Bereich barrierefrei und für Rollstuhlfahrer geeignet. Keine Platz- und Mitnahmegarantie bei hoher Nachfrage Hunde sind im unteren Busbereich erlaubt CityTour Karlsruhe mit E-Antrieb Das Projekt „Umrüstung von 25 Doppeldecker Stadtrundfahrten Bussen für den genehmigten Linienverkehr in 9 Städten in Deutschland auf batteriebetriebene Elektrofahrzeuge als Depotlader“ wird im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung von Bussen mit alternativen Antrieben im Personenverkehr“ durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. Fördermittel dieser Maßnahme werden auch über das Programm NextGenerationEU bereitgestellt. Wichtiger Hinweis: Die Haltestelle Karlsburg kann ab dem 17.8.26 bis auf weiteres nicht angefahren werde. Grund ist die Großbaustelle in Durlach.
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Tourist-Information Karlsruhe
Kaiserstraße 72-74, 76133 Karlsruhe
Veranstalter: toubiz
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Weitere Events in Karlsruhe

Sesam, öffne dich! Kabinett der verborgenen Dinge
Ort wird bekanntgegeben
„Sesam, öffne dich!“ – mit diesem Zauberwort öffnet Ali Baba den Berg zur Schatzhöhle der vierzig Räuber. Und mit der gleichen Zauberformel gibt die Badische Landesbibliothek in diesem Jahr den Blick frei auf Kurioses, Unpraktisches, meist Verschlossenes und vor allem Unvermutetes in ihren Sammlungen. Es enthüllen sich Objekte verschiedenster Art, die aus ganz unterschiedlichen Gründen normalerweise im Verborgenen bleiben. Bibliothek – das sind natürlich zunächst einmal Bücher. Aber hinter den Kulissen verbirgt sich weit mehr, von Räucherwerk bis Reliquie, von Geheimfach bis Gemälde, von Taktstock bis Tüllrock. In der Ausstellung begegnen sich Objekte, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu verbinden scheint. Und doch hat jedes von ihnen seinen ganz eigenen Grund, Teil der Sammlung zu sein. Diese Gründe sind so vielfältig wie die Stücke selbst: Rechtlich Eingeschränktes, Beilagen von Büchern, Gegenstände aus Nachlässen, Sonderbares und scheinbar Sinnloses finden friedlich zueinander und gewähren einen Einblick in die Bibliothek jenseits der bekannten Perspektiven. Dabei verzichtet die Ausstellung bewusst auf eine sichtbare Ordnung und lädt dazu ein, die Zusammenhänge selbst zu entschlüsseln.
Wochenmarkt Kronenplatz
Kronenplatz
Der Wochenmarkt am Kronenplatz bietet von Feinkost über französische Backwaren bis hin zu Sri-lankischer Imbiss und schlesische Spezialitäten alles, was das Schlemmer-Herz begehrt.

Blumenmarkt
Marktplatz mit Pyramide
Der täglich stattfindende Blumenmarkt auf dem Marktplatz Karlsruhe ist dank seiner vorbeikommenden Laufkundschaft und der treuen Stammkundschaft gut frequentiert und lädt Alt und Jung zum Bummeln und gemütlichen Einkauf in angenehmer Atmosphäre ein.

Kerstin Sokoll „“Karlsruher Lichtblicke“
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Während die Karlsruher Schlosskulisse noch bis 13. September im Rahmen des diesjährigen Light Festival Karlsruhe digitale Zauberwelten auf die Schlossfassade projiziert, gibt es gleich um die Ecke, im Schaufenster des Karlsruhe Tourismus (Tourist-Information, Kaiserstraße 72-74), ein faszinierendes Tag- und Nacht-Kunstschauspiel zu entdecken. Mit gleich zwei großformatigen Werken verwandelt die Karlsruher Künstlerin Kerstin Sokoll die kultur-architektonisch zentralen Karlsruher Orte Schloss und Marktplatz im wahrsten Sinne in „Hotspots“. Farbig jeweils intensiv inszeniert aus 20.000 Dots, einzeln Farbspots, führen die Arbeiten in ihrer künstlerischen Strategie in zwei unterschiedlich, gleichsam faszinierende Betrachtungswelten: Bei Tageslicht farbintensiv und haptisch, am Abend bei Schwarzlicht überraschend, feurig strahlend, magisch. Inspiriert sind diese Werke auch von den Schlosslichtspielen Karlsruhe. Die sukzessive Verwandlung der historischen Schlossfassade durch Licht, Farbe und Bewegung wird in Sokolls Bildern jedoch mit weiteren Wahrnehmungs-Ebenen verknüpft. Es lohnt sich die Bilder in den beiden unterschiedlichen Tageslichtsituationen zu sehen! Besonders das Schlossambiente verwandelt sich überraschend in zwei konträre Lebenswelten. Die 20.000 einzeln aufgetragenen Farbpunkte liegen reliefartig auf dem Bildgrund und verleihen dem Werk eine außergewöhnliche Haptik. Linien, Fenster, Fassadenelemente und die unzähligen Punkte sind nicht nur sichtbar, sondern auch fühlbar. So bekommt die Architektur eine beinahe dreidimensionale Präsenz. Dann folgt die Verwandlung bei Nacht: Unter Schwarzlicht erwachen die eingearbeiteten Neonfarben. Einzelne Dots beginnen zu leuchten, Konturen treten hervor, Fenster strahlen und die vertraute Ansicht des Schlosses verändert sich. Was bei Tageslicht farbenfroh und plastisch erscheint, entwickelt im Dunkeln eine vollkommen neue Atmosphäre. Ein Bild – zwei Welten. Am Tag farbintensiv, plastisch und haptisch. Im Schwarzlicht leuchtend, überraschend und voller Energie. Leuchtende Farben, klare Konturen und unzählige Punkte lösen auch in Sokolls zweiter Arbeit die vertraute Architektur aus ihrer klassischen Erscheinung und verwandeln den Marktplatz in einen lebendigen, farbintensiven Ort. Unter Schwarzlicht treten die eingearbeiteten Neonfarben hervor. Konturen beginnen zu leuchten, einzelne Fenster und Details verändern ihre Wirkung, die tausenden Dots scheinen aus der Dunkelheit herauszutreten. Aus dem vertrauten Karlsruher Marktplatz entsteht plötzlich eine völlig neue Szenerie. Wenn es dunkel wird, beginnt seine zweite Geschichte. Der Marktplatz beginnt zu leben.
zkm_gameplay. the next level
ZKM | Zentrum für Kunst und Medien
Alle GamerInnen, aber auch BesucherInnen, die bislang kaum Erfahrung mit Computerspielen haben, sind zum informativen, kritischen und kreativen Austausch – und natürlich zum Spielen – in die Ausstellung eingeladen. Das neue Konzept basiert nicht nur auf den Erfahrungen des »ZKM_Gameplay«, sondern auch auf der Ausstellung »Games and Politics«, die seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut auf allen Kontinenten zu sehen ist. Medium der digitalen Gesellschaft Dass das Computerspiel sich zu einem Leitmedium entwickelt hat, ist heute kaum mehr eine gewagte These über den Stellenwert des interaktiven und multimedialen Mediums. Es hat sich weit von seinen Ursprüngen als Laborexperiment und Spielzeug entfernt und ist »das« Medium der digitalen Gesellschaft geworden, zwischen Pop-Kultur, Unterhaltung und Kunst.

100 Jahre GEDOK: Das Ganze und die Teile
Regierungspräsidium am Rondellplatz
100 Jahre GEDOK – KÜNSTE | FRAUEN | NETZWERK Unter der Schirmherrschaft von Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Das Ganze und die Teile Die GEDOK, das älteste und europaweit größte Netzwerk für Künstlerinnen, feiert in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag. In verschiedensten Fachbereichen arbeiten hier Künstlerinnen zusammen und bilden ein tragfähiges Netzwerk, das für Vielfalt, Miteinander und hohen künstlerischen Anspruch steht. Auf Einladung der GEDOK Karlsruhe stellen 33 Künstlerinnen der Sparte Angewandte Kunst / Art Design aus den sechs baden-württembergischen Regionalgruppen der GEDOK gemeinsam im Regierungspräsidium Karlsruhe Arbeiten aus den Bereichen Keramik, Schmuck, Textil, Papier und Objektkunst aus. Der Titel „Das Ganze und die Teile“ spiegelt die Vielfalt der Kreativität wider, zeigt aber auch, dass man über sich hinauswachsen kann, wenn man sich zusammentut. Vernissage Grußwort: Regierungsvizepräsident Peter Hahn Einführung: Simone Maria Dietz, M. A. Musikalische Begleitung: Ute Reisner, Improvisationen auf dem Altsaxophon Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Förderung von Stadt Karlsruhe, Baden-Württemberg Stiftung, SV SparkassenVersicherung, Stadtwerke Karlsruhe und Volksbank pur. Begleitprogramm: Sonntag, 06.09., 11 Uhr: Musikalische Matinee, Aurelia Georgiou, Klavier, und Sarah Kuppinger, Sopran: „Wo hast du all die Schönheit hergenommen?“, Werke von Clara & Robert Schumann, Franz Schubert, Kaija Saariaho, Margarete Schweikert, György Ligeti u. a. Sonntag, 06.09., 14 Uhr: Führung mit Rose Schrade, GEDOK Karlsruhe Samstag, 12.09., 14–16.30 Uhr: Workshop mit Svenja Rehse, GEDOK Stuttgart, „Klartext! Wahrheiten und Weisheiten“, Aufgesticktes Sonntag, 13.09., 14 Uhr: Führung mit Karin Flurer-Brünger, GEDOK Karlsruhe Außerdem Gemeinschaftsarbeit von Rita Thoma, GEDOK Stuttgart, mit Ausstellungsbesucher:innen: „100 Jahre GEDOK – den Teilen Raum geben“ Unmöglich ist es, die 100 Jahre und die in dieser Zeit wirkenden Künstlerinnen wirklich wahrzunehmen. Und doch haben sie alle die GEDOK gestaltet. Schnüre, die symbolisch für diese 100 Jahre stehen, werden im Lauf der Ausstellung aufgedröselt. Es entsteht ein dreidimensionales Fasergebilde, ein gemeinschaftlich erschaffenes Ganzes mit ungezählten Einzelnen. Gemeinschaftliches Aufdröseln: Sonntag, 06.09., 15–17 Uhr (an die Führung anschließend) Sonntag, 13.09., 15–17 Uhr (an die Führung anschließend) Donnerstag, 17.09., 11–13 Uhr, 15–17 Uhr Samstag, 26.09., 15–16 Uhr Die teilnehmenden Künstlerinnen der Regionalgruppen sind: Freiburg: Angelika Link, Dorothea Jöster, Elisa Stützle-Siegsmund, Ellen Korth, Saskia Derksen Heidelberg: Angelika Karoly, Angelika Wild-Wagner, Hanne Plattner, Ingrid Eckert, Silke Prottung Karlsruhe: Astrid Haas, Dagmar Hawener, Dagmar Langer, Gabriele Heinz, Helga Weilacher-Stieler, Johanna Reutter, Karin Flurer-Brünger, Michaela Wiecek, Susanne Högner, Ursula Achten Mannheim/Ludwigshafen: Gisela Makowski, Hildegard Peetz, Dagmar Wolf-Heger Reutlingen: Barbara Kollross, Christine Ziegler, Elke Mauz, Gisella Codara, Lissi Maier-Rapaport Stuttgart: Bettina Kohlen, Gudrun Seyfert, Rita Thoma, Svenja Rehse, Tiina Kirsi Eisenmann

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