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Karlsruhe · Ausstellungen

Ausstellungen in Karlsruhe

Museen, Sonderausstellungen und Kunst – kulturelle Orte und Ausstellungen, die aktuell geoeffnet sind. Karlsruhe bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe.

AusstellungenKarlsruheAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Ausstellungen in Karlsruhe

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Sesam, öffne dich! Kabinett der verborgenen Dinge

Ort wird bekanntgegeben

läuft gerade·24 Termine·Ausstellungen

„Sesam, öffne dich!“ – mit diesem Zauberwort öffnet Ali Baba den Berg zur Schatzhöhle der vierzig Räuber. Und mit der gleichen Zauberformel gibt die Badische Landesbibliothek in diesem Jahr den Blick frei auf Kurioses, Unpraktisches, meist Verschlossenes und vor allem Unvermutetes in ihren Sammlungen. Es enthüllen sich Objekte verschiedenster Art, die aus ganz unterschiedlichen Gründen normalerweise im Verborgenen bleiben. Bibliothek – das sind natürlich zunächst einmal Bücher. Aber hinter den Kulissen verbirgt sich weit mehr, von Räucherwerk bis Reliquie, von Geheimfach bis Gemälde, von Taktstock bis Tüllrock. In der Ausstellung begegnen sich Objekte, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu verbinden scheint. Und doch hat jedes von ihnen seinen ganz eigenen Grund, Teil der Sammlung zu sein. Diese Gründe sind so vielfältig wie die Stücke selbst: Rechtlich Eingeschränktes, Beilagen von Büchern, Gegenstände aus Nachlässen, Sonderbares und scheinbar Sinnloses finden friedlich zueinander und gewähren einen Einblick in die Bibliothek jenseits der bekannten Perspektiven. Dabei verzichtet die Ausstellung bewusst auf eine sichtbare Ordnung und lädt dazu ein, die Zusammenhänge selbst zu entschlüsseln.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Versammelt

Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe

läuft gerade·12 Termine·Ausstellungen

Die wissenschaftlichen Sammlungen sind es, die ein Museum von einem reinen Ausstellungshaus unterscheiden. Das Naturkundemuseum Karlsruhe ist eines der großen Forschungsmuseen Deutschlands – in seinen Magazinen sind mehrere Millionen Sammlungsobjekte untergebracht! Botanik, Mykologie, Zoologie, Entomologie, Paläontologie und Geologie: Jeder Sammlungsbereich zeichnet sich nicht nur durch seine einzigartige Sammlung, sondern auch durch spezielle Präparationsmethoden und Forschungsschwerpunkte aus. Die Ausstellung wirft einen Blick hinter die Kulissen und gibt Einblicke in die Magazine und in die Arbeit der Mitarbeitenden in Präparation und Forschung. Für die Ausstellung werden nun einige der Objekte aus den Sammlungen ans Licht gebracht! Fossile Zähne der größten Haifischart, die jemals gelebt hat, das imposante Präparat des See-Elefanten Tristan aus der Wilhelma, ein versteinerter Blitz oder die ältesten Minerale der Erde: Die Sonderausstellung präsentiert 32 ausgewählte Objekte und Objektserien. Sie erzählen unerwartete und kuriose Geschichten und zeigen dabei auch die Herausforderungen und Chancen des Sammelns, Bewahrens, Forschens und Vermittelns im Museum auf. Dafür wurden sie in fünf Themenbereichen neu versammelt: „Legendär“, „Extrem“, „Gut bewahrt?“, „Badisch“ und „In Serie“. Objekte und mehr In der Ausstellung sind die ausgewählten Objekte und Objektserien die Stars. Filme und interaktive Stationen setzen spannende Aspekte der Objekte in Szene und vermitteln sie anschaulich und spielerisch. Modelle und Grafiken zum Ertasten, Audiodeskriptionen, Texte in Brailleschrift und Leichter Sprache, Filme in Deutscher Gebärdensprache sowie eine barrierefreie Architektur ermöglichen die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen. Barrierefreiheit Für die Sonderausstellung erhielt das Museum den Universal Design Award für Barrierefreiheit. Informationen zur Barrierefreiheit der Ausstellung gibt es hier.

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Kerstin Sokoll „“Karlsruher Lichtblicke“

Schaufenster Karlsruhe | Tourist-Information

läuft gerade·12 Termine·Ausstellungen

Während die Karlsruher Schlosskulisse noch bis 13. September im Rahmen des diesjährigen Light Festival Karlsruhe digitale Zauberwelten auf die Schlossfassade projiziert, gibt es gleich um die Ecke, im Schaufenster des Karlsruhe Tourismus (Tourist-Information, Kaiserstraße 72-74), ein faszinierendes Tag- und Nacht-Kunstschauspiel zu entdecken. Mit gleich zwei großformatigen Werken verwandelt die Karlsruher Künstlerin Kerstin Sokoll die kultur-architektonisch zentralen Karlsruher Orte Schloss und Marktplatz im wahrsten Sinne in „Hotspots“. Farbig jeweils intensiv inszeniert aus 20.000 Dots, einzeln Farbspots, führen die Arbeiten in ihrer künstlerischen Strategie in zwei unterschiedlich, gleichsam faszinierende Betrachtungswelten: Bei Tageslicht farbintensiv und haptisch, am Abend bei Schwarzlicht überraschend, feurig strahlend, magisch. Inspiriert sind diese Werke auch von den Schlosslichtspielen Karlsruhe. Die sukzessive Verwandlung der historischen Schlossfassade durch Licht, Farbe und Bewegung wird in Sokolls Bildern jedoch mit weiteren Wahrnehmungs-Ebenen verknüpft. Es lohnt sich die Bilder in den beiden unterschiedlichen Tageslichtsituationen zu sehen! Besonders das Schlossambiente verwandelt sich überraschend in zwei konträre Lebenswelten. Die 20.000 einzeln aufgetragenen Farbpunkte liegen reliefartig auf dem Bildgrund und verleihen dem Werk eine außergewöhnliche Haptik. Linien, Fenster, Fassadenelemente und die unzähligen Punkte sind nicht nur sichtbar, sondern auch fühlbar. So bekommt die Architektur eine beinahe dreidimensionale Präsenz. Dann folgt die Verwandlung bei Nacht: Unter Schwarzlicht erwachen die eingearbeiteten Neonfarben. Einzelne Dots beginnen zu leuchten, Konturen treten hervor, Fenster strahlen und die vertraute Ansicht des Schlosses verändert sich. Was bei Tageslicht farbenfroh und plastisch erscheint, entwickelt im Dunkeln eine vollkommen neue Atmosphäre. Ein Bild – zwei Welten. Am Tag farbintensiv, plastisch und haptisch. Im Schwarzlicht leuchtend, überraschend und voller Energie. Leuchtende Farben, klare Konturen und unzählige Punkte lösen auch in Sokolls zweiter Arbeit die vertraute Architektur aus ihrer klassischen Erscheinung und verwandeln den Marktplatz in einen lebendigen, farbintensiven Ort. Unter Schwarzlicht treten die eingearbeiteten Neonfarben hervor. Konturen beginnen zu leuchten, einzelne Fenster und Details verändern ihre Wirkung, die tausenden Dots scheinen aus der Dunkelheit herauszutreten. Aus dem vertrauten Karlsruher Marktplatz entsteht plötzlich eine völlig neue Szenerie. Wenn es dunkel wird, beginnt seine zweite Geschichte. Der Marktplatz beginnt zu leben.

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Annette Barcelo. Heiße Hunde und stumme Schwestern

KunsthalleKarlsruhe@ZKM

läuft gerade·28 Termine·Ausstellungen

In ihren Arbeiten kombiniert sie expressive Linienführung mit detailreichen, fantasievollen Figurenwelten. Ihre Zeichnungen werden von einem großen Arsenal an Figuren aus der Tierwelt bevölkert, die sie zeitlebens begleiten und als Ausdruck von Wünschen, Ängsten und Geträumtem verstanden werden können. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Traum und Realität, zwischen Humor und Abgründigkeit. Mit Bleistift, Tusche oder Farbstift schafft Barcelo ein dichtes visuelles Vokabular, das gesellschaftliche Themen ebenso wie persönliche, bisweilen tiefgründige Erzählungen aufgreift. Barcelo entwickelt seit den 1970er Jahren konsequent ihr Werk weiter und war zuletzt auf der Manifesta 2024 in Barcelona vertreten. Mit dieser Studioausstellung widmet die Kunsthalle Karlsruhe dieser faszinierenden, aber bislang nicht ausreichend wahrgenommenen Gegenwartskünstlerin zum ersten Mal in Deutschland eine Einzelpräsentation mit aktuellen Arbeiten auf Papier. Weitere Informationen wie Sondertermine etc. entnehmen Sie bitte dem Online-Kalender der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über etwaige Sonderöffnungszeiten.

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Update! Die Sammlung neu sichten - Szenenwechsel 3

Kunstmuseum Karlsruhe

läuft gerade·19 Termine·Ausstellungen

Auf 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche begegnen sich nun Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie und Videokunst erstmals in medien- und epochenübergreifenden Themenräumen. Werke aus 120 Jahren gehen spannende Dialoge ein und beleuchten Fragen unserer unmittelbaren Gegenwart. Auf dem Rundgang durch die Sammlung rücken unterschiedliche künstlerische Aspekte und Geschichten ins Zentrum: über eigene und fremde Identität, Geschlechtergerechtigkeit, das Verhältnis von Natur und Nachhaltigkeit, Erfahrungen in der Heimat und Fremde, Rituale und unser gesellschaftliches Miteinander. Speziell konzipierte Künstler*innenräume setzen darüber hinaus Impulse.

Freunde & Umkreis: bald in der App6 €
Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

zkm_gameplay. the next level

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

läuft gerade·20 Termine·Ausstellungen

Alle GamerInnen, aber auch BesucherInnen, die bislang kaum Erfahrung mit Computerspielen haben, sind zum informativen, kritischen und kreativen Austausch – und natürlich zum Spielen – in die Ausstellung eingeladen. Das neue Konzept basiert nicht nur auf den Erfahrungen des »ZKM_Gameplay«, sondern auch auf der Ausstellung »Games and Politics«, die seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut auf allen Kontinenten zu sehen ist. Medium der digitalen Gesellschaft Dass das Computerspiel sich zu einem Leitmedium entwickelt hat, ist heute kaum mehr eine gewagte These über den Stellenwert des interaktiven und multimedialen Mediums. Es hat sich weit von seinen Ursprüngen als Laborexperiment und Spielzeug entfernt und ist »das« Medium der digitalen Gesellschaft geworden, zwischen Pop-Kultur, Unterhaltung und Kunst.

Freunde & Umkreis: bald in der App8 €
Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Kid's Zone

Kunstmuseum Karlsruhe

läuft gerade·20 Termine·Ausstellungen

Folge den Pfötchen! Finde die bunten Pfötchen in der Ausstellung. Sie führen Dich zu vier fantasievollen Geschichten rund um unsere Kunstwerke. Lausche den Erzählungen allein oder gemeinsam mit deiner Familie! Werde kreativ! In unserem Mitmach-Raum kannst du bunte Bilder malen, mit LEGO bauen, mit Magneten eigene kleine Welten erschaffen und in viele Kinderbücher, Hörspiele und Überraschungen eintauchen. Viel Spaß beim Erkunden, Entdecken und Mitmachen!

Freunde & Umkreis: bald in der App6 €
Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

See You. Begegnungen mit der Kunsthalle Karlsruhe

KunsthalleKarlsruhe@ZKM

läuft gerade·20 Termine·Ausstellungen

Rund 300 Herzstücke aus dem Bestand des Museums sind um den Lichthof 2 des Hallenbaus versammelt, darunter Spitzenwerke von Matthias Grünewald, Rembrandt van Rijn, Peter Paul Rubens, Henri Matisse oder Ernst Ludwig Kirchner. Die Sammlungspräsentation See You. Begegnungen mit der Kunsthalle Karlsruhe lädt zu einem Spaziergang durch die Kunstgeschichte ein – vom Mittelalter bis in die späten 1940er Jahre – und spürt dabei den Fragen nach: Wie kommunizieren Bilder? Was erzählen die Werke über die westeuropäische Kunst, die Gesellschafts- und Kulturgeschichte? Und was haben sie mit dem Hier und Heute zu tun? Wechselnde Studioausstellungen setzen Akzente in der chronologischen Präsentation und ermöglichen den Besucher*innen unerwartete, vielleicht irritierende oder berührende Begegnungen.

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Als die Karlsburg Kaserne war. Das Badische Train-Bataillon Nr. 14 in Durlach

Pfinzgaumuseum Durlach

läuft gerade·9 Termine·Ausstellungen

1894 zog das Badische Train-Bataillon Nr. 14 in Durlach ein und nutzte die Karlsburg, einst Residenz der Markgrafen von Baden-Durlach, als neue Stammgarnison. Die Soldaten mit den dunkelblauen Uniformen prägten fortan das Stadtbild und es fand ein reger Austausch zwischen dem Militär und der Bevölkerung statt. Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs blieb die Einheit in Durlach stationiert. Mit der Sonderausstellung widmet sich das Pfinzgaumuseum erstmals diesem spannenden Kapitel der Durlacher Militärgeschichte und präsentiert vielfältige historische Schätze aus den eigenen Beständen, aus dem Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt sowie aus der Sammlung Widmann, aus der zahlreiche und besonders kostbare Objekte stammen. Historische Fotografien und Pläne führen vor Augen, wo sich in Durlach früher Einrichtungen des Train-Bataillons befanden. Eine Vielzahl an Objekten wie Uniformen, Pickelhauben und Säbel lädt Sie dazu ein, die Aufgaben, die Ausrüstung und den Alltag der Soldaten kennenzulernen. Erfahren Sie anhand zahlreicher persönlicher Gegenstände wie Reservistenkrügen oder Fotoporträts, wie sehr die Erfahrung der eigenen Dienstzeit und der Stolz auf das Bataillon in der Erinnerungskultur gepflegt wurden. Verfolgen Sie einzelne Soldatenschicksale während des Ersten Weltkriegs und das nachfolgende Ende Durlachs als Militärstandort. Der Eintrittspreis beträgt 2 Euro, ermäßigt 1 Euro. Weitere Informationen zur Ausstellung und zu den Begleitveranstaltungen finden Sie unter www.karlsruhe.de/pfinzgaumuseum.

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

100 Jahre GEDOK: Das Ganze und die Teile

Regierungspräsidium am Rondellplatz

läuft gerade·25 Termine·Ausstellungen

100 Jahre GEDOK – KÜNSTE | FRAUEN | NETZWERK Unter der Schirmherrschaft von Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Das Ganze und die Teile Die GEDOK, das älteste und europaweit größte Netzwerk für Künstlerinnen, feiert in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag. In verschiedensten Fachbereichen arbeiten hier Künstlerinnen zusammen und bilden ein tragfähiges Netzwerk, das für Vielfalt, Miteinander und hohen künstlerischen Anspruch steht. Auf Einladung der GEDOK Karlsruhe stellen 33 Künstlerinnen der Sparte Angewandte Kunst / Art Design aus den sechs baden-württembergischen Regionalgruppen der GEDOK gemeinsam im Regierungspräsidium Karlsruhe Arbeiten aus den Bereichen Keramik, Schmuck, Textil, Papier und Objektkunst aus. Der Titel „Das Ganze und die Teile“ spiegelt die Vielfalt der Kreativität wider, zeigt aber auch, dass man über sich hinauswachsen kann, wenn man sich zusammentut. Vernissage Grußwort: Regierungsvizepräsident Peter Hahn Einführung: Simone Maria Dietz, M. A. Musikalische Begleitung: Ute Reisner, Improvisationen auf dem Altsaxophon Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Förderung von Stadt Karlsruhe, Baden-Württemberg Stiftung, SV SparkassenVersicherung, Stadtwerke Karlsruhe und Volksbank pur. Begleitprogramm: Sonntag, 06.09., 11 Uhr: Musikalische Matinee, Aurelia Georgiou, Klavier, und Sarah Kuppinger, Sopran: „Wo hast du all die Schönheit hergenommen?“, Werke von Clara & Robert Schumann, Franz Schubert, Kaija Saariaho, Margarete Schweikert, György Ligeti u. a. Sonntag, 06.09., 14 Uhr: Führung mit Rose Schrade, GEDOK Karlsruhe Samstag, 12.09., 14–16.30 Uhr: Workshop mit Svenja Rehse, GEDOK Stuttgart, „Klartext! Wahrheiten und Weisheiten“, Aufgesticktes Sonntag, 13.09., 14 Uhr: Führung mit Karin Flurer-Brünger, GEDOK Karlsruhe Außerdem Gemeinschaftsarbeit von Rita Thoma, GEDOK Stuttgart, mit Ausstellungsbesucher:innen: „100 Jahre GEDOK – den Teilen Raum geben“ Unmöglich ist es, die 100 Jahre und die in dieser Zeit wirkenden Künstlerinnen wirklich wahrzunehmen. Und doch haben sie alle die GEDOK gestaltet. Schnüre, die symbolisch für diese 100 Jahre stehen, werden im Lauf der Ausstellung aufgedröselt. Es entsteht ein dreidimensionales Fasergebilde, ein gemeinschaftlich erschaffenes Ganzes mit ungezählten Einzelnen. Gemeinschaftliches Aufdröseln: Sonntag, 06.09., 15–17 Uhr (an die Führung anschließend) Sonntag, 13.09., 15–17 Uhr (an die Führung anschließend) Donnerstag, 17.09., 11–13 Uhr, 15–17 Uhr Samstag, 26.09., 15–16 Uhr Die teilnehmenden Künstlerinnen der Regionalgruppen sind: Freiburg: Angelika Link, Dorothea Jöster, Elisa Stützle-Siegsmund, Ellen Korth, Saskia Derksen Heidelberg: Angelika Karoly, Angelika Wild-Wagner, Hanne Plattner, Ingrid Eckert, Silke Prottung Karlsruhe: Astrid Haas, Dagmar Hawener, Dagmar Langer, Gabriele Heinz, Helga Weilacher-Stieler, Johanna Reutter, Karin Flurer-Brünger, Michaela Wiecek, Susanne Högner, Ursula Achten Mannheim/Ludwigshafen: Gisela Makowski, Hildegard Peetz, Dagmar Wolf-Heger Reutlingen: Barbara Kollross, Christine Ziegler, Elke Mauz, Gisella Codara, Lissi Maier-Rapaport Stuttgart: Bettina Kohlen, Gudrun Seyfert, Rita Thoma, Svenja Rehse, Tiina Kirsi Eisenmann

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Expressiv! Grafik von Dürer bis Schlichter

Kunstmuseum Karlsruhe

läuft gerade·20 Termine·Ausstellungen

Ein schmerzverzerrtes Gesicht, zum Himmel erhobene Arme, ein leises, kaum wahrnehmbares Lächeln oder zerwühltes Haar: Die Bildsprache der Gefühle ist universell und wird unabhängig von Zeit und Kultur verstanden. Die Ausstellung „Expressiv! Grafik von Dürer bis Schlichter“ beleuchtet zentrale Bestände der eigenen Sammlung aus neuen Perspektiven und zeigt in thematischen Räumen, wie Künstlerinnen und Künstler seit Jahrhunderten die innere Gefühlswelt sichtbar machen. Von Albrecht Dürer über Rembrandt und Guido Reni bis zu Käthe Kollwitz und Rudolf Schlichter entfaltet sich ein breites Spektrum künstlerischer Strategien. In rund 250 Aquarellen, Zeichnungen und Druckgrafiken aus dem 15. bis 21. Jahrhundert präsentiert das Kunstmuseum Karlsruhe facettenreiche Annäherungen an menschliche Emotionen. Tronie und Ich-Spiele: Rembrandt, van Ostade, Dumas Was zeigt ein Gesicht wirklich? Bereits im 16. Jahrhundert entwickelten niederländische Künstler das Genre der „Tronie“ – Studien von Köpfen und Gesichtern, die oft anonyme Figuren darstellen. Die in der Ausstellung präsentierten Studien zeigen, mit welcher Genauigkeit Dürer, Rembrandt und ihre Zeitgenossen Mimik und Gestik beobachteten und darstellten. Diesen historischen Positionen stellt die Ausstellung zeitgenössische Arbeiten gegenüber: Künstlerinnen und Künstler wie Marlene Dumas, Ulrike Michaelis und Arnulf Rainer brechen in ihren „Ich-Spielen“ bewusst mit starren Zuschreibungen und thematisieren das Künstler*innensubjekt selbst. Liebe und Wir-Gefühle: Dürer, Carracci, Nagel Nicht nur individuelle Mimik, auch zwischenmenschliche Beziehungen finden Ausdruck in den gezeigten Werken. Liebe, Hingabe, Zuneigung und Zusammenhalt bilden die emotionale Basis sozialer Gefüge. Von der Heiligen Familie als christlichem Ideal bis hin zu modernen Darstellungen von Partnerschaft und Familie spannt sich ein Bogen, der Vorstellungen von Eintracht, Fürsorge und Gemeinschaft reflektiert. Andachtsgrafiken wie beispielsweise Albrecht Dürers „Maria auf der Rasenbank, das Kind stillend“ (1503) formulieren ein idealisiertes Bild, das über Jahrhunderte hinweg aufgegriffen und variiert wurde. Zugleich macht die Ausstellung den Wandel von Familienbildern sichtbar: von der funktional geprägten Hausgemeinschaft der Frühen Neuzeit hin zu modernen Auffassungen, wie sie Hanna Nagel in ihrer Federzeichnung „Spielendes Kind“ (1931) thematisiert. Pathos und Schrecken: Van Leyden, Callot, Schoofs Auch der menschliche Körper wird zur Ausdrucksfläche intensiver Affekte: In Darstellungen der Passion Christi, der Qualen von Märtyrern, aber auch in weltlichen Szenen setzen sich Künstler wie van Leyden, Callot und Schoofs eindringlich mit Schmerz, Gewalt und Tod auseinander. Den Werken liegt eine bis heute gültige Bildstrategie zu Grunde: Sie zielen darauf ab, emotionale Reaktionen wie Mitleid, Staunen oder Erschrecken hervorzurufen und die Betrachtenden unmittelbar in das Bildgeschehen einzubeziehen. Aktiv werden und mitgestalten Ein besonderer Bereich der Ausstellung lädt zur aktiven Teilnahme ein: Besucherinnen und Besucher können sich dem Material Papier spielerisch nähern. Faltanleitungen für Origami-Figuren regen zum eigenen Gestalten an. Die entstandenen Objekte werden Teil der Ausstellung und finden an einer eigenen Präsentationsfläche ihren Platz. So entsteht ein kollektiver Prozess, der zur Auseinandersetzung mit dem Thema anregt und zugleich ein persönliches Andenken ermöglicht. Meisterblätter von Dürer über Rembrandt bis Tiepolo: Die Siegelsche Sammlung Der in Mannheim und Karlsruhe tätige Jurist Ferdinand Siegel (1783–1877) trug bis zu seinem Tod eine umfangreiche Sammlung von über 1800 Blättern europäischer Druckgrafiken zusammen. 1896 gelangte die „Siegelsche Sammlung“ durch seine Erben in den Besitz der Stadt Karlsruhe und bildete den Grundstock des heutigen Kunstmuseums. Ihr Schwerpunkt liegt auf deutschen und niederländischen Meistern vom 15. bis 19. Jahrhundert. Ergänzt wird sie durch bedeutende Werke italienischer und französischer Künstler. Künstlerpersönlichkeiten wie Martin Schongauer, Albrecht Dürer und Lucas Cranach der Ältere oder Lucas van Leyden, Anthonis van Dyck, Adriaen van Ostade und Rembrandt stehen neben Guido Reni, Annibale und Agostino Carracci, Tiepolo, Canaletto oder Callot und Claude Lorrain.

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Silver Egg. Die Sinnlichkeit der Medienkunst

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

läuft gerade·20 Termine·Ausstellungen

Silver Egg. Die Sinnlichkeit der Medienkunst im ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe widmet sich der Frage, wie Medienkunst dazu beitragen kann, die Welt nicht nur analytisch, sondern auch sinnlich und unmittelbar zu erfahren. Ausgangspunkt der Ausstellung ist die Figur des Eros, die in Mythologie und Philosophie als schöpferische Kraft des Verbindens und Erneuerns verstanden wird. Das titelgebende silberne Ei steht dabei symbolisch für Ursprung, Möglichkeit und kreatives Potenzial. Rund 50 internationale künstlerische Positionen eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf Wahrnehmung, Intuition und Erkenntnis. Die Ausstellung bringt Medienkunst mit philosophischen Fragestellungen in Dialog und setzt sich mit Gegensätzen wie Vernunft und Gefühl, Wissenschaft und Mythos oder Darstellung und unmittelbarer Erfahrung auseinander. Installationen, audiovisuelle Arbeiten und weitere experimentelle Medien schaffen einen Ausstellungsraum, in dem sich diese Themen nicht nur gedanklich, sondern auch sinnlich erschließen lassen. Im Mittelpunkt steht die Idee, dass Kreativität und Erkenntnis aus dem Zusammenspiel von Denken, Empfinden und Erleben entstehen. Vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen regt Silver Egg dazu an, Medienkunst als Raum für neue Perspektiven und gemeinsames Nachdenken zu erfahren. Die Ausstellung lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich auf poetische, experimentelle und vielschichtige Arbeiten einzulassen und die Beziehung zwischen Kunst, Wahrnehmung und Gegenwart aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu entdecken.

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Klötzle-Schloss

Museum beim Markt

11:00 Uhr·24 Termine·Ausstellungen

Wie lässt sich ein Bauwerk veranschaulichen, wenn seine Türen geschlossen sind? Während das riesige Karlsruher Schloss derzeit für die Sanierung ausgeräumt und vorbereitet wird, entsteht parallel ein außergewöhnliches Bauprojekt in Miniatur: ein detailgetreues Modell des Schlosses aus ca. 200.000 bis 250.000 Klemmbausteinen, entworfen und gebaut von der Karlsruher Klemmbausteinfirma Stone Heap. Ab 8. Mai wird das 4 Meter breite und über 1 Meter hohe Miniaturwahrzeichen erstmals im Museum beim Markt zu sehen sein. Das Modell ist weit mehr als nur eine charmante Nachbildung: Es ist Erinnerungsort, Experimentierfeld und Zukunftslabor zugleich und ermöglicht Einblicke in Architektur und Ausstattung: Während die zur Stadt gewandte Südseite die vertraute Schlossfassade zeigt, öffnet sich das Modell – ähnlich einer Puppenstube – zur Parkseite hin. Die nachgebildeten Innenräume sind vollständig wandelbar: Möbel, Vitrinen und Raumaufteilungen lassen sich jederzeit neu arrangieren. In einer ersten Phase zeigt das Schlossmodell noch die Ausstellungen des Badischen Landesmuseums im Zustand kurz vor der Schließung im September 2025. Mit dem Fortschreiten der Sanierungsarbeiten sollen dann auch die Veränderungen am Originalgebäude im Modell nachvollzogen werden. Die Konstruktion beeindruckt durch Detailgenauigkeit und technische Raffinesse: Die vier Segmente – linker und rechter Schlossflügel, Mittelbau sowie der Gartensaal-Trakt mit Turm – ergeben eine transportfähige Großstruktur im Maßstab 1:34. Der beliebte Schlossturm erreicht eine Höhe von 1,2 Metern. Für Stabilität sorgen verklebte Fassadenelemente, während das Interieur flexibel steckbar bleibt. Neben dem klassischen Stapelbau kommen auch sogenannte SNOT-Techniken („Studs Not On Top“) zum Einsatz, die komplexe Fassadendetails und filigrane Dachstrukturen erlauben. An dem Projekt arbeiten derzeit 14 Baumeisterinnen und Baumeister, darunter zahlreiche „AFOLs“, also „Adult Fans of LEGO“ aus Karlsruhe und Umgebung. Gemeinsam erschaffen sie eine Architektur, die zunächst die Vergangenheit abbildet und dann eine Vision der Zukunft entwirft – Stein für Stein. Open Space museum x im Museum beim Markt Das Miniaturschloss findet seinen Platz im frei zugänglichen Open Space museum x im Museum beim Markt. Das Badische Landesmuseum hat hier einen Treffpunkt mitten in der Stadt geschaffen, mit Arbeitsbereichen, Informationsecken, gemütlichen Sofas und einem einladenden Museumsshop. Das neu gestaltete Erdgeschoss bietet Raum für Austausch und Ideen – ein Ort, an dem sich Karlsruherinnen und Karlsruher ungezwungen begegnen, mitmachen und verweilen können. Jeden Freitag um 16 Uhr lädt ein kostenfreies Veranstaltungsprogramm ein – zu Gesprächen, Kurzvorträgen, Buchclubs oder Mini-Workshops. Mehr Informationen zum Programm finden Interessierte unter www.landesmuseum.de/kalender.

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Mi,
02.
Sept.

The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

12:00 Uhr·20 Termine·Ausstellungen

Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ gibt Einblick in die Sammlung des ZKM | Karlsruhe mit rund 12.000 Werken, eine der größten Medienkunstsammlungen weltweit. Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ beleuchtet die Entwicklung der Medienkunst von den 1950er-Jahren bis heute anhand von rund 100 Werken. Sie zeigt, wie Künstler:innen Technologien wie Video, KI und Augmented Reality nutzten, um neue künstlerische Ausdrucksformen zu schaffen. Neben bedeutenden Schlüsselwerken werden gesellschaftspolitische Themen wie Feminismus, Überwachung und Umwelt reflektiert. Gleichzeitig thematisiert die Ausstellung die Herausforderungen der Medienkunstrestaurierung, wie den Erhalt veralteter Technik und Formate. Mit einem einzigartigen Einblick in die Kunst- und Technikgeschichte verbindet die Ausstellung Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukünfte, um das Verhältnis von Kunst, Technologie und Gesellschaft zu hinterfragen.

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Mi,
02.
Sept.

Was würde Weinbrenner wollen?

Ort wird bekanntgegeben

12:00 Uhr·27 Termine·Ausstellungen

Unter dem Motto „Was würde Weinbrenner wollen?“ beleuchten wir im Wortsinne, Orte, die Weinbrenner maßgeblich geprägt hat. In einem Leuchtkasten in unserem Schaufenster zeigen wir über das ganze Jahr verteilt zwölf Karlsruher Orte, dabei stellen wir jeweils eine historische Ansicht aktuellen Fotografien gegenüber. Da der Leuchtkasten durch das Schaufenster hindurch von der Straße aus zu sehen ist, ist die Aktion 24/7 über das ganze Jahr zu sehen. Wir begleiten die Aktion das ganze Jahr über auf Instagram, wo wir Kommentare sammeln, was heute vielleicht besser oder schlechter ist, wo die Qualitäten beider Zeitschichten liegen und was geändert werden müsste. Am Ende des Jahres versammeln wir noch einmal alle zwölf gezeigten Orte in einer Ausstellung - ergänzt um die Kommentare des Publikums.

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Catherine Christer Hennix: Cosmological Critique

Badischer Kunstverein

12:00 Uhr·28 Termine·Ausstellungen

Hennix verdichtete in ihrer Praxis über fünf Jahrzehnte Musik, Mathematik, Sprache und Spiritualität zu einem einzigartigen Denkraum. Sie verstand ihre Arbeiten als „semiotische Objekte“ – Zeichen, Diagramme, Texte sowie Klang- und Lichtkompositionen –, durch die sie Wahrnehmung und bedeutungsbildende Prozesse zu erforschen und transformieren suchte. Ausgehend von den experimentellen Musikszenen Stockholms und New Yorks entwickelte Hennix ab den späten 1960er Jahren einen Ansatz, der sich zwischen minimalistischer Komposition, mathematischer Forschung und metaphysischer Spekulation bewegt. Prägend für ihre Entwicklung waren Begegnungen mit La Monte Young, Marian Zazeela und Pandit Pran Nath, deren Ideen ihr Verständnis von Zeit, Klang und Kontinuität nachhaltig beeinflussten. Parallel dazu beschäftigte sie sich intensiv mit den philosophischen, logischen und linguistischen Grundlagen der Mathematik und war u. a. Gastprofessorin am ersten Labor für künstliche Intelligenz am MIT. Cosmological Critique ist die bislang umfangreichste Präsentation der Künstlerin in Deutschland und spannt einen Bogen von frühen grafischen Notationen über immersive Installationen bis hin zu abstrakten Nō-Dramen, Malerei und Skulptur sowie zu Fragen transfeministischer Ästhetik und Politik. Wiederkehrende Ansätze aus Mathematik oder Psychoanalyse fungieren hier weniger als Referenzen, sondern strukturieren die Werke selbst. Diese lassen sich als Manifestationen eines radikalen konzeptuellen und kritischen Projekts lesen, in dem poetische, mathematische, musikalische und künstlerische Erkenntnisformen untrennbar miteinander verwoben sind und sich westliche Denkkategorien und mediale Ordnungen in kosmischer Perspektive auflösen.

Freunde & Umkreis: bald in der App1.50 €
Ausstellung
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02.
Sept.

Versammelt

Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe

12:00 Uhr·16 Termine·Ausstellungen

Ab Anfang Juni zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe eine neue Große Sonderausstellung. „Versammelt“ präsentiert ausgewählte Objekte aus allen Sammlungsbereichen des Museums und stellt in unerwarteten Versammlungen überraschende Verbindungen zwischen den Objekten in den Mittelpunkt. Die wissenschaftlichen Sammlungen sind es, die ein Museum von einem reinen Ausstellungshaus unterscheiden. Das Naturkundemuseum Karlsruhe ist eines der großen Forschungsmuseen Deutschlands – in seinen Magazinen sind mehrere Millionen Sammlungsobjekte untergebracht! Botanik, Mykologie, Zoologie, Entomologie, Paläontologie und Geologie: Jeder Sammlungsbereich zeichnet sich nicht nur durch seine einzigartige Sammlung, sondern auch durch spezielle Präparationsmethoden und Forschungsschwerpunkte aus. Die Ausstellung wirft einen Blick hinter die Kulissen und gibt Einblicke in die Magazine und in die Arbeit der Mitarbeitenden in Präparation und Forschung. Für die Ausstellung werden nun einige der Objekte aus den Sammlungen ans Licht gebracht! Fossile Zähne der größten Haifischart, die jemals gelebt hat, das imposante Präparat des See-Elefanten Tristan aus der Wilhelma, ein versteinerter Blitz oder die ältesten Minerale der Erde: Die Sonderausstellung präsentiert 32 ausgewählte Objekte und Objektserien. Sie erzählen unerwartete und kuriose Geschichten und zeigen dabei auch die Herausforderungen und Chancen des Sammelns, Bewahrens, Forschens und Vermittelns im Museum auf. Dafür wurden sie in fünf Themenbereichen neu versammelt: „Legendär“, „Extrem“, „Gut bewahrt?“, „Badisch“ und „In Serie“. Objekte und mehr In der Ausstellung sind die ausgewählten Objekte und Objektserien die Stars. Filme und interaktive Stationen setzen spannende Aspekte der Objekte in Szene und vermitteln sie anschaulich und spielerisch. Modelle und Grafiken zum Ertasten, Audiodeskriptionen, Texte in Brailleschrift und Leichter Sprache, Filme in Deutscher Gebärdensprache sowie eine barrierefreie Architektur ermöglichen die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen. Barrierefreiheit Für die Sonderausstellung erhielt das Museum den Universal Design Award für Barrierefreiheit. Informationen zur Barrierefreiheit der Ausstellung gibt es hier.

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Mi,
02.
Sept.

The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

12:00 Uhr·15 Termine·Ausstellungen

Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ beleuchtet die Entwicklung der Medienkunst von den 1950er-Jahren bis heute anhand von rund 100 Werken. Sie zeigt, wie Künstler:innen Technologien wie Video, KI und Augmented Reality nutzten, um neue künstlerische Ausdrucksformen zu schaffen. Neben bedeutenden Schlüsselwerken werden gesellschaftspolitische Themen wie Feminismus, Überwachung und Umwelt reflektiert. Gleichzeitig thematisiert die Ausstellung die Herausforderungen der Medienkunstrestaurierung, wie den Erhalt veralteter Technik und Formate. Mit einem einzigartigen Einblick in die Kunst- und Technikgeschichte verbindet die Ausstellung Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukünfte, um das Verhältnis von Kunst, Technologie und Gesellschaft zu hinterfragen.

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

SCHLOSSLICHTSPIELE Light Festival Karlsruhe 2026

Schlossplatz

12:00 Uhr·12 Termine·Ausstellungen

Vom 13. August bis 13. September 2026 verwandelt das SCHLOSSLICHTSPIELE Light Festival Karlsruhe die Stadt erneut in eine großflächige Bühne für Licht, Medienkunst und digitale Kreativität. Über mehrere Wochen hinweg entstehen in der Karlsruher Innenstadt dezentrale Kunstwerke, Illuminationen und leuchtende Aktionen, die den öffentlichen Raum neu erlebbar machen und Karlsruhe als UNESCO City of Media Arts eindrucksvoll in Szene setzen. Highlight des Festivals sind die SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe: Bereits zum 12. Mal verwandeln internationale Künstlerinnen und Künstler in diesem Jahr die rund 170 Meter lange barocke Schlossfassade mithilfe aufwendiger Projektionen und modernster Medientechnik in ein spektakuläres digitales Gesamtkunstwerk. Die diesjährige Ausgabe steht unter dem Motto „Lightyard Stories: Visionen urbaner Lebensräume“ und widmet sich im Weinbrenner-Jahr 2026 den Themen Architektur und Stadtraum. Die beeindruckenden Projektionen feiern die besondere Baukultur sowie das urbane Leben der UNESCO City of Media Arts Karlsruhe und begeistern Besucherinnen und Besucher aus aller Welt. Das vollständige Programm findest Du unter www.schlosslichtspiele.info Die SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe fanden 2015 zum 300. Stadtgeburtstag erstmals statt und begeistern seitdem jeden Sommer internationales Publikum. Schon über eine Million Menschen haben das Kunsterlebnis auf der 170 Meter langen barocken Schlossfassade besucht.

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Weinbrenner – Architekt und Stadtplaner

Stadtkirche Karlsruhe

12:00 Uhr·19 Termine·Ausstellungen

Kein Baumeister vor oder nach ihm hat das Stadtbild Karlsruhes so geformt wie Friedrich Weinbrenner. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich die Gelegenheit seine letzte Ruhestätte zu besuchen. Weinbrenner zeichnet sich durch eine zurückhaltende und schnörkellose Bauweise in Anlehnung an die klassische Antike aus, der von ihm gestaltete Marktplatz gilt in seiner stilistischen Geschlossenheit als vorbildhaft. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich für einige Wochen die Gelegenheit, in der Evangelischen Stadtkirche, einem seiner Hauptwerke, in die Krypta hinabzusteigen und dort seine letzte Ruhestätte zu besuchen. In einer kleinen Ausstellung des Stadtarchivs Karlsruhe werden Leben und Werk Weinbrenners vorgestellt, der Marktplatz mit seinen Bauten steht dabei im Mittelpunkt. Die Bilderschau will auch dazu ermuntern, sich näher mit Weinbrenner zu beschäftigen und zu erkunden, wo er in Karlsruhe seine Spuren hinterlassen hat.

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Media art is here 2026

Ort wird bekanntgegeben

12:00 Uhr·12 Termine·Ausstellungen

Auch in diesem Jahr präsentiert die UNESCO Creative City of Media Arts Karlsruhe kostenlos Medienkunst im städtischen Raum. Media art is here ist kostenfrei und für alle zugänglich, was den Austausch und die Teilhabe an zeitgenössischer Medienkunst fördert. Das Projektförderprogramm der Stadt Karlsruhe unterstützt Künstler*innen bei der Umsetzung und öffentlichen Präsentation ihrer Werke, was die kulturelle Vielfalt und den inklusiven Charakter der Stadt als UNESCO Creative City of Media Arts stärkt. Programm und Werke gibt es unter www.cityofmediaarts.de... Die Ausstellung wird vom Kulturamt der Stadt Karlsruhe in Zusammenarbeit mit der KME Karlsruhe Marketing und Event GmbH und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien realisiert.

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Media art is here: Memoraque

Yvonne Hohner Contemporary

14:00 Uhr·11 Termine·Ausstellungen

In Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt erobert die konzeptionelle Arbeit Memoraque den Galerieraum. Die Installation ist Teil der Aktion der UNESCO City of Media Arts Karlsruhe, die aktuelle Medienkunst an zentrale Orte der Stadt bringt. Die außergewöhnliche Installation berührt sofort in ihrer inhaltlichen Tiefe. Sie scheint einem Traum zu entstammen und kommt mit ihren sanften Bewegungen nie zur Ruhe. In einem permanenten Wasserkreislauf wringt sich der Baldachin eines Bettes kontinuierlich aus – das Wasser tropft in eine Schale in der Bettmitte, lädt sich neu auf und beginnt von vorn. Aus dem Wechselspiel aus Spannung und Lösung entstehen leise, rhythmische Klänge: Murmeln, Rauschen, untergetauchte Gedanken, die an die Oberfläche dringen. Daniela Vargas ist eine kolumbianische Künstlerin, ausgebildet am Instituto Departamental de Bellas Artes in Cali. Sie stellte in Kolumbien, den Vereinigten Staaten und Europa aus und lebt derzeit in den USA. Lejel Jahos ist ein rumänischer Künstler. In Cluj-Napoca arbeitete er als Grafikdesigner und Videokünstler, bevor er an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe Medienkunst studierte.

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Weinbrenner – Architekt und Stadtplaner

Stadtkirche Karlsruhe

17:00 Uhr·10 Termine·Ausstellungen

Weinbrenner zeichnet sich durch eine zurückhaltende und schnörkellose Bauweise in Anlehnung an die klassische Antike aus, der von ihm gestaltete Marktplatz gilt in seiner stilistischen Geschlossenheit als vorbildhaft. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich für einige Wochen die Gelegenheit, in der Evangelischen Stadtkirche, einem seiner Hauptwerke, in die Krypta hinabzusteigen und dort seine letzte Ruhestätte zu besuchen. In einer kleinen Ausstellung des Stadtarchivs Karlsruhe werden Leben und Werk Weinbrenners vorgestellt, der Marktplatz mit seinen Bauten steht dabei im Mittelpunkt. Die Bilderschau will auch dazu ermuntern, sich näher mit Weinbrenner zu beschäftigen und zu erkunden, wo er in Karlsruhe seine Spuren hinterlassen hat.

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Rundgang der HfG

Ort wird bekanntgegeben

19:00 Uhr·27 Termine·Ausstellungen

Die Jahresausstellung präsentiert Positionen aus sämtlichen Fachbereichen und Studiengängen der Hochschule – Kommunikationsdesign, Produktdesign, Medienkunst, Ausstellungsdesign & Szenografie sowie Kunstwissenschaft & Medienphilosophie. In den Lichthöfen und an zahlreichen weiteren Orten innerhalb der Hochschule werden rund 100 Arbeiten gezeigt. Dazu zählen unter anderem Installationen, Performances, Filme, Objekte, Publikationen und künstlerische Interventionen, die Einblicke in aktuelle Fragestellungen und Arbeitsprozesse an der HfG geben. Auch das visuelle Erscheinungsbild des Rundgangs greift aktuelle gesellschaftliche und kulturelle Bewegungen auf. Ausgangspunkt des diesjährigen Designs ist das Gefühl eines „Vibe Shifts“ – eines atmosphärischen und sozialen Wandels, der kulturelle Institutionen dazu auffordert, sich ständig neu zu orientieren und zu positionieren. Grafisch wird mit Ideen von Bewegung, Instabilität, Gleichgewicht, Beschleunigung und Kippmomenten gearbeitet und damit ein Spannungsfeld sichtbar gemacht, das auch viele der ausgestellten Arbeiten beschäftigt. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Führungen, Screenings, Gesprächen und weiteren öffentlichen Formaten, das gemeinsam mit dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) gestaltet wird. Der Rundgang bietet Besucher:innen die Möglichkeit, mit Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden der Hochschule ins Gespräch zu kommen und die HfG als Ort des Austauschs zwischen Kunst, Theorie und Gestaltung kennenzulernen. Zur Eröffnung des Rundgangs am 16. Juli 2026 um 19 Uhr verleiht die Fördergesellschaft ZKM / HfG erneut Preise für herausragende Abschluss- und Semesterarbeiten. Die ausgezeichneten Projekte werden aus Nominierungen aller Fachbereiche ausgewählt und von einer unabhängigen Jury aus Vertreter:innen aus Kunst, Wissenschaft und Kultur prämiert. Das ausführliche Programm wird zeitnah unter hfg-karlsruhe.de veröffentlicht.

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Ausstellungen in Karlsruhe+

Ausstellungen in Karlsruhe

Museen, Sonderausstellungen und Kunst – kulturelle Orte und Ausstellungen, die aktuell geoeffnet sind. In Karlsruhe findest du 500 aktuelle Termine übersichtlich an einem Ort – mit Terminen, Veranstaltungsorten und Preisen auf einen Blick. So erkennst du schnell, welche Veranstaltungen zu deinem Zeitpunkt, deiner Gruppe und deinem Anlass passen.

Von der großen Bühne bis zum kleinen Kulturort ist meist für jeden Geschmack etwas dabei.

Lokal

Vor Ort in Karlsruhe

Karlsruhe bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe. Gerade bei Ausstellungen lohnt sich der Blick auf Lage und Anreise – von zentralen Locations in der Innenstadt bis zu besonderen Orten etwas außerhalb.

Saison

Der richtige Zeitpunkt

Manche Ausstellungen sind schnell ausverkauft, andere lassen sich ganz spontan besuchen. Ob heute, am Wochenende oder für einen bestimmten Abend in Karlsruhe – schau am besten regelmäßig nach neuen Terminen.

Weiterführend

Auch einen Blick wert

Wenn gerade kein Termin passt, lohnt sich ein Blick auf andere Bereiche in Karlsruhe – etwa Konzerte, Kultur, Festivals, Theater oder Familienevents. Oft findet sich so die passende Alternative für deinen Abend.

FAQ

Häufige Fragen zu Ausstellungen in Karlsruhe

Wo finde ich Ausstellungen in Karlsruhe?

Auf dieser Seite findest du aktuelle Ausstellungen in Karlsruhe mit Datum, Ort und allen wichtigen Infos auf einen Blick.

Wie aktuell sind die Ausstellungen in Karlsruhe?

Die Termine werden laufend aktualisiert, damit du immer die neuesten Ausstellungen in Karlsruhe siehst. Schau am besten regelmäßig vorbei.

Gibt es Alternativen zu Ausstellungen in Karlsruhe?

Ja. In Karlsruhe findest du auch weitere Bereiche wie Konzerte, Kultur, Familienevents oder Festivals – oft die passende Alternative für deinen Abend.

Eventings

Ausstellungen in Karlsruhe nicht verpassen

Mit Eventings findest du lokale Veranstaltungen schneller – merke dir Highlights und verpasse keine Termine in deiner Stadt.

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