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Karlsruhe · Festivals

Festivals in Karlsruhe

Festivals in Karlsruhe sprechen Menschen an, die mehr suchen als einen einzelnen Programmpunkt: Musik, Begegnung, Atmosphäre, Essen, Kultur oder ein längeres Erlebnis unter freiem Himmel. Diese Seite hilft dabei, Festivalformate in Karlsruhe einzuordnen und passende Einträge bewusster zu vergleichen. Ob Stadtfest, Open-Air-Programm, saisonales Fest oder mehrtägiges Festival: Im Mittelpunkt stehen Orientierung, Planung und die Frage, welche Art von Erlebnis zum eigenen Anlass passt. Die redaktionellen Inhalte bleiben bewusst zeitlos, damit sie unabhängig von wechselnden Eventkarten nützlich bleiben.

FestivalsKarlsruheAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Festivals in Karlsruhe

Stöbere durch die aktuellen Termine und finde direkt das passende Event für deinen Abend.

Festival
Sa,
17.
Okt.

Jazzfestival Karlsruhe 2026

Jazzclub Karlsruhe e.V.

12:00 Uhr·2 Termine·Festivals

Freut Euch auf ein großartiges Programm und internationale Jazzmusikerinnen und Jazzmusikern. Kommt vorbei, feiert mit uns und genießt die Musik. Wir freuen uns auf Euch und auf ein unvergessliches Festival. Hier gibt es alle Informationen rund um das Programm.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Festival
Sa,
24.
Okt.

90er vs. 2000er Party

Substage Karlsruhe

21:00 Uhr·Festivals

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Festival
Do,
05.
Nov.

ARD Hörspieltage 2026

ZKM | Zentrum für Kunst- und Medien Karlsruhe

12:00 Uhr·4 Termine·Festivals

Vier Tage voller Hörspiele, Klangkunst, Musik und Performances: Die ARD Hörspieltage 2026 laden zum Hören, Entdecken und Lachen ein. Mit „Nothing Serious“ steht in diesem Jahr der Humor im Mittelpunkt. Vier Tage voller Geschichten, Klänge und besonderer Hörerlebnisse: Die ARD Hörspieltage 2026 laden zum Zuhören, Entdecken und gemeinsamen Erleben ein. Freuen Sie sich auf aktuelle Hörspiele, Begegnungen mit den Hörspielmachenden, Musik, Performances, Klangkunst und dem Kurzhörspielwettbewerb max15. Die Nacht des Hörspiels steht dieses Mal mit dem Festival-Schwerpunkt "Nothing Serious" ganz im Zeichen des Humors. Auch Familien dürfen sich freuen: Am Sonntag lädt der Kinderhörspieltag kleine und große Hörspielfans zum gemeinsamen Zuhören, Staunen und Entdecken ein. Die meisten Veranstaltungen der ARD Hörspieltage kosten keinen Eintritt. Nähere Informationen zu den kostenpflichtigen Veranstaltungen und zu solchen, bei denen eine kostenlose Kartenreservierung notwendig ist, werden in den Wochen vor den Hörspieltagen auf der Website des SWR veröffentlicht.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Festival
Sa,
07.
Nov.

Lange Nacht der kurzen Stücke

Kulturzentrum Tempel

19:00 Uhr·2 Termine·Festivals

Die regionale Tanzszene stellt sich vor Die Tanzszene in und rund um Karlsruhe stellt sich erneut mit zahlreichen ausgewählten Gruppen und Solist*innen in ca. zehnminütigen Stücken vor. Der Abend – ein Klassiker des Festivals – verspricht ein buntes Mosaik aus modernem, klassischem und experimentellem Tanz, Schauspiel und akustischen Räumen zu werden. Enora Gemin – Jardin sous l´eau (Ulm) Laura Albrecht – MutterKörperGrenzErfahrung (Karlsruhe) Cie hausgemacht - Auf Gedeih und Verderb (Rödermark) Marta Andreitsiv - Memory of Desire (Karlsruhe) Victoria Matveeva, Sophia Barr - It was Winter (Freiburg) Badisches Staatsballett Karlsruhe – Anyway (Karlsruhe) Willer Rocha - Unspoken Ground (Pforzheim) Vladimir Staicu - I am You and he is me (Karlsruhe) Mirko Ingrao – The Conflict of the Mind (Würzburg) Jessica Liu - Hek Fan Meng Ah? (Mannheim) Strado Compagnia Danza – KAYU (Ulm) Ballettstudio La Remise – Faunes (Karlsruhe) K|H 2 - (Karlsruhe) Dauer ca. 180 Min. inkl. Pause

Freunde & Umkreis: bald in der App18.20 €
Festival
Do,
12.
Nov.

KIESECKER | HOESS (D) "#touch"

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

20:00 Uhr·4 Termine·Festivals

Tanz an der Schnittstelle zu Medienkunst und KI Präsentiert von TANZ Karlsruhe und dem ZKM: Heute wirkt es, als könne KI vieles. Aber wirkliche Begegnungen schaffen gehört nicht dazu. Versucht sie deshalb, diese zu vermeiden? Zwei Tänzer*innen befinden sich an verschiedenen Orten des ZKM. Begleitet werden sie von je zwei Hälften des Publikums und ‚BUGGY‘, einem portablen, künstlichen Assistenten. Um zum Spielort zu gelangen und sich dort körperlich zu begegnen, müssen sie sich durch einen live-generierten Parkour bewegen. Auf Aktionsfeldern generiert BUGGY verschiedene Aufgaben, die von den Akteuren gelöst werden müssen. Am Zielort mündet der Parcours in eine choreografierte Aufführung, die die Zusammenarbeit zwischen menschlichen Akteur*innen und KI reflektiert. Live generierte visuelle Projektionen und Sprachfragmente machen die zuvor unsichtbare Interaktion mit einem Large Language Model erfahrbar und erweitern den Bühnenraum um eine digitale Dimension Zusammenhänge zwischen choreografischer Praxis und künstlicher Intelligenz werden neu gedacht. Anstelle einer rein improvisatorischen Nutzung wird KI gezielt als strukturgebendes Element eingesetzt. Gleichzeitig wird ihre Begrenztheit sichtbar gemacht: Während Bewegungen analysiert werden können, bleibt die Qualität zwischenmenschlicher Begegnung ihrer Logik entzogen. Wie beeinflussen digitale Systeme künstlerische Prozesse, ohne diese zu ersetzen. Entwickelt daraus eine eigenständige künstlerische Sprache? Darüber hinaus wird ein kritischer Diskurs über die Rolle von KI im Alltag angestoßen, insbesondere im Hinblick auf Fragen von Körperlichkeit, Interaktion und sozialer Nähe. Das Projekt #touch wird umgesetzt als eine Koproduktion von KIESECKER | HOESS TANZ Karlsruhe und dem ZKM Karlsruhe. Dieses Projekt wird ermöglicht durch die Projektförderung des Landesverbands Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg (LaFT BW) e.V.

Freunde & Umkreis: bald in der App27 €
Festival
Mo,
16.
Nov.

Preisträger*innen des 30. int. Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart 2026

Kulturzentrum Tempel

20:00 Uhr·Festivals

Die Szene von morgen 1. Preis Choreografie und 1. Preis Tanz: Liam Meier (Schweiz) mit „Any (ID)ea?“ 2. Preis Tanz und Publikumspreis (Final Choice): Michele Simi (Italien) mit „Mickey“ (Choreografie: Adi Schwarz) 3. Preis Choreografie und Residenzpreis „Bridges over the Waves“: Ondine Malfoy (Frankreich) mit „I Believe It Because It’s Absurd“ 2. Preis Choreografie und 3. Preis Tanz: Klil Ela Rotshtain (Israel) mit „I Could Also Be a Black Swan“ Publikumspreis (First Choice) und DAF International Award: Yingyu Lyu (China) mit „A Heavy Parting“

Freunde & Umkreis: bald in der App18.20 €
Festival
Di,
17.
Nov.

Batsheva Dance Company (ISR) "Sadeh21"

Kulturzentrum TOLLHAUS e.V.

20:00 Uhr·Festivals

Eine der einflussreichsten Tanzcompagnien der Gegenwart Mit Sadeh21 bringt die Batsheva Dance Company eines der bekanntesten Werke von Ohad Naharin nach Karlsruhe. Das Stück entfaltet sich als intensives Bühnenerlebnis aus Bewegung, Beziehung und Gegenbewegung: Nähe kippt in Distanz, Harmonie in Konfrontation, Ruhe in eruptive Energie. Die Produktion gilt als eine der markantesten Arbeiten des Ensembles und wird international für ihre choreografische Wucht und die radikale Klarheit der Körpersprache geschätzt. Zart und explosiv zugleich: Ohad Naharin fordert seine Tänzer:innen heraus, mit extremen Bewegungen die Komplexität menschlicher Emotionen zu erfassen. In Sadeh21 verwandeln die Tänzer:innen der Batsheva Dance Company ihre Bewegungen in einen überwältigenden Fluss aus getanzten Bildern. Der Titel bedeutet auf Hebräisch „Feld“ – im Sinne einer offenen, zunächst leeren Fläche, die von den Tänzer:innen durch Körper, Raum und Bewegung immer wieder neu beschrieben wird. Aus diesem Feld heraus entwickelt Ohad Naharin eine Choreografie, die die Dynamik von Soli, Duetten und Gruppenchoreografien erkundet, in der sich klare Linien und Formationen ständig in überraschende, natürliche Unordnung auflösen. Die Körper der 18 Tänzer:innen durchdringen die Luft, messerscharf und zugleich fragil, während sie sich an die äußersten Grenzen der Beweglichkeit wagen.

Freunde & Umkreis: bald in der App38.90 €
Festival
Mi,
18.
Nov.

Janne Gregor (D) „Ich kann’s nicht lassen“

P8 Panorama e.V.

18:00 Uhr·Festivals

Ein Partizipatives Stück mit Krump-Tänzer*innen | 6+ Wem gehört die Bühne? Das partizipative Tanzstück ist Janne Gregors Antwort auf diese Frage. Bei „Ich kann's nicht lassen“ wird Partizipation zum Gestaltungsprinzip: Das Publikum bestimmt, wie das Stück verläuft. Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene stehen mit vier Tänzer*innen auf der Bühne und entdecken gemeinsam den Tanzstil Krump. Sie lassen sich auf ein choreografisches Spiel ein, das Janne Gregor im Austausch mit den professionellen Krump-Tänzer*innen und 20 Berliner Schulklassen entwickelt hat. Krump ist als afrodiasporische Tanzkultur auf den Straßen von L.A. entstanden und gründet auf einem Aufbegehren gegen soziale Ungleichheit und Diskriminierung. Für viele Tänzer*innen ist Krump bis heute Zufluchtsort und Familienersatz. Die Krump-Community steht für Gemeinschaft. Hier geht es darum, sich zu zeigen und sich gegenseitig zu unterstützen. Für Janne Gregor eine reizvolle, aber auch sensible Umgebung für eine künstlerische Arbeit zum Thema Partizipation und Selbstermächtigung. „Ich kann's nicht lassen“ bricht gewohnte Hierarchien zwischen Publikum und Performer*innen auf und macht Choreografie zu einem lebendigen, demokratischen Prozess. Der Tanz wird zum Mittel der Verständigung und jede Vorstellung zu einem einzigartigen Erlebnis, das erfahrbar macht, warum man das Tanzen einfach nicht lassen kann. Kinderstimmen: "Mein Herz hat gepocht, weil es so cool war." "Ich habe meine Seele rausgelassen." "Es hat großen Spaß gemacht, aber jetzt muß ich irgendwie weinen." "Ich bin richtig aus der Puste. Das war berührend." "Ich glaube, ich bin verliebt in Krump." Eine Produktion von Junges Tanzhaus Berlin.

Freunde & Umkreis: bald in der App7.20 €
Festival
Mi,
18.
Nov.

Gaga/dancers class

Badisches Staatstheater Karlsruhe

19:00 Uhr·Festivals

Movement class for professional dancers and advanced dance students ages 16+ Gaga ist die Bewegungssprache, die Ohad Naharin über viele Jahre hinweg parallel zu seiner Tätigkeit als Choreograf und ehemaliger künstlerischer Leiter der Batsheva Dance Company entwickelt hat. Gaga/dancers vertieft das Bewusstsein der Tänzer*innen für körperliche Empfindungen, erweitert ihre Palette an verfügbaren Bewegungsmöglichkeiten, verbessert ihre Fähigkeit, ihre Energie zu dosieren und ihre explosive Kraft einzusetzen, und bereichert ihre Bewegungsqualität durch eine breite Palette an Texturen. Die Kurse basieren auf denselben Prinzipien wie reguläre Gaga-Kurse, nutzen jedoch zusätzlich das spezifische Vokabular und die Fähigkeiten, die untrennbar mit dem Wissen der Person verbunden sind. Die Überlagerung vertrauter Fähigkeiten mit Gaga-Aufgaben stellt die Tanzenden vor neue Herausforderungen. Während des gesamten Kurses regen die Lehrer die Gruppe dazu an, auch unbekanntere Bereiche und Bewegungsweisen zu erkunden und so die Unendlichkeit der Möglichkeiten zu erschließen. Die Tänzer*innen werden dazu angeleitet, ihre Anstrengung mit Freude zu verbinden und den Wert der Albernheit zu entdecken. Level: Advanced Masterclass Sprache: Englisch

Freunde & Umkreis: bald in der App20 €
Festival
Do,
19.
Nov.

Mr. Gaga

Kinemathek Karlsruhe e.V.

19:00 Uhr·Festivals

Ein Film von Tomer Heymann Ohad Naharin, aufgewachsen im israelischen Kibuzz Misra, wird weltweit als einer der herausragenden zeitgenössischen Choreographen gefeiert. Mit seiner ungewöhnlichen künstlerischen Vision sowie seinen mitreißenden Choreographien verhalf er der Batsheva Dance Company zu internationaler Bekanntheit. Naharin entwickelte als künstlerischer Leiter des israelischen Ensembles eine komplett neue Bewegungssprache: „Gaga“. Dabei werden bekannte Bewegungsmuster durchbrochen, „Gaga“ sucht nach der Interaktion zwischen den Beteiligten, die sich gemeinsam einen Bewegungsraum von Freiheit und Wohlbehagen erarbeiten. Für Naharin geht es dabei um Leidenschaft, herausbrechende Kraft, das Extreme, um die Lust des Moments und darum, Grenzen zu brechen.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Festivals in Karlsruhe+

Was dich erwartet

Wer nach Festivals in Karlsruhe sucht, meint häufig größere Veranstaltungsformate, die mehr Raum für Aufenthalt, Programmwechsel und gemeinsames Erleben bieten als ein einzelnes Konzert, eine Show oder ein kurzer Kurs. Festivals können Musik, Kultur, Stadtleben, Gastronomie, Kunst, Märkte, Aktionen für Familien oder Open-Air-Elemente verbinden. Gerade deshalb lohnt es sich, vor der Auswahl nicht nur auf den Titel einer Veranstaltung zu achten, sondern auf die Art des Formats: Geht es um ein mehrtägiges Erlebnis, ein Stadtfest, ein saisonales Programm, ein thematisches Festival oder ein offenes Freizeitangebot?

Karlsruhe gibt solchen Suchen einen klaren lokalen Bezug. Die Stadt liegt am Oberrhein, ist als Fächerstadt bekannt und verbindet urbane Orientierung mit erreichbaren Grün- und Ausflugsräumen. Für Festivalbesuche kann das relevant sein, weil manche Menschen ein kompaktes Stadterlebnis suchen, während andere einen längeren Aufenthalt mit Freizeit, Essen, Spaziergang oder Anreise aus der Umgebung verbinden möchten. Der konkrete Charakter eines Festivals ergibt sich jedoch immer aus dem jeweiligen Eintrag und den offiziellen Informationen, nicht aus einer allgemeinen Landingpage.

Für die persönliche Planung ist zuerst die eigene Absicht wichtig. Wer mit Kindern unterwegs ist, achtet oft auf eine entspannte Atmosphäre, klare Wege, Pausenmöglichkeiten und ein Programm, das nicht zu spät oder zu dicht geplant wirkt. Wer mit Freundinnen und Freunden sucht, legt vielleicht mehr Wert auf Musik, Aufenthaltsqualität, Essen und einen lebendigen Rahmen. Für Paare oder kleine Gruppen kann ein Festival interessant sein, wenn es sich gut mit einem Essen oder einem längeren Stadtbesuch verbinden lässt. Auch allein kann ein Festivalbesuch funktionieren, besonders wenn das Programm offen strukturiert ist und man sich frei zwischen Bereichen oder Angeboten bewegen kann.

Festivals unterscheiden sich außerdem in ihrer Intensität. Manche Formate wirken wie ein kompaktes Stadtprogramm mit vielen kurzen Eindrücken, andere sind stärker auf eine Bühne, ein Thema oder eine bestimmte Szene ausgerichtet. Bei Open-Air-Programmen spielen Wetter, Kleidung und Aufenthaltsdauer eine größere Rolle. Bei mehrtägigen Formaten ist es hilfreich, vorab zu überlegen, ob man nur einzelne Programmpunkte besuchen oder den Festivalcharakter über längere Zeit erleben möchte. Wer entspannt planen will, prüft die praktischen Informationen direkt bei den jeweiligen Eventkarten oder offiziellen Veranstaltungsquellen.

Diese Landingpage ist als dauerhafte Orientierung für Festival-Suchen in Karlsruhe gedacht. Sie erklärt die Kategorie, grenzt typische Festivalarten ein und hilft dabei, eigene Erwartungen zu sortieren. Konkrete Angaben wie einzelne Termine, Orte, Preise oder Verfügbarkeiten gehören nicht in den redaktionellen Text, weil sie sich ändern können. Stattdessen bietet die Seite eine stabile Grundlage für Nutzerinnen und Nutzer, die Festivals in Karlsruhe suchen und passende Einträge anschließend gezielt vergleichen möchten.

Lokal

Lokale Orientierung

Karlsruhe liegt in Baden-Württemberg am Oberrhein und wird häufig als Ausgangspunkt für Freizeitplanung in der Stadt und der näheren Umgebung genutzt. Die Fächerstadt hat mit ihrer klaren Stadtstruktur, urbanen Plätzen, Grünräumen und der Nähe zu Ausflugsregionen einen lokalen Rahmen, in dem Festival-Suchen unterschiedliche Erwartungen auslösen können. Für die Planung zählt nicht nur das Thema des Festivals, sondern auch die Frage, ob das Format eher kulturell, musikalisch, familienfreundlich, kulinarisch oder als offenes Stadtprogramm gedacht ist. Diese Seite konzentriert sich auf die Kategorie Festivals und vermeidet wechselnde Details, damit die Orientierung dauerhaft funktioniert.

Saison

Saisonale Hinweise

Festivals werden oft mit wärmeren Monaten, Open-Air-Stimmung und längeren Aufenthalten verbunden, können aber je nach Format auch zu anderen Jahreszeiten relevant sein. Für Karlsruhe ist deshalb weniger eine feste Saison entscheidend als die Frage, welches Festivalthema, welcher Rahmen und welche Begleitung zum eigenen Plan passen. Wer flexibel bleibt, kann unterschiedliche Festivalarten vergleichen.

Weiterführend

Weiterführende Seiten

Wer Festivals in Karlsruhe sucht, interessiert sich häufig auch für verwandte Freizeit- und Kulturformate. Sinnvoll sind interne Wege zu Musikveranstaltungen, Stadtfesten, Märkten, Familienevents oder Open-Air-Angeboten in Karlsruhe. So lässt sich die Suche erweitern, ohne den lokalen Bezug zu verlieren.

FAQ

Häufige Fragen zu Festivals in Karlsruhe

Wie finde ich ein passendes Festival in Karlsruhe?

Überlege zuerst, welche Art von Erlebnis du suchst: Musik, Kultur, Stadtfest, Open-Air-Programm oder einen längeren Freizeitbesuch. Danach kannst du die Eventkarten vergleichen und prüfen, welches Format zu Begleitung, Aufenthaltsdauer und gewünschter Atmosphäre passt.

Was zählt bei Eventings als Festival in Karlsruhe?

Zur Kategorie Festivals passen größere Veranstaltungsformate wie Stadtfeste, Open-Air-Programme, saisonale Feste und mehrtägige Erlebnisse. Gemeint sind Formate, die mehr Raum für Aufenthalt, Wechsel zwischen Programmpunkten oder ein breiteres Rahmenprogramm bieten können.

Warum lohnt sich bei Festivals in Karlsruhe ein Blick auf den lokalen Rahmen?

Karlsruhe wird oft als städtischer Treffpunkt und als Ausgangspunkt für Freizeitplanung in der Region genutzt. Deshalb kann es hilfreich sein, ein Festival nicht nur nach Thema, sondern auch nach Erreichbarkeit, Tagesplanung und möglicher Verbindung mit einem Stadtbesuch zu bewerten.

Worauf sollte ich vor einem Festivalbesuch in Karlsruhe achten?

Achte auf den Charakter des Formats, die geplante Aufenthaltsdauer und die praktischen Hinweise im jeweiligen Eventeintrag. Bei Open-Air-Programmen können außerdem Wetter, Kleidung, Pausen und die Frage wichtig sein, ob du nur einzelne Programmpunkte oder das gesamte Festivalerlebnis einplanen möchtest.

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