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Karlsruhe · Bühne & Shows

Bühne & Shows in Karlsruhe

Theater, Musicals, Shows, Kabarett, Ausstellungen und Bühnenprogramme – kulturelle Abende und Aufführungen in deiner Nähe. Karlsruhe bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe.

Bühne & ShowsKarlsruheAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Bühne & Shows in Karlsruhe

Stöbere durch die aktuellen Termine und finde direkt das passende Event für deinen Abend.

Bühne & Show
Di,
21.
Juli

Ingeborg Bachmann: „Ich existiere nur, wenn ich schreibe"

Prinz-Max-Palais

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Literarische Gesellschaft würdigt mit der Ausstellung *Ingeborg Bachmann „Ich existiere nur, wenn ich schreibe“* eine große österreichischen Schriftstellerin (1926-1973) und Ikone der Nachkriegsliteratur. Im Rahmen ihrer Laufzeit vom 8. März 2026 bis zum 6. September 2026 wird im PrinzMaxPalais ein umfangreiches Begleitprogramm angeboten. Gefördert wird die Ausstellung durch die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe und die Baden-Württemberg-Stiftung. [www.literaturmuseum.de](https://www.literaturmuseum.de/)

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Di,
21.
Juli

Weinbrenner – Architekt und Stadtplaner

Stadtkirche Karlsruhe

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Kein Baumeister vor oder nach ihm hat das Stadtbild Karlsruhes so geformt wie Friedrich Weinbrenner. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich die Gelegenheit seine letzte Ruhestätte zu besuchen. Weinbrenner zeichnet sich durch eine zurückhaltende und schnörkellose Bauweise in Anlehnung an die klassische Antike aus, der von ihm gestaltete Marktplatz gilt in seiner stilistischen Geschlossenheit als vorbildhaft. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich für einige Wochen die Gelegenheit, in der Evangelischen Stadtkirche, einem seiner Hauptwerke, in die Krypta hinabzusteigen und dort seine letzte Ruhestätte zu besuchen. In einer kleinen Ausstellung des Stadtarchivs Karlsruhe werden Leben und Werk Weinbrenners vorgestellt, der Marktplatz mit seinen Bauten steht dabei im Mittelpunkt. Die Bilderschau will auch dazu ermuntern, sich näher mit Weinbrenner zu beschäftigen und zu erkunden, wo er in Karlsruhe seine Spuren hinterlassen hat.

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Bühne & Show
Mi,
22.
Juli

Weinbrenner – Architekt und Stadtplaner

Stadtkirche Karlsruhe

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Kein Baumeister vor oder nach ihm hat das Stadtbild Karlsruhes so geformt wie Friedrich Weinbrenner. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich die Gelegenheit seine letzte Ruhestätte zu besuchen. Weinbrenner zeichnet sich durch eine zurückhaltende und schnörkellose Bauweise in Anlehnung an die klassische Antike aus, der von ihm gestaltete Marktplatz gilt in seiner stilistischen Geschlossenheit als vorbildhaft. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich für einige Wochen die Gelegenheit, in der Evangelischen Stadtkirche, einem seiner Hauptwerke, in die Krypta hinabzusteigen und dort seine letzte Ruhestätte zu besuchen. In einer kleinen Ausstellung des Stadtarchivs Karlsruhe werden Leben und Werk Weinbrenners vorgestellt, der Marktplatz mit seinen Bauten steht dabei im Mittelpunkt. Die Bilderschau will auch dazu ermuntern, sich näher mit Weinbrenner zu beschäftigen und zu erkunden, wo er in Karlsruhe seine Spuren hinterlassen hat.

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Bühne & Show
Mi,
22.
Juli

The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ gibt Einblick in die Sammlung des ZKM | Karlsruhe mit rund 12.000 Werken, eine der größten Medienkunstsammlungen weltweit. Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ beleuchtet die Entwicklung der Medienkunst von den 1950er-Jahren bis heute anhand von rund 100 Werken. Sie zeigt, wie Künstler:innen Technologien wie Video, KI und Augmented Reality nutzten, um neue künstlerische Ausdrucksformen zu schaffen. Neben bedeutenden Schlüsselwerken werden gesellschaftspolitische Themen wie Feminismus, Überwachung und Umwelt reflektiert. Gleichzeitig thematisiert die Ausstellung die Herausforderungen der Medienkunstrestaurierung, wie den Erhalt veralteter Technik und Formate. Mit einem einzigartigen Einblick in die Kunst- und Technikgeschichte verbindet die Ausstellung Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukünfte, um das Verhältnis von Kunst, Technologie und Gesellschaft zu hinterfragen.

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Bühne & Show
Do,
23.
Juli

Weinbrenner – Architekt und Stadtplaner

Stadtkirche Karlsruhe

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Kein Baumeister vor oder nach ihm hat das Stadtbild Karlsruhes so geformt wie Friedrich Weinbrenner. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich die Gelegenheit seine letzte Ruhestätte zu besuchen. Weinbrenner zeichnet sich durch eine zurückhaltende und schnörkellose Bauweise in Anlehnung an die klassische Antike aus, der von ihm gestaltete Marktplatz gilt in seiner stilistischen Geschlossenheit als vorbildhaft. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich für einige Wochen die Gelegenheit, in der Evangelischen Stadtkirche, einem seiner Hauptwerke, in die Krypta hinabzusteigen und dort seine letzte Ruhestätte zu besuchen. In einer kleinen Ausstellung des Stadtarchivs Karlsruhe werden Leben und Werk Weinbrenners vorgestellt, der Marktplatz mit seinen Bauten steht dabei im Mittelpunkt. Die Bilderschau will auch dazu ermuntern, sich näher mit Weinbrenner zu beschäftigen und zu erkunden, wo er in Karlsruhe seine Spuren hinterlassen hat.

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Bühne & Show
Do,
23.
Juli

The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ gibt Einblick in die Sammlung des ZKM | Karlsruhe mit rund 12.000 Werken, eine der größten Medienkunstsammlungen weltweit. Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ beleuchtet die Entwicklung der Medienkunst von den 1950er-Jahren bis heute anhand von rund 100 Werken. Sie zeigt, wie Künstler:innen Technologien wie Video, KI und Augmented Reality nutzten, um neue künstlerische Ausdrucksformen zu schaffen. Neben bedeutenden Schlüsselwerken werden gesellschaftspolitische Themen wie Feminismus, Überwachung und Umwelt reflektiert. Gleichzeitig thematisiert die Ausstellung die Herausforderungen der Medienkunstrestaurierung, wie den Erhalt veralteter Technik und Formate. Mit einem einzigartigen Einblick in die Kunst- und Technikgeschichte verbindet die Ausstellung Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukünfte, um das Verhältnis von Kunst, Technologie und Gesellschaft zu hinterfragen.

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Bühne & Show
Fr,
24.
Juli

Ingeborg Bachmann: „Ich existiere nur, wenn ich schreibe"

Prinz-Max-Palais

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Literarische Gesellschaft würdigt mit der Ausstellung *Ingeborg Bachmann „Ich existiere nur, wenn ich schreibe“* eine große österreichischen Schriftstellerin (1926-1973) und Ikone der Nachkriegsliteratur. Im Rahmen ihrer Laufzeit vom 8. März 2026 bis zum 6. September 2026 wird im PrinzMaxPalais ein umfangreiches Begleitprogramm angeboten. Gefördert wird die Ausstellung durch die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe und die Baden-Württemberg-Stiftung. [www.literaturmuseum.de](https://www.literaturmuseum.de/)

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Bühne & Show
Fr,
24.
Juli

The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ gibt Einblick in die Sammlung des ZKM | Karlsruhe mit rund 12.000 Werken, eine der größten Medienkunstsammlungen weltweit. Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ beleuchtet die Entwicklung der Medienkunst von den 1950er-Jahren bis heute anhand von rund 100 Werken. Sie zeigt, wie Künstler:innen Technologien wie Video, KI und Augmented Reality nutzten, um neue künstlerische Ausdrucksformen zu schaffen. Neben bedeutenden Schlüsselwerken werden gesellschaftspolitische Themen wie Feminismus, Überwachung und Umwelt reflektiert. Gleichzeitig thematisiert die Ausstellung die Herausforderungen der Medienkunstrestaurierung, wie den Erhalt veralteter Technik und Formate. Mit einem einzigartigen Einblick in die Kunst- und Technikgeschichte verbindet die Ausstellung Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukünfte, um das Verhältnis von Kunst, Technologie und Gesellschaft zu hinterfragen.

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Bühne & Show
Fr,
24.
Juli

Weinbrenner – Architekt und Stadtplaner

Stadtkirche Karlsruhe

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Kein Baumeister vor oder nach ihm hat das Stadtbild Karlsruhes so geformt wie Friedrich Weinbrenner. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich die Gelegenheit seine letzte Ruhestätte zu besuchen. Weinbrenner zeichnet sich durch eine zurückhaltende und schnörkellose Bauweise in Anlehnung an die klassische Antike aus, der von ihm gestaltete Marktplatz gilt in seiner stilistischen Geschlossenheit als vorbildhaft. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich für einige Wochen die Gelegenheit, in der Evangelischen Stadtkirche, einem seiner Hauptwerke, in die Krypta hinabzusteigen und dort seine letzte Ruhestätte zu besuchen. In einer kleinen Ausstellung des Stadtarchivs Karlsruhe werden Leben und Werk Weinbrenners vorgestellt, der Marktplatz mit seinen Bauten steht dabei im Mittelpunkt. Die Bilderschau will auch dazu ermuntern, sich näher mit Weinbrenner zu beschäftigen und zu erkunden, wo er in Karlsruhe seine Spuren hinterlassen hat.

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Bühne & Show
Sa,
25.
Juli

Update! Die Sammlung neu sichten - Szenenwechsel 3

Kunstmuseum Karlsruhe

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Unter dem Ausstellungstitel „Update! Die Sammlung neu sichten“ präsentiert die Städtische Galerie Karlsruhe ihre Bestände mit rund 200 Werken von 70 Künstler innen neu. Auf 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche begegnen sich nun Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie und Videokunst erstmals in medien- und epochenübergreifenden Themenräumen. Werke aus 120 Jahren gehen spannende Dialoge ein und beleuchten Fragen unserer unmittelbaren Gegenwart. Auf dem Rundgang durch die Sammlung rücken unterschiedliche künstlerische Aspekte und Geschichten ins Zentrum: über eigene und fremde Identität, Geschlechtergerechtigkeit, das Verhältnis von Natur und Nachhaltigkeit, Erfahrungen in der Heimat und Fremde, Rituale und unser gesellschaftliches Miteinander. Speziell konzipierte Künstler innenräume setzen darüber hinaus Impulse.

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Bühne & Show
Sa,
25.
Juli

Expressiv! Grafik von Dürer bis Schlichter

Kunstmuseum Karlsruhe

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Das Kunstmuseum Karlsruhe präsentiert erstmals umfassend die Schätze seiner grafischen Sammlung: Rund 250 Werke von Dürer, Rembrandt und Schlichter spannen einen Bogen über fünf Jahrhunderte menschlicher Emotionen. Ein schmerzverzerrtes Gesicht, zum Himmel erhobene Arme, ein leises, kaum wahrnehmbares Lächeln oder zerwühltes Haar: Die Bildsprache der Gefühle ist universell und wird unabhängig von Zeit und Kultur verstanden. Die Ausstellung „Expressiv! Grafik von Dürer bis Schlichter“ beleuchtet zentrale Bestände der eigenen Sammlung aus neuen Perspektiven und zeigt in thematischen Räumen, wie Künstlerinnen und Künstler seit Jahrhunderten die innere Gefühlswelt sichtbar machen. Von Albrecht Dürer über Rembrandt und Guido Reni bis zu Käthe Kollwitz und Rudolf Schlichter entfaltet sich ein breites Spektrum künstlerischer Strategien. In rund 250 Aquarellen, Zeichnungen und Druckgrafiken aus dem 15. bis 21. Jahrhundert präsentiert das Kunstmuseum Karlsruhe facettenreiche Annäherungen an menschliche Emotionen. Tronie und Ich-Spiele: Rembrandt, van Ostade, Dumas Was zeigt ein Gesicht wirklich? Bereits im 16. Jahrhundert entwickelten niederländische Künstler das Genre der „Tronie“ – Studien von Köpfen und Gesichtern, die oft anonyme Figuren darstellen. Die in der Ausstellung präsentierten Studien zeigen, mit welcher Genauigkeit Dürer, Rembrandt und ihre Zeitgenossen Mimik und Gestik beobachteten und darstellten. Diesen historischen Positionen stellt die Ausstellung zeitgenössische Arbeiten gegenüber: Künstlerinnen und Künstler wie Marlene Dumas, Ulrike Michaelis und Arnulf Rainer brechen in ihren „Ich-Spielen“ bewusst mit starren Zuschreibungen und thematisieren das Künstler*innensubjekt selbst. Liebe und Wir-Gefühle: Dürer, Carracci, Nagel Nicht nur individuelle Mimik, auch zwischenmenschliche Beziehungen finden Ausdruck in den gezeigten Werken. Liebe, Hingabe, Zuneigung und Zusammenhalt bilden die emotionale Basis sozialer Gefüge. Von der Heiligen Familie als christlichem Ideal bis hin zu modernen Darstellungen von Partnerschaft und Familie spannt sich ein Bogen, der Vorstellungen von Eintracht, Fürsorge und Gemeinschaft reflektiert. Andachtsgrafiken wie beispielsweise Albrecht Dürers „Maria auf der Rasenbank, das Kind stillend“ (1503) formulieren ein idealisiertes Bild, das über Jahrhunderte hinweg aufgegriffen und variiert wurde. Zugleich macht die Ausstellung den Wandel von Familienbildern sichtbar: von der funktional geprägten Hausgemeinschaft der Frühen Neuzeit hin zu modernen Auffassungen, wie sie Hanna Nagel in ihrer Federzeichnung „Spielendes Kind“ (1931) thematisiert. Pathos und Schrecken: Van Leyden, Callot, Schoofs Auch der menschliche Körper wird zur Ausdrucksfläche intensiver Affekte: In Darstellungen der Passion Christi, der Qualen von Märtyrern, aber auch in weltlichen Szenen setzen sich Künstler wie van Leyden, Callot und Schoofs eindringlich mit Schmerz, Gewalt und Tod auseinander. Den Werken liegt eine bis heute gültige Bildstrategie zu Grunde: Sie zielen darauf ab, emotionale Reaktionen wie Mitleid, Staunen oder Erschrecken hervorzurufen und die Betrachtenden unmittelbar in das Bildgeschehen einzubeziehen. Aktiv werden und mitgestalten Ein besonderer Bereich der Ausstellung lädt zur aktiven Teilnahme ein: Besucherinnen und Besucher können sich dem Material Papier spielerisch nähern. Faltanleitungen für Origami-Figuren regen zum eigenen Gestalten an. Die entstandenen Objekte werden Teil der Ausstellung und finden an einer eigenen Präsentationsfläche ihren Platz. So entsteht ein kollektiver Prozess, der zur Auseinandersetzung mit dem Thema anregt und zugleich ein persönliches Andenken ermöglicht. Meisterblätter von Dürer über Rembrandt bis Tiepolo: Die Siegelsche Sammlung Der in Mannheim und Karlsruhe tätige Jurist Ferdinand Siegel (1783–1877) trug bis zu seinem Tod eine umfangreiche Sammlung von über 1800 Blättern europäischer Druckgrafiken zusammen. 1896 gelangte die „Siegelsche Sammlung“ durch seine Erben in den Besitz der Stadt Karlsruhe und bildete den Grundstock des heutigen Kunstmuseums. Ihr Schwerpunkt liegt auf deutschen und niederländischen Meistern vom 15. bis 19. Jahrhundert. Ergänzt wird sie durch bedeutende Werke italienischer und französischer Künstler. Künstlerpersönlichkeiten wie Martin Schongauer, Albrecht Dürer und Lucas Cranach der Ältere oder Lucas van Leyden, Anthonis van Dyck, Adriaen van Ostade und Rembrandt stehen neben Guido Reni, Annibale und Agostino Carracci, Tiepolo, Canaletto oder Callot und Claude Lorrain.

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Bühne & Show
Sa,
25.
Juli

Kid's Zone

Kunstmuseum Karlsruhe

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Willkommen in der Kid's Zone der Städtischen Galerie Karlsruhe, dem kreativen Erlebnisraum mitten in der Ausstellung! **Folge den Pfötchen!** Finde die bunten Pfötchen in der Ausstellung. Sie führen Dich zu vier fantasievollen Geschichten rund um unsere Kunstwerke. Lausche den Erzählungen allein oder gemeinsam mit deiner Familie! **Werde kreativ!** In unserem Mitmach-Raum kannst du bunte Bilder malen, mit LEGO bauen, mit Magneten eigene kleine Welten erschaffen und in viele Kinderbücher, Hörspiele und Überraschungen eintauchen. Viel Spaß beim Erkunden, Entdecken und Mitmachen!

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Bühne & Show
Sa,
25.
Juli

The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ gibt Einblick in die Sammlung des ZKM | Karlsruhe mit rund 12.000 Werken, eine der größten Medienkunstsammlungen weltweit. Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ beleuchtet die Entwicklung der Medienkunst von den 1950er-Jahren bis heute anhand von rund 100 Werken. Sie zeigt, wie Künstler:innen Technologien wie Video, KI und Augmented Reality nutzten, um neue künstlerische Ausdrucksformen zu schaffen. Neben bedeutenden Schlüsselwerken werden gesellschaftspolitische Themen wie Feminismus, Überwachung und Umwelt reflektiert. Gleichzeitig thematisiert die Ausstellung die Herausforderungen der Medienkunstrestaurierung, wie den Erhalt veralteter Technik und Formate. Mit einem einzigartigen Einblick in die Kunst- und Technikgeschichte verbindet die Ausstellung Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukünfte, um das Verhältnis von Kunst, Technologie und Gesellschaft zu hinterfragen.

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Bühne & Show
So,
26.
Juli

The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ gibt Einblick in die Sammlung des ZKM | Karlsruhe mit rund 12.000 Werken, eine der größten Medienkunstsammlungen weltweit. Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ beleuchtet die Entwicklung der Medienkunst von den 1950er-Jahren bis heute anhand von rund 100 Werken. Sie zeigt, wie Künstler:innen Technologien wie Video, KI und Augmented Reality nutzten, um neue künstlerische Ausdrucksformen zu schaffen. Neben bedeutenden Schlüsselwerken werden gesellschaftspolitische Themen wie Feminismus, Überwachung und Umwelt reflektiert. Gleichzeitig thematisiert die Ausstellung die Herausforderungen der Medienkunstrestaurierung, wie den Erhalt veralteter Technik und Formate. Mit einem einzigartigen Einblick in die Kunst- und Technikgeschichte verbindet die Ausstellung Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukünfte, um das Verhältnis von Kunst, Technologie und Gesellschaft zu hinterfragen.

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Bühne & Show
So,
26.
Juli

Update! Die Sammlung neu sichten - Szenenwechsel 3

Kunstmuseum Karlsruhe

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Unter dem Ausstellungstitel „Update! Die Sammlung neu sichten“ präsentiert die Städtische Galerie Karlsruhe ihre Bestände mit rund 200 Werken von 70 Künstler innen neu. Auf 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche begegnen sich nun Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie und Videokunst erstmals in medien- und epochenübergreifenden Themenräumen. Werke aus 120 Jahren gehen spannende Dialoge ein und beleuchten Fragen unserer unmittelbaren Gegenwart. Auf dem Rundgang durch die Sammlung rücken unterschiedliche künstlerische Aspekte und Geschichten ins Zentrum: über eigene und fremde Identität, Geschlechtergerechtigkeit, das Verhältnis von Natur und Nachhaltigkeit, Erfahrungen in der Heimat und Fremde, Rituale und unser gesellschaftliches Miteinander. Speziell konzipierte Künstler innenräume setzen darüber hinaus Impulse.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
So,
26.
Juli

Expressiv! Grafik von Dürer bis Schlichter

Kunstmuseum Karlsruhe

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Das Kunstmuseum Karlsruhe präsentiert erstmals umfassend die Schätze seiner grafischen Sammlung: Rund 250 Werke von Dürer, Rembrandt und Schlichter spannen einen Bogen über fünf Jahrhunderte menschlicher Emotionen. Ein schmerzverzerrtes Gesicht, zum Himmel erhobene Arme, ein leises, kaum wahrnehmbares Lächeln oder zerwühltes Haar: Die Bildsprache der Gefühle ist universell und wird unabhängig von Zeit und Kultur verstanden. Die Ausstellung „Expressiv! Grafik von Dürer bis Schlichter“ beleuchtet zentrale Bestände der eigenen Sammlung aus neuen Perspektiven und zeigt in thematischen Räumen, wie Künstlerinnen und Künstler seit Jahrhunderten die innere Gefühlswelt sichtbar machen. Von Albrecht Dürer über Rembrandt und Guido Reni bis zu Käthe Kollwitz und Rudolf Schlichter entfaltet sich ein breites Spektrum künstlerischer Strategien. In rund 250 Aquarellen, Zeichnungen und Druckgrafiken aus dem 15. bis 21. Jahrhundert präsentiert das Kunstmuseum Karlsruhe facettenreiche Annäherungen an menschliche Emotionen. Tronie und Ich-Spiele: Rembrandt, van Ostade, Dumas Was zeigt ein Gesicht wirklich? Bereits im 16. Jahrhundert entwickelten niederländische Künstler das Genre der „Tronie“ – Studien von Köpfen und Gesichtern, die oft anonyme Figuren darstellen. Die in der Ausstellung präsentierten Studien zeigen, mit welcher Genauigkeit Dürer, Rembrandt und ihre Zeitgenossen Mimik und Gestik beobachteten und darstellten. Diesen historischen Positionen stellt die Ausstellung zeitgenössische Arbeiten gegenüber: Künstlerinnen und Künstler wie Marlene Dumas, Ulrike Michaelis und Arnulf Rainer brechen in ihren „Ich-Spielen“ bewusst mit starren Zuschreibungen und thematisieren das Künstler*innensubjekt selbst. Liebe und Wir-Gefühle: Dürer, Carracci, Nagel Nicht nur individuelle Mimik, auch zwischenmenschliche Beziehungen finden Ausdruck in den gezeigten Werken. Liebe, Hingabe, Zuneigung und Zusammenhalt bilden die emotionale Basis sozialer Gefüge. Von der Heiligen Familie als christlichem Ideal bis hin zu modernen Darstellungen von Partnerschaft und Familie spannt sich ein Bogen, der Vorstellungen von Eintracht, Fürsorge und Gemeinschaft reflektiert. Andachtsgrafiken wie beispielsweise Albrecht Dürers „Maria auf der Rasenbank, das Kind stillend“ (1503) formulieren ein idealisiertes Bild, das über Jahrhunderte hinweg aufgegriffen und variiert wurde. Zugleich macht die Ausstellung den Wandel von Familienbildern sichtbar: von der funktional geprägten Hausgemeinschaft der Frühen Neuzeit hin zu modernen Auffassungen, wie sie Hanna Nagel in ihrer Federzeichnung „Spielendes Kind“ (1931) thematisiert. Pathos und Schrecken: Van Leyden, Callot, Schoofs Auch der menschliche Körper wird zur Ausdrucksfläche intensiver Affekte: In Darstellungen der Passion Christi, der Qualen von Märtyrern, aber auch in weltlichen Szenen setzen sich Künstler wie van Leyden, Callot und Schoofs eindringlich mit Schmerz, Gewalt und Tod auseinander. Den Werken liegt eine bis heute gültige Bildstrategie zu Grunde: Sie zielen darauf ab, emotionale Reaktionen wie Mitleid, Staunen oder Erschrecken hervorzurufen und die Betrachtenden unmittelbar in das Bildgeschehen einzubeziehen. Aktiv werden und mitgestalten Ein besonderer Bereich der Ausstellung lädt zur aktiven Teilnahme ein: Besucherinnen und Besucher können sich dem Material Papier spielerisch nähern. Faltanleitungen für Origami-Figuren regen zum eigenen Gestalten an. Die entstandenen Objekte werden Teil der Ausstellung und finden an einer eigenen Präsentationsfläche ihren Platz. So entsteht ein kollektiver Prozess, der zur Auseinandersetzung mit dem Thema anregt und zugleich ein persönliches Andenken ermöglicht. Meisterblätter von Dürer über Rembrandt bis Tiepolo: Die Siegelsche Sammlung Der in Mannheim und Karlsruhe tätige Jurist Ferdinand Siegel (1783–1877) trug bis zu seinem Tod eine umfangreiche Sammlung von über 1800 Blättern europäischer Druckgrafiken zusammen. 1896 gelangte die „Siegelsche Sammlung“ durch seine Erben in den Besitz der Stadt Karlsruhe und bildete den Grundstock des heutigen Kunstmuseums. Ihr Schwerpunkt liegt auf deutschen und niederländischen Meistern vom 15. bis 19. Jahrhundert. Ergänzt wird sie durch bedeutende Werke italienischer und französischer Künstler. Künstlerpersönlichkeiten wie Martin Schongauer, Albrecht Dürer und Lucas Cranach der Ältere oder Lucas van Leyden, Anthonis van Dyck, Adriaen van Ostade und Rembrandt stehen neben Guido Reni, Annibale und Agostino Carracci, Tiepolo, Canaletto oder Callot und Claude Lorrain.

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So,
26.
Juli

Kid's Zone

Kunstmuseum Karlsruhe

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Willkommen in der Kid's Zone der Städtischen Galerie Karlsruhe, dem kreativen Erlebnisraum mitten in der Ausstellung! **Folge den Pfötchen!** Finde die bunten Pfötchen in der Ausstellung. Sie führen Dich zu vier fantasievollen Geschichten rund um unsere Kunstwerke. Lausche den Erzählungen allein oder gemeinsam mit deiner Familie! **Werde kreativ!** In unserem Mitmach-Raum kannst du bunte Bilder malen, mit LEGO bauen, mit Magneten eigene kleine Welten erschaffen und in viele Kinderbücher, Hörspiele und Überraschungen eintauchen. Viel Spaß beim Erkunden, Entdecken und Mitmachen!

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Bühne & Show
Mo,
27.
Juli

Weinbrenner – Architekt und Stadtplaner

Stadtkirche Karlsruhe

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Kein Baumeister vor oder nach ihm hat das Stadtbild Karlsruhes so geformt wie Friedrich Weinbrenner. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich die Gelegenheit seine letzte Ruhestätte zu besuchen. Weinbrenner zeichnet sich durch eine zurückhaltende und schnörkellose Bauweise in Anlehnung an die klassische Antike aus, der von ihm gestaltete Marktplatz gilt in seiner stilistischen Geschlossenheit als vorbildhaft. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich für einige Wochen die Gelegenheit, in der Evangelischen Stadtkirche, einem seiner Hauptwerke, in die Krypta hinabzusteigen und dort seine letzte Ruhestätte zu besuchen. In einer kleinen Ausstellung des Stadtarchivs Karlsruhe werden Leben und Werk Weinbrenners vorgestellt, der Marktplatz mit seinen Bauten steht dabei im Mittelpunkt. Die Bilderschau will auch dazu ermuntern, sich näher mit Weinbrenner zu beschäftigen und zu erkunden, wo er in Karlsruhe seine Spuren hinterlassen hat.

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Di,
28.
Juli

Weinbrenner – Architekt und Stadtplaner

Stadtkirche Karlsruhe

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Kein Baumeister vor oder nach ihm hat das Stadtbild Karlsruhes so geformt wie Friedrich Weinbrenner. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich die Gelegenheit seine letzte Ruhestätte zu besuchen. Weinbrenner zeichnet sich durch eine zurückhaltende und schnörkellose Bauweise in Anlehnung an die klassische Antike aus, der von ihm gestaltete Marktplatz gilt in seiner stilistischen Geschlossenheit als vorbildhaft. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich für einige Wochen die Gelegenheit, in der Evangelischen Stadtkirche, einem seiner Hauptwerke, in die Krypta hinabzusteigen und dort seine letzte Ruhestätte zu besuchen. In einer kleinen Ausstellung des Stadtarchivs Karlsruhe werden Leben und Werk Weinbrenners vorgestellt, der Marktplatz mit seinen Bauten steht dabei im Mittelpunkt. Die Bilderschau will auch dazu ermuntern, sich näher mit Weinbrenner zu beschäftigen und zu erkunden, wo er in Karlsruhe seine Spuren hinterlassen hat.

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Bühne & Show
Di,
28.
Juli

Ingeborg Bachmann: „Ich existiere nur, wenn ich schreibe"

Prinz-Max-Palais

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Literarische Gesellschaft würdigt mit der Ausstellung *Ingeborg Bachmann „Ich existiere nur, wenn ich schreibe“* eine große österreichischen Schriftstellerin (1926-1973) und Ikone der Nachkriegsliteratur. Im Rahmen ihrer Laufzeit vom 8. März 2026 bis zum 6. September 2026 wird im PrinzMaxPalais ein umfangreiches Begleitprogramm angeboten. Gefördert wird die Ausstellung durch die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe und die Baden-Württemberg-Stiftung. [www.literaturmuseum.de](https://www.literaturmuseum.de/)

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Bühne & Show
Mi,
29.
Juli

Weinbrenner – Architekt und Stadtplaner

Stadtkirche Karlsruhe

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Kein Baumeister vor oder nach ihm hat das Stadtbild Karlsruhes so geformt wie Friedrich Weinbrenner. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich die Gelegenheit seine letzte Ruhestätte zu besuchen. Weinbrenner zeichnet sich durch eine zurückhaltende und schnörkellose Bauweise in Anlehnung an die klassische Antike aus, der von ihm gestaltete Marktplatz gilt in seiner stilistischen Geschlossenheit als vorbildhaft. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich für einige Wochen die Gelegenheit, in der Evangelischen Stadtkirche, einem seiner Hauptwerke, in die Krypta hinabzusteigen und dort seine letzte Ruhestätte zu besuchen. In einer kleinen Ausstellung des Stadtarchivs Karlsruhe werden Leben und Werk Weinbrenners vorgestellt, der Marktplatz mit seinen Bauten steht dabei im Mittelpunkt. Die Bilderschau will auch dazu ermuntern, sich näher mit Weinbrenner zu beschäftigen und zu erkunden, wo er in Karlsruhe seine Spuren hinterlassen hat.

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Bühne & Show
Mi,
29.
Juli

The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ gibt Einblick in die Sammlung des ZKM | Karlsruhe mit rund 12.000 Werken, eine der größten Medienkunstsammlungen weltweit. Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ beleuchtet die Entwicklung der Medienkunst von den 1950er-Jahren bis heute anhand von rund 100 Werken. Sie zeigt, wie Künstler:innen Technologien wie Video, KI und Augmented Reality nutzten, um neue künstlerische Ausdrucksformen zu schaffen. Neben bedeutenden Schlüsselwerken werden gesellschaftspolitische Themen wie Feminismus, Überwachung und Umwelt reflektiert. Gleichzeitig thematisiert die Ausstellung die Herausforderungen der Medienkunstrestaurierung, wie den Erhalt veralteter Technik und Formate. Mit einem einzigartigen Einblick in die Kunst- und Technikgeschichte verbindet die Ausstellung Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukünfte, um das Verhältnis von Kunst, Technologie und Gesellschaft zu hinterfragen.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Do,
30.
Juli

Weinbrenner – Architekt und Stadtplaner

Stadtkirche Karlsruhe

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Kein Baumeister vor oder nach ihm hat das Stadtbild Karlsruhes so geformt wie Friedrich Weinbrenner. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich die Gelegenheit seine letzte Ruhestätte zu besuchen. Weinbrenner zeichnet sich durch eine zurückhaltende und schnörkellose Bauweise in Anlehnung an die klassische Antike aus, der von ihm gestaltete Marktplatz gilt in seiner stilistischen Geschlossenheit als vorbildhaft. Anlässlich des 200. Todestages Weinbrenners bietet sich für einige Wochen die Gelegenheit, in der Evangelischen Stadtkirche, einem seiner Hauptwerke, in die Krypta hinabzusteigen und dort seine letzte Ruhestätte zu besuchen. In einer kleinen Ausstellung des Stadtarchivs Karlsruhe werden Leben und Werk Weinbrenners vorgestellt, der Marktplatz mit seinen Bauten steht dabei im Mittelpunkt. Die Bilderschau will auch dazu ermuntern, sich näher mit Weinbrenner zu beschäftigen und zu erkunden, wo er in Karlsruhe seine Spuren hinterlassen hat.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Do,
30.
Juli

The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ gibt Einblick in die Sammlung des ZKM | Karlsruhe mit rund 12.000 Werken, eine der größten Medienkunstsammlungen weltweit. Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ beleuchtet die Entwicklung der Medienkunst von den 1950er-Jahren bis heute anhand von rund 100 Werken. Sie zeigt, wie Künstler:innen Technologien wie Video, KI und Augmented Reality nutzten, um neue künstlerische Ausdrucksformen zu schaffen. Neben bedeutenden Schlüsselwerken werden gesellschaftspolitische Themen wie Feminismus, Überwachung und Umwelt reflektiert. Gleichzeitig thematisiert die Ausstellung die Herausforderungen der Medienkunstrestaurierung, wie den Erhalt veralteter Technik und Formate. Mit einem einzigartigen Einblick in die Kunst- und Technikgeschichte verbindet die Ausstellung Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukünfte, um das Verhältnis von Kunst, Technologie und Gesellschaft zu hinterfragen.

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Bühne & Shows in Karlsruhe+

Bühne & Shows in Karlsruhe

Theater, Musicals, Shows, Kabarett, Ausstellungen und Bühnenprogramme – kulturelle Abende und Aufführungen in deiner Nähe. In Karlsruhe findest du 146 aktuelle Termine übersichtlich an einem Ort – mit Terminen, Veranstaltungsorten und Preisen auf einen Blick. So erkennst du schnell, welche Veranstaltungen zu deinem Zeitpunkt, deiner Gruppe und deinem Anlass passen.

Von der großen Bühne bis zum kleinen Kulturort ist meist für jeden Geschmack etwas dabei.

Lokal

Vor Ort in Karlsruhe

Karlsruhe bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe. Gerade bei Bühne & Shows lohnt sich der Blick auf Lage und Anreise – von zentralen Locations in der Innenstadt bis zu besonderen Orten etwas außerhalb.

Saison

Der richtige Zeitpunkt

Manche Bühne & Shows sind schnell ausverkauft, andere lassen sich ganz spontan besuchen. Ob heute, am Wochenende oder für einen bestimmten Abend in Karlsruhe – schau am besten regelmäßig nach neuen Terminen.

Weiterführend

Auch einen Blick wert

Wenn gerade kein Termin passt, lohnt sich ein Blick auf andere Bereiche in Karlsruhe – etwa Konzerte, Kultur, Festivals, Theater oder Familienevents. Oft findet sich so die passende Alternative für deinen Abend.

FAQ

Häufige Fragen zu Bühne & Shows in Karlsruhe

Wo finde ich Bühne & Shows in Karlsruhe?

Auf dieser Seite findest du aktuelle Bühne & Shows in Karlsruhe mit Datum, Ort und allen wichtigen Infos auf einen Blick.

Wie aktuell sind die Bühne & Shows in Karlsruhe?

Die Termine werden laufend aktualisiert, damit du immer die neuesten Bühne & Shows in Karlsruhe siehst. Schau am besten regelmäßig vorbei.

Gibt es Alternativen zu Bühne & Shows in Karlsruhe?

Ja. In Karlsruhe findest du auch weitere Bereiche wie Konzerte, Kultur, Familienevents oder Festivals – oft die passende Alternative für deinen Abend.

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