"Das kleine Hotel am Getreidemarkt"

Samstag, 14. November 2026 um 19:30
Bischof-Wittmann-Str. 24c
Pfarrheim St. Wolfgang
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Gerda Stauner führte jahrelang ein kleines Hotel in Regensburg. Dort übernachteten unter anderem Künstler wie Die Fantastischen Vier. Im Reiseführer Lonely Planet wurde das Hotel als Geheimtipp erwähnt. In ihrem Roman erschafft sie nun eine kleine, mitunter magische Welt, in der Menschen mit unterschiedlichsten Charakteren und Wertvorstellungen für kurze Zeit zueinanderfinden. Dabei zeigt sie, dass das Gute im Menschen auch in schwierigen Situationen siegen kann. Die Autorin schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke und hostet einen Podcast. Gerda Stauner erhielt für ihr literarisches Schaffen bereits verschiedene Preise und Stipendien und war für ihre Arbeit in der Leseförderung für den Deutschen Engagementpreis nominiert. Eintritt: VKK 8,- € / AK 10,- € (inkl. kleinem Buffet im Anschluss, extl. Getränke) Vorverkauf: in der Bücherei zu den folgenden Öffnungszeiten: Mo 16-18 Uhr, Mi 15-17 Uhr, Fr 17-19 Uhr oder Reservierung per Mail unter: buecherei@wolfgangskirche-regensburg.de
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Bischof-Wittmann-Str. 24c
Bischof-Wittmann-Str. 24c, 93051 Regensburg
Veranstalter: Pfarrheim St. Wolfgang
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Ausstellung: Animal / Animal
Galerie Erdel
Warum tauchen Tiere eigentlich so oft in der Kunst auf? Die Antwort ist: Weil sie Geschichten erzählen. Schon seit Tausenden von Jahren malen, zeichnen und formen Menschen Tiere – mächtige Löwen, schlaue Füchse, prunkvolle Pferde, geheimnisvolle Eulen, farbenfrohe Schmetterlinge, giftige Schlangen und natürlich immer der Rassehund als Gefährte des Menschen. Tiere stehen als Symbol für Status, chiffrieren seelische Zustände des Menschen, verkörpern das Schweben zwischen Traum und Realität, stehen für spirituelle Reinheit, aber auch für das Abgründige im Menschen. Eine Ausstellung mit starken Bildern, die berühren, die vielleicht auch verstören, die einen in jedem Fall innehalten lassen. Eine Einladung, die höchst individuelle Bildsprache von sieben herausragenden Künstlerinnen und Künstlern aus China, Deutschland und den USA kennenzulernen, vielleicht auch eine Entdeckungsreise ins eigene Denken und Fühlen.
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Zamp Wimmer lebt und arbeitet als Künstler in München. Mit seiner Künstlerischen Arbeit bewegt er sich in den Themenbereichen Malerei, Grafik, Installation, soziale Kommunikation, Fotografie und Forschungsthemen zu Wahrnehmung und Kommunikation. Sein Lebensthema: "Ich bin ein Anhänger des Gesamtkunstwerks - sowohl im Leben als auch in der Kunst. Weder das eine noch das andere offenbart sogleich seinen Sinn und Wert; beides bedarf der Zeit, um sich zu entfalten. .... Die Wahrheit liegt im Ganzen. Nicht als geschlossenes oder isoliertes System, sondern als ein sich stetig wandelnder Raum der Möglichkeiten .... in dem Kunst und Leben schließlich eine Einheit bilden."(Zitat Zamp Wimmer) Die Bilder sind sinnlichste Erforschungen unserer körperlichen und geistigen Lebenswelt. Seine Themen reichen von der Erotik indischer Tempelkunst zu den Ursprüngen unserer abendländischen Philosophie und Wissenschaft Griechenlands und des Mittelmeerraumes bis zu den Erkenntnissen neuester quantenphysikalischer Forschungen. Eröffnung am 08.10.26 um 19 Uhr mit Künstler Zamp Wimmer.

Angela Ascher: Niemals satt und voller Leben
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Denn satt sein, das ist für die waschechte Bayerin keine Option. Nicht im Leben, nicht im Kopf und schon gar nicht auf der Bühne. Das Leben wird mit den Jahren immer voller - voller Termine, voller Erwartungen und voller Durcheinander. Wie können wir unser Leben genießen oder geht das gar nicht mehr? Wieso haben wir manchmal mehr Meinungen als Erlebnisse? Liegt das an Social Media oder der KI, die wir zu viel fragen, vom Kochrezept bis "Wie date ich richtig?" Wie wär's, wenn wir uns gleich einen KI-Mann basteln würden? Natürlich kommen pubertierende Kinder, Tipps für Langzeitbeziehungen und der ganz normale Familienwahnsinn nicht zu kurz. Angela Ascher beobachtet genau, fragt nach und spricht aus, was viele denken aber selten so treffend formulieren können.
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Flohmarkt in der Keplerstraße.

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