Disco Queen – Im Fieber der 70er
Freitag, 2. Oktober 2026 um 19:30
Das Sandkorn - Theater & mehr
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25 €
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Starten Sie mit uns durch in die 70er-Jahre – mit den größten Hits von Schlager über Pop bis hin zum alles prägenden Disco Sound! Die 1970er – was für ein Jahrzehnt: Schlaghosen, Plateau-Schuhe, schrille Farbmuster… und heiße, kontrovers diskutierte Themen zwischen „Schulmädchen-Report“ und Feminismus, Ölkrise und Willy Brandts Ostpolitik. 1978 in der Disco „Copacabana“: Alicia steht eine Woche vor ihrer Hochzeit. Zusammen mit ihrer besten Freundin Bettina will sie es im Club noch einmal krachen lassen, bevor sie unter die Haube mit Tom kommt. Außerdem wird an dem Abend ein Wettbewerb veranstaltet, um die „Disco Queen“ zu küren, und da will die Braut unbedingt mitmachen. Alicia lernt den schillernden Kim kennen und flirtet mit ihm. Hat die Braut kurz vor ihrer Hochzeit plötzlich Zweifel? Bei Bettina schrillen die Alarmglocken. Und Barkeeper Fred hat alle Hände voll zu tun, Schicksal zu spielen. Befeuert wird alles von den mitreißenden Beats der Disco-Ära! Komödie, Zeitgeschichte und viele Hits der 70er mit Live-Band – fiebern Sie für 2,5 Stunden hautnah mit und feiern Sie den Sound der Zeit! Auf der Bühne: Oliver Fobe, Bagdasar Khachikyan, Michael Postweiler, Julia Schobesberger, Lisandra Bardél 70er-Band: Alexander Denecke (Keyboard + Sax), Jakob Riedinger (Drums), Michael Postweiler (Keyboard + Gesang), Leander Mangelsdorf (Musikalische Leitung + Guitar), Tim Jonatzke und Jan Götz (Bass) Regie: Erik Rastetter Musikalische Leitung: Leander Mangelsdorf Choreografie: Laura Albrecht
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Das Sandkorn - Theater & mehr
Kaiserallee 11, 76133 Karlsruhe
Veranstalter: Das Sandkorn - Theater & mehr
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Wochenmarkt Kronenplatz
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Der Wochenmarkt am Kronenplatz bietet von Feinkost über französische Backwaren bis hin zu Sri-lankischer Imbiss und schlesische Spezialitäten alles, was das Schlemmer-Herz begehrt.

Kerstin Sokoll „“Karlsruher Lichtblicke“
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Während die Karlsruher Schlosskulisse noch bis 13. September im Rahmen des diesjährigen Light Festival Karlsruhe digitale Zauberwelten auf die Schlossfassade projiziert, gibt es gleich um die Ecke, im Schaufenster des Karlsruhe Tourismus (Tourist-Information, Kaiserstraße 72-74), ein faszinierendes Tag- und Nacht-Kunstschauspiel zu entdecken. Mit gleich zwei großformatigen Werken verwandelt die Karlsruher Künstlerin Kerstin Sokoll die kultur-architektonisch zentralen Karlsruher Orte Schloss und Marktplatz im wahrsten Sinne in „Hotspots“. Farbig jeweils intensiv inszeniert aus 20.000 Dots, einzeln Farbspots, führen die Arbeiten in ihrer künstlerischen Strategie in zwei unterschiedlich, gleichsam faszinierende Betrachtungswelten: Bei Tageslicht farbintensiv und haptisch, am Abend bei Schwarzlicht überraschend, feurig strahlend, magisch. Inspiriert sind diese Werke auch von den Schlosslichtspielen Karlsruhe. Die sukzessive Verwandlung der historischen Schlossfassade durch Licht, Farbe und Bewegung wird in Sokolls Bildern jedoch mit weiteren Wahrnehmungs-Ebenen verknüpft. Es lohnt sich die Bilder in den beiden unterschiedlichen Tageslichtsituationen zu sehen! Besonders das Schlossambiente verwandelt sich überraschend in zwei konträre Lebenswelten. Die 20.000 einzeln aufgetragenen Farbpunkte liegen reliefartig auf dem Bildgrund und verleihen dem Werk eine außergewöhnliche Haptik. Linien, Fenster, Fassadenelemente und die unzähligen Punkte sind nicht nur sichtbar, sondern auch fühlbar. So bekommt die Architektur eine beinahe dreidimensionale Präsenz. Dann folgt die Verwandlung bei Nacht: Unter Schwarzlicht erwachen die eingearbeiteten Neonfarben. Einzelne Dots beginnen zu leuchten, Konturen treten hervor, Fenster strahlen und die vertraute Ansicht des Schlosses verändert sich. Was bei Tageslicht farbenfroh und plastisch erscheint, entwickelt im Dunkeln eine vollkommen neue Atmosphäre. Ein Bild – zwei Welten. Am Tag farbintensiv, plastisch und haptisch. Im Schwarzlicht leuchtend, überraschend und voller Energie. Leuchtende Farben, klare Konturen und unzählige Punkte lösen auch in Sokolls zweiter Arbeit die vertraute Architektur aus ihrer klassischen Erscheinung und verwandeln den Marktplatz in einen lebendigen, farbintensiven Ort. Unter Schwarzlicht treten die eingearbeiteten Neonfarben hervor. Konturen beginnen zu leuchten, einzelne Fenster und Details verändern ihre Wirkung, die tausenden Dots scheinen aus der Dunkelheit herauszutreten. Aus dem vertrauten Karlsruher Marktplatz entsteht plötzlich eine völlig neue Szenerie. Wenn es dunkel wird, beginnt seine zweite Geschichte. Der Marktplatz beginnt zu leben.
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Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe
Die wissenschaftlichen Sammlungen sind es, die ein Museum von einem reinen Ausstellungshaus unterscheiden. Das Naturkundemuseum Karlsruhe ist eines der großen Forschungsmuseen Deutschlands – in seinen Magazinen sind mehrere Millionen Sammlungsobjekte untergebracht! Botanik, Mykologie, Zoologie, Entomologie, Paläontologie und Geologie: Jeder Sammlungsbereich zeichnet sich nicht nur durch seine einzigartige Sammlung, sondern auch durch spezielle Präparationsmethoden und Forschungsschwerpunkte aus. Die Ausstellung wirft einen Blick hinter die Kulissen und gibt Einblicke in die Magazine und in die Arbeit der Mitarbeitenden in Präparation und Forschung. Für die Ausstellung werden nun einige der Objekte aus den Sammlungen ans Licht gebracht! Fossile Zähne der größten Haifischart, die jemals gelebt hat, das imposante Präparat des See-Elefanten Tristan aus der Wilhelma, ein versteinerter Blitz oder die ältesten Minerale der Erde: Die Sonderausstellung präsentiert 32 ausgewählte Objekte und Objektserien. Sie erzählen unerwartete und kuriose Geschichten und zeigen dabei auch die Herausforderungen und Chancen des Sammelns, Bewahrens, Forschens und Vermittelns im Museum auf. Dafür wurden sie in fünf Themenbereichen neu versammelt: „Legendär“, „Extrem“, „Gut bewahrt?“, „Badisch“ und „In Serie“. Objekte und mehr In der Ausstellung sind die ausgewählten Objekte und Objektserien die Stars. Filme und interaktive Stationen setzen spannende Aspekte der Objekte in Szene und vermitteln sie anschaulich und spielerisch. Modelle und Grafiken zum Ertasten, Audiodeskriptionen, Texte in Brailleschrift und Leichter Sprache, Filme in Deutscher Gebärdensprache sowie eine barrierefreie Architektur ermöglichen die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen. Barrierefreiheit Für die Sonderausstellung erhielt das Museum den Universal Design Award für Barrierefreiheit. Informationen zur Barrierefreiheit der Ausstellung gibt es hier.
Ingeborg Bachmann: „Ich existiere nur, wenn ich schreibe"
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