Konzerte
Rottweil

Dreiklang 2027: Tastenzauber - Soloabend Klavier

Dreiklang 2027: Tastenzauber - Soloabend Klavier

Sonntag, 10. Oktober 2027 um 17:00 – 19:00 Uhr

Kapuziner - Sonnensaal

Stadt Rottweil | Kulturamt

21 €

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Henriette Gärtner – Klavier Mit den Mitteln der Musik ist Henriette Gärtner imstande wie mit einer Sprache umzugehen. Sie drückt durch die Musik und mittels ihrer überzeugenden Interpretationskunst Gefühle aus, zeichnet Hörbilder und zieht das Publikum in ihren Bann. Durch diese hohe Kunst des musikalischen Dialogs baut die Pianistin im Konzert einen intensiven Kontakt zu ihrem Publikum auf, denn ihr Klavierspiel geht den Zuhörern unter die Haut. Konzerteinführung: 16:15 Uhr im Refektorium des Kapuziners

Quelle: mein.toubiz · Lizenz: CC BY-SA · © Christiane Frank

#konzert#kunst

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Veranstaltungsort

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Kapuziner - Sonnensaal

Neutorstraße 6, 78628 Rottweil

Veranstalter: Stadt Rottweil | Kulturamt

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Weitere Events in Rottweil

Konzert
Fr,
16.
Okt.

Jazz im Refektorium - Nolabeat

Kapuziner - Refektorium

läuft gerade·Konzerte

Energievolle und positive Vibes, die das fünfköpfige Ensemble spielend, singend und tanzend auf der Bühne derart auslebt, dass es dem geneigten Zuhörer schwerfallen wird, sich davon nicht anstecken zu lassen. Diese Herren haben sich dem Stil der Brassbands verschrieben wie z.B. der Rebirth Brass Band, Dr. John oder Jon Cleary. Der Begriff «Nola» ist nicht nur maßgeblicher Teil im eigentlichen Bandnamen NOLABEAT sondern auch die liebevolle Abkürzung für die multikulturelle Stadt New Orleans am Mississippi - Keimzelle für Vieles, was die Popularmusik in den letzten 130 Jahren hervorgebracht hat. Auf die Fähigkeiten dieses hochkarätigen Fachpersonals von NOLABEAT greifen auch Bands und Künstler wie Udo Lindenberg, Die Fantastischen Vier, DePhazz, Gaby Moreno oder auch die Jazzfactory und SWR Bigband zurück - und so ergibt sich aus der Arbeit der umtriebigen Protagonisten in diesen unterschiedlichen Genres eine außerordentlich spannende Zusammensetzung. Marc Roos – Posaune, Vocal Uli Röser – Posaune, Vocal Valentin Hansel – Gitarre, Vocal Markus Bodenseh – Bass Florian Schlechtriemen - Drums Ticketreservierung unter jazzimrefektorium@gmail.com

Freunde & Umkreis: bald in der App20 €
Bühne & Show
Do,
22.
Okt.

Lesung mit der Stadtschreiberin Lina Thiede

Schwarzes Lamm

19:30 Uhr·Bühne & Shows

Lina Thiede ist eine Autorin zwischen Science Fiction, Großmutter-Texten und Romantasy. Sie verrät, wie sich das alles vereinen lässt, und liest aus ausgewählten Texten. Eintritt frei.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
23.
Okt.

Jacke wie Hose

Zimmertheater Rottweil 2002 e.V.

20:00 Uhr·Bühne & Shows

Eine Frau spielt einen Mann, ihren eigenen, um zu überleben: Ella wird Max. Sie erlebt die Weimarer Republik, den 2. Weltkrieg, die Nachkriegszeit, die Teilung Deutschlands, den Mauerfall und so die Zerrissenheit Deutschlands am eigenen Leib. Dies gelingt ihr mit viel Wagemut, Rafffinesse und Witz. Saison der Monologe „Jacke wie Hose“ von Manfred Karge Mit Anne Hecht Regie & Bühne: Peter Staatsmann Dramaturgie & Kostüme: Bettina Schültke In Manfred Karges Theaterstück „Jacke wie Hose“ nach einer wahren Geschichte mit dem Untertitel „Ein deutsches Märchen in einer melodramatischen Fassung“ spielt eine Frau einen Mann und zwar ihren eigenen, der verstorben ist. Aus nackter Not und Verzweiflung, um zu überleben, wird Ella zu Max. Sie erlebt als ihr eigener Mann die Weimarer Republik, den 2. Weltkrieg, die Nachkriegszeit, die Teilung Deutschlands, den Mauerfall. Sie erlebt die Zerrissenheit Deutschlands buchstäblich am eigenen Leib. Was wird aus ihr, ihrer Liebe, ihren Hoffnungen und Sehnsüchten? Zunächst als Überwindung finanzieller Probleme zur Zeit der Weltwirtschaftskrise gedacht, findet Ella Gericke immer wieder „gute Gründe“, weiter als Mann durchs Leben zu gehen. Dies gelingt ihr mit viel Wagemut, Rafffinesse und Witz, wenn sie dies auch, wie sie immer wieder schmerzvoll erfährt, mit dem Verlust ihrer eigenen weiblichen Identität erkaufen muss. Die Uraufführung von „Jacke wie Hose“ war der Beginn einer erstaunlichen Serie von Aufführungen, die bis heute anhält. Das Stück wurde in viele Sprachen übersetzt und in zahlreichen Ländern auf allen Kontinenten aufgeführt. Es gibt eine englische Verfilmung mit Tilda Swinton und sie tritt in diesem Jahr in der Rolle der Ella Gericke auch in Berlin, London und New York auf.

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Bühne & Show
Fr,
06.
Nov.

Der Abschiedsbrief

Zimmertheater Rottweil 2002 e.V.

20:00 Uhr·Bühne & Shows

Der Abschiedsbrief Tragikomödie von Audrey Schebat Abschiedsbrief von Audrey Schebat Regie: Peter Staatsmann Dramaturgie und Kostüme: Bettina Schültke Bühne: Alana Nastold Es spielen: Valentina Sadiku und Martin Olbertz 20.00 Uhr im Zimmertheater „Wir haben besseres zu tun, als Leute wie wir zu bleiben.“ Alles hinter sich lassen, Schluss machen, einfach verschwinden, ohne einen Abschiedsbrief zu schreiben? Genau das hat der erfahrene Psychoanalytiker Julien vor. Aus einem merkwürdigen Gefühl heraus kehrt seine Frau Maud, gerade zur „Pianistin des Jahres“ gekürt, früher von ihrer Konzertreise zurück. Zuhause erwartet sie ein Schock: Julien sitzt da mit einem Strick um den Hals – aber er lebt. Noch verstörender: Es gibt keinen Abschiedsbrief, keine Erklärung. Was folgt, ist eine aufwühlende Nacht voller pointierter, emotionaler Dialoge zwischen zwei Menschen, die einander einst nahe waren – und sich nun plötzlich fremd gegenüberstehen. Was hält eine Beziehung wirklich zusammen? Liebe? Gewohnheit? Angst? Oder Illusionen? Ungeheuer wütend, leidenschaftlich, aber immer voller Witz, Schärfe und Gefühl, ringen sie miteinander: Kindheitserinnerungen mischen sich mit intimen Geständnissen, radikalen Sinnfragen und schonungslosen Abrechnungen. Es brechen Illusionen zusammen und lang verdrängte Wahrheiten kommen ans Licht. In dieser Nacht wird sich entscheiden, ob sich die beiden endgültig trennen oder neu ineinander verlieben. Das Erstaunliche an Audrey Schebats Stück ist, dass die Schwere des Themas von einer humorvollen Leichtigkeit getragen wird. Vielleicht können das nur französische Komödien-Autorinnen und Autoren – über ein ernstes Thema eine Gesellschaftskomödie zu schreiben ohne respektlos oder überheblich zu klingen. Der Regisseurin und Autorin Schebat ist es gelungen. Ihr erstes Theaterstück „Der Sittich“ lief in Frankreich über 200 Mal. „Der Abschiedsbrief“ („La Note“) wurde 2023 in Paris am Théâtre des Bouffes Parisiens mit Sophie Marceau und François Berléand uraufgeführt. Ein Abend, der vom Loslassen und Neuanfangen erzählt, aber auch vom Mut, den es braucht, das Leben zu meistern und vielleicht auch die Geschichte eines mutigen Aufbruchs in eine unbekannte Zukunft.

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Konzert
Fr,
13.
Nov.

Jazz im Refektorium - Werner Acker Organ Trio

Kapuziner - Refektorium

20:30 Uhr·Konzerte

Auf dem Programm stehen Songs in hammondtrio-typischer Manier von Wes Montgomery, Larry Goldings, Werner Acker bis Pat Metheny. Werner Acker (Gitarre, Arrangements) war langjähriger Dozent an der Musikhochschule Stuttgart und ist seit vielen Jahren als Solist und Sideman in verschiedenen Bands und Stilrichtungen unterwegs. Thomas Bauser ist der Jazzszene seit vielen Jahren als authentischer Hammond Spieler ein Begriff. Herbert Wachter ist Schlagzeuger des weltberühmten Blechbläserensembles „German Brass“ (Echo Preisträger 2016) und hat bei zahlreichen Rundfunk- TV-und CD-Produktionen mitgewirkt. Werner Acker – Gitarre, Arrangements Thomas Bauser – Hammond Orgel Herbert Wachter - Schlagzeug Ticketreservierung unter jazzimrefektorium@gmail.com

Freunde & Umkreis: bald in der App20 €
Konzert
So,
15.
Nov.

"Fürchten wir das Beste"

Zimmertheater Rottweil 2002 e.V.

18:00 Uhr·Konzerte

Fürchten wir das Beste Songs von Kreisler, Weill und Eigenem Karolin Trübenbach & Michael Reyer Fürchten wir das Beste Songs von Kreisler, Weill und Eigenem Karolin Trübenbach & Michael Rayher Der Titel ist Programm: Was Kreisler, Weill und Hölderlin verbindet, ist nicht allein ihre Kunst, sondern ein gemeinsames Schicksal – die äußere bzw. innere Emigration. So erzählen die Lieder dieses Abends von Sehnsucht nach Heimat und Identität, von Liebe – und von der großen Kraft, die aus dem Spannungsfeld von Hoffnung und Furcht entstehen kann. Die Sängerin Karoline Trübenbach und der Pianist Michael Rayher bieten einen fesselnden musikalisch-literarischen Abend mit Liedern voller schwarzem Humor, scharfzüngiger Gesellschaftskritik und tiefbewegender Geschichten über verlorene Lieben – von Komponisten und Dichtern, die zu brillianten Chronisten ihrer Zeit wurden. Als besonderes Highlight erklingen Michael Rayhers Vertonungen von Hölderlin-Gedichten, mal klassisch, mal jazzig. 18.00 Uhr im Zimmertheater

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