Dieser Termin ist vorbei. Die Veranstaltung fand am Samstag, 10. Oktober 2026 statt.
Ganzkörpereinsatz
Samstag, 10. Oktober 2026 um 19:00
Theater am Puls
Theater am Puls
18 €
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Zwei Hollywood-Paare, Karen und Bev sowie Steve und Missy, treffen zu einem Dinner zusammen, das alles andere als gewöhnlich ist. Sie diskutieren über eine pikante Filmszene, die ihre Karrieren retten soll. Karen und Steve, einst Hollywoods heißeste Stars, stehen vor dem Karriereende und sehen in der brisanten Szene ihre letzte Chance auf Ruhm. Doch was passiert, wenn Eitelkeit, Ehrgeiz und Narzissmus aufeinandertreffen? Die Pointen sitzen, die Lacher sind garantiert und doch bleibt ein nachdenklicher Nachgeschmack. Erleben Sie, wie die schillernde Fassade des Glamours Risse bekommt und die menschlichen Schwächen darunter hervortreten. Ein temporeicher, unterhaltsamer und zum Nachdenken anregender Theaterabend, der nicht nur amüsiert, sondern auch die Absurditäten unserer Gesellschaft aufs Korn nimmt. Ganzkörpereinsatz bietet einen unverblümten Blick und enthüllt die Absurditäten und Kompromisse, die Menschen bereit sind einzugehen, um im Rampenlicht zu bleiben.
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Theater am Puls
Marstallstraße 51, 68723 Schwetzingen
Veranstalter: Theater am Puls
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- Sa, 10.10.19:00 Uhr
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WHO CARES ?!
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Wer trägt Sorge - und wer schaut weg? Drei künstlerische Positionen zu Körper, System und Institution. Mit WHO CARES?! beginnt Julia Benz ihre Arbeit als neue künstlerische Leiterin des Kunstvereins Schwetzingen. Die Ausstellung ist dabei kein programmatischer Bruch, sondern ein erster eigener Akzent innerhalb einer gewachsenen Institution. Sie knüpft an die langjährige Arbeit des Kunstvereins an und eröffnet zugleich eine neue Perspektive auf zeitgenössische Kunst. Im Zentrum steht eine einfache, zugleich offene Frage: Who cares? Wer kümmert sich? Wer trägt Verantwortung? Der Titel WHO CARES?! lässt dabei unterschiedliche Lesarten zu. Er kann als Aufforderung verstanden werden, Verantwortung zu übernehmen und nach Zuständigkeiten zu fragen. Gleichzeitig steckt in ihm auch die Haltung des Wegschauens: Who cares? – Wer soll sich schon darum kümmern? Gerade dieses Spannungsfeld bildet den Ausgangspunkt der Ausstellung.
Eine Frau, die weiss, was sie will!
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Erleben Sie Oscar Straus’ Jazz-Operette, temporeich und irrwitzig, bearbeitet für zwei Darstellende und ein Piano. Ein echtes Juwel unter den Operetten. Im abwechslungsreichen Spiel mit Rollenklischees bleibt kein Auge trocken. So haben Sie Operette noch nicht gesehen! Manon heißt die Frau, die weiß, was sie will und üblicherweise auch bekommt. Die Operettendiva hat einen jungen Verehrer, Raoul. In diesen ist wiederum die junge Lucy verliebt und bittet Manon auf den begehrten Junggesellen ihretwegen zu verzichten, nicht wissend, dass Manon ihre Mutter ist. Und schon sind wir mitten drin im wilden Verwechslungskarussell dieser charmanten Operettenkomödie, voller Ironie und Frivolem, witzigen und geistreichen Dialogen. Dabei bietet Oscar Straus’ Partitur alles, was eine Knaller Operette bieten sollte: bekannte Musik zum Mitwippen, Walzer und Chansons die ans Herz gehen. Inszenierung: Joerg Mohr Klavier: Daniel Prandl Ausstattung: Antonia Schmitz Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben, Berlin Es spielen: André Haedicke, Daniel Prandl, Christine Rothacker
Maciej Obara Quartet feat. Mathias Eick
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Maciej Obara (sax), Dominik Wania (p), Ole Morten Vågan (b) und Gard Nilssen (dr) sind zusammen das Maciej Obara Quartet, das dieses Jahr den Höhepunkt der Schwetzinger Jazztage bildet. Als Gast mit dabei ist der norwegische Trompeter Johannes Eick. Seine Vorgehensweise hat der polnische Altsaxofonist Maciej Obara einmal so beschrieben: Die Themen würden lediglich als Grundriss dienen, „von denen aus unser Sound freigelassen wird“. Im Grunde sei das mehr so etwas wie ein „Komponieren in Echtzeit“. Für diese Art des freien Spiels braucht es Mitstreiter, die Offenheit und Sensibilität für das mitbringen, was in der Luft liegt, was möglich ist, was aus einer Skizze entstehen kann. Mit dem ebenfalls aus Polen stammenden Pianisten Dominik Wania, den Norwegern Ole Morten Vågan (b) und Gard Nilssen (dr) hat sich der einst mit Tomasz Stańko arbeitende Obara eine Band geschaffen, die feine Erzählstrukturen webt, höchst facettenreich agiert und intuitiv die Akzente der Mitmusiker aufgreift. Ihre ECM-Alben belegen den Formenreichtum und die Improvisationskünste des Quartetts. Live holen sie sich nun einen geschätzten Trompeter mit auf die Bühne – den Norweger Matthias Eick. Auf die Dialoge der Bläser darf man mindestens ebenso gespannt sein wie auf die neue Dynamik, die durch die Erweiterung der Gruppe entsteht. Das Konzert im Rahmen der Schwetzinger Jazztage findet statt in Zusammenarbeit mit Enjoy Jazz.
Die Wunderübung
Theater am Puls
Was tun, wenn die Ehe ihren Tiefpunkt erreicht hat? Höhepunkte gibt es schon lange keine mehr. Weder sexuell, noch emotional. Die Lösung: Man sucht einen Paartherapeuten auf. Doch der hat hart zu kämpfen. Sie weiß schon immer, was ihr Mann Valentin sagen will, lässt ihn gar nicht erst zu Wort kommen. Er hingegen straft Joana mit Gefühlskälte, nimmt die Missstände für Gegeben und sieht keinen Grund für Veränderung. Und zu guter Letzt scheint der Therapeut selbst in Beziehungsproblemen zu stecken. In „Die Wunderübung“ hat Daniel Glattauer (Gut gegen Nordwind) wieder einmal bewiesen, dass er ein Meister des Wortes ist. Mit pointierten Dialogen schafft es Glattauer gekonnt, die feinen Zwischentöne im Dschungel unserer Gefühle darzustellen. Gerne schaut man dem Paar beim Scheitern zu. Oder scheitert am Ende der Therapeut? Da hilft nur ein Wunder!
Kerwe mit verkaufsoffenem Sonntag
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Die Schwetzinger Kerwe lockt mit Fahrgeschäften, Buden, Familientag und kulinarischen Highlights. Am verkaufsoffenen Sonntag öffnen die Geschäfte von 13–18 Uhr zum entspannten Bummeln und Einkaufen. Die traditionelle Schwetzinger Kerwe verwandelt den Neuen Messplatz zu einem bunten Vergnügungspark mit Fahrgeschäften, Buden und kulinarischen Leckereien für Groß und Klein. Bereits zur Eröffnung am Freitag gibt es besondere Highlights wie „einmal zahlen, zweimal fahren“, und am Dienstag lockt der beliebte Familientag mit ermäßigten Preisen. Parallel findet am verkaufsoffenen Sonntag ein entspanntes Shopping-Erlebnis in der Innenstadt statt: Zahlreiche Geschäfte öffnen von 13 bis 18 Uhr. Ein ideales Event, um einen herbstlichen Tag mit Familie und Freunden voller Spaß, Genuss und Einkaufsvergnügen zu verbringen.
Die Räuber
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Ein mitreißendes Drama über Freiheit, Macht und den unstillbaren Hunger nach Gerechtigkeit – und über die zerstörerische Kraft, die entsteht, wenn Ideale in Hass und Rache umschlagen. Die Geschichte der ungleichen Brüder Karl und Franz Moor entfaltet eine packende Mischung aus familiärem Verrat, politischem Aufbegehren und moralischem Abgrund. Während Karl zum charismatischen Anführer einer Räuberbande wird, um gegen Ungerechtigkeit zu kämpfen, spinnt Franz ein tödliches Netz aus Intrigen, um die Macht über das elterliche Erbe zu erlangen. Ein Stück, das auch heute noch mit seiner Dringlichkeit fesselt. Die Fragen, die es stellt, sind zeitlos: Wie weit darf man gehen, um Freiheit zu erlangen? Wann werden Helden zu Tätern? Die kraftvollen Dialoge, die emotionalen Zuspitzungen und die kompromisslose Erzählweise machen "Die Räuber" zu einem intensiven Theatererlebnis, das lange nachwirkt – ein Blick in den Abgrund menschlicher Sehnsucht und Schuld, aus dem man verändert zurückkehrt.

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