Abenteuer & Action
Bitburg

Heavy Saurus

Heavy Saurus

Sonntag, 4. April 2027 um 14:00

Bitburger Stadthalle

Bitburger Stadthalle - Regiebetrieb der Stadt Bitburg

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Präsentiert von: Rock Antenne, EMP, Metal Hammer, Metal.de, Hard Rock Cafe, Die Arche & Viva Con Agua HEAVYSAURUS sind ein echtes Phänomen – mit gefeierten Auftritten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Shows auf den größten Festivalbühnen des Landes und einem sagenhaften Platz 9 in den Charts. 2027 startet die größte Familien-Rockband des Landes das nächste Abenteuer: Mit dem neuen Album „Mission Dino Power“ (VÖ: 5.2.27) starten HEAVYSAURUS die dazugehörige MISSION DINO POWER TOUR 2027. Dabei werden die vier Dinosaurier und der Drache zur stärksten Rock-Superhelden-Gang der Welt – mit einer brandneuen Liveshow, vielen neuen Liedern und jeder Menge neuen Abenteuern und Geschichten! Musik für Kinder, aber keine Kindermusik HEAVYSAURUS machen Musik für Kinder, aber keine Kindermusik im klassischen Sinne. Hier ist alles authentisch: echte Musikerinnen und Musiker, echte Instrumente und eine echte Live-Performance mit eigenen Songs voller kraftstrotzender Riffs, großer Refrains und klassischer Rock- und Metal-Elemente. Auch die MISSION DINO POWER TOUR 2027 bietet eine professionell produzierte Rockshow mit allem, was dazugehört – kindgerecht und voller Mitmachspaß, aber absolut ernst gemeint. Dabei erleben die Kinder ihren vielleicht ersten großen Konzertmoment, während die Eltern ihre eigene Liebe zur Musik feiern oder wiederentdecken – bis am Ende alle gemeinsam die Pommesgabel in die Luft recken. Denn bei HEAVYSAURUS feiern die Generationen miteinander, ob vier, vierzehn oder vierundvierzig. Fünf Helden. Fünf Superkräfte. Eine Mission. In der Welt von „Mission Dino Power“ entdecken alle Bandmitglieder ihre Superkräfte. Sie entstehen aus dem, was HEAVYSAURUS schon immer ausgemacht hat: Musik, Freundschaft, Mut und Zusammenhalt. Milli Pilli (Centrosaurus, Keyboards) entfesselt die magische Kraft ihrer Tasten. Komppi Momppi (Apatosaurus, Drums) liefert den Beat, der alle antreibt. Muffi Puffi (Stegosaurus, Bass) mit seinem Groove selbst den größten Dino zum Headbangen. Riffi Raffi (Drache, Gitarre) beherrscht die mächtigsten Gitarrenriffs des Universums. Und Mr. Heavysaurus (T. Rex, Gesang) hält mit seinem Charisma und der Kraft der „Pommesgabel“ die gesamte Crew zusammen. Sie laden Kinder dazu ein, ihre eigenen Talente und Stärken zu entdecken – ohne erhobenen Zeigefinger, dafür immer kindgerecht, mit Fantasie, Humor und jeder Menge Rock’n’Roll. Vom Kinderzimmer bis auf die größten Festivalbühnen Was ursprünglich aus einer einfachen Frage entstand – wie kann man Kinder spielerisch, aber musikalisch ernsthaft an Rock und Metal und generell das Erlebnis „Livemusik“ heranführen? – hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem generationenübergreifenden Kult entwickelt. Auch online wächst das Dino-Universum rasant: Von 2024 an kamen mehr als 250.000 neue Social-Media-Follower hinzu, während die Videos der Band über 100 Millionen Views erzielten. Unter dem Banner #TeamPommesgabel ist längst eine riesige Community entstanden, in der sich kleine und große Rockfans miteinander austauschen. Soziales Engagement und Dino-Metal Mit der neuen Tour setzt die Band ihr soziales Engagement fort und unterstützt weiter „Die Arche“, eine Organisation, die sich für benachteiligte Kinder und Familien einsetzt. Von jedem verkauften Ticket geht ein Euro an den guten Zweck: 50 Cent als direkte Spende und weitere 50 Cent zur Unterstützung besonderer Aktionen wie Konzertbesuche, Ausflüge und gemeinsamer Erlebnisse. Denn Musik soll geteilt werden. Und jedes Kind sollte die Möglichkeit haben, zu erleben, wie sich echte Livemusik anfühlt: laut, bunt, aufregend, emotional und verbindend. Für die Eltern: Das Konzerterlebnis ist vor allem auf Kinder von etwa drei bis elf Jahren zugeschnitten, begeistert aber ebenso Eltern, Großeltern und Geschwister. Die Shows finden zu familienfreundlichen Uhrzeiten und in einer auf Kinderohren abgestimmten Lautstärke statt. Weil die kleinen Rocker unterschiedlich reagieren, empfiehlt es sich nichtsdestotrotz, Gehörschutz bereitzuhalten. Wo immer es die örtlichen Gegebenheiten ermöglichen, gibt es vor der Bühne einen Kinderbereich mit besonders guter Sicht für die kleinen Fans. Limitierte Meet-&-Greet-Tickets ermöglichen außerdem ein persönliches Treffen mit de Dinos – inklusive Foto, Autogramm, echtem Tatzen-Schütteln und allen neugierigen Fragen, die den kleinen Dino-Metalheads einfallen. +++++++++++++++++ Kinder unter 3 Jahren benötigen ein Bambino Ticket Einige Shows sind erst für Kinder ab 3 Jahren, dafür gibt es einen besonderen Hinweis. Jugendliche ab 12 Jahren benötigen ein Ticket für Erwachsene Einlass Meet & Greet: 12.00 Uhr Einlass Konzert: 13.00 Uhr Karten für die Veranstaltung sind im Vorverkauf erhältlich bei allen Vorverkaufsstellen von Ticket - Regional, z.B. bei der Tourist-Information, Römermauer 6, Bitburg, Tel.: 06561-94340

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Familienfreundlich Indoor Open Air ab 3 Jahren#cafe#festival#konzert

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Bitburger Stadthalle

Römermauer 6, 54634 Bitburg

Veranstalter: Bitburger Stadthalle - Regiebetrieb der Stadt Bitburg

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Weitere Events in Bitburg

Konzert
Fr,
16.
Okt.

Alte Bekannte

Stadthalle Bitburg

20:00 Uhr·Konzerte

Die Stadthalle Bitburg präsentiert mit „Alte Bekannte“ ein Konzert im Genre des A-cappella-Pops. Diese Formation, die sich 2017 aus Mitgliedern der renommierten „Wise Guys“ neu konstituierte, hat sich auf deutschsprachige Eigenkompositionen spezialisiert. Ihr Repertoire zeichnet sich durch humorvolle, prägnante sowie tiefgründige Texte aus, welche die Zuhörenden sowohl unterhalten als auch zum Nachdenken anregen. Die Künstler:innen integrieren zudem bekannte Stücke ihrer Vorgängerband und ausgewählte Coverversionen in ihre Darbietungen. Die architektonisch anspruchsvolle Stadthalle Bitburg, welche seit ihrer Eröffnung im Jahr 2009 als zentraler Veranstaltungsort in der Eifel etabliert ist, bietet einen angemessenen Rahmen für kulturelle Darbietungen dieser Qualität. Ihre flexible Raumgestaltung und die moderne technische Ausstattung gewährleisten ein optimales Klangerlebnis für dieses besondere musikalische Format.

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Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Ausstellung "Pflanzen"

Kulturzentrum Haus Beda

14:00 Uhr·Ausstellungen

Die Ausstellung "Soloduo" im Kulturzentrum Haus Beda in Bitburg präsentiert vom 14. September 2025 bis zum 18. Januar 2026 Werke der Schweizer Künstler:innen Pia Fries und Hans Brändli. Beide studierten an der Kunstakademie Düsseldorf und entwickelten eigenständige künstlerische Positionen. Pia Fries, Meisterschülerin von Gerhard Richter, zeichnet sich durch einen expressiven Umgang mit Farbe aus. Ihre Arbeiten kombinieren pastose Farbaufträge mit integrierten Siebdruckfragmenten historischer Kupferstiche, wodurch sie eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt. Die Werke changieren zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion und laden zur intensiven Betrachtung ein. Hans Brändli, Meisterschüler von Klaus Rinke, arbeitet mit Materialien wie Neusilber, Messing und Holz. Seine Skulpturen und Reliefs bestechen durch materielle Vielschichtigkeit und handwerkliche Präzision. Die abstrakten Collagen und Reliefs erweitern den Bildgegenstand räumlich und oszillieren zwischen Imaginärem und Wirklichem. Die Ausstellung bietet einen tiefen Einblick in das Schaffen zweier Künstler:innen, die trotz individueller Ansätze in einem spannenden Dialog stehen. Ein begleitender Katalog vertieft die Auseinandersetzung mit ihren Werken. Ein Besuch der "Soloduo"-Ausstellung verspricht eine bereichernde Erfahrung für Kunstinteressierte.

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Ausstellung "Pflanzen"

Haus Beda

14:00 Uhr·Ausstellungen

Der Maler Cornelius Völker (* 1965), der an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren A.R. Penck und Dieter Krieg studierte, unterrichtet seit 2005 selbst als Professor an der Kunstakademie Münster Malerei. In der Herbstausstellung der Neuen Galerie im Haus Beda werden Bilder von Blumen, Blüten und Pflanzen von Cornelius Völker gezeigt. Auch ‚Unkräuter‘ sind inbegriffen, deren ‚schöne‘ Seiten der Künstler offenbart. Pflanzlichen Motiven widmet sich Cornelius Völker bereits seit 2013. Neueren Datums sind die großformatigen Blumenbouquets, die der Haltbarkeit wegen von Cellophanfolie überzogen sind. Lenken die in Folie verpackten Blütenformen zunächst die Blicke auf sich, wendet sich die Aufmerksamkeit alsbald dem unteren Bilddrittel zu, wo sich die vielfarbigen Sträuße in abstrakte Farbverläufe auflösen. Die durchsichtige Folie, mit den im Licht weißlich schimmernden Kanten facettieren die Blütenarrangements in Segmente. Andere blumige Stillleben des Künstlers zeigen schwebende, verschiedenfarbig schillernde Blüten auf unergründlich dunklem, widerspiegelndem Grund. Herbstliche Blumenansammlungen in ockergelben Farbtönen kombiniert Völker mit irisierenden, türkisblauen und violetten Blattformationen und Farbsprengseln. Blumenstängel in Glasvasen mit gelblich getrübtem Wasser verweisen auf die leicht vergängliche Pracht von Blumensträußen, ohne die selbigen zu zeigen. Die tief gesenkten Blüten in den Delfter Porzellanvasen, die sich in glänzendem Grund spiegeln, sind meisterlich in Szene gesetzte Vergänglichkeit. Das allmähliche Verblühen der pflanzlichen Motive zeigt Cornelius Völker ähnlich unverblümt, wie er vor einiger Zeit die Verfasstheit von Männerkörpern ungeschönt vor Augen führte. Der konzeptuell arbeitende Künstler Cornelius Völker erweist sich bei den pflanzlichen Sujets wie bei all seinen anderen Motiven als profunder Kenner der Kunstgeschichte. Immer wieder greift der Künstler tradierte Bildgegenstände auf und lotet diese in seiner teils gegenständlichen, teils abstrakten Malerei bildlich aus: Kunstgeschichtliche Querverweise finden sich laut Reinhard Spieler im Übrigen fast in jedem Werk von Cornelius Völker. Seine Bilder ‚erfordern‘ stets eine Betrachtung nahe der Leinwand wie auch aus der Ferne: „Aus der Nähe sieht man die einzelnen Bestandteile des Gemäldes, die Tropfen und einzelnen Pinselstriche, die verschiedenen Schichten …“ (Gail B. Kierckpatrick). Aus größerer Distanz sind die einzelnen Bildgegenstände klarer zu erkennen. Alle Sujets des Künstlers – Handtaschen, Schokoladentafeln, Feinrippunterwäsche, Hochsteckfrisuren, Schwimmer, Medikamente, Wolken, Bücherstapel, Meerschweinchen, kleine Hunde …, bestechen durch die mal pastose, dann wieder lasierende Malerei, die stets auch ein intellektuelles Erlebnis ist: ein ‚Baden‘ in Farbformationen und eine Sehschule. Öffnungszeiten: dienstags - freitags 15:00 bis 18:00 Uhr samstags, sonn- und feiertags 14:00 bis 18:00 Uhr montags geschlossen Vom 19.12.2026 bis einschl. 03.01.2027 sind das Haus Beda und die Neue Galerie geschlossen.

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Ausstellung "Pflanzen"

14:00 Uhr·Ausstellungen

Der Maler Cornelius Völker (* 1965), der an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren A.R. Penck und Dieter Krieg studierte, unterrichtet seit 2005 selbst als Professor an der Kunstakademie Münster Malerei. In der Herbstausstellung der Neuen Galerie im Haus Beda werden Bilder von Blumen, Blüten und Pflanzen von Cornelius Völker gezeigt. Auch ‚Unkräuter‘ sind inbegriffen, deren ‚schöne‘ Seiten der Künstler offenbart. Pflanzlichen Motiven widmet sich Cornelius Völker bereits seit 2013. Neueren Datums sind die großformatigen Blumenbouquets, die der Haltbarkeit wegen von Cellophanfolie überzogen sind. Lenken die in Folie verpackten Blütenformen zunächst die Blicke auf sich, wendet sich die Aufmerksamkeit alsbald dem unteren Bilddrittel zu, wo sich die vielfarbigen Sträuße in abstrakte Farbverläufe auflösen. Die durchsichtige Folie, mit den im Licht weißlich schimmernden Kanten facettieren die Blütenarrangements in Segmente. Andere blumige Stillleben des Künstlers zeigen schwebende, verschiedenfarbig schillernde Blüten auf unergründlich dunklem, widerspiegelndem Grund. Herbstliche Blumenansammlungen in ockergelben Farbtönen kombiniert Völker mit irisierenden, türkisblauen und violetten Blattformationen und Farbsprengseln. Blumenstängel in Glasvasen mit gelblich getrübtem Wasser verweisen auf die leicht vergängliche Pracht von Blumensträußen, ohne die selbigen zu zeigen. Die tief gesenkten Blüten in den Delfter Porzellanvasen, die sich in glänzendem Grund spiegeln, sind meisterlich in Szene gesetzte Vergänglichkeit. Das allmähliche Verblühen der pflanzlichen Motive zeigt Cornelius Völker ähnlich unverblümt, wie er vor einiger Zeit die Verfasstheit von Männerkörpern ungeschönt vor Augen führte. Kostenlose Führungen, auch Mittagspausen Führungen, sind möglich. Terminabsprache unter b.klinkhammer@haus-beda.de oder per tel. 06561 96 45 11. Der konzeptuell arbeitende Künstler Cornelius Völker erweist sich bei den pflanzlichen Sujets wie bei all seinen anderen Motiven als profunder Kenner der Kunstgeschichte. Immer wieder greift der Künstler tradierte Bildgegenstände auf und lotet diese in seiner teils gegenständlichen, teils abstrakten Malerei bildlich aus: Kunstgeschichtliche Querverweise finden sich laut Reinhard Spieler im Übrigen fast in jedem Werk von Cornelius Völker. Seine Bilder ‚erfordern‘ stets eine Betrachtung nahe der Leinwand wie auch aus der Ferne: „Aus der Nähe sieht man die einzelnen Bestandteile des Gemäldes, die Tropfen und einzelnen Pinselstriche, die verschiedenen Schichten …“ (Gail B. Kierckpatrick). Aus größerer Distanz sind die einzelnen Bildgegenstände klarer zu erkennen. Alle Sujets des Künstlers – Handtaschen, Schokoladentafeln, Feinrippunterwäsche, Hochsteckfrisuren, Schwimmer, Medikamente, Wolken, Bücherstapel, Meerschweinchen, kleine Hunde …, bestechen durch die mal pastose, dann wieder lasierende Malerei, die stets auch ein intellektuelles Erlebnis ist: ein ‚Baden‘ in Farbformationen und eine Sehschule. Öffnungszeiten: dienstags - sonntags und 14:00 bis 17:00 Uhr montags geschlossen Vom 21.12.2026 bis einschl. 03.01.2027 sind das Haus Beda und die Neue Galerie geschlossen.

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Der Maler Cornelius Völker (* 1965), der an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren A.R. Penck und Dieter Krieg studierte, unterrichtet seit 2005 selbst als Professor an der Kunstakademie Münster Malerei. In der Herbstausstellung der Neuen Galerie im Haus Beda werden Bilder von Blumen, Blüten und Pflanzen von Cornelius Völker gezeigt. Auch ‚Unkräuter‘ sind inbegriffen, deren ‚schöne‘ Seiten der Künstler offenbart. Pflanzlichen Motiven widmet sich Cornelius Völker bereits seit 2013. Neueren Datums sind die großformatigen Blumenbouquets, die der Haltbarkeit wegen von Cellophanfolie überzogen sind. Lenken die in Folie verpackten Blütenformen zunächst die Blicke auf sich, wendet sich die Aufmerksamkeit alsbald dem unteren Bilddrittel zu, wo sich die vielfarbigen Sträuße in abstrakte Farbverläufe auflösen. Die durchsichtige Folie, mit den im Licht weißlich schimmernden Kanten facettieren die Blütenarrangements in Segmente. Andere blumige Stillleben des Künstlers zeigen schwebende, verschiedenfarbig schillernde Blüten auf unergründlich dunklem, widerspiegelndem Grund. Herbstliche Blumenansammlungen in ockergelben Farbtönen kombiniert Völker mit irisierenden, türkisblauen und violetten Blattformationen und Farbsprengseln. Blumenstängel in Glasvasen mit gelblich getrübtem Wasser verweisen auf die leicht vergängliche Pracht von Blumensträußen, ohne die selbigen zu zeigen. Die tief gesenkten Blüten in den Delfter Porzellanvasen, die sich in glänzendem Grund spiegeln, sind meisterlich in Szene gesetzte Vergänglichkeit. Das allmähliche Verblühen der pflanzlichen Motive zeigt Cornelius Völker ähnlich unverblümt, wie er vor einiger Zeit die Verfasstheit von Männerkörpern ungeschönt vor Augen führte. Kostenlose Führungen, auch Mittagspausen Führungen, sind möglich. Terminabsprache unter b.klinkhammer@haus-beda.de oder per tel. 06561 96 45 11. Der konzeptuell arbeitende Künstler Cornelius Völker erweist sich bei den pflanzlichen Sujets wie bei all seinen anderen Motiven als profunder Kenner der Kunstgeschichte. Immer wieder greift der Künstler tradierte Bildgegenstände auf und lotet diese in seiner teils gegenständlichen, teils abstrakten Malerei bildlich aus: Kunstgeschichtliche Querverweise finden sich laut Reinhard Spieler im Übrigen fast in jedem Werk von Cornelius Völker. Seine Bilder ‚erfordern‘ stets eine Betrachtung nahe der Leinwand wie auch aus der Ferne: „Aus der Nähe sieht man die einzelnen Bestandteile des Gemäldes, die Tropfen und einzelnen Pinselstriche, die verschiedenen Schichten …“ (Gail B. Kierckpatrick). Aus größerer Distanz sind die einzelnen Bildgegenstände klarer zu erkennen. Alle Sujets des Künstlers – Handtaschen, Schokoladentafeln, Feinrippunterwäsche, Hochsteckfrisuren, Schwimmer, Medikamente, Wolken, Bücherstapel, Meerschweinchen, kleine Hunde …, bestechen durch die mal pastose, dann wieder lasierende Malerei, die stets auch ein intellektuelles Erlebnis ist: ein ‚Baden‘ in Farbformationen und eine Sehschule. Öffnungszeiten: dienstags - sonntags und 14:00 bis 17:00 Uhr montags geschlossen Vom 21.12.2026 bis einschl. 03.01.2027 sind das Haus Beda und die Neue Galerie geschlossen.

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Sa,
17.
Okt.

Ausstellung "Pflanzen"

Haus Beda, Bedaplatz 1

14:00 Uhr·Ausstellungen

Der Maler Cornelius Völker (* 1965), der an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren A.R. Penck und Dieter Krieg studierte, unterrichtet seit 2005 selbst als Professor an der Kunstakademie Münster Malerei. In der Herbstausstellung der Neuen Galerie im Haus Beda werden Bilder von Blumen, Blüten und Pflanzen von Cornelius Völker gezeigt. Auch ‚Unkräuter‘ sind inbegriffen, deren ‚schöne‘ Seiten der Künstler offenbart. Pflanzlichen Motiven widmet sich Cornelius Völker bereits seit 2013. Neueren Datums sind die großformatigen Blumenbouquets, die der Haltbarkeit wegen von Cellophanfolie überzogen sind. Lenken die in Folie verpackten Blütenformen zunächst die Blicke auf sich, wendet sich die Aufmerksamkeit alsbald dem unteren Bilddrittel zu, wo sich die vielfarbigen Sträuße in abstrakte Farbverläufe auflösen. Die durchsichtige Folie, mit den im Licht weißlich schimmernden Kanten facettieren die Blütenarrangements in Segmente. Andere blumige Stillleben des Künstlers zeigen schwebende, verschiedenfarbig schillernde Blüten auf unergründlich dunklem, widerspiegelndem Grund. Herbstliche Blumenansammlungen in ockergelben Farbtönen kombiniert Völker mit irisierenden, türkisblauen und violetten Blattformationen und Farbsprengseln. Blumenstängel in Glasvasen mit gelblich getrübtem Wasser verweisen auf die leicht vergängliche Pracht von Blumensträußen, ohne die selbigen zu zeigen. Die tief gesenkten Blüten in den Delfter Porzellanvasen, die sich in glänzendem Grund spiegeln, sind meisterlich in Szene gesetzte Vergänglichkeit. Das allmähliche Verblühen der pflanzlichen Motive zeigt Cornelius Völker ähnlich unverblümt, wie er vor einiger Zeit die Verfasstheit von Männerkörpern ungeschönt vor Augen führte. Kostenlose Führungen, auch Mittagspausen Führungen, sind möglich. Terminabsprache unter b.klinkhammer@haus-beda.de oder per tel. 06561 96 45 11. Der konzeptuell arbeitende Künstler Cornelius Völker erweist sich bei den pflanzlichen Sujets wie bei all seinen anderen Motiven als profunder Kenner der Kunstgeschichte. Immer wieder greift der Künstler tradierte Bildgegenstände auf und lotet diese in seiner teils gegenständlichen, teils abstrakten Malerei bildlich aus: Kunstgeschichtliche Querverweise finden sich laut Reinhard Spieler im Übrigen fast in jedem Werk von Cornelius Völker. Seine Bilder ‚erfordern‘ stets eine Betrachtung nahe der Leinwand wie auch aus der Ferne: „Aus der Nähe sieht man die einzelnen Bestandteile des Gemäldes, die Tropfen und einzelnen Pinselstriche, die verschiedenen Schichten …“ (Gail B. Kierckpatrick). Aus größerer Distanz sind die einzelnen Bildgegenstände klarer zu erkennen. Alle Sujets des Künstlers – Handtaschen, Schokoladentafeln, Feinrippunterwäsche, Hochsteckfrisuren, Schwimmer, Medikamente, Wolken, Bücherstapel, Meerschweinchen, kleine Hunde …, bestechen durch die mal pastose, dann wieder lasierende Malerei, die stets auch ein intellektuelles Erlebnis ist: ein ‚Baden‘ in Farbformationen und eine Sehschule. Öffnungszeiten: dienstags - sonntags und 14:00 bis 17:00 Uhr montags geschlossen Vom 21.12.2026 bis einschl. 03.01.2027 sind das Haus Beda und die Neue Galerie geschlossen.

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