Ausstellungen
Zell am Harmersbach

Heimatmuseum Fürstenberger Hof

Heimatmuseum Fürstenberger Hof

Sonntag, 18. Oktober 2026 um 15:00 – 17:00 Uhr

Ort wird bekanntgegeben

toubiz

Preis folgt

In der App merken

Öffnet das Event in der Eventings-App: merken, alle Termine sehen und mit Freunden hingehen.

Mittendrin im Schwarzwälder Bauernleben In den Wohnräumen des Fürstenberger Hofes sowie im Stall, in der Scheune, im Back- und Brunnenhiesli zeigt der Förderverein des Museums mit viel Liebe zum Detail ein lebensnahes Abbild des Schwarzwälder Bauernlebens. Wohnung, Stall und Scheune - alles unter einem Dach. Von früh bis spät waren die Bauersleute auf Trab. Viel Handarbeit war angesagt. Kommen Sie herein: Der Fürstenberger Hof ist vollständig eingerichtet – so, als sei die ganze Familie mal eben kurz auf´s Feld und habe alles stehen und liegen gelassen. Setzen Sie sich in die „Gute Stub“ mit dem Herrgottswinkel; schauen Sie in der rußgeschwärzten Küche mit offenem Rauchabzug in die Töpfe hinein. Kennen Sie die noch, die Helferlein im Küchenalltag wie Bohnenfadenentferner oder Weckmehlraspel, Raffel oder Springerlemodel? Die Treppe hoch erwartet Sie das großzügig ausgestattete Hochzeitszimmer, das Schlafzimmer mit dem romantischen Himmelbett und der komplett ausgestattete Aussteuerschrank. Um die Ecke finden Sie Großmutters Zimmer: Sogar das Bettfläschle für die kalte Nacht liegt dort noch bereit. Was entdeckt Ihr Auge nicht alles in diesem Sammelsurium bäuerlicher Gegenstände aus 300 Jahren: Wannmühle und Steinschleife, Stallungen, sogar der Sonntagsschlitten für die Fahrt zur Kirche - alles ist da. Und auch ein voll funktionsfähiges durchlaufgekühltes „Brunnehäusle“ für Milch, Käse und Butter! Typisches Kinzigtäler Bauernhaus Gewohnt und gewirtschaftet wurde in dem stattlichen Eindachhof von 1660 bis 1971. Der Hof ist ein typisches Kinzigtäler Bauernhaus: ein Untergeschoss aus Sandstein, das Obergeschoss aus dunklem Holz mit aufwändiger Holzkonstruktion sowie ein helles strohgedecktes Dach. Der Name des Hofes geht auf den ersten Besitzer zurück, der aus dem Gebiet der Fürsten von Fürstenberg stammte. Seit 1974 ist der Hof ein Heimatmuseum. 1991 brannte der Hof bis auf den Wohnteil nieder. Das hätte sein Ende sein können, doch Vereine und unzählige freiwillige Bürger setzten sich für den Erhalt ihres "Schmuckstückes" ein: Nach alten Pläne wurden Schwarzwaldstämme mit 1504 Eichenholznägel verbunden und so der Fürstenberger Hof bis 1993 originalgetreu wiederaufgebaut. Mehr Infos auf der Webseite des Heimatmuseums Fürstenberger Hof Öffnungszeiten: April bis Oktober Donnerstags und sonntags: 15 bis 17 Uhr Sondervorführungen ganzjährig möglich Eintrittspreise 2,00 € ohne Kurkarte 1,50 € mit Kurkarte 1,00 € Schüler, Studenten und behinderte Besucher 1,50 € Gruppen ab 10 Personen Infos und Buchung Ortsverwaltung Unterharmersbach Hauptstraße 173 77736 Zell am Harmersbach Telefon: +49 7835 / 4269230 E-Mail: unterharmersbach@zell.de

Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber

Familienfreundlich Indoor Open Air

Event teilen

Stimmt etwas mit diesen Angaben nicht?

Veranstaltungsort

Karte von Zell am Harmersbach

Ort wird bekanntgegeben

77736 Zell am Harmersbach

Veranstalter: toubiz

Du veranstaltest selbst?Event eintragen lassen, ab 49,95 €

Weitere Termine

Diese Veranstaltung findet regelmäßig statt — wähle deinen Termin.

Dein Eventings-Konto

Ein Konto für alles, was du erleben willst.

Merk dir Events, geh gemeinsam mit Freunden hin und behalte deine Tickets an einem Ort.

  • Events merkenGespeicherte Events warten in deinem Konto.
  • Gemeinsam hingehenTritt bei, sieh wer dabei ist und sprich dich im Event-Chat ab.
  • Tickets an einem OrtKaufen, aufbewahren, am Einlass vorzeigen. Fertig.
Kostenlos anmeldenEinloggenKostenlos. Ohne Abo.

Weitere Events in Zell am Harmersbach

Festival
Sa,
17.
Okt.

Rock´n´Roll-Plauschturnier

Ritter-von-Buß-Halle

13:00 Uhr·Festivals

Rock´n´Roll Plauschturnier des TSC-Harmersbachtal Im Jahr 1992 veranstaltete der TSC-Harmersbachtal zu seinem 10-jährigen Vereinsjubiläum sein erstes Rock 'n' Roll-Plauschturnier für alle Hobby-Tänzer und Tänzerinnen aus den Tanzrichtungen Rock 'n' Roll und Boogie-Woogie. Seither sind stolze 30 Jahre vergangen, in denen kein Verein im Südwesten Deutschlands mehr Breitensportturniere ausgerichtet hat. Und auch dieses Jahr wird es am 17. Oktober in der Ritter-von-Buß-Halle ab 13:00 Uhr wieder ein tolles Event geben, bei dem viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ihr tänzerisches Talent zeigen werden. Zudem werden sich die anderen Vereinsgruppen anlässlich des 40 jährigen Jubiläums des TSC Harmersbachtal e.V. mittels einer Showeinlage präsentieren. Hierzu sind alle eingeladen, um sich bei Kaffee und Kuchen oder einem Schnitzelweck und einer Weinschorle von den Tanzkünsten begeistern zu lassen.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Ausstellung
So,
18.
Okt.

Storchenturm-Museum

Storchenturm-Museum

14:00 Uhr·Ausstellungen

25 Meter hoch, 108 Stufen: Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach. Wer es bis in die alte Turmwärterstube geschafft hat, genießt eine wunderschöne Aussicht und hat nebenbei allerhand über 850 Jahre Stadt- und Kulturgeschichte der Region erfahren. Weil ihn Störche als Nistplatz lieben, heißt der alte Stadtturm Storchenturm. Im Mittelalter diente das kühle Gemäuer als Hungerverließ und Turmkerker. Als 1960 das neu gegründete Stadtmuseum in den Storchenturm einzog, blieb das Gefängnis mit Schandglocke, Daumenschraube und anderen Folterinstrumenten Teil der Ausstellung. Eine Fundgrube für Liebhaber der Vergangenheit Von Stockwerk zu Stockwerk summieren sich die Raritäten aus der Regionalgeschichte von Zell und Umgebung. 3500 Exponate haben Zeller Bürger über Jahrzehnte hinweg zusammengetragen. Nachgebaut sind Werkstätten von Zigarrenmachern, Flaschnern oder Hafnern, ausgestellt sind Mineralien aus den Steinbrüchen des Kinzigtals, eine über 100 Jahre alte Puppenstube, eine Märklineisenbahn, Schwarzwald-Uhren oder Geschirr der Zeller Keramik. Ein Unikat ist das mechanische Musikinstrument "Orchestrion Zamba“, das 1897 in der Orgelbaustadt Waldkirch im Elztal gebaut wurde und 1898 nach Zell am Harmersbach kam. Für einen Euro spielt das Orchestrion Zamba Märsche und Tanzmusik, zu der sich Puppen im Takt bewegen. Die „Bildstein-Sammlung", nach ihrem Stifter Josef Bildstein benannt, fasziniert Uhrenliebhaber: Zu sehen sind Zeller-Porzellan-Schilder-Uhren, Uhren mit Spielwerken, Kuckucksuhren, Standuhren und – als besondere Kostbarkeit – eine astronomische Uhr, die 1896 vom Zeller Uhrmacher Gustav Riehle angefertigt wurde. Beachtung verdient auch die umfangreiche Mineralien- und Münzsammlung. Im Eingangsbereich gibt es ein besonderes Kleinod: ein Basler Totentanz mit 42 Figuren aus Terrakotta aus der Manufaktur „Sohn“ in Zizenhausen-Stockach, die die Vergänglichkeit des Lebens darstellt. Öffnungszeiten April bis Oktober Donnerstag, Freitag und Sonntag von 14 - 17 Uhr Eintritt frei Sonderführungen ganzjährig Gruppen ab 10 Personen Infos und Buchung Tourist-Information Alte Kanzlei 77736 Zell am Harmersbach Tel.: 07835 6369-240 E-Mail: tourist-info@zell.de

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Ausstellung
So,
18.
Okt.

Sonntagsführung - Zeller Kunstwege

Rundofen

14:30 Uhr·Ausstellungen

Entdecken Sie Zells künstlerische Seele Entdecken Sie die künstlerische Vielfalt von Zell am Harmersbach! Auf dem Zeller Kunstweg verbinden sich traditionelles Handwerk, moderne Gestaltungstechniken und die besondere Atmosphäre der Fachwerkstadt zu einem einzigartigen Erlebnis. Bei dieser 90-minütigen Führung erfahren Sie Spannendes über die ausgestellten Werke, ihre Entstehung und die Künstlerinnen und Künstler dahinter – von Keramik und Metallkunst bis hin zu zeitgenössischen Installationen. Startpunkt ist der beeindruckende Rundofen, ein Symbol für die reiche Keramikgeschichte der Stadt. Von dort führt Sie ein Mitglied des Fördervereins zu ausgewählten Exponaten und erzählt Hintergründe, Geschichten und technische Details, die den Kunstweg lebendig werden lassen. Gleichzeitig erhalten Sie Einblicke in die Stadtgeschichte und erfahren, warum Kunst in Zell seit jeher eine besondere Rolle spielt.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Erlebnis & Tour
Di,
20.
Okt.

Stadtführung

Kanzleiplatz

10:30 Uhr·Erlebnisse & Touren

Lernen Sie unser "Städtle" besser kennen, unser Stadtführer zeigt Ihnen Zell am Harmersbach von seiner schönsten Seite. Teilnahme kostenlos!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Ausstellung
Do,
22.
Okt.

Storchenturm-Museum

Storchenturm-Museum

14:00 Uhr·Ausstellungen

25 Meter hoch, 108 Stufen: Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach. Wer es bis in die alte Turmwärterstube geschafft hat, genießt eine wunderschöne Aussicht und hat nebenbei allerhand über 850 Jahre Stadt- und Kulturgeschichte der Region erfahren. Weil ihn Störche als Nistplatz lieben, heißt der alte Stadtturm Storchenturm. Im Mittelalter diente das kühle Gemäuer als Hungerverließ und Turmkerker. Als 1960 das neu gegründete Stadtmuseum in den Storchenturm einzog, blieb das Gefängnis mit Schandglocke, Daumenschraube und anderen Folterinstrumenten Teil der Ausstellung. Eine Fundgrube für Liebhaber der Vergangenheit Von Stockwerk zu Stockwerk summieren sich die Raritäten aus der Regionalgeschichte von Zell und Umgebung. 3500 Exponate haben Zeller Bürger über Jahrzehnte hinweg zusammengetragen. Nachgebaut sind Werkstätten von Zigarrenmachern, Flaschnern oder Hafnern, ausgestellt sind Mineralien aus den Steinbrüchen des Kinzigtals, eine über 100 Jahre alte Puppenstube, eine Märklineisenbahn, Schwarzwald-Uhren oder Geschirr der Zeller Keramik. Ein Unikat ist das mechanische Musikinstrument "Orchestrion Zamba“, das 1897 in der Orgelbaustadt Waldkirch im Elztal gebaut wurde und 1898 nach Zell am Harmersbach kam. Für einen Euro spielt das Orchestrion Zamba Märsche und Tanzmusik, zu der sich Puppen im Takt bewegen. Die „Bildstein-Sammlung", nach ihrem Stifter Josef Bildstein benannt, fasziniert Uhrenliebhaber: Zu sehen sind Zeller-Porzellan-Schilder-Uhren, Uhren mit Spielwerken, Kuckucksuhren, Standuhren und – als besondere Kostbarkeit – eine astronomische Uhr, die 1896 vom Zeller Uhrmacher Gustav Riehle angefertigt wurde. Beachtung verdient auch die umfangreiche Mineralien- und Münzsammlung. Im Eingangsbereich gibt es ein besonderes Kleinod: ein Basler Totentanz mit 42 Figuren aus Terrakotta aus der Manufaktur „Sohn“ in Zizenhausen-Stockach, die die Vergänglichkeit des Lebens darstellt. Öffnungszeiten April bis Oktober Donnerstag, Freitag und Sonntag von 14 - 17 Uhr Eintritt frei Sonderführungen ganzjährig Gruppen ab 10 Personen Infos und Buchung Tourist-Information Alte Kanzlei 77736 Zell am Harmersbach Tel.: 07835 6369-240 E-Mail: tourist-info@zell.de

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Ausstellung
Do,
22.
Okt.

Heimatmuseum Fürstenberger Hof

Ort wird bekanntgegeben

15:00 Uhr·Ausstellungen

Mittendrin im Schwarzwälder Bauernleben In den Wohnräumen des Fürstenberger Hofes sowie im Stall, in der Scheune, im Back- und Brunnenhiesli zeigt der Förderverein des Museums mit viel Liebe zum Detail ein lebensnahes Abbild des Schwarzwälder Bauernlebens. Wohnung, Stall und Scheune - alles unter einem Dach. Von früh bis spät waren die Bauersleute auf Trab. Viel Handarbeit war angesagt. Kommen Sie herein: Der Fürstenberger Hof ist vollständig eingerichtet – so, als sei die ganze Familie mal eben kurz auf´s Feld und habe alles stehen und liegen gelassen. Setzen Sie sich in die „Gute Stub“ mit dem Herrgottswinkel; schauen Sie in der rußgeschwärzten Küche mit offenem Rauchabzug in die Töpfe hinein. Kennen Sie die noch, die Helferlein im Küchenalltag wie Bohnenfadenentferner oder Weckmehlraspel, Raffel oder Springerlemodel? Die Treppe hoch erwartet Sie das großzügig ausgestattete Hochzeitszimmer, das Schlafzimmer mit dem romantischen Himmelbett und der komplett ausgestattete Aussteuerschrank. Um die Ecke finden Sie Großmutters Zimmer: Sogar das Bettfläschle für die kalte Nacht liegt dort noch bereit. Was entdeckt Ihr Auge nicht alles in diesem Sammelsurium bäuerlicher Gegenstände aus 300 Jahren: Wannmühle und Steinschleife, Stallungen, sogar der Sonntagsschlitten für die Fahrt zur Kirche - alles ist da. Und auch ein voll funktionsfähiges durchlaufgekühltes „Brunnehäusle“ für Milch, Käse und Butter! Typisches Kinzigtäler Bauernhaus Gewohnt und gewirtschaftet wurde in dem stattlichen Eindachhof von 1660 bis 1971. Der Hof ist ein typisches Kinzigtäler Bauernhaus: ein Untergeschoss aus Sandstein, das Obergeschoss aus dunklem Holz mit aufwändiger Holzkonstruktion sowie ein helles strohgedecktes Dach. Der Name des Hofes geht auf den ersten Besitzer zurück, der aus dem Gebiet der Fürsten von Fürstenberg stammte. Seit 1974 ist der Hof ein Heimatmuseum. 1991 brannte der Hof bis auf den Wohnteil nieder. Das hätte sein Ende sein können, doch Vereine und unzählige freiwillige Bürger setzten sich für den Erhalt ihres "Schmuckstückes" ein: Nach alten Pläne wurden Schwarzwaldstämme mit 1504 Eichenholznägel verbunden und so der Fürstenberger Hof bis 1993 originalgetreu wiederaufgebaut. Mehr Infos auf der Webseite des Heimatmuseums Fürstenberger Hof Öffnungszeiten: April bis Oktober Donnerstags und sonntags: 15 bis 17 Uhr Sondervorführungen ganzjährig möglich Eintrittspreise 2,00 € ohne Kurkarte 1,50 € mit Kurkarte 1,00 € Schüler, Studenten und behinderte Besucher 1,50 € Gruppen ab 10 Personen Infos und Buchung Ortsverwaltung Unterharmersbach Hauptstraße 173 77736 Zell am Harmersbach Telefon: +49 7835 / 4269230 E-Mail: unterharmersbach@zell.de

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt