Hitch und ich - Lesung mit Musik und Jens Wawrzeck

Samstag, 24. April 2027 um 19:30 – 21:30 Uhr
Theater im Forum (im Schulzentrum)
Stadt Glinde
Preis folgt
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Der Schauspieler, Sänger und Synchronsprecher Jens Wawrczeck erlangte mit seiner Rolle als Detektiv Peter Shaw in der Hörspielserie »Die drei ???« einen Kultstatus, der bis heute anhält. Mit der Lesereihe »HITCH UND ICH« erfüllt er sich jetzt einen Traum. Seine große Leidenschaft gilt Alfred Hitchcock und der Literatur »hinter dem Film«. Er muss sie ans Licht zerren und enttarnen: Die unsichtbaren Dritten – die Romane und Erzählungen hinter Hitchcocks Filmerfolgen. Mörderisch, musikalisch, multimedial. Begleitet wird das Programm von Live-Musik mit jeweils unterschiedlichen Künstlern. Ein verdächtig spannender Abend für Hitchcock-Fans, Literatur-Freaks, Cineasten und alle, die berüchtigt sind für ihre Liebe zu guter Unterhaltung und einer perfekten Leseperformance! Vertigo – Aus dem Reich der Toten Von Pierre Boileau & Thomas Narcejac Die Toten verfolgen ihn. Ex-Polizist Flavier soll Madeleine, die Frau eines Bekannten beschatten, die an Melancholie leidet. Wie ihre Urgroßmutter, die sich das Leben nahm. Flavières rettet Madeleine bei einem Selbstmordversuch aus der Seine – und verliebt sich. Um dann allerdings hilflos zusehen zu müssen, wie sie sich von einem Turm stürzt. Er kann ihr nicht helfen, denn er ist nicht schwindelfrei. Er flieht vor seinen Gefühlen und dem Zweiten Weltkrieg aus Paris. Jahre später sieht er eine Frau, die Madeleine frappierend ähnelt. Ist diese Reneé in Wirklichkeit Madeleine, die er vom Turm stürzen sah. Ist sie »aus dem Reich der Toten« zurückgekehrt? Flavières droht abermals den Boden unter den Füßen zu verlieren … Jens Wawrczeck An der Harfe: Maria Todtenhaupt
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Veranstaltungsort

Theater im Forum (im Schulzentrum)
Oher Weg 24, 21509 Glinde
Veranstalter: Stadt Glinde
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Weitere Events in Glinde

Golf-Schnupperkurs: Entdecken Sie den Spaß am Golfen!
Golf Gut Glinde
Entdecken Sie die Faszination des Golfsports in unserem Golf-Schnupperkurs! Dieser Kurs bietet Ihnen die perfekte Gelegenheit, den Spaß am Golfen zu erleben und herauszufinden, warum Golf weltweit so beliebt ist. Unter der Anleitung eines erfahrenen Golflehrers lernen Sie die grundlegenden Techniken des Spiels in einer entspannten und unterhaltsamen Atmosphäre. Unser Schnupperkurs richtet sich an Einsteiger und ist ideal für Gruppen von 1 bis 10 Personen. Bei einer Gruppengröße von 1 bis 2 Personen dauert der Kurs 45 Minuten, wobei wir großen Wert auf eine persönliche Betreuung und viel Spaß legen. Die Kursgebühr beträgt nur € 25,00 pro Person – der perfekte Einstieg, um den Golfsport kennenzulernen! Bei einer Absage weniger als 7 Tage vor Kursbeginn, fallen 50% der Kursgebühr an, bei weniger als 2 Tagen 100%. Das Training findet bei jedem Wetter statt, wetterbedingte Absagen erfolgen ausschließlich durch Golf Gut Glinde und den Golflehrer. Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, festes Schuhwerk und, wenn vorhanden, eigene Golfausrüstung mit. Natürlich ist eine gute Portion gute Laune ebenfalls willkommen! Im Kurspreis sind professionelle Anleitung durch qualifizierte Golflehrer, hochwertige Leihschläger und alle Platzgebühren enthalten. Bei Fragen oder Interesse melden Sie sich einfach unter 040 7100506 an oder besuchen Sie uns vor Ort. Wir freuen uns darauf, Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen und Ihnen die ersten Schritte im Golfspielen zu zeigen!

DER TATORTREINIGER von Mizzy Meyer
Theater im Forum (im Schulzentrum)
»Der Tatortreiniger« ist eine vielfach preisgekrönte Kultserie voller schrägem Humor, tiefgründiger Gespräche und unerwarteter Wendungen. Mit klugen Dialogen und einer Mischung aus schwarzem Humor und Menschlichkeit hat die Serie eine treue Fangemeinde gewonnen – und erobert auch die Theaterbühnen! Die Bühnenadaption bringt die scharfzüngigen Geschichten live und hautnah ins Rampenlicht: ein Muss für alle Fans von intelligentem Witz, skurrilen Charakteren und feinsinnigem Tiefgang. Jan Schuba brilliert nun mit drei neuen Folgen in der Regie von Michael Schäfer als Heiko »Schotty« Schotte, der mit Putzlappen und norddeutscher Gelassenheit an Orte gerufen wird, an denen das Leben abrupt endete – und wo die spannendsten Begegnungen erst beginnen. Freuen sie sich auf »Der Putzer«, »Schweine« und »Currywurst«.

Der Tatortreiniger
Theater im Forum (im Schulzentrum)
Der Tatortreiniger - 3 neue Episoden Bühnenfassung nach der TV-Serie von Mizzi Meyer Heiko „Schotty“ Schottes Arbeit fängt dann an, wo andere sich vor Entsetzen übergeben. Wenn es einen Tatort zu säubern gibt, ist er zur Stelle. Blut wegwischen, Überreste entfernen – alles kein Problem für den Tatortreiniger. Dabei trifft der kauzige Schotty häufig auf sehr skurrile Typen. Der Putzer Es sind keine Spuren von Verwesung oder Exkrementen, die Tatortreiniger Heiko „Schotty“ Schotte wegputzen soll. Das wäre für ihn kein Problem. Es gibt auch keine große Blutlache, die er entfernen müsste. Auch das wäre für ihn kein Problem. Es gibt noch nicht einmal einen winzigen Blutfleck wegzuputzen. Eigentlich gibt es gar nichts mehr zu tun, denn das hat alles Simone Ambestetten schon erledigt. Und darin liegt das Problem: Schottys Auftraggeberin hat offensichtlich einen Putzzwang… Schweine Blut, Scherben und eine völlig aufgelöste Frau. In dieses Chaos wird der Tatortreiniger Heiko „Schotty“ Schotte gerufen. Doch warum kommt ihm die Frau irgendwie bekannt vor? Und sind alle Männer Schweine? Dann fällt der Groschen: Zum ersten Mal nach 15 Jahren begegnet Schotty seiner Exfreundin, die in ihrem Haus von einem Wildschwein angefallen wurde. Sie rollen ihre damalige Beziehung wieder auf und die Frage, warum es auseinander ging. Und schließlich geht es auch um das jetzige Befinden. Dabei kommen sie sich auch körperlich näher… Currywurst Schotty wird in eine Kunstgalerie gerufen, in der ein verkannter Maler einen Unfall hatte. Er bekommt einen Einblick in die Welt der Kunst, des Geldes und der Wertigkeit der Dinge. Und einen Fünfeuroschein. Der allerdings ist mehr wert, als auf den ersten Blick ersichtlich. Als Schotty eine Currywurst essen geht, wird er bei seiner Rückkehr in einen Kunstbetrug verstrickt, da er sein Mittagessen versehentlich mit einem Teil eines Kunstwerks bezahlt hat. Aber Schotty wäre nicht Schotty, wenn ernicht mit einem Bild unter dem Arm die Galerie verließe.

Barfuß im Park. Das Ohnsorg-Theater zu Gast in Glinde
Theater im Forum (im Schulzentrum)
Nach einer stürmischen Flitterwoche sollte den Jahren des Eheglücks eigentlich nichts mehr im Wege stehen – es sei denn, sehr unterschiedliche Lebensauffassungen prallen aufeinander: Paul ist ein überaus korrekter und aufstrebender junger Anwalt, Conny hingegen hat Spaß und Vergnügen zu ihren Lebensprinzipien erklärt. Hinzu kommt, dass sich die erste gemeinsame Wohnung nicht gerade als Glücksgriff erweist: Fünf Stockwerke ohne Aufzug, ein kaputtes Dachfenster, durch das ein eisiger Wind hineinweht, und kein Platz für ein Ehebett … Zudem Hausbewohner, die mit Fug und Recht als sonderbar beschrieben werden können. So nutzt beispielsweise der exzentrische Nachbar Victor Velasco das Schlafzimmerfenster der beiden als Einstieg in seine Behausung auf dem Dachboden … Und als dann noch Connys Mutter unangekündigt hereinschneit und mit Kritik an den Lebensumständen ihrer Tochter nicht gerade hinterm Berg hält, wird die junge Ehe auf eine harte Probe gestellt … Freuen Sie sich auf einen hinreißenden Komödien-Klassiker, der mit Jane Fonda und Robert Redford in den Hauptrollen bereits Filmgeschichte geschrieben hat. Eine Komödie von Neil Simon, Hochdeutsch: Jessica Higgins, Inszenierung: Nora Schumacher, Bühne & Kostüme: Anike Sedello

Barfuß im Park - Das Ohnsorg-Theater zu Gast in Glinde
Theater im Forum (im Schulzentrum)
Barfuß im Park - Das Ohnsorg-Theater zu Gast in Glinde Nach einer stürmischen Flitterwoche sollte den Jahren des Eheglücks eigentlich nichts mehr im Wege stehen – es sei denn, sehr unterschiedliche Lebensauffassungen prallen aufeinander: Paul ist ein überaus korrekter und aufstrebender junger Anwalt, Conny hingegen hat Spaß und Vergnügen zu ihren Lebensprinzipien erklärt. Hinzu kommt, dass sich die erste gemeinsame Wohnung nicht gerade als Glücksgriff erweist: Fünf Stockwerke ohne Aufzug, ein kaputtes Dachfenster, durch das ein eisiger Wind hineinweht, und kein Platz für ein Ehebett … Zudem Hausbewohner, die mit Fug und Recht als sonderbar beschrieben werden können. So nutzt beispielsweise der exzentrische Nachbar Victor Velasco das Schlafzimmerfenster der beiden als Einstieg in seine Behausung auf dem Dachboden … Und als dann noch Connys Mutter unangekündigt hereinschneit und mit Kritik an den Lebensumständen ihrer Tochter nicht gerade hinterm Berg hält, wird die junge Ehe auf eine harte Probe gestellt … Freuen Sie sich auf einen hinreißenden Komödien-Klassiker, der mit Jane Fonda und Robert Redford in den Hauptrollen bereits Filmgeschichte geschrieben hat.

Das Neujahrskonzert: Stefan Gwildis
Theater im Forum (im Schulzentrum)
Das Neujahrskonzert Stefan Gwildis: das war doch grad‘ erst eben – 50 Jahre auf der Bühne – vierhändig Sackschlepper, Sonnenbankaufsteller und Soul-Sensation, Hafen-Malocher und Lyrik-Rezitator, Fabrik-Besetzer, Gelegenheits-Weihnachtsmann und Deutschlands Antwort auf George Clooney - was ist Stefan Gwildis nicht alles schon gewesen. Dieser Charmebolzen von einem Entertainer, dieses wandelnde Gesamtkunstwerk aus heimeliger Seelenruhe, original Hamburger Schmodder und einem großen Schuss amüsierter Unberechenbarkeit. Und was heißt überhaupt „gewesen“: Er ist das alles ja noch, irgendwie zumindest, und immer mal wieder. So, wie es ihm gerade gefällt. Und Stefan Gwildis gefällt Vieles, schon immer. Verschiedenste Dinge, die zu noch mehr Ideen und schließlich zu unendlich vielen erzählenswerten Geschichten führten. Fast zu viel für nur ein Leben - und allemal genug für einen zum Bersten gefüllten Abend: »Das war doch grad ’erst eben - 50 Jahre auf der Bühne« ist daher weit mehr als ein Konzert, es ist eine wunderbare Mixtur aus Hits und noch zu hebenden Schätzen, aus Bildern und Anekdoten, aus Songs und Szenen; eine klingende Werkschau, eine multimediale, aber sehr analoge Revue des gwildis ’schen Schaffens.

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