Jazz-Konzert mit anschließender Session
Dienstag, 3. November 2026 um 19:30 – 22:00 Uhr
Zum Grünen Baum
Jazzinitiative Schwetzingen e. V.
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Die Jazzinitiative Schwetzingen veranstaltet eine weitere Ausgabe der monatlichen Jazz-Sessions. Die Menendez Spranger Band bestreitet im 1.Set ein Konzert. Die Musiker stehen dann im 2.Set als Begleitung für eine Jam-Session zur Verfügung. Alberto Menendez am Saxophon und Antoine Spranger am Klavier verbinden gemeinsam musikalische Leidenschaft, Ausdruck und besondere Bühnenenergie zu einem abwechslungsreichen Erlebnis. Das Quartett mit Johannes Hamm am Schlagzeug und Jan Dittmann am Bass präsentiert eine kreative Mischung aus eigenen Kompositionen und frischen Arrangements ausgewählter Melodien. Der Eintritt ist frei! Um Spenden wird gebeten. Die nächste Session findet am 1. Dezember statt.
Quelle: mein.toubiz · Lizenz: CC BY-SA · © Jazzinitiative Schwetzingen e. V.
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Veranstaltungsort

Zum Grünen Baum
Carl-Theodor-Straße 2, 68723 Schwetzingen
Veranstalter: Jazzinitiative Schwetzingen e. V.
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WHO CARES ?!
Palais Hirsch in Schwetzingen
Wer trägt Sorge - und wer schaut weg? Drei künstlerische Positionen zu Körper, System und Institution. Mit WHO CARES?! beginnt Julia Benz ihre Arbeit als neue künstlerische Leiterin des Kunstvereins Schwetzingen. Die Ausstellung ist dabei kein programmatischer Bruch, sondern ein erster eigener Akzent innerhalb einer gewachsenen Institution. Sie knüpft an die langjährige Arbeit des Kunstvereins an und eröffnet zugleich eine neue Perspektive auf zeitgenössische Kunst. Im Zentrum steht eine einfache, zugleich offene Frage: Who cares? Wer kümmert sich? Wer trägt Verantwortung? Der Titel WHO CARES?! lässt dabei unterschiedliche Lesarten zu. Er kann als Aufforderung verstanden werden, Verantwortung zu übernehmen und nach Zuständigkeiten zu fragen. Gleichzeitig steckt in ihm auch die Haltung des Wegschauens: Who cares? – Wer soll sich schon darum kümmern? Gerade dieses Spannungsfeld bildet den Ausgangspunkt der Ausstellung.
Die Wunderübung
Theater am Puls
Was tun, wenn die Ehe ihren Tiefpunkt erreicht hat? Höhepunkte gibt es schon lange keine mehr. Weder sexuell, noch emotional. Die Lösung: Man sucht einen Paartherapeuten auf. Doch der hat hart zu kämpfen. Sie weiß schon immer, was ihr Mann Valentin sagen will, lässt ihn gar nicht erst zu Wort kommen. Er hingegen straft Joana mit Gefühlskälte, nimmt die Missstände für Gegeben und sieht keinen Grund für Veränderung. Und zu guter Letzt scheint der Therapeut selbst in Beziehungsproblemen zu stecken. In „Die Wunderübung“ hat Daniel Glattauer (Gut gegen Nordwind) wieder einmal bewiesen, dass er ein Meister des Wortes ist. Mit pointierten Dialogen schafft es Glattauer gekonnt, die feinen Zwischentöne im Dschungel unserer Gefühle darzustellen. Gerne schaut man dem Paar beim Scheitern zu. Oder scheitert am Ende der Therapeut? Da hilft nur ein Wunder!
Kerwe mit verkaufsoffenem Sonntag
Schwetzingen
Die Schwetzinger Kerwe lockt mit Fahrgeschäften, Buden, Familientag und kulinarischen Highlights. Am verkaufsoffenen Sonntag öffnen die Geschäfte von 13–18 Uhr zum entspannten Bummeln und Einkaufen. Die traditionelle Schwetzinger Kerwe verwandelt den Neuen Messplatz zu einem bunten Vergnügungspark mit Fahrgeschäften, Buden und kulinarischen Leckereien für Groß und Klein. Bereits zur Eröffnung am Freitag gibt es besondere Highlights wie „einmal zahlen, zweimal fahren“, und am Dienstag lockt der beliebte Familientag mit ermäßigten Preisen. Parallel findet am verkaufsoffenen Sonntag ein entspanntes Shopping-Erlebnis in der Innenstadt statt: Zahlreiche Geschäfte öffnen von 13 bis 18 Uhr. Ein ideales Event, um einen herbstlichen Tag mit Familie und Freunden voller Spaß, Genuss und Einkaufsvergnügen zu verbringen.
Die Räuber
Theater am Puls
Ein mitreißendes Drama über Freiheit, Macht und den unstillbaren Hunger nach Gerechtigkeit – und über die zerstörerische Kraft, die entsteht, wenn Ideale in Hass und Rache umschlagen. Die Geschichte der ungleichen Brüder Karl und Franz Moor entfaltet eine packende Mischung aus familiärem Verrat, politischem Aufbegehren und moralischem Abgrund. Während Karl zum charismatischen Anführer einer Räuberbande wird, um gegen Ungerechtigkeit zu kämpfen, spinnt Franz ein tödliches Netz aus Intrigen, um die Macht über das elterliche Erbe zu erlangen. Ein Stück, das auch heute noch mit seiner Dringlichkeit fesselt. Die Fragen, die es stellt, sind zeitlos: Wie weit darf man gehen, um Freiheit zu erlangen? Wann werden Helden zu Tätern? Die kraftvollen Dialoge, die emotionalen Zuspitzungen und die kompromisslose Erzählweise machen "Die Räuber" zu einem intensiven Theatererlebnis, das lange nachwirkt – ein Blick in den Abgrund menschlicher Sehnsucht und Schuld, aus dem man verändert zurückkehrt.
Der Duft der Kastanie
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Vor zwanzig Jahren begann mit »Der Duft der Kastanie« die Geschichte des theaters am puls. Dass wir unser Jubiläum mit diesem Musical eröffnen, ist kein Blick zurück. Eine Einladung, einer Frage nachzugehen, die alle betrifft: Was bedeutet Freiheit? Unter einem blühenden Kastanienbaum begegnen sich ein verheirateter Familienvater und eine blinde Frau. Zwischen ihnen entsteht eine leise, poetische Liebesgeschichte, die beide vor eine Entscheidung stellt, deren Folgen ein Leben lang nachhallen. Jahrzehnte später kehrt der Mann an diesen Ort zurück und erkennt, dass manche Erinnerungen nie verblassen – weil sie sich tief in unser Innerstes eingeschrieben haben. Begleitet von Klavier, Cello und Flöte erzählt »Der Duft der Kastanie« von Liebe, Sehnsucht und den Entscheidungen, die uns zu den Menschen machen, die wir sind. EIN BERÜHRENDES KAMMERMUSICAL ÜBER DIE GROSSE FRAGE, OB WAHRE FREIHEIT IM FORTGEHEN LIEGT – ODER IM BLEIBEN. "Die Spielzeit im Oktober 2026 beginnt mit dem Stück „Der Duft der Kastanie“. Vor 20 Jahren schrieben, dichteten und vertonten Joerg Steve Mohr, Michael Bellmann und Jürgen Ferber dieses Stück als Eröffnungsstück des Theaters am Puls in Schwetzingen. Nun, zum 20. Geburtstag des Theaters, ist das Stück erneut von Joerg Steve Mohr inszeniert. Es ist ein Musical. Zwar fehlt dem Stück der Prunk und die Eindimensionalität eines Musicals, dafür aber hat es die Poesie und Schönheit eines Musicals. Es erzählt von der Liebe und so braucht es den Musenkuss der Natur, der Musik, der Malerei, der Poesie und des Tanzes, um sich der großen, tiefen, weiten Liebe überhaupt nur annähern zu können. So wie der Duft der Blüte ein Geschenk von Mutter Erde an die Götterwelt ist, so ist die Liebe ein Geschenk an die Seele, die tief im Menschen lebt. Die Seele wird groß und weit und so leicht, wenn die Liebe sie berührt. Allein‘ es ist ein Seelengeschenk! Auf der Erde, im täglichen Leben herrschen andere Gesetze. Da bleibt nur der Trost der Sehnsucht. Das Stück berührt die große Seelenliebe und die Sternschnuppe Menschenliebe, die vielleicht eine Illusion ist, ein Wunsch, ein Traum oder eben eine Sehnsucht, die sich selbst nicht aushält. Voller Poesie, voller Weisheit und Klangtanz werden die Zuschauerinnen und Zuschauer in den großen Bogen der Liebe geladen. In sich können wir Zuschauende alle Facetten dieses großen Quells erspüren und dürfen berührt, getröstet, geöffnet und beschenkt das Theater verlassen. Die kleine Flut der großen Liebe hat uns erneut berührt und darf die Sehnsucht beleben." Samiya Bilgin
Matti Klein Soul Trio
Franz-Danzi-Saal - Kulturzentrum Schwetzingen
Jammin’ in the name of the Lord: Mit viel Groove und großer Spielfreude präsentiert Vintage-Keyboardmeister Matti Klein sein neues Album „Soul Trio Bouncin’ In Bubbleverse“. Das Konzert findet statt in Kooperation mit Enjoy Jazz. Jammin’ in the name of the Lord: Mit viel Groove und großer Spielfreude präsentiert Vintage-Keyboardmeister Matti Klein auf Wurlitzer und Fender Rhodes sein neues Album „Soul Trio Bouncin’ In Bubbleverse“. Was so viel heißt wie „Herumhüpfen im Bubble-Universum“ der kleinen Filterblasen und Algorithmen von Social Media. „Wir bouncen da ständig herum“, erklärt der 1984 geborene Klein, der unter anderem mit den Funk-Jazzern Mo’Blow tourte und für Herbert Grönemeyer arrangierte. Mit seinem 2017 gegründeten Soul Trio hat sich der Berliner Musiker dem 70er-Jahre-Soul-Funk verschrieben. Das Besondere bei dem neuen Album beschreibt Klein als „Echos“: Dabei nimmt das Trio Elemente des zuvor gespielten Songs und baut sie in veränderter Form in den neuen Track ein. So entwickeln sich die Geschichten zu gemeinsamen Erzählungen, als Grundlage eines langgezogenen, verdichteten kollektiven Jams. Unbedingt tanzbar. Das Konzert im Rahmen der Jazztage findet statt in Kooperation mit Enjoy Jazz.

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