Landesjugendorchester Berlin: Liebe, Tod & Tanz

Donnerstag, 29. Oktober 2026 um 19:00 – 21:00 Uhr
Kavalierhaus der Schlossanlage 16831 Rheinsberg
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Mit Catherine Larsen-Maguire kehrt eine gefeierte Dirigentin nach Rheinsberg zurück, die bereits die Operngala der Kammeroper Schloss Rheinsberg geleitet hat. Nun steht sie am Pult des Landesjugendorchesters Berlin, das im Schlosstheater sein Werkstattkonzert mit zwei Meisterwerken der russischen Moderne und einer Uraufführung präsentiert. Eigens für das LJO Berlin im Jahr des Akkordeons komponiert, erklingt das Konzert für Akkordeon und Orchester von Eleftherios Veniadis erstmals vor Publikum. Prokofjews unsterbliche Ballettmusik zu »Romeo und Julia« entfaltet sich anschließend in zehn leuchtenden Szenen – von der berühmten Balkonszene bis zum erschütternden Tod Tybalts. Den festlichen Auftakt bildet Schostakowitschs mitreißende »Festliche Ouvertüre«. So zeigt das Landesjugendorchester Berlin seine ganze klangliche Bandbreite: zwischen festlichem Orchesterrausch, großer Ballettdramatik und einer zeitgenössischen Uraufführung mit dem Akkordeon im Mittelpunkt.
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Kavalierhaus der Schlossanlage 16831 Rheinsberg
Kavalierhaus der Schlossanlage, 16831 Rheinsberg
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Remise am Schloss

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Im Süden Sibiriens, nur etwa 200 km nördlich der Grenze zur Mongolei, befindet sich der tiefste Süßwassersee der Welt – Der BAIKAL. Der 635 km lange und 1636 m tiefe BAIKAL beinhaltet 20% des gesamten Süßwassers auf der Erde. Die geografische Isolation dieser Wasserinsel führte zur Herausbildung einer einzigartigen, endemischen Tier- und Pflanzenwelt. Mit ca. 25 Millionen Jahren (unsere Seen sind 12.000 Jahre alt) ist er auch der älteste Binnensee der Welt. Im Umfeld des „Heiligen Meeres“ befinden sich vor atemberaubender Uferkulisse uralte heilige Städte, an denen Schamanen bis in die heutige Zeit ihre überlieferten Riten feiern. Irkutsk, das Paris von Sibirien, bietet mit seinen üppigen Märkten, den historischen Stadtvierteln, Ausstellungen und Museen eine für viele Besucher überraschende kulturelle Vielfalt. Hier leben die drei Konfessionen: Orthodoxe Kirche, Buddhismus und der Schamanismus friedlich nebeneinander. Mit der Fotoausstellung sollen die endemischen Besonderheiten der Über- und Unterwasserwelt und die malerische Schönheit der Region gezeigt werden. Weitere Informationen: https://www.tucholsky-museum.de/veranstaltungen/in-der-remise.html

Michael Feierabend - „BAIKAL- Das blaue Auge der Erde“
Mühlenstraße 15a 16831 Rheinsberg
Im Süden Sibiriens, nur etwa 200 km nördlich der Grenze zur Mongolei, befindet sich der tiefste Süßwassersee der Welt – Der BAIKAL. Der 635 km lange und 1636 m tiefe BAIKAL beinhaltet 20% des gesamten Süßwassers auf der Erde. Die geografische Isolation dieser Wasserinsel führte zur Herausbildung einer einzigartigen, endemischen Tier- und Pflanzenwelt. Mit ca. 25 Millionen Jahren (unsere Seen sind 12.000 Jahre alt) ist er auch der älteste Binnensee der Welt. Im Umfeld des „Heiligen Meeres“ befinden sich vor atemberaubender Uferkulisse uralte heilige Städte, an denen Schamanen bis in die heutige Zeit ihre überlieferten Riten feiern. Irkutsk, das Paris von Sibirien, bietet mit seinen üppigen Märkten, den historischen Stadtvierteln, Ausstellungen und Museen eine für viele Besucher überraschende kulturelle Vielfalt. Hier leben die drei Konfessionen: Orthodoxe Kirche, Buddhismus und der Schamanismus friedlich nebeneinander. Mit der Fotoausstellung sollen die endemischen Besonderheiten der Über- und Unterwasserwelt und die malerische Schönheit der Region gezeigt werden. Weitere Informationen: https://www.tucholsky-museum.de/veranstaltungen/in-der-remise.html

Christoph Rodde - Unter Fürsten
Kurt Tucholsky Literaturmuseum
… und direkt hinter Kurt Tucholsky. Just in the middle – was für Pole! Christoph Rodde, den Dreidimensionalität und realer Raum in seiner künstlerischen Arbeit immer mehr interessiert haben, als simulierte Tiefe in der Fläche, zeigt Arbeiten, die auf unterschiedliche Weise in beide Richtungen weisen: nach oben, auf die Belle Etage und nach vorne, auf das Museum, durch das man den hinteren, appendixartig anmutenden Teil des Gebäudes für wechselnde Ausstellungen betritt. Christoph Rodde, 1968 in Neheim-Hüsten (NRW) geboren, studierte von 1989 bis 93 Kulturpädagogik an der Uni Hildesheim und von 1993 bis 98 Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Seitdem ist er dort als freischaffender Künstler tätig. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert und sind in verschiedenen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Weitere Informationen: https://www.tucholsky-museum.de/veranstaltungen/in-der-galerie.html

Christoph Rodde - Unter Fürsten
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