Musical Magics

Samstag, 3. April 2027 um 19:30
Musical Magics
Why Not - Events und Kommunikation UG
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Vorhang auf für einen unvergesslichen Abend voller Emotionen, Energie und musikalischer Höhepunkte! Die brandneue Show Glanzlichter vereint die größten Hits und bewegendsten Momente der beliebtesten Musicals in einer mitreißenden Show. Freuen Sie sich auf Highlights aus Produktionen wie Zurück in die Zukunft, Moulin Rouge, Pretty Woman, Mamma Mia, Saturday Night Fever, Daddy Cool, Die Eiskönigin, Abenteuerland und vielen weiteren. Das neue Programm begeistert mit einer einzigartigen Mischung aus zeitlosen Klassikern und modernen Musical-Erfolgen. Bekannte Melodien lassen Erinnerungen aufleben und sorgen für Gänsehautmomente – live, emotional und hautnah. Erleben Sie großes Entertainment auf höchstem Niveau: Hochkarätige Künstlerinnen und Künstler bringen die schönsten Songs mit Leidenschaft und Ausdruckskraft auf die Bühne. Begleitet von einer siebenköpfigen Live-Band entsteht der einmalige Sound, der das Publikum von der ersten Minute an in seinen Bann zieht. Ob mitreißende Pop- und RockSongs, gefühlvolle Balladen oder dramatische Aigenblicke – diese Show bietet für jeden Musicalfan das passende Highlight. Prächtige Kostüme, eindrucksvolle Stimmen und eine energiegeladene Bühnenperformance machen den Abend zu einem Fest für alle Sinne. Musical Magics – Glanzlichter ist mehr als eine Show – es ist eine musikalische Reise durch die Welt der Musicals, die Sie begeistern und noch lange begleiten wird. Gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag und lassen Sie sich von der Magie der Musicals verzaubern. Einlass: 18.30 Uhr Karten für die Veranstaltung sind im Vorverkauf erhältlich bei allen Vorverkaufsstellen von Ticket - Regional, z.B. bei der Tourist-Information, Römermauer 6, Bitburg, Tel.: 06561-94340
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Musical Magics
Römermauer 6, 54634 Bitburg
Veranstalter: Why Not - Events und Kommunikation UG
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Ausstellung "Pflanzen"
Kulturzentrum Haus Beda
Die Ausstellung "Soloduo" im Kulturzentrum Haus Beda in Bitburg präsentiert vom 14. September 2025 bis zum 18. Januar 2026 Werke der Schweizer Künstler:innen Pia Fries und Hans Brändli. Beide studierten an der Kunstakademie Düsseldorf und entwickelten eigenständige künstlerische Positionen. Pia Fries, Meisterschülerin von Gerhard Richter, zeichnet sich durch einen expressiven Umgang mit Farbe aus. Ihre Arbeiten kombinieren pastose Farbaufträge mit integrierten Siebdruckfragmenten historischer Kupferstiche, wodurch sie eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt. Die Werke changieren zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion und laden zur intensiven Betrachtung ein. Hans Brändli, Meisterschüler von Klaus Rinke, arbeitet mit Materialien wie Neusilber, Messing und Holz. Seine Skulpturen und Reliefs bestechen durch materielle Vielschichtigkeit und handwerkliche Präzision. Die abstrakten Collagen und Reliefs erweitern den Bildgegenstand räumlich und oszillieren zwischen Imaginärem und Wirklichem. Die Ausstellung bietet einen tiefen Einblick in das Schaffen zweier Künstler:innen, die trotz individueller Ansätze in einem spannenden Dialog stehen. Ein begleitender Katalog vertieft die Auseinandersetzung mit ihren Werken. Ein Besuch der "Soloduo"-Ausstellung verspricht eine bereichernde Erfahrung für Kunstinteressierte.
Ausstellung "Pflanzen"
Haus Beda
Der Maler Cornelius Völker (* 1965), der an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren A.R. Penck und Dieter Krieg studierte, unterrichtet seit 2005 selbst als Professor an der Kunstakademie Münster Malerei. In der Herbstausstellung der Neuen Galerie im Haus Beda werden Bilder von Blumen, Blüten und Pflanzen von Cornelius Völker gezeigt. Auch ‚Unkräuter‘ sind inbegriffen, deren ‚schöne‘ Seiten der Künstler offenbart. Pflanzlichen Motiven widmet sich Cornelius Völker bereits seit 2013. Neueren Datums sind die großformatigen Blumenbouquets, die der Haltbarkeit wegen von Cellophanfolie überzogen sind. Lenken die in Folie verpackten Blütenformen zunächst die Blicke auf sich, wendet sich die Aufmerksamkeit alsbald dem unteren Bilddrittel zu, wo sich die vielfarbigen Sträuße in abstrakte Farbverläufe auflösen. Die durchsichtige Folie, mit den im Licht weißlich schimmernden Kanten facettieren die Blütenarrangements in Segmente. Andere blumige Stillleben des Künstlers zeigen schwebende, verschiedenfarbig schillernde Blüten auf unergründlich dunklem, widerspiegelndem Grund. Herbstliche Blumenansammlungen in ockergelben Farbtönen kombiniert Völker mit irisierenden, türkisblauen und violetten Blattformationen und Farbsprengseln. Blumenstängel in Glasvasen mit gelblich getrübtem Wasser verweisen auf die leicht vergängliche Pracht von Blumensträußen, ohne die selbigen zu zeigen. Die tief gesenkten Blüten in den Delfter Porzellanvasen, die sich in glänzendem Grund spiegeln, sind meisterlich in Szene gesetzte Vergänglichkeit. Das allmähliche Verblühen der pflanzlichen Motive zeigt Cornelius Völker ähnlich unverblümt, wie er vor einiger Zeit die Verfasstheit von Männerkörpern ungeschönt vor Augen führte. Der konzeptuell arbeitende Künstler Cornelius Völker erweist sich bei den pflanzlichen Sujets wie bei all seinen anderen Motiven als profunder Kenner der Kunstgeschichte. Immer wieder greift der Künstler tradierte Bildgegenstände auf und lotet diese in seiner teils gegenständlichen, teils abstrakten Malerei bildlich aus: Kunstgeschichtliche Querverweise finden sich laut Reinhard Spieler im Übrigen fast in jedem Werk von Cornelius Völker. Seine Bilder ‚erfordern‘ stets eine Betrachtung nahe der Leinwand wie auch aus der Ferne: „Aus der Nähe sieht man die einzelnen Bestandteile des Gemäldes, die Tropfen und einzelnen Pinselstriche, die verschiedenen Schichten …“ (Gail B. Kierckpatrick). Aus größerer Distanz sind die einzelnen Bildgegenstände klarer zu erkennen. Alle Sujets des Künstlers – Handtaschen, Schokoladentafeln, Feinrippunterwäsche, Hochsteckfrisuren, Schwimmer, Medikamente, Wolken, Bücherstapel, Meerschweinchen, kleine Hunde …, bestechen durch die mal pastose, dann wieder lasierende Malerei, die stets auch ein intellektuelles Erlebnis ist: ein ‚Baden‘ in Farbformationen und eine Sehschule. Öffnungszeiten: dienstags - freitags 15:00 bis 18:00 Uhr samstags, sonn- und feiertags 14:00 bis 18:00 Uhr montags geschlossen Vom 19.12.2026 bis einschl. 03.01.2027 sind das Haus Beda und die Neue Galerie geschlossen.

Ausstellung "Pflanzen"
Ausstellung "Pflanzen"
Der Maler Cornelius Völker (* 1965), der an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren A.R. Penck und Dieter Krieg studierte, unterrichtet seit 2005 selbst als Professor an der Kunstakademie Münster Malerei. In der Herbstausstellung der Neuen Galerie im Haus Beda werden Bilder von Blumen, Blüten und Pflanzen von Cornelius Völker gezeigt. Auch ‚Unkräuter‘ sind inbegriffen, deren ‚schöne‘ Seiten der Künstler offenbart. Pflanzlichen Motiven widmet sich Cornelius Völker bereits seit 2013. Neueren Datums sind die großformatigen Blumenbouquets, die der Haltbarkeit wegen von Cellophanfolie überzogen sind. Lenken die in Folie verpackten Blütenformen zunächst die Blicke auf sich, wendet sich die Aufmerksamkeit alsbald dem unteren Bilddrittel zu, wo sich die vielfarbigen Sträuße in abstrakte Farbverläufe auflösen. Die durchsichtige Folie, mit den im Licht weißlich schimmernden Kanten facettieren die Blütenarrangements in Segmente. Andere blumige Stillleben des Künstlers zeigen schwebende, verschiedenfarbig schillernde Blüten auf unergründlich dunklem, widerspiegelndem Grund. Herbstliche Blumenansammlungen in ockergelben Farbtönen kombiniert Völker mit irisierenden, türkisblauen und violetten Blattformationen und Farbsprengseln. Blumenstängel in Glasvasen mit gelblich getrübtem Wasser verweisen auf die leicht vergängliche Pracht von Blumensträußen, ohne die selbigen zu zeigen. Die tief gesenkten Blüten in den Delfter Porzellanvasen, die sich in glänzendem Grund spiegeln, sind meisterlich in Szene gesetzte Vergänglichkeit. Das allmähliche Verblühen der pflanzlichen Motive zeigt Cornelius Völker ähnlich unverblümt, wie er vor einiger Zeit die Verfasstheit von Männerkörpern ungeschönt vor Augen führte. Kostenlose Führungen, auch Mittagspausen Führungen, sind möglich. Terminabsprache unter b.klinkhammer@haus-beda.de oder per tel. 06561 96 45 11. Der konzeptuell arbeitende Künstler Cornelius Völker erweist sich bei den pflanzlichen Sujets wie bei all seinen anderen Motiven als profunder Kenner der Kunstgeschichte. Immer wieder greift der Künstler tradierte Bildgegenstände auf und lotet diese in seiner teils gegenständlichen, teils abstrakten Malerei bildlich aus: Kunstgeschichtliche Querverweise finden sich laut Reinhard Spieler im Übrigen fast in jedem Werk von Cornelius Völker. Seine Bilder ‚erfordern‘ stets eine Betrachtung nahe der Leinwand wie auch aus der Ferne: „Aus der Nähe sieht man die einzelnen Bestandteile des Gemäldes, die Tropfen und einzelnen Pinselstriche, die verschiedenen Schichten …“ (Gail B. Kierckpatrick). Aus größerer Distanz sind die einzelnen Bildgegenstände klarer zu erkennen. Alle Sujets des Künstlers – Handtaschen, Schokoladentafeln, Feinrippunterwäsche, Hochsteckfrisuren, Schwimmer, Medikamente, Wolken, Bücherstapel, Meerschweinchen, kleine Hunde …, bestechen durch die mal pastose, dann wieder lasierende Malerei, die stets auch ein intellektuelles Erlebnis ist: ein ‚Baden‘ in Farbformationen und eine Sehschule. Öffnungszeiten: dienstags - sonntags und 14:00 bis 17:00 Uhr montags geschlossen Vom 21.12.2026 bis einschl. 03.01.2027 sind das Haus Beda und die Neue Galerie geschlossen.

Ausstellung "Pflanzen"
Ausstellung "Pflanzen"
Der Maler Cornelius Völker (* 1965), der an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren A.R. Penck und Dieter Krieg studierte, unterrichtet seit 2005 selbst als Professor an der Kunstakademie Münster Malerei. In der Herbstausstellung der Neuen Galerie im Haus Beda werden Bilder von Blumen, Blüten und Pflanzen von Cornelius Völker gezeigt. Auch ‚Unkräuter‘ sind inbegriffen, deren ‚schöne‘ Seiten der Künstler offenbart. Pflanzlichen Motiven widmet sich Cornelius Völker bereits seit 2013. Neueren Datums sind die großformatigen Blumenbouquets, die der Haltbarkeit wegen von Cellophanfolie überzogen sind. Lenken die in Folie verpackten Blütenformen zunächst die Blicke auf sich, wendet sich die Aufmerksamkeit alsbald dem unteren Bilddrittel zu, wo sich die vielfarbigen Sträuße in abstrakte Farbverläufe auflösen. Die durchsichtige Folie, mit den im Licht weißlich schimmernden Kanten facettieren die Blütenarrangements in Segmente. Andere blumige Stillleben des Künstlers zeigen schwebende, verschiedenfarbig schillernde Blüten auf unergründlich dunklem, widerspiegelndem Grund. Herbstliche Blumenansammlungen in ockergelben Farbtönen kombiniert Völker mit irisierenden, türkisblauen und violetten Blattformationen und Farbsprengseln. Blumenstängel in Glasvasen mit gelblich getrübtem Wasser verweisen auf die leicht vergängliche Pracht von Blumensträußen, ohne die selbigen zu zeigen. Die tief gesenkten Blüten in den Delfter Porzellanvasen, die sich in glänzendem Grund spiegeln, sind meisterlich in Szene gesetzte Vergänglichkeit. Das allmähliche Verblühen der pflanzlichen Motive zeigt Cornelius Völker ähnlich unverblümt, wie er vor einiger Zeit die Verfasstheit von Männerkörpern ungeschönt vor Augen führte. Kostenlose Führungen, auch Mittagspausen Führungen, sind möglich. Terminabsprache unter b.klinkhammer@haus-beda.de oder per tel. 06561 96 45 11. Der konzeptuell arbeitende Künstler Cornelius Völker erweist sich bei den pflanzlichen Sujets wie bei all seinen anderen Motiven als profunder Kenner der Kunstgeschichte. Immer wieder greift der Künstler tradierte Bildgegenstände auf und lotet diese in seiner teils gegenständlichen, teils abstrakten Malerei bildlich aus: Kunstgeschichtliche Querverweise finden sich laut Reinhard Spieler im Übrigen fast in jedem Werk von Cornelius Völker. Seine Bilder ‚erfordern‘ stets eine Betrachtung nahe der Leinwand wie auch aus der Ferne: „Aus der Nähe sieht man die einzelnen Bestandteile des Gemäldes, die Tropfen und einzelnen Pinselstriche, die verschiedenen Schichten …“ (Gail B. Kierckpatrick). Aus größerer Distanz sind die einzelnen Bildgegenstände klarer zu erkennen. Alle Sujets des Künstlers – Handtaschen, Schokoladentafeln, Feinrippunterwäsche, Hochsteckfrisuren, Schwimmer, Medikamente, Wolken, Bücherstapel, Meerschweinchen, kleine Hunde …, bestechen durch die mal pastose, dann wieder lasierende Malerei, die stets auch ein intellektuelles Erlebnis ist: ein ‚Baden‘ in Farbformationen und eine Sehschule. Öffnungszeiten: dienstags - sonntags und 14:00 bis 17:00 Uhr montags geschlossen Vom 21.12.2026 bis einschl. 03.01.2027 sind das Haus Beda und die Neue Galerie geschlossen.

Ausstellung "Pflanzen"
Haus Beda, Bedaplatz 1
Der Maler Cornelius Völker (* 1965), der an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren A.R. Penck und Dieter Krieg studierte, unterrichtet seit 2005 selbst als Professor an der Kunstakademie Münster Malerei. In der Herbstausstellung der Neuen Galerie im Haus Beda werden Bilder von Blumen, Blüten und Pflanzen von Cornelius Völker gezeigt. Auch ‚Unkräuter‘ sind inbegriffen, deren ‚schöne‘ Seiten der Künstler offenbart. Pflanzlichen Motiven widmet sich Cornelius Völker bereits seit 2013. Neueren Datums sind die großformatigen Blumenbouquets, die der Haltbarkeit wegen von Cellophanfolie überzogen sind. Lenken die in Folie verpackten Blütenformen zunächst die Blicke auf sich, wendet sich die Aufmerksamkeit alsbald dem unteren Bilddrittel zu, wo sich die vielfarbigen Sträuße in abstrakte Farbverläufe auflösen. Die durchsichtige Folie, mit den im Licht weißlich schimmernden Kanten facettieren die Blütenarrangements in Segmente. Andere blumige Stillleben des Künstlers zeigen schwebende, verschiedenfarbig schillernde Blüten auf unergründlich dunklem, widerspiegelndem Grund. Herbstliche Blumenansammlungen in ockergelben Farbtönen kombiniert Völker mit irisierenden, türkisblauen und violetten Blattformationen und Farbsprengseln. Blumenstängel in Glasvasen mit gelblich getrübtem Wasser verweisen auf die leicht vergängliche Pracht von Blumensträußen, ohne die selbigen zu zeigen. Die tief gesenkten Blüten in den Delfter Porzellanvasen, die sich in glänzendem Grund spiegeln, sind meisterlich in Szene gesetzte Vergänglichkeit. Das allmähliche Verblühen der pflanzlichen Motive zeigt Cornelius Völker ähnlich unverblümt, wie er vor einiger Zeit die Verfasstheit von Männerkörpern ungeschönt vor Augen führte. Kostenlose Führungen, auch Mittagspausen Führungen, sind möglich. Terminabsprache unter b.klinkhammer@haus-beda.de oder per tel. 06561 96 45 11. Der konzeptuell arbeitende Künstler Cornelius Völker erweist sich bei den pflanzlichen Sujets wie bei all seinen anderen Motiven als profunder Kenner der Kunstgeschichte. Immer wieder greift der Künstler tradierte Bildgegenstände auf und lotet diese in seiner teils gegenständlichen, teils abstrakten Malerei bildlich aus: Kunstgeschichtliche Querverweise finden sich laut Reinhard Spieler im Übrigen fast in jedem Werk von Cornelius Völker. Seine Bilder ‚erfordern‘ stets eine Betrachtung nahe der Leinwand wie auch aus der Ferne: „Aus der Nähe sieht man die einzelnen Bestandteile des Gemäldes, die Tropfen und einzelnen Pinselstriche, die verschiedenen Schichten …“ (Gail B. Kierckpatrick). Aus größerer Distanz sind die einzelnen Bildgegenstände klarer zu erkennen. Alle Sujets des Künstlers – Handtaschen, Schokoladentafeln, Feinrippunterwäsche, Hochsteckfrisuren, Schwimmer, Medikamente, Wolken, Bücherstapel, Meerschweinchen, kleine Hunde …, bestechen durch die mal pastose, dann wieder lasierende Malerei, die stets auch ein intellektuelles Erlebnis ist: ein ‚Baden‘ in Farbformationen und eine Sehschule. Öffnungszeiten: dienstags - sonntags und 14:00 bis 17:00 Uhr montags geschlossen Vom 21.12.2026 bis einschl. 03.01.2027 sind das Haus Beda und die Neue Galerie geschlossen.
Klassikkonzert - 50 Jahre Haus Beda
Haus Beda
50 Jahre Haus Beda – Ein Grund, dieses Jubiläum auch musikalisch zu feiern! Zu diesem Zweck wurde das Johann-Strauss-Ensemble NRW eingeladen, das, inspiriert von der glanzvollen Wiener Musiktradition, ein abwechslungsreiches Programm voller Walzer, Polkas und berühmter Operettenmelodien von Johann Strauss Sohn und seinen Zeitgenossen verspricht. Mit virtuoser Leichtigkeit, stilvoller Bühnenpräsenz und einem feinen Gespür für Atmosphäre will das Johann-Strauss-Ensemble sein Publikum verführen – die kleinere Besetzung des im Jahre 2021 gegründeten Johann Strauss Orchester NRW ermöglicht dabei ein besonders nahbares Konzerterlebnis. Ein Ensemble, das Tradition lebendig macht und sein Publikum mit Charme, Emotion und musikalischer Brillanz begeistert. Unter der Leitung von Witolf Werner werden auch zwei Gesangssolisten zu hören sein, Christiane Linke, Sopran, und Stefan Lex, Tenor. Beide verkörpern ideal die wienerische Art des leichten Gesangs. Der Orchestergründer Witolf Werner wurde nach langjähriger, erfolgreicher Theaterlaufbahn als Dirigent an mehreren deutschen Häusern 2014 an die Wiener Staatsoper berufen. Er war dort Chef des Bühnenorchesters und leitete zusätzlich die Kinderoper und zahlreiche Konzerte. Eintritt frei – vorherige Anmeldung bis zum 9. Oktober erbeten (Mail an: b.klinkhammer@haus-beda.de oder tel. unter 06561-964511)

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