Neujahrskonzert mit der Jungen Philharmonie Köln
Mittwoch, 6. Januar 2027 um 18:00
Bürgerhaus Müllheim i. M.
toubiz
25 €
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Der Ticket-Vorverkauf beginnt am Montag, 02. November 2026 Die Stadt Müllheim im Markgräflerland begrüßt das neue Jahr mit dem Neujahrskonzert ganz traditionell am Dreikönigstag. Erneut wird die Junge Philharmonie Köln in großer Besetzung unter der Leitung von Chefdirigent Volker Hartung das Publikum verzaubern und die Weichen für ein friedvolles neues Jahr stellen. Seit über 30 Jahren präsentiert die Junge Philharmonie Köln ihrem Publikum zum Jahreswechsel ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauß-Dynastie und deren Zeitgenossen. Unter ihrem Dach ist eine einzigartige Plattform entstanden, die jungen Profis die immer seltener werdende Gelegenheit bietet, über die Grenzen ihres Studiums und Berufslebens hinaus an außergewöhnlichen Konzert-Projekten teilzunehmen. Sie wird durch einen als gemeinnützig anerkannten Trägerverein geführt, der die Mission des Orchesters als musikalischer Botschafter einer friedvollen Welt durch die Integration zahlreicher ausländischer, in Deutschland lebender junger Künstler unterstützt. Wer sich auf ein Neujahrskonzert der Jungen Philharmonie Köln einlässt, weiß, dass an diesem Tag die leichte Muse mit Schalk und Humor vom Chefdirigent Volker Hartung regiert. Humorvolle, unterhaltsame und unvergessliche Momente erwarten Sie zum Beginn des Jahres 2027. Die Musikerinnen und Musiker haben sich in die Spielweise und Klangästhetik der Zeit vertieft und interpretieren populäre Klassik in ihrem einzigartigen Stil, umrahmt von virtuosen Solostücken. Seit vielen Jahren präsentiert Volker Hartung auf seine bezaubernde Art seinem Publikum ernsthafte, heitere und zugleich besinnliche Programme aus dem reichen Repertoire der populären Klassik. Mit seiner eingängigen und humorvollen Art begeistert er immer wieder sein Publikum und stellt so eine Verbindung von Orchester, Musik und Auditorium her. Vom Einsteiger bis zum Kenner: jeder findet bei seinen Konzerten Zugang zu den vielfältigen Facetten der klassischen Musik. Es ist der Wunsch der Jungen Philharmonie Köln, nicht nur musikalisch wertvolle Interpretationen der Meisterwerke anzubieten, sondern auch darüber hinaus als musikalische Botschafter allen Menschen einen Gruß im Geiste von Hoffnung, Freundschaft und Frieden zu übermitteln. Zu diesem besonderen Ohrenschmaus dürfen natürlich auch die Geschmacksnerven nicht vernachlässigt werden. Das Team von EssKultur Müllheim verwöhnt Sie im Anschluss an das Konzert mit einer Auswahl an leckeren Speisen und Getränken im angrenzenden Restaurant. Um Tischreservierung wird gebeten. Termin: Mittwoch, 06. Januar 2027, 18.00 Uhr (Einlass ab 17:00 Uhr) Ort: Bürgerhaus Müllheim i.M., großer Saal Kartenpreise: Vorverkauf 28 Euro Kat. I / 25 Euro Kat. II (inkl. Vvk-Gebühr), Abendkasse 30 EUR Kat. I / 27 EUR Kat. II Karten ab Montag, 02. November 2026 über Reservix, in allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der Tourist-Information Müllheim i.M.
Quelle: mein.toubiz · Lizenz: CC BY · © Müllheim
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Veranstaltungsort

Bürgerhaus Müllheim i. M.
Hauptstraße 122, 79379 Müllheim im Markgräflerland
Veranstalter: toubiz
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Klingendes Schnoogeloch
Markgräfler Museum im Blankenhorn-Palais
In einer einzigartigen Soundinstallation aus Naturtönen, Musik, Gesprächen und Erzählungen hat der am Oberrhein aufgewachsene, in London lebende Künstler und Journalist Rolf Killius eine mehrtägige Wanderung von Basel nach Strasbourg verarbeitet. So entstand das vielschichtige Panorama eines modernen „Daheim“ zwischen Frankreich, Deutschland und der Schweiz, das eintauchen lässt in die Stimmung einer eng verknüpften Grenzlandschaft und das im Markgräfler Museum zum ersten Mal zu Gehör gebracht wird. Die Ausstellung ist Teil des Netzwerkprojektes „Zuhause – unterwegs/Ici et ailleurs“, welches 2026/27 die Partner aus dem “Netzwerk Museen” in Deutschland, der Schweiz und Frankreich zu einer spannenden, facettenreichen Zusammenarbeit unter einem sehr aktuellen Thema verbindet. Sonderausstellung im Blankenhorn-Palais Vernissage: So. 20. September ∙ 11:15 Uhr Begleitveranstaltung: Andreas Weiß liest aus dem „Tagebuch eines rein sachlichen Vagabunden“ (1926) von Anton Fendrich (1868-1949): So. 29. November ∙ 11:30 Uhr ∙ Eintritt 5 EUR ∙ mit Voranmeldung unter museum@muellheim.de oder Tel. 07631-801-520
Gemeinschaft - Glaube - Gewalt. Der Nationalsozialismus in Müllheim
Markgräfler Museum im Blankenhorn-Palais
Die Sonderausstellung stellt auf Basis gründlicher Quellenforschung und in Gestalt aussagekräftiger Exponate den Weg der nationalsozialistischen Machtergreifung in Müllheim (Kernstadt) und die Etablierung der NS-Diktatur vor Ort dar. Dabei beleuchtet sie die Mechanismen und Strukturen der Diktatur, ihre Machthaber und Profiteure, Gegner und Opfer. Ein weiterer Abschnitt der Ausstellung veranschaulicht die Situation Müllheims als Grenzstadt im Zweiten Weltkrieg. Durchgehende Leitfragen sind unter anderem: Was waren die Ursachen für die hohe Zustimmung zu den Vorstellungen der Nationalsozialisten in Müllheim? Welche besonderen Merkmale besaß die NS-Herrschaft in dieser Stadt? Warum waren und sind Menschen durch antidemokratisches Gedankengut verführbar? Davon ausgehend thematisiert die Ausstellung auch die große Bedeutung des lokalen Erinnerns, Gedenkens und der Beschäftigung mit der Zeit des Nationalsozialismus und seiner Verbrechen in der eigenen Stadt für das Engagement zugunsten einer pluralistischen und freiheitlichen Gesellschaft. Zur Ausstellung erscheint eine Begleitpublikation, die ausgehend von Schlüsselexponaten einzelne Themen und Fragestellungen vertieft.
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Ausgeschiedene und geschenkte Medien (Bücher, Zeitschriften und Spiele) werden an unserem Bücherflohmarkt verkauft.
Freitagsgeschichten
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Immer freitags, um 15.15 Uhr, lesen die Lesepatinnen der Mediathek - Kindern ab 4 Jahren eine Geschichte vor, anschließend kann gemalt oder auch gebastelt werden. Zuhören, Bilder betrachten und Sprechen stehen im Mittelpunkt. Die Freitagsgeschichten dienen der Leseförderung, sollen Freude an Büchern vermitteln und die Mediathek zu einem vertrauten Ort machen.
Hochschule für Musik Freiburg: Wirbel und Tanz
Bürgerhaus Müllheim i. M.
Das Hochschulorchester spielt Rossini, Adams und Schostakowitsch Wirbel und Tanz Freitag, 23. Oktober 2026 / 19 Uhr Bürgerhaus Müllheim, großer Saal Programm: Gioachino Rossini → Ouvertüre zur Oper »Wilhelm Tell« | John Adams → The Chairman Dances (Foxtrot for Orchestra) | Dmitri Schosta- kowitsch → Walzer Nr. 2 aus der Suite für Varieté-Orchester • Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 54 Öffentlich beschrieb der Komponist das 1939 entstandene Werk mit Gedanken an Frühling, Freude und Jugend, auch wenn der Höreindruck ein ganz anderer ist. Der ausgedehnte erste Satz sei »nachdenklich, traurig, vielleicht tragisch«, beschreibt Sandmeier die Wirkung der Musik. Darauf folgen ein beinahe diabolisches Scherzo und ein »geradezu verrücktes Finale«. Man verstehe zunächst gar nicht, warum diese drei Sätze als künstlerische Einheit zusammengestellt wurden. Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Scott Sandmeier mit der Frage, was hinter dieser Musik steht. Eine eindeutige Antwort will er mit Blick auf die Entstehungszeit nicht geben. Gerade diese Offenheit macht die 6. Sinfonie für ihn jedoch zu einem Werk, »an dem sich auch die jungen Musikerinnen und Musiker reiben können«. Einen ganz anderen Tanz beschwört John Adams in »The Chairman Dances« herauf. Der »Foxtrott for Orchestra« entstand im musikalischen Umfeld seiner Oper »Nixon in China«, die Richard Nixons historischen China-Besuch 1972 zum Ausgangspunkt nimmt. Das Stück entwirft eine imaginäre Szene, in der Mao aus seinem Porträt heraustritt, um mit seiner Frau zu tanzen. Repetitive Strukturen treffen auf eine fein ausgearbeitete Klangpalette – bis die Schlagzeugstimmen am Ende den Klang einer alten Schallplatte erzeugen, die langsam ausläuft. Für Leichtigkeit sorgt Schostakowitschs Walzer Nr. 2, dem nicht zuletzt Stanley Kubricks Film »Eyes Wide Shut« zu großer Popularität verholfen hat. »Den Walzer hat man einfach im Ohr«, sagt Sandmeier. Bei der Werkauswahl stand zunächst nicht ein übergeordnetes Thema im Vordergrund, sondern die musikalische Ausbildung. Die Arbeit im großen Orchester ist für Sandmeier ein wesentlicher Teil davon: »Wir bilden keine Instrumentalisten aus, wir bilden Musiker aus«, betont er. Rossinis »Wilhelm Tell«-Ouvertüre etwa gehört zum Orchesterrepertoire und enthält Passagen, denen die Studierenden bei Probespielen begegnen können. Auch der Verzicht auf Solistinnen und Solisten ist bewusst gewählt: »Wir wollten ein Programm nur für Orchester.« Erst aus dieser Auswahl entwickelte sich die Dramaturgie von »Wirbel und Tanz«. Mitwirkende Orchester der Hochschule für Musik Freiburg Scott Sandmeier → Gesamtleitung

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