Offenes Babyschwimmen

Samstag, 19. Dezember 2026 um 09:00 – 10:00 Uhr
Sole-Therme Otterndorf (Badelandschaft)
destination.one
Preis folgt
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Offenes Babyschwimmen findet am Samstag, 19. Dezember 2026 um 09:00 in Otterndorf statt — Sole-Therme Otterndorf (Badelandschaft). Sportevents und weitere Veranstaltungen in Otterndorf findest du auf Eventings.
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Veranstaltungsort

Sole-Therme Otterndorf (Badelandschaft)
Goethestraße 12, 21762 Otterndorf
Veranstalter: destination.one
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Weitere Events in Otterndorf

Kranichhaus Otterndorf
Kranichhaus Museum des Landes Hadeln
Das fünfstöckige Gebäude mit der barocken Backsteinfassade im Herzen von Otterndorf ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler an der Niederelbe und steht für den ehemaligen Wohlstand und die Wirtschaftskraft des Landes Hadeln. Das Haus trägt das Symbol des Kranichs, welches als Zeichen für Fleiß und kaufmännische Wachsamkeit gilt, auf dem Dach und über der Tür. Heute beherbergt das Kranichhaus vor allem das Museum des alten Landes Hadeln, welches die kleinstädtische und ländliche Wohnkultur von circa 1550 bis 1850 zeigt. In Otterndorf existierten z. B. in dieser Zeit fast fünfzig Goldschmiedewerkstätten, deren herausragende Ergebnisse im Kranichhaus ausgestellt sind.

Vernissage Yoana Tuzharova - Joining Light
Museum gegenstandsfreier Kunst

Vernissage Yoana Tuzharova - Joining Light
Museum gegenstandsfreier Kunst
Licht wird Farbe, Farbe wird Raum: Das Museum gegenstandsfreier Kunst lädt herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Joining Light“ von Yoana Tuzharova ein. Mit Lichtinstallationen, Malerei und räumlichen Interventionen verwandelt die Künstlerin die Architektur des Museums in einen sich stetig verändernden Farbraum. Im Erdgeschoss treffen überdimensionale Farbformen auf Projektionen und farbiges LED-Licht. Im Obergeschoss untersuchen reduzierte, beinahe laborartige Versuchsanordnungen das Zusammenspiel von Licht, Farbe und Wahrnehmung. Lichtobjekte bewegen sich dabei zwischen Bild, Objekt und Architektur. „Joining Light“ lädt dazu ein, Farbe nicht nur zu betrachten, sondern körperlich und räumlich zu erfahren. Die Begrüßung übernimmt Friedhelm Ottens, Erster Kreisrat. Anschließend führt Wilko Austermann, Direktor des MgK, in die Ausstellung ein. Die Ausstellung ist vom 18. Oktober 2026 bis zum 17. Januar 2027, Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr, zu sehen. Während der Vernissage werden Fotos aufgenommen. Wenn Sie nicht fotografiert werden möchten, informieren Sie bitte den Fotografen.

Gemeinsam Kochen – gemeinsam erinnern
Hospizgruppe Land Hadeln

Puppenstube Otterndorf
Puppenstube Otterndorf
In der Otterndorfer Puppenstube – im denkmalgeschützten ehemaligen Bürgerhaus von 1782 – wirst du auf eine ganz besondere Zeitreise mitgenommen. Auf 165 qm wartet eine Ausstellung mit über tausend Puppen, Puppenhäusern, Plüschtieren und weiteren Exponaten vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart auf dich. Ein Großteil der Exponate stammt aus den letzten 50 Jahren. Zu den Highlights der Ausstellung gehören zum Beispiel ein handgefertigtes Puppenhaus mit Originaleinrichtung von 1898 und ein selbstgebautes Karussell (Ende 19. Jh.), das sich noch voll funktionsfähig dreht.

Torhaus
Torhaus Otterndorf
Das historische Torhaus beherbergt seit 1972 die Heimatsammlung Labiau/Ostpreußen. Von Mitte März bis Oktober mittwochs und sonntags von 14:30 bis 17:00 Uhr, werden dem Besucher Einblicke in die Historie des Kreises Labiau, am Kurischen Haff in Ostpreußen gelegen, gegeben. Man erfährt u.a. mit welchen speziellen Booten man damals im fischreichen Kurische Haff auf Fischfang ging und welch einmalige Mastzier die Boote hatten. Im Obergeschoss bieten Wechselausstellungen immer neue interessante Einblicke in das damalige Leben. Liebevoll gesammelte Exponate, von denen sich manche Familie sicher nur schweren Herzens trennte, erinnern an den Heimatkreis, der jetzt im russischen Teil Ostpreußens liegt. Das Torhaus aus dem Jahr 1641 diente zusammen mit dem nur noch teilweise erhaltenen Schlossgraben als Schutzanlage für das Schloss (heutiges Amtsgericht). Im Mauerwerk kann man noch deutlich die runden Torbögen – durch die man damals mit den Kutschen auf das eigentliche Schlossgelände fuhr – sehen.

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