Seminarreihe: "Lösen von inneren Blockaden" - 1. Teil
Samstag, 17. Oktober 2026 um 10:00 – 19:00 Uhr
Home of the Spirit
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!von Samstag, 17.10. bis Sonntag, 18.10.2026! Wie erkennt man karmische Muster? • Wiederholende Situationen trotz bewusster Veränderungsversuche • Emotionale Überreaktionen oder tiefe Trigger • Unerklärliche Ängste oder Blockaden • Träume oder Erinnerungen, die wie aus dem Nichts heraus auftauchen Einige häufige karmische Muster, die den Menschen negativ prägen können: • Schuld und Angst • Eide, Schwüre, Gelöbnisse, Vereinbarungen, Verträge, Gelübde, Versprechen • Verdammung, Verfluchung • Sabotageprogramme, Selbstzerstörungsprogramme • Religiöse Riten • Schwarzmagie Folgen von inneren Blockaden, karmischen Mustern und Verbindlichkeiten: Beziehungsmuster führen z. B. zu… • Verlust- oder Bindungsangst • immer wieder Partnern, die nicht verfügbar sind • abhängige oder toxische Beziehungen • wiederholten Trennungen • unerwiderter Liebe Geldmangel- und Mangel an Fülle-Muster führen z. B. zu… • Geld kommt und geht schnell • chronischer Mangel, egal wie viel man arbeitet • Angst vor Erfolg oder Reichtum • Glaubenssatz: Ich muss hart arbeiten, um etwas wert zu sein Berufliche ungelöste Muster führen z. B. zu… • wiederholten beruflichen Rückschlägen • Autoritätskonflikten (z. B. mit Chefs) • Angst, sich zu zeigen oder sichtbar zu werden • Schwierigkeiten, die eigene Berufung zu finden Familiäre und Ahnenmuster führen z. B. zu… • ungesunder Loyalität gegenüber dem Leid der Vorfahren • unbewusster Wiederholung des Lebensweges der Eltern bzw. Vorfahren • Schuldgefühle beim Versuch, sich abzugrenzen oder wegen des „Anders-Seins“ • dem Einnehmen von Rollen wie „Retter“, „Schwarzes Schaf“, „Versorgerin“ Selbstwert und Identitätsmuster führen z. B. zu… • Gefühl, nicht genug zu sein • ständiger innerer Kritik • Anpassung, um geliebt zu werden • Angst vor Ablehnung oder Verurteilung Kollektive karmische Muster führen z. B. zu… • Angst vor Machtmissbrauch (z. B. aus Zeiten von Kriegen, Inquisition etc.) • Schuld oder Scham rund um Spiritualität oder Medialität • Unterdrückung der weiblichen/männlichen Energie • Trauma durch religiöse oder gesellschaftliche Kontrolle Seminar-Inhalte: - Mögliche Verbindlichkeiten kennenlernen - Testen, welche Verbindlichkeiten mit DIR zu tun haben und Dich belasten - Verbindlichkeiten aufdecken und hinterfragen - Verbindlichkeiten (soweit möglich und erlaubt) heilen - Verbindlichkeiten (soweit möglich und erlaubt) loslassen und auflösen - Erlebtes umschreiben und umprogrammieren - Neue Ressourcen programmieren Du erhältst für diese Arbeit, Testlisten, Bearbeitungstechniken, Heilsymbole, Affirmationen und Ritual-Vorschläge. Voraussetzungen: - Erfahrung im Umgang mit Pendel oder Tensor oder Kinesiologischer Testverfahren - Offenheit und Grundverständnis für diese Art der Selbstheilung Leitung: Klaus X. Ruhland Anmeldung: bitte bis spätestens Sonntag, 11.10.2026! Übernachtung in der Nähe ist möglich! Deine Investition in Dich: € 350,- je Seminar-Teil Es gibt zu allen Seminaren Skripte und Arbeitsunterlagen. Schreibunterlagen und Farbstifte sind selbst mitzubringen. Copyright: Pixabay / CDD20 Veröffentlicht bei Dahoam in Niederbayern
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Veranstaltungsort

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Seminarreihe: "Lösen von inneren Blockaden" - 1. Teil
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**!von Samstag, 17.10. bis Sonntag, 18.10.2026!** **Wie erkennt man karmische Muster?** • Wiederholende Situationen trotz bewusster Veränderungsversuche • Emotionale Überreaktionen oder tiefe Trigger • Unerklärliche Ängste oder Blockaden • Träume oder Erinnerungen, die wie aus dem Nichts heraus auftauchen **Einige häufige karmische Muster, die den Menschen negativ prägen können:** • Schuld und Angst • Eide, Schwüre, Gelöbnisse, Vereinbarungen, Verträge, Gelübde, Versprechen • Verdammung, Verfluchung • Sabotageprogramme, Selbstzerstörungsprogramme • Religiöse Riten • Schwarzmagie **Folgen von inneren Blockaden, karmischen Mustern und Verbindlichkeiten:** Beziehungsmuster führen z. B. zu… • Verlust- oder Bindungsangst • immer wieder Partnern, die nicht verfügbar sind • abhängige oder toxische Beziehungen • wiederholten Trennungen • unerwiderter Liebe Geldmangel- und Mangel an Fülle-Muster führen z. B. zu… • Geld kommt und geht schnell • chronischer Mangel, egal wie viel man arbeitet • Angst vor Erfolg oder Reichtum • Glaubenssatz: Ich muss hart arbeiten, um etwas wert zu sein Berufliche ungelöste Muster führen z. B. zu… • wiederholten beruflichen Rückschlägen • Autoritätskonflikten (z. B. mit Chefs) • Angst, sich zu zeigen oder sichtbar zu werden • Schwierigkeiten, die eigene Berufung zu finden Familiäre und Ahnenmuster führen z. B. zu… • ungesunder Loyalität gegenüber dem Leid der Vorfahren • unbewusster Wiederholung des Lebensweges der Eltern bzw. Vorfahren • Schuldgefühle beim Versuch, sich abzugrenzen oder wegen des „Anders-Seins“ • dem Einnehmen von Rollen wie „Retter“, „Schwarzes Schaf“, „Versorgerin“ Selbstwert und Identitätsmuster führen z. B. zu… • Gefühl, nicht genug zu sein • ständiger innerer Kritik • Anpassung, um geliebt zu werden • Angst vor Ablehnung oder Verurteilung Kollektive karmische Muster führen z. B. zu… • Angst vor Machtmissbrauch (z. B. aus Zeiten von Kriegen, Inquisition etc.) • Schuld oder Scham rund um Spiritualität oder Medialität • Unterdrückung der weiblichen/männlichen Energie • Trauma durch religiöse oder gesellschaftliche Kontrolle **Seminar-Inhalte:** - Mögliche Verbindlichkeiten kennenlernen - Testen, welche Verbindlichkeiten mit DIR zu tun haben und Dich belasten - Verbindlichkeiten aufdecken und hinterfragen - Verbindlichkeiten (soweit möglich und erlaubt) heilen - Verbindlichkeiten (soweit möglich und erlaubt) loslassen und auflösen - Erlebtes umschreiben und umprogrammieren - Neue Ressourcen programmieren ***Du erhältst für diese Arbeit, Testlisten, Bearbeitungstechniken, Heilsymbole, Affirmationen und Ritual-Vorschläge.*** ***Voraussetzungen:*** ***- Erfahrung im Umgang mit Pendel oder Tensor oder Kinesiologischer Testverfahren*** ***- Offenheit und Grundverständnis für diese Art der Selbstheilung*** **Leitung:** Klaus X. Ruhland **Anmeldung: bitte bis spätestens Sonntag, 11.10.2026!** Übernachtung in der Nähe ist möglich! **Deine Investition in Dich:** € 350,- je Seminar-Teil **Es gibt zu allen Seminaren Skripte und Arbeitsunterlagen. Schreibunterlagen und Farbstifte sind selbst mitzubringen.** Veröffentlicht bei [Dahoam in Niederbayern](https://www.dahoam-in-niederbayern.de/veranstaltungen/seminarreihe-lsen-von-inneren-blockaden-1-teil-316607/)

Familien-/Themenaufstellung
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Was ist eine Familien-/Themenaufstellung? Die Familien-/Themenaufstellung ist eine Methode aus der Familientherapie oder Systemischen Therapie bei der einzelne Personen stellvertretend für Familienmitglieder oder Themen im Raum positioniert (aufgestellt) und miteinander in Beziehung gesetzt werden. Dadurch soll das Beziehungsgeflecht innerhalb des Systems visualisiert werden. Was passiert bei einer Aufstellung? In der Aufstellung werden zunächst die Stellvertreter so angeordnet, wie es der innerlichen Repräsentation des Klienten entspricht. Das heißt, ein Klient positioniert die einzelnen Mitglieder seiner Familie, seines Themas so, wie er die Beziehungen zwischen den einzelnen Beteiligten und zu seiner eigenen Person aktuell erlebt. Auch für sich selbst benennt er einen Stellvertreter oder steht für sich selbst in der Aufstellung. Seine innere, gefühlte Realität wird also äußerlich sichtbar gemacht. Die Personen, die dabei stellvertretend die Positionen einnehmen, erhalten vorher meist keine näheren Informationen darüber, wen oder was sie repräsentieren. Sie fühlen sich in ihre Position ein und schildern aus dieser Perspektive, was sie augenblicklich wahrnehmen. Dies kann bereits zu erstaunlichen Situationen führen, wenn etwa die aufgestellte „Tante" Äußerungen macht, die der realen Tante tatsächlich entsprechen. Eine Aufstellung liefert ein neues Bild auf das dementsprechende Thema und auf unsere Gefühle den anderen Mitgliedern gegenüber. Die Stellvertreter schlüpfen zwar in die Position eines anderen Menschen oder Gefühls oder Beschwerde oder Gegenstandes usw., spielen jedoch kein Rollenspiel. Sie können in der ihnen zugewiesenen Perspektive frei wahrnehmen, was momentan tatsächlich in ihnen vorgeht, und dies auch äußern. Dies können z. B. Aussagen darüber sein, wer von den anderen Personen gerade im Weg steht, als zu nah empfunden oder als nicht zugehörig erlebt wird. Häufig erspüren die Teilnehmer in der ihnen zugeteilten Position Dinge, die sie in der Realität gar nicht wissen können, z. B. dass jemand fehlt oder dass die Beziehung zwischen Vater und Tochter in irgendeiner Form gestört ist. Wann ist eine Familien-/Themenaufstellung sinnvoll? Eine Aufstellung ist kein Allheilmittel und auch nicht bei jedem Thema indiziert. Zudem ist eine Aufstellung nicht mit Therapie gleichzusetzen. Sie kann aber Sinn machen, wenn Probleme vermutlich mit der Familie, dem Job, der Zukunftsplanung, Projekten uvm. zu tun haben. Wer eine Aufstellung machen möchte, sollte daher auch eine konkrete Frage haben. Fragestellungen oder Gründe für eine Aufstellung sind beispielsweise: Unerklärliche, immer wiederkehrende Belastungen, Krisen, Trennung oder Scheitern von Lebensplänen und Vorhaben. Vermutete Blockaden durch Glaubenssätze, die im Familiensystem gelten (Mach niemals Schulden! Eine Trennung ist Sünde! etc.). Starke Schuldgefühle, Verpflichtungen oder Gewissensbisse, die nicht erklärbar sind. Ein vermutetes oder tatsächlich erlebtes Trauma. Zerwürfnisse, Konflikte, Vermeidung von Kontakt mit Familienmitgliedern (oder anderen nahestehenden Personen). Die Vermutung, bestimmte Krankheiten könnten mit der Familie zu tun haben. Unerfüllter Kinderwunsch Unerklärliches Gefühl vom Verlust eines Menschen, mit der Vermutung, einen verlorenen Zwilling zu haben. Selbstwertprobleme, Versagensangst, Verlustangst, Probleme mit dem Loslassen (Verstorbener). Energetischen und Spirituelle Probleme und Belastungen Und noch vieles mehr. Aufstellung - was bringt das wirklich? Eine Aufstellung kann Klarheit in die Beziehungsmuster eines Systems bringen, neue Erkenntnisse über Mechanismen und eingespielte Muster, die wir in unserer Familie/Unternehmen/Leben unbewusst und unreflektiert übernommen haben. Oft ist das der erste Schritt zu neuen, konstruktiven Beziehungen in der Familie und im eigenen Leben oder das Herangehen an Themen. Wer ohne konkrete Fragestellung in eine Aufstellung geht, kann jedoch keine konkreten Antworten erwarten. Daher ist eine klare Formulierung des Anliegens im Vorfeld wichtig. Häufig stellt sich auch die Frage, wann eine Familienaufstellung Wirkung zeigt. Je nach aufgestellter Thematik können sich Lösungsstrategien sehr schnell, also schon unmittelbar nach der Aufstellung oder innerhalb der nächsten Tage abzeichnen, manche Entwicklungen zeigen sich erst im Laufe mehrerer Wochen. Es kann tatsächlich eine Zeit dauern, bis eine Aufstellung wirkt. Zu den Nachwirkungen kann auch gehören, dass sich Bereiche im Leben verändern, die gar nicht so stark im Fokus waren und die zunächst nicht mit der Aufstellung in Verbindung gebracht werden. Etwa die Lösung eines beruflichen Problems, nachdem die unklare Beziehung zwischen Mutter und Sohn bearbeitet wurde. Bei unklaren Abschlüssen sollte die Möglichkeit bestehen, mit dem Aufstellungsleiter oder Coach die Erfahrung nachzubearbeiten. Aufstellungsleitung: Klaus X. Ruhland Energieausgleich: € 111,- / Stellvertreter freiwilliger Ausgleich Anmeldung: bitte bis spätestens Montag, 19.10.2026 an k.ruhland@sei-die-einheit.de oder Tel: 09421-33913 / 0177-6393396 Weitere Infos über meine Arbeit auf findest Du unter www.sei-die-einheit.de Copyright: Pixabay / Anemone123 Veröffentlicht bei Dahoam in Niederbayern

Vollmond-Trommeln für Frieden in unseren Herzen und auf Mutter Gaia
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Willkommen ist jeder, der gemeinsam mit uns trommeln möchte und Gleichgesinnte sucht. Wir kommen am Feuer zusammen und trommeln, reisen und senden die Energie an die Orte und Lebewesen, die sie jetzt am nötigsten brauchen. Mögen alle Wesen glücklich sein. Am heiligen Feuer finden wir uns im Kreis der Naturzyklen, im Kreis des Lebens, im Kreis des Irdischen- und Göttlichen-Seins und werden uns unserer Wahrhaftigkeit bewusst. Wir lassen bewusst die Liebe von unserer Erdenmutter in unsere Zellen fließen. Wir lassen unseren Geist und unsere Seelen mit dem göttlichen Universum in Einklang schwingen. Wir werden eins mit Allem, mit aller Liebe, mit aller Weisheit, mit aller Kraft, mit aller Energie, mit allem Leben und aller Göttlichkeit. Lasst uns wieder zu den alten Werten der Naturvölker zurückkehren, uns im Kreis zusammenfinden und uns unserer Aufgabe und Verantwortung für Alles bewusst werden. Denn jeder von uns ist Licht und Dunkelheit, Anfang und Ende, das Ich und das WIR, das Ying und das Yang im Hier und Jetzt. Nutzt man die magischen Mondstunden, fließen einem enorme Energien zu und die Rituale und Handlungen werden dadurch besonders wirkungsvoll. Leitung: Klaus X. Ruhland (Wolf Song) Freiwillige Wertschätzung! Anmeldung: bitte bis 1 Tag vorher per Email.: k.ruhland@sei-die-einheit.de oder Tel: 09421-33913 / 0177-6393396 Mitzubringen sind: Liegeunterlagen oder Sitzkissen, Decke, witterungsabhängige lockere Kleidung, da wir entweder im Tipi oder am Feuerplatz im Freien sind. Wer eine schamanische Trommel oder Rassel hat, kann sie gerne mitbringen (ich stelle auch welche zur Verfügung) Weitere Infos über mich und meine Arbeit findest Du unter www.sei-die-einheit.de Copyright: Pixabay / Patrice_Audet Veröffentlicht bei Dahoam in Niederbayern

Seminarreihe: "Ist das wirklich MEIN Muster?" - 2. Teil
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!von Samstag, 31.10. bis Sonntag, 01.11.2026! Wir tragen oft emotionale und psychische Muster in uns, die NICHT aus unserem eigenen (Vor-) Leben stammen, sondern die von Eltern, Großeltern oder anderen Vorfahren oder Verwandten übernommen wurden. Diese Muster entstehen durch nicht verarbeitete Traumata früherer Generationen und wirken unbewusst in unserem Leben weiter. Wie Muster übernommen werden: Traumata in der Familie (Krieg, Verlust, Gewalt, Schuld, Scham) hinterlassen emotionale Spuren. Diese werden unbewusst weitergegeben – durch Sprache, Verhalten, Körpersprache, Familiengeschichten (oder deren Schweigen). Traumata können sich auch biologisch/körperlich auf nachfolgende Generationen auswirken, da diese Informationen in unseren Zellen gespeichert sind. Mögliche persönliche Auswirkungen: Wir fühlen uns „falsch“, ängstlich, schuldig, depressiv… – ohne erkennbare Ursache in unserem eigenen Leben. Beziehungen, Gesundheit und Selbstbild können durch unsichtbare Loyalitäten und unbewusste Identifikation zur/mit Herkunftsfamilie geprägt sein. Wir wiederholen unbewusst Schicksale oder Muster (z. B. „Ich darf nicht glücklich sein“). Warum übernehmen wir Muster oder Probleme von Verwandten? Wir übernehmen Muster oder Probleme von Verwandten, weil wir tief in ein familiäres Bindungssystem eingebunden sind, das nicht nur durch Gene, sondern auch durch emotionale Loyalität und unbewusste Identifikation wirkt. Hier sind die wichtigsten Gründe dafür: Tiefe Loyalität zur Familie Kinder sind ihren Eltern und Vorfahren gegenüber tief loyal – oft auf unbewusste Weise. Diese Bindungsliebe/Liebesband führt dazu, dass wir deren Schmerzen oder Schicksale innerlich mittragen, nach dem Motto: „Wenn du leidest, darf ich auch nicht glücklich sein.“ >> ist Mitleid, kein Mitgefühl Wir übernehmen Muster von Verwandten, weil wir dazugehören wollen, weil unser System in Balance bleiben will – und weil viele Schmerzen nicht bewusst erinnert, aber emotional weitergegeben werden. Epigenetik - Trauma wird biologisch vererbt in Körperzellen/Gene Forschungen zeigen, dass schwere Erlebnisse (wie Krieg, Flucht, Verlust) biologische Spuren in den Genen hinterlassen können. Diese Veränderungen können an nachfolgende Generationen vererbt werden, z. B. durch veränderte Stressverarbeitung. Unbewusste Übernahme durch Schweigen oder Tabus Wenn traumatische Ereignisse in der Familie verdrängt oder verschwiegen werden, werden sie nicht verarbeitet. Das kann dazu führen, dass spätere Generationen das Unausgesprochene „ausagieren“ – durch Ängste, Konflikte oder Symptome. „Systemische Stellvertretung“ Nach systemischer Sicht (z. B. Familienaufstellungen) übernehmen wir manchmal unbewusst eine Rolle für jemanden, der im Familiensystem ausgeschlossen oder vergessen wurde – als Akt der Wiedergutmachung oder Zugehörigkeit. Frühe Prägung und emotionale Spiegelung Bereits im Mutterleib und in der frühen Kindheit nehmen wir Stimmungen, Ängste und Überzeugungen der Eltern wie ein Schwamm auf – bevor wir kognitiv verstehen können, was passiert. Was übernommen wurde, kann auch bewusst erkannt, geehrt, vergeben und losgelassen werden. Heilung beginnt mit dem Sehen. Seminar-Inhalte: Mögliche Verbindungen kennenlernen Testen, welche Verbindungen mit DIR zu tun haben und Dich belasten Arbeit im Zeitstrahl Verbindungen aufdecken und hinterfragen Verbindungen (soweit möglich und erlaubt) heilen Verbindungen (soweit möglich und erlaubt) loslassen und auflösen Du erhältst für diese Arbeit, Testlisten, Bearbeitungstechniken, Heilsymbole, Affirmationen und Ritual-Vorschläge. Voraussetzungen: - 1. Teil der Seminarreihe abgeschlossen - Erfahrung im Umgang mit Pendel oder Tensor oder Kinesiologischer Testverfahren - Offenheit und Grundverständnis für diese Art der Selbstheilung Leitung: Klaus X. Ruhland Zeit: jeweils 10:00 - 19:00 Uhr Anmeldung: bitte bis spätestens Sonntag, 25.10.2026! Deine Investition in Dich: € 350,- je Seminar-Teil Übernachtung in der Nähe möglich! Es gibt zu allen Seminaren Skripte und Arbeitsunterlagen. Schreibunterlagen und Farbstifte sind selbst mitzubringen! Copyright: Pixabay / geralt Veröffentlicht bei Dahoam in Niederbayern

Seminarreihe: "Ist das wirklich MEIN Muster?" - 2. Teil
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**!von Samstag, 31.10. bis Sonntag, 01.11.2026!** Wir tragen oft emotionale und psychische Muster in uns, die NICHT aus unserem eigenen (Vor-) Leben stammen, sondern die von Eltern, Großeltern oder anderen Vorfahren oder Verwandten übernommen wurden. Diese Muster entstehen durch nicht verarbeitete Traumata früherer Generationen und wirken unbewusst in unserem Leben weiter. **Wie Muster übernommen werden:** - Traumata in der Familie (Krieg, Verlust, Gewalt, Schuld, Scham) hinterlassen emotionale Spuren. - Diese werden unbewusst weitergegeben – durch Sprache, Verhalten, Körpersprache, Familiengeschichten (oder deren Schweigen). - Traumata können sich auch biologisch/körperlich auf nachfolgende Generationen auswirken, da diese Informationen in unseren Zellen gespeichert sind. **Mögliche persönliche Auswirkungen:** - Wir fühlen uns „falsch“, ängstlich, schuldig, depressiv… – ohne erkennbare Ursache in unserem eigenen Leben. - Beziehungen, Gesundheit und Selbstbild können durch unsichtbare Loyalitäten und unbewusste Identifikation zur/mit Herkunftsfamilie geprägt sein. - Wir wiederholen unbewusst Schicksale oder Muster (z. B. „Ich darf nicht glücklich sein“). **Warum übernehmen wir Muster oder Probleme von Verwandten?** Wir übernehmen Muster oder Probleme von Verwandten, weil wir tief in ein familiäres Bindungssystem eingebunden sind, das nicht nur durch Gene, sondern auch durch emotionale Loyalität und unbewusste Identifikation wirkt. **Hier sind die wichtigsten Gründe dafür:** **Tiefe Loyalität zur Familie** Kinder sind ihren Eltern und Vorfahren gegenüber tief loyal – oft auf unbewusste Weise. Diese Bindungsliebe/Liebesband führt dazu, dass wir deren Schmerzen oder Schicksale innerlich mittragen, nach dem Motto: *„Wenn du leidest, darf ich auch nicht glücklich sein.“ >> ist Mitleid, kein Mitgefühl* Wir übernehmen Muster von Verwandten, weil wir dazugehören wollen, weil unser System in Balance bleiben will – und weil viele Schmerzen nicht bewusst erinnert, aber emotional weitergegeben werden. **Epigenetik - Trauma wird biologisch vererbt in Körperzellen/Gene** Forschungen zeigen, dass schwere Erlebnisse (wie Krieg, Flucht, Verlust) biologische Spuren in den Genen hinterlassen können. Diese Veränderungen können an nachfolgende Generationen vererbt werden, z. B. durch veränderte Stressverarbeitung. **Unbewusste Übernahme durch Schweigen oder Tabus** Wenn traumatische Ereignisse in der Familie verdrängt oder verschwiegen werden, werden sie nicht verarbeitet. Das kann dazu führen, dass spätere Generationen das Unausgesprochene „ausagieren“ – durch Ängste, Konflikte oder Symptome. **„Systemische Stellvertretung“** Nach systemischer Sicht (z. B. Familienaufstellungen) übernehmen wir manchmal unbewusst eine Rolle für jemanden, der im Familiensystem ausgeschlossen oder vergessen wurde – als Akt der Wiedergutmachung oder Zugehörigkeit. **Frühe Prägung und emotionale Spiegelung** Bereits im Mutterleib und in der frühen Kindheit nehmen wir Stimmungen, Ängste und Überzeugungen der Eltern wie ein Schwamm auf – bevor wir kognitiv verstehen können, was passiert. **Was übernommen wurde, kann auch *bewusst erkannt, geehrt, vergeben und losgelassen* werden. Heilung beginnt mit dem Sehen.** **Seminar-Inhalte:** - Mögliche Verbindungen kennenlernen - Testen, welche Verbindungen mit DIR zu tun haben und Dich belasten - Arbeit im Zeitstrahl - Verbindungen aufdecken und hinterfragen - Verbindungen (soweit möglich und erlaubt) heilen - Verbindungen (soweit möglich und erlaubt) loslassen und auflösen *Du erhältst für diese Arbeit, Testlisten, Bearbeitungstechniken, Heilsymbole, Affirmationen und Ritual-Vorschläge.* *Voraussetzungen:* *- 1. Teil der Seminarreihe abgeschlossen - Erfahrung im Umgang mit Pendel oder Tensor oder Kinesiologischer Testverfahren - Offenheit und Grundverständnis für diese Art der Selbstheilung* Leitung: Klaus X. Ruhland **Zeit**: jeweils 10:00 - 19:00 Uhr Anmeldung: bitte bis spätestens Sonntag, 25.10.2026! **Deine Investition in Dich:** € 350,- je Seminar-Teil Übernachtung in der Nähe möglich! *Es gibt zu allen Seminaren Skripte und Arbeitsunterlagen. Schreibunterlagen und Farbstifte sind selbst mitzubringen!* Copyright: Pixabay / geralt Veröffentlicht bei [Dahoam in Niederbayern](https://www.dahoam-in-niederbayern.de/veranstaltungen/seminarreihe-ist-das-wirklich-mein-muster-2-teil-316608/)

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