Konzerte
Müllheim im Markgräflerland

Singende Poeten melden sich zu Wort. In der Reihe Kultur in der Mühle

Singende Poeten melden sich zu Wort. In der Reihe Kultur in der Mühle

Freitag, 20. November 2026 um 19:30 – 21:30 Uhr

Mühlenmuseum Frick-Mühle

Mühlenmuseum Frick-Mühle

12 €

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Die Kühnemann "Zeitlos". Alternative Liedermacherin von Rock über Pop bis Chanson Im kommenden November präsentiert der Staufener Liedermacher WOGER, alias Wolfgang Gerbig seine nächste Veranstaltungsreihe „Singende Poeten“. Er hat dafür seine Münchner Kollegin Michaila Kühnemann eingeladen, die unter dem Künstlernamen „Die Kühnemann“ bundesweit auftritt. DIE KÜHNEMANN - „ZEITLOS“ Die Kühnemann ist seit vielen Jahren Teil der Münchner Kulturszene. Sei es als Musikkabarettistin, Chansonsängerin, Filmemacherin oder Radiomoderatorin. In der Corona Zeit entstand die Idee zu dem Album ZEITLOS, das sie im Herbst 2024 veröffentlichte. Sie tritt alleine mit ihrer Western-Gitarre auf, nennt sich selber „Liedermacherin“, aber das wäre zu kurz gegriffen. Sie lebt und spielt ihre Lieder auf der Bühne und zwischendurch kommuniziert sie sehr gerne mit dem Publikum. Immer wieder baut sie zwischen den Liedern aktuelle Themen ins Programm ein. Humorvoll, nachdenklich und manchmal auch einfach lustig. Die Kühnemann hat kein Alleinstellungsmerkmal - sie ist ein Alleinstellungsmerkmal. Wie wäre es wohl James Dean zu sein? Wie viel Power steckt eigentlich in der Angst? Ist die schöne neue Welt wirklich so schön? Wo erleben wir eigentlich den perfekten Tag? Wäre ein Leben ohne „Vielleicht“ ein besseres Leben? Die Kühnemann versteht es unangenehme Wahrheiten so zu verpacken, dass dann alles nicht mehr ganz so schlimm ist. So entschuldigt sie sich für ihren Straßenhund aus Rumänien, erzählt uns aus dem „Leben“ eines Schutzengels und auch Politik und Liebe dürfen in ihren Songs nicht zu kurz kommen. Am Freitag, den 20.November kommt „Die Kühnemann“ nach Müllheim in die Frick Mühle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr, Eintritt kostet 12,-Euro an der Abendkasse. Die Bewirtung bietet traditionell auf Spendenbasis der AK Frick Mühle an. Unterstützt wird die Reihe „Singende Poeten“ von der Stadt Müllheim, vom Markgräfler Museum und von der Sparkasse Markgräflerland. www.diekuehnemann.de Presse Foto „Die Kühnemann“

Quelle: mein.toubiz · Lizenz: CC BY · © Müllheim

#frick-mühle müllheim#kultur in der mühle

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Veranstaltungsort

Karte von Müllheim im Markgräflerland

Mühlenmuseum Frick-Mühle

Gerbergasse 74/76, 79379 Müllheim im Markgräflerland

Veranstalter: Mühlenmuseum Frick-Mühle

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Das Hochschulorchester spielt Rossini, Adams und Schostakowitsch Wirbel und Tanz Freitag, 23. Oktober 2026 / 19 Uhr Bürgerhaus Müllheim, großer Saal Programm: Gioachino Rossini → Ouvertüre zur Oper »Wilhelm Tell« | John Adams → The Chairman Dances (Foxtrot for Orchestra) | Dmitri Schosta- kowitsch → Walzer Nr. 2 aus der Suite für Varieté-Orchester • Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 54 Öffentlich beschrieb der Komponist das 1939 entstandene Werk mit Gedanken an Frühling, Freude und Jugend, auch wenn der Höreindruck ein ganz anderer ist. Der ausgedehnte erste Satz sei »nachdenklich, traurig, vielleicht tragisch«, beschreibt Sandmeier die Wirkung der Musik. Darauf folgen ein beinahe diabolisches Scherzo und ein »geradezu verrücktes Finale«. Man verstehe zunächst gar nicht, warum diese drei Sätze als künstlerische Einheit zusammengestellt wurden. Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Scott Sandmeier mit der Frage, was hinter dieser Musik steht. Eine eindeutige Antwort will er mit Blick auf die Entstehungszeit nicht geben. Gerade diese Offenheit macht die 6. Sinfonie für ihn jedoch zu einem Werk, »an dem sich auch die jungen Musikerinnen und Musiker reiben können«. Einen ganz anderen Tanz beschwört John Adams in »The Chairman Dances« herauf. Der »Foxtrott for Orchestra« entstand im musikalischen Umfeld seiner Oper »Nixon in China«, die Richard Nixons historischen China-Besuch 1972 zum Ausgangspunkt nimmt. Das Stück entwirft eine imaginäre Szene, in der Mao aus seinem Porträt heraustritt, um mit seiner Frau zu tanzen. Repetitive Strukturen treffen auf eine fein ausgearbeitete Klangpalette – bis die Schlagzeugstimmen am Ende den Klang einer alten Schallplatte erzeugen, die langsam ausläuft. Für Leichtigkeit sorgt Schostakowitschs Walzer Nr. 2, dem nicht zuletzt Stanley Kubricks Film »Eyes Wide Shut« zu großer Popularität verholfen hat. »Den Walzer hat man einfach im Ohr«, sagt Sandmeier. Bei der Werkauswahl stand zunächst nicht ein übergeordnetes Thema im Vordergrund, sondern die musikalische Ausbildung. Die Arbeit im großen Orchester ist für Sandmeier ein wesentlicher Teil davon: »Wir bilden keine Instrumentalisten aus, wir bilden Musiker aus«, betont er. Rossinis »Wilhelm Tell«-Ouvertüre etwa gehört zum Orchesterrepertoire und enthält Passagen, denen die Studierenden bei Probespielen begegnen können. Auch der Verzicht auf Solistinnen und Solisten ist bewusst gewählt: »Wir wollten ein Programm nur für Orchester.« Erst aus dieser Auswahl entwickelte sich die Dramaturgie von »Wirbel und Tanz«. Mitwirkende Orchester der Hochschule für Musik Freiburg Scott Sandmeier → Gesamtleitung

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