Konzerte
Bitburg

Weihnachten am Kamin 2026

Weihnachten am Kamin 2026

Sonntag, 20. Dezember 2026 um 19:30

Bitburger Stadthalle

rainer tures band

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Unter dem Motto „Weihnachten, so wie es früher war“ spielt die 5-köpfige Rainer Tures Band zusätzlich mit einem Streichensemble (Cello, Bratsche, Geige) in einem weihnachtlich dekorierten Wohnzimmer Weihnachtslieder aus der Heimat und aus aller Welt. „Unsere Kindheitserinnerungen an Weihnachten sind nun mal die Schönsten. Diese Erinnerungen versuchen wir gemeinsam mit unserem Publikum wieder zu erleben, das ist das große Ziel unserer kleinen Weihnachts-Show“, so Bandleader Rainer Tures. „Dabei geht es um die Gemütlichkeit, die Familie und nicht zuletzt auch um den wahren Inhalt von Weihnachten. Einfach mal runterkommen vom alltäglichen Gedankenstress. Wir möchten uns gemeinsam mit dem Publikum bei schöner und berührender Musik in Weihnachten einstimmen“. Mit einem bequemen Stuhlabstand, sowie super Blick zur Bühne ist ein einzigartiges Konzerterlebnis garantiert. Gespielt werden traditionelle, deutsche und weltliche Weihnachtslieder, sowie weihnachtliche Eigenkompositionen. Der akustische Touch und die eigenen kreativen Einflüsse der Band kommen dabei keineswegs zu kurz. Die Musiker stammen allesamt aus der Region und sind auch überregional aus verschiedenen Bands und Projekten bekannt. Mehr Infos auch unter www.rainerturesband.com Die Rainer Tures Band unterstützt im Rahmen des Konzerts traditionell die „Weihnachtsbaumaktion“ zu Gunsten hilfsbedürftiger Menschen in der Region. Hilfe, die zu 100% direkt ankommt. Karten für die Veranstaltung sind im Vorverkauf erhältlich bei allen Vorverkaufsstellen von Ticket - Regional, z.B. bei der Tourist-Information, Römermauer 6, Bitburg, Tel.: 06561-94340

Quelle: DZT · Lizenz: CC BY 4.0 · © TI Bitburger Land

Indoor#konzert

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Bitburger Stadthalle

Römermauer 6, 54634 Bitburg

Veranstalter: rainer tures band

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Alte Bekannte

Stadthalle Bitburg

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Die Stadthalle Bitburg präsentiert mit „Alte Bekannte“ ein Konzert im Genre des A-cappella-Pops. Diese Formation, die sich 2017 aus Mitgliedern der renommierten „Wise Guys“ neu konstituierte, hat sich auf deutschsprachige Eigenkompositionen spezialisiert. Ihr Repertoire zeichnet sich durch humorvolle, prägnante sowie tiefgründige Texte aus, welche die Zuhörenden sowohl unterhalten als auch zum Nachdenken anregen. Die Künstler:innen integrieren zudem bekannte Stücke ihrer Vorgängerband und ausgewählte Coverversionen in ihre Darbietungen. Die architektonisch anspruchsvolle Stadthalle Bitburg, welche seit ihrer Eröffnung im Jahr 2009 als zentraler Veranstaltungsort in der Eifel etabliert ist, bietet einen angemessenen Rahmen für kulturelle Darbietungen dieser Qualität. Ihre flexible Raumgestaltung und die moderne technische Ausstattung gewährleisten ein optimales Klangerlebnis für dieses besondere musikalische Format.

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Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Ausstellung "Pflanzen"

Kulturzentrum Haus Beda

14:00 Uhr·Ausstellungen

Die Ausstellung "Soloduo" im Kulturzentrum Haus Beda in Bitburg präsentiert vom 14. September 2025 bis zum 18. Januar 2026 Werke der Schweizer Künstler:innen Pia Fries und Hans Brändli. Beide studierten an der Kunstakademie Düsseldorf und entwickelten eigenständige künstlerische Positionen. Pia Fries, Meisterschülerin von Gerhard Richter, zeichnet sich durch einen expressiven Umgang mit Farbe aus. Ihre Arbeiten kombinieren pastose Farbaufträge mit integrierten Siebdruckfragmenten historischer Kupferstiche, wodurch sie eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt. Die Werke changieren zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion und laden zur intensiven Betrachtung ein. Hans Brändli, Meisterschüler von Klaus Rinke, arbeitet mit Materialien wie Neusilber, Messing und Holz. Seine Skulpturen und Reliefs bestechen durch materielle Vielschichtigkeit und handwerkliche Präzision. Die abstrakten Collagen und Reliefs erweitern den Bildgegenstand räumlich und oszillieren zwischen Imaginärem und Wirklichem. Die Ausstellung bietet einen tiefen Einblick in das Schaffen zweier Künstler:innen, die trotz individueller Ansätze in einem spannenden Dialog stehen. Ein begleitender Katalog vertieft die Auseinandersetzung mit ihren Werken. Ein Besuch der "Soloduo"-Ausstellung verspricht eine bereichernde Erfahrung für Kunstinteressierte.

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Ausstellung "Pflanzen"

Haus Beda

14:00 Uhr·Ausstellungen

Der Maler Cornelius Völker (* 1965), der an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren A.R. Penck und Dieter Krieg studierte, unterrichtet seit 2005 selbst als Professor an der Kunstakademie Münster Malerei. In der Herbstausstellung der Neuen Galerie im Haus Beda werden Bilder von Blumen, Blüten und Pflanzen von Cornelius Völker gezeigt. Auch ‚Unkräuter‘ sind inbegriffen, deren ‚schöne‘ Seiten der Künstler offenbart. Pflanzlichen Motiven widmet sich Cornelius Völker bereits seit 2013. Neueren Datums sind die großformatigen Blumenbouquets, die der Haltbarkeit wegen von Cellophanfolie überzogen sind. Lenken die in Folie verpackten Blütenformen zunächst die Blicke auf sich, wendet sich die Aufmerksamkeit alsbald dem unteren Bilddrittel zu, wo sich die vielfarbigen Sträuße in abstrakte Farbverläufe auflösen. Die durchsichtige Folie, mit den im Licht weißlich schimmernden Kanten facettieren die Blütenarrangements in Segmente. Andere blumige Stillleben des Künstlers zeigen schwebende, verschiedenfarbig schillernde Blüten auf unergründlich dunklem, widerspiegelndem Grund. Herbstliche Blumenansammlungen in ockergelben Farbtönen kombiniert Völker mit irisierenden, türkisblauen und violetten Blattformationen und Farbsprengseln. Blumenstängel in Glasvasen mit gelblich getrübtem Wasser verweisen auf die leicht vergängliche Pracht von Blumensträußen, ohne die selbigen zu zeigen. Die tief gesenkten Blüten in den Delfter Porzellanvasen, die sich in glänzendem Grund spiegeln, sind meisterlich in Szene gesetzte Vergänglichkeit. Das allmähliche Verblühen der pflanzlichen Motive zeigt Cornelius Völker ähnlich unverblümt, wie er vor einiger Zeit die Verfasstheit von Männerkörpern ungeschönt vor Augen führte. Der konzeptuell arbeitende Künstler Cornelius Völker erweist sich bei den pflanzlichen Sujets wie bei all seinen anderen Motiven als profunder Kenner der Kunstgeschichte. Immer wieder greift der Künstler tradierte Bildgegenstände auf und lotet diese in seiner teils gegenständlichen, teils abstrakten Malerei bildlich aus: Kunstgeschichtliche Querverweise finden sich laut Reinhard Spieler im Übrigen fast in jedem Werk von Cornelius Völker. Seine Bilder ‚erfordern‘ stets eine Betrachtung nahe der Leinwand wie auch aus der Ferne: „Aus der Nähe sieht man die einzelnen Bestandteile des Gemäldes, die Tropfen und einzelnen Pinselstriche, die verschiedenen Schichten …“ (Gail B. Kierckpatrick). Aus größerer Distanz sind die einzelnen Bildgegenstände klarer zu erkennen. Alle Sujets des Künstlers – Handtaschen, Schokoladentafeln, Feinrippunterwäsche, Hochsteckfrisuren, Schwimmer, Medikamente, Wolken, Bücherstapel, Meerschweinchen, kleine Hunde …, bestechen durch die mal pastose, dann wieder lasierende Malerei, die stets auch ein intellektuelles Erlebnis ist: ein ‚Baden‘ in Farbformationen und eine Sehschule. Öffnungszeiten: dienstags - freitags 15:00 bis 18:00 Uhr samstags, sonn- und feiertags 14:00 bis 18:00 Uhr montags geschlossen Vom 19.12.2026 bis einschl. 03.01.2027 sind das Haus Beda und die Neue Galerie geschlossen.

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Ausstellung "Pflanzen"

14:00 Uhr·Ausstellungen

Der Maler Cornelius Völker (* 1965), der an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren A.R. Penck und Dieter Krieg studierte, unterrichtet seit 2005 selbst als Professor an der Kunstakademie Münster Malerei. In der Herbstausstellung der Neuen Galerie im Haus Beda werden Bilder von Blumen, Blüten und Pflanzen von Cornelius Völker gezeigt. Auch ‚Unkräuter‘ sind inbegriffen, deren ‚schöne‘ Seiten der Künstler offenbart. Pflanzlichen Motiven widmet sich Cornelius Völker bereits seit 2013. Neueren Datums sind die großformatigen Blumenbouquets, die der Haltbarkeit wegen von Cellophanfolie überzogen sind. Lenken die in Folie verpackten Blütenformen zunächst die Blicke auf sich, wendet sich die Aufmerksamkeit alsbald dem unteren Bilddrittel zu, wo sich die vielfarbigen Sträuße in abstrakte Farbverläufe auflösen. Die durchsichtige Folie, mit den im Licht weißlich schimmernden Kanten facettieren die Blütenarrangements in Segmente. Andere blumige Stillleben des Künstlers zeigen schwebende, verschiedenfarbig schillernde Blüten auf unergründlich dunklem, widerspiegelndem Grund. Herbstliche Blumenansammlungen in ockergelben Farbtönen kombiniert Völker mit irisierenden, türkisblauen und violetten Blattformationen und Farbsprengseln. Blumenstängel in Glasvasen mit gelblich getrübtem Wasser verweisen auf die leicht vergängliche Pracht von Blumensträußen, ohne die selbigen zu zeigen. Die tief gesenkten Blüten in den Delfter Porzellanvasen, die sich in glänzendem Grund spiegeln, sind meisterlich in Szene gesetzte Vergänglichkeit. Das allmähliche Verblühen der pflanzlichen Motive zeigt Cornelius Völker ähnlich unverblümt, wie er vor einiger Zeit die Verfasstheit von Männerkörpern ungeschönt vor Augen führte. Kostenlose Führungen, auch Mittagspausen Führungen, sind möglich. Terminabsprache unter b.klinkhammer@haus-beda.de oder per tel. 06561 96 45 11. Der konzeptuell arbeitende Künstler Cornelius Völker erweist sich bei den pflanzlichen Sujets wie bei all seinen anderen Motiven als profunder Kenner der Kunstgeschichte. Immer wieder greift der Künstler tradierte Bildgegenstände auf und lotet diese in seiner teils gegenständlichen, teils abstrakten Malerei bildlich aus: Kunstgeschichtliche Querverweise finden sich laut Reinhard Spieler im Übrigen fast in jedem Werk von Cornelius Völker. Seine Bilder ‚erfordern‘ stets eine Betrachtung nahe der Leinwand wie auch aus der Ferne: „Aus der Nähe sieht man die einzelnen Bestandteile des Gemäldes, die Tropfen und einzelnen Pinselstriche, die verschiedenen Schichten …“ (Gail B. Kierckpatrick). Aus größerer Distanz sind die einzelnen Bildgegenstände klarer zu erkennen. Alle Sujets des Künstlers – Handtaschen, Schokoladentafeln, Feinrippunterwäsche, Hochsteckfrisuren, Schwimmer, Medikamente, Wolken, Bücherstapel, Meerschweinchen, kleine Hunde …, bestechen durch die mal pastose, dann wieder lasierende Malerei, die stets auch ein intellektuelles Erlebnis ist: ein ‚Baden‘ in Farbformationen und eine Sehschule. Öffnungszeiten: dienstags - sonntags und 14:00 bis 17:00 Uhr montags geschlossen Vom 21.12.2026 bis einschl. 03.01.2027 sind das Haus Beda und die Neue Galerie geschlossen.

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14:00 Uhr·Ausstellungen

Der Maler Cornelius Völker (* 1965), der an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren A.R. Penck und Dieter Krieg studierte, unterrichtet seit 2005 selbst als Professor an der Kunstakademie Münster Malerei. In der Herbstausstellung der Neuen Galerie im Haus Beda werden Bilder von Blumen, Blüten und Pflanzen von Cornelius Völker gezeigt. Auch ‚Unkräuter‘ sind inbegriffen, deren ‚schöne‘ Seiten der Künstler offenbart. Pflanzlichen Motiven widmet sich Cornelius Völker bereits seit 2013. Neueren Datums sind die großformatigen Blumenbouquets, die der Haltbarkeit wegen von Cellophanfolie überzogen sind. Lenken die in Folie verpackten Blütenformen zunächst die Blicke auf sich, wendet sich die Aufmerksamkeit alsbald dem unteren Bilddrittel zu, wo sich die vielfarbigen Sträuße in abstrakte Farbverläufe auflösen. Die durchsichtige Folie, mit den im Licht weißlich schimmernden Kanten facettieren die Blütenarrangements in Segmente. Andere blumige Stillleben des Künstlers zeigen schwebende, verschiedenfarbig schillernde Blüten auf unergründlich dunklem, widerspiegelndem Grund. Herbstliche Blumenansammlungen in ockergelben Farbtönen kombiniert Völker mit irisierenden, türkisblauen und violetten Blattformationen und Farbsprengseln. Blumenstängel in Glasvasen mit gelblich getrübtem Wasser verweisen auf die leicht vergängliche Pracht von Blumensträußen, ohne die selbigen zu zeigen. Die tief gesenkten Blüten in den Delfter Porzellanvasen, die sich in glänzendem Grund spiegeln, sind meisterlich in Szene gesetzte Vergänglichkeit. Das allmähliche Verblühen der pflanzlichen Motive zeigt Cornelius Völker ähnlich unverblümt, wie er vor einiger Zeit die Verfasstheit von Männerkörpern ungeschönt vor Augen führte. Kostenlose Führungen, auch Mittagspausen Führungen, sind möglich. Terminabsprache unter b.klinkhammer@haus-beda.de oder per tel. 06561 96 45 11. Der konzeptuell arbeitende Künstler Cornelius Völker erweist sich bei den pflanzlichen Sujets wie bei all seinen anderen Motiven als profunder Kenner der Kunstgeschichte. Immer wieder greift der Künstler tradierte Bildgegenstände auf und lotet diese in seiner teils gegenständlichen, teils abstrakten Malerei bildlich aus: Kunstgeschichtliche Querverweise finden sich laut Reinhard Spieler im Übrigen fast in jedem Werk von Cornelius Völker. Seine Bilder ‚erfordern‘ stets eine Betrachtung nahe der Leinwand wie auch aus der Ferne: „Aus der Nähe sieht man die einzelnen Bestandteile des Gemäldes, die Tropfen und einzelnen Pinselstriche, die verschiedenen Schichten …“ (Gail B. Kierckpatrick). Aus größerer Distanz sind die einzelnen Bildgegenstände klarer zu erkennen. Alle Sujets des Künstlers – Handtaschen, Schokoladentafeln, Feinrippunterwäsche, Hochsteckfrisuren, Schwimmer, Medikamente, Wolken, Bücherstapel, Meerschweinchen, kleine Hunde …, bestechen durch die mal pastose, dann wieder lasierende Malerei, die stets auch ein intellektuelles Erlebnis ist: ein ‚Baden‘ in Farbformationen und eine Sehschule. Öffnungszeiten: dienstags - sonntags und 14:00 bis 17:00 Uhr montags geschlossen Vom 21.12.2026 bis einschl. 03.01.2027 sind das Haus Beda und die Neue Galerie geschlossen.

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Sa,
17.
Okt.

Ausstellung "Pflanzen"

Haus Beda, Bedaplatz 1

14:00 Uhr·Ausstellungen

Der Maler Cornelius Völker (* 1965), der an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren A.R. Penck und Dieter Krieg studierte, unterrichtet seit 2005 selbst als Professor an der Kunstakademie Münster Malerei. In der Herbstausstellung der Neuen Galerie im Haus Beda werden Bilder von Blumen, Blüten und Pflanzen von Cornelius Völker gezeigt. Auch ‚Unkräuter‘ sind inbegriffen, deren ‚schöne‘ Seiten der Künstler offenbart. Pflanzlichen Motiven widmet sich Cornelius Völker bereits seit 2013. Neueren Datums sind die großformatigen Blumenbouquets, die der Haltbarkeit wegen von Cellophanfolie überzogen sind. Lenken die in Folie verpackten Blütenformen zunächst die Blicke auf sich, wendet sich die Aufmerksamkeit alsbald dem unteren Bilddrittel zu, wo sich die vielfarbigen Sträuße in abstrakte Farbverläufe auflösen. Die durchsichtige Folie, mit den im Licht weißlich schimmernden Kanten facettieren die Blütenarrangements in Segmente. Andere blumige Stillleben des Künstlers zeigen schwebende, verschiedenfarbig schillernde Blüten auf unergründlich dunklem, widerspiegelndem Grund. Herbstliche Blumenansammlungen in ockergelben Farbtönen kombiniert Völker mit irisierenden, türkisblauen und violetten Blattformationen und Farbsprengseln. Blumenstängel in Glasvasen mit gelblich getrübtem Wasser verweisen auf die leicht vergängliche Pracht von Blumensträußen, ohne die selbigen zu zeigen. Die tief gesenkten Blüten in den Delfter Porzellanvasen, die sich in glänzendem Grund spiegeln, sind meisterlich in Szene gesetzte Vergänglichkeit. Das allmähliche Verblühen der pflanzlichen Motive zeigt Cornelius Völker ähnlich unverblümt, wie er vor einiger Zeit die Verfasstheit von Männerkörpern ungeschönt vor Augen führte. Kostenlose Führungen, auch Mittagspausen Führungen, sind möglich. Terminabsprache unter b.klinkhammer@haus-beda.de oder per tel. 06561 96 45 11. Der konzeptuell arbeitende Künstler Cornelius Völker erweist sich bei den pflanzlichen Sujets wie bei all seinen anderen Motiven als profunder Kenner der Kunstgeschichte. Immer wieder greift der Künstler tradierte Bildgegenstände auf und lotet diese in seiner teils gegenständlichen, teils abstrakten Malerei bildlich aus: Kunstgeschichtliche Querverweise finden sich laut Reinhard Spieler im Übrigen fast in jedem Werk von Cornelius Völker. Seine Bilder ‚erfordern‘ stets eine Betrachtung nahe der Leinwand wie auch aus der Ferne: „Aus der Nähe sieht man die einzelnen Bestandteile des Gemäldes, die Tropfen und einzelnen Pinselstriche, die verschiedenen Schichten …“ (Gail B. Kierckpatrick). Aus größerer Distanz sind die einzelnen Bildgegenstände klarer zu erkennen. Alle Sujets des Künstlers – Handtaschen, Schokoladentafeln, Feinrippunterwäsche, Hochsteckfrisuren, Schwimmer, Medikamente, Wolken, Bücherstapel, Meerschweinchen, kleine Hunde …, bestechen durch die mal pastose, dann wieder lasierende Malerei, die stets auch ein intellektuelles Erlebnis ist: ein ‚Baden‘ in Farbformationen und eine Sehschule. Öffnungszeiten: dienstags - sonntags und 14:00 bis 17:00 Uhr montags geschlossen Vom 21.12.2026 bis einschl. 03.01.2027 sind das Haus Beda und die Neue Galerie geschlossen.

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