Weihnachtsmarkt Eutin

Mittwoch, 16. Dezember 2026 um 15:00 – 20:00 Uhr
Bei den Schlossterrassen
Sedat Sayar | Mobiler Gastronom
Preis folgt
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Wenn der Duft von Glühwein, frisch gebackenem Gebäck und Tannengrün durch die historische Residenzstadt zieht, beginnt in Eutin die schönste Zeit des Jahres. Neben der beliebten Lichterstadt Eutin lädt auch in diesem Jahr der Weihnachtsmarkt an den Schlossterrassen vom 23. November bis zum 23. Dezember zum Verweilen, Genießen und gemeinsamen Einstimmen auf die Festtage ein. Vor der prachtvollen Kulisse des Eutiner Schlosses entsteht ein gemütlich-einladender Treffpunkt für Jung und Alt. Hier funkeln nicht nur die Lichter – auch das kulinarische Angebot lässt keine Wünsche offen. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf Winzer-Glühwein im edlen Eutin-Becher mit Krone, Eierpunsch, heißen Kakao, herzhafte Klassiker wie Bratwurst und Pommes, süße Weihnachtsleckereien sowie vegetarische Köstlichkeiten freuen. Ein besonderer Blickfang ist in diesem Jahr ein beleuchteter, weihnachtlicher Torbogen. Mit einer Breite von 3,50 Metern und einer Höhe von 3 Metern lädt er als stimmungsvoller Selfiespot dazu ein, einen ganz persönlichen Weihnachtsmoment in Eutin festzuhalten. Auch an den Wochenenden erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm. Auf einer mobilen Bühne sorgen wechselnde Attraktionen für Unterhaltung. Geplant sind unter anderem musikalische Auftritte, der Besuch des Weihnachtsmanns sowie weitere Angebote für Groß und Klein. Die jüngsten Gäste können sich auf ein Kinderkarussell und Kinderschminken freuen. Damit das winterliche Beisammensein auch bei kühleren Temperaturen angenehm bleibt, sorgen gemütliche Holzunterstände und windgeschützte Iglus für eine behagliche Atmosphäre. Der Weihnachtsmarkt wird vom mobilen Gastronomen Sedat Sayar betrieben, der besonderen Wert auf eine einladende und familienfreundliche Gestaltung legt. Die Lage des Marktes ist einzigartig: Auf der einen Seite erhebt sich das Eutiner Schloss, auf der anderen öffnen sich die Schlossterrassen – dazwischen bietet sich ein stimmungsvoller Blick auf den Großen Eutiner See. So entsteht ein winterliches Ambiente, das gleichermaßen romantisch wie lebendig wirkt. Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes | 23.11.–23.12.2026 Montag bis Donnerstag: 15–20 Uhr Freitag und Samstag: 12–21 Uhr Sonntag: 12–20 Uhr
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Bei den Schlossterrassen
Schlossplatz 3, 23701 Eutin
Veranstalter: Sedat Sayar | Mobiler Gastronom
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- Mo, 23.11.15:00 Uhr
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- Sa, 28.11.12:00 Uhr
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- Mo, 30.11.15:00 Uhr
- Di, 01.12.15:00 Uhr
- Mi, 02.12.15:00 Uhr
- Do, 03.12.15:00 Uhr
- Fr, 04.12.12:00 Uhr
- Sa, 05.12.12:00 Uhr
- So, 06.12.12:00 Uhr
- Mo, 07.12.15:00 Uhr
- Di, 08.12.15:00 Uhr
- Mi, 09.12.15:00 Uhr
- Do, 10.12.15:00 Uhr
- Fr, 11.12.12:00 Uhr
- Sa, 12.12.12:00 Uhr
- So, 13.12.12:00 Uhr
- Mo, 14.12.15:00 Uhr
- Di, 15.12.15:00 Uhr
- Mi, 16.12.15:00 Uhr
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Ausstellung „In Webers Schatten – Leben und Wirken des Komponisten Carl Heynsen“
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Die Kabinettausstellung zeigt das Leben und Schaffen von Carl Heinrich Heynsen auf, der im heutigen regionalen Gedächtnis zwar nahezu vergessen ist, für das künstlerisch-musikalische Leben Eutins als Komponist und Organist jedoch durchaus bedeutend war. Bisher unveröffentlichte, handschriftliche wie gedruckte Dokumente aus dem nun erstmals in der Eutiner Landesbibliothek erschlossenen Nachlass des Komponisten ermöglichen einen intimen wie einzigartigen Einblick in eine bisher unsichtbar gebliebene Biographie, die sich hinsichtlich ihres Bekanntheitsgrades unweigerlich ‚in Webers Schatten‘ bewegte. Die Ausstellung läuft bis zum 27. Februar 2027, zu besichtigen während der Öffnungszeiten der Eutiner Landesbibliothek. Dienstag und Freitag von 9.30 bis 18 Uhr, Mittwoch und Samstag von 9.30 bis 13 Uhr sowie Donnerstag von 9.30 bis 19 Uhr. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

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„Damals war alles… anders“ – Eutin in Fotografien früher und heute
Ostholstein-Museum
Mit dieser Ausstellung widmet sich das Ostholstein-Museum einem Thema mit besonderem Lokalkolorit: Anhand einer großen Auswahl an Fotografien und Postkarten aus den Beständen des Museums werden in dieser Ausstellung Eutin und seine Umgebung im Wandel präsentiert – eine Zeitreise, die 1870 beginnt, durch vergangene Jahrzehnte führt und bei vielen Besucherinnen und Besuchern Erinnerungen wecken wird. Denn die historischen Fotografien geleiten durch die alten Straßen und Gassen der Stadt, vorbei an längst vergessenen, verlorenen oder auch vollkommen anders gestalteten Häusern. So manches hat sich erhalten, vieles andere jedoch ist im Laufe der Jahre im Zuge von Stadtentwicklung und steter Modernisierung nachhaltig verändert worden. So entstanden in den vergangenen Jahrzehnten neue Straßenverläufe, nicht selten wurden im Innenstadtbereich Straßen umbenannt, Häuser und Ladengeschäfte wurden mit der Zeit den fortschreitenden und sich verändernden Anforderungen baulich angepasst und oder durch neue Bebauungen ersetzt. Begleitende Texte zu den alten Aufnahmen helfen dabei, die Entwicklungen nachzuvollziehen, und liefern dazu interessante Hintergrundinformationen zu Gebäuden, Straßen und Wohnvierteln. Der Autor und Fotograf Alexander Steenbeck hat sich in den vergangenen zwei Jahren im Auftrag des Museums auf den Weg durch Eutin gemacht, um die Veränderungen in der Stadt mit der Kamera einzufangen: Er hat die auf den historischen Aufnahmen festgehaltenen Straßen und Plätze zu den gleichen Jahres- und Tageszeiten aufgesucht und für die neuen Aufnahmen den genauen Standort des damaligen Fotografen eingenommen. Die Fotografien, die auf diese Weise entstanden, werden nun in dieser Ausstellung den historischen Aufnahmen gegenübergestellt – mit nicht selten überraschendem Ergebnis… Die Ausstellung, die unter Mitwirkung des Autors und Fotografen Alexander Steenbeck, des Büros für Eutiner Stadtgeschichte und des Stadtarchivs Eutin stattfindet, wird durch ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm mit Anekdoten-Führung, Foto-Sprechstunde und Abendvortrag begleitet. Die Termine hierzu werden in der Tagespresse und unter www.oh-museum.de bekannt gegeben.

Eutin zieht blank! – Aktdarstellungen in der Kunst aus Privatbesitz
Ostholstein-Museum
Eutin zieht blank! – Aktdarstellungen in der Kunst aus Privatbesitz 2.10.2026 – 31.1.2027, DG Eröffnung: Do., 1.10.2026, 18.00 Uhr, DG Nach dem enormen Erfolg des Ausstellungsprojektes „Eutin packt aus!“ in 2024 und aufgrund des großen bleibenden Interesses sind in diesem Jahr erneut die kunstsinnigen und kunstsammelnden Bürgerinnen und Bürger aus Eutin und Umgebung gefragt, um gemeinsam mit dem Museum eine außergewöhnliche Folge-Ausstellung auf den Weg zu bringen. Unter dem Titel „Eutin zieht blank!“ möchte das Ostholstein-Museum dieses Mal Kunstwerke aus hiesigem Privatbesitz zeigen, die sich der Gattung der Aktdarstellung widmen und sich für gewöhnlich in den heimischen Wohnzimmern befinden. Denn während Museen ihre Bestände regelmäßig der Öffentlichkeit präsentieren, schlummern in vielen privaten Haushalten kleine und große Kunstwerke, die nie oder nur selten als Leihgaben in Ausstellungen gezeigt werden können und mit Sicherheit die ein oder andere Überraschung bereithalten werden. Alle Bürgerinnen und Bürger aus Eutin und der näheren Umgebung, die bereit sind, dem Museum für die Zeit von Mitte September 2026 bis Ende Januar 2027 ein oder mehrere Exponate für die Ausstellung leihweise zur Verfügung zu stellen, sind eingeladen, sich unter Angabe der persönlichen Kontaktdaten mit einem Foto des Kunstwerks und Informationen dazu (Künstler/in, Titel, Datierung, Material, Größe) unter j.huemme@oh-museum.de an das Museum zu wenden. Das Formular zur Einreichung ist auch als Vordruck auf der Museums-Homepage zu finden. Die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen des Ostholstein-Museums werden die eingereichten Arbeiten sichten, vorerst die Angebote sammeln und sich dann bei Interesse melden. Eines ist jedoch zu beachten: Das Museum behält sich vor, die finale Auswahl unter rein kunsthistorischen und kuratorischen Gesichtspunkten zu treffen, weshalb es auch zu einer Ablehnung des angebotenen Kunstwerks kommen kann. Weitere Informationen finden Sie unter www.oh-museum.de (unter der Rubrik „Aktuelles“).

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