3D Zeitreise in die Saarlouiser Vergangenheit - HoloLens

Samstag, 7. November 2026 um 15:00 – 17:00 Uhr
Städtisches Museum 2. OG
destination.one
Preis folgt
Öffnet das Event in der Eventings-App: merken, alle Termine sehen und mit Freunden hingehen.
Stadtführungen mit HoloLens-Brillen, die das alte Saarlouis zum Leben erwecken. 3D-Visualisierungen von Festungsmauern, Toren und Kirchen an ihrem historischen Standort. Interaktive Erlebnisse, die dich tief in die Geschichte der Festungsstadt eintauchen lassen. Entdecken Sie unsere Highlights: Französisches Tor Tauchen Sie ein in die Pracht des wiederaufgebauten Französischen Tors, das nach der preußischen Übernahme schrittweise abgebaut wurde, um die weitere Expansion der Stadt zu ermöglichen. Kirche St. Ludwig Bewundern Sie die barocke Schönheit der Ludwigskirche in ihrer ursprünglichen Form. Interaktive Erlebnisse Erleben Sie Geschichte hautnah mit modernster HoloLens-Technologie. Wandeln Sie auf den Spuren der Vergangenheit und sehen Sie, was einst war. Eine Anmeldung unter +49 6831 444449 ist vorab erforderlich, da die Führung auf maximal 5 Personen limitiert ist!
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
Stimmt etwas mit diesen Angaben nicht?
Veranstaltungsort

Städtisches Museum 2. OG
Alte Brauereistraße 1, 66740 Saarlouis
Veranstalter: destination.one
Du veranstaltest selbst?Event eintragen lassen, ab 49,95 €
Weitere Termine
Diese Veranstaltung findet regelmäßig statt — wähle deinen Termin.
- Sa, 24.10.15:00 Uhr
- Sa, 07.11.15:00 Uhr
- Sa, 21.11.15:00 Uhr
- Sa, 05.12.15:00 Uhr
Ein Konto für alles, was du erleben willst.
Merk dir Events, geh gemeinsam mit Freunden hin und behalte deine Tickets an einem Ort.
- Events merkenGespeicherte Events warten in deinem Konto.
- Gemeinsam hingehenTritt bei, sieh wer dabei ist und sprich dich im Event-Chat ab.
- Tickets an einem OrtKaufen, aufbewahren, am Einlass vorzeigen. Fertig.
Weitere Events in Saarlouis

Stadtführung durch Saarlouis
Tourist-Information Saarlouis
Die alten Befestigungsanlagen mit Schleusenbrücke und Saar-Altarm, das „Contregarde Vauban“ mit dem Denkmal des Marschall Ney, die Lacroix-Statue, die Geschichte vom vergessenen Soldaten – Herrenhäuser – der Große Markt mit Rathaus und Gobelinsaal – sowie die Geschichte vom eingemauerten Herzen des ersten Gouverneurs von Saarlouis, machen den ganz besonderen Charme der Stadt des Sonnenkönigs aus.

Fotoausstellung „Close Enough“ in der Ludwig Galerie
Ludwig Galerie Saarlouis
Besucherinnen und Besucher können in der Ludwig Galerie ab sofort in die Werke von zwölf Fotografinnen der renommierten Agentur Magnum Photos eintauchen. Bereits 2022 wurde die Ausstellung anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Agentur im International Center of Photography in New York gezeigt. In ihrem Grußwort dankte Kulturamtsleiterin Julia Hennings allen Beteiligten, die zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben. Ein besonderer Dank galt der Leiterin der Ludwig Galerie, Dr. Claudia Wiotte-Franz, sowie der Fotoagentur Magnum Photos für die 20-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit. Dr. Wiotte-Franz gab einen Überblick über die Fotografinnen, deren Werke ausgestellt werden. Die Arbeiten, die in einer künstlerisch gestalteten Anordnung präsentiert werden, beschäftigen sich mit aktuellen gesellschaftlichen Themen und setzen sich mit unterschiedlichsten Aspekten von Nähe auseinander. Passend dazu greift auch der Titel der Ausstellung ein Zitat des Magnum-Mitgründers Robert Capa auf: „If your pictures aren’t good enough, you’re not close enough“ – „Wenn deine Fotos nicht gut genug sind, bist du nicht nah genug dran.“ So entsteht aus der Frage nach räumlicher Distanz eine Auseinandersetzung mit „Nähe“ als Sinnbild für Vertrauen, menschliche Verbundenheit, Zugehörigkeit oder Machtverhältnisse. Die Leiterin der Ludwig Galerie bedankte sich für die Unterstützung seitens der Stadtverwaltung, des Stadtrates sowie aller beteiligten Ämter und Kooperationspartner. Eine Einführung in die Ausstellung gab Andréa Holzherr, Kuratorin von Magnum Photos Paris: „Was die Arbeiten verbindet, ist ein tiefes Interesse am Menschen. Die Bilder laden dazu ein, genauer hinzusehen, denn Fotografie dokumentiert nicht nur, sondern hinterfragt auch“, so die Kuratorin. Musikalisch wurde die Vernissage von Maria Mastrantonio begleitet, die mit „Strong Enough“ von Cher und „Wie schön du bist“ von Sarah Connor thematisch an die fotografischen Werke anknüpfte. Im Anschluss klang die Vernissage bei einem Umtrunk aus. Die Ausstellung ist vom 20. Juni bis zum 8. November 2026 in der Ludwig Galerie Saarlouis, Alte-Brauerei-Straße 7, zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Themenführung: Sakralbauten in der Festung
Evangelische Kirche
Gästeführer Walter Birk erklärt drei Kirchen, die Stadtgeschichte geschrieben haben: die evangelische Kirche, die Pfarrkirche St. Ludwig und das Canisianum. Während die evangelische Kirche auf die Übernahme der Festung durch die Preußen zurückgeht, ist die ehemalige Garnisonskirche St. Ludwig eng mit der Gründung der Festung durch Vauban verbunden. Das Canisianum hingegen feiert in diesem Jahr sein 125jähriges Bestehen, seine Geschichte aber reicht bis zu den Anfängen der Festung. Es gilt als ein besonderes architektonisches Kleinod der Stadt. Termin: Samstag, 17. Oktober, 15.00 Uhr - Treffpunkt: Evangelische Kirche – Teilnahmegebühr: 5 €
Themenführung: Sakralbauten in der Festung
Evangelische Kirche

Vernissage zur Ausstellung „Mario Andruet und ‚Fromstuff2art‘“
Freie Kunstschule
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Arbeiten des renommierten Künstlers und Workshop-Leiters Mario Andruet. Andruet ist auch Mitglied des Kunst Forum Saarlouis e.V. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltproblematik, Krieg und menschlichem Leid. In seinen Workshops setzt er gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diese Themen künstlerisch um. Dabei entstehen aus ungewöhnlichen und häufig wiederverwendeten Materialien wie Müll, Pappe und weiteren Fundstücken eigenwillige und teils surreal anmutende Kunstobjekte. Die Ausstellung präsentiert sowohl Arbeiten von Mario Andruet als auch ausgewählte Ergebnisse seiner Workshops aus den vergangenen Monaten. Die Galerie der Freien Kunstschule Saarlouis wurde vor fünf Jahren ins Leben gerufen, um innerhalb der Kunstschule einen zusätzlichen experimentellen Raum für Ausstellungen zu schaffen. Die aktuelle Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Ludwig Galerie Saarlouis. Vernissage mit musikalischer Begleitung Die Eröffnung am 18. Oktober wird durch ein abwechslungsreiches Programm begleitet. Die Begrüßung übernehmen Dr. Claudia Wiotte-Franz von der Ludwig Galerie Saarlouis sowie Philipp Huch-Hallwachs von der Freien Kunstschule Saarlouis e. V. Ein Grußwort spricht der Schirmherr Carsten Quirin, Bürgermeister der Europastadt Saarlouis. Für die musikalische Begleitung sorgt Oleg Berlin. Im Anschluss ist ein Rundgang mit Gespräch zu den einzelnen Kunstobjekten vorgesehen, der von Dr. Eva Kell begleitet wird. Die Ausstellung „Mario Andruet und ‚Fromstuff2art‘“ ist vom 18. Oktober 2026 bis zum 28. Februar 2027 in der Galerie der Freien Kunstschule Saarlouis zu sehen. Die Öffnungszeiten sind dienstags und mittwochs von 16:30 bis 18 Uhr sowie samstags von 14 bis 18 Uhr. Besuche sind darüber hinaus nach Vereinbarung möglich. Zum Abschluss der Ausstellung ist am Sonntag, 28. Februar 2027, eine Finissage mit einem Workshop im festlichen Rahmen geplant. Kontakt: Freie Kunstschule Saarlouis e. V. Picarder Weg, 66740 Saarlouis Tel.: 06831/461122 E-Mail: info@kunstschule-sls.de www.kunstschule-sls.de <http://www.kunstschule-sls.de&...;

Museumstreff in der Mittagspause zur Ausstellung Close enough
Ludwig Galerie Saarlouis
Die Ausstellung „Close Enough“ präsentiert fotografische Arbeiten von zwölf Fotografinnen der renommierten Agentur Magnum Photos. Die Ausstellung wurde 2022 am International Center of Photography in New York anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Agentur erstmals gezeigt. Der Ausstellungstitel greift ein bekanntes Zitat des Magnum-Mitgründers Robert Capa auf und hinterfragt es zugleich: „If your pictures aren’t good enough you’re not close enough.“ „Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, bist du nicht nah genug dran.“ Ursprünglich im Kontext der Kriegsfotografie entstanden, erhält diese Aussage hier eine ganz neue und vielschichtige Bedeutung. Nähe steht nicht allein für räumliche Entfernung, sondern meint vielmehr Vertrauen, Komplizenschaft und Verbindung zwischen Fotografin und Porträtierten. Die präsentierten Arbeiten erzählen von Zugehörigkeit, Intimität und Repräsentation, thematisieren aber auch Fremdheit, Verletzlichkeit und Machtverhältnisse. Die Ausstellung stellt damit auch die Annahme infrage, dass physische Nähe automatisch auch Transparenz und Unmittelbarkeit schafft. Die Auseinandersetzung mit Nähe ist als zentrales Verhältnis im dokumentarischen Bild gedacht, zwischen Kamera und Subjekt, zwischen Blick und Reaktion, zwischen Macht und Empathie. Kuratorisch liegt der Schwerpunkt darauf, jeder Arbeit ihre eigene Sprache und ihren Raum zu belassen, ohne sie einer übergeordneten Lesart oder thematischen Struktur unterzuordnen. Begleitet werden die Arbeiten von kurzen Texten, in denen die Fotografinnen ihre Projekte aus persönlicher Perspektive beschreiben und Einblicke in ihre fotografische Herangehensweise geben. Mit einem zentralen Fokus auf die Frage nach Nähe – verstanden als komplexes Verhältnis von räumlicher, emotionaler und sozialer Entfernung zwischen Fotografinnen und Motiv – gewährt Close Enough Einblicke in aktuelle fotografische Positionen von Frauen, die zunehmend die Bildsprache der Agentur Magnum mitprägen. Zu sehen sind Werke von Olivia Arthur, Myriam Boulos, Sabiha Çimen, Bieke Depoorter, Carolyn Drake, Nanna Heitmann, Susan Meiselas, Cristina de Middel, Hannah Price, Lúa Ribeira, Alessandra Sanguinetti und Newsha Tavakolian. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit Magnum Photos Paris.

Eventings

