Bücherbazar im Herbst
Sonntag, 22. November 2026 um 11:00 – 18:00 Uhr
ehem. Johanniskirche
Lionsclub Eichstätt e. V.
Keine Preisangabe – beim Veranstalter prüfen
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Das Hilfswerk Lions Club Eichstätt e.V. veranstaltet einen Bücherbazar und bietet über 10.000 neue und gebrauchte Bücher nach Themen sortiert zum Verkauf an. Der Erlös wird für soziale Zwecke gespendet. Wer möchte kann nicht mehr gebrauchte Bücher gerne an folgenden Stellen abgegeben: - in der Dom-Apotheke (aber bitte nur kleine Mengen, wie eine Tragetasche oder ein kleiner Karton) - bei Karl Kölle, Lüftenweg 2, 85072 Eichstätt, Tel: 08421 – 8752 (drei bis vier Kartons) - bei Willi Bergér am Harthof, Tel: 0178 – 5555 125 (hier können nach telefonischer Anmeldung auch größere Mengen abgegeben werden) Eine Abholung der Bücher ist nur nach vorheriger telefonischer Anfrage in Ausnahmefällen möglich. Vom Lions Club können nur gut erhaltene Bücher von allgemeinem Interesse angenommen werden, da diese Bücher wieder verkauft werden sollen um Spenden für soziale Zwecke zu sammeln. Verstaubte Bücher, Bücher mit beschädigten Einbänden, mit zerfleddernden Seiten oder Wasserschäden gehören in die grüne Tonne und können nicht angenommen werden. Die Bücher müssen ordentlich in stabilen Kartons (am besten Bananenkisten mit Deckel) verpackt sein.
Quelle: DZT · Lizenz: CC BY 4.0 · © TI Eichstätt
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Veranstaltungsort

ehem. Johanniskirche
Domplatz 18, 85072 Eichstätt
Veranstalter: Lionsclub Eichstätt e. V.
Du veranstaltest selbst?Event eintragen lassen, ab 49,95 €
Weitere Termine
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- Sa, 21.11.10:00 Uhr
- So, 22.11.11:00 Uhr
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Weitere Events in Eichstätt

EINE AUGENWEIDE
Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt
Die diesjährige Sonderausstellung des Domschatz- und Diözesanmuseums lädt den Betrachter dazu ein, genau hinzusehen. Im Mittelpunkt stehen die faszinierenden Fotografien der Berliner Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold, die in einen intensiven Dialog mit Kunstwerken aus den Sammlungen des Museums, des Bischöflichen Seminars sowie aus Privatbesitz treten. Die Arbeiten der Sammlungsfotografen greifen das traditionelle Genre der Jagd-, Küchen- und Vanitasstilleben der Renaissance auf und übersetzen es in eine zeitgenössische Bildsprache – ästhetisch, spielerisch und mit feinem Sinn für das Morbide. Wie ihre historischen Vorbilder thematisieren sie das Spannungsfeld von Leben und Tod, Schönheit und Vergänglichkeit. Im Museum korrespondieren die Fotografien mit historischen Darstellungen von Landschaften, Tieren und Pflanzen aus christlichen und weltlichen Bildzusammenhängen. Den Zauber einer „Wunder-kammer“, einer Welt im Kleinen, entfaltet die Ausstellung durch die Vielfalt ausgewählter Objekte aus Kunst, Kunsthandwerk, Zoologie und Botanik, die zu kleinen, sogenannten Stilleben arrangiert sind und zum genauen Hinsehen anregen. Im Bildtypus des Stillebens werden alltägliche Dinge zu Trägern tieferer Bedeutungen. Natur erscheint als Sinnbild von Wachstum, Vergehen und Erneuerung. In der christlichen Ikonographie verweisen sie dabei über das Sichtbare hinaus. Die Ausstellung lädt ein, das Vertraute neu zu betrachten und Verbindungen zwischen Kunst, Natur und Spiritualität zu entdecken.

EINE AUGENWEIDE
Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt
Die diesjährige Sonderausstellung des Domschatz- und Diözesanmuseums lädt den Betrachter dazu ein, genau hinzusehen. Im Mittelpunkt stehen die faszinierenden Fotografien der Berliner Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold, die in einen intensiven Dialog mit Kunstwerken aus den Sammlungen des Museums, des Bischöflichen Seminars sowie aus Privatbesitz treten. Die Arbeiten der Sammlungsfotografen greifen das traditionelle Genre der Jagd-, Küchen- und Vanitasstilleben der Renaissance auf und übersetzen es in eine zeitgenössische Bildsprache – ästhetisch, spielerisch und mit feinem Sinn für das Morbide. Wie ihre historischen Vorbilder thematisieren sie das Spannungsfeld von Leben und Tod, Schönheit und Vergänglichkeit. Im Museum korrespondieren die Fotografien mit historischen Darstellungen von Landschaften, Tieren und Pflanzen aus christlichen und weltlichen Bildzusammenhängen. Den Zauber einer „Wunder-kammer“, einer Welt im Kleinen, entfaltet die Ausstellung durch die Vielfalt ausgewählter Objekte aus Kunst, Kunsthandwerk, Zoologie und Botanik, die zu kleinen, sogenannten Stilleben arrangiert sind und zum genauen Hinsehen anregen. Im Bildtypus des Stillebens werden alltägliche Dinge zu Trägern tieferer Bedeutungen. Natur erscheint als Sinnbild von Wachstum, Vergehen und Erneuerung. In der christlichen Ikonographie verweisen sie dabei über das Sichtbare hinaus. Die Ausstellung lädt ein, das Vertraute neu zu betrachten und Verbindungen zwischen Kunst, Natur und Spiritualität zu entdecken.

Resonanz – Dialog in Licht und Farbe
Buchhandlung Cebulla
Farbe steht im Mittelpunkt dieser Arbeiten. Sie beschreibt nicht nur das Sichtbare, sondern entwickelt eine eigene Kraft – in Überlagerungen, Kontrasten, Verdichtungen und offenen Flächen. In den malerischen Arbeiten entstehen aus spontanen Gesten, Linien und Farbschichten, Räume, die zwischen Bewegung und Ruhe, Nähe und Distanz wechseln. Gegenständliches kann anklingen, ohne sich festzulegen. Die Fotografien greifen Gemaltes auf und setzen weitere Details hinzu. So finden verschiedene (Zeit) Ebenen zusammen. Sie fügen sich teils durch wiederum Überarbeitetes zu einem neuen Ganzen. So begegnen sich Malerei und Fotografie nicht als getrennte Bereiche. Licht, Farbe und die Erinnerung an Wirklichkeit verbinden sie. Resonanz entsteht dort, wo das Sichtbare etwas auslöst, das über das Abgebildete hinausgeht. Die Matinée findet am Sonntag, 4. Oktober um 11 Uhr statt.

Resonanz – Dialog in Licht und Farbe
Buchhandlung Cebulla
Farbe steht im Mittelpunkt dieser Arbeiten. Sie beschreibt nicht nur das Sichtbare, sondern entwickelt eine eigene Kraft – in Überlagerungen, Kontrasten, Verdichtungen und offenen Flächen. In den malerischen Arbeiten entstehen aus spontanen Gesten, Linien und Farbschichten, Räume, die zwischen Bewegung und Ruhe, Nähe und Distanz wechseln. Gegenständliches kann anklingen, ohne sich festzulegen. Die Fotografien greifen Gemaltes auf und setzen weitere Details hinzu. So finden verschiedene (Zeit) Ebenen zusammen. Sie fügen sich teils durch wiederum Überarbeitetes zu einem neuen Ganzen. So begegnen sich Malerei und Fotografie nicht als getrennte Bereiche. Licht, Farbe und die Erinnerung an Wirklichkeit verbinden sie. Resonanz entsteht dort, wo das Sichtbare etwas auslöst, das über das Abgebildete hinausgeht. Die Matinée findet am Sonntag, 4. Oktober um 11 Uhr statt.

Der besondere Blick – alles, nur kein Postkartenmotiv
Informationszentrum Naturpark Altmühltal
Zum fünfzigjährigen Bestehen des Eichstätter Fotoclubs auch eine Jubiläumsausstellung: **Der besondere Blick** – alles, nur kein Postkartenmotiv Die Ausstellung im Infozentrum Altmühltal in Eichstätt läuft vom 30.9. bis 28.10.2026 Ausstellungseröffnung ist am Samstag, dem 03. Oktober 2026 um 11 Uhr im Infozentrum Naturpark Altmühltal, Notre Dame 1, 85072 Eichstätt. Interessierte sind herzlich willkommen. Es finden an den Wochenenden zusätzliche Events statt.

Wolfgang Schmitz und das Jura-Museum
Lithographie-Werkstatt Eichstätt und Lithographisches Kabinett
Zeichner: Wolfgang Schmitz, Wuppertal Drucker: Angelo Evelyn, Rotterdam Vernissage: 02.10.2026, Festvortrag mit Dr. Günter Viohl, Eichstätt Es erscheint ein Katalog. Weitere Infos dazu folgen.


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