Dirk Schäfer: Saudi Arabien - Hinter dem Vorhang
Freitag, 22. Januar 2027 um 19:30 – 23:59 Uhr
Zum Gutmann, Wirtshaus und Kleinkunst
destination.one
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Eine Ewigkeit lag ein Schleier über diesem Land. Reisen durch Saudi Arabien waren praktisch unmöglich. Vor kurzem wurde der Vorhang um den Wüstenstaat gelüftet und Dirk Schäfer ist einer der Ersten, die dahinter schauen können. Was er vorfindet hat nichts mit seiner Erwartungshaltung zu tun. Er erlebt moderne Megacities, in denen eine traditionelle Gesellschaft den Sprung ins Übermorgen probt. Staunenswerte UNESCO-Welterbestätten in epischen Wüstenlandschaften säumen seinen Weg durch das spektakuläre Hejaz-Gebirge. Er folgt den Spuren von Lawrence von Arabien, dessen Wirken vor 100 Jahren bis heute Einfluss hat. Eine fast vergessene Eisenbahnlinie, die Arabien mit Deutschland nicht nur per Schiene verband, treibt ihn weiter nach Norden. Er durchquert eines der größten Vulkanfelder der Erde und findet über 7000 Jahre alte, rätselhafte Megabauten. Wie auf all seinen Reisen ist Dirk Schäfer mit dem Motorrad, beladen mit Foto- und Filmequipment, unterwegs. Eine Ahnung sagt ihm, dass dies seine möglicherweise abenteuerlichste Reise werden wird. Deshalb ist er mit erfahrenen Freunden unterwegs. Und dennoch: Die Reise durch das Wüsten-Wunderland wird für das Team zu einer handfesten Expedition, die sie an die Grenzen ihrer Risikobereitschaft bringt. Aber über allem schwebt beständig die unglaubliche Hilfsbereitschaft der Menschen, denen sie begegnen. Denn auch sie schieben den alten Vorhang beiseite.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Zum Gutmann, Wirtshaus und Kleinkunst
Am Graben 36, 85072 Eichstätt
Veranstalter: destination.one
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EINE AUGENWEIDE
Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt
Die diesjährige Sonderausstellung des Domschatz- und Diözesanmuseums lädt den Betrachter dazu ein, genau hinzusehen. Im Mittelpunkt stehen die faszinierenden Fotografien der Berliner Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold, die in einen intensiven Dialog mit Kunstwerken aus den Sammlungen des Museums, des Bischöflichen Seminars sowie aus Privatbesitz treten. Die Arbeiten der Sammlungsfotografen greifen das traditionelle Genre der Jagd-, Küchen- und Vanitasstilleben der Renaissance auf und übersetzen es in eine zeitgenössische Bildsprache – ästhetisch, spielerisch und mit feinem Sinn für das Morbide. Wie ihre historischen Vorbilder thematisieren sie das Spannungsfeld von Leben und Tod, Schönheit und Vergänglichkeit. Im Museum korrespondieren die Fotografien mit historischen Darstellungen von Landschaften, Tieren und Pflanzen aus christlichen und weltlichen Bildzusammenhängen. Den Zauber einer „Wunder-kammer“, einer Welt im Kleinen, entfaltet die Ausstellung durch die Vielfalt ausgewählter Objekte aus Kunst, Kunsthandwerk, Zoologie und Botanik, die zu kleinen, sogenannten Stilleben arrangiert sind und zum genauen Hinsehen anregen. Im Bildtypus des Stillebens werden alltägliche Dinge zu Trägern tieferer Bedeutungen. Natur erscheint als Sinnbild von Wachstum, Vergehen und Erneuerung. In der christlichen Ikonographie verweisen sie dabei über das Sichtbare hinaus. Die Ausstellung lädt ein, das Vertraute neu zu betrachten und Verbindungen zwischen Kunst, Natur und Spiritualität zu entdecken.

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Resonanz – Dialog in Licht und Farbe
Buchhandlung Cebulla
Farbe steht im Mittelpunkt dieser Arbeiten. Sie beschreibt nicht nur das Sichtbare, sondern entwickelt eine eigene Kraft – in Überlagerungen, Kontrasten, Verdichtungen und offenen Flächen. In den malerischen Arbeiten entstehen aus spontanen Gesten, Linien und Farbschichten, Räume, die zwischen Bewegung und Ruhe, Nähe und Distanz wechseln. Gegenständliches kann anklingen, ohne sich festzulegen. Die Fotografien greifen Gemaltes auf und setzen weitere Details hinzu. So finden verschiedene (Zeit) Ebenen zusammen. Sie fügen sich teils durch wiederum Überarbeitetes zu einem neuen Ganzen. So begegnen sich Malerei und Fotografie nicht als getrennte Bereiche. Licht, Farbe und die Erinnerung an Wirklichkeit verbinden sie. Resonanz entsteht dort, wo das Sichtbare etwas auslöst, das über das Abgebildete hinausgeht. Die Matinée findet am Sonntag, 4. Oktober um 11 Uhr statt.

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Der besondere Blick – alles, nur kein Postkartenmotiv
Informationszentrum Naturpark Altmühltal
Zum fünfzigjährigen Bestehen des Eichstätter Fotoclubs auch eine Jubiläumsausstellung: **Der besondere Blick** – alles, nur kein Postkartenmotiv Die Ausstellung im Infozentrum Altmühltal in Eichstätt läuft vom 30.9. bis 28.10.2026 Ausstellungseröffnung ist am Samstag, dem 03. Oktober 2026 um 11 Uhr im Infozentrum Naturpark Altmühltal, Notre Dame 1, 85072 Eichstätt. Interessierte sind herzlich willkommen. Es finden an den Wochenenden zusätzliche Events statt.

Wolfgang Schmitz und das Jura-Museum
Lithographie-Werkstatt Eichstätt und Lithographisches Kabinett
Zeichner: Wolfgang Schmitz, Wuppertal Drucker: Angelo Evelyn, Rotterdam Vernissage: 02.10.2026, Festvortrag mit Dr. Günter Viohl, Eichstätt Es erscheint ein Katalog. Weitere Infos dazu folgen.


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