Goatswall Metalbash

Samstag, 12. September 2026 um 20:00 – 23:00 Uhr
Saal Bocksmauer
Musikbüro Osnabrück e.V.
Preis folgt
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GOATSWALL METALBASH „Heavy Metal is the law!“ Unter diesem Motto findet am Samstag, den 12. September 2026 erstmals der GOATSWALL METALBASH im Saal Bocksmauer vom Osnabrücker Haus der Jugend statt. Mit DAWN RIDER aus Wilhelmshaven, NIGHTFYRE aus Münster und BEAST aus den heimischen Gefilden konnten drei fantastische Vertreter der New Wave of Traditional Metal verpflichtet werden, um euch ordentlich einzuheizen und mit magischen Metal-Hymnen zu verzaubern. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Musikbüro Osnabrück, dem Stockrock e.V. und dem Osnabrücker Chapter von Metality. Also, streift die Kutte über und kommt vorbei! 🤘 Ticketlink: https://www.tixforgigs.com/Event/70041 12.09.2026 Doors: 19:00 Begin: 20:00 VVK: 12€ Regulär / 15€ Supporter / 9€ ermäßigt + Gebühren. || AK: 15€ *Zum Eintrittskonzept siehe unten! Location: Haus der Jugend, Bocksmauer 13, Osnabrück Eingang am Ring, gegenüber vom Bürgerhaus. Veranstaltet vom Musikbüro Osnabrück & Beast. Präsentiert von Musikbüro Osnabrück, Stockrock & Metality BEAST [Heavey Metal | Osnabrück] Das vierköpfige BEAST hat sich aus den Tiefen der Hölle erhoben, um traditionellen Heavy Metal in all seiner wahren Schönheit zu liefern: Kraftvolle Riffs, galoppierende Rhythmen, eindringliche Melodien und episches Storytelling. Mit Twin-Guitar-Harmonien zum Niederknien, Grooves aus roher Energie und geheimnisvoller Eingängigkeit schmiedet das Quartett aus Osnabrück unwiderstehliche Metal-Hymnen, die der alten Schule neues Leben einhauchen und gemacht sind für die Ewigkeit. DAWN RIDER [NWOBHM | Wilhelmshaven] Beeinflusst von der New Wave of British Heavy Metal gründete sich 2023 die vierköpfige Band DAWN RIDER aus Wilhelmshaven. Der altbekannte NWOBHM-Sound wird von dem Quartett mit einer Prise Thrash-Metal und Einflüssen aus Punk verfeinert. Sagt man doch häufig, Norddeutsche seien „kühl“ und „distanziert“, überzeugt Dawn Rider live vom absoluten Gegenteil und macht extrem viel Spaß. Freut euch auf mehrstimmige Gesänge, tanzbare Songs und jede Menge Heavy Metal. NIGHTFYRE [Heavy Metal | Münster] Classic Heavy Metal strikes back! Bei den vier Jungs von Nightfyre aus Münster kommt alles zusammen, was das Metal Heart in der Kutten-bedeckten Brust höher schlagen lässt: Geile Melodien, klassischer cleaner Gesang und ein grandioser Mix aus stampfenden Mid-Tempo Nummern und Up-Tempo Songs! Hier werden die Marshall Verstärker volle Granate auf 11 gedreht, ein Solo jagt das nächste, kräftige Gang-Shouts reißen einen mit und die Refrains laden zum Mitsingen ein. Also, schwingt euch auf eure Streitrösser, denn NIGHTFYRE liefern den Soundtrack für euer nächstes glorreiches Abenteuer. EINTRITTSKONZEPT Unser Eintrittskonzept sieht vor, dass sich möglichst alle den Eintritt leisten können. Gleichzeitig haben die Bands natürlich auch diverse Unkosten für die Fahrt, das Fahrzeug, den Proberaum, die Instrumente etc..MUSIK HAT EINEN WERT! Entscheidet selbst, welche Ticketkategorie ihr wählt: Normal, ermäßigt oder Soli. Das Ganze läuft auf Vertrauensbasis. Wir zählen auf euch! :) Die ganzen anderen Kosten für Technik, GEMA, Versicherung, die Location, das Personal usw. versuchen wir aus den Getränkeeinnahmen zu decken. Viel trinken ist gesund! :) Grundsätzlich gehen 90% der Kasse an die Bands. Wir akzeptieren KUKUK-Karten und bieten KUKUK-Inhaber:innen den Eintritt für 1€, sofern noch Tickets an der Abendkasse verfügbar sind. Hierfür braucht ihr am Einlass den KUKUK und einen Ausweis/Führerschein/Versichertenkarte.
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Veranstaltungsort

Saal Bocksmauer
Bocksmauer 13, 49074 Osnabrück
Veranstalter: Musikbüro Osnabrück e.V.
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Weitere Events in Osnabrück

Der Grüne Finger spricht
GZ Ziegenbrink
Was würde ein Baum erzählen? Oder ein Löwenzahn, eine Biene, eine Pfütze? Kinder und Jugendliche gehen mit uns auf Entdeckungsreise in die Natur und verwandeln ihre Eindrücke in Geschichten, Gedichte und Klänge. Entlang des Grünen Fingers Berningshöhe/ Ziegenbrink werden diese Stimmen über interaktive Tafeln hörbar – beim Spaziergang wird die Natur selbst zur Erzählerin. Eigene Gedanken und Zukunftswünsche können ergänzt werden. Ein Projekt der Lega S Jugendhilfe gGmbH zum Zuhören, Mitdenken und Weiterträumen. Das Projekt „Der Grüne Finger spricht“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

Der Grüne Finger spricht
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Ausstellung Johannes Eidt
Diakonie-Wohnstift am Westerberg
Kunstausstellung des Osnabrücker Künstlers Johannes Eidt im Diakonie- Wohnstift am Westerberg. Täglich bis 19.00 Uhr geöffnet. Café am Westerberg täglich geöfnet von 08:00 Uhr bis 10:30 Uhr und von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Barrierefrei.

Almuth Bennett: Die "Grünen Finger"
Stadthaus 1
Die Kunstschaffende Almuth Bennett widmet sich den Grünen Finger in besonderer Weise mit ihrer detailreichen Arbeit und stellt unter dem Kulturextra nature. culture. future. im Foyer des Stadthaus 1 aus. Die Grünen Finger sind ein einzigartiges Landschaftsnetzwerk in Osnabrück, das die Stadt ökologisch, klimatisch und ästhetisch prägt. Ihre sternförmige Struktur dient nicht nur der Stadtentwicklung, sondern bietet auch Schutz vor den Auswirkungen des Klimawandels. Die künstlerische Vermittlungsarbeit von Almuth Bennett zielt darauf ab, Bürgerinnen und Bürger die landschaftlichen Potenziale nahezubringen und eine emotionale Verbindung zu fördern, um Schutz und Wertschätzung zu stärken. Mittels künstlerischer Kartierungen und Darstellungen besonderer Orte wird die Einzigartigkeit der Grünen Finger begreiflich gemacht und zur aktiven Erkundung angeregt. Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Stadthauses im Zeitraum vom 18. August bis zum 18. September zu sehen. Die Künstlerin ist am 3. Und 17 September von16:30 bis 18 Uhr anwesend und sucht das Gespräch mit den interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Osnabrück. Das Projekt „13 grüne Finger, 13 individuelle Wege“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

POP – Von der Notwendigkeit der Kommerzialisierung von Kunst und Kultur
Shock Records & Coffee
Auf den ersten Blick zeigt Sascha Göpel hier eine Sammlung moderner postdigitaler Collagen und Druckgrafiken, angelehnt an Street Art und ähnliche populäre aktuelle Ausdrucksformen – zum Teil reißerisch, fast schon provokant, zum anderen eher popkulturell anmutende Posterdesigns. Göpel untersucht in seinen Arbeiten die zunehmende Verschmelzung von Kultur, Technologie mit ökonomischen Interessen. Seine Werke betrachten die Mechanismen, durch welche emotionale Erfahrungen, kulturelle Symbole und natürliche Lebensräume innerhalb moderner Verwertungssysteme neu geordnet und ihrer ursprünglichen Bedeutung entfremdet werden können.

Ausstellung: "Aus Niedersachsen nach Auschwitz"
Volkshochschule der Stadt Osnabrück GmbH
Im März 1943 deportierten die Nationalsozialisten Sinti und Roma aus dem Deutschen Reich in das „Zigeunerfamilienlager“ in Auschwitz-Birkenau. Es begann die letzte Stufe ihrer Verfolgung durch das NS-Regime, der planmäßige Genozid. Unter den über 13.000 deportierten Männern, Frauen und Kindern waren auch mindestens 700 Sinti aus Niedersachsen. In der Ausstellung werden die Ausgrenzung und Verfolgung der Sinti und Roma vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert thematisiert – mit dem Schwerpunkt in der Zeit des Nationalsozialismus und anhand niedersächsischer Quellen dargestellt. Eingegangen wird auch auf die Problematik der fehlenden Bestrafung der Täter und der Wiedergutmachung für die Opfer. Gezeigt werden Dokumente, Schriftstücke und alte Fotografien. So weit möglich wird die Geschichte anhand von biografischen Zeugnissen der Betroffenen dargestellt. Die Ausstellung „Aus Niedersachsen nach Auschwitz“ wurde anlässlich des 60. Jahrestages der Deportation erarbeitet und vom Niedersächsischen Verband Deutscher Sinti im März 2003 im Niedersächsischen Landtag eröffnet. Seitdem ist sie als Wanderausstellung an vielen Orten des Landes gezeigt worden. 2018 wurde die Ausstellung in Kooperation mit der Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten einer kompletten Überarbeitung unterzogen. Neben einer neuen grafischen Gestaltung wurden neue Forschungsergebnisse eingearbeitet und weitere thematische Tafeln hinzugefügt. Bitte beachten Sie auch das Begleitprogramm zur Ausstellung: Austellungseröffnung am 01.09.2026 Öffentliche Führung am 10.09.2026 Vortrag "Sinti und Roma: Zwischen Mythen und Realität" am 23.09.2026 Podiumsgespräch: "Leerstellen der Erinnerungskultur. Zwischen Gedenken und Verdrängung" am 01.10.2026 Öffentliche Führung am 05.10.2026 Wir bemühen uns auch gerne Führungen für Schulklassen und andere Gruppen zu organisieren. Sprechen Sie gerne das Team der vhs|os an!

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