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Osnabrück · Ausstellungen

Ausstellungen in Osnabrück

Museen, Sonderausstellungen und Kunst – kulturelle Orte und Ausstellungen, die aktuell geöffnet sind. Osnabrück bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe.

AusstellungenOsnabrückAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Ausstellungen in Osnabrück

Stöbere durch die aktuellen Termine und finde direkt das passende Event für deinen Abend.

Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Kathrin Borg-Tiburcy zeigt Torpedo

Shock Records & Coffee

läuft gerade·noch bis 12. Nov.·24 Termine·Ausstellungen

In ihrer Ausstellung Torpedo zeigt Kathrin Borg-Tiburcy ihre Schwarz-Weiß Fotografien zum Thema Torpedo Schreibmaschine.

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Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Dinoversum

Zoo Osnabrück

läuft gerade·16 Termine·Ausstellungen

Im Zoo Osnabrück geht in diesem Jahr Gigantisches vor sich. Mit dem „Dinoversum" sind über 20 lebensgroße und lebensecht inszenierte Dinosaurier in die Tierwelten des Zoos eingezogen. Entdeckt gewaltige Urzeitgiganten: vom mächtigen T-Rex über Flugsaurier, die über den Wasserwelten ihre Kreise ziehen, bis zum imposanten Brontosaurus, der sich über Erdmännchen und Zebras erhebt. Ergänzend zur Ausstellung lädt ein interaktives Erlebnisprogramm dazu ein, noch tiefer in die Welt der Dinosaurier einzutauchen. Begebt euch bei einer Dino-Rallye auf Spurensuche durch den Zoo, erlebt die Urzeit hautnah im Virtual-Reality-Kurzfilmerlebnis „Dinosaurier Evolution“ oder erfahrt bei einer Führung mit den Zoopädagog*innen Wissenswertes über das Leben der Urzeitgiganten und ihre heutigen Verwandten.

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Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Kunstpreis Osnabrück 2026

MQ4 - Museumsquartier Osnabrück

läuft gerade·30 Termine·Ausstellungen

Ziel des Kunstpreises ist es, eine regelmäßige öffentliche Plattform für regionales zeitgenössisches Kunstschaffen einzurichten und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Wettbewerb soll überzeugende künstlerische Potenziale der Region entdecken, fördern und die Kunst in der Region stärken. Die Jury, zusammengesetzt aus Vertreterinnen von Museen, Kunstvereinen und Kunstwissenschaft, nominiert bis zu 15 Künstlerinnen und Künstler, die in einer Ausstellung im Kulturgeschichtlichen Museum des Museumsquartiers Osnabrück vorgestellt wurden. Aus dem Kreis der Nominierten wählt die Jury den Haupt- und des Förderpreises. Alle in der Stadt und dem Landkreis Osnabrück wohnhaften Künstlerinnen und Künstler, die in den Gattungen Malerei, Grafik, Fotografie und visuelle Medien arbeiten, können sich bis zum 31. März 2026 bewerben. Der Lebensmittelpunkt muss sich im Landkreis Osnabrück bzw. in der Stadt befinden. Es bestehen keine Einschränkungen hinsichtlich der Nationalität und des Alters der Bewerberinnen und Bewerber. Die eingereichten Werke müssen in den letzten drei Jahren entstanden sein.

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Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Mensch, Natur, Wirtschaft

MIK - Museum Industriekultur Osnabrück

läuft gerade·30 Termine·Ausstellungen

DAUERAUSSTELLUNG Aus dem besonderen Standort am Piesberg ergeben sich auch die Themen unserer Dauerausstellung. Das Spannungsfeld Mensch, Natur, Wirtschaft steht im Zentrum. Unsere interaktive Dauerausstellung erzählt davon, wie die natürlichen Gegebenheiten die Wirtschaft prägten und diese ihrerseits die Landschaft veränderte. Nicht nur historische Objekte, sondern auch zahlreiche Mitmach-Stationen und eine eigene Kinderspur vermitteln das Leben und Arbeiten der Menschen vor 150 Jahren auf spannende, lebendige Weise. Die mächtigen Dampfmaschinen lassen den Boden beben, wenn wir sie für Sie in Betrieb setzen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, mit dem gläsernen Fahrstuhl 30 Meter in die Tiefe zu fahren in den begehbaren Hasestollen!

Freunde & Umkreis: bald in der App3 €–5 €
Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Zukunft Bauen. - Wie wollen wir in Zukunft wohnen und leben?

MIK - Museum Industriekultur Osnabrück

läuft gerade·12 Termine·Ausstellungen

Ob in der Stadt oder auf dem Land, allein oder gemeinsam – wir alle brauchen ein Zu-hause. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, doch Wohnraum wird immer knapper und ist für viele Menschen kaum noch bezahlbar. Gleichzeitig belastet das Bauen durch hohen Rohstoffverbrauch, große Abfallmengen und schlechte Emissionswerte die Umwelt. Wie können unter diesen Voraussetzungen zukunftsfähige Lebensräume entstehen, die den Bedürfnissen einer sich stetig wandelnden Gesellschaft gerecht werden? Wie kann klimaverträgliches Bauen gelingen, das zugleich sozial, nachhaltig und zukunftsorientiert ist? Die Sonderausstellung „Zukunft Bauen“ setzt Entwicklungen der Baugeschichte in Bezug zu aktuellen Praktiken und stellt visionäre Konzepte für das Bauen und Zusammenleben von morgen vor. Im Fokus stehen innovative, nachhaltige Ansätze und Mo-delle wie Urban Mining, zirkuläres Bauen, Bauen im Bestand und neue Wohnformen, die ökologische und soziale Aspekte vereinen. Eine große Mitmachbaustelle und kindgerechte Aktivstationen begeistern auch junge Besucherinnen und Besucher. Das vielfältige Rahmenprogramm mit Workshops, Exkursionen, Lesungen und vielem mehr lädt zum Mitdenken, Mitmachen und Entdecken ein.

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Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Sammlung - Felix Nussbaum

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

läuft gerade·30 Termine·Ausstellungen

Wenn ich untergehe – lasst meine Bilder nicht sterben“: Wie kein anderer Künstler der ersten Jahrhunderthälfte hat der 1904 in Osnabrück geborene und 1944 in Auschwitz ermordete Maler Felix Nussbaum alle Erfahrungen der Jahrzehnte nach dem Ersten Weltkrieg in seinen Bildern festgehalten und als Teil seiner eigenen Situationen reflektiert, in die der Künstler als Jude durch die rassistische Ideologie des nationalsozialistischen Deutschland hineingestoßen wurde. Kein Betroffener hat den Holocaust der Juden in Europa künstlerisch dokumentiert wie Nussbaum. Für ihn wurde in seiner aussichtslosen Situation Malerei zur Widerstandshandlung, da sie ihm seine menschliche Würde erhielt und ihm lange Zeit die Kraft zum Überleben gab. Er war Protokollant dieser Zeit und wurde ihr Opfer. Einzigartiger Ausstellungsort Nussbaums Werke ist das 1998 vom amerikanischen Architekten Daniel Libeskind entworfene Museum. Das Konzept des Hauses schafft einen räumlichen Kontext, in dem die tragische Verknüpfung von Leben und Schaffen des in Osnabrück geborenen Künstlers zum alles bestimmenden Eindruck wird. Das Felix-Nussbaum-Haus hat es sich zur Aufgabe gemacht, das historisch und künstlerisch wertvolle Erbe Felix Nussbaums zu bewahren und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Freunde & Umkreis: bald in der App6 €–12 €
Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Willi Witte - Zum 100. Geburtstag

Domschatzkammer und Diözesanmuseum

läuft gerade·20 Termine·Ausstellungen

Dieses Jahr wäre der Bildhauer Willi Witte (1926-1992) 100 Jahre alt geworden. Zahlreiche Werke des Osnabrücker Künstlers sind in Kirchen, Privathäusern und im öffentlichen Raum zu finden. Auch als Kunsterzieher dürfte er manchem Osnabrücker noch in Erinnerung sein. Zu seinem 100. Geburtstag gibt die Sonderausstellung im Diözesanmuseum einen Einblick in die beeindruckende Bandbreite seines künstlerischen Schaffens. Begleitprogramm: So., 23. August 2026, 17 Uhr Eröffnung der Sonderausstellung (um Anmeldung wird gebeten) Do., 03. September 2026, 18 Uhr Kunst in Kürze - Willi Wittes Bronzeportal der König Christus Kirche in Oesede Mit: Dominikus Witte Sa., 07. November 2026, 17 Uhr Kuratorenführung durch die Sonderausstellung Mit: Dominikus Witte Die Ausstellung ist kostenlos vom 24. August bis zum 8. November im Diözesanmuseum zu besichtigen.

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Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Osnabrücker Stadtspuren

MQ4 - Kulturgeschichtliches Museum

läuft gerade·30 Termine·Ausstellungen

Stadtgeschichte ist komplex und gleicht einem Kaleidoskop: Geht es auf den ersten Blick um das historische Geschehen an einem Ort, zeigen der zweite, dritte und jeder weitere Blick deutlich vielschichtigere und weitreichendere Bilder. Denn lokale Geschichte fand und findet nie isoliert statt. Sie ist immer eingebettet in übergreifende historische, politische, wirtschaftliche, kulturelle, soziale und ideengeschichtliche Entwicklungen. Mit der neu konzipierten Ausstellung zur Stadtgeschichte im Kulturgeschichtlichen Museum nimmt das Museumsquartier die Stadtgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. In sechs zentralen Bereichen entdecken Besucher:innen die Anfänge Osnabrücks ebenso wie die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Vor dem Hintergrund nationaler und globaler Entwicklungen wirft die Ausstellung Fragen auf – nach dem Eigenen, dem „Wesen“, das die Stadt in ihrer Historie und Gegenwart prägt. In der Ausstellung geht es darum, Perspektiven zu öffnen, statt „nur“ Antworten zu geben. Der Gedanke der Öffnung prägt die Ausstellungsräume und die Ausstellungsarchitektur: Die Exponate werden nicht nur präsentiert, sondern so in Szene gesetzt, dass Besucher:innen selbstständig Bezüge herstellen können. Gleich zu Beginn der Ausstellung erlaubt es ein Stadtmodell, durch Lichtprojektion einzelne Phasen der Stadtentwicklung zu erleben. Interaktive Elemente auf dem Ausstellungsrundgang machen Zusammenhänge mit Hilfe unterschiedlicher Medien erfahrbar. Der für die Friedensstadt Osnabrück prägende Westfälische Frieden erhält seine große Bühne als animierte “Graphic Novel”. In einer Kinderspur können kleine Besucher:innen ihre eigene Perspektive entwickeln. Und im Obergeschoss fordert das digitale Stadtlabor dazu heraus, an Spiel- und Werktischen mit digitaler Technik ein eigenes Stadtmodell zu gestalten – das „Osnabrück von morgen“. Die Ausstellung selbst fungiert zudem als Brücke in einen offenen Dialog mit der Stadtgesellschaft. Dazu gehört etwa die Audiospur „Osnasound“. Menschen aus Osnabrück senden Aufnahmen von Geräuschen, die für sie besonders typisch und charakteristisch sind, zum Beispiel aus ihrem Viertel oder ihrer Straße, von ihrer Arbeitsstätte, oder ihrem Zuhause. Diese Aufnahmen sind Teil der Präsentation zur Geschichte und Gegenwart der Stadt. Zum offenen Dialog gehört es auch, Bürger:innen in das Thema Stadtgeschichte partizipativ einzubinden. Vor diesem Hintergrund ist die Ausstellung “Un.eindeutig Zuhause – Diverse Stadtgeschichten in Osnabrück” entstanden. Sie bietet einen Perspektivwechsel – denn Stadtgeschichte sieht nicht für alle gleich aus. Darum macht die Ausstellung verborgene Geschichte sichtbar. Zusammengetragen wurde diese verborgene Geschichte von migrantischen Selbstorganisationen, Aktivist:innen, Studierenden, Ehrenamtlichen und Künstler:innen. An insgesamt acht in der Stadt aufgestellten Stelen erzählen sie in Briefen, Podcasts, Fotos und Videos von etwa von Schwarzen Menschen in Osnabrück, zivilem Engagement, Migrations- und Fluchtgeschichten aus der Türkei oder über den Wilden Streik bei Karmann im Jahr 1973. Mit der Verschränkung von Dauerausstellung und begleitenden Projekten ermöglichten wir Begegnungen und fördern das Verständnis für Differenzen und Gemeinsamkeiten. So leistet das Museumsquartier einen wichtigen Beitrag dazu, das friedliche Miteinander in Gegenwart und Zukunft zu sichern.

Freunde & Umkreis: bald in der App6 €–12 €
Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Michaela Melián: Osnabrücker Gesänge – Rosi Ève Hélène.

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

läuft gerade·30 Termine·Ausstellungen

Die Künstlerin und Musikerin Michaela Melián richtet den Blick auf Themen wie Emigration, Flucht, Vertreibung. Ihre multimedialen Installationen verknüpfen Geschichten, die mit Orten, Objekten oder Biografien verbunden sind, mit gesellschaftlichen Fragen. Sie erschafft dabei vielschichtige, sinnlich erfahrbare Räume. Im Felix-Nussbaum-Haus entsteht im Rahmen der Reihe "Gegenwärtig. Zeitgenössische Kunst begegnet Felix Nussbaum" eine Welt aus Klangskulpturen und Projektionen, die Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Gesellschaft auf besondere Weise verbindet. Meliáns Arbeiten regen dazu an, über Sichtbarkeit, Machtverhältnisse und Erinnerung nachzudenken – sie verzichten auf klare Botschaften und betonen stattdessen die Vielschichtigkeit und Komplexität ihrer Themen. Für die Ausstellung entwickelt Michaela Melián eine Installation, die aus der Auseinandersetzung mit den Texten der französischen Philosophin und Schriftstellerin Hélène Cixous (1937 in Algerien geboren) entstanden ist. Cixous‘ Familie stammt aus Osnabrück und war mit Felix Nussbaum und seiner Familie bekannt. Eve Cixous – Hélènes Mutter – ist als Eva Klein in Osnabrück aufgewachsen. Ihre Mutter – Hélènes Großmutter – heißt Rosi Klein, geborene Jonas. Die Familie Jonas hatte ihr Geschäftshaus am Nicolaiort 2 in Osnabrück. Eve, ihre Schwester Eri und Rosi konnten in den 1930er Jahren aus Deutschland entkommen, im Gegensatz zu vielen weiteren Familienmitgliedern, die in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern ermordet wurden. Die familiären Erfahrungen der Flucht und des Exils sind prägend für das Schreiben der feministischen Denkerin Cixous. Inspiriert von diesen Texten, wie zuletzt veröffentlicht in "Osnabrück" (2017/2018) und "Osnabrück Hauptbahnhof nach Jerusalem" (2018) entsteht eine mehrstimmige Komposition, in der Frauenstimmen in verschiedenen Sprachen und Akzenten die Grenzen des Nationalen überschreiten. Michaela Melián (* 1956, München) ist Künstlerin und Musikerin. Sie ist Mitgründerin der Band F.S.K. und war bis 2023 Professorin für zeitbezogene Medien an der Hochschule für Bildende Künste (HfbK) in Hamburg. Ihre Arbeiten waren in den vergangenen Jahren unter anderem ausgestellt im Lenbachhaus München/Deutschland; in der Fundació Juan Miró Barcelona/Spanien; Kunsthal Rotterdam/Niederlande; Deichtorhallen Hamburg; Staatsgalerie Stuttgart/Deutschland; Kunsthalle Mannheim/Deutschland; Lentos Museum Linz/Österreich; Cubitt London/Vereinigtes Königreich; Ludlow New York; NY/USA und im The War and Women’s Human Rights Museum in Seoul/Südkorea. 2010 hat sie im Auftrag der Stadt München "Memory Loops", ein akustisches Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus, realisiert. Für ihre Arbeiten wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter den Hörspielpreis der Kriegsblinden (2006), den Kunstpreis der Stadt München (2010), den Grimme Online Award Spezial (2011), den Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg (2018) und den Rolandpreis für Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Bremen (2018).

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Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

„Industriekultur andernorts“ - Die Ziegeleien Lage und Hollage

MIK - Haseschachtgebäude

läuft gerade·30 Termine·Ausstellungen

Backsteine, nichts als Backsteine: Millionen davon haben die Arbeiterinnen und Arbeiter der Ziegelei Lage im Kreis Lippe in harter Saisonarbeit produziert, in einem Familienbetrieb, der von 1909 bis 1979 bestand. 2001 wurde die komplett erhaltene Anlage zu einem LWL-Museum für Industriekultur umgewandelt. Mitglieder der Fotografischen Gesellschaft Osnabrück haben die historische Ziegelei in Ostwestfalen besucht. Damit hat sich der Verein erneut mit der „Industriekultur andernorts“ beschäftigt, der seit sechs Jahren wechselnde Fotoausstellungen im MIK Museum Industriekultur Osnabrück gewidmet sind. Eine weitere Exkursion führte die Fotografinnen und Fotografen ins Hollager Ziegelwerk, das das Erscheinungsbild des Wallenhorster Ortsteils im Landkreis Osnabrück unweit des MIK prägt. In der zur ABC- Klinkergruppe gehörenden Firma Berentelg & Hebrok werden bis heute Klinker aus Ton hergestellt. Die Aufnahmen aus beiden Produktionsstätten ergänzen die große Sonderausstellung „Zukunft Bauen. Wie wollen wir wohnen und leben?“, die noch bis zum 1. November 2026 im Magazingebäude gezeigt wird. Gleichzeitig fügen sie sich in das Motto „Handwerk“ des Folgejahres 2027 ein.

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Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Heart of Okinawa – Okinawas Herz

Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

läuft gerade·20 Termine·Ausstellungen

Rund 9.500 Kilometer liegen zwischen Okinawa und Osnabrück. Was beide Orte verbindet, ist ihr besonderes Engagement für Frieden, Erinnerung und internationalen Austausch. Die Sonderausstellung »Heart of Okinawa« stellt die Geschichte und Friedensarbeit der südlichsten Präfektur Japans vor. Im Mittelpunkt steht die Schlacht um Okinawa im Frühjahr 1945, eine der verlustreichsten Auseinandersetzungen des Pazifikkrieges. Mehr als 200.000 Menschen kamen ums Leben, darunter ein großer Teil der Zivilbevölkerung. Ihre Erfahrungen und Erinnerungen prägen Okinawa bis heute. Aus dieser Geschichte erwuchs das, was als das »Herz Okinawas« bezeichnet wird: ein Friedensverständnis, das die Würde des Menschen über alles stellt, Krieg und Gewalt entschieden zurückweist und Kultur, Verständigung und Dialog als Grundlagen eines friedlichen Zusammenlebens begreift. Die Ausstellung richtet den Blick zugleich auf die gegenwärtige Friedensarbeit der Präfektur. Sie stellt Erinnerungsorte und Initiativen vor, die die Erfahrungen der Vergangenheit bewahren und über Grenzen hinweg Räume für Begegnung und Verständigung schaffen. Dabei verbindet sie historisches Erinnern mit einer hochaktuellen Frage: Wie kann aus der Erfahrung von Krieg eine gemeinsame Verantwortung für den Frieden entstehen? Okinawa und Osnabrück gehören gemeinsam mit Jeju in Südkorea und Verdun in Frankreich der internationalen Initiative »Global Peace Cities Solidarity« an.

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Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

We Are The White Rabbit!

Kunstraum Hase29

läuft gerade·6 Termine·Ausstellungen

Die Ausstellung We Are The White Rabbit! begreift Fantasie nicht als Ausflucht aus der Realität, sondern als wirksames Instrument zur Gestaltung von Gesellschaft. In einer Zeit, in der autoritäre Narrative das Weltbild vereinfachen, Identitäten verhärten und das gesellschaftlich Denkbare schrumpft, setzen Azim F. Becker, Theresa Rothe, Veronika Simmering und Spasi Sohrani auf die transformative Kraft der Vorstellungskraft. Die gezeigten Fotografien, Skulpturen und installativen Arbeiten verweigern die Logik der Abgrenzung. Sie antworten nicht mit Angriff, sondern mit poetischer Überformung und spielerischer Veränderung. Der Raum wird von eigensinnigen Figuren, verschobenen Körpern und hybriden Erscheinungen bevölkert, die zugleich verspielt und widerständig wirken. In diesen Werken wird Fantasie zur konkreten Praxis, um bestehende Machtverhältnisse zu irritieren, festgefahrene Bilder neu zu codieren und alternative Zukünfte sichtbar zu machen. Wo das Vorstellbare begrenzt wird, beginnt nach Auffassung der Künstler*innen die eigentliche Einschränkung der Freiheit. Die Ausstellung versteht Fantasie daher als eine demonstrative, verbindende Protestform, die ohne Abwertung auskommt. Im Zusammenspiel der Positionen von Becker, Rothe, Simmering und Sohrani wird die künstlerische Form zum Medium für gesellschaftlichen Wandel – getragen von dem Gedanken, dass jede Veränderung mit dem Mut beginnt, sie sich vorzustellen.

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Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Nahtstellen

KunstQuartier des BBK

läuft gerade·5 Termine·Ausstellungen

„NAHTSTELLEN“ Vernissage: Samstag, 10.10.2026 | 19:00 Uhr (📍 Start im BBK | KunstQuartier) Ausstellungsdauer: 10.10.–14.11.2026 Die Ausstellung „Nahtstellen“ widmet sich textilen Arbeiten innerhalb der zeitgenössischen Kunstszene und versteht das Textile dabei nicht als Randmedium, sondern als eigenständige künstlerische Sprache. Lange als rein dekoratives Handwerk verstanden, erfährt die Textilkunst heute eine deutliche Neubewertung und etabliert sich zunehmend im Bereich der bildenden Künste. Zwischen ästhetischen Ausdrucksformen und gesellschaftspolitischen Statements werden Themen wie Identität, Erinnerung, Care-Arbeit und Konsum behandelt. Dieser Vielfalt wird mit der Ausstellung „Nahtstellen“ Raum gegeben. Hierfür wurden über einen Open Call acht Künstler:innen ausgewählt: vier aus Osnabrück und der Region sowie vier weitere aus einem Radius von 150 km um Osnabrück herum. Die Ausstellung findet institutionsübergreifend im BBK/KunstQuartier und der skulptur-galerie Osnabrück statt. skulptur-galerie: Nike Finger-Hamborg (Osnabrück), Merle Lembeck (Osnabrück), Paula Freitag (Bremen), Dewi Amelia Platz (Münster) BBK/KunstQuartier: Michael Holtgrewe (Osnabrücker Land), Bokeum Lee (Dortmund), Eva Preckwinkel (Osnabrücker Land), Hassan Sheidaei (Bremen) Kuratiert wird die Ausstellung von Kira Feiland, Eva Lause und Emily Witte. SPECIAL EVENTS: 🎶 Altstadt BEATS: Sa., 07.11.2026 | 17–22 Uhr im KunstQuartier & skulptur-galerie Genießt sowohl im KunstQuartier als auch in der skulptur-galerie interessante Kunst, gute Musik und feine Getränke. 🪡 Allianzen Sticken: Sa., 24.10.2026 | 16–19 Uhr in der skulpur-galerie Partizipatives Sticken mit Hand und Stickmaschine: Die Künstlerinnengruppe MACKERINNENANSTALT lädt Besucher:innen dazu ein, gemeinsam an der kollektiven Stickarbeit mitzuwirken. Eigene Zeichnungen und Ideen können vor Ort mit der Hand oder mit der Stickmaschine direkt in das Werk eingebracht werden. Für ausreichend Material wird gesorgt sein. Gerne können auch eigene Stickprojekte zum Weiterarbeiten oder Ausprobieren mitgebracht werden.

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Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Felix Nussbaum

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

14:00 Uhr·13 Termine·Ausstellungen

„Nicht gelehrter sollen die Besucher eine Ausstellung verlassen, sondern gewitzter“. Dieser Ausspruch Walter Benjamins dient unserer museumspädagogischen Arbeit als Leitmotiv. Denn Vermittlung ist eine der Kernaufgaben des Museums. Interaktive Angebote, dialogische Führungen und Werkstattangebote ermöglichen es, von dem im Museum Gesehenen zu lernen. Die Begegnung mit dem Original, mit kulturgeschichtlichen Objekten und herausragenden Kunstwerken macht das Angebot eines Museums so einzigartig.

Freunde & Umkreis: bald in der App2 €
Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Deutschlands Bodenschätze

Museum am Schölerberg

14:00 Uhr·30 Termine·Ausstellungen

Die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ stellt die Vielfalt heimischer Rohstoffe in den Mittelpunkt – von Sand, Gips und Salz bis zu Kohle, Erdöl, Gold und Lithium. Sie zeigt, welche Bodenschätze heute in Deutschland gewonnen wer den, wie sie im Laufe der Erdgeschichte entstanden sind und wo sie vorkommen. Anhand ausgewählter Beispiele aus den vier Rohstoffgruppen Steine und Erden, In dustrieminerale, Metalle und Energierohstoffe erzählt die Ausstellung spannende „Bodenschatz-Geschichten“ und wirft zugleich einen Blick in die Vergangenheit und die Zukunft der Rohstoffnutzung. Interaktive Hands-On-Stationen, Filme und Quizze machen Rohstoffe begreifbar und laden dazu ein, ihre Bedeutung für unseren Alltag zu entdecken und über den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen nachzuden ken. Die Ausstellung wird am 31. Juli um 19 Uhr feierlich eröffnet. Hierzu können sich Interessierte kostenlos anmelden. -- Deutschlands Bodenschätze Museum am Schölerberg zeigt neue Sonderausstellung Das Museum am Schölerberg präsentiert ab Samstag, 1. August, die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“. Sie rückt die Vielfalt an Stoffen, die uns im Alltag umgibt, in den Fokus, präsentiert den Istzustand der deutschen Rohstoffgewinnung, gibt Einblicke in die Bergbaugeschichte und zeigt mögliche Perspektiven für die zukünftige Förderung von Bodenschätzen auf. Am Freitag, 31. Juli, findet um 19 Uhr die feierliche Eröffnung statt, zu der sich alle Interessierten kostenlos anmelden können. Bodenschätze als Grundlage des modernen Lebens Die Menschheitsgeschichte wird schon immer von Bodenschätzen geprägt. Ob Natursteine, Ton, Kupfer, Salz, Kohle, Erdöl oder Sand – sie bilden eine wichtige Grundlade unserer modernen Wirtschafts- und Lebensweise. Heutige Alltagsgegenstände, wie zum Beispiel das Smartphone, bestehen aus mehr als 60 verschiedenen Rohstoffen, die aus dem Boden gewonnen werden. Wie sehr wir von Rohstoffen und Rohstoffimporten abhängig sind, wurde vielen Menschen durch den Angriffskrieg auf die Ukraine wieder deutlich. Rohstoffe im Fokus Die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ vermittelt nicht nur, wo Rohstoffe vorkommen und abgebaut werden, sondern thematisiert auch ihre Rolle im alltäglichen Leben, zeigt aktuelle Forschungsfelder auf und verdeutlicht, welche Rolle sie in der Wirtschaft spielen. „Mit der Ausstellung möchten wir das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Rohstoffen im alltäglichen Umgang schärfen und zeigen, dass viele Bodenschätze endlich sind und daher der nachhaltige Umgang mit ihnen für die Zukunft essenziell sein wird“, sagt Museumsdirektor Norbert Niedernostheide. „Es ist wichtig zu verstehen, dass Rohstoffe kein abstraktes Thema sind, sondern immer auch einen direkten Bezug zur eigenen Region haben“, so Patricia Mersinger, Leiterin des Fachbereichs Kultur der Stadt Osnabrück. „Die Region Osnabrück hat eine hohe geologische Vielfalt und eine lange Geschichte im Bergbau, die die Entwicklung der Stadt bis heute prägt. Der Besuch der Ausstellung ist für die Osnabrückerinnen und Osnabrücker insbesondere vor diesem Hintergrund zu empfehlen“. Die Ausstellung ist in vier Themenbereiche gegliedert, in denen die Rohstoffarten Steine und Erden, Industrieminerale, Metalle und Energierohstoffe vorgestellt werden. Der Fokus der Ausstellung liegt vor allem auf den Rohstoffen, die auch heute noch in Deutschland gewonnen werden. Darüber hinaus gibt es Rückblicke in die Vergangenheit, bei denen Steinkohle, Uran oder Silber thematisiert werden, als auch spannende Ausblicke in die Zukunft, zum Beispiel hinsichtlich Lithium, Zinn oder Manganknollen. Nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen In Deutschland werden pro Einwohner jährlich etwa 12 Tonnen Rohstoffe verbraucht – das entspricht etwa 32,5 Kilogramm pro Tag. Gleichzeitig ist Deutschland auf eine sichere Rohstoffversorgung angewiesen. Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung hat sich Deutschland zu einer nachhaltigen Rohstoffversorgung verpflichtet. Die Ausstellung thematisiert auch große Fragen rund um Rohstoffe: Wie gehen wir mit ihnen um? Werden sie uns bald ausgehen? Und woher kommen die Rohstoffe, wenn sie nicht in Deutschland abgebaut werden? Begleitprogramm Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Programm begleitet. In Vorträgen geht es zum Beispiel um die Suche nach geeigneten Endlagern, Rohstoffe aus der Tiefsee, um Moore oder um eine Zukunft ohne Wirtschaftswachstum. Bei verschiedenen Radtouren geht es auf die Spuren der Osnabrücker Bergbaugeschichte oder um Findlinge und ihre Verwendung im Raum Osnabrück. Für Kinder und Familien wie auch für Erwachsene gibt es Workshops, bei denen mit Materialien aus dem Boden gearbeitet wird. Außerdem wird in Kooperation mit TERRA.vita eine Exkursion in den Silbersee-Stollen angeboten und der geologische Kurator, Dr. Patrick Chellouche, bietet eine werksteinkundliche Führung durch die Innenstadt Osnabrücks an. Vermittlungsangebote für Schulen Für Schulklassen der Sekundarstufen I und II werden verschiedene Vermittlungsangebote mit geologischem oder ökologischem Schwerpunkt angeboten. Dank der Förderung der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung sind 20 Veranstaltungen für Schulen kostenlos buchbar. Weiterführende Informationen dazu sind auf der Website unter museum-am-schoelerberg.de zu finden. Kooperation mit dem Bodenbündnis Europa Die Ausstellung, die vom Carl Bosch Museum Heidelberg konzipiert wurde, wird in Kooperation mit dem Bodenbündnis Europa präsentiert, das sich für die Bildung von Bodenbewusstsein für effektiven Bodenschutz auf europäischer Ebene einsetzt. „Uns ist es ein Anliegen zu verdeutlichen, welches Ausmaß von Eingriffen in den Boden der Abbau von Sand, Kies, Gips und anderen Rohstoffen in Deutschland einnimmt“, so Detlef Gerdts, stellvertretender Vorsitzender des Bodenbündnis Europa. Förderer Die Sonderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ wird von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung und von der Haarmann Stiftung Natur und Umwelt gefördert.

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Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Reise durch die Zeit

Museum am Schölerberg

14:00 Uhr·30 Termine·Ausstellungen

In unserer Dauerausstellung haben wir unsere Kräfte als naturkundliches Museum, Planetarium und Umweltbildungszentrum gebündelt. Entstanden ist eine Reise durch die Zeit: Die Ausstellung zeigt auf 1.800 Quadratmetern die Entwicklung des Lebens – von der Geburt unseres Planeten bis hin zu städtischen Zukunftsmodellen. Spannende Erkundungstour Gäste entdecken einen nachgebauten Urwald aus der Zeit des Karbon, in dem Augmented Reality ausgestorbene Tiere wieder zum Leben erweckt. Sie treffen auf Goldschakal und Wolf aus dem Osnabrücker Land, lernen über das Pilztelefon wie Bäume miteinander kommunizieren und gehen auf Erkundungstour durch eine Stadt der Zukunft. Mix aus Exponaten, Spielen und Technik Die Ausstellung bietet eine spannende Mischung aus einzigartigen Exponaten wie eine riesige versteinerte Siegelbaumwurzel, moderner Technik wie ein 180-Grad-Kino und interaktiven Stationen wie einen Flüsterboden. Themen der Gegenwart Evolution, Biodiversität und Klimawandel gehören zu den drängenden Themen unserer Zeit. Die Ausstellung greift diese Themen in fünf Bereichen – Astronomie, Wasser, Wald, Offenland und urbanes Leben – auf und zeigt diese Themen aus verschiedenen Perspektiven. Sie erklärt Zusammenhänge der Welt, welchen Einfluss der Mensch auf sie hat und wie wir sie schützen können.

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Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Joachim Jurgelucks - Shaping Contact

Vordemberge-Gildewart-Haus (VG-Haus)

14:00 Uhr·10 Termine·Ausstellungen

Unter dem Titel Joachim Jurgelucks - shaping contact zeigen wir vom 19.09. - 07.11.2026 die Werke des Meller Künstlers Joachim Jurgelucks (*1979) und damit einen zeitgenössischen Vertreter der Konkreten Kunst. Die Ausstellungseröffnung findet am Samstag, 19.09.2026 von 14 - 17 Uhr in Anwesenheit des Künstlers statt. Um 14.30 Uhr begrüßt Niklas Sievert (Vorstandsvorsitzender der Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur). Anschließend stellt Kerstin Lübbers (Kuratorin der Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur) den Künstler und die Ausstellung vor. Vernissage: Samstag, 19.09.2026, 14 – 17 Uhr Um 14.30 findet die offizielle Begrüßung statt. Der Künstler wird anwesend sein. Künstlergespräch: Donnerstag, 08.10.2026, 18 Uhr Finissage: Samstag, 07.11.2026, 14 – 17 Uhr Der Künstler wird anwesend sein. Führungen: Samstag, 26.09.2026, 14.30 Uhr Samstag, 17.10.2026, 14.30 Uhr Samstag, 31.10.2026, 14.30 Uhr Die Führungen dauern ca. 45 Minuten. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Limbradur und die Magie der Schwerkraft

Planetarium im Museum am Schölerberg

14:30 Uhr·5 Termine·Ausstellungen

Warum fällt ein Apfel zu Boden? Das ist die Frage, auf die Isaac Newton schon vor mehr als 300 Jahren eine Antwort fand. Mit dem Gravitationsgesetz gelang es ihm, die Schwerkraft zu berechnen. Doch dann kam Albert Einstein und fand mit der Relativitätstheorie eine Erklärung, die unglaubliche Konsequenzen hat. In dieser Show begleiten wir Luke. In seiner Fantasie träumt er sich als Zauberschüler Limbradur in das faszinierende Albert-Einstein-Museum. Dort trifft er auf Alby, einen kleinen, kauzigen und hochintelligenten Wissensroboter. Gemeinsam erkunden sie in einer bildgewaltigen und unterhaltsamen „Science-Seeing-Tour“ die Grundlagen der Relativitätstheorie und lüften das Geheimnis von Raum und Zeit. Doch auch Alby hat ein Geheimnis.

Freunde & Umkreis: bald in der App3.50 €–6.50 €
Ausstellung
Sa,
17.
Okt.

Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Planetarium im Museum am Schölerberg

15:45 Uhr·4 Termine·Ausstellungen

Schwarzer Hut mit roter Feder, große Nase, sieben Messer und eine Pfefferpistole – so kennen wir den berühmt-berüchtigten Vorzeigeschurken Räuber Hotzenplotz. Vor fast 60 Jahren erfand ihn Otfried Preußler, seitdem kennt und liebt Jung und Alt den liebenswerten Halunken, dem zum Schluss Kasperl und Seppel noch immer das Handwerk gelegt haben. Oberwachtmeister Dimpfelmoser hat ein Problem: Wieder einmal ist der berüchtigte Räuber Hotzenplotz aus dem Spritzenhaus ausgebrochen. Schlimm! Dimpfelmoser verhängt gleich mal den Ausnahmezustand. Doch die liebenswerten Lausbuben Kasperl und Seppel haben eine Idee: Es wissen doch alle, dass der Räuber die Finger nicht von Gold und Silber lassen kann. Und ist nicht der Mond aus Silber? Wäre doch toll, wenn man den Hotzenplotz einfach zum Mond schießen könnte. Flugs beginnen die beiden mit dem Bau einer ausgeklügelten Mondrakete… Wo kann eine Geschichte, in der es um Mond und Rakete geht, besser erzählt werden, als im Planetarium? Deshalb hat die Hamburger Produktionsfirma HO3RRAUM Media die Originalbilder auf Basis einer fantasievollen und aufwendig produzierten WDR-Hörspieladaption speziell für das Ganzkuppel-Format inszeniert. So haben Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene gleichermaßen Spaß am liebevoll illustrierten Hörspiel, dessen Visualisierungen sich an der großen Planetariumskuppel überlebensgroß entfalten, und dessen Ton im exzellenten Surround Sound erklingt. Sobald der Räuber dingfest gemacht ist, lernen Planetariumsbesucher in einem kurzen Exkurs auch, woraus der Mond wirklich besteht und wie es echten Astronauten gelingt, den Mond zu erreichen. Als Otfried Preußler seinen Räuber Hotzenplotz vor fast 60 Jahren erfand, ahnte er wohl nicht, dass sich seine Bücher über 6.000.000 mal verkaufen und in 34 Sprachen übersetzt würden. Mittlerweile sind drei Generationen begeisterter Leser mit dem markanten Unhold Hotzenplotz aufgewachsen. Mit „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“ ist eine neue Episode aus dem Räuberleben im Umlauf. Deren Entdeckung war 2018 – 5 Jahre nach Otfried Preußlers Tod- eine Sensation. Ursprünglich von ihm als Puppenspiel geschrieben, wurde es wiederentdeckt und zur Vorlesegeschichte ergänzt von Susanne Preußler-Bitsch. Geeignet für Kinder ab etwa 4-5 Jahren. Eintrittspreise: Erwachsene: 6,50 Euro Kinder/Ermäßigt: 3,50 Euro Schulvorführungen: 2,50 Euro pro Person Kartenreservierung: Telefon: 0541 323-7000 info@museum-am-schoelerberg.de

Freunde & Umkreis: bald in der App3.50 €–6.50 €
Ausstellung
So,
18.
Okt.

Tag der Steine in der Stadt

Heger Tor

10:00 Uhr·Ausstellungen

Tag der Steine in der Stadt: Werksteinkundliche Führung durch die Osnabrücker Innenstadt Im Rahmen des deutschlandweiten Tages der Steine in der Stadt lädt das Museum am Schölerberg für Sonntag, 18. Oktober, um 10 Uhr zu einer Werksteinkundlichen Exkursion durch die Innenstadt von Osnabrück ein. Begleiten Sie den geologischen Kurator des Museums, Dr. Patrick Chellouche, auf einem Stadtbummel durch 300 Millionen Jahre Erdgeschichte und entdecken Sie die versteckte geologische Ge schichte unserer Stadt. Treffpunkt ist am Heger Tor.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Ausstellung
So,
18.
Okt.

Forschen – Staunen – Entdecken

Museum am Schölerberg

10:30 Uhr·2 Termine·Ausstellungen

Das Angebot „Forschen – Staunen – Entdecken“ richtet sich an Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren mit ihren Eltern (oder anderen Begleitpersonen) und geht „Was-ich-schon-immer-mal-wissen-wollte“-Fragen auf den Grund. Anmeldung per E-Mail an info@museum-am-schoelerberg.de oder telefonisch unter 0541-323 7000. --- Reise durch die Zeit In unserer Dauerausstellung haben wir unsere Kräfte als naturkundliches Museum, Planetarium und Umweltbildungszentrum gebündelt. Entstanden ist eine Reise durch die Zeit: Die Ausstellung zeigt auf 1.800 Quadratmetern die Entwicklung des Lebens – von der Geburt unseres Planeten bis hin zu städtischen Zukunftsmodellen. Spannende Erkundungstour Gäste entdecken einen nachgebauten Urwald aus der Zeit des Karbon, in dem Augmented Reality ausgestorbene Tiere wieder zum Leben erweckt. Sie treffen auf Goldschakal und Wolf aus dem Osnabrücker Land, lernen über das Pilztelefon wie Bäume miteinander kommunizieren und gehen auf Erkundungstour durch eine Stadt der Zukunft. Mix aus Exponaten, Spielen und Technik Die Ausstellung bietet eine spannende Mischung aus einzigartigen Exponaten wie eine riesige versteinerte Siegelbaumwurzel, moderner Technik wie ein 180-Grad-Kino und interaktiven Stationen wie einen Flüsterboden. Themen der Gegenwart Evolution, Biodiversität und Klimawandel gehören zu den drängenden Themen unserer Zeit. Die Ausstellung greift diese Themen in fünf Bereichen – Astronomie, Wasser, Wald, Offenland und urbanes Leben – auf und zeigt diese Themen aus verschiedenen Perspektiven. Sie erklärt Zusammenhänge der Welt, welchen Einfluss der Mensch auf sie hat und wie wir sie schützen können. Führungen Jeden ersten Sonntag eines Monats findet eine Führung durch die Dauerausstellung statt. Darin erzählen wir viele weitere spannende Informationen zu den Themen der Ausstellung. Die Führung wird auch in Begleitung eines Gebärdendolmetschenden angeboten. Sollten Sie von dem Angebot Gebrauch machen wollen, ist dies bei der Anmeldung mit anzugeben. Bitte melden Sie sich spätestens bis zum Freitag vor der jeweiligen Führung an, wenn Sie einen Gebärdendolmentschenden benötigen. Selbstverständlich können auch individuelle Führungen für Gruppen gebucht werden. Sprechen Sie uns dafür einfach an.

Freunde & Umkreis: bald in der App4 €–8 €
Ausstellung
So,
18.
Okt.

Kunsthandwerkermarkt - Halle Gartlage

Halle Gartlage

11:00 Uhr·Ausstellungen

Es findet wieder der Kunsthandwerkermarkt in der Halle Gartlage statt. Die hervorragende Quantität der Ausstellung sowie die Anzahl der Aussteller ist ein Erfolgsgarant dieser Messe. Die breite Palette der Stände lädt zum Stöbern ein. Von 11.00 bis 18.00 Uhr präsentieren sich Tiffany, Filz, Keramik, kunsthandwerkliche Textilbekleidung, Schmuckdesign und saisonale Dekorationen. Die Anzahl an Ausstellern aus ganz Deutschland und die Bandbreite an künstlerischer Darbietung ist ein Zeichen für die Qualität der Veranstaltung. Vom Krippenbauer, über die Puppenklinik bis hin zur Malerei in verschiedenen Variationen, ist alles vertreten, was das Herz begehrt. Die Freunde der Schmuckverarbeitung kommen ebenso auf ihre Kosten wie Anhänger der dekorativen Floristik. Neben einer Spinnerin werden auch dieses Mal wieder ein Imker sowie ein Drechsler ihre Kunst den Besuchern näherbringen. Dabei achtet der Veranstalter darauf, dass die ausgestellte Ware einem gewissen Qualitätsniveau entspricht. Schließlich soll gerade das Unikat oder die kleine Auflage eine höhere Qualität garantieren als die alltäglich in Supermärkten zu findende Massenware. Gerade das macht den Reiz des Kunsthandwerkermarktes in der Halle Gartlage aus. Viele Künstlerinnen und Künstler zeigen Ihr Können direkt am Stand. Kunsthandwerk ist der fließende Übergang vom Handwerk zur Kunst. Wenn die Technik für den handwerklichen Teil steht, erhalten die Kunstwerke durch ein individuelles Design den künstlerischen Feinschliff. Es lohnt sich, ein wenig Zeit mitzubringen. Der wohl größte Kunsthandwerkermarkt der Region lädt die Besucher zum Bummel und längeren Verweilen ein. Natürlich wird auch in der Halle Gartlage für das leibliche Wohl gesorgt.

Freunde & Umkreis: bald in der App5 €
Ausstellung
So,
18.
Okt.

MQ4 - Sonderausstellung

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

11:00 Uhr·6 Termine·Ausstellungen

Sonntags um 11 Uhr Führungen durch die aktuellen Sonderausstellungen oder zur Ausstellung „Stadtspuren“ zur Geschichte der Friedensstadt Osnabrück

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Ausstellung
So,
18.
Okt.

Mit der Feldbahn durch den Kultur- und Landschaftspark Piesberg

Feldbahnbahnhof am Piesberg

11:00 Uhr·Ausstellungen

Eine Fahrt mit der historischen Feldbahn durch den Kultur- und Landschaftspark Piesberg ist für alle kleinen und großen Feldbahnfreunde ein ganz besonderes Erlebnis! Zwischen April und Oktober nehmen die kleinen Züge auf schmaler Spur des Vereins Feldbahn Piesberg Osnabrück e. V. an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat von 11.00 bis 18.00 Uhr Fahrt auf. Ausgehend vom Feldbahn-Bahnhof „Haseschacht“ wird die 1,4 km lange Nordstrecke in Richtung Stüveschacht und die 1 km Südstrecke in Richtung Erdzeitaltertreppe angefahren. Am Bahnhof Stüveschacht können die Gäste aussteigen und kostenfrei die begehbare Ruine des Wasserhaltungsgebäudes der Stüveschachtanlage aus den Zeiten der Kohlezeche Piesberg besichtigen. Ausgehend vom Bahnhof „Südstieg“ lässt sich der Piesberg über die spektakuläre Erdzeitaltertreppe besteigen. Oben angekommen werden sie mit einer atemberaubenden Aussicht über Osnabrück und einem beeindruckenden Einblick in den Piesberger Steinbruch belohnt. Eine Feldbahnfahrt lässt sich gut mit einer Wanderung über den Piesberg, einem Besuch der vielfältigen Ausstellungen im MIK Museum Industriekultur oder einem leckeren Stück Kuchen im KulturCafé des Piesberger Gesellschaftshauses verbinden. Auch ein Blick auf den historischen Zechenbahnhof ist sehr zu empfehlen! Erleben Sie ein Stück Osnabrücker Geschichte hautnah! Bevor die Feldbahnen am Piesberg in den 1960er Jahre komplett von LKW abgelöst wurden, transportierten sie den im angrenzenden Steinbruch gewonnen Karbonquarzit zu den Brecheranlagen. Bereits in der bis 1889 betriebenen Kohlezeche Piesberg wurde die hochwertige Anthrazitkohle in von Pferden gezogenen Loren über Feldbahnschienen zum Zechenbahnhof transportiert. Heute ziehen restaurierte Loks verschiedene Personenwagen und lassen für die Besucherinnen und Besucher ein Stück Osnabrücker Geschichte erlebbar werden! Preise: Teilstre>info@feldspur.de Webadresse: www.feldspur.de Veranstaltungsort: Bahnhof Feldbahn Haseschacht Fürstenauer Weg 180 49080 Osnabrück Parken: Am Wochenende steht Besucherinnen und Besuchern, die mit dem PKW anreisen, der Parkplatz am Fürstenauer Weg neben dem Abfallwirtschaftszentrum Piesberg zur Verfügung. Der Feldbahnbahnhof Haseschacht ist von dort fußläufig in 500m zu erreichen.

Freunde & Umkreis: bald in der App2 €–5 €
Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Ausstellungen in Osnabrück+

Ausstellungen in Osnabrück

Museen, Sonderausstellungen und Kunst – kulturelle Orte und Ausstellungen, die aktuell geöffnet sind. In Osnabrück findest du 500 aktuelle Termine übersichtlich an einem Ort – mit Terminen, Veranstaltungsorten und Preisen auf einen Blick. So erkennst du schnell, welche Veranstaltungen zu deinem Zeitpunkt, deiner Gruppe und deinem Anlass passen.

Von der großen Bühne bis zum kleinen Kulturort ist meist für jeden Geschmack etwas dabei.

Lokal

Vor Ort in Osnabrück

Osnabrück bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe. Gerade bei Ausstellungen lohnt sich der Blick auf Lage und Anreise – von zentralen Locations in der Innenstadt bis zu besonderen Orten etwas außerhalb.

Saison

Der richtige Zeitpunkt

Manche Ausstellungen sind schnell ausverkauft, andere lassen sich ganz spontan besuchen. Ob heute, am Wochenende oder für einen bestimmten Abend in Osnabrück – schau am besten regelmäßig nach neuen Terminen.

Weiterführend

Auch einen Blick wert

Wenn gerade kein Termin passt, lohnt sich ein Blick auf andere Bereiche in Osnabrück – etwa Konzerte, Kultur, Festivals, Theater oder Familienevents. Oft findet sich so die passende Alternative für deinen Abend.

FAQ

Häufige Fragen zu Ausstellungen in Osnabrück

Wo finde ich Ausstellungen in Osnabrück?

Auf dieser Seite findest du aktuelle Ausstellungen in Osnabrück mit Datum, Ort und allen wichtigen Infos auf einen Blick.

Wie aktuell sind die Ausstellungen in Osnabrück?

Die Termine werden laufend aktualisiert, damit du immer die neuesten Ausstellungen in Osnabrück siehst. Schau am besten regelmäßig vorbei.

Gibt es Alternativen zu Ausstellungen in Osnabrück?

Ja. In Osnabrück findest du auch weitere Bereiche wie Konzerte, Kultur, Familienevents oder Festivals – oft die passende Alternative für deinen Abend.

Eventings

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Mit Eventings findest du lokale Veranstaltungen schneller – merke dir Highlights und verpasse keine Termine in deiner Stadt.

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