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Osnabrück · Ausstellungen

Ausstellungen in Osnabrück

Museen, Sonderausstellungen und Kunst – kulturelle Orte und Ausstellungen, die aktuell geöffnet sind. Osnabrück bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe.

AusstellungenOsnabrückAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Ausstellungen in Osnabrück

Stöbere durch die aktuellen Termine und finde direkt das passende Event für deinen Abend.

Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Der Grüne Finger spricht

GZ Ziegenbrink

ganztägig·noch bis 01. Okt.·Ausstellungen

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Ausstellung Johannes Eidt

Diakonie-Wohnstift am Westerberg

läuft gerade·noch bis 30. Sept.·Ausstellungen

Kunstausstellung des Osnabrücker Künstlers Johannes Eidt im Diakonie- Wohnstift am Westerberg. Täglich bis 19.00 Uhr geöffnet. Café am Westerberg täglich geöfnet von 08:00 Uhr bis 10:30 Uhr und von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Barrierefrei.

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Ausstellung
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02.
Sept.

Almuth Bennett: Die "Grünen Finger"

Stadthaus 1

ganztägig·noch bis 19. Sept.·13 Termine·Ausstellungen

Die Kunstschaffende Almuth Bennett widmet sich den Grünen Finger in besonderer Weise mit ihrer detailreichen Arbeit und stellt unter dem Kulturextra nature. culture. future. im Foyer des Stadthaus 1 aus. Die Grünen Finger sind ein einzigartiges Landschaftsnetzwerk in Osnabrück, das die Stadt ökologisch, klimatisch und ästhetisch prägt. Ihre sternförmige Struktur dient nicht nur der Stadtentwicklung, sondern bietet auch Schutz vor den Auswirkungen des Klimawandels. Die künstlerische Vermittlungsarbeit von Almuth Bennett zielt darauf ab, Bürgerinnen und Bürger die landschaftlichen Potenziale nahezubringen und eine emotionale Verbindung zu fördern, um Schutz und Wertschätzung zu stärken. Mittels künstlerischer Kartierungen und Darstellungen besonderer Orte wird die Einzigartigkeit der Grünen Finger begreiflich gemacht und zur aktiven Erkundung angeregt. Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Stadthauses im Zeitraum vom 18. August bis zum 18. September zu sehen. Die Künstlerin ist am 3. Und 17 September von16:30 bis 18 Uhr anwesend und sucht das Gespräch mit den interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Osnabrück. Das Projekt „13 grüne Finger, 13 individuelle Wege“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

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Ausstellung
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02.
Sept.

POP – Von der Notwendigkeit der Kommerzialisierung von Kunst und Kultur

Shock Records & Coffee

läuft gerade·noch bis 24. Sept.·Ausstellungen

Auf den ersten Blick zeigt Sascha Göpel hier eine Sammlung moderner postdigitaler Collagen und Druckgrafiken, angelehnt an Street Art und ähnliche populäre aktuelle Ausdrucksformen – zum Teil reißerisch, fast schon provokant, zum anderen eher popkulturell anmutende Posterdesigns. Göpel untersucht in seinen Arbeiten die zunehmende Verschmelzung von Kultur, Technologie mit ökonomischen Interessen. Seine Werke betrachten die Mechanismen, durch welche emotionale Erfahrungen, kulturelle Symbole und natürliche Lebensräume innerhalb moderner Verwertungssysteme neu geordnet und ihrer ursprünglichen Bedeutung entfremdet werden können.

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Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Ausstellung: "Aus Niedersachsen nach Auschwitz"

Volkshochschule der Stadt Osnabrück GmbH

läuft gerade·23 Termine·Ausstellungen

Im März 1943 deportierten die Nationalsozialisten Sinti und Roma aus dem Deutschen Reich in das „Zigeunerfamilienlager“ in Auschwitz-Birkenau. Es begann die letzte Stufe ihrer Verfolgung durch das NS-Regime, der planmäßige Genozid. Unter den über 13.000 deportierten Männern, Frauen und Kindern waren auch mindestens 700 Sinti aus Niedersachsen. In der Ausstellung werden die Ausgrenzung und Verfolgung der Sinti und Roma vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert thematisiert – mit dem Schwerpunkt in der Zeit des Nationalsozialismus und anhand niedersächsischer Quellen dargestellt. Eingegangen wird auch auf die Problematik der fehlenden Bestrafung der Täter und der Wiedergutmachung für die Opfer. Gezeigt werden Dokumente, Schriftstücke und alte Fotografien. So weit möglich wird die Geschichte anhand von biografischen Zeugnissen der Betroffenen dargestellt. Die Ausstellung „Aus Niedersachsen nach Auschwitz“ wurde anlässlich des 60. Jahrestages der Deportation erarbeitet und vom Niedersächsischen Verband Deutscher Sinti im März 2003 im Niedersächsischen Landtag eröffnet. Seitdem ist sie als Wanderausstellung an vielen Orten des Landes gezeigt worden. 2018 wurde die Ausstellung in Kooperation mit der Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten einer kompletten Überarbeitung unterzogen. Neben einer neuen grafischen Gestaltung wurden neue Forschungsergebnisse eingearbeitet und weitere thematische Tafeln hinzugefügt. Bitte beachten Sie auch das Begleitprogramm zur Ausstellung: Austellungseröffnung am 01.09.2026 Öffentliche Führung am 10.09.2026 Vortrag "Sinti und Roma: Zwischen Mythen und Realität" am 23.09.2026 Podiumsgespräch: "Leerstellen der Erinnerungskultur. Zwischen Gedenken und Verdrängung" am 01.10.2026 Öffentliche Führung am 05.10.2026 Wir bemühen uns auch gerne Führungen für Schulklassen und andere Gruppen zu organisieren. Sprechen Sie gerne das Team der vhs|os an!

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02.
Sept.

Dinoversum

Zoo Osnabrück

läuft gerade·30 Termine·Ausstellungen

Im Zoo Osnabrück geht in diesem Jahr Gigantisches vor sich. Mit dem „Dinoversum" sind über 20 lebensgroße und lebensecht inszenierte Dinosaurier in die Tierwelten des Zoos eingezogen. Entdeckt gewaltige Urzeitgiganten: vom mächtigen T-Rex über Flugsaurier, die über den Wasserwelten ihre Kreise ziehen, bis zum imposanten Brontosaurus, der sich über Erdmännchen und Zebras erhebt. Ergänzend zur Ausstellung lädt ein interaktives Erlebnisprogramm dazu ein, noch tiefer in die Welt der Dinosaurier einzutauchen. Begebt euch bei einer Dino-Rallye auf Spurensuche durch den Zoo, erlebt die Urzeit hautnah im Virtual-Reality-Kurzfilmerlebnis „Dinosaurier Evolution“ oder erfahrt bei einer Führung mit den Zoopädagog*innen Wissenswertes über das Leben der Urzeitgiganten und ihre heutigen Verwandten.

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Ausstellung
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02.
Sept.

Deutschlands Bodenschätze

Museum am Schölerberg

läuft gerade·29 Termine·Ausstellungen

Die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ stellt die Vielfalt heimischer Rohstoffe in den Mittelpunkt – von Sand, Gips und Salz bis zu Kohle, Erdöl, Gold und Lithium. Sie zeigt, welche Bodenschätze heute in Deutschland gewonnen wer den, wie sie im Laufe der Erdgeschichte entstanden sind und wo sie vorkommen. Anhand ausgewählter Beispiele aus den vier Rohstoffgruppen Steine und Erden, In dustrieminerale, Metalle und Energierohstoffe erzählt die Ausstellung spannende „Bodenschatz-Geschichten“ und wirft zugleich einen Blick in die Vergangenheit und die Zukunft der Rohstoffnutzung. Interaktive Hands-On-Stationen, Filme und Quizze machen Rohstoffe begreifbar und laden dazu ein, ihre Bedeutung für unseren Alltag zu entdecken und über den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen nachzuden ken. Die Ausstellung wird am 31. Juli um 19 Uhr feierlich eröffnet. Hierzu können sich Interessierte kostenlos anmelden. -- Deutschlands Bodenschätze Museum am Schölerberg zeigt neue Sonderausstellung Das Museum am Schölerberg präsentiert ab Samstag, 1. August, die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“. Sie rückt die Vielfalt an Stoffen, die uns im Alltag umgibt, in den Fokus, präsentiert den Istzustand der deutschen Rohstoffgewinnung, gibt Einblicke in die Bergbaugeschichte und zeigt mögliche Perspektiven für die zukünftige Förderung von Bodenschätzen auf. Am Freitag, 31. Juli, findet um 19 Uhr die feierliche Eröffnung statt, zu der sich alle Interessierten kostenlos anmelden können. Bodenschätze als Grundlage des modernen Lebens Die Menschheitsgeschichte wird schon immer von Bodenschätzen geprägt. Ob Natursteine, Ton, Kupfer, Salz, Kohle, Erdöl oder Sand – sie bilden eine wichtige Grundlade unserer modernen Wirtschafts- und Lebensweise. Heutige Alltagsgegenstände, wie zum Beispiel das Smartphone, bestehen aus mehr als 60 verschiedenen Rohstoffen, die aus dem Boden gewonnen werden. Wie sehr wir von Rohstoffen und Rohstoffimporten abhängig sind, wurde vielen Menschen durch den Angriffskrieg auf die Ukraine wieder deutlich. Rohstoffe im Fokus Die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ vermittelt nicht nur, wo Rohstoffe vorkommen und abgebaut werden, sondern thematisiert auch ihre Rolle im alltäglichen Leben, zeigt aktuelle Forschungsfelder auf und verdeutlicht, welche Rolle sie in der Wirtschaft spielen. „Mit der Ausstellung möchten wir das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Rohstoffen im alltäglichen Umgang schärfen und zeigen, dass viele Bodenschätze endlich sind und daher der nachhaltige Umgang mit ihnen für die Zukunft essenziell sein wird“, sagt Museumsdirektor Norbert Niedernostheide. „Es ist wichtig zu verstehen, dass Rohstoffe kein abstraktes Thema sind, sondern immer auch einen direkten Bezug zur eigenen Region haben“, so Patricia Mersinger, Leiterin des Fachbereichs Kultur der Stadt Osnabrück. „Die Region Osnabrück hat eine hohe geologische Vielfalt und eine lange Geschichte im Bergbau, die die Entwicklung der Stadt bis heute prägt. Der Besuch der Ausstellung ist für die Osnabrückerinnen und Osnabrücker insbesondere vor diesem Hintergrund zu empfehlen“. Die Ausstellung ist in vier Themenbereiche gegliedert, in denen die Rohstoffarten Steine und Erden, Industrieminerale, Metalle und Energierohstoffe vorgestellt werden. Der Fokus der Ausstellung liegt vor allem auf den Rohstoffen, die auch heute noch in Deutschland gewonnen werden. Darüber hinaus gibt es Rückblicke in die Vergangenheit, bei denen Steinkohle, Uran oder Silber thematisiert werden, als auch spannende Ausblicke in die Zukunft, zum Beispiel hinsichtlich Lithium, Zinn oder Manganknollen. Nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen In Deutschland werden pro Einwohner jährlich etwa 12 Tonnen Rohstoffe verbraucht – das entspricht etwa 32,5 Kilogramm pro Tag. Gleichzeitig ist Deutschland auf eine sichere Rohstoffversorgung angewiesen. Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung hat sich Deutschland zu einer nachhaltigen Rohstoffversorgung verpflichtet. Die Ausstellung thematisiert auch große Fragen rund um Rohstoffe: Wie gehen wir mit ihnen um? Werden sie uns bald ausgehen? Und woher kommen die Rohstoffe, wenn sie nicht in Deutschland abgebaut werden? Begleitprogramm Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Programm begleitet. In Vorträgen geht es zum Beispiel um die Suche nach geeigneten Endlagern, Rohstoffe aus der Tiefsee, um Moore oder um eine Zukunft ohne Wirtschaftswachstum. Bei verschiedenen Radtouren geht es auf die Spuren der Osnabrücker Bergbaugeschichte oder um Findlinge und ihre Verwendung im Raum Osnabrück. Für Kinder und Familien wie auch für Erwachsene gibt es Workshops, bei denen mit Materialien aus dem Boden gearbeitet wird. Außerdem wird in Kooperation mit TERRA.vita eine Exkursion in den Silbersee-Stollen angeboten und der geologische Kurator, Dr. Patrick Chellouche, bietet eine werksteinkundliche Führung durch die Innenstadt Osnabrücks an. Vermittlungsangebote für Schulen Für Schulklassen der Sekundarstufen I und II werden verschiedene Vermittlungsangebote mit geologischem oder ökologischem Schwerpunkt angeboten. Dank der Förderung der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung sind 20 Veranstaltungen für Schulen kostenlos buchbar. Weiterführende Informationen dazu sind auf der Website unter museum-am-schoelerberg.de zu finden. Kooperation mit dem Bodenbündnis Europa Die Ausstellung, die vom Carl Bosch Museum Heidelberg konzipiert wurde, wird in Kooperation mit dem Bodenbündnis Europa präsentiert, das sich für die Bildung von Bodenbewusstsein für effektiven Bodenschutz auf europäischer Ebene einsetzt. „Uns ist es ein Anliegen zu verdeutlichen, welches Ausmaß von Eingriffen in den Boden der Abbau von Sand, Kies, Gips und anderen Rohstoffen in Deutschland einnimmt“, so Detlef Gerdts, stellvertretender Vorsitzender des Bodenbündnis Europa. Förderer Die Sonderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ wird von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung und von der Haarmann Stiftung Natur und Umwelt gefördert.

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Sept.

Reise durch die Zeit

Museum am Schölerberg

läuft gerade·29 Termine·Ausstellungen

In unserer Dauerausstellung haben wir unsere Kräfte als naturkundliches Museum, Planetarium und Umweltbildungszentrum gebündelt. Entstanden ist eine Reise durch die Zeit: Die Ausstellung zeigt auf 1.800 Quadratmetern die Entwicklung des Lebens – von der Geburt unseres Planeten bis hin zu städtischen Zukunftsmodellen. Spannende Erkundungstour Gäste entdecken einen nachgebauten Urwald aus der Zeit des Karbon, in dem Augmented Reality ausgestorbene Tiere wieder zum Leben erweckt. Sie treffen auf Goldschakal und Wolf aus dem Osnabrücker Land, lernen über das Pilztelefon wie Bäume miteinander kommunizieren und gehen auf Erkundungstour durch eine Stadt der Zukunft. Mix aus Exponaten, Spielen und Technik Die Ausstellung bietet eine spannende Mischung aus einzigartigen Exponaten wie eine riesige versteinerte Siegelbaumwurzel, moderner Technik wie ein 180-Grad-Kino und interaktiven Stationen wie einen Flüsterboden. Themen der Gegenwart Evolution, Biodiversität und Klimawandel gehören zu den drängenden Themen unserer Zeit. Die Ausstellung greift diese Themen in fünf Bereichen – Astronomie, Wasser, Wald, Offenland und urbanes Leben – auf und zeigt diese Themen aus verschiedenen Perspektiven. Sie erklärt Zusammenhänge der Welt, welchen Einfluss der Mensch auf sie hat und wie wir sie schützen können.

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Sept.

Zukunft Bauen. - Wie wollen wir in Zukunft wohnen und leben?

MIK - Museum Industriekultur Osnabrück

läuft gerade·25 Termine·Ausstellungen

Ob in der Stadt oder auf dem Land, allein oder gemeinsam – wir alle brauchen ein Zu-hause. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, doch Wohnraum wird immer knapper und ist für viele Menschen kaum noch bezahlbar. Gleichzeitig belastet das Bauen durch hohen Rohstoffverbrauch, große Abfallmengen und schlechte Emissionswerte die Umwelt. Wie können unter diesen Voraussetzungen zukunftsfähige Lebensräume entstehen, die den Bedürfnissen einer sich stetig wandelnden Gesellschaft gerecht werden? Wie kann klimaverträgliches Bauen gelingen, das zugleich sozial, nachhaltig und zukunftsorientiert ist? Die Sonderausstellung „Zukunft Bauen“ setzt Entwicklungen der Baugeschichte in Bezug zu aktuellen Praktiken und stellt visionäre Konzepte für das Bauen und Zusammenleben von morgen vor. Im Fokus stehen innovative, nachhaltige Ansätze und Mo-delle wie Urban Mining, zirkuläres Bauen, Bauen im Bestand und neue Wohnformen, die ökologische und soziale Aspekte vereinen. Eine große Mitmachbaustelle und kindgerechte Aktivstationen begeistern auch junge Besucherinnen und Besucher. Das vielfältige Rahmenprogramm mit Workshops, Exkursionen, Lesungen und vielem mehr lädt zum Mitdenken, Mitmachen und Entdecken ein.

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Sept.

30 Jahre Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

läuft gerade·25 Termine·Ausstellungen

Am 6. September 1996 wurde im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum die erste Ausstellung mit dem Titel »Erich Maria Remarque. Der Weg zurück« gezeigt. Das im Souterrain befindliche Remarque-Archiv war noch gar nicht eingezogen und die Dauerausstellung »Unabhängigkeit – Toleranz – Humor« zu Leben und Werk des Autors noch im Aufbau. Im Juni 1998 wurde das Zentrum zum 100. Geburtstag des Autors offiziell eröffnet. Die Jubiläumsausstellung zeigt einen Teil der ersten Ausstellung »Der Weg zurück« und gibt einen Einblick in die Aktivitäten des Zentrums der letzten 30 Jahre. Über 120 Sonderausstellungen wurden gezeigt, mehrere Tagungen, Filmwochen und zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Mit seit 1989 erscheinenden Jahrbüchern sowie zahlreichen weiteren Publikationen wurden Forschungsergebnisse und Projekte der Öffentlichkeit präsentiert. Darüber hinaus wird die weltweite Vernetzung des Friedenszentrums vorgestellt, die Kooperationen und Veranstaltungen von Kanada über Südkorea bis nach Südamerika ermöglichte.

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Ausstellung
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Sept.

Mensch, Natur, Wirtschaft

MIK - Museum Industriekultur Osnabrück

läuft gerade·25 Termine·Ausstellungen

DAUERAUSSTELLUNG Aus dem besonderen Standort am Piesberg ergeben sich auch die Themen unserer Dauerausstellung. Das Spannungsfeld Mensch, Natur, Wirtschaft steht im Zentrum. Unsere interaktive Dauerausstellung erzählt davon, wie die natürlichen Gegebenheiten die Wirtschaft prägten und diese ihrerseits die Landschaft veränderte. Nicht nur historische Objekte, sondern auch zahlreiche Mitmach-Stationen und eine eigene Kinderspur vermitteln das Leben und Arbeiten der Menschen vor 150 Jahren auf spannende, lebendige Weise. Die mächtigen Dampfmaschinen lassen den Boden beben, wenn wir sie für Sie in Betrieb setzen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, mit dem gläsernen Fahrstuhl 30 Meter in die Tiefe zu fahren in den begehbaren Hasestollen!

Freunde & Umkreis: bald in der App3 €–5 €
Ausstellung
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Sept.

Willi Witte - Zum 100. Geburtstag

Domschatzkammer und Diözesanmuseum

läuft gerade·29 Termine·Ausstellungen

Dieses Jahr wäre der Bildhauer Willi Witte (1926-1992) 100 Jahre alt geworden. Zahlreiche Werke des Osnabrücker Künstlers sind in Kirchen, Privathäusern und im öffentlichen Raum zu finden. Auch als Kunsterzieher dürfte er manchem Osnabrücker noch in Erinnerung sein. Zu seinem 100. Geburtstag gibt die Sonderausstellung im Diözesanmuseum einen Einblick in die beeindruckende Bandbreite seines künstlerischen Schaffens. Begleitprogramm: So., 23. August 2026, 17 Uhr Eröffnung der Sonderausstellung (um Anmeldung wird gebeten) Do., 03. September 2026, 18 Uhr Kunst in Kürze - Willi Wittes Bronzeportal der König Christus Kirche in Oesede Mit: Dominikus Witte Sa., 07. November 2026, 17 Uhr Kuratorenführung durch die Sonderausstellung Mit: Dominikus Witte Die Ausstellung ist kostenlos vom 24. August bis zum 8. November im Diözesanmuseum zu besichtigen.

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Ausstellung
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Sept.

Sammlung - Felix Nussbaum

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

11:00 Uhr·29 Termine·Ausstellungen

Wenn ich untergehe – lasst meine Bilder nicht sterben“: Wie kein anderer Künstler der ersten Jahrhunderthälfte hat der 1904 in Osnabrück geborene und 1944 in Auschwitz ermordete Maler Felix Nussbaum alle Erfahrungen der Jahrzehnte nach dem Ersten Weltkrieg in seinen Bildern festgehalten und als Teil seiner eigenen Situationen reflektiert, in die der Künstler als Jude durch die rassistische Ideologie des nationalsozialistischen Deutschland hineingestoßen wurde. Kein Betroffener hat den Holocaust der Juden in Europa künstlerisch dokumentiert wie Nussbaum. Für ihn wurde in seiner aussichtslosen Situation Malerei zur Widerstandshandlung, da sie ihm seine menschliche Würde erhielt und ihm lange Zeit die Kraft zum Überleben gab. Er war Protokollant dieser Zeit und wurde ihr Opfer. Einzigartiger Ausstellungsort Nussbaums Werke ist das 1998 vom amerikanischen Architekten Daniel Libeskind entworfene Museum. Das Konzept des Hauses schafft einen räumlichen Kontext, in dem die tragische Verknüpfung von Leben und Schaffen des in Osnabrück geborenen Künstlers zum alles bestimmenden Eindruck wird. Das Felix-Nussbaum-Haus hat es sich zur Aufgabe gemacht, das historisch und künstlerisch wertvolle Erbe Felix Nussbaums zu bewahren und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Freunde & Umkreis: bald in der App6 €–12 €
Ausstellung
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02.
Sept.

Michaela Melián: Osnabrücker Gesänge – Rosi Ève Hélène.

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

11:00 Uhr·29 Termine·Ausstellungen

Die Künstlerin und Musikerin Michaela Melián richtet den Blick auf Themen wie Emigration, Flucht, Vertreibung. Ihre multimedialen Installationen verknüpfen Geschichten, die mit Orten, Objekten oder Biografien verbunden sind, mit gesellschaftlichen Fragen. Sie erschafft dabei vielschichtige, sinnlich erfahrbare Räume. Im Felix-Nussbaum-Haus entsteht im Rahmen der Reihe "Gegenwärtig. Zeitgenössische Kunst begegnet Felix Nussbaum" eine Welt aus Klangskulpturen und Projektionen, die Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Gesellschaft auf besondere Weise verbindet. Meliáns Arbeiten regen dazu an, über Sichtbarkeit, Machtverhältnisse und Erinnerung nachzudenken – sie verzichten auf klare Botschaften und betonen stattdessen die Vielschichtigkeit und Komplexität ihrer Themen. Für die Ausstellung entwickelt Michaela Melián eine Installation, die aus der Auseinandersetzung mit den Texten der französischen Philosophin und Schriftstellerin Hélène Cixous (1937 in Algerien geboren) entstanden ist. Cixous‘ Familie stammt aus Osnabrück und war mit Felix Nussbaum und seiner Familie bekannt. Eve Cixous – Hélènes Mutter – ist als Eva Klein in Osnabrück aufgewachsen. Ihre Mutter – Hélènes Großmutter – heißt Rosi Klein, geborene Jonas. Die Familie Jonas hatte ihr Geschäftshaus am Nicolaiort 2 in Osnabrück. Eve, ihre Schwester Eri und Rosi konnten in den 1930er Jahren aus Deutschland entkommen, im Gegensatz zu vielen weiteren Familienmitgliedern, die in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern ermordet wurden. Die familiären Erfahrungen der Flucht und des Exils sind prägend für das Schreiben der feministischen Denkerin Cixous. Inspiriert von diesen Texten, wie zuletzt veröffentlicht in "Osnabrück" (2017/2018) und "Osnabrück Hauptbahnhof nach Jerusalem" (2018) entsteht eine mehrstimmige Komposition, in der Frauenstimmen in verschiedenen Sprachen und Akzenten die Grenzen des Nationalen überschreiten. Michaela Melián (* 1956, München) ist Künstlerin und Musikerin. Sie ist Mitgründerin der Band F.S.K. und war bis 2023 Professorin für zeitbezogene Medien an der Hochschule für Bildende Künste (HfbK) in Hamburg. Ihre Arbeiten waren in den vergangenen Jahren unter anderem ausgestellt im Lenbachhaus München/Deutschland; in der Fundació Juan Miró Barcelona/Spanien; Kunsthal Rotterdam/Niederlande; Deichtorhallen Hamburg; Staatsgalerie Stuttgart/Deutschland; Kunsthalle Mannheim/Deutschland; Lentos Museum Linz/Österreich; Cubitt London/Vereinigtes Königreich; Ludlow New York; NY/USA und im The War and Women’s Human Rights Museum in Seoul/Südkorea. 2010 hat sie im Auftrag der Stadt München "Memory Loops", ein akustisches Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus, realisiert. Für ihre Arbeiten wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter den Hörspielpreis der Kriegsblinden (2006), den Kunstpreis der Stadt München (2010), den Grimme Online Award Spezial (2011), den Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg (2018) und den Rolandpreis für Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Bremen (2018).

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Sept.

Raumordnung

Kunsthalle Osnabrück

11:00 Uhr·29 Termine·Ausstellungen

Die Kunsthalle Osnabrück zeigt vom 27. Juni 2026 bis 21. Februar 2027 Ausstellungen zum Jahresthema „Raumordnung“. Es geht um verschiedene Arten von Räumen: Gebaute Räume, die für einen bestimmten Zweck geplant und gestaltet wurden. Zum Beispiel Häuser, Parks, Straßen oder Plätze. Und soziale und politische Räume, also Räume, in denen wir zusammen leben und handeln. Das Jahresprogramm fragt danach: Wie werden Räume gebaut und genutzt? Aber es fragt auch: Wie beeinflussen Räume unser Zusammenleben? Wie ordnen sie unser Miteinander. Wie bewegen wir uns im privaten oder im öffentlichen Raum? Wie kann Kunst Räume schaffen? Wie kann sie unsere Denkmuster neu sortieren? Ordnung muss kein strenges System mit festen Regeln sein. „Raumordnung“ denkt Ordnung anders: Als ein bewegliches System inmitten der Stadt. Aleen Solari „Tribute to Bicce“ 27.06.2026-11.10.2026 Kirchenschiff Aleen Solari ist Künstlerin und Malerin. Mit ihren Bildern schafft sie Räume und Installationen. [Eine Installation ist ein Kunstwerk im Raum.] So können die Besucher:innen in ihre Farbwelten und malerischen Objekte eintauchen. Aleen Solari verbindet ihre Kunst mit Themen, die viele Menschen kennen. Aus dem Alltag und aus der Popkultur. Zum Beispiel Themen wie Mode, Sport oder Jugendsprache. Dabei sucht sie die Verbindung zu verschiedenen Gruppen wie Fußballfans oder Kneipengänger:innen. So will sie Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Lena Marie Emrich „I left the window open for you“ 27.06.2026-11.10.2026 Kreuzgang Lena Marie Emrich verbindet in ihrer Arbeit Form und Sprache. Sie bewegt sich zwischen Skulptur, Rauminstallation und performativer Geste. Das bedeutet: die Kunstwerke laden die Betrachter:innen dazu ein, in Bewegung zu kommen. So erleben sie das Kunstwerk mit allen Sinnen. In ihrer Einzelausstellung für die Kunsthalle Osnabrück wird der Korridor zum Ausgangspunkt einer kritischen Befragung: Ist der Korridor nur ein Flur oder ein Durchgang? Lena Marie Emrich lädt uns ein, ihn neu zu denken: als Zwischenraum, der uns wieder mit uns selbst und miteinander in Verbindung bringt. Julia Miorin „Träume von Räumen“ 27.06.2026-11.10.2026 Innenhof 2026 wird Julia Miorin den Innenhof der Kunsthalle Osnabrück neugestalten. Hier geht es der Künstlerin um eine Imagination von Raum. Also um die Vorstellung von Gebäuden, Plätzen oder Spielfeldern. Diese Räume werden angedeutet durch Skulpturen aus feinen Stahl-Linien. Die Besucher:innen können die Skulpturen bewegen, umräumen und neu zusammenstellen. So können sie ihre eigene Vorstellung von „Raumordnung“ einbringen.

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Sept.

Osnabrücker Stadtspuren

MQ4 - Kulturgeschichtliches Museum

11:00 Uhr·29 Termine·Ausstellungen

Stadtgeschichte ist komplex und gleicht einem Kaleidoskop: Geht es auf den ersten Blick um das historische Geschehen an einem Ort, zeigen der zweite, dritte und jeder weitere Blick deutlich vielschichtigere und weitreichendere Bilder. Denn lokale Geschichte fand und findet nie isoliert statt. Sie ist immer eingebettet in übergreifende historische, politische, wirtschaftliche, kulturelle, soziale und ideengeschichtliche Entwicklungen. Mit der neu konzipierten Ausstellung zur Stadtgeschichte im Kulturgeschichtlichen Museum nimmt das Museumsquartier die Stadtgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. In sechs zentralen Bereichen entdecken Besucher:innen die Anfänge Osnabrücks ebenso wie die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Vor dem Hintergrund nationaler und globaler Entwicklungen wirft die Ausstellung Fragen auf – nach dem Eigenen, dem „Wesen“, das die Stadt in ihrer Historie und Gegenwart prägt. In der Ausstellung geht es darum, Perspektiven zu öffnen, statt „nur“ Antworten zu geben. Der Gedanke der Öffnung prägt die Ausstellungsräume und die Ausstellungsarchitektur: Die Exponate werden nicht nur präsentiert, sondern so in Szene gesetzt, dass Besucher:innen selbstständig Bezüge herstellen können. Gleich zu Beginn der Ausstellung erlaubt es ein Stadtmodell, durch Lichtprojektion einzelne Phasen der Stadtentwicklung zu erleben. Interaktive Elemente auf dem Ausstellungsrundgang machen Zusammenhänge mit Hilfe unterschiedlicher Medien erfahrbar. Der für die Friedensstadt Osnabrück prägende Westfälische Frieden erhält seine große Bühne als animierte “Graphic Novel”. In einer Kinderspur können kleine Besucher:innen ihre eigene Perspektive entwickeln. Und im Obergeschoss fordert das digitale Stadtlabor dazu heraus, an Spiel- und Werktischen mit digitaler Technik ein eigenes Stadtmodell zu gestalten – das „Osnabrück von morgen“. Die Ausstellung selbst fungiert zudem als Brücke in einen offenen Dialog mit der Stadtgesellschaft. Dazu gehört etwa die Audiospur „Osnasound“. Menschen aus Osnabrück senden Aufnahmen von Geräuschen, die für sie besonders typisch und charakteristisch sind, zum Beispiel aus ihrem Viertel oder ihrer Straße, von ihrer Arbeitsstätte, oder ihrem Zuhause. Diese Aufnahmen sind Teil der Präsentation zur Geschichte und Gegenwart der Stadt. Zum offenen Dialog gehört es auch, Bürger:innen in das Thema Stadtgeschichte partizipativ einzubinden. Vor diesem Hintergrund ist die Ausstellung “Un.eindeutig Zuhause – Diverse Stadtgeschichten in Osnabrück” entstanden. Sie bietet einen Perspektivwechsel – denn Stadtgeschichte sieht nicht für alle gleich aus. Darum macht die Ausstellung verborgene Geschichte sichtbar. Zusammengetragen wurde diese verborgene Geschichte von migrantischen Selbstorganisationen, Aktivist:innen, Studierenden, Ehrenamtlichen und Künstler:innen. An insgesamt acht in der Stadt aufgestellten Stelen erzählen sie in Briefen, Podcasts, Fotos und Videos von etwa von Schwarzen Menschen in Osnabrück, zivilem Engagement, Migrations- und Fluchtgeschichten aus der Türkei oder über den Wilden Streik bei Karmann im Jahr 1973. Mit der Verschränkung von Dauerausstellung und begleitenden Projekten ermöglichten wir Begegnungen und fördern das Verständnis für Differenzen und Gemeinsamkeiten. So leistet das Museumsquartier einen wichtigen Beitrag dazu, das friedliche Miteinander in Gegenwart und Zukunft zu sichern.

Freunde & Umkreis: bald in der App6 €–12 €
Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Acts of Creation

Bergkirche

14:00 Uhr·4 Termine·Ausstellungen

Die Kunstausstellung Acts of Creation (dt. Schöpfungsakte) präsentiert in der Bergkirche eine vielfältige Auswahl an Arbeiten junger Künstler:innen aus Osnabrück und Umgebung. Malerei, Fotografie, Zeichnung, Skulptur und Performance treffen aufeinander und eröffnen einen vielseitigen Blick auf zeitgenössisches künstlerisches Schaffen. Im Zentrum der Ausstellung steht der kreative Schöpfungsakt selbst: der Moment, in dem aus einer Idee ein Bild, eine Form, eine Bewegung oder eine neue Perspektive entsteht. Die ausgestellten Werke zeigen unterschiedliche Herangehensweisen, Materialien und Ausdrucksformen und machen sichtbar, wie individuell und zugleich universell der Prozess des künstlerischen Schaffens sein kann. Öffnungszeiten: Montags bis Freitags: 14.00 - 18.00 Samstags und Sonntags: 11.00 - 18.00 Der Eintritt ist kostenlos.

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unter uns

KunstQuartier des BBK

15:00 Uhr·20 Termine·Ausstellungen

UNTER UNS Malerei von Sebastian Osterhaus und Regine Wolff 14. August bis 3. Oktober 2026 Eröffnung Freitag 14. 8. , 19 Uhr Diese Ausstellung wird tierisch menschlich. Beide Maler:innen arbeiten figürlich und beschäftigen sich in ihren Bildern mit unserer Gegenwart anhand von Tier, Natur und Mensch. Beider Bilder sind narrativ doch nicht realistisch. Die menschgemachte Welt der Städte, Waren, Fahrzeuge und Gegenstände bleibt meist außen vor - der unsichtbare als Elefant im Raum. Sebastian Osterhaus, geboren in Ibbenbüren, hat zunächst ein Studium der Kunst/Kunstpädagogik/Kunstgeschichte, an der Universität Osnabrück abgeschlossen (2007) und im Anschluss Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden studiert (bis 2012) Schon während seines Studiums gewann er Förderpreise und stellt bereits seit 2007 regelmäßig aus. Sebastian Osterhaus ist Träger mehrerer Kunstpreise und erhielt zuletzt 2022 den Internationaler Karlspreis zu Aachen. Osterhaus’ Kunst lässt uns eine Welt betreten, deren Vielfalt so herausfordernd ist, dass etwa die Grenzen zwischen Mensch, Tier und Natur fließend ineinander übergehen. Dies auszudrücken, nutzt er medien- und gattungsübergreifende Darstellungsmöglichkeiten, die seinem Anliegen, einer zeitgenössischen, kraftvollen und innovativen Malerei, entsprechen. Den Künstler bewegen die unterschiedlichen Möglichkeiten in der Neuschöpfung von Figurationen. Die Werke, die dabei entstehen, dienen der Transkription und Charakterisierung von Mensch- und Tierfiguren auf Papier und Leinwand. Inspiration schöpft der Künstler sowohl aus Themen der Literatur und Kunstgeschichte, als auch aktueller Politik und traditioneller Volkskultur. Auf eine spielerische Art und Weise, unter Nutzung abwechslungsreicher Techniken, nähert sich Osterhaus seinenThemen an, den Dialog mit den Betrachtenden fordernd und wünschend. Regine Wolff hat ebenfalls in Sachsen studiert. Aufgewachsen im Norden der DDR, studierte sie nach der Wende Textildesign an der westsächsischen Hochschule. Nach Ihrem Abschluss arbeitete sie viele Jahre in der Textilindustrie und bei Textilverlagen. Ihre erste Einzelausstellung als Malerin hatte sie 2013 im KunstQuartier. Ihre künstlerische Ausbildung intensivierte Wolff in den Jahren 2014 bis 2018 durch den Besuch internationaler Sommerakademien in Salzburg, Berlin und Hamburg in der Malereiklasse von Norbert Bisky. Wolff ist Trägerin mehrerer Kunstpreise und mit ihren Arbeiten in öffentlichen Sammlungen vertreten. In ihren Bildern entlarvt Wolff die Trennung von Mensch und Natur als künstliches Konstrukt. Pflanzen, Tiere und Menschen treffen sich in melancholisch unwirklichen Szenen und erzählen von vielfältige Beziehungen und Gefühle: poetisch, dramatisch, emotional, manchmal auch komisch und bizarr. Ihre malerischen Mittel sind dabei von der Freude an der genauen Beobachtung und Beschreibung geprägt. Sie beobachtet und betont dabei eher die wunderbare Vielfalt, die wir vorfinden, als dass sie Neues erfindet. Sie zeigt uns Wesen, die erstaunlicherweise wirklich existieren und setzt sie ungewöhnlich in Szene. In ihrer eignen Mischtechnik kombiniert sie Probedrucke ihrer textilen Muster mit Malerei, so dass ein komplexes Dickicht aus Zeichen und Motiven im Hintergrund mit der merci verschmilzt. Den Titel ihrer Ausstellung haben beide Künstler:innen vieldeutig gewählt. Geht es darum, „unter uns“ zu bleiben, gehören also Tier und Mensch untrennbar zusammen? Sind Mensch und Tier, „unter uns “ bemerkt, gar nicht zu unterscheiden, weil Tiere allzu menschlich sind und Menschen tierisch? Oder stehen die Tiere, in einer imaginierten Hierarchie „unter uns“ und wir Menschen über ihnen? Wer wissen will wie die Künstlerinnen dazu stehen, bekommt die Antworten in ihren Bildern. Sie sprechen zum Betrachter, doch, wenn man will, dann bleibt, was sie zu sagen haben, unter uns. KunstQuartier des Bundes Bildender Künstler:innen Osnabrück Bierstr. 33 49074 Osnabrück www.bbk-osnabrueck.de

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

SPURENelemente

skulptur-galerie

15:00 Uhr·20 Termine·Ausstellungen

Die Ausstellung Spurenelemente erkundet Bereiche der Koexistenz von Mensch, Stadt, Natur und Material. Sandra Rolf, Lea Schwarzwald und Johanna Kempe setzen sich in ihren Arbeiten mit Materialbeziehungen, geteilten Räumen und dem Wechselspiel von Innen und Außen auseinander. Die Materialien der Spiegel-, Sand- und Soundarbeiten sprechen verschiedene Sinne an und laden dazu ein, erprobt zu werden. Sehen, Fühlen, Hören: flüchtige Momente geteilter Gegenwart werden erfahrbar gemacht. Welche Spuren hinterlässt das Mit- und Nebeneinander im Einzelnen und im Kollektiv? Kuratiert von Karina Giese

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Ausstellung
Mi,
02.
Sept.

Chrome Art

Das Kreativnest

18:00 Uhr·2 Termine·Ausstellungen

Entdecke den angesagten Y2K Chrome-Look und erschaffe dein eigenes modernes Reliefkunstwerk. In diesem Workshop gestaltest du beeindruckende 3D-Strukturen nach deinen Wünschen, die anschließend mit glänzendem Blattsilber oder Gold veredelt werden. So entstehen einzigartige Kunstwerke mit futuristischem Metallic-Finish und echtem Statement-Charakter. Ob organische Formen, abstrakte Designs oder fließende Linien: Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Schritt für Schritt lernst du, wie du Struktur, Tiefe und den charakteristischen Chrome-Effekt kombinierst. Der Workshop ist die perfekte Gelegenheit, kreativ abzuschalten und ein individuelles Kunstwerk zu gestalten, das garantiert zum Blickfang in deinem Zuhause wird. Der Workshop richtet sich an alle ab 15 Jahren, die Lust auf trendy, moderne Interior-Kunst haben. Egal ob Anfänger:in oder Fortgeschrittene:r: Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Alles, was du brauchst, ist Freude am Gestalten und Lust, einen der aktuell beliebtesten Interior-Trends selbst umzusetzen. Dauer: ca. 2 Std.

Freunde & Umkreis: bald in der App39 €
Ausstellung
Do,
03.
Sept.

Windwächter

Am Bahndamm

ganztägig·14 Termine·Ausstellungen

Im Rahmen des Kulturextras „nature.culture.future“ weiht der Künstler Aaron Rahe am 19. August um 18 Uhr seine Installation „Windwächter“ ein. Der gebürtige Georgsmarienhütter und mittlerweile international Tätige stellt bis zum 16. September in Osnabrück an der Straße „Am Bahndamm“ in der Gartlage/dem Schinkel eine Figur aus, die mit der Zeit beginnt, ihr Aussehen zu verändern. Denn auf dem amorphen Erdball, thronend auf stilisierten Gliedmaßen, setzen sich Samen, getragen vom Wind ab, lassen Gras sprießen, Flechten, Moose und Wildblumen wachsen. Die Installation thematisiert unsichtbare Kräfte wie Wind und Gemeinschaft und macht sie im öffentlichen Raum erfahrbar. Eine bepflanzte Skulptur entwickelt sich über die Zeit weiter und verbindet Kunst, Natur und Beteiligung. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, über das Verhältnis von Umwelt und Gesellschaft nachzudenken und es aktiv mitzugestalten. Das Projekt „Windwächter“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

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Ausstellung
Do,
03.
Sept.

Offenes Atelier - Atelierhaus Nobbenburg

Atelierhaus Nobbenburg

15:00 Uhr·5 Termine·Ausstellungen

An jedem Donnerstag von 15-18 Uhr öffnet sich das Atelierhaus Nobbenburg für Interessierte. Das Atelierhaus hat auch eine Kunstbibliothek mit mehr als tausend Kunstbüchern, in der man stöbern und lesen kann. Man kann sich die vielen Kunstwerke der Künstlerinnen und Künstler anschauen und mit Ihnen ins Gespräch kommen.

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Ausstellung
Do,
03.
Sept.

Barbara Slawig: "Die 40 Sprachen des Regens"

DBU - Zentrum für Umweltkommunikation

18:00 Uhr·Ausstellungen

Was erzählt uns Regen über Landschaften, Menschen und unsere Umwelt? Die Übersetzerin von Kim Stanley Robinsons Klima-Roman »Die 40 Sprachen des Regens« nimmt uns mit auf eine Reise zu Extremwetter, Klimakrise und gesellschaftlicher Verantwortung. Im anschließenden Gespräch diskutieren wir gemeinsam mit Gästen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft konkrete Lösungen für Osnabrück und die Region. Wie können wir extremer Trockenheit und Starkregen begegnen? Wie also machen wir unsere Stadt fit für die Zukunft? 17:30 Uhr Führung durch die Ausstellung

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Ausstellung
Do,
03.
Sept.

Kunst in Kürze - Willi Wittes Bronzeportal der Kirche König Christus Kirche in Oesede

Domschatzkammer und Diözesanmuseum

18:00 Uhr·Ausstellungen

Für die Ende der 50er Jahre in Oesede errichtete Evang. König-Christus-Kirche fertigte der Bildhauer Willi Witte 1980 ein Bronzeportal, in welchem auf vielfältige Weise das Patronat thematisiert wird: In aufschlussreichen Gegenüberstellungen führt es Königreich als Reich der Macht und Gewalt vor Augen, aber auch als Gemeinschaft von Miteinander und Füreinander. Durch bildhafte Erzählungen aus dem Leben und Wirken Christi wird den Gläubigen das Reich Christi näher gebracht. Anhand dieses bedeutenden Werkes gibt Dominikus Witte, Sohn des Bildhauers, exemplarisch Einblicke in die Werkstattpraxis und Anregungen zur Entschlüsselung seiner Arbeiten. Die Veranstaltungsreihe „Kunst in Kürze“ ermöglicht Ihnen einen entspannten Kulturgenuss, bietet Einblicke in konzentrierter Form und soll Lust auf weitere Entdeckungen aus der Geschichte des Bistums und des Domes machen. In 20-minütigen Kurzvorträgen erläutern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeweils am ersten Donnerstag im Monat um 18:00 Uhr ein Kunstwerk aus der Ausstellung. Treffpunkt: Forum am Dom Der Eintritt ist frei. Klapphocker werden zur Verfügung gestellt. Infos: Telefon 0541/318-481

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Ausstellungen in Osnabrück+

Ausstellungen in Osnabrück

Museen, Sonderausstellungen und Kunst – kulturelle Orte und Ausstellungen, die aktuell geöffnet sind. In Osnabrück findest du 500 aktuelle Termine übersichtlich an einem Ort – mit Terminen, Veranstaltungsorten und Preisen auf einen Blick. So erkennst du schnell, welche Veranstaltungen zu deinem Zeitpunkt, deiner Gruppe und deinem Anlass passen.

Von der großen Bühne bis zum kleinen Kulturort ist meist für jeden Geschmack etwas dabei.

Lokal

Vor Ort in Osnabrück

Osnabrück bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe. Gerade bei Ausstellungen lohnt sich der Blick auf Lage und Anreise – von zentralen Locations in der Innenstadt bis zu besonderen Orten etwas außerhalb.

Saison

Der richtige Zeitpunkt

Manche Ausstellungen sind schnell ausverkauft, andere lassen sich ganz spontan besuchen. Ob heute, am Wochenende oder für einen bestimmten Abend in Osnabrück – schau am besten regelmäßig nach neuen Terminen.

Weiterführend

Auch einen Blick wert

Wenn gerade kein Termin passt, lohnt sich ein Blick auf andere Bereiche in Osnabrück – etwa Konzerte, Kultur, Festivals, Theater oder Familienevents. Oft findet sich so die passende Alternative für deinen Abend.

FAQ

Häufige Fragen zu Ausstellungen in Osnabrück

Wo finde ich Ausstellungen in Osnabrück?

Auf dieser Seite findest du aktuelle Ausstellungen in Osnabrück mit Datum, Ort und allen wichtigen Infos auf einen Blick.

Wie aktuell sind die Ausstellungen in Osnabrück?

Die Termine werden laufend aktualisiert, damit du immer die neuesten Ausstellungen in Osnabrück siehst. Schau am besten regelmäßig vorbei.

Gibt es Alternativen zu Ausstellungen in Osnabrück?

Ja. In Osnabrück findest du auch weitere Bereiche wie Konzerte, Kultur, Familienevents oder Festivals – oft die passende Alternative für deinen Abend.

Eventings

Ausstellungen in Osnabrück nicht verpassen

Mit Eventings findest du lokale Veranstaltungen schneller – merke dir Highlights und verpasse keine Termine in deiner Stadt.

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