INDUSTRIEKULTUR vor Ort | 150 Jahre Feuer und Flamme: Die Berufsfeuerwehr Braunschweig (2)

Dienstag, 1. Dezember 2026 um 18:00 – 20:00 Uhr
Feuerwehrausbildungszentrum
Forum Industriekultur e.V.
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Die Entwicklung unserer Städte und Industrie sowie der Feuerwehr sind eng miteinander verknüpft. Mit der fortlaufenden Industrialisierung entstand auch in Braunschweig die Erfordernis 1875 eine Berufsfeuerwehr zu gründen. Ihre Standorte waren und sind den jeweiligen aktuellen Erfordernissen unterworfen. Braunschweig wurde seit dem 19 Jahrhundert von einigen Großbränden betroffen. Hierzu gehören das Karstadt-Gebäude, die Spinnerstraße, die Roggenmühle und die BMA. Kurios: Ein Straßenbahnunfall wiederholte sich nach rund 90 Jahren an der gleichen Brücke. Aus einem Fundus von weit über 8.000 Fotos gibt uns André Völzke zum zweiten Mal weitere spannende Einblicke in den Beginn der Sanitäterausbildung für alle Berufsfeuerwehrleute ab 1912, den Krankentransport, den Wandel von Pferden zur Motorisierung und auch in die Dienstplangestaltung.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Feuerwehrausbildungszentrum
Naumburger Straße 33, 38124 Braunschweig
Veranstalter: Forum Industriekultur e.V.
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Dieser Stadtführung durch die Innenstadt vermittelt einen Einblick in die spannende Historie der Löwenstadt. Vor rund 1.000 Jahren wurde Braunschweig gegründet, vor etwa 850 Jahren baute Heinrich der Löwe es zu seiner Residenz aus. Sie spazieren durch mittelalterliche Gassen und entdecken an historischen Plätzen die Spuren der Hansekaufleute und der Welfen, die Braunschweig über Jahrhunderte geprägt haben. Die Stadtführung am Sonntag finden auf Deutsch und Englisch statt!

Milkaus Filmcafé: Frau Winkler verlässt das Haus
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FILM + KUCHEN + KAFFEE (oder Tee) NUR 9,40€ Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler (Angela Winkler) nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi (Laura Tonke) und Enkelin Billie (Zoë Baier). Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst „belesenen“ Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Aber Pawlowitsch ist nicht nur eine interessante neue Gesellschaft für Frau Winkler, er übermittelt auch ihre sich stetig verschlechternden Vitalwerte an ein auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem. Pawlowitsch verspricht, ihr beizustehen, aber kann eine künstliche Intelligenz einem Menschen ein Versprechen geben, das auch zu halten ist? Eine bittersüße, zutiefst berührende Tragikomödie über Fürsorge, Verlust, und menschliche Widerstandskraft in einer zunehmend technisierten Welt: Einmal mehr widmet sich Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie brennenden Themen unserer Gegenwart und knüpft damit an die emotionale Tiefe ihrer Meisterwerke wie KIRSCHBLÜTEN – HANAMI und GRÜSSE AUS FUKUSHIMA an. FRAU WINKLER VERLÄSST DAS HAUS ist zugleich eine Verbeugung vor der Schauspielkunst und einer Ikone des deutschen Films, Angela Winkler (HEIMSUCHUNG – EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE, SUSPIRIA), die in der Titelrolle eine der unvergesslichsten Leistungen ihrer Karriere liefert. An ihrer Seite brillieren unter anderem Laura Tonke (ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE, 22 BAHNEN, AMRUM) und Josef Ellers (VIENNA BLOOD). Quelle: wildbunch-germany

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